socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Autismus Deutschland e.V., Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus (Hrsg.): Autismus in Forschung und Gesellschaft

Cover Autismus Deutschland e.V., Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus (Hrsg.): Autismus in Forschung und Gesellschaft. von Loeper Verlag (Karlsruhe) 2014. 412 Seiten. ISBN 978-3-86059-232-8. D: 38,00 EUR, A: 39,10 EUR, CH: 50,90 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Das Thema Autismus ist in der Gesellschaft angekommen. Sowohl in Forschung und Wissenschaft als auch in vielen Gesellschaftsbereichen hat das Interesse an Menschen mit Autismus stark zugenommen. Der vorliegende Tagungsband zur 14. Bundestagung von autismus Deutschland e.V. enthält wichtige Erkenntnisse aus der Forschung und bietet vielfältige Anregungen zu unterschiedlichen gesellschaftlichen Themen.

Herausgeber

Herausgeber ist der Bundesverband autismus Deutschland e.V. Er vertritt als Elternselbsthilfeverband die Interessen von Menschen mit Autismus und ihrer Angehörigen. Dabei klärt er über das autistische Syndrom und die vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse auf. Er veranstaltet Kongresse und Fachtagungen und ist Herausgeber von Büchern und Broschüren. Zum Dachverband autismus gehören 58 Regionalverbände und weitere Mitgliedsinstitutionen, die vor Ort Therapiezentren und Wohneinrichtungen betreiben.

Aufbau und Inhalt

Das Buch hat 412 Seiten und umfasst sieben Kapitel, unter die thematisch Artikel geordnet wurden. Die Kapitel sind nicht nummeriert.

  • Diagnostik und Forschung
  • Therapie und Förderkonzepte
  • Schule und Bildung
  • Ausbildung und Beruf
  • Wohnen und Lebenswelt

Es beginnt mit einem Vorwort der Herausgeber, dem Grußwort des Schirmherren und einem Artikel von Katja Albertowski mit dem Titel: Autismus in Dresden – vom Aufbruch der Vorwendezeit bis heute, der die Situation der psychiatrischen Versorgung unter den Bedingungen der ehemaligen DDR beleuchtet wird.

Das Kapitel Diagnostik und Forschung beginnt mit dem Beitrag von Michele Noterdaeme, die darüber schreibt, wie früh sich Autismus wirklich erkennen und diagnostizieren lässt. Es folgt ein Beitrag von Inge Kamp-Becker, die danach fragt, ob Autismus-Spektrum-Störung eine valide Diagnose ist. Christine M. Freitag erklärt die Autismus-Spektrum-Störung nach dem DSM-5, der nach Einschätzung der Autorin die Diagnose ASS deutlich verändern wird. Judith Sinzig beleuchtet Autismus und ADHS unter der Frage, ob es sich bei ADHS um ein Begleitsymptom oder eine Komorbidität handelt. 74% aller Kinder und Jugendliche erhalten im frühen Jugendalter zuerst die Diagnose ADHS. Zukünftig soll es darum gehen, Instrumente zu entwickeln, die die Störungsbilder früh voneinander unterscheiden. Tanja Sappok beleuchtet die Autismusdiagnostik bei Erwachsenen mit Intelligenzminderung. Sie verdeutlicht, dass es erforderlich ist, nach der Diagnostik im Rahmen einer Helferkonferenz über individuelle Ergebnisse zu informieren und Konsequenzen für die weitere Therapie und Förderplanung abzuleiten und abzustimmen und damit einen Transfer der in der Klinik festgestellten Befunde in die Lebenswelt der Patienten zu ermöglichen. Die Autoren Leonora Vllasaliu, Christine M. Freitag und Kai Vogeley beschreiben den Prozess zur Erstellung von Leitlinien für die Diagnostik von ASS im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter vor. Ziel ist aktuelles Wissen aufzubereiten und Handlungsempfehlungen zu formulieren, um eine Verbesserung in der medizinischen Versorgung zu unterstützen. Im Frühjahr 2015 soll der erste von zwei Teilen der Leitlinie veröffentlicht werden und auf dem DGKJP Kongress in München vorgestellt werden. Die Erarbeitung einer Therapieleitlinie wird voraussichtlich weitere zwei Jahre in Anspruch nehmen.

Das Kapitel Therapie und Förderkonzepte leiten Yvette Schatz und Silke Schellbach vom Kleine Wege Verlag ein, indem sie ein Konzept der Frühförderung von Kindern im Autismus Spektrum vorstellen. Sie arbeiten nach dem TEACCH Ansatz und im Artikel sind siebzehn Bilder aus der Praxis abgebildet, die die Ausführungen konkretisieren. Kristin Snippe referierte über die evidenzbasierte Sprachtherapie bei Autismus, in der auch ABA zum Einsatz kommt. Auch die Autoren Julia Buchenau-Schlömer, Anja Offergeld-Schnapka, Claus Lechmann beschreiben ihre Arbeit als ABA-Team an einem Autismus-Therapie-Zentrum. Barbara Rittmann stellt den praktischen Leitfaden für Konzeption und Durchführung eines Gruppentrainings für Erwachsene mit hochfunktionalem Autismus vor, welches auf dem Gruppentrainingsmanual GATE von Grawronski beruht. Annelies Spek referierte unter dem Titel „Mindfulness in adults with autism spectrum disorders“. Dabei geht es um das Thema Achtsamkeit zum Abbau von Stresserleben und Depressionen von Erwachsenen aus dem autistischen Spektrum. Sie stellt MBSR vor. MBSR steht für Mindfulness-Based Stress Reduction. Es handelt sich um ein einfaches, weltanschaulich neutrales und sehr wirksames Achtsamkeitstraining, um Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu fördern. Achtsamkeit ist die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit in den gegenwärtigen Moment zu bringen und die innere und äußere Wirklichkeit direkt wahrzunehmen (und zu akzeptieren), ohne sie zu bewerten. So kann es gelingen, automatische kognitive Prozesse, die eine depressive Episode auslösen, zu unterbrechen. Statt sich auf eingehende Reize zu fokussieren werden diese akzeptiert und urteilsfrei beobachtet. MBSR wurde 1979 von Dr. Jon Kabat-Zinn in den USA entwickelt und wissenschaftlich erforscht. Seitdem wird es in vielen Kliniken und Gesundheitszentren in den USA, Europa und Asien angewendet. Patienten können MBSR in einem ambulant stattfindenden achtwöchigen Gruppenprogramm erlernen. Dieser Teil im Buch endet mit Matthias Dose, der darüber reflektiert, ob und wie Medikamente helfen können.

Das Kapitel Schule und Bildung startet mit Andreas Eckert, der eine gelingende schulische Förderung – zwischen Inklusion und Separation – vorstellt. Kern bilden die Kategorien des Rahmenmodells, welches der Autor 2012 vorgelegt hat. Philipp Knorr stellt seine Bausteine schulischer Förderung von Schülern mit Autismus-Spektrum-Störungen im inklusiven Unterricht vor, welches auf Schüler mit hohem Funktionsniveau fokussiert, die von ihren Leistungsvoraussetzungen an einem zielgleichen Unterrichtsangebot partizipieren können. Das Modell setzt sich aus drei Basisbausteinen zusammen: Aufklärung und Haltung, Kooperation und Wertschätzung sowie Problemanalyse und Förderplanung. Knorrs integratives Modell bietet nach seiner Aussage die Möglichkeit, die individuelle schulische Situation zu reflektieren, zu analysieren und pädagogische Maßnahmen auf mehreren Ebenen herzuleiten. Georg Theunissen schreibt über Schule und Autismus in Bezug auf die Situation in den USA. Als Beispiel wählte er Los Angeles und stellt drei Beispiele vor. Am Ende benennt er acht wesentliche Aspekte für die Schulpolitik.

Es folgt das Kapitel Ausbildung und Beruf, in dem Matthias Dalferth beginnt, seine Forschungsergebnisse vorzustellen. Seine Perspektive zielt auf die Themen Berufsausbildung und Begleitung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Sein Fazit: Beim Übergang auf den Arbeitsmarkt hat sich ein Jobcoach als sehr hilfreich erwiesen, der die Person kennt und sich mit Autismus auskennt. Auch ein Mentor in dem Betrieb ist für eine nachhaltige Vermittlung in einer inklusive Tätigkeit wichtig. Der höchste Unterstützungsbedarf liegt nicht in der Vermittlung von fachlichem know-how, sondern im Fördern des Verständnisses für zahllose soziale Prozesse, die für Menschen mit Autismus immer wieder eine Herausforderung darstellen. Hajo Seng schildert in seinem Vortrag seine Erfahrungen als Asperger-Betroffener auf dem Arbeitsmarkt. Seit 2009 führt er bei autWorker workshops für Menschen mit Autismus mit dem Titel „Autistische Fähigkeiten“ durch, in denen die Stärken, statt die Defizite im Mittelpunkt stehen. Passend dazu endet dieses Kapitel mit den Betrachtungen von Dirk Müller-Remus der Begründer von auticon. Der Autor beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Inklusion und Wirtschaftlichkeit. 2008 entstand die Idee, 2014 beschäftigt auticon an sechs Standorten in Deutschland 54 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 33 mit Autismus. Ziel ist bis Ende 2016 mindestens 100 Arbeitsplätze für Autisten geschaffen zu haben.

Das Kapitel Wohnen und Lebenswelt beginnt mit der Frage von Lebenszufriedenheit und Autismus. Wolfgang Rickert-Bolg beleuchtet, was konkret getan werden kann. Stefan Müller-Teusler behandelt mit der Frage „Wo soll Ricardo bleiben?“ die Behindertenrechtskonvention im Spannungsfeld von Idealen und ökonomischen Zwängen. In seinem Beitrag fordert er Spezialeinrichtungen für Menschen mit Autismus. Ruth Terinde und Kerstin Schweigstill betrachten die Personengruppe der Älteren und berichten davon, wie Menschen mit ASS mit ambulanter Unterstützung selbstbestimmt leben können. Die Erklärung lautet: individuelle Lösungen suchen. Nach den Erfahrungen der Autorinnen im Tecklenburger Land hat sich das Konzept bewährt, einen Personalmix bereitzuhalten, der unterschiedliche Aufgaben übernehmen kann. Auch Hilde M. Geurts befasst sich mit dem Altern unter den Bedingungen von Autismus. Sie betrachtet kognitive und neurobiologische Charakteristika. Heinz Becker berichtet an zwei Beispielen aus einer Tagesbetreuung von Autisten, die bis ins (hohe) Alter geht. Es folgt ein Artikel von Reinhard Burtscher über Bedürfnisse und Wünsche älterer Eltern von erwachsenen Kindern mit Behinderung. Jonatan Böhm ist Schüler der Berufsoberschule in Kelheim mit dem Ziel Abitur zu machen und zu studieren. Er hat sich Gedanken gemacht über das Thema Menschen mit Autismus und ihre Rolle der Gesellschaft. Thomas Schramme führt seine Gedanken zu Menschen mit Autismus als moralische Akteure aus. Daran schließt sich der Artikel von Andre Frank Zimpel, Professor in Hamburg an. Sein Titel fasst den Inhalt gut: Achtung Andersdenkende! Stärke: gesteigerte Aufmerksamkeit, Problem: Sozialkompetenz. Der Fokus liegt auf der sozialen Bereicherung der neuropsychologischen Potentiale von Menschen aus dem Autismus Spektrum. Er führt aus, dass die Betrachtung von Autismus allein von der Störung her dazu führt, dass andere Potentiale wie die Erweiterung des Aufmerksamkeitsumfangs, den gesteigerten Sinn für Details und die Kreativität bei der Nachbildung von Beobachtetem, aus dem Blick verloren werden. Peter Rödlers Beitrag Umbrüche gemeinsam gestalten – Autismus heute hat folgende Kernaussage: Jeder Mensch hat das Recht auf Teilhabe in sozialen Netzen. Jeder an seinem Ort: Familie, Arbeitsplatz, Freizeit. Das Buch schließt mit Christine Preißmann, die über Mädchen und Frauen mit Autismus berichtet. Am Ende des Buches werden alle Autorinnen und Autoren anhand kurzer Steckbriefe vorgestellt.

Diskussion

In regelmäßigen Abständen veranstaltet der Bundesverband Autismus eine große Fachtagung. In Dresden fand 2014 die 14. Tagung unter dem Titel „Autismus in Forschung und Gesellschaft“ statt. Neben Vorträgen gab es zahlreiche Workshops. Alle Beiträge sind in diesem Tagungsband nachzulesen und der Leser erhält einen guten Überblick über das Thema. Dabei sind Diagnostik und Forschung und Therapie und Förderkonzepte jeweils 60 Seiten gewidmet. Zudem werden zentrale Lebensabschnitte wie Schule und Bildung (30 Seiten), Ausbildung und Beruf (30 Seiten), Wohnen und Lebenswelt (30 Seiten), älter werden mit Autismus (30 Seiten) und Menschen mit Autismus in der Gesellschaft (50 Seiten) beleuchtet.

Diese breite Themenpalette macht die Komplexität rund um das Thema Autismus deutlich. Dabei bleibt es nicht aus, dass auch kontroverse Diskussionen angestoßen werden. Ich war nicht in Dresden konnte diese aber in sozialen Netzwerken Diskussionen verfolgen. Zum einen gab es heftige Kritik zu ABA, die von erwachsenen Autisten, die als Kinder selber mit ABA therapiert worden sind, formuliert wird. Sie leiden bis heute an Spätfolgen. Sehr kritisch wird gesehen, dass versucht wird, das Kind so zu trainieren, dass es die autistischen Verhaltensweisen zurückdrängt. Zudem wird kritisiert, dass ABA sehr zeit-und vor allem kostenintensiv ist. Auch der Vortrag von Prof. Schramm, der über Menschen mit Autismus als moralische Akteure sprach, löste heftige Reaktionen aus. Zahlreiche Betroffene zeigten sich darüber befremdet, dass auf der Bundestagung relativ wenig Autisten selber zu Wort kamen, um sich selber zu vertreten. Das mag vielleicht daran liegen, dass der Bundesverband ein starker Elternselbsthilfeverein ist. Diese Diskussion ist ein Indiz dafür, dass Deutschland ein Selbstvertretungsgremium ähnlich wie ASAN braucht. ASAN steht für die US- amerikanische Empowermentbewegung behinderter Menschen. Sie bricht mit „traditionellen Vorstellungen über Autismus als pathologisches Phänomen sowie mit einer einseitig ausgerichteten Autismusforschung und Praxis, die bislang über eine an Defiziten orientierte Denkfigur kaum hinausgekommen ist“ (Theunissen 2014). Der Autor will deutlich machen, dass mit der Inklusion eine andere Forschung, andere Denkweisen und Haltungen einhergehen, die sich vor allem auch in einer anderen Sprache ausdrücken. Eine Rezension zum Buch findet man unter: www.socialnet.de/rezensionen/16379.php. Wer auf der Tagung Anregungen zum pädagogischen Handeln gesucht, hat fand nur wenig. Hervorheben möchte ich an dieser Stelle den Beitrag vom Autismus Zentrum Kleine Wege. Besonders bemerkenswert finde ich die Aussage der Leiterinnen, die ausführen, dass sich die eigene Rolle vom Autismustherapeuten als punktuelle Stütze gewandelt hat und sie sich aktuell eher als „Pädagogen, die Grundlagengeber, Wegbegleiter und Unterstützer“ (S. 113) verstehen. Dieser Rollenwechsel passt in unsere Zeit der Inklusion, denn sie macht deutlich, dass die Unterstützung von Menschen aus dem autistischen Spektrum eine umfassende Aufgabe ist, die nicht nur im Rahmen punktueller therapeutischer Unterstützung geleistet werden kann, sondern eine breite Basis braucht. Hier hat sich der TEACCH Ansatz, nach dem auch das Autismus Zentrum arbeitet, als hilfreich erwiesen. Neben der Gestaltung der Umwelt geht es darum, Schlüsselqualifikationen an die Hand zu geben, um ein größtmögliches Maß an Selbstständigkeit und Unabhängigkeit für alle Menschen aus dem autistischen Spektrum zu ermöglichen. Es ist höchste Zeit, dass es eine Diskussion darüber gibt, dass wir die Inklusion nicht einzig an Fachleute abtreten dürfen, sondern dass es um alle Menschen in Systemen wie z.B. Schule oder Arbeitsplatz geht. Dazu passt der bemerkenswerte Beitrag von Prof. Zimpel. Mit dem interessanten Titel seines Beitrags: Achtung Andersdenkende! Stärke: gesteigerte Aufmerksamkeit, Problem: Sozialkompetenz lenkt er den Fokus auf der sozialen Bereicherung der neuropsychologischen Potentiale von Menschen aus dem Autismus Spektrum. Er macht deutlich, dass die Betrachtung von Autismus allein von der Störung her dazu führt, dass andere Potentiale wie die Erweiterung des Aufmerksamkeitsumfangs, den gesteigerten Sinn für Details und die Kreativität bei der Nachbildung von Beobachtetem, aus dem Blick verloren werden. Statt Schwächen hervorzuheben sollten wir vermehrt auf die Kraft der Stärken schauen und diese Betrachtung tut nicht nur Menschen mit Autismus gut, sondern allen Menschen in einer inklusiven Gesellschaft!

Fazit

Autismus ist kein Phänomen, das in ein einfaches Schema passt. Das Thema Autismus ist in allen Gesellschaftsbereichen angekommen. Sowohl in Forschung und Wissenschaft als auch in vielen Gesellschaftsbereichen hat das Interesse an Menschen mit Autismus stark zugenommen. Der vorliegende Tagungsband zur 14. Bundestagung von autismus Deutschland e.V. enthält wichtige Erkenntnisse aus der Forschung und bietet vielfältige Anregungen zu unterschiedlichen gesellschaftlichen Themen.


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
E-Mail Mailformular


Alle 208 Rezensionen von Petra Steinborn anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 24.02.2015 zu: Autismus Deutschland e.V., Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus (Hrsg.): Autismus in Forschung und Gesellschaft. von Loeper Verlag (Karlsruhe) 2014. ISBN 978-3-86059-232-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18022.php, Datum des Zugriffs 19.01.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung