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Lieselotte Ahnert (Hrsg.): Frühe Bindung

Cover Lieselotte Ahnert (Hrsg.): Frühe Bindung. Entstehung und Entwicklung. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2014. 3. Auflage. 419 Seiten. ISBN 978-3-497-02473-5. D: 39,90 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 53,90 sFr.
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Thema

„Frühe Bindung. Entstehung und Entwicklung“ lädt zur Beschäftigung mit dem Thema Bindungsentwicklung aus der Perspektive unterschiedlicher Fachrichtungen, wie der Entwicklungspsychologie, der Soziobiologie und der experimentellen Neurobiologie, ein. Die historischen Wurzeln der Bindungstheorie, ihre ethologischen und neurobiologischen Bezüge werden beleuchtet, Ergebnisse der Kultur-, Sozialisations-, Sprach-, Neugier- und Temperamentsforschung ergänzen die Betrachtung der frühkindlichen Bindung(sentwicklung).

Herausgeberin

Prof. Dr. Liselotte Ahnert ist Professorin für Angewandte Entwicklungspsychologie an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien, ausgewiesene Expertin für den Bereich Bindung in der frühen Kindheit. Sie sowie die Autoren und Autorinnen der Einzelbeiträge zählen zu den renommierten Vertretern und Vertreterinnen der Bindungstheorie und Bindungsforschung.

Entstehungshintergrund

Primäre Bindungsbeziehungen eines Kindes zu seiner Mutter/Bezugsperson werden für die weitere Entwicklung als so fundamental angesehen, dass diese Thematik zu einem festen Bestandteil der Ausbildung von Studierenden in Psychologie, Pädagogik, Psychiatrie und anderen sozialwissenschaftlichen Disziplinen geworden ist. Das Buch wurde (bereits 2006) konzipiert, um ein deutschsprachiges Sach- und Lehrbuch zu schaffen, welches eine umfassende Darstellung dieser Theorie und deren Weiterentwicklung bietet. Es liegt nun in der 3. Auflage vor.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in vier Teile:

  1. Teil I Einführung in theoretische und methodologische Orientierungen
  2. Teil II Die Entwicklung primärer Bindungsbeziehungen
  3. Teil III Bindungserfahrungen in erweiterten Beziehungsnetzen
  4. Teil IV Ursachen und Folgen devianter Bindungsentwicklungen

Zu I Einführung in theoretische und methodologische Orientierungen

Teil I schlägt den Bogen von den historischen Wurzeln (Antike bis Psychoanalyse) bis zur ethologischen und neurobiologischen Bindungsforschung gestern und heute. In Kapitel 1 (Theoretische und historische Perspektiven der Bindungsforschung) stellt Klaus E. Grossmann die von John Bowlby begründete Bindungstheorie zwischen Phylogenese und Ontogenese vor. Die Übereinstimmungen zwischen der Bindungstheorie und der modernen Psychoanalyse – die sich weniger für die Trieb- und Ich-Entwicklung als viel mehr für die Entwicklung zwischenmenschlicher Beziehungen und die Regulierung des Selbstwertgefühls interessiert – greift Martin Dornes im 2. Kapitel (Psychoanalytische Aspekte der Bindungstheorie) auf.

Lieselotte Ahnert rückt im 3. Kapitel (Bindung und Bonding: Konzepte früher Bindungsentwicklung) Bindungsbeziehungen in den Fokus, die bereits in der frühen Kindheit sichtbar werden. Diese Sicht auf die frühen Bindungsbeziehungen geht über die klassische Bindungstheorie hinaus und ergänzt Erklärungsmodelle, die als ‚Bonding‘ beschrieben werden und biologische, neurobiologische und physiologische Mechanismen der Bindungsentwicklung in den Blick nehmen.

Im 4. Kapitel (Individuelle Unterschiede in der Bindung und Möglichkeiten ihrer Erhebung bei Kindern) stellt Gabriele Gloger-Tippelt standardisierte Beobachtungsverfahren, indirekte Beobachtungsverfahren sowie halbprojektive Verfahren vor, die es ermöglichen, Annahmen der Bindungstheorie empirisch zu überprüfen. Für 12 Monate alte Kinder steht die ‚Fremde Situation‘, für die 3-4 1/2 Jährigen bevorzugt das Cassidy/Marvin-System und für die 5-6-Jährigen das Main/Cassidy-System zur Verfügung. Für 1-5Jährige steht als Alternative der Attachment Q-Sort zur Verfügung – hier kann das Bindungsverhalten in der häuslichen Umgebung von Experten eingeschätzt werden. Zur Erfassung der Bindungsrepräsentation während der frühen bis mittleren Kindheit stehen halbprojektive Verfahren zur Verfügung (z.B. Geschichtenergänzungsverfahren im Puppenspiel, Separation-Anxiety-Test ). Studien zu Reliabilität und Validität ergänzen die Darstellungen.

Heidi Keller (Kapitel 5 Kultur und Bindung) fordert mehr kulturvergleichende Untersuchungen zu bindungstheoretischen Kernannahmen.

Zu II Die Entwicklung primärer Bindungsbeziehungen

Im 2. Teil werden verschiedene Determinanten der Entwicklung primärer Bindungsbeziehungen aufgegriffen wie Interaktion, Sprache, Temperament und Neugier.

Einen Blick über den Tellerrand – hin zu sozialen Bindungen auf vormenschlichen Entwicklungsstufen – bietet Dietmar Todt (Kapitel 6 Beziehungsentwicklung im Rahmen der Mutter-Kind-Dyade bei nicht-menschlichen Primaten). Er stellt zum einen frühe Laborstudien an Rhesusaffen vor, die wichtige Grundlagen für die frühe Bindungsforschung geschaffen haben. Die Untersuchung an Rhesusaffen ist für die Erklärung des Bindungsverhaltens von Primaten von außerordentlicher Bedeutung. Ethische Bedenken lassen die Untersuchungen an isoliert aufwachsenden Rhesusaffen heute nicht mehr zu, der Einfluss dieser Studien auf die Formulierung der Bindungstheorie durch John Bowlby ist aber nicht zu leugnen.

Das Interesse an ethologischen Konzepten zur Erklärung frühkindlicher Verhaltensweisen dominiert in den letzten Jahren, evolutionsbiologische Grundlagen werden sowohl bei den frühkindlichen Verhaltensweisen als auch beim Verhalten der Bezugspersonen, die das Überleben des Säugling sichern, angenommen. Im 7. Kapitel ‚Frühe Eltern-Kind-Interaktion‘ betonen Arnold Lohaus, Juliane Ball und Ilka Lißmann, dass sowohl Eltern wie Kinder einem Entwicklungsprozess unterliegen und die verhaltensbiologischen Programme daher stetige Anpassungen aller Interaktionspartner erfordern. So trägt die zunehmende Verbesserung der kindlichen Gedächtnisleistung beispielsweise zu einer Anpassung der erforderlichen Reaktionszeiträume der Bezugspersonen bei.

Die Bedeutung der Sprachentwicklung greift Gisela Klann-Delius im 8. Kapitel ‚Die sprachliche Formatierung von Beziehungserfahrungen‘ auf. Kinder kommen als kommunizierfähige Wesen zu Welt, die Sprache eignen sie sich aber erst im Laufe der ersten 5 Lebensjahre an. Beziehungserfahrenen, die im vorsprachlichen Austausch erworben werden, müssen schrittweise in den symbolischen Code der Sprache übertragen werden. Sprache verändert die Beziehungen des Kindes zu seinen Bezugspersonen, zu sich selbst und zur Welt; sie eröffnet den Zugang zur Präsentation von Gedanken und Erlebnissen. Die sozialen Beziehungen des Kindes bilden den Nährboden des Spracherwerbs.

Seit den 90er Jahren hat das Konzept des Temperaments Aufwind erhalten – der Aufschwung der Neurowissenschaften und der Genetik haben dazu beigetragen (Kapitel 9: Der Einfluss des Temperaments auf das Bindungsverhalten. Marcel R. Zentner). Temperamentsforschung ist dynamisch- interaktionistisch ausgerichtet, sie interessiert sich für die Wechselwirkungen zwischen dem kindlichen Temperament und dem sozialen Kontext. Nahm man zunächst an, die Qualität der Eltern-Kind-Bindung basiere in erster Linie auf der Qualität des mütterlichen Betreuungsverhaltens, geht man heute davon aus, die Interaktion des elterlichen Betreuungsverhaltens und des kindlichen Temperamentes seien entscheidend.

Neugier stellt ein wesentliches Motivsystem bei allen Lebewesen dar, die mittels ihrer Lernfähigkeit die Anpassung an unterschiedliche Umweltbedingungen leisten können (Kapitel 10 Neugier, Exploration und Bindungsentwicklung, Axel Schölmerich, Anke Lengning). Die Bindungstheorie geht im Modell der ‚Bindungs-Explorations-Balance‘ von der wechselseitigen Beeinflussung des Bindungsverhaltens- und des Explorationsverhaltenssystems aus. In der Literatur wird häufig die ‚bessere‘ Explorationsqualität bei sicher gebundenen Kindern beschrieben. Ein kausaler Zusammenhang zwischen der Qualität der frühen Bindung und der Qualität der Exploration konnte allerdings bisher nicht nachgewiesen werden, es müssen andere Erklärungen ebenfalls in Erwägung gezogen werden. So ist beispielswese nicht ausgeschlossen, dass die Bindungsqualität und die Explorationsqualität gemeinsam durch weitere Variablen beeinflusst werden.

Zu III Bindungserfahrungen in erweiterten Beziehungsnetzen

Teil III stellt Bindungsbeziehungen in den Mittelpunkt, die erst mit der Weiterentwicklung der Bindungstheorie und der Bindungsforschung an Bedeutung gewonnen haben – wie beispielsweise die Bindung an die Väter und Bindung im Rahmen außerhäuslicher Betreuung. Der Abschnitt wird von Dietmar Todt mit einem Blick auf die ‚Betreuungsvielfalt und Strategien der Beziehungsregulation bei nicht-menschlichen Primaten‘ (Kapitel 11) eingeleitet.

Im 12. Kapitel ‚Vater-Kind-Bindung und die Rollen von Vätern in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder‘ gehen Heinz Kindler und Karin Grossmann der Frage nach, was über Determinanten und Bedeutung des väterlichen Investments für die Entwicklung von Kindern bekannt ist; wie ist es beispielsweise evolutionär erklärbar ist, dass menschliche Väter im Vergleich zu Primaten wesentlich mehr in ihre Nachkommen investieren. Als mögliche Erklärung kommt die höhere Überlebenschance des Nachwuchses bei Anwesenheit des biologischen Vaters in Betracht. Erst im 20. Jahrhundert erfolgte im Zuge des neuen Leitbildes enger emotionaler Beziehungen innerhalb der Familie eine Aufwertung des direkten Vater-Kind-Kontaktes. Befunde zum väterlichen Fürsorgeverhalten in der frühen Kindheit und die Frage nach Einflussgrößen auf das Fürsorgeverhalten von Vätern gewannen damit an Bedeutung. Kulturübergreifend zeigen sich große Ähnlichkeiten zwischen mütterlichen und väterlichen Fürsorgefähigkeiten.

Die Frage, wie Bindungsbeziehungen außerhalb der Familie gelingen können, ist insbesondere beim Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie von Bedeutung, sie wird allerdings oft kontrovers diskutiert. Im 13. Kapitel ‚Bindungsbeziehungen außerhalb der Familie: Tagesbetreuung und Erzieherinnen-Kind-Bindung‘ stellt Lieselotte Ahnert den aktuellen Forschungsstand dar. Sie zeigt auf, dass es Kindern in der Regel gelingt, bedeutsame Beziehungen zu ihren Erzieherinnen aufzubauen. Erzieherinnen kommt damit protektive Funktion zu. Sichere Erzieherinnen-Kind-Beziehungen entstehen in außerfamiliären Tagesbetreuungen dann, wenn die Gruppenatmosphäre durch empathisches, gruppenbezogen ausgerichtetes Erzieherverhalten geprägt ist und die Erzieherinnen es schaffen, die wichtigsten sozialen Bedürfnisse eines Kindes unter der Einbeziehung der Anforderungen der Gruppe zum richtigen Zeitpunkt zu bedienen.

Zu IV Ursachen und Folgen devianter Bindungsentwicklungen

Im vierten Teil des Buches liegt der Fokus auf möglichen Störungen und Fehlanpassungen im Rahmen der Bindungsentwicklung. Im 14. Kapitel (Neurobiologie des Bindungsverhaltens: Befunde aus der tierexperimentellen Forschung) stellen Katharina Braun und Carina Helmeke den Bezug zur tierexperimentellen Forschung her. Untersuchungen zum mütterlichen Brutpflegeverhalten im Tierexperiment (Nager, Ratten, Affen) weisen erstaunliche Parallelen zu Beobachtungen bei Menschen auf. Die mütterliche Pflege bildet die Hauptquelle taktiler Stimulation für das sich entwickelnde Junge. Experimente zu endokrinen Veränderungen zeigen, dass das neurochemische Ungleichgewicht und Störungen des Stresssystems, hervorgerufen durch Traumen in der Kindheit oder instabile emotionale frühkindliche Bindungen, langfristig die Wahrnehmung der Umwelt sowie die hormonellen Antworten auf künftige Stresssituationen verändern. Belastende Ereignisse wie Verlust oder Trennung der Eltern können vermutlich auch beim menschlichen Kleinkind die Entwicklung von Gehirnregionen beeinflussen.

‚Die Desorganisation der frühen Bindung und ihre Konsequenzen` greift Marina Zulauf-Logoz im 15. Kapitel auf. Verschiedene Studien liefern den Beleg für den Einfluss unverarbeiteter Traumata von Müttern auf die Bindungsdesorganisation der Kinder. Die Klinische Relevanz der desorganisierten Bindungsqualität besteht im höheren Risiko für unangepasstes aggressives Verhalten im Schulalter der Kinder. Auch im weiteren Entwicklungsverlauf ist mit Belastungen zu rechnen. Die Anwendung des Adult Attachment Interviews an psychiatrischen Patienten zeigt, dass in den Patientengruppen generell unsichere Bindungsmuster vorherrschen, Borderlinestörungen, Essstörungen und Suizidalität aber mit einem erhöhten Anteil an desorganisierten Bindungsmustern einhergehen.

Hellgard Rauh geht im 16. Kapitel (Kindliche Behinderung und Bindungsentwicklung) auf Fragen zur Bindungsentwicklung bei Kindern mit Behinderungen ein. Welche Anforderungen werden an die Eltern gestellt um eine sicher Bindungsentwicklung zu ermöglichen? Verfügen die (behinderten) Kinder über die notwendigen Fähigkeiten zum Aufbau einer Bindungsbeziehung? Diese Fragen müssen für unterschiedliche Formen der kindlichen Beeinträchtigung gesondert betrachtet werden (Sinnesbehinderungen, motorische Behinderungen, geistigen Behinderungen, tiefgreifenden Persönlichkeitsstörungen Autistische Störungen, Trisomie 21). Tatsächlich ist es möglich, dass die kindliche Behinderung das „Anspringen des intuitiven Elternverhaltens“ (S. 315) beeinträchtigen kann. Die Behinderung des Kindes kann sich aber auch direkt auf das kindliche Verhalten und die Reaktionen auf die elterlichen Beziehungsangebote auswirken.

Abschließend gehen Gerhard Suess, Wolfgang Hantel-Quitmann im 17. Kapitel (Bindungsbeziehungen in der Frühintervention) auf aktuelle Angebote zur Frühintervention ein. Diese bedienen sich in der Regel – zumindest indirekt – bindungstheoretischer Grundlagen, unterscheiden sich allerdings im Hinblick auf den Fokus der Intervention. Sie zielen entweder auf die Verhaltens- oder die Repräsentationsebene ab oder sie konzentrieren sich auf soziale Unterstützungsangebote. Als Verdienst der Bindungstheorie kann gelten, dass sie die Verhaltens- und Repräsentationsebene miteinander verbunden hat. Beispielhaft wird das Frühinterventionsprogramm STEEP (Steps Toward Effective and Enjoyable Parenting) vorgestellt. STEEP ist seit Mitte der 80er Jahre der erste umfassende Versuch, Erkenntnisse aus der Bindungsforschung für Maßnahmen der Frühintervention umzusetzen. Suess und Mitarbeiter zeigen auf, wie der konsequente Einsatz bindungstheoretischer Konzepte in der Arbeit mit Multiproblemfamilien, insbesondere mit Suchtfamilien und ihren Kindern besonders wirksam ist.

Fazit

Namhafte Bindungsforscher stellen die Entstehung und Entwicklung von Bindungsbeziehungen sowie die Folgen geglückter wie belasteter Entwicklungen vor. Die Einteilung in die vier Hauptteile (Grundlagen, Entwicklung von Bindungsbeziehungen, Bindungserfahrungen in erweiterten Beziehungsnetzen und deviante Bindungsentwicklungen) erleichtern die Orientierung. Ergänzende Einführungstexte und Zusammenfassungen für die einzelnen Hauptteile wären wünschenswert, so würde der Bezug der jeweiligen Unterkapitel zueinander noch deutlicher. Das vorliegende Buch ist Studierenden der Psychologie, der Pädagogik, der Sozialen Arbeit sowie Fachkräften in den Bereichen frühen Bildung und Frühförderung unbedingt zu empfehlen.


Rezension von
Prof. Dr. Klaudia Winkler
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, Fakultät für Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften, Lehrgebiete Klinische Psychologie und Entwicklungspsychologie
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Zitiervorschlag
Klaudia Winkler. Rezension vom 29.07.2015 zu: Lieselotte Ahnert (Hrsg.): Frühe Bindung. Entstehung und Entwicklung. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2014. 3. Auflage. ISBN 978-3-497-02473-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18039.php, Datum des Zugriffs 24.06.2021.


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