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David Graeber: Inside Occupy

Cover David Graeber: Inside Occupy. Campus Verlag (Frankfurt) 2012. 200 Seiten. ISBN 978-3-593-39719-1. D: 14,99 EUR, A: 15,50 EUR, CH: 21,90 sFr.
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Thema

Das Buch bietet Einblicke in das Zentrum der größten US-Protestbewegung seit Jahrzehnten. Er erzählt die Entstehungsgeschichte des „We are the 99 percent“-Slogans und formuliert Thesen, warum es ausgerechnet diese Bewegung geschafft hat, bis in die Mitte der Gesellschaft vorzudringen. Der Autor berichtet, wie sie sich formierte, welche Ziele sie verfolgt. Graeber legt außerdem die Prinzipien von Postesten und partizipativen Methoden dar.

Autor

David Graeber, Jahrgang 1961, ist amerikanischer Anarchist und Kulturanthropologe sowie Mitglied der Gewerkschaft Industrial Workers of the World. Er gehört zu den Initiatoren der Occupy-Bewegung. Bis 2007 war er Professor für Kulturanthropologie an der Yale University. Seither lehrt er am Goldsmiths College der University of London. Er ist Buchautor (Frei von Herrschaft; Schulden. Die ersten 5000 Jahre) und in theoretischen Arbeiten befasst er sich mit Anarchismus (Graeber, 2002, 2011). In der Occupy Wall Street-Bewegung (OWS) und bei der Besetzung des Zuccotti-Parks in Manhattan spielte er eine bedeutende Rolle. Graeber selbst sieht sich als undogmatischen Anarchisten, „der in breiten Koalitionen zu arbeiten bereit ist, solange sie nach horizontalen Prinzipien vorgehen.“ (S. 78)

Aufbau und Inhalt

Das Buch gliedert sich in fünf Teile.

Kapitel 1 „Wir, die 99 Prozent“ gibt einen Überblick über die Entstehungsgeschichte von Occupy, über internationale Verflechtungen v.a. mit Ägypten oder Spanien. Es zeigt die Parallelität von zufällig anmutender Eigendynamik mit z.T. langjährigen strukturellen Hintergründen. Die Entscheidung, sich nicht an Parteistrukturen oder der gewohnten Dichotomie „links versus rechts“ zu orientieren und v.a. die Aussage „wir fühlen uns von keiner politischen Partei vertreten“, griff z.B. unmittelbar Praktiken der spanischen Protestbewegung der Indignados auf (Castañeda, 2012). Zwei Gründe sind laut Graeber zentrale auslösende Faktoren von OWS und dessen anarchistischen Charakter. Zum einen das Scheitern von Präsident Obama und zum anderen die tiefe Krise in den USA, die Viele bestärkt in ihrer Abkehr vom US-Parlamentarismus und vom Glauben, Forderungen an Politiker könnten etwas bezwecken.

In ethnographischer Weise wird geschildert, wie es zur Besetzung des Zuccotti Park kam und wie Organisations-Experimente, etwa mit dem „human microphone“, angewandt wurden. Das Kapitel endet mit dem Erstaunen, dass es diesmal – im Unterschied zu vorangegangenen Besetzungen – eine große Resonanz in der Weltöffentlichkeit gab.

Der Frage „Warum hat es diesmal geklappt?“ widmet sich daraufhin das zweite Kapitel. Zum einen liegt es laut Graeber daran, dass die grenzüberschreitenden sozialen Medien nun auch traditionelle Medien dazu „zwangen“, das Thema aufzugreifen: „Gewaltlosigkeit im Sinne Gandhis hängt wesentlich von einem gewissen Wohlwollen seitens der Medien ab.“ (S55), und die Berichterstattung der amerikanischen Medien unterschied sich sehr von der über alle linken Protestbewegungen seit den 60er Jahren.

Ein weiterer Grund für die Ausbreitung liegt in der breiten Basis junger, gut ausgebildeter Menschen, die kaum Zukunftschancen sehen, die sich für ihre Ausbildung verschulden mussten und „denen man einen Knüppel zwischen die Beine geworfen hat“ (S.61). Hier prangert Graeber – im Einklang mit den AktivistInnen – betrügerische, von massiven staatlichen Subventionen gefolgte, Spekulationen der Finanzklasse an und sieht es als wenig erstaunlich, dass diese Generation zu radikaleren Positionen bereit ist, als die vorangegangenen. Die Resonanz der Proteste auch bei der Arbeiterklasse sieht der Autor v.a. darin begründet, das auch diese im neuen Finanzmarkt-Kapitalismus unter einer Entwicklung der Prekarisierung leiden. Auch die Weigerung, klare Führungsstrukturen zu etablieren und Forderungen an das bestehende politische System zu stellen sieht er insofern attraktiv, als ein „totaler Neuanfang für Amerikas Demokratie“ (S.78) verlangt wurde und ein einendes, schichtübergreifendes Phänomen der Widerwillen gegenüber der politischen Klasse war. Wut angesichts von Korruption der Politik und der faktischen Macht der Finanzinstitutionen waren ein zentraler Motor der Proteste.

Graeber beschreibt ausführlich die Hintergründe in Bezug auf das Finanzsystem, politische Korruption, die Verkehrung der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik in ein buchstäblich „religiöses Prinzip“, auch den ideologischen Sprach- und Theoriegebrauch („die Kirche der Liberalen ist natürlich die Universität“). Er bezieht sich auf das Foucaultsche Diktum, dass Formen institutionellen Wissens immer auch Formen von Macht seien, die letztendlich die Realitäten schaffen, die sie zu beschreiben behaupten. So gesehen, stellte OWS eine fundamentale Systemkritik dar: „Indem sie sich direkt unter den Augen der Wall Street versammelten und auf den Prinzipien von Demokratie, gegenseitiger Fürsorge, Rückhalt und Solidarität eine Gemeinschaft ohne Geld aufbauten, forderten die Besetzer in einem revolutionären Akt dazu auf, der Macht des Geldes den Kampf anzusagen (…)“. (S.99).

Kapitel 3 unter dem Titel „Der Mob beginnt zu denken und zu räsonieren – die verborgene Geschichte der Demokratie“ diskutiert systemische Einschränkungen der Demokratie im (historischen) amerikanischen politischen System. Ebenso beschreibt es Ursprünge demokratischer Verfahren und Situationen, „in denen Menschen tatsächlich direkte, praktische Erfahrungen mit kollektiven Entscheidungen gemacht hatten“ (S. 115), u.a. auf Piratenschiffen als „perfekter interkultureller Versuchsraum“, bei nordamerikanischen Indianern oder in frühen Siedlergemeinschaften. Ebenso beschreibt Graeber kurz die Geschichte des Anarchismus und dessen moderne Ausprägung im radikalen Feminismus und im Global Justice Movement, welche wiederum starke Einflüsse auf die sozialen Bewegungen der letzten Jahre in Südeuropa und den USA hatte. Auch historische Vorläufer des Experimentierens mit neuen Formen der Demokratie werden beschrieben und gefragt nach „gesellschaftlichen Arrangements für ein wahrhaft partizipatorisches demokratisches System“ (S. 130) zur Lösung kollektiver Probleme. Für den Autor gibt es dafür nur eine Antwort: Anarchie.

In Kapitel 4 werden Fragen der Taktik und Strategie erläutert. Schwierig wird dies dadurch, dass die einzige Regel, die sich auf zivilen Ungehorsam anwenden lasse jene ist, dass es keine Regel gibt (S. 135). Regeln gibt es dann doch und werden ausführlich beschrieben, z.B. in Bezug auf die Praxis von Konsensfindung (S. 136ff), diese lassen allerdings viel Raum für kulturelle Besonderheiten der jeweilig praktizierenden Gruppe. Versammlungen im Rahmen sozialer Bewegungen sieht nicht nur Graeber als anarchistischen Prinzipien gehorchend (Maeckelbergh, 2012), dies ist insofern auch nachvollziehbar, als in solchen tatsächlich niemand andere zu etwas zwingen kann. Mehrheitsentscheidungen können in solchen Gruppen dennoch angewandt werden, allerdings nur auf Basis des Konsenses in Bezug auf den Modus der Entscheidungsfindung. Bei all dem ist das Prinzip der Präfiguration wichtig, nämlich Ziele und Mittel möglichst in Einklang zu bringen. Der (oft ambivalente) Umgang der Bewegungen mit Konflikten wird ebenfalls diskutiert. Während im Gegensatz zu Bewegungskulturen der 60er Jahre in den letzten Jahrzehnten oft auf Harmonie und Konfliktvermeidung gesetzt wurde, was nicht nur als dysfunktional sondern auch z.T. als repressiv empfunden wurde, wurde in jüngerer Zeit die Sinnhaftigkeit von Konflikten betont und auch die Grenzen von Inklusion diskutiert. Ein Weg z.B., mit destruktiven VersammlungsteilnehmerInnen umzugehen, entwickelte sich eher spontan, sie wurden ignoriert, ihre Aussagen wurden durch das human microphone nicht wiederholt. Weiters wurde in den Bewegungen ein mittlerweile elaboriertes Repertoire an Werkzeugen entwickelt (Eisbrecher, Rederunde, Popcorn, Fish-bowl) bzw. aus gruppendynamischen Methoden übernommen, die im Buch kurz angerissen werden. Eine weitere Regel wird intensiv diskutiert, nämlich „Kein Vorschlag ohne triftigen Grund“, die notwendig ist, da der Konsensprozess nur kombiniert mit dem Prinzip radikaler Dezentralisierung funktioniert. Entscheidungen sollten daher in möglichst kleinen Gruppen getroffen und nur in größere Gremien gebracht werden, wenn dies notwendig ist.

Nach einer Abhandlung über Unterschiede von zivilem Ungehorsam, direkten Aktionen und Camps als strategischen Formen beschreibt der Autor auch interne Organisationsprinzipien der Camps (S. 153) sowie Experimenten des Gemeinschaftslebens im Camp (z.B. Küchen, Bibliotheken) und den Umgang mit der Polizei, welche Graeber charakterisiert als „fundamentale Stütze der gesamten institutionellen Gewalt, die Reichtum und Macht des einen Prozent überhaupt erst möglich macht.“ (S. 157). Basierend auf verbreiteten Strategien der Polizei in mehreren sozialen Bewegungen (Provokation von Gewalt bei Demonstrationen durch Lockspitzel, Massenverhaftungen, Einsatz von Tränengas etc.) plädiert er dafür, sich nicht auf die Polizei als institutioneller Struktur z.B. im Rahmen von Verhandlungen oder strategischer Kontaktaufnahme einzulassen und meint: „Am besten sieht man Besetzungen und Straßenaktionen als eine Art Krieg.“ (S. 161). Angesichts gut dokumentierter Polizeigewalt ist dies sehr nachvollziehbar, wirkt aber angesichts anarchistisch-gewaltfreier Prinzipien ebenso ambivalent, wie die Überlegungen zur Wortbedeutung von „Besetzung“, die vielfach militärische Anklänge hat, welche der Autor als „passend“ beschreibt.

In Kapitel 5 werden unter dem Titel „Das Ende des hypnotischen Banns“ Strategien gegen soziale Bewegungen, die sich überall ähneln genannt, angefangen von der Diskreditierung der Radikalen, strategischen Konzessionen an liberale TeilnehmerInnen und Massengewalt gegen Radikale. Folgen der gewaltsamen Räumungen, die mit Traumatisierung und Konflikten einhergehen werden beschrieben und kurz mögliche Effekte der Bewegung angedacht, wobei die Frage nach ihrem tatsächlichen Einfluss offen bleibt. Mögliche paradoxe Wirkungen werden anhand der Bewegungen der 60er Jahre diskutiert, die für Ideale der individuellen Freiheit eingetreten waren, welche gegenwärtig am deutlichsten in der Doktrin des freien Marktes auferstehen. Dennoch vermutet Graeber, dass das Erbe der Revolution der 60er Jahre nachhaltiger als der Triumph der kapitalistischen Märkte ist und beschreibt den Einfluss, den diese bis zum Jahr 2012 auf Kriegsstrategien der USA hatten. In der Folge vermutet er, dass der „Nimbus des Scheiterns“ der Bewegung das eigentliche Ziel der Strategien des Systems gewesen sein könnte, um die „Alternativlosigkeit“ des neoliberalen Systems zu dokumentieren. Das Buch endet schließlich mit ein paar „vermeintlichen Gewissheiten“, die nicht länger akzeptiert werden sollten, etwa dem produktivistischen Ethos, dass Produktivität und Arbeitsdisziplin per se gut und (einzig) berechtigte Basis für soziale Absicherung seien. Weiters kritisiert der Autor es als Versäumnis der „Mainstreamlinken“, keine sinnvolle Kritik der Bürokratie entwickelt zu haben bzw. diese extrem rechten Parteien zu überlassen, was daran liege, „dass die gemäßigte, die sozialdemokratische Linke vor langer Zeit schon dem Markt und der Bürokratie verfallen ist.“ (S. 184) Der „freie Markt“ hat zur Regulierung des Handels ungeheure Verwaltungssysteme eingesetzt „die uns eine immense bürokratische Hingabebereitschaft abverlangen“ (S. 185), und kritiklos hingenommen werden.

Graeber schließt mit Überlegungen zur Gesellschaft, die er gerne hätte, nämlich „etwas wie das Prinzip hinter dem Konsensentscheid – das den Respekt für radikale, unvereinbare Unterschiede zur Basis für Gemeinsamkeit macht – auf das gesamte gesellschaftliche Leben angewandt sehen.“ (S. 189)

Diskussion

Ich schreibe diese Rezension vor dem Hintergrund hoher Sympathie für die Bewegung, die sich in Zusammenhang mit Feldforschung zum Thema der spanischen Protestbewegung entwickelt bzw. verfestigt hat. Ich teile sowohl Graebers Ärger über die Auswirkungen der Ideologie der neoliberalen Marktwirtschaft, die durch massiven staatliche Eingriffe in die Wirtschaftskrise nicht in Frage gestellt wird, allerdings zu massiven sozialen Verschlechterungen geführt hat als auch seine Einschätzung der Entwicklung der politischen Kultur, die in Europa ähnlich wie in den USA ist. Insgesamt sind die Parallelen zwischen den spanischen Indignados und OWS sehr deutlich. Zwei inhaltliche Aspekte kann man jedoch in Frage stellen. Erstens ist es ist die Kooperation mit anderen Teilen der Zivilgesellschaft ein interessantes und durchaus kontroversielles Thema. Graeber schreibt: „In dem Augenblick jedoch, in dem man sich mit institutionell mächtigen Helfern einlässt – mit Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen, politischen Parteien (…) läuft man Gefahr, seine eigene interne Demokratie zu kompromittieren.“ (S. 167). Dieser Standpunkt wird von vielen AktivistInnen geteilt und ist nachvollziehbar. Die Frage ist allerdings, wie weit nachhaltige gesellschaftliche Wirksamkeit nicht doch stärkere Institutionalisierung und u.U. auch die Einbeziehung bestehender Institutionen braucht (Simsa, 2013) – wie weit anders gesagt, der radikaldemokratische anti-institutionelle und anti-repräsentative Impuls von Occupy (Décieux & Nachtwey, 2014) den organisierten Interessen von Macht und Geld ausreichend etwas entgegen setzen kann.

Ein anderer Aspekt ist die Frage, wie weit die letztlich doch stark auf Harmonie und Gleichheit abzielende Bewegungskultur fundamentale Wirkungen entfalten kann. Dieses Argument formuliert die Bewegungsforscherin Mouffe zentral. Protest sollte sich ihr zufolge nicht auf Moral und die Art des Diskurses beschränken, statt eines – Mouffe zufolge – naiven Glaubens an eine konsensuelle Gesellschaft, wo Böses eliminiert würde, müssten Widersprüche und bestehende Antagonismen gezielter adressiert werden und auf politische Weise Empörung über das Finanzsystem erfolgen. Weiters kritisiert sie die anarchistischen Orientierungen von horizontalistischen Protestbewegungen, welche die neoliberale Rhetorik teilten, indem sie das „Öffentliche“ und die mit dem Staat verbundenen Institutionen ablehnten, welche aber wichtig wären, um gegen die Kommodifizierung der Gesellschaft vorzugehen (Mouffe, 2014). Wer hier recht hat, bleibt offen, auch Graeber schreibt, dass viele Strategien letztlich noch experimentell zu entwickeln wären.

Das Buch ist sehr persönlich, streckenweise fast tagebuchartig geschrieben. Dies macht das Lesen kurzweilig und unterhaltsam, die Beschreibung einzelner Anekdoten gibt einen guten Eindruck über die Kultur und Innenwelt der Bewegung. Wenn man rasch Informationen sucht, ist dieser Schreibstil allerdings auch mühsam. Im deutschen universitären Kontext ist das Buch insofern auch ungewöhnlich, als ProfessorInnen sich in der Regel zumindest den Anschein inhaltlicher Neutralität geben. Graeber tut dies nicht einmal ansatzweise, er macht klar, auf welcher Seite er steht, spricht als Aktivist wenn er die Bewegung meint von „wir“ und „uns“ und bezieht deutlich politische und ideologische Position, in seinen Worten: „Es gibt Zeiten, in denen die radikale Position einfach die einzig vernünftige ist.“ (S.168)

Das ist erfrischend und auch im Kontext anderer sozialer Bewegungen durchaus üblich, die spanische Bewegung wurde maßgeblich von ProfessorInnen v.a. der Politikwissenschaften beeinflusst, reflektiert und mitgetragen (Castells, 2012; Feenstra & Keane, 2014; Iglesias Turrón, 2002; Taibo 2011) welche theoretische Positionen in Zusammenhang mit politischem Aktivismus entwickelt haben.

Fazit

Das Buch ist empfehlenswert, auch wenn man nicht alle theoretischen Positionen des Autors teilt. Es trägt fast ebenso zum Verständnis europäischer Bewegungen bei, wie zu jener von Occupy.

  • Castañeda, E. (2012). The Indignados of Spain: A Precedent to Occupy Wall Street. Social Movement Studies, 11(3-4), 309-319. doi: 10.1080/14742837.2012.708830
  • Castells, M. (2012). Networks of outrage and hope: Social movements in the internet age. Cambridge: Cambridge: Polity Press.
  • Décieux, F., & Nachtwey, O. (2014). Occupy: Protest in der Postdemokratie. Forschungsjournal Soziale Bewegungen(01), 75-88.
  • Feenstra, R. A., & Keane, J. (2014). Politics in Spain: A Case of Monitory Democracy. VOLUNTAS: International Journal of Voluntary and Nonprofit Organizations, 25(5), 1262-1280. doi: http://dx.doi.org/
  • Graeber, D. (2002). The New Anarchists. New Left Review(13), 61-73.
  • Graeber, D. (2011). Occupy Wall Street´s anarchist roots. Al Jazeera. Retrieved 11.02., 2015, from www.aljazeera.com/indepth/opinion
  • Iglesias Turrón, P. (2002). Desobediencia civil y movimiento antiglobalización. Una herramienta de intervención política. Revista Telemática de Filosofía del Derecho, 5, 213-251.
  • Maeckelbergh, M. (2012). Horizontal Democracy Now: From Alterglobalization to Occupation. Interface: a journal for and about social movements 4(1), 207 – 234.
  • Mouffe, C. (2014). Agonistik. Die Welt politisch denken. Berlin: Suhrkamp.
  • Simsa, R. (2013). Protest ohne Organisation?. Neue Soziale Bewegungen, 4.
  • Taibo , C. A. (Ed.). (2011). La rebelión de los indignados: Movimiento 15M: Democracia Real ¡Ya! Madrid: Editorial Popular.

Rezension von
Prof. Dr. Ruth Simsa
Wirtschaftsuniversität Wien
Institut für Soziologie, NOP Institut
Homepage www.ruthsimsa.at
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Zitiervorschlag
Ruth Simsa. Rezension vom 28.08.2015 zu: David Graeber: Inside Occupy. Campus Verlag (Frankfurt) 2012. ISBN 978-3-593-39719-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18089.php, Datum des Zugriffs 09.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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