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Robert Michels (Hrsg.): Weltstädte und ihre Bewohner

Cover Robert Michels (Hrsg.): Weltstädte und ihre Bewohner. Paris, London, Berlin, Rom, Wien. Hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Rolf Rieß. Duncker & Humblot GmbH (Berlin) 2014. 62 Seiten. ISBN 978-3-428-14574-4. D: 9,90 EUR, A: 10,20 EUR, CH: 14,90 sFr.
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Thema

Weltstädte zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Keine Global Cities. Aber in der Zeit des Umbruchs von einer traditionalen Gesellschaft in die Moderne waren diese Städte Zentren kultureller Innovationen, sozialer Umbrüche und Bewegungen und einer ökonomischen Dynamik, die mit der industrie-kapitalistischen Entwicklung der modernen Stadt unmittelbar immer verbunden war.

Und Weltstädte waren immer auch im Fokus kritischer Betrachtungen. Sei es, dass sie als Moloch betrachtet wurden, in denen es zum Verfall der Kultur und Moral kam; sei es, dass sie dafür verantwortlich gemacht wurden, dass die traditionale Gesellschaft aus den Angeln gehoben wurde; sei es, dass ihre damals schon vorhandene kulturelle Vielfalt und soziale Differenziertheit als Wurzeln sozialer Konflikte, Unruhen und Krisen betrachtet wurden.

Autor

Robert Michels war nach vielen Stationen als Lehrer und nach dem Militärdienst von 1914 – 1928 Professor für Nationalökonomie an den Universitäten Basel und Turin und lehrte als Ordinarius für Nationalökonomie und Geschichte der Lehrmeinungen an den Universitäten Perugia und Rom sowie an der faschistischen Parteihochschule in Perugia.

Herausgeber

Rolf Rieß ist Gymnasiallehrer und publizierte eine Reihe von Schriften zu Werner Sombart, Robert Michels, Gustav Schmoller, Adolph Wagner und Ludwig Feuchtwanger.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in Portraits der Städte Paris, London, Berlin, Rom und Wien; danach folgt ein Nachwort des Herausgebers, ein Verzeichnis der Druckorte sowie Kurzbiographien von Robert Michels und Rolf Rieß.

Zu Rolf Rieß, Die Wissenschaften von den Weltstädten

Es erscheint sinnvoll, mit dem Nachwort des Herausgebers zu beginnen, damit deutlich wird, was es mit der Portraitierung von Weltstädten durch Robert Michels auf sich hat, welche Bedeutung diesen Portraits heute zukommt und welchen Stellenwert diese Portraits in der heutigen soziologischen Debatte haben.

Sicher geht es R. Rieß zunächst auch darum, die Aufmerksamkeit auf einen unbekannteren Teil in Michels Werk zu lenken. Aber es geht auch um die Einordnung von Michels Werk in die frühe soziologische Diskussion und um den Einfluss dieser Diskussion auf die Entwicklung der Soziologie nach 1945. Michels wollte keine Theorie der Stadt entwickeln. Wie vielen der bekannten Protagonisten einer Soziologie der Stadt ging es ihm um eine Phänomenologie der Stadt. Und diese Phänomenologie der Stadt erfährt in Varianten eine Renaissance in der heutigen stadtsoziologischen Debatte.

Rieß setzt sich zunächst auch mit diesen Protagonisten auseinander. Mit Georg Simmel und seinem bekannten Aufsatz „Die Großstadt und das Geistesleben“ beginnt für Rieß die soziologische Diskussion um die Großstadt, wobei Simmel eher psychologisch argumentiert - eher handlungsorientiert als strukturell. Der Herausgeber stellt dann Bezüge zu Max Weber und Werner Sombart her, deren Arbeiten ohne Simmel nicht denkbar gewesen wären.

Sombarts Kapitalismusanalyse „Der modernen Kapitalismus“ beschäftigt sich mit der Stadt im Übergangszeitraum vom Vorkapitalismus zum Kapitalismus. Der Geist des Kapitalismus steht im Fokus von Sombarts Interesse.

Max Weber kommt dem nahe; in der europäischen Stadt „entfaltet sich eine neues eigen geartetes Wirtschaftsleben“, das für die europäische Kulturentwicklung von zentraler Bedeutung ist. Die europäische Bürgerstadt wird der orientalischen Stadt gegenüber gestellt; das Bürgertum als eine typisch europäische gesellschaftliche Schicht wird zum Garanten des Fortschritts und der Tradition in den Städten gleichermaßen.

Rolf Rieß geht dann auf Oswald Spengler ein. Spengler sieht zunächst in der Urbanisierung eine Verfallserscheinung und Spengler nimmt vorweg, was wir heute durchaus bestätigen können: „Ich sehe Stadtanlagen für zehn bis zwanzig Millionen Menschen, die sich über weite Landschaften verteilen“ (Spengler zit. nach Rieß S. 54).

Der Herausgeber geht dann ausführlich auf Robert Michels ein, der zunächst seine Portraits in den Baseler Nachrichten veröffentlicht. Der Verlag Duncker & Humblot geht auf sein Angebot nicht ein. Dies erklärt auch den eher feuilletonistisch anmutenden Charakter der Portraits. Es geht ihm und die Herausarbeitung von typischen Merkmalen, Eigenstellungsmerkmalen der jeweiligen Stadt: Paris ist z. B. Modestadt, Wien Kulturstadt oder London Wirtschaftsstadt. Daneben interessiert sich Robert Michels für eine Reihe anderer Aspekte städtischen Lebens.

Nach 1945 beginnt die eigentliche Diskussion um die Weltstädte – so R. Rieß. Und dies, weil sich auch in den Metropolen und Weltstädten nach 1945 Strukturen in den Städten entwickeln, die man bislang nicht kannte: die moderne, fordistisch geprägte Industriestadt, ethnische und kulturelle Vielfalt und Heterogenität, sozialräumliche Segregationsprozesse, die Vernetzung der Städte und die Entwicklung von Metropolregionen.

Rieß verweist auf die Literatur und auf eine dort sich entwickelnde Diskussion um die Weltstadt. So zitiert er eine Definition von Weltstadt, die ergänzt wird durch sieben Weltstadthypothesen:

  • Maßgeblich für strukturelle Veränderungen der Stadt ist der Grad ihrer Integration in den Weltmarkt.
  • Städte werden vom globalen Kapital als „Stützpunkte“ zur räumlichen Ordnung von Produktion und Markt genutzt.
  • Weltstädte kontrollieren und diese Funktion wird in ihrer Dynamik und Struktur von Produktion und Beschäftigung deutlich.
  • Weltstädte sind die wichtigsten Orte der Konzentration von internationalem Kapital.
  • Weltstädte sind Ziel nationaler und internationaler Migration.
  • Weltstädte zeigen die wesentlichen Widersprüche einer industrie-kapitalistischen Produktionsweise wie klassenspezifische und sozialräumliche Polarisierungen.
  • Das Wachstum der Städte verursacht hohe soziale Kosten, die die Finanzkraft der Staaten überfordert.

Inzwischen – so konstatiert R. Rieß - hat sich mit dem „cultural turn“ in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts die ökonomistische Betrachtung der Weltstädte auch verändert. Dies begründet Rieß an Hand der Literatur etwas ausführlicher.

Zu Paris

Paris wird als alte historische Stadt beschrieben, die durch die Standhaftigkeit, den Mut und die Arbeitsamkeit seiner Bürger groß geworden ist. Und dann beschreibt Michels den Charakter der Stadt von Nord nach Süd als eine Synthese von gräko-romanischer und germanischer Kulturform, vereint mit bodenständigem Keltentum.

Paris ist nicht nur Hauptstadt, sondern die Stadt überhaupt in Frankreich. Sie ist geistiger Mittelpunkt, Fremdenstadt, Ausländerstadt. Das Quartier Latin ist einer besondere Betrachtung wert, zumal man die Bewohner in drei Teile einteilen kann: in die, die die Bücher schreiben, in die, die die Bücher lesen und in die, die die Bücher verkaufen.

Im weiteren Verlauf setzt sich Michels mit der Wirklichkeit der französischen Frau auseinander, mit ihrer Klugheit, ihrem regen Herzen, ihrem gesunden Sinn für Wohlanstand (bienséance) und ihrem Gefühl für geistige Treue. Michels lobt ihren Ordnungssinn und ihre Ordnungsliebe, ihre Fähigkeit zur Haushaltführung, ihren Arbeitssinn und vieles mehr – und er liefert auch Beweise dafür!

Und dann folgt noch eine Hommage an die Weltstadt Paris, ist doch vieles der Pariser Lebensart in der ganzen Welt gültig geworden.

Zu London

Im Gegensatz zu Paris ist London nur eine alte Stadt. Und im Gegensatz zu Frankreich hat England seine Kolonien behalten können, was London zur Hauptstadt des britischen Empires machte, Hauptstadt auf der einen Seite und Zentrum der Wirtschaftsmacht England und Finanzzentrum auf der anderen Seite.

Michels bezieht sich auf Hume, für den allerdings die Wirtschaft Englands ganz in den Händen der Ausländer lag, der Flamen, der Florentiner und der Deutschen. Dies beschreibt Michels und geht dann auf das aufkommende Industriezeitalter ein. Intelligenz der Erfinder, der Reichtum von Kohle und Erz und die Routine und Intelligenz der Arbeiterschaft führt Michels als Begründung einer gelungenen Industrialisierung an, kommt dann aber auch der Vollständigkeit halber auf das Elend der Arbeiterschaft und auf die proletarische Lebensweise der englischen Arbeiter zu sprechen.

London wird als der Vorreiter des „Citybuildings“ bekannt, eine Frühform des Central Business Districts. Die Innenstadt als Wohnort wird aufgegeben; Geschäfte entstehen, die Bevölkerung wandert in die Peripherie ab. Die Folge ist übrigens, dass 32 Kirchen nutzlos geworden sind, weil ihre Gemeinden weggezogen sind.

Michels beschreibt dann die Wohnverhältnisse in London. Dort überwiegt das Cottagesystem: Die Häuser gehören einigen adligen Familien, die sie verpachten mit der Folge, dass die Häuser bestenfalls sieben Personen fassen können und deshalb überbelegt sind. In Berlin herrschte seinerzeit bereits das Mietskasernensystem.

Auch London ist eine Migrantenstadt und das Gesellschaftsleben spielt sich in Clubs ab, zu denen Fremde in der Regel keinen Zutritt haben. Auch das beschreibt Michels ausführlicher. Und wieder geht es um die Frauen, um den Frauenüberschuss in England und speziell in London. Michels lässt sich dann auch auf eine Einschätzung der Londoner Frauen von hässlich und schön ein, die man jetzt nicht kommentieren muss. Und er geht dann noch auf die Liebe zum Sport ein und diskutiert die Folgen der hohen Besteuerung für die Reichen.

Zu Berlin

Geo-politisch ist Berlin schlecht gelegen und dazu noch in einer Steppe oder Sandbüchse. Aber heute - so Michels – ist Berlin dank seiner verkehrsmäßig guten Lage eine gewaltige Handels- und Industriestadt mit einer reichen Bürgerschicht und einem selbstbewussten Arbeiterstand. Es ist seinerzeit in der Tat die größte Industriestadt Deutschlands. Auch wenn es nicht die älteste Stadt Deutschlands ist, wird es zum Zentrum jüdischen Geisteslebens, zur Stadt von Literatur und Kunst. Dazu haben auch die calvinistischen „Réfugiés“ beigetragen. Der Berliner gilt als allgemein gebildet, städtisch, weltoffen, auch dann, wenn man wenig mit Ausländern zu tun hat – zumindest weniger als in anderen Weltstädten. Wenn überhaupt sind sie eher Angehörige der Oberschicht.

Michels charakterisiert dann die Berliner Bevölkerung als ein politisch junges Volk mit den damit verbundenen Vor- und Nachteilen. Weiter geht er auf die ziemlich hohe Wohndichte ein und beschreibt die Wohnbebauung mit den Vor- und Hinterhöfen – ein für Berlin typisches Merkmal.

Berlin zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass es den Fremden gleichsam integriert. Der Schwabe und Rheinländer gilt lange noch als Fremdkörper. Michels macht zwei Gründe aus: Einmal ist Berlin dann doch noch das alte Fischerdorf und mit seiner rasanten Entwicklung zur Kleinstadt, Großstadt und dann zu Weltstadt etwas überfordert; zum anderen liegt es daran, dass auch die Assimilation des Berliners nicht gut gelingt. Er gilt außerhalb Berlins als großsprecherisch und prahlerisch, unfein und überheblich.

Und dann doch wieder die Berliner Frauen, die mit den Pariserinnen nicht mithalten können – zumindest, was ihren Charme betrifft.

Zu Rom als Großstadt

Zunächst setzt sich Michels mit den politischen, ökonomischen und geographischen Verhältnissen in Italien auseinander, was auch heißt, das Typische der italienischen Stadt als relativ homogene Geschlechterstadt zu beschreiben. Das führte auch schon früh zu einem Wettbewerb unter den Städten Italiens.

Michels geht dann auf Rom ein, einer Stadt, die anders als viele andere europäische Städte kein einheitliches Bild abgab. Ein Neben- und Durcheinander unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen kennzeichnete die Bevölkerungsstruktur Roms schon damals. Das soziale Integrationspotential war kaum vorhanden. Dies wird von Michels ausführlich erörtert.

Rom ist eine weintrinkende Stadt! Auch dies beweist Michels an Hand der Zahlen.

Die Stadt lebt von ihrem Städtebild, von seiner Geschichte, dem Klima, den öffentlichen Bauten und Plätzen. Allem wohnt – so Michels – etwas Heroisches inne.

Mit Mussolini veränderte sich vieles in Rom. Die politische und ökonomische nationale Bedeutung Roms ist gewachsen – in Italien wie auch in der Welt. Auch dies diskutiert Michels, wenn er auch diesen Bedeutungszuwachs mit dem italienischen Faschismus in Verbindung bringt.

Zu Wien

Wien ist eine alte Fürstenstadt und war als Sitz des deutschen Kaisers österreichischer Observanz lange das politische Zentrum Europas. Und Wien war damals bereits eine Stadt kontinuierlicher Einwanderungen aus Tschechien, Ungarn, Deutschland, Polen, Kroatien, die selbstverständlich integriert wurden. Dies hing auch mit der industriellen Entwicklung Wiens zusammen. In der Industrie ist auch die Wurzel für die Psyche des Wienertums zu sehen – so Michels. Feinheit, Eleganz und künstlerischer Geschmack kommen der Moderindustrie zugute, aber auch anderen Industriezweigen, wie der Lederindustrie.

Wiens Einfluss auf den südosteuropäischen Raum ist nicht zu unterschätzen. Dies wird von Michels historisch begründet.

Aber Wien ist keine unbedingt moderne Stadt. Es gibt eine städtische Ringbahn, aber die funktioniert nicht so recht! Und man wohnt anders in Wien; der Mieter erhält vom Hausbesitzer keinen Schlüssel für seine Wohnung – daher gibt es auch kein ausgeprägtes urbanes Nachtleben wie wir es aus anderen Weltstädten bereits kennen – mit allen Folgen für die Urbanität einer Stadt.

Wien ist eine Musikstadt, die Hauptstätte der großen deutschen Komponisten. Das hat das öffentliche Leben ebenso geprägt wie das Leben des Bürgertums. Michels beschreibt dies anschaulich, um daraus auch den Charakter des Wieners abzuleiten: Er ist lebenslustig, heiter und menschenfreundlich. Die feine Ironie und der Humor machen den Reiz Wiens aus. Wien ist Kulturstadt. Kultur liegt nicht in der Vollendung der Organisation, sondern im Gemüt – so Michels zum Schluss.

Und die Wienerin ist kein Thema?

Diskussion

Städteportraits sind ja wieder en vogue. Ob als Mittel des Stadtmarketings, ob als Entdeckung seines eigenen Quartiers, ob als Stadtteildossiers oder als Methode, einen Stadtplan zu gestalten – der phänomenologische Zugang zum eigenen Stadtteil, zur eigenen Stadt hat Konjunktur.

Und es gab eine Reihe von Zeitgenossen Michels, die sich auch mit Städteportraits einen Namen gemacht haben – darunter auch einige Vertreter der Chicagoer Schule. L. Wirth ist schon genannt, dann aber auch E. Park, ansatzweise auch E. Burgess. Der feuilletonistische Zug dieser Portraits ist bei Michels ja nicht nur dem Umstand geschuldet, dass die Portraits in den Baseler Nachrichten erschienen. Seine anderen Texte sind ja nicht sehr viel anders. Aber diese Portraits lassen eine Stadt noch einmal in einem völlig anderen Licht erscheinen, als dies ein analytisch-soziologischer Denkansatz ermöglichte. Dieser Projektansatz ist es, der das Portrait interessant macht – sowohl inhaltlich als auch methodisch. Es sind ja nicht nur Beschreibungen. Vielmehr sind es vertiefte Einblicke in die Seele des Parisers, des Berliners, des Römers, des Wieners und des Londoners. Damit kommt ja auch ein Denkansatz zum Tragen, der sich neuerdings mit der Eigenlogik der Stadt beschäftigt – nicht nur mit ihren Alleinstellungsmerkmalen, sondern mit der Frage, warum der Berliner, der Wiener oder der Römer so ist wie er ist, weil er in dieser jeweiligen Stadt lebt.

Mit der Neuauflage des Buches reiht sich Robert Michels gut in die aktuelle stadtsoziologische Diskussion ein.

Fazit

Das Buch sollte alle interessieren, die sich methodisch mit einem phänomenologischen Zugang zur Stadt beschäftigen und dies vor dem Hintergrund analytisch-soziologischer Kenntnisse und Erkenntnisse tun.


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 04.03.2015 zu: Robert Michels (Hrsg.): Weltstädte und ihre Bewohner. Paris, London, Berlin, Rom, Wien. Hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Rolf Rieß. Duncker & Humblot GmbH (Berlin) 2014. ISBN 978-3-428-14574-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18169.php, Datum des Zugriffs 06.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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