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Helmut Luft: Die Kunst, dem Alter zu begegnen

Cover Helmut Luft: Die Kunst, dem Alter zu begegnen. Psychoanaltyiasche Erkundungen. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2015. 240 Seiten. ISBN 978-3-95558-073-5. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,90 sFr.
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Thema und Autor

Die Kunst, dem Alter und dem Altern zu begegnen heißt, durch antizipierendes Verhalten und prospektive Entwicklung, rechtzeitig die Fallen zu vermeiden, die das Alter unweigerlich stellt. Therapeutische Interventionen könnten die unbewusste Ebene, die unmittelbar in der Biografie jedes Einzelnen zu erschließen sei, aufzeigen, um durch Bewusstmachung Alternativen der Alterung zu entwickeln.

Autor dieses Bandes ist Dr. Helmut Luft, ehemaliger Nervenarzt und Psychoanalytiker, der seit 1994 Mitglied des Kasseler Arbeitskreises „Psychoanalyse und Altern“ ist. Nähere Informationen über den Autor sind in der Publikation nicht angegeben.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist neben einer Einleitung in weitere zehn Kapitel unterschiedlicher Länge gegliedert.

In der „Einleitung“ wird das Altern als psychische Wanderung beschrieben, die mit zunehmendem Alter mühseliger werde, gleichzeitig aber eine vertikale Dimension gewinne, indem die Details schwänden, dafür aber die großen Linien deutlicher erkennbar würden. Die Kunst, dem Altern zu begegnen, sei Lebenskunst. Der methodische Ansatz, der für die Publikation gewählt wird, richte sich nach Freuds Motto – die Dynamik der Alterungsprozesse unter dem Gegensatz von Jung und Alt zu ordnen – und lasse die alterstypischen Unterschiede besser erkennen. Sprachstil und Formulierungen seien so gewählt, dass auch über den relativ kleinen Kreis von Fachleuten interessierte Laien angesprochen würden (S.12).

Das erste Kapitel „Stirb und Werde – Altern als materiell-biologisches und als menschliches Schicksal“ steht unter dem Focus der Entstehung des Lebens. So bestehe der lebendige Körper zu zwei Drittel aus Wasser (Gehirn 91%, Knochen 22%) und nur zu einem Drittel aus Feststoffen. Das Altern hätten wir mit den Tieren gemeinsam, die aus dem Meer kamen, so dass menschliches Blut fast die gleiche Zusammensetzung wie Meerwasser habe und dieselben 84 Elemente beinhalte. Die WHO bestimmt das Alter ab 61 Jahren, das sind 2015 die, die 1954 geboren wurden oder früher Geborene.

Kapitel zwei „Vita humana – Dynamik und Metaphern“ setzt sich mit den altersbedingten körperlichen Veränderungen des Lebens auseinander, die meist als Treppe dargestellt würden. Zuerst seien es die Stufen des Aufblühens bis zu Kraft und Reife, wobei die Parallele zwischen geistiger und körperlicher Entwicklung nur etwa bis zur Mitte des Lebens gehe. Von da an würden sich die Linien trennen, es zeigten sich Stufen des Verwelkens und Vergehens, während sich die psychischen Fähigkeiten noch weiter entfalteten. Ab dem 4. Alter (75/80) würde der gealterte und behinderte Körper die Regie übernehmen, der die Autonomie einschränke und darüber entscheide, was noch möglich ist und was nicht (S. 30). Die Einschränkungen des Bewegungsradiuses ließen mehr Raum für die Wendung nach innen und die begrenzte Informationsverarbeitung könnte die Konzentration auf das Wesentliche befördern.

Im dritten Kapitel „Psychisches Leben im Wandel der Altersphasen – Denken, Wünschen, Träumen“ wird zunächst der Traum bei Kindern und Älteren thematisiert. So seien Träume gute Vermittler, um die in jeder Altersphase anderen Schicksale angemessen begegnen zu können. Träume würden das Erleben kommentieren und als Mitteilungen zusammenfassen, während Märchen weiter ausgeformte Narrative seien (S. 70). Viele Eltern lehnten gegenwärtig Märchen ab, weil sie zu viele Grausamkeiten und Phantasien enthielten, obgleich sie gegenüber ihren Nachfolgern (Batman, Harry Potter etc.) höhere spezifische Entwicklungsanreize böten. Die meisten Altersträume seien Versuche, in Analogie zum Märchen, zu befriedigenden Lösungen zu kommen, Tagesreste würden aufgegriffen und mit früheren Situationen abgeglichen.

Mit „Affekte und Emotionen – vom Instinktkreis zu Humanisierung und Ataraxie“ ist Kapitel vier überschrieben. Affekte und Emotionen spielten die Rolle des Anlassers und Organisators von Instinkthandlungen. Bei jungen Menschen würden die Basiseffekte der Erkundung des Lebensweges sowie der Partnersuche und Fortpflanzung überwiegen, bei älteren Menschen die Negativaffekte, nicht mehr dazuzugehören und sich verlassen zu fühlen. Älterwerden sei offenbar ein emotional eingreifendes Erlebnis und würde als ungerechte Zumutung empfunden. Ein Grundgefühl des Alterns sei, dass sich etwas irreversibel verändert habe, man dagegen wehrlos sei, den Abbau und das Ende nur verzögern, nicht aber abwenden könne. Die Multimorbidität stelle ein „somatisches Entgegenkommen“ dar, so dass Affekte und Emotionen nicht wie bei Jungen elastisch abgefedert würden, sondern überall im Körper ihre Prädilektionsstellen vorfänden, an denen bei entsprechender Belastung die Dekompensation ins Organversagen erfolge (S. 97).

Das fünfte Kapitel ist dem Thema „Die ganze Welt ist eine Bühne – die Lebensphasen als Rollenspiele“ gewidmet. Luft analysiert die Entwicklung der Kunst, insbesondere des Theaters, das ein halbes Jahrhundert vor Christus zum gewaltigen Wandel der Zivilisationsgeschichte beigetragen habe. Es wurde zeitbedingt zum Medium, um sich von den Göttern zu emanzipieren, so dass sich die Themen aus dem göttlichen in den staatlichen und privaten Bereich verlagerten. Der Chor habe dann keine Masken mehr getragen, die Schauspieler verwandelten sich in exemplarische Menschen, die anfingen zu fragen, um die Absichten der Götter zu durchschauen. Das Amphitheater sei wie eine „Schale“, die gefüllt mit menschlichem Leid, den Göttern kredenzt werde (S. 109). Ab etwa 400 vor Christus beginne der Mensch, die göttlichen Verhängnisse als menschliche Gesetze zu durchschauen.

Viel später in der Neuzeit erlebten die Theatermetaphern in der Psychoanalyse eine Renaissance, die Einzelrollen und Szenen würden Teil eines vielschichtigen Dramas aufsteigend bis zum Gesamtdrama des Lebenslaufs des Individuums. Die wissenschaftliche Erforschung des Alters auf biologischer und psychologischer Ebene hätte erst vor ca. 100 Jahren begonnen, wobei das Narrative über die Rätsel des Alterns bereits seit rund drei Jahrhunderten existiere. Zwei Jahrtausende später, 1598, habe Shakespeare, der damals 35 - jährig war, eine Antwort auf die Frage „Was ist Alter“ gegeben: das Leben sei ein Theaterstück und das Lebensalter wäre nötig, um jeweils eine Rolle darzustellen. „Die ganze Welt ist Bühne Und alle Fraun und Männer bloße Spieler …“ (S. 113).

In den weiteren umfangreichen Ausführungen (S. 114 bis 143) wird der Beitrag der griechischen Mythologie zur Rolle der Lebensalter auf der darstellenden Bühne analysiert, beispielsweise der Vatermord, wobei die Affekthandlung des Ödipus an der Wegkreuzung der Generationen erfolgte.

Im Kapitel sechs „Klinikpatienten – Jung und Alt. Erfahrungen mit Alterskohorten“ setzt sich der Autor, der von 1965 bis 1998 eine Klinik mit 90 Betten geleitet habe, mit den einzelnen Altersstufen auseinander, zunächst mit den jüngeren Patienten 17 bis 50 jährig. Es folgen Ausführungen zur Entdeckung der Alten (61 bis 81 Jahre) als der größte Gegensatz zu den Jungen. Ein Merkmal der älteren Patienten sei die Ubiquität der Verluste von Bezugspersonen, insbesondere der Verlust des Partners durch Tod oder Trennung wäre oft das emotional zentrale Ereignis gewesen, das eine Psychopathologie auslöste (S. 154).

Danach werden Traumatisierungserfahrungen beschrieben, die sich in der Körpersprache als Symptome mitteilen würden. Männer und Frauen würden dem Altern unterschiedlich begegnen – Männer möchten ihre Defizite verleugnen und begegneten ihnen aktiv, während Frauen mit Hilfe von Frisuren und Kosmetik ihre jugendliche Erscheinung bewahren wollten. So würde Altern immer im Kontext der persönlichen Lebensgeschichte erfolgen, wobei für Alterungskaskaden nicht ein einzelnes Ereignis, sondern die Kumulation von körperlichen (Krankheiten, Medikamente etc.) und psychischen Faktoren (Verluste, Stress etc.) eine Rolle spiele. Die Alterungsprozesse verliefen oft asynchron an verschiedenen Organen in unterschiedlichem Tempo (S. 160).

Das siebente Kapitel setzt sich mit den „Lebensphasen einer Wissenschaft – Jugend und Altern der Psychoanalyse Freuds“ auseinander. Es wird die Lebensbiografie Freuds im Zusammenhang mit seinen Werken und Erkenntnissen, beginnend mit dem jungen Freud, herausgearbeitet. Die Lehre vom Traum sei für ihn außerordentlich wichtig. Der Traum, so Freud, sei die verkleidete Erfüllung eines unterdrückten, verdrängten Wunsches. Die Schriften zur Traumdeutung standen im Kontext mit seiner inneren Entwicklung als Stück einer Selbstanalyse. Die Konflikte mit seiner Identität habe später in der Auseinandersetzung mit seinen Schülern und deren Lehrern eine große Rolle gespielt, so dass die weiteren Ausführungen diesen Schülern – Stekel, Adler, Ferenczi, Jung, Rank und Reik - gelten.

In der Zeit des Übergangs zum Alter (55 bis 68 Jahre alt) erlitt Freud eine Kumulation von traumatischen Verlusten – 1911 verlor er von seinen „beruflichen“ Söhnen Stekel und Jung, ein Jahr später Adler, 1914 starb sein Bruder, 1920 seine Tochter und 1924 sein Lieblingsenkel – im gleichen Jahr distanzierte er sich von Rank – von Ferenczi, Reik und anderen entfremdete er sich. Bereits sehr früh hatte Freud an das Altwerden gedacht und zog mit 72 Jahren eine definitive Grenzlinie: „Jung und alt scheinen mir jetzt als die größten Gegensätze, deren das menschliche Seelenleben fähig ist, und ein Verstehen zwischen den Repräsentanten beider ausgeschlossen (S. 195)“.

Die „Psychoanalyse im 21. Jahrhundert – eine Wissenschaft für alle Lebensalter“ ist der Titel des folgenden Kapitels. Als Lehre und Therapie sei die Psychoanalyse permanent älter geworden und könne auf ein stetig wachsendes Potential von Wissen und Erfahrung zurückgreifen. So hätten die Neurowissenschaftler das primär – prozesshafte Denken im Traum bestätigt, auch dass der REM -Schlaf der Bewältigung von Emotionen diene. Für die Krankenhausbehandlung sei die Arbeitsteilung zwischen Körper und Psyche sinnvoll, denn die Analytiker seien jetzt von der Mitbehandlung des Körpers befreit. In den letzten 100 Jahren sei erkannt worden, dass sich auch in späteren Lebensepochen jeweils phasentypische Anlässe für seelische Störungen entwickeln könnten und die gesamte biografische Entwicklung dabei mitwirke, wie der Alterungsprozess verlaufe (S. 216). Der heutige Stand der Erfahrung sei, dass es keine chronologische Altersgrenze für die Psychoanalyse mehr gäbe.

Das folgende neunte Kapitel „Zoon poltikon – im Spannungsfeld des Zeitgeistes“ beschäftigt sich mit Alterskohorten Gleichaltriger, die ebenso altern wie Individuen und verschiedene Entwicklungsphasen durchliefen. Die Kunst, das Altern zu meistern, schließe auch ein, dass mit dem Ausscheiden aus dem Beruf ebenso die Identität als Zoon politikon aufgegeben werde, weil man sich mehr in die Privatheit zurückziehe und in die Freiheit der Lebensgestaltung. Die Konflikte zwischen Jung und Alt würden heute im Kampf um Studien- und Arbeitsplätze, Renten und politische Macht ausgetragen. Nach der Logik der Evolution stände die Entwicklung der Tertiärfunktion als neuer Quantensprung an. Die Voraussetzungen dafür seien gegeben, denn durch die neue Langlebigkeit ständen Jahrzehnte mehr für die höhere Reifung zur Verfügung.

Kapitel zehn, das letzte, „Die Kunst des würdigen Abgangs“ setzt sich mit der Berufsaufgabe auseinander, es sei oft der erste Verlust auf die weitere folgten, die eigenen Altersleiden und Einschränkungen würden gewiss kommen (S. 253). Der neue Lebensabschnitt, das dritte Alter, sei eine neue Welt mit anderer Struktur, Aufgaben und Personen mit Entfaltungsmöglichkeiten, die man vorher nie hatte. „Es ist wie die Freilassung aus dem Stand des Sklaven in die des Freien“ (S. 257). Das Prinzip Stirb und Werde erzwinge immer intensivere und längere Regeneration – die Zeit nehme dem Körper, aber sie gäbe dem Geist.

Fazit

Die vorliegende Publikation zeugt von Weisheit und Erfahrungswissen eines Autors, der selbst sein Altern, heute 90 – jährig, beobachtet und sein psychotherapeutisches Wissen für Alterungsprozesse konsequent in die Thematik eingearbeitet hat. Und trotzdem erscheint mir die Abfolge der Themen, ausgenommen Kapitel eins bis vier, nicht immer stringent und logisch zu sein. Es mutet eigenartig an, warum nach dem fünften Kapitel die Klinikpatienten bemüht werden und warum Freuds Lebenslauf so umfangreich in einem extra Kapitel dargestellt wird, obgleich er z. B. in der Traumdeutung, bei Affekten etc. durch den Autor immer wieder zitiert wird. Das ist auch die Ursache, weshalb es an doch relativ vielen Stellen zu Wiederholungen kommt. Ebenso hätte es zum Verständnis der Problematik, der Kunst, dem Alter zu begegnen, nicht eines speziellen Kapitels zur Entwicklung der Psychoanalyse im 21. Jahrhundert bedurft. Im neunten Kapitel setzt sich Luft mit dem Zoon politikon auseinander, auch das ist ein Kapitel, das nicht zwingend zur Thematik beiträgt, denn die Ausführungen schwanken immer wieder von der Individualebene, also der Mikro- auf die Makroebene. Logisch stringent trägt erst wieder das letzte, das zehnte Kapitel, zur Erhellung des Themas bei. Dem selbst definierten Ziel des Buches, „gutes Altern“, wären die Kapitel eins bis vier und zehn am kürzesten und besten gerecht geworden.

Trotz dieser Einwände handelt es sich um eine sehr lesenswerte Publikation, die neue Akzente in der inzwischen gut erforschten Szene der Literatur setzt, die allerdings dem Bemühen, den Sprachstil und die Formulierungen so zu wählen, dass auch interessierte Laien es verstünden, nicht ganz gerecht wird.


Rezensentin
Prof. Dr. habil. Gisela Thiele
Hochschule Zittau/Görlitz (FH)
Berufungsgebiete Soziologie, Empirische Sozialforschung und Gerontologie
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Zitiervorschlag
Gisela Thiele. Rezension vom 09.09.2015 zu: Helmut Luft: Die Kunst, dem Alter zu begegnen. Psychoanaltyiasche Erkundungen. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2015. ISBN 978-3-95558-073-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18207.php, Datum des Zugriffs 26.04.2019.


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