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Wolfgang Schröer, Norbert Struck u.a. (Hrsg.): Handbuch Kinder- und Jugendhilfe

Cover Wolfgang Schröer, Norbert Struck, Mechthild Wolff (Hrsg.): Handbuch Kinder- und Jugendhilfe. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 2., überarbeitete Auflage. 1420 Seiten. ISBN 978-3-7799-3124-9. D: 98,00 EUR, A: 100,80 EUR, CH: 124,00 sFr.
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Thema

Die bundesdeutsche Kinder- und Jugendhilfe umfasst vielfältige und ausdifferenzierte Angebote, Programme und Interventionsstrategien, die keineswegs nur auf Kinder und Jugendliche in Krisensituationen oder sozial vernachlässigten Lebenslagen bezogen sind – auch wenn sich hier ein Schwerpunkt herausgebildet hat, der immer wieder auch durch spektakuläre Fälle (Kindeswohlgefährdung, Gewalt in Institutionen u.a.) geprägt wird und das staatliche Wächteramt auf den Plan ruft (was den Blick auf den oft „unscheinbaren“ Alltag der Kinder- und Jugendhilfe in vielfältigen Handlungskontexten grob zu verstellen droht). Sie ist ebenso auch eine elementare Sozialisations- und Bildungsinstanz, die Kindheit und Jugend sozial mitgestaltet; die Rede ist daher unter auch vom „Aufwachsen in öffentlicher Verantwortung“ (11. wie 14. Kinder- und Jugendbericht [2002 und 2013]). „Fast jedes Kind oder jeder und jede Jugendliche in unserer Gesellschaft hat mit Einrichtungen oder Programmen der Kinder- und Jugendhilfe nicht nur Kontakt gehabt, sondern sie mitunter als selbstverständlich erlebt. Die institutionalisierte und rechtlich verankerte Kinder- und Jugendhilfe ist dabei ein selbstständiges Kernsegment der sozialstaatlichen Vergesellschaftung und Sicherung von Kindheit und Jugend in Deutschland“, schreiben deshalb auch Wolfgang Schröer, Norbert Struck und Mechthild Wolff in ihrem Vorwort zum vorliegenden Handbuch (S. 13), das dieses „Kernsegment“ in seinen vielfältigen Formen und im Lichte der an sie herangetragenen Erwartungen und Aufträge umfassend darstellt.

Herausgeber/in und Autor*innen

  • Dr. Wolfgang Schröer ist Professor für Sozialpädagogik an der Universität Hildesheim. Seine Arbeitsschwerpunkte sind transnationale soziale Unterstützung, Kinder- und Jugendhilfe, Theorie und Geschichte der Sozialpädagogik und Sozialpolitik.
  • Norbert Struck, Diplom-Pädagoge, ist Referent für Kinder- und Jugendhilfe beim Deutschen PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband, Gesamtverband; in Berlin.
  • Dr. Mechthild Wolff ist Professorin an der Fakultät Soziale Arbeit an der Hochschule Landshut. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind erziehungswissenschaftliche Aspekte Sozialer Arbeit und die Kinder- und Jugendhilfe.

Im Handbuch versammeln sich Verfasser*innen nicht nur, aber überwiegend aus wissenschaftlichen Einrichtungen oder solchen der Praxisberatung/-begleitung.

Inhalt

Im Verhältnis zur ersten Auflage aus dem Jahr 2002 (Rezension von Martin Textor, vgl. www.socialnet.de/rezensionen/340.php) wurden die Beiträge entweder runderneuert und durch neue Beiträge weiterer Autor*Innen ergänzt. Verfügte das Handbuch 2002 über 64 Beiträge von 67 Verfasser*innen (auf immerhin schon 1.174 Seiten), so sind es in der zweiten Auflage 62 Beiträge von nun 72 Verfasser*innen (und der Band ist auf 1.420 Seiten angewachsen).

An die einführenden Bemerkungen des Herausgeberkollektivs schließen sich acht Abschnitte des Handbuches an, die insgesamt einer überzeugenden Struktur der inneren Argumentation folgen, das Allgemeine, das sich in der Überschrift zum Ausdruck bringt, zunehmend zu konkretisieren:

  • Im Sinne dieser argumentativen Logik behandelt der I. Abschnitt (Kindheit und Jugend – Kinder und Jugendliche) zunächst aus der Perspektive von Kindheit allgemein (Sabine Andresen) und dann konkreter für Kleinkinder (Jörg Maywald), Kids (Florian Eßer), Jugend (Wolfgang Schröer), Jugendliche (Katharina Mangold) und schließlich junge Erwachsene (Barbara Stauber und Andreas Walther)
  • Die strikte (und darin eben überzeugende) Systematik findet sich auch im II. Abschnitt (Lebensorte der Kinder und Jugendlichen): zunächst werden die Familien (Karl Lenz) behandelt, dann die Schule (Karlheinz Thimm), sodann der Sozialraum (Christian Reutlinger), in dem „Kinder- und Jugendräume, Peer-group, Straße“ (Benno Hafeneger), „Ausbildung, Arbeit und Übergangshilfen“ (Helmut Arnold) und Medien (Angela Tillmann und Christian Helbig) eine zentrale Rolle spielen und sich auch „Kinder und Jugendliche auf der Flucht“ einfinden (Niels Espenhorst).
  • Im III. Abschnitt stehen die „Herausforderungen der Kinder- und Jugendhilfe“ im Mittelpunkt: unter der Perspektive Geschlecht (Mädchen: Susanne Maurer; Jungen: Gerd Stecklina und Jan Wienforth), Interkulturalität (Marion Gemende und Wolfgang Schröer), Armut von Kindern und Familien (Gerda Holz), Bildung und Gesundheit (zwei Beiträge von Stephan Sting), Religionen (Carolin Ehlke, Senka Karic und Monika Schlegel), Prävention (Christian Lüders), Sexualität (Elisabeth Tuider), Behinderung (Norbert Müller-Fehling) Gewalt (bei Jungen und jungen Männern: Lothar Böhnisch; bei Mädchen und jungen Frauen: Julia Schröder) sowie Jugendkriminalität (Christian von Wolffersdorff).
  • Die Rahmenbedingungen der Kinder- und Jugendhilfe sind Gegenstand der IV. Abschnitts, z.B. das Kinder- und Jugendhilfegesetz/SGB VIII (Norbert Struck), das Jugendamt (Peter Marquard) und die Kinder- und Jugendhilfestatistik (Matthias Schilling).
  • Der V. Abschnitt widmet sich ausführlich den Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe, angefangen von den Frühen Hilfen (Sigrid A. Bathke) bis zur Jugendhilfe im Strafverfahren/Jugendgerichtshilfe (Theresia Höynck).
  • Handlungsformen der Kinder- und Jugendhilfe, z.B. Hilfeplanung (Uwe Uhlendorff), Jugendhilfeplanung (Franz Hermann) oder Professionalisierung von Erziehung (Christian Niemeyer), sind Gegenstand des VI. Abschnitts, während
  • die Spannungsfelder der Kinder- und Jugendhilfe, z.B. Hilfe und Kontrolle (Reinhold Schone), Elternrecht und -verantwortung (Heide Funk) oder Gewalt in Institutionen (Mechthild Wolff), im VII. Abschnitt zur Sprache kommen.
  • Einige Beiträge diskutierend Entwicklungen der Kinder- und Jugendhilfe im Rahmen der Sozialpolitik im abschließenden VIII. Abschnitt, z.B. die Rechte von Kindern und Jugendlichen (Matthias Bartscher und Martina Kriener), rechtspolitische Herausforderungen (Reinhard Wiesner), Migration und Integration (Helmuth Schweitzer) oder das (schwierige) Verhältnis von Kinder- und Jugendhilfe einerseits und Politik andererseits (Klaus Schäfer).

Veränderungen zur ersten Auflage (2002) sind (neben einigen Wechseln in der Autoren*innenschaft):

  • der Beitrag „Sozialraum“ (Christian Reutlinger) ersetzt „Stadt“;
  • Theo Frühaufs „Kinder und Jugendliche mit Behinderung und ihre Familien“ ersetzt den Beitrag „Behinderungen“;
  • „Jugendkriminalität“ ersetzt „Kinder- und Jugenddelinquenz“ (Christian von Wolffersdorff);
  • das Stichwort „Hilfen zur Erziehung“ wird in zwei Beiträge „aufgelöst“: „Stationäre Erziehungshilfen“ (Maren Zeller) und „Ambulante und teilstationäre Erziehungshilfen“ (Werner Freigang),
  • ebenso das Stichwort „Vollzeitpflege und Adoption“, das nun in zwei Beiträgen von Wolfgang Trede („Vollzeitpflege“) sowie Jörg Reinhardt und Brigitte Siebert („Adoption“) behandelt wird;
  • die Neubezeichnung des alten Beitrags „Jugendgerichtshilfe“ in „Jugendhilfe im Strafverfahren/Jugendgerichtshilfe“ (Theresa Höynck) trägt ebenfalls aktuellen Entwicklungen Rechnung,
  • wie auch der Beitrag „Sozialraumorientierung“ (Friedhelm Peters und Diana Düring), der nun um die 2002 noch enthaltene Verknüpfung mit „Prävention“ bereinigt ist;
  • neue Beiträge sind die Stichworte „Elternrecht und -verantwortung“ (Heide Funk), „Gewalt in Institutionen“ (Mechthild Wolff), „Wachstum mit Ambivalenzen“ (Kerstin Fuchs-Rechlin), „Rechtspolitische Herausforderungen der Kinder- und Jugendhilfe“ (Reinhard Wiesner), „Migration und Integration“ (Helmuth Schweitzer), „Inklusion“ (Claudia Muche) und „Kinder- und Jugendhilfe als Wohlfahrtserbringung“ (Karin Böllert);
  • dafür wurden Stichworte wie z.B. „Generation“, „Mädchenarbeit“, „Kinder- und Jugendhilfe im Kontext der Schule“, „Einmischungsauftrag“ oder „Jugendhilfe im gesellschaftlichen Wandel“ herausgegenommen bzw. durch andere Beiträge mit behandelt.
  • Dass die Beiträge „Ländlicher Raum“ und „Ost und West“ nun ausdrücklich fehlen, markiert freilich einen Mangel, denn die besonderen Bedingungen der Kinder- und Jugendhilfe im ländlichen Raum und die (traditions- und entwicklungsbedingte) Differenz zwischen der Kinder- und Jugendhilfe in ost- und westdeutschen Ländern rechtfertigt meines Erachtens immer (noch bzw. immer mehr) eine eigene Betrachtung.

Eigenständige Beiträge zu den Methoden und Verfahren der Kinder- und Jugendhilfe fehlen, Ausführungen hierzu sind entweder in den Einzelbeiträgen enthalten (oder es wird auf einschlägige Literatur verwiesen).

Zielgruppen

Wenn die Herausgeber/in schreiben, dass es „sich an alle (richtet), die sich für die Kinder- und Jugendhilfe engagieren und interessieren, insbesondere an die dort tätigen PraktikerInnen, Studierenden und WissenschaftlerInnen“ (S. 12), dann kann ich dem (fast) uneingeschränkt zustimmen: Praxis und Wissenschaft haben vielfältigen Ertrag, erhalten Anregungen, können ihre Perspektive auf den Gegenstand „Kinder- und Jugendhilfe“ insgesamt und sie betreffende und interessierende Teilaspekte vertiefen (ob Student*innen mit dem Werk freilich Zugänge zur Kinder- und Jugendhilfe erschlossen werden, bezweifle ich angesichts des Umfangs doch; hier sind die einschlägigen Einführungen in die Kinder- und Jugendhilfe wohl eher anzuraten).

Diskussion

Das Herausgeberkollektiv formuliert den Anspruch, dass das Handbuch „auch weiterhin nicht nur einen Überblick über die Aufgaben und Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendhilfe“ gibt, sondern insbesondere „aktuelle soziale Fragen und gesellschaftliche Entwicklungen“ aufgreift, die die Kinder- und Jugendhilfe „bestimmen und herausfordern“. Und es weist darauf hin, es sei ihm „wichtig, zunächst die Lebenslagen und Bedürftigkeiten der Kinder und Jugendlichen als AkteurInnen in den Mittelpunkt zu rücken und die unterschiedlichen Lebensorte der Kinder und Jugendlichen zu betrachten.“ Die Sozialisationsbedingungen und die alltägliche Lebensbewältigung von Kindern und Jugendlichen „fordern einerseits eine problemzentrierte Bearbeitung heraus, müssen aber andererseits auch als soziale Querschnittsthemen angesehen werden.“ Diese Spannung werde in den Rahmenbedingungen und unterschiedlichen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe deutlich. Sie habe sich als „ein zentraler Bestandteil der sozialen Infrastruktur im Kontext der Sozialstaatsentwicklung des 20. Jahrhunderts etabliert“. Dies solle auch durch die Konzeption des Handbuches deutlich werden, dass diese Entwicklung nicht als ein historisch abgeschlossener Prozess zu sehen sei, „sondern als eine – in ihren ganz unterschiedlichen Dimensionen – immer wieder neu aufbrechende sozialhistorische Aufgabe“ (S. 12 f.). Dies gelingt – unabhängig auch von der wahrnehmbar unterschiedlichen Qualität einzelner Beiträge – im Ergebnis umfassend. Schröer, Struck und Wolff haben wohl auch deshalb auf eine historische Einordnung der Kinder- und Jugendhilfe verzichtet und so das Handbuch so einerseits davor bewahrt, noch umfangreicher auszufallen, andererseits aber auch die Verfasser*innen der relevanten Beiträge dafür Sorge tragen lassen, dass relevante historische Verknüpfungen in den einzelnen Beiträgen hergestellt werden. Das ist uneingeschränkt zu begrüßen; auch so schon sprengt der Band mit eben über 1.400 Seiten fast schon den Rahmen des in der Praxis noch handhabbaren.

Sicher: Ein Handbuch, zumal 2016 publiziert, hat mit dem grundsätzlichen Problem der Tagesaktualität zu kämpfen. Die Reformbemühungen zum KJHG (große, kleine Reform – mit oder ohne Anführungszeichen), aktuelle methodische Entwicklungen in der für die Kinder- und Jugendhilfe so wichtigen Sozialen Gruppenarbeit z.B., die Aspekte der Digitalisierung/Virtualisierung (wie sie z.B. im 15. Kinder- und Jugendbericht angedeutet und seitdem in einzelnen Diskursen forciert bearbeitet werden) lassen sich nur begrenzt (und andeutend) darstellen. Auch hier stellt sich mir die (schon in meiner Rezension zum von Dieter Kreft und Ingrid Mielenz herausgebrachten Wörterbuch der Sozialen Arbeit, 8. Auflage [www.socialnet.de/rezensionen/22900.php]) Frage, inwieweit ein Handbuch dieser Art und solchen Umfangs auch künftig noch als Printexemplar daherkommen muss und ob nicht längst die technischen Möglichkeiten für ein virtuelles Lexikon sprechen.

Als echter Mangel erweist es sich freilich, dass auch in der 2. Auflage kein eigenständiger Beitrag zu dem wichtigen Handlungsfeld des Allgemeinen Sozialen Dienst verfasst wurde, obgleich dieses Feld ein integraler Bestandteil der (kommujnalen) Kinder- und Jugendhilfe (mit vielfältigen Vernetzungsaspekten) ist. Es fällt auch auf, dass dieser Begriff auch in dem sonst durchaus orientierenden Stichwortverzeichnis fehlt. Hier ist eine irritierende Lücke in der sonst so umfassenden Darstellung zu verzeichnen.

Und eines noch: Sollten sich das Herausgeberkollektiv zu einer weiteren Auflage entscheiden, dann bliebe auch an dieser Stelle anzuregen, die berufliche Praxis in die Abfassung von Beiträgen (oder Praxisreflexionen) einzubeziehen. Sie zu gewinnen sollte (bei allen Schwierigkeiten, die berufliche Praxis dazu zu motivieren) könnte sich als Gewinn erweisen.

Fazit

Das zur Gänze überarbeitete und durch eine Reihe aktueller Beiträge ergänzte Handbuch gibt einerseits einen Überblick über die Aufgaben, Arbeitsfelder, Zugangswege und Praxen der Kinder- und Jugendhilfe; zum anderen geht es auf aktuelle (sozial-) politische Fragestellungen und gesellschaftliche Entwicklungen ein (z.B. Erwartungen an Inklusion und Prävention), die für die Kinder- und Jugendhilfe von Bedeutung sind. In den einzelnen Beiträgen werden Anregungen gegeben und Entwicklungstendenzen aufgezeigt, die in der Zukunft die Kinder- und Jugendhilfe prägen werden. Deutlich wird, dass sich die Kinder- und Jugendhilfe stärker als eine eigenständige sozial- und bildungspolitische Regulierungs- und Gestaltungsform betrachten und behaupten muss. Schaue ich mir die Bedarfslagen der in oft immer noch prekär-abgesicherten Handlungsfeldern tätigen Praktiker*innen an, dann kann ich mir gut vorstellen, dass die einzelnen Beiträge einerseits hilfreich sein werden, sich eingebunden zu sehen in das Netz der unterschiedlichen Hilfeformen (und Vernetzungen herstellen zu können, wo – warum auch immer – noch keine Vernetzungen entwickelt wurden), womit das Handbuch eine praxisqualifizierende Funktion erlangen kann. Andererseits lassen sich argumentative Hilfen ableiten, mit den Bedingungen des eigenen Prekariums kritisch und damit (und vor allem) politisch umzugehen.

Insgesamt liegt mit dem „Handbuch Kinder- und Jugendhilfe“ ein Band vor, der die Grundlagen, zentralen Aufträge, Arbeitsfelder und Zugänge der Kinder- und Jugendhilfe vorzüglich abbildet und Probleme und Herausforderungen ausgesprochen niveauvoll diskutiert.


Rezensent
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Hochschule Magdeburg/Stendal
Homepage www.PUWendt.de
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Zitiervorschlag
Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 26.03.2019 zu: Wolfgang Schröer, Norbert Struck, Mechthild Wolff (Hrsg.): Handbuch Kinder- und Jugendhilfe. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 2., überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-7799-3124-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18208.php, Datum des Zugriffs 15.10.2019.


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ISSN 2190-9245

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