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Julia Gebrande: Kinder mit sexualisierter Gewalterfahrung unterstützen

Cover Julia Gebrande: Kinder mit sexualisierter Gewalterfahrung unterstützen. Bedarfsanalyse von pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2014. 296 Seiten. ISBN 978-3-86388-078-1. 33,00 EUR.
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Autorin

Professorin Doktorin Julia Gebrande, jahrelang Beraterin bei Wildwasser, Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt, arbeitet an der Hochschule Esslingen zu den Themen Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, Klinische Sozialarbeit, Traumapädagogik und dem Schwerpunkt Sexualisierte Gewalt.

Entstehungshintergrund

Die umfangreiche und systematisch aufgebaute Studie ist im Rahmen des Forschungsprojektes KiMsta (Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren) entstanden.

Thema

Im Buch geht es um Kinder, die sexualisierte Gewalterfahrungen machen mussten oder müssen, die möglichen Folgen der Gewalterlebnisse, die Bewältigungsstrategien und Unterstützungsbedarfe der Kinder sowie zentral um eine Bedarfsanalyse der Kompetenzen von Fachkräften in Kindertageseinrichtungen.

Vielfache Studien und Gremien von Expertinnen und Experten haben einen Auseinandersetzungs- und Qualifizierungsbedarf bei Pädagoginnen und Pädagogen hinsichtlich des Themas sexualisierte Gewalt gegen Kinder und pädagogische Begleitung von Kindern mit Gewalterfahrungen festgestellt.

Aufbau und Inhalt

Vor diesem Hintergrund wird zuerst der Begriff der sexualisierten Gewalt, der den Machtaspekt bei sexualisierter Gewalt in den Vordergrund stellt und sich vom Begriff des sexuellen Missbrauchs, der einen in irgendeiner Art legitimen Gebrauch unterstellen könnte, abgegrenzt. Letzterer Begriff wird jedoch im Strafrecht, in vielen Fachpublikationen, Gremien und der öffentlich-politischen Debatte vorwiegend und auch später in der Publikation als Synonym für sexualisierte Gewalt verwendet.

Nach der Darstellung von Studien zur Häufigkeit von sexualisierter Gewalt gegen Mädchen und Jungen sowie zu den TäterInnenprofilen (zumeist kommen sie aus dem sozialen Nahfeld), den TäterInnenstrategien (oft werden der Beziehungsaufbau und die Taten langfristig geplant) werden die möglichen Auswirkungen sexualisierter Gewalt ausführlich beschrieben. Insbesondere werden die Begriffe Trauma, Verlaufsmodelle von Traumatisierung und mögliche Auswirkungen von Traumatisierungen dargestellt (S. 34-50)

Im Kapitel zu „Bewältigung von sexualisierten Gewalterfahrungen“ werden verschiedene Verständnisse von Bewältigung als Auseinandersetzung mit schwierigen Ereignissen diskutiert sowie die Konzepte von Salutogenese, Resilienz und Psychotraumatologie im Kontext von Schutz- und Risikofaktoren, Prävention und Gesundheitsförderung erörtert (S. 51-74). Fokussiert werden hierbei die Stärken und Potenziale der Kinder, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, ebenso wie Unterstützungsmöglichkeiten für diese Kinder.

Zudem werden Kompetenz, Kompetenzmodelle und Kompetenzorientierung in der Qualifizierung (früh-)pädagogischer Fachkräfte hinsichtlich sexualisierter Gewalterfahrungen von Kindern diskutiert (vgl. S. 75-87). Unterschieden werden Handlungskompetenzen in Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz (vgl. S. 82) und jeweils detailliert vorgestellt.

Darauf aufbauend wird die fachliche Bedarfsanalyse in den wissenschaftlichen Diskurs zu diesen Themen eingeordnet (vgl. S. 88-92). Zuerst stellt Julia Gebrande die von ihr durchgeführte qualitative Studie vor, in der 18 ExpertInnen aus den Bereichen Traumapädagogik, Psychotherapie und Fortbildung mit entsprechenden Arbeitsschwerpunkten sowie MitarbeiterInnen aus parteilichen und systemischen Fachberatungsstellen mittels Leitfadeninterviews befragt wurden (vgl. S. 96). Als notwendige Fachkompetenzen im Umgang mit betroffenen Kindern sehen die ExpertInnen folgende:

  1. „Hintergrundwissen zu sexualisierter Gewalt an Kindern,
  2. Wissen über Traumatisierung,
  3. theoretische Grundlagen der Traumapädagogik,
  4. Kenntnisse von Risiko- und Schutzfaktoren,
  5. theoretische Grundlagen von Prävention und Intervention sowie
  6. theoretische Grundlagen von Sexualität“ (S. 144).

Zu Methodenkompetenzen, über die Fachkräfte verfügen sollten, fordern die ExpertInnen:

  1. „Im Rahmen der Primärprävention sollten sie Methoden zur Stärkung des Selbst-Bewusstseins kennen und anwenden können,
  2. auf der Ebene der Sekundärprävention sollten sie Methoden zur Intervention bei Verdacht erlernt haben, um gezielt und vernetzt intervenieren zu können und
  3. auf der Ebene der Tertiärprävention sollten sie über ein Methodenrepertoire zur Unterstützung der Verarbeitung und der Aktivierung von Selbstheilungsprozessen verfügen.
  4. Zudem sollten die PädagogInnen über Methoden der Gruppenarbeit verfügen.“ (S. 149)

Bei den Soziakompetenzen brauche es

  1. „gute soziale Kompetenzen im Umgang mit den Kindern.
  2. Ebenso wichtig seien Kompetenzen hinsichtlich der Zusammenarbeit mit den Eltern sowie
  3. der Kooperation im Team einer Kindertageseinrichtung.
  4. Zudem brauche es ein Netz an interdisziplinären Unterstützungsstrukturen, deren Initiierung und Pflege häufig auch pädagogischen Fachkräften obliege und die ganz entscheidend zu einem gelingenden Hilfeprozess beitragen würden.“ (S. 152)

Von den ExpertInnen werden zusätzlich Selbstkompetenzen im Sinne einer Persönlichkeitsentwicklung der Fachkräfte als zentral angesehen.

„In den Interviews wurden insgesamt fünf Bereiche genannt, in denen sich Selbstkompetenzen zeigen. Dazu zählen

  1. die Auseinandersetzung mit der eigenen Person,
  2. die Selbstreflexion,
  3. die Selbstwahrnehmung,
  4. die Haltung sowie
  5. die Selbstfürsorge.“ (S. 161)

„Die Ergebnisse der IST-Analyse zeigen, dass die Befragten bei pädagogischem Personal deutliche Unsicherheiten und Ängste im Umgang mit dem Thema ‚Sexualisierte Gewalt‘ sowie mit betroffenen Kindern wahrnehmen. (…) Mangelnde zeitliche und personelle Ausstattungen sowie fehlende konzeptionelle Verankerungen von Themen der Prävention, der Sexual- und der Traumapädagogik machen es für PädagogInnen oft schwierig, betroffene Kinder adäquat zu unterstützen. (…) Kinder mit sexualisierten Gewalterfahrungen brauchen nach Auffassung der ExpertInnen des Kinderschutzes erstens Angebote zur Stärkung des Selbst-Bewusstseins: Dazu zählen Angebote zur Stärkung des Selbstwertgefühls beispielsweise durch das Ermöglichen von Erfolgserlebnissen, eine Förderung der Wahrnehmung von Gefühlen z.B. mittels Spielen und Büchern, eine Förderung der Körper- und Sinneswahrnehmung und eine Förderung der Sozialkompetenz u.a. durch die Unterstützung beim Setzen von Grenzen sowie durch die Sexualaufklärung in der Kindertagesstätte.

Zweitens benötigen sie eine behutsame Beziehungsgestaltung: Dies umfasst das Wahrgenommen-Werden als individuelle Person in einer individuellen Situation, eine Verhinderung der Besonderung betroffener Kinder sowie ein professionelles Beziehungsangebot zur Ermöglichung korrigierender Beziehungserfahrungen, das u.a. Raum zum Erzählen bietet sowie Vorbilder z.B. für Selbstfürsorge und das Achten von Grenzen beinhaltet.

Drittens sind betroffene Kinder auf die Unterstützung bei der Bewältigung der sexualisierten Gewalterfahrungen angewiesen: Durch das Gewähren von klaren Strukturen, durch Möglichkeiten der Partizipation und durch Psychoedukation mit dem Ziel des besseren Selbstverständnisses und der besseren Selbstakzeptanz sowie durch Hilfen zur Selbstregulation bekommen Kinder mit sexualisierten Gewalterfahrungen ganz konkrete Hilfen, die für ihren Verarbeitungs- und Heilungsprozess hilfreich sind. Neben anderen Formen der Hilfe kann im pädagogischen Alltag so einen Beitrag zur Bewältigung eines Kindes mit sexuellen Missbrauchserfahrungen geleistet werden.

Um diese Formen der Stärkung und Unterstützung leisten zu können, benötigen pädagogische Fachkräfte laut Einschätzung der befragten ExpertInnen einerseits geeignete strukturelle Voraussetzungen. Dazu gehören adäquate Rahmenbedingungen der Arbeit wie ein angemessener Personalschlüssel, kollegiale Fallberatung und Supervision sowie die Verankerung des Themas ‚Umgang mit sexualisierter Gewalt‘ im Konzept der Einrichtung.“ (S. 172 ff.). Die Ergebnisse sind sowohl anschlussfähig an die Konzepte von Salutogenese und Resilienz als auch an die Theorien und Konzepte der Traumapädagogik.

In der quantitativen Erhebung, die auf den Ergebnissen der qualitativen Interviews sowie einer Analyse der Fachliteratur beruht, wurde eine Vollerhebung im Landkreis und in der Stadt Hildesheim (vgl. S. 197) in allen Kindertageseinrichtungen durchgeführt. Insgesamt beteiligten sich 724 Personen an der Befragung. Gefragt wurde u.a. nach der bisherigen Auseinandersetzung und Qualifizierung zu den Themen sexualisierte Gewalt und pädagogische Unterstützung bei der Bewältigung von Gewalterfahrungen, nach pädagogischen Praxen, Fortbildungen und Supervisionen in den Einrichtungen sowie nach eigenen Kenntnissen, Gefühlen und Einschätzungsfähigkeiten (u.a. anhand von vier Praxisbeispielen).

Detailliert werden einzelne Ergebnisse, die Analysemethodik sowie die Unterschiede zwischen qualitativen und quantitativen Ergebnissen, auch in Relation zur Fachliteratur dargestellt und diskutiert. Abschließend erfolgen ein Fazit und ein Ausblick. Hierbei werden u.a. der Qualifizierungsbedarf im Bereich Traumapädagogik sowie hinsichtlich der Kommunikation mit von sexualisierter Gewalt betroffenen Kindern, sowie die systematische Behandlung der Themen sexualisierte Gewalt und pädagogische Unterstützungsmöglichkeiten der betroffenen Kinder in der Ausbildung von ErzieherInnen und in pädagogischen Studiengängen hervorgehoben.

Diskussion

Es handelt sich um ein sehr lesenswertes, detailreiches, systematisch aufgebautes und wissenschaftlich fundiertes Buch, welches die Thematik, die Fachdebatten und die eigene umfangreiche Forschungstätigkeit gut nachvollziehbar und lesbar diskutiert.

Das Buch beschreibt sensibel und differenziert den Unterstützungsbedarf der von sexualisierter Gewalt betroffenen Kinder, dem häufig Berührungsängste der Fachkräfte mit dem Thema und Unsicherheiten im pädagogischen Umgang mit den z.T. traumatisierten Kindern gegenüberstehen. Diesen Ängsten kann nur mit achtsamer und nachhaltiger Auseinandersetzung mit dem Themenspektrum der sexualisierten Gewalt in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen in der Aus- und Fortbildung, der Praxisreflexion und Supervision begegnet werden. Dabei kommt der Ausbildung und dem Studium die längst überfällige Aufgabe zu, ein fundiertes, dem aktuellen Stand der Forschung sowie den Erfahrungen aus der Praxis entsprechendes Wissen verbindlich zu vermitteln. Das darum nach wie vor gekämpft werden muss, ist fachlich nicht nachvollziehbar. In der Folge dieses Ausbildungs- und Studienmissstandes werden betroffene Kinder mit ihren Belastungen häufig alleine gelassen (Kindern wird laut Studien erst beim sechsten oder siebten Versuch, das Thema anzusprechen, ernsthaft zugehört und geglaubt) und Fachkräfte erleben sich oft als überfordert. Den dringenden Weiterentwicklungsbedarf belegen die empirischen Studien von Julia Gebrande eindrücklich.

Ausführlicher hätte auf die notwendige Arbeit mit den Eltern eingegangen werden können. Deren Umgang mit dem Thema und deren Haltung und Handeln gegenüber ihrem Kind ist, so berichten PraktikerInnen und Studien, von erheblicher Bedeutung für die Stabilisierung der von sexualisierter Gewalt betroffenen Mädchen und Jungen. Praxiserfahrungen zeigen, dass für viele Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen Elterngespräche zu sensiblen Themen Unsicherheiten auslösen. Dies gilt in besonderem Maße für den Austausch mit Müttern und Vätern mit (zugeschriebener) Migrationsgeschichte, bei denen möglicherweise „andere“ Wertorientierungen und Umgangsformen mit Themen wie Sexualität und sexualisierte Gewalt bestehen oder vermutet werden. Hier wäre die Auseinandersetzung mit Fragestellungen migrationsgesellschaftlicher Kompetenz in der Elternarbeit hilfreich.

Nur ansatzweise thematisiert wird in der Veröffentlichung die große Schwierigkeit, sexualisierte Gewalt bei jungen Kindern insbesondere in rechtlichen Verfahren nachzuweisen und damit nachhaltige Interventionen zur Beendigung von Praxen sexualisierter Gewalt in der Familie zu realisieren. Dies ist von besonderer Bedeutung, da junge Kinder mit ihrem noch eingeschränkten Bewegungsradius und einer in der Regel begrenzten Anzahl von Bezugspersonen besonders innerhalb der Familie der Gefahr sexualisierter Gewalt ausgesetzt sind.

Fachlich ist in der Regel die unbeeinflusste Äußerung eines betroffenen Kindes zu der sexuellen Handlung, dem mutmaßlichen Täter / der Täterin sowie dem Ort des Geschehens ausreichend, um von sexualisierter Gewalt in Form des sexuellen Missbrauchs auszugehen. Der familien- oder strafrechtliche Nachweis sexualisierter Gewalt bei Kindern im Vorschul- oder zu Beginn des Grundschulalters ist allerdings extrem schwierig und in der Praxis selten. Ausnahmen stellen „Missbrauchsfälle“ dar, die durch Bilder oder Filme festgehalten wurden. Häufiger als mit konkreten Aussagen haben es Fachkräfte bei jungen Kindern mit einer Vermutung auf sexualisierte Gewalt zu tun, die sich längst nicht in allen Fällen eindeutig klären lässt. Dies bringt besondere Anforderungen an die involvierten Fachkräfte mit sich.

Noch genauer könnten die unterschiedlichen Erscheinungsformen von sexualisierter Gewalt sowie von Grenzverletzungen in der Praxis beschrieben werden, um den Fachkräften zu ermöglichen, zwischen Grenzverletzungen, sexuellen Übergriffen unter Kindern und sexuellem Missbrauch zu unterscheiden und im Alltag der Einrichtung fachlich angemessen darauf reagieren zu können.

Insgesamt beeindruckt die Arbeit von Julia Gebrande durch klare Sprache, Genauigkeit der Begriffe und den wertschätzenden und fachlichen Umgang sowohl mit den Erfahrungen der Kinder als auch der Arbeitssituation der PädagogInnen. Geschlechtsreflexiv wird auch mehrfach auf die spezifischen Herausforderungen von Jungen, die sexualisierte Gewalt erleben, eingegangen.

Eindrücklich sind (auch) die Gedichte von Hilde Domin, die den einzelnen Kapiteln zur Anregung vorangestellt werden.

Fazit

Durch den schlüssigen Aufbau, die gelungene Verbindung des aktuellen theoretischen Grundlagenwissens mit den Praxiserfahrungen der interviewten ExpertInnen aus Institutionen des Kinderschutzes sowie die quantitative Erhebung ist das Buch sowohl für erfahrene Fachkräfte als auch für EinsteigerInnen in die Arbeit zum Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt eine wertvolle Lektüre.

Das beschriebene allgemeine Kompetenzmodell für Fachkräfte in Verbindung mit den zentralen Kategorien zur Unterstützung von Kindern mit sexualisierten Gewalterfahrungen sowie den Standards der Traumapädagogik bieten eine schlüssig hergeleitete fachliche Basis für eine entsprechende Arbeit in Kindertageseinrichtungen zur psychischen und sozialen Stabilisierung traumatisierter Kinder. Eindrücklich belegen die Zitate der ExpertInnen die Herausforderungen der pädagogischen Praxis.

Insgesamt ein ausgesprochen lesenswertes Buch für alle, die Mädchen und Jungen mit sexualisierter Gewalterfahrung kompetent begleiten wollen und eine wichtige Grundlage für diejenigen, die mit der Aus- und Fortbildung von Fachkräften in Kindertageseinrichtungen befasst sind. Es ist allerhöchste Zeit für eine Professionalisierung des Umgangs mit der Thematik der sexualisierten Gewalt an Mädchen und Jungen in allen Einrichtungen und Angeboten, in denen mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet wird.


Rezensentin
Angela Blonski
Leiterin der Lilith-Beratungsstelle für Mädchen und Jungen zum Schutz vor sexueller Gewalt. Referentin für Baden-Württemberg der bundesweiten Fortbildungsoffensive der DGfPI 2010-2014 zur Stärkung der Handlungsfähigkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kinder- und Jugendhilfe zur Verhinderung sexualisierter Gewalt. Trainerin und Beraterin Pädagogisches Handeln in der Einwanderungsgesellschaft u.a. mit dem Schwerpunkt: Migrationssensible Arbeit mit Eltern und Kindern zum Schutz vor sexualisierter Gewalt.

Rezensent
Prof. Dr. Claus Melter
Fachhochschule Bielefeld, Arbeitsschwerpunkte diskriminierungs- und rassismuskritische Soziale Arbeit und Bildung, Dekolonisierung sowie Diskriminierung und Verfolgung von Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus als „behindert“ und „krank“ angesehen wurden. Mitarbeiter bei Entschieden gegen Rassismus und Diskriminierung – Bielefeld
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Zitiervorschlag
Angela Blonski/Claus Melter. Rezension vom 23.09.2015 zu: Julia Gebrande: Kinder mit sexualisierter Gewalterfahrung unterstützen. Bedarfsanalyse von pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2014. ISBN 978-3-86388-078-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18212.php, Datum des Zugriffs 20.02.2019.


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ISSN 2190-9245

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