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Frederik von Harbou: Empathie als Element [...] der Menschenrechte

Cover Frederik von Harbou: Empathie als Element einer rekonstruktiven Theorie der Menschenrechte. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2014. 393 Seiten. ISBN 978-3-8487-1520-6. D: 99,00 EUR, A: 101,80 EUR, CH: 139,00 sFr.

Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie, Band 64.
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Thema

Lassen sich elementare Menschenrechte als universell geltende herleiten? Oder können die Menschenrechte immer nur relativ zu einer bestimmten Kultur begründet werden? Der Verfasser benennt gleich zu Beginn seiner Einleitung (S. 17 – 22) die Kontroverse zwischen menschenrechtlichem Universalismus und kulturrelativistischen Positionen. Diese spielt für die vorliegende Studie mittelbar eine Rolle, insofern von Harbou an die Debatte um eine naturalistische Moraltheorie anschließt. Doch geht es ihm nicht um die Begründung menschenrechtlicher Universalität im strengen Sinne – hierfür wäre ein weitergehender Diskurs über die Natur des Menschen notwendig. Der Verfasser zieht sein Anliegen kleiner: Ihm geht es zunächst einmal darum aufzuweisen, welche Rolle Emotionen für die Menschenrechte, verstanden als moralische Rechte, spielen. Diese Frage wird am Beispiel der Empathie ausgearbeitet.

Kontext

Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um die überarbeitete Fassung der Dissertation des Verfassers, die im Oktober 2013 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich angenommen worden war. Sie erhielt im April 2014 den Jahrespreis der Universität Zürich. Die Arbeit wurde betreut durch Professor Dr. Matthias Mahlmann.

Aufbau

Die Studie besteht aus drei großen Teilen:

  • Im ersten Kapitel klärt der Verfasser das Verständnis von „Empathie“, das er seiner Arbeit zugrundelegt, und zwar in religiöser, literaturtheoretischer, philosophischer, psychologischer und neurowissenschaftlicher Hinsicht (S. 23 – 158).
  • Im zweiten Kapitel wird das Verhältnis zwischen Empathie und Moral vermessen (S. 159 – 304).
  • Das dritte Kapitel schließlich fragt nach der Rolle, welche Empathie für die Menschenrechte spielt (S. 305 – 354). Schlussbetrachtungen (S. 355 – 363), ein Literaturverzeichnis (S. 365 – 387) sowie ein Namens- und Stichwortverzeichnis (S. 389 – 393) runden den Band ab.

Inhalt

„Empathie“ ist ein in den aktuellen Debatten um „soft skills“, Sozialkompetenzen, interkulturellen Dialog oder Pluralismus häufig gebrauchter Begriff. Selten wird aber der Versuch unternommen, genauer zu bestimmen, was hierunter verstanden wird. Im Deutschen handelt es sich um eine Rückübersetzung des heute kaum noch gebrauchten „Einfühlung“. Theodor Lips (1851 bis 1914) trägt den Begriff in die Psychologie ein, weitet diesen aus und schafft damit die Grundlage für seine heutige Verwendung. Von Harbour geht von folgender Arbeitsdefinition aus: „Empathie […] bezeichnet im weiten Sinne das (aktive) Sichhineinversetzen in die Erlebniswelt […] eines anderen Lebewesens sowie hierauf aufbauende prosozial konnotierte Gefühle […], aber auch jeden Prozess der (zumeist passiven) Übertragung emotionaler Zustände oder auch nur motorischen Verhaltens“ (S. 37).

Auf Basis dieser Arbeitsdefinition nähert sich der Verfasser in fünf Zugängen dem Phänomen Empathie näher an:

  1. Im Durchgang durch die verschiedenen Weltreligionen zeige sich kein einheitliches Verständnis von Empathie. Dabei könne Empathie gegenüber eigenen Glaubensbrüdern durchaus in eins gehen mit der Abgrenzung gegenüber Andersgläubigen.
  2. Aus literaturtheoretischer Sicht zeige sich eine dreifache Rolle, die dieser Begriff kulturell spielt: Empathie ist eine Voraussetzung auf Seiten des Lesers, Literatur zu erfassen, sie kann selbst Gegenstand der Literatur sein, und sie kann ein Produkt sein, das durch Literatur erzeugt und gefördert wird.
  3. Die Philosophie verhalte sich dem Begriff Empathie gegenüber recht ambivalent. Drei Themen spielten in der philosophischen Debatte eine Rolle: Empathie als Begründung von Moralität, als Motivation zu moralischem Handeln sowie die grundsätzliche Bewertung von Empathie, sei es als Affirmation oder Verwerfung.
  4. Die Psychologie unterscheide zwischen kognitiven und affektiven Aspekten von Empathie. Beide könnten getrennt sein, wie pathologische Phänomene wie Autismus zeigten. Ihre Verbindung zeige sich darin, dass die kognitive Fähigkeit zur Perspektivübernahme mitunter erst die Voraussetzung darstellten, emotionale Reaktionen zu zeigen.
  5. In der Neurowissenschaft könne aufgezeigt werden, dass emphatische Reaktionen durch kognitive Prozesse verändert werden könnten. Empathie werde durch unsere Prozesse der Selbst- und Fremdwahrnehmung beeinflusst. Sperrmechanismen verhinderten, dass Menschen sich vollständig in Gefühlsansteckung oder motorischer Nachahmung verlieren.

Die Ergebnisse aus den fünf Zugängen verdichtet der Verfasser schließlich zu einer genaueren Begriffsbestimmung mit sechs zentralen Elementen: „Empathie i[m] e[ngeren] S[inne] bezeichnet eine affektive Reaktion (1) des Einfühlenden (2), die der Situation des Einfühlungsobjekts (3) angemessener ist als der eigenen, induziert durch sensorische Reize (4) oder Vorstellung (5), unter der Voraussetzung, dass auf Seiten des Einfühlenden ein zumindest implizites Wissen um die Differenz von Selbst und Anderem besteht (6)“ (S. 152).

Der Verfasser folgt einem Moralverständnis in liberaler Tradition, das sich weitgehend auf die Minimalbedingungen für ein friedliches Zusammenleben beschränkt. Als Klassiker für die Verhältnisbestimmung von Empathie und Moral stützt sich von Harbou auf David Hume und Arthur Schopenhauer. Beide konstruierten, wenn auch mit einer unterschiedlichen Haltung gegenüber der Bedeutung von Rationalität für den Moralvorgang, einen starken Zusammenhang, der Empathie als Voraussetzung für moralisches Verhalten erkennt. Dieser Zusammenhang wird im Weiteren vom Verfasser analytisch-deskriptiv weiter ausgearbeitet und bestätigt. Gleichwohl warnt der Verfasser aber davor, moralische Prinzipien in Empathie aufzulösen. Dies würde sowohl den kognitiven Gehalt moralischer Urteile als auch die historische und soziale Prägung moralischer Prinzipien leugnen.

Empathie sei insgesamt zu schwach und zu uneindeutig, um die volle Begründungslast für moralisches Handeln zu tragen. Die Gefahr des naturalistischen Fehlschlusses wäre gegeben. Insofern schränkt der Verfasser am Ende des zweiten Kapitels den Zusammenhang darauf ein, dass Empathie zwar eine notwendige, nicht aber hinreichende Voraussetzung der Moral sei.

Die Menschenrechte liegen zwischen Recht und Moral. Als starke moralische Rechte trügen sie die Forderung nach Positivierung und damit Einklagbarkeit in sich. Von Harbou benennt vier Schutzgüter, die den Gehalt des Menschenrechts ausmachen:

  1. körperliche und psychische Integrität,
  2. Subsistenz,
  3. Freiheit und
  4. Gleichheit.

Im Weiteren setzt sich der Verfasser mit drei klassischen Begründungsversuchen der Menschenrechte auseinander: einer kontraktualistischen, einer vernunftgeleiteten und einer diskursethischen Begründung. Alle drei Ansätze könnten keine zwingende Begründung für die Geltung der Menschenrechte liefern und gingen von unbewiesenen oder nicht benannten normativen Prämissen aus. Überdies blendeten sie voluntative und motivationale Aspekte der Menschenrechte aus, das heißt: Ihnen gelinge es nicht, den für die Menschenrechte grundlegenden Willen zur Anerkennung der Interessen und Bedürfnisse der anderen zu erklären.

Genau hier setzt dann das Kernanliegen des Verfassers an: Zunächst einmal weist von Harbou nach, dass die Menschenrechte in allen vier genannten Schutzbereichen einen inhaltlichen Bezug zur Empathie aufweisen, auch wenn dieser variiert: „Während Integritäts- und Subsistenzrechte aufgrund ihres weitgehend auf die Vermeidung körperlichen Leids gerichteten Schutzzwecks eine sehr unmittelbare und plastische Verbindung zu den Mechanismen empathischer Identifikation und Teilhabe aufweisen, scheinen die häufig stärker von kognitiven Fähigkeiten und sozialen Determinanten abhängigen Freiheits- und Gleichheitsrechte in einem schwächeren Zusammenhang zur Empathie zu stehen. Eine umfassende Rekonstruktion dieser Rechte (auf Ebene des Individuums) […] würde eine verstärkte Berücksichtigung rationaler und intellektueller Kompetenzen und Prozesse bedeuten“ (S. 316 f.). Im Weiteren wird der aufgewiesene Zusammenhang dann an einzelnen Beispielen vertieft, die historisch verortet und ausgewertet werden. Dabei handelt es sich um die Abschaffung der Folter und der Sklaverei.

Abschließend werden Grenzen einer empathiezentrierten Menschenrechtstheorie diskutiert:

  1. Ob eine bestimmte Erfahrung von Ungerechtigkeit unter den Schutz der Menschenrechte gestellt wird, hänge nicht allein vom damit verbundenen Leid ab, sondern von weiteren Begleitumständen, z. B. Fundamentalität, Intensität, Regelmäßigkeit oder Zurechenbarkeit. Auch zeige sich, dass sich Verbote – wie im Falle von Folter und Sklaverei – historisch leichter in die Rechtstradition einfügen ließen als soziale Anspruchsrechte.
  2. Das positive Recht folge Eigengesetzlichkeiten. Im Anschluss an ein rechtspositivistisches Methodenideal würden moralische Argumente eher als systemfremde Elemente erscheinen, die sich nicht in Rechtssprache übersetzen lassen. Allerdings – so räumt der Verfasser ein – müsse eine solche Sicht darüber hinweg sehen, dass gerade im Fall der Menschenrechte maßgebliche Impulse für deren Durchsetzung nicht aus einem spezialisierten rechtsinternen Fachdiskurs, sondern aus sozialen Bewegungen gekommen seien.
  3. Ferner besäßen subjektive Rechte einen moralischen Eigenwert, der sich nicht vollständig aus emotionalen Argumenten herleiten lasse. Denn dann bestehe die Gefahr, dass die Verbindlichkeit der Menschenrechte abgeschwächt würde – so als wären diese Almosen oder Geschenke, die vom emotionalen Wohlwollen anderer abhängen würden.
  4. Schließlich sollte die Eigenrationalität der politisch-rechtlichen Sphäre nicht moralisiert werden. Dann bestehe die Gefahr, dass Mitleid als Menschenrechtsbegründung zum Tugendterror ausartet, wenn der Einzelfall nicht noch einmal der rationalen Abstraktion unterzogen und durch normative Prinzipien gewichtet würde.

Spontanes Mitgefühl lässt sich nicht einklagen, weder politisch noch rechtlich. Als Begründung für die Menschenrechte genügt es daher nicht. Es spielt aber eine zentrale Rolle für die Motivation, die dem Schutz der Menschenrechte zugrunde liegt. In diesem Sinne ist eine naturalistische Konzeption der Menschenrechte vertretbar – allerdings nur dann, wenn die Menschenrechte nicht auf eine solche reduktionistisch enggeführt würden: „Wenn zugestanden ist, dass die Menschenrechte einem grundsätzlichen menschlichen Bedürfnis – aber auch einer Fähigkeit – entsprechen, erhalten sie diskursiv ein anderes Gewicht, als wenn sie schlicht als eine unter vielen zufälligen kulturellen Schöpfungen, auf Augenhöhe mit Kleidervorschriften oder Märchen, betrachtet werden“ (S. 360).

Diskussion

In der aktuellen Diskussion werden die Menschenrechte häufig als Antwort auf historisch-konkrete Erfahrungen von Leid, Ungerechtigkeit und Gewalt gelesen, und zwar als eine Antwort im Medium des positiven Rechts. So sympathisch und überzeugend eine solche Deutung ist, so bleibt doch oft hermeneutisch unklar dabei, inwiefern aus einzelnen historischen Missständen auf universelle Rechte geschlossen werden kann. In der Folge besteht die Gefahr, dass die Menschenrechte verschwimmen: Aus subjektiven Rechten werden menschenrechtsinspirierte Forderungen, die alles oder nichts bedeuten können.

Der Verfasser widmet sich der aufgezeigten Leerstelle und fragt, inwiefern moralische Argumente eine Rolle für die Begründung der universellen Geltung der Menschenrechte spielen können. Dabei zielt er nicht auf einen Totalentwurf, diesen können moralische Argumente auch gar nicht leisten. Vielmehr benennt er in überzeugender Weise Leerstellen der bestehenden Begründungsdiskurse und weist auf, inwiefern moralische Argumente hier eine ergänzende Rolle spielen können. Dabei geht es weniger um Normbegründung als vielmehr um die motivationale Seite der Menschenrechte. Empathie speist jenes Ethos, auf das die Menschenrechte um ihrer Wirksamkeit willen angewiesen bleiben, wenn der Wille zum Recht nicht ermatten soll.

Dabei ist es aber wichtig, wie die Studie gleichfalls aufzeigt, dass moralische Argumente immer noch einmal der rationalen Reflexion unterworfen werden. Die Wirksamkeit der Menschenrechte bleibt darauf angewiesen, dass ihr Gehalt und ihre Grenzen rechtlich-politisch sauber ausgewiesen werden. Eine vorschnelle Moralisierung des Menschenrechtsdiskurses könnte sich auf Dauer als Bärendienst gegenüber diesem wichtigen Schutzinstrument entwickeln.

Die Studie lebt durch ihre überzeugende Begrenzung auf eine klar umrissene Fragestellung. Diese Selbstbegrenzung des Verfassers kommt der Argumentationsführung zugute: Die Studie überzeugt durch sorgfältige Begriffsklärungen, eine sauber ausgeführte Argumentationsführung sowie eine sorgfältige Erörterung der aufgewiesenen Argumente im ausgewogenen Zusammenspiel von Argument und Gegenargument. Leider lassen gegenwärtige Arbeiten zu den Menschenrechten derart konzise Gedankengänge nicht selten vermissen, zugunsten einer unguten Moralisierung, Politisierung oder Aufblähung der Debatte.

Der Verfasser weist am Ende seiner Studie selbst daraufhin, dass Emotionen nicht einfach natürlich gegeben sind. Ihre Wahrnehmung, Interpretation und Reflexion werden kulturell beeinflusst, damit sind Emotionen aber auch in Gefahr, manipuliert, instrumentalisiert oder ausgenutzt zu werden. Es sei daher töricht, allein auf die Kraft des Mitgefühls zu vertrauen. Dem ist zuzustimmen, auch wenn der Rezensent noch stärker pessimistisch wäre, was die Möglichkeiten der medialen oder politischen Instrumentalisierung von Gefühlen angeht. Auch jenseits großer moralischer Katastrophen besteht die Gefahr, den gesellschaftlichen Gefühlshaushalt politisch zu steuern – mit der Gefahr, dass jene ausgegrenzt werden, die sich noch andere Gefühle zu leisten erlauben. Die aktuelle Migrationsdebatte bietet hierfür durchaus reichlich Anschauungsmaterial. Daher bleibt es für eine rekonstruktive Theorie der Menschenrechte wichtig, den Zusammenhang von Ratio und Emotion alles andere als klein zu schreiben. Die Menschenrechte eröffnen den Raum für einen freien gesellschaftlichen Diskurs, dieser darf nicht moralisch verengt werden, indem Gefühle als Druckmittel der öffentlichen Debatte eingesetzt werden.

Fazit

Empathie motiviert zu den Menschenrechten, genügt aber nicht für deren Begründung. Die sorgfältig ausgearbeitete Studie bearbeitet jene motivationale und voluntative Leerstelle, die viele fundamentalmoralische Begründungsversuchen der Menschenrechte offen lassen. Zugleich wird deutlich, dass Emotionen nur in Verbindung mit Rationalität als Argument taugen. Mit dieser Erkenntnis schlägt die Studie eine wichtige Brücke zwischen dem rechtlichen und dem moralischen Diskurs über die Menschenrechte.


Rezensent
Dr. theol. Dipl.-Päd. Axel Bernd Kunze
Privatdozent am Bonner Zentrum für Lehrerbildung (BZL) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Homepage www.axel-bernd-kunze.de
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Zitiervorschlag
Axel Bernd Kunze. Rezension vom 26.02.2015 zu: Frederik von Harbou: Empathie als Element einer rekonstruktiven Theorie der Menschenrechte. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2014. ISBN 978-3-8487-1520-6. Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie, Band 64. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18279.php, Datum des Zugriffs 17.07.2018.


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