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Arne Thomsen: Katholisches Krankenhauswesen im Ruhrrevier

Rezensiert von Dr. phil. Hubert Kolling, 08.06.2015

Cover Arne Thomsen: Katholisches Krankenhauswesen im Ruhrrevier ISBN 978-3-402-14621-7

Arne Thomsen: Katholisches Krankenhauswesen im Ruhrrevier. Entwicklungen und Akteure von den Anfängen der Industrialisierung bis zum Ersten Weltkrieg. Aschendorff Verlag (Münster) 2012. 210 Seiten. ISBN 978-3-402-14621-7. D: 29,80 EUR, A: 30,70 EUR.

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Thema

In dem Buch „Katholisches Krankenhauswesen im Ruhrrevier“ zeichnet der Autor – bezogen auf die besagte Region – dezidiert die Entwicklung der katholischen Krankenhäuser und die daran beteiligten Akteure von den Anfängen der Industrialisierung bis zum Ersten Weltkrieg nach.

Autor

Arne Thomsen, Jahrgang 1976, schloss das Magisterstudium der Geschichte und Sozialwissenschaften an der Universität Paderborn 2004 ab. Nach Tätigkeiten unter anderem als Museumsmitarbeiter und Dozent absolvierte er, unterstützt durch ein Stipendium des Bistums Essen, von 2008 bis 2011 ein Promotionsstudium an der Technischen Universität Dortmund. Zugleich war er Mitarbeiter im Projektverbund „Geschichte caritativer Einrichtungen“ am Lehrstuhl für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit an der Ruhr-Universität Bochum.

Der Autor, der heute als freier Historiker tätig ist, veröffentlichte zahlreiche Buchbeiträge, darunter „Klosterneugründungen und preußischer Staat in Westfalen vor und nach dem Kulturkampf“ (2007), „Katholische Krankenhäuser im Ruhrgebiet 1830-1914“ (2010) und „Aspekte des katholischen Krankenhauswesens im Ruhrgebiet im langen 19. Jahrhundert“ (2010). Jüngst steuerte er für die Fachzeitschrift „Geschichte der Pflege. Das Journal für historische Forschung der Pflege- und Gesundheitsberufe“ (4. Jg., Ausgabe 1-2015, S. 33-41) den Beitrag „Katholische Krankenhauspflege an der Ruhr im langen 19. Jahrhundert“ bei.

Entstehungshintergrund

Bei der vorliegenden Studie, die als Band 14 der Reihe „Quellen und Studien. Veröffentlichungen des Instituts für kirchengeschichtliche Forschung des Bistums Essen“ erscheint, handelt es sich um die überarbeitete Fassung der Dissertation von Arne Thomsen, mit der er 2011 an der Fakultät für Humanwissenschaften und Theologie der TU Dortmund promoviert hat. Gedruckt wurde das Buch mit Unterstützung unter anderem des Instituts für kirchengeschichtliche Forschung des Bistums Essen, des Diözesancaritasverbandes und der Bank im Bistum Essen sowie der ChoC-Stiftung, Köln.

Aufbau

Der Band umfasst neben einem Tabellen-, Abbildungs- und Abkürzungsverzeichnis (S. 7-9) insgesamt zehn Gliederungspunkte, von denen nachfolgend die Hauptkapitel genannt seien:

  1. Einleitung (S. 13)
  2. Rahmenbedingungen (S. 27)

    1. Formen der Krankenpflege in Preußen (S. 27)
    2. Die sozialen und gesundheitlichen Verhältnisse im Ruhrrevier (S. 49)
  3. Entwicklungsphasen katholischer Krankenhäuser im Ruhrgebiet (S. 57)
  4. Gründungsgeschichten (S. 63)

    1. Genehmigungsverfahren (S. 63)
    2. Regelung der Krankenpflege (65)
    3. Die Pfarrern (S. 68)
    4. Konkurrenz oder soziale Notwendigkeit? (S. 75)
    5. Baugeschichten (S. 85)
    6. Patrozinium (S. 90)
  5. Aufbauprozesse – Arbeit und Krankenhausalltag (S. 95)

    1. Akteure (S. 95)
    2. Modelle der Trägerschaft (S. 134)
    3. Die Finanzen (S. 138)
    4. Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung (S. 144)
    5. Professionalisierung (S. 148)
  6. Fallbeispiel: Das St. Johannes-Hospital in Duisburg-Hamborn (S. 155)
  7. Schluss (S. 165)
  8. Krankenhauskatalog Ruhrgebiet 1832-1914 (S. 169)
  9. Quellen und Literaturverzeichnis
  10. Ortsregister.

Inhalt

Mit der Entstehung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets entwickelte sich ein katholisches caritatives Milieu, wobei die oft aus kleinsten Anfängen entstehenden Krankenhäuser ein sichtbarer Ertrag waren. Durch die Auswertung bisher nicht berücksichtigter Quellen, allen voran Archivalien – unter anderen aus den beiden Staatsarchiven in Düsseldorf und Münster, den Diözesan-Archiven in Köln, Paderborn und Münster sowie diversen Ordensarchiven – und zeitgenössischer Literatur rekonstruiert der Autor den gesellschaftlichen Prozess von der Idee bis zur Etablierung der katholischen Krankenhäuser im Ruhrgebiet.

Nach einer Einführung in die allgemeinen rechtlichen Strukturen und Handlungsbedingungen des Krankenhauswesens und der Krankenpflege in Preußen bis zum Ersten Weltkrieg sowie einer Vorstellung katholischer Beweggründe für caritatives Handeln zeichnet Arne Thomsen dezidiert die Phänomene der Gesundheitsfürsorge in den Gebieten an Rhein, Ruhr und Emscher nach, wobei er insbesondere die Situation in Essen in den Blick nimmt. Anschließend arbeitet er einzelne Entwicklungsphasen der katholischen Krankenhäuser im Ruhrrevier heraus. Sodann entfaltet er durch die Analyse der religiösen und sozialen Motive der wichtigsten Akteure und ihres Verhältnisses untereinander sowie einzelner Kapitel zu Aspekten der Namensgebung, Finanzierungsfragen sowie der Trägerschaft ein Gesamtbild der katholischen Krankenhäuser im Ruhrrevier. Während besonders in den Kapiteln zur Konkurrenz zu anderen Krankenhausträgermodellen und zur damaligen Modernisierungsdebatte im Bereich des Krankenhauswesens die ehemaligen Konfliktlinien im Fokus des Interesses stehen, beleuchtet und überprüft der Autor schließlich seine gewonnenen Erkenntnisse abschließend in einem Fallbeispiel (St. Johannes-Hospital in Duisburg-Hamborn).

Arne Thomsen verfolgt mit seiner Untersuchung mehrere Forschungsfragen, die eng mit der gesamten Geschichte der Region und ihrer religiösen Prägung verflochten sind. So interessiert ihn, ob die katholischen Krankenhäuser eine identitätsstiftende Funktion für das katholische Milieu besaßen oder ob sie von der Bevölkerung eher mit dem sich entwickelnden öffentlichen Wohltätigkeitssystem in Verbindung gebracht wurden? Ferner fragt er danach, ob die Konfessionsstruktur des rheinisch-westfälischen Industriegebietes oder überhaupt der Konfessionalismus Auswirkungen auf die Vielzahl der Gründungen hatte.

Weihbischof Franz Vorrath, Bischofsvikar der Caritas (Essen), hat zu dem Buch ein Vorwort beigesteuert, indem er zunächst die wirtschafts- und sozialpolitische Entwicklung des Ruhrgebiets im 19. Jahrhundert in Erinnerung ruft. Die damit verbundenen schlechten Arbeitsbedingungen und Lebensverhältnisse sowie die heimatlichen Entwurzlungen hätten Erkrankungen, Sucht und vieles andere mehr gefördert. Auf die „ungeheuer großen Problemlagen“, die die Entstehung der modernen Industrie im 19. Jahrhundert mit sich brachte, habe die katholische Kirche sowohl in theologisch-wissenschaftlicher Reflexion (Entstehung der katholischen Soziallehre) als auch aktiv durch einen immensen Ausbau ihrer caritativen Strukturen reagiert, wozu im Besonderen auch die Errichtung von Krankhäusern gehörte. Zur Bedeutung der Studie hält er sodann wörtlich festhält: „Herr Dr. Thomsen zeigt in seiner Arbeit auf, dass sich im Ruhrgebiet eine historisch einmalige Krankenhauslandschaft im 19. Jahrhundert entwickelte, die eine Professionalisierung der pflegerischen und medizinischen Berufe mit sich brachte und zu Standards führte, von denen Menschen bis heute profitieren. Ebenso beruhen moderne Krankenhauskonzepte auf dieser Entwicklung“ (S. 3).

Diskussion

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts veränderte sich das Ruhrgebiet von einer landwirtschaftlich zu einer industriell geprägten Region. Da die Kommunen scheinbar nicht in der Lage oder gewillt waren, für die durch Zuzug stark wachsende Bevölkerung genügend Krankenhausbetten zur Verfügung zu stellen, eröffneten katholische und protestantische Kirchengemeinden ihre eigenen Einrichtungen, wobei die Krankenpflege von Schwestern und Brüdern aus Kongregationen und Orden ausgeübt wurde.

Am Beispiel des Ruhrgebietes hat Arne Thomsen die Entwicklung der katholischen Krankenhäuser während der Industrialisierung bis zum Ersten Weltkrieg untersucht, wobei er ein Hauptaugenmerk auf die Strukturen sowie die sozialen und religiösen Motive der Akteure in diesem Prozess legt. Dabei hat er berücksichtigt, dass das Ruhrgebiet, ganz anders als im übrigen Deutschland, an vielen Orten durch eine Bevölkerung gemischtkonfessioneller und multinationaler Herkunft geprägt war.

Wie der Autor zeigt, konnten die vormals rudimentäre ärztliche Versorgung des Ruhrgebietes durch die neuen Anstalten deutlich verbessert werden. Auch die nach der Säkularisierung brachliegende Ordenskrankenpflege bekam durch viele Kongregationen ab der Mitte des 19. Jahrhunderts einen neuen Auftrieb. Ihre Mitglieder übernahmen die Krankenpflege in nicht weniger als insgesamt 85 Hospitälern an Rhein, Ruhr und Emscher.

Auch wenn die katholischen Krankenhäuser des Untersuchungsgebietes nicht alle Merkmale einer modernen Krankenanstalt erfüllten, sind sie nach Ansicht von Arne Thomsen doch diesem Typus zuzuordnen. Der größte Unterschied zum alten Hospital sei die festgelegte Vorschrift gewesen, dass nur Kranke, die in wenigen Monaten geheilt werden konnten, aufgenommen werden durften. Das katholische Krankenhaus habe teilweise und vor allem in der Anfangsphase aber noch Funktionen des „multifunktionalen Hospitals“ besessen, indem trotz anders lautender Statuten in einigen Häusern auch Geisteskranke und Pensionäre zu den „Patienten“ zählten.

Aufgrund seiner Untersuchung steht für den Autor außer Frage, dass der persönliche Einsatz des Pfarrers für die Gründung und den Erfolg vieler katholischer Krankenhäuser entscheidend war: „Sein apostolischer Auftrag und sein Rollenverständnis führten ihn in bestimmende Positionen im Krankenhausbauverein und im Krankenhausvorstand. Dort konnte der Pfarrer den geistlichen Einfluss auf das Krankenhaus sichern. Nach dem Prinzip der Selbstorganisation aufgrund mangelnder staatlicher, kommunaler und amtskirchlicher Unterstützung wurde in eigener Leistung und mit eigenen finanziellen Mitteln das Unternehmen Krankenhausbau angegangen. Jeder Pfarrer reagierte auf die lokalen Bedürfnisse und war nur für sein Krankenhaus verantwortlich. Der höhere Klerus griff nicht in eine Krankenhausgründung ein, formulierte allenfalls Empfehlungen“ (S. 166).

Im Hinblick auf das Konkurrenzverhältnis zu protestantischen und weltlichen Einrichtungen konnte Arne Thomsen feststellen, dass gemeinnützige Gründe, ausgelöst durch einen enormen Bevölkerungszuwachs im Zuge der Industrialisierung, gegenüber religiösen Motiven für einen Krankenhausbau stets im Vordergrund standen. Das Ruhrgebiet sei an vielen Orten anders als die meisten Gebiete Deutschlands durch eine Bevölkerung gemischtkonfessioneller und multinationaler Herkunft geprägt gewesen. Die katholischen Krankenhäuser seien deshalb auch stärker als in anderen Regionen Deutschlands auf ein „konfessionelles Miteinander“ ausgerichtet gewesen.

Die nach der Säkularisierung brachliegende Ordenskrankenpflege bekam durch viele Kongregationen ab der Mitte des 19. Jahrhunderts einen neuen Auftrieb. Insgesamt könne, so der Autor, dieser Zeitraum bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges, mit Abstrichen während des Kulturkampfes, in Anlehnung an den von Relinde Meiwes geprägten Begriff „Frauenkongregationsfrühling“ als „katholischer Krankenhausfrühling für das rheinisch-westfälische Industriegebiet“ bezeichnet werden: „Weder vor noch nach diesem Zeitraum sind auch nur annähernd gleich viele katholische Hospitäler gegründet worden. Ohne den Beitrag der Ordensschwestern zur Niedrighaltung der Pflege- und Verwaltungskosten und ohne die ehrenamtliche Arbeit der Vorstandsmitglieder wäre ein wirtschaftliches Überleben der meisten Häuser auf jeden Fall unmöglich gewesen. Aufgrund ihrer aufopfernden Tätigkeit verkörperten die Schwestern in gewisser Weise den caritativen Katholizismus“ (S. 167).

Bemerkenswert ist auch das Untersuchungsergebnis von Arne Thomsen hinsichtlich der Machtverhältnisse in den Krankenhäusern, weil in der Hierarchie der Einrichtungen die Ärzte nicht an vorderster Stelle standen. Diese Position teilten sich vielmehr zumeist der Pfarrer als Kuratoriumsvorsitzender und die Lokaloberin. Die Schwestern waren dabei als Ordensmitglieder nicht auf die Anerkennung ihrer Arbeit durch die Ärzteschaft angewiesen. Das später übliche Chefarztsystem mit Ärzten an der Spitze der Hierarchien in den Krankenhäusern war demnach in den damaligen katholischen Krankenhäusern nicht einmal ansatzweise erkennbar. Stattdessen kann nach Darstellung des Autors eher von einer Vormachtstellung der Schwesternkongregation in den Hospitälern gesprochen werden.

Weiteren Arbeiten bleibt es nun vorbehalten, die vielfältigen Ergebnisse der vorliegenden Studie mit der Überlieferung der evangelischen Krankenhäuser abzugleichen.

Das kurzweilig zu lesende Buch verfügt über einen soliden Anmerkungsapparat mit gut tausend Fußnoten, die neben Quellenbelegen immer wieder auch weiterführende Hinweise enthalten, wodurch einzelne Aspekte leicht vertiefend betrachtet werden können. Bleibt lediglich der Hinweis, dass man sich zu den im Text erwähnten Personen Clemens von Brentano (1778-1842), Johann Friedrich Dieffenbach (1792-1847), Heinrich Dreesmann (1865-1929), Maria Rosa Flesch (1826-1906), Johannes von Gott (1495-1550), Agnes Karll (1868-1927), Katharina Kasper (1820-1898), Wilhelm Emmanuel von Ketteler (1811-1877), Matthias Kinn (1847-1918), Vinzenz von Paul (1581-1660), Elisabeth von Ungarn (1207-1231), Rudolf Virchow (1821-1902), Clemens August Freiherr von Droste zu Vischering (1773-1845), Lorenz Werthmann (1858-1921) nicht nur Verweise auf medizinisch und theologisch ausgerichtete Lexika, sondern auch auf die entsprechenden Einträge im – bisher im Umfang von sechs Bänden vorliegenden – von Horst-Peter Wolff (Bände 1-3) und Hubert Kolling (Bände 4-6) herausgegebenen „Biographische Lexikon zur Pflegegeschichte“ (vgl. die Rezensionen unter: www.socialnet.de/rezensionen/11459.php und www.socialnet.de/rezensionen/14183.php) gewünscht hätte.

Fazit

Mit der profunden Studie „Katholisches Krankenhauswesen im Ruhrrevier“ wurde erstmalig ein Krankenhausmodell in einem räumlich größeren Bereich als einer Stadt untersucht. Arne Thomsen hat dabei mit seiner Arbeit zugleich die Erforschung des Krankenhauswesens, die in der Vergangenheit stark auf architekturhistorischen Entwicklungen der Häuser konzentriert war, durch eine sozialhistorische Perspektive ‚von unten‘ erweitert.

Rezension von
Dr. phil. Hubert Kolling
Krankenpfleger, Diplom-Pädagoge und Diplom-Politologe
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Zitiervorschlag
Hubert Kolling. Rezension vom 08.06.2015 zu: Arne Thomsen: Katholisches Krankenhauswesen im Ruhrrevier. Entwicklungen und Akteure von den Anfängen der Industrialisierung bis zum Ersten Weltkrieg. Aschendorff Verlag (Münster) 2012. ISBN 978-3-402-14621-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18319.php, Datum des Zugriffs 07.02.2023.


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