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Zoë Clark: Jugend als Capability?

Cover Zoë Clark: Jugend als Capability? Der Capabilities Approach als Basis für eine gerechtigkeits- und ungleichheitstheoretische Jugendforschung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2015. 262 Seiten. ISBN 978-3-7799-1300-9. D: 26,95 EUR, A: 27,70 EUR, CH: 37,10 sFr.
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Autorin

Zoë Clark ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Erziehungswissenschaften am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung der Goethe Universität Frankfurt am Main.

Zielsetzung

„Die vorliegende Arbeit ist ein Zusammenspiel aus einer am Capabilities Approach orientierten gerechtigkeits- und ungleichheitstheoretischen Auseinandersetzung mit gegenwärtiger Jugendforschung und ihre zugrunde liegenden Konzepten von Jugend sowie einer jugendtheoretischen Auseinandersetzung mit dem Capabilities Approach und artverwandten liberalen Gerechtigkeitskonzepten“ (S.17).

Aufbau

Das Buch gliedert sich neben einer Einleitung in vier Kapitel:

  1. Jugendkonzeptionen,
  2. Capabilities for Youth – Eine jugendtheoretische Auseinandersetzung mit dem Capabilities Approach,
  3. Dimensionen sozialer Ungleichheit in der Jugendphase und
  4. Fazit.

In der Einleitung präzisiert die Autorin ihre Leitfragestellung: Es geht um die Zusammenführung und Konfrontation des Capabilities Approach (CA) mit ungleichheitstheoretischen Gegenstandsbestimmungen der Jugendforschung. Die Frage ist, „ob und in wiefern eine homogene Gegenstandsbestimmung das Ziel sein kann, […] um eine Analyse sozialstrukturell bedingter Formierungen von Jugenden voranzutreiben“ (S.17).

Ad 1

Das erste Kapitel dient einer „kritische[n] Rekonstruktion gesellschafts-, ungleichheits- und gerechtigkeitstheoretischer Implikationen gegenwärtiger Stränge der Jugendforschung und ihren Konzepten von Jugend“ (S.17f.).

Der Betrachtung der Cultural Studies, die im Wesentlichen als „praxeologische Untersuchungen die von jungen Menschen produzierten Artefakte aufweisen“, gleichwohl „das Zusammenspiel problematisierungswürdiger Zustände und widerständiger Praktiken junger Menschen in den Blick nimmt“ (S.18), folgt die Darstellung der Jugendforschung als Teil der Risikoforschung. Junge Menschen werden als Risikosubjekte erkannt. Parallel dazu „ist seit der Entdeckung der Jugendphase das Konzept des Moratoriums zentral“, auch wenn es Bemühungen gäbe, diesen Ansatz durch die „Kategorie der Entgrenzung zu verabschieden“ (S.18). Autoren und Autorinnen die das Konzept der Cultural Studies verfolgen, untersuchen „dezidiert die Funktion der Jugendphase für die Gesellschaft, sowie ihre Instrumentalisierung für die Legitimation bestimmter Ideologien und Diskurse und die Ausdifferenzierung unterschiedlicher Jugenden im Kontext ungleicher Klassenlagen“ (S.22). Den Autoren/innen geht es hier aber nicht um die gesellschaftstheoretischen Prämissen und die normativen Gerechtigkeitsmaßstäbe, sondern vielmehr um die Herausarbeitung von „ungleichen Jugendkulturen und herrschaftskritisch betrachteten Jugenddiskursen“ (S.22).

Im Anschluss daran setzt sich Clark mit dem Konzept der `Jugend als Transition` auseinander. In Anlehnung und aufbauend auf den Analysen von Ulrich Beck in seiner `Risikogesellschaft` zur Individualisierung und seiner kritischen Reflexion der Konsequenzen der Moderne, werden Aspekte einer „risikokalkulatorischen Jugendtransitionsforschung“ im Kontext zu dem Konzept des Risiko dargestellt.

Drittens geht es um die Betrachtung der Jugendphase als Moratorium, ein Konzept, das der Kritik der Entgrenzung unterliegt, aber dennoch zu fragen sei, ob hier nicht vielmehr „eine ungleichheits- und gesellschaftstheoretische Unterfütterung dieser sehr heterogen verwendeten Kategorie sinnvoll [und möglich] ist“ (S.23).

Im abschließenden Teil des Kapitels „geht es um den Vorschlag, die Jugendphase als eine Capability zu begreifen, um einen positiven Entwurf der Jugendphase, welcher zugleich als gerechtigkeitstheoretische Überarbeitung des Transitionskonzeptes und des Moratoriumsgedankens dient“ (S.23). Resümierend schlägt die Autorin vor, „die Jugendphase selbst als eine Capability – eine (in diesem Fall temporäre) reale Freiheit“ zu sehen (S.19).

Auch wenn zu fragen sei, ob der CA sich nicht primär an Erwachsene und deren Handlungsmöglichkeiten und Wahlfreiheiten das eigene Leben zu gestalten richten würde, so seien in Anlehnung an Martha Nussbaum alle Menschen, also nicht nur der erwachsene vollerwerbstätige Bürger, in ihrem Wohlergehen angesprochen im Rahmen dieses gerechtigkeitstheoretischen Ansatzes. [Bei Nussbaum lassen sich dezidierte Hinweise unter Bezug auf Aristoteles finden, dass der CA für alle Lebewesen zutrifft, F.V.].

Der Capabilities Approach liefere „eine wichtige moraltheoretische Grundlage, um die Jugendphase, die jungen Menschen zur Verfügung steht, nicht auf ihren instrumentellen Wert für die Zukunft zu reduzieren, sondern als Teil ihres gegenwärtigen Wohlergehens zu begreifen“ (S.111). Es geht also nicht nur um die angemessene Antizipation einer zukünftigen Verantwortung, sondern Menschen als Subjekte von Gerechtigkeit anzuerkennen. Damit öffnet der CA den Blick auf Realfreiheiten. Der CA verbindet sich mit einem bestimmten Bildungsbegriff und einer Form der Bildungspolitik, die die Autorin folgendermaßen zusammenfasst: „Das Jugendmoratorium ist vor diesem Hintergrund als Möglichkeit zu betrachten, die jedoch nicht im Sinne eines bürgerlichen Lebensstils einzufordern ist“ (S.112).

Der CA wird zu einer Forderung danach, „die materiellen, institutionellen sowie pädagogische Bedingungen zur Verfügung zu stellen, die [ihr oder ihm] eine Zugang zum guten menschlichen Leben eröffnen und [sie oder] ihn in die Lage versetzen, sich für ein gutes Leben und Handeln zu entscheiden“ (Nussbaum 1999: 24, zitiert nach Z. Clark S. 113).

Ad 2

Im zweiten Kapitel wendet sich die Autorin der Frage zu, ob die grundlegenden Aspekte des Capabilities Approachs in seinen prägenden Varianten für eine jugendtheoretische Analyse „tatsächlich kompatibel“ sind „oder ob hier Adaptionsleistungen notwendig sind“ (S.19).

Dazu wird das familiale Aufwachsen im Kontext von Gerechtigkeit erörtert. Familie wird im Zusammenhang von Privatheit und Öffentlichkeit thematisiert nicht als prä-politische, sondern als politische sowie öffentliche Institution. Die Frage ist, „ob und inwiefern junge, nicht erwachsene Menschen Subjekte von Gerechtigkeit sein können oder ob dieser Status an die Voraussetzung des moralischen Subjekts gekoppelt bleibt“ (S.19). Offensichtlich stehen für junge Menschen Functionings anstelle von Capabilities im Vordergrund, so dass die Auseinandersetzung des Verhältnisses der beiden zueinander im Zentrum steht. Daraus folgt der Vorschlag zur Neuformulierung des Modells von Des Gasper (2002) des „‚endless pathways of Capability and Functioning‘“(S.20).

Der zentrale Ausgangspunkt des CA ist der ethische Individualismus, der normative Bezugspunkt von Gerechtigkeit ist, nicht die Gesellschaft oder eine Gemeinschaft als Ganzes, sondern die `unit of moral concern` sind die Individuen. „Das je individuelle Wohlergehen ist der evaluative Maßstab des Capabilities Approach“ (S.127). Damit steht der CA im Gegensatz zu utilitaristischen Ansätzen, die die Individuen in ihrer funktionalen Bedeutung für eine Gemeinschaft sehen aber auch im Gegensatz zu den Vorstellungen des Kommunitarismus, in dem die Gemeinschaft und das von ihr konsensual erzeugten Guten den Vorrang hat. Die Autorin verweist auch auf die Unterschiede von Nussbaum und Sen, dem `Vater` des Capabilities Approach: Während Sen postuliert, dass eine Gesellschaft aushandeln muss, welche Capabilities ihren Mitgliedern bereitstellen soll, ist für Nussbaum ihre Liste von 10 zentralen Capabilities der Maßstab für eine Leben in Würde (Vgl.: Seite 137).

Die Frage ist nun, ob es jugendspezifische Capabilities gibt, die zu identifizieren sind: „Mit anderen Worten, es bleibt zu klären, ob der universalistische, evaluative Maßstab – so wie er von Sen und Nussbaum entwickelt wurde – für junge Menschen ebenso zutrifft wie für erwachsene BürgerInnen oder ob altersmäßige Einschränkungen oder möglicherweise Erweiterungen notwendig und denkbar sind“ (S.173). Die Autorin bezieht sich auf die 10-Punkte-Liste von Nussbaum und stellt fest, dass es, wenn man diese Liste als Referenzrahmen akzeptiert, was Sen aber ablehnt, es zunächst keine Argumentationslinie dafür gäbe, „ eigens eine jugendspezifische Liste zu akzeptieren“ (S.175). Vielmehr wäre es sinnvoll, „die Spezifikationen für diese Altersgruppe zum Gegenstand von Aushandlungsprozessen werden zu lassen“ (S.175). Clark plädiert für in eine Liste, die den sehr globalen Maßstab des `Guten Lebens` umfasst, „die Jugendphase selbst als einen altersspezifischen Punkt in die Liste zu integrieren“ (S. 177).

Ad 3

Im letzten Kapitel geht es um die empirische Fundierung der theoretischen Überlegungen aus den beiden ersten Kapiteln. „Mithilfe eines Pfadmodells sowie einer multiplen Gruppenanalyse wird ein theoretisches Modell empirisch geprüft, das die moraltheoretisch fundierte Kategorie der Jugend als Capability mit quantitativen Methoden der Sozialforschung in einer Analyse intersektionaler sozialer Ungleichheit einbettet und zugleich als Voraussetzung für Zukunftsaspirationen junger Menschen untersucht“ (S.20). Es geht um strukturelle und soziale Ungleichheit aber auch um Aspirationen und subjektivem Wohlbefinden. In diesem Kapitel erfolgt eine empirische Annäherung an die Daseinsweise der Jugendphase mittels quantitativer Sozialforschung. Im Mittelpunkt steht eine spezifische Capability, „die Verantwortung, die von jungen Menschen für die Reproduktionsarbeit der Familie (also nicht für die eigene Reproduktion, sondern die anderer Familienmitglieder) übernommen wird“ (S.181).

Aus dem breiten Spektrum der Reproduktionsarbeit wird hier ein spezifischer Ausschnitt herausgegriffen und untersucht, der des `Language Brokering`. Darunter ist folgendes zu verstehen:

„Unter Language Brokering sind Übersetzungs- und Vermittlungsleistungen zu verstehen, die junge Menschen für ihre Eltern oder andere erwachsene Personen des nahräumlichen Umfelds übernehmen“ (S.181). Dazu gehören z.B. Übersetzungsleistungen, Begleitung zu Institutionen, Führen von Telefonaten oder das Vorlesen von Briefen für die Eltern. Diese Verantwortungsübernahme eröffnet den Blick auf klassen-, geschlechts- und migrationsspezifische Aspekte des Jugendmoratoriums. Dies verweist zugleich auf „eine Abhängigkeit von Eltern oder Erziehungsberechtigten von ihren Kindern“ (S.181).

Die hier „dargestellte Analyse basiert auf einer Fragebogenerhebung mit einem Sample von 780 jungen Menschen aus der neunten Klasse der unterschiedlichen Schultypen des viergliedrigen Schulsystems (inkl. Förderschule) plus der Gesamtschule“ (S.182). Die empirische Analyse folgt einer inter-kategorialen Methodologie, es geht um die „Ungleichheiten zwischen Personengruppen, die sich anhand ihrer jeweiligen Merkmalseigenschaften unterscheiden lassen“ (S. 187). Es geht darum, „die Elemente der Gruppenzugehörigkeit nicht als isolierte Einflussgrößen, sondern darüber hinaus ihr Zusammenwirken zu erfassen“ (S.187).

Das Erhebungsinstrument bezieht sich auf 5 Aspekte der Verantwortungsübernahme, die von der allgemeinen Hilfebedürftigkeit der Eltern bis zur Überwindung von Sprachbarrieren reichen (S.197f.). Dabei wird deutlich, dass das Language Brokering auf Ungleichheiten und Unterschiede verweist vor allem in Kontext von Migrationshintergrund und sozialer Klasse und Geschlecht. Andrerseits wird auch deutlich, dass hier ein „Prädiktor für Autonomie, Zukunftsaspirationen und Kompetenzen“ (S.231) hervortritt.

Diskussion

Die Autorin betont, mit „dem Modell der Jugend als Capability ist eine Forschungsperspektive verbunden, die als gerechtigkeitstheoretische Basis dient, institutionelle und gesellschaftliche Verhältnisse zu untersuchen, die einen Zugang zu der Jugendphase ermöglichen oder verunmöglichen“ (S.244). Die Abhandlungen zu unterschiedlichen jugendtheoretischen Betrachtungen und Analysen bieten einen präzisen Überblick zu zentralen Ansätzen. Der Capabilities Approach wird unter Bezug auf Sen und Nussbaum umfassend dargestellt. Die Untersuchung der Autorin ist auf den Aspekt des Language Bokering fokussiert. Ein Aspekt, der bisher wenig Beachtung gefunden hat, allerdings gab es in der psychologischen Forschung schon vor Jahren Untersuchungen zur „retroaktiven Sozialisation“. Hier ging es um die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten durch die Jugendlichen an die Eltern, so z.B. im kulturellen Bereich (Musik, Kleidungsstile, Jugendsprache, Literatur, Filme).

Der differenzierte Blick auf die Verwirklichungschancen und die Befähigungen, der Blick auf die Bedingungen eines „guten Lebens“, die Möglichkeiten des Einzelnen zur Selbstbestimmung, Autonomie und freien Entscheidung haben im Capability Approach eine hohen Stellenwert. Dieses Buch leistet für die Erfassung der Jugend und die Optionen, die Jugendlichen zur Verfügung stehen aber auch deren Verknüpfung mit den faktischen Lebensbedingungen (Klasse) einen wichtigen Beitrag. Erfasst wird in der empirischen Analyse ein spezifischer set von doings und beeings, functionings im Sinne von Sen, also Tätigkeiten und Fähigkeiten. Deutlich wird, dass Fähigkeiten im Kontext des Language Brokering nicht nur mit Freiheit und gutem Leben assoziiert werden können. Vielmehr treten bei der Untersuchung der Verantwortung von Kindern Abhängigkeitsverhältnisse hervor und „asymmetrische Verantwortungsverhältnisse für junge Menschen“ (S.197) werden offenbar.

Die Autorin betont die Notwendigkeit, Jugend als Capability, als eine Forschungsperspektive zu sehen, die dazu dient, unterschiedliche Facetten der Jugend im Kontext gerechtigkeitstheoretischer Überlegungen und institutioneller und gesellschaftlicher Verhältnisse zu erfassen. Es gelte aber auch „die Adaption der Präferenzen als ein wesentlicher Mechanismus der Reproduktion sozialer Ungleichheit“ (S.244) weiter zu analysieren.

Fazit

Eine sehr komplexe, anspruchsvolle Darstellung unterschiedlicher Forschungs- und Erklärungsansätze zur Erfassung von Jugend. Eine umfassende theoretische Aufarbeitung des Capabilities Approach im Kontext einer gerechtigkeitsorientierten und ungleichheitstheoretischen Jugendforschung. Ergänzt durch eine eigene detaillierte empirische Analyse. Dieses Buch wendet sich an einen Leserkreis, der sowohl einen Überblick über Jugendtheorien, den Capability(ies) Approach erlangen als auch dessen Anwendbarkeit für ein konkretes Forschungsprojekt nachgewiesen haben will. Das Buch trägt dazu bei, den Capability(ies) Approach in seiner empirischen Reichweite zu überprüfen und die in ihm skizzierten Bedingungen eines guten Lebens auch für Jugendliche zu erfassen bzw. dessen Grenzen.


Rezensent
Prof. Dr. Friedhelm Vahsen
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Zitiervorschlag
Friedhelm Vahsen. Rezension vom 28.07.2015 zu: Zoë Clark: Jugend als Capability? Der Capabilities Approach als Basis für eine gerechtigkeits- und ungleichheitstheoretische Jugendforschung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2015. ISBN 978-3-7799-1300-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18325.php, Datum des Zugriffs 19.09.2019.


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