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Kurt Ludewig: Systemische Therapie

Cover Kurt Ludewig: Systemische Therapie. Grundlagen, klinische Theorie und Praxis. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2015. 304 Seiten. ISBN 978-3-8497-0060-7. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,90 sFr.
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Thema

Das Buch hat „Systemische Therapie“ zum Gegenstand. Mit „Systemischer Therapie“ ist damit ein bestimmter „Grundansatz“ psychosozialer Interventionen gemeint, der – und das ist eine international übliche Klassifikation – sich nach dem psychodynamischen, dem (kognitiv-)behavioralen und dem humanistisch-experienziellen („Dritte Kraft“) entwickelt hat. Wie (trenn-)scharf der Begriff „systemisch“ zur Bezeichnung eines besonderen Bündels von psychotherapeutischer und psychosozialer Vorgehensweise und als Kennzeichnung eines bestimmten „Grundansatzes“ ist, halte ich für eine nach wie vor offene Frage. Ich will das illustrieren.

„Das Wörtchen ‚systemisch‘ ist mittlerweile zu so etwas wie einem ‚projektiven Test‘ psychosozialer Professionen geworden: Alle führen es im Munde und meist tun zwei, die darüber reden, als meinten sie damit das gleiche. Bei genauem Hinhören zeigt sich aber oft eine babylonische Bedeutungsvielfalt des Begriffs.“ Nein, nein, das sind nicht „böse Worte“ von Kritiker(innen) des systemischen Ansatzes. Mit diesen Worten leiteten Arist von Schlippe und Jochen Schweitzer, deren inzwischen zweibändiges „Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung“ als das deutschsprachige Lehrbuch schlechthin gilt (und mit Recht zu gelten hat), im Jahre 2000 das 2. Kapitel ihres damals noch einbändigen „Lehrbuchs der systemischen Therapie und Beratung“ (Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht, 7. Aufl.; Zitat auf S. 49) ein.

Einen – m. E. respektable – konturierte Definition von „systemisch“ als einem bestimmten Grundansatz von Therapie und Beratung findet sich auf der HP der Systemischen Gesellschaft (http://systemische-gesellschaft.de/):

„Systemische Therapie ist ein eigenständiges psychotherapeutisches Verfahren, das in unterschiedlichen Settings als Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppentherapie praktiziert wird. Seit Beginn der 80er Jahre entwickelte sie [sich; H.-P.H.] innerhalb des Feldes der klassischen Familientherapie, indem sie sich über Fragen von Familienstruktur und -dynamik hinaus stärker an systemisch-konstruktivistischen Grundideen orientierte.

Dabei sind folgende Aspekte von besonderer Bedeutung:

  • Ein kontextuelles Verständnis von individuellen und zwischenmenschlichen Symptomen, Störungen und Problemen.
  • Die Einsicht, dass Probleme grundsätzlich in kommunikativen Prozessen ‚hergestellt‘ und aufrecht erhalten werden.
  • Therapie und Beratung können keine gezielten Verhaltensänderungen von außen herbeiführen, sondern stellen nur ein Anregungspotential für die Selbstveränderung dynamischer, selbstorganisierter sozialer Systeme dar.
  • Es wird vordringlich nach Ressourcen gefragt und in diesen nach Ansatzpunkten für Lösungen gesucht.
  • Wenn nötig und hilfreich, können auch Außenstehende, etwa Überweiser, andere Auftraggeber etc. in die therapeutische Kooperationsbeziehung einbezogen werden.
  • Allen Beteiligten in einem solchen Kooperationsnetzwerk wird mit einer wertschätzenden Haltung begegnet.

Der Ausgangspunkt der Systemischen Therapieprozesse liegt nicht in einseitigen diagnostischen Beurteilungen, sondern in der möglichst genauen Passung von Erwartungen und Aufträgen seitens der KlientInnen sowie den Möglichkeiten und Angeboten der TherapeutInnen. Die therapeutische Beziehung ist durch einen öffnenden Dialog gekennzeichnet, der einerseits Respekt gegenüber der Autonomie von Menschen und andererseits ‚Respektlosigkeit‘ gegenüber bisherigen Annahmen und Einschränkungen umfasst.“

Zwischen dem Jahr 2000 und heute hat sich nach meiner Einschätzung auf dem Gebiet der Systemischen Therapie hinsichtlich Allgemeiner und Klinischer Theoriebildung wenig getan. Wohl aber gab es in diesem Zeitraum in Deutschland eine für die Systemische Therapie bedeutsame (gesundheits-)politische Veränderung. Im Dezember 2008 hat der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie (WBP) der „Systemischen Therapie“ die wissenschaftliche Anerkennung ausgesprochen (www.wbpsychotherapie.de); der „Systemischen Therapie“ als „Grundansatz“ im o.g. Sinne und nicht (auch) etwa der „Familientherapie“, da doch „unter Familientherapie in erster Linie ein psychotherapeutisches Setting verstanden wird, welches auch im Rahmen anderer psychotherapeutischer Verfahren und Methoden realisiert wird“ (ebd.). Diese – aus gesundheitspolitischer Sicht begrüßenswerte – Entscheidung ist sachlich gerechtfertigt, da der WBP hier eine ebenso „lose“ Definition eines „Grundansatzes“ realisiert hat wie im Falle der „Verhaltenstherapie“ (www.wbpsychotherapie.de) und der „Psychodynamischen Psychotherapie“ (www.wbpsychotherapie.de).

Wie „großzügig“ freilich bei der Antragstellung für die wissenschaftliche Anerkennung mit dem Begriff „systemisch“ verfahren wurde (und der WBP folgte darin), zeigt sich bei der Begründung dafür, für den geforderten Wirksamkeitsnachweis gewisse therapeutische Ansätze in die Waagschale zu legen: „Die drei am häufigsten evaluierten Ansätze aus den USA – Functional Family Therapy (FFT, Kap. 7.3.4), Multidimensional Family Therapy (MDFT; Kap. 7.3.8) und Multisystemic Therapy (MST; Kap. 7.3.9) – sind überwiegend systemische Ansätze mit einem kleineren Anteil an (Kognitiver) Verhaltenstherapie.“ (v. Sydow, Beher, Retzlaff & Schweitzer, 2007, S. 136) Mit der FFT und der MST habe ich mich gründlich beschäftigt (Heekerens, 2002, 2006a, 2006b, 2006c) und kann nur sagen: Mit „Systemischer Therapie“ in dem Sinne der oben referierten Definition der Systemischen Gesellschaft haben beide Ansätze so wenig zu tun, dass sie daran gemessen nicht als „überwiegend systemisch“ zu bewerten sind. Gleiches wage ich mir, wenngleich auf weniger sicherem Grund, für die MDFT zu sagen (man analysiere zu dieser Frage etwa Liddle, 2010). Es scheint mir noch nicht ausgemacht, was „systemisch“ in der (deutschen) Systemischen Therapie eigentlich genau meint.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist die (so die Angaben auf der Titelseite) vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe eines Buches gleichen Titels, dessen Text Anfang der 1990er erarbeitet und das 1992 (bei Klett-Cotta in Stuttgart) erstmals und danach in rascher Folge bis zur 4. Auflage 1997 gedruckt wurde. Und damals auch zum letzten Mal. Wohl nicht zuletzt deshalb, weil im Jahre 1996 erstmals Arist von Schlippes und Jochen Schweitzers „Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung“ erschienen war, das in kurzer Zeit zum Klassiker wurde. Was aber das bleibende Verdienst des Ludewigschen Buches von 1992 ist: Es war das erste deutsch(sprachig)e Lehrbuch der Systemischen Therapie (i. U. zu Familientherapie).

Autor

Kurt Ludewig, Jahrgang 1942, ist damit nicht nur Zeitzeuge der Entstehung der Systemischen Therapie in Deutschland (vgl. dazu www.kurtludewig.de/), sondern auch dessen Promotor und kritischer Begleiter (vgl. dazu Ludewig, 2013). Der promovierte Diplom-Psychologe war 1974 – 2004 in der Kinder- und Jugendpsychiatrie klinisch-psychologisch und danach freiberuflich in Ausbildung und Supervision tätig. Er hat eine Reihe von Büchern veröffentlicht, die Wegmarken in der Entwicklungsgeschichte der deutschen Systemischen Therapie darstellen. Von seinen berufs- und verbandspolitischen Aktivitäten seien genannt: Er war 1984 Mitbegründer des Instituts für systemische Studien, Hamburg und in dessen Vorstand, 1993 Mitbegründer der Systemischen Gesellschaft und in dessen Vorstand, 1993 sowie 2001 bis 2005 im Vorstand der European Family Therapy Association.

Vielen Familientherapeut(inn)en aus der Gründungszeit der deutsch(sprachig)en Familientherapie dürfte er noch bekannt sein als Erfinder (gegen Ende der 1970er) des „Familienbretts“, eines jener familiendiagnostischen Instrumente (vgl. Heekerens, 1997), die in den 1970ern und 1980ern diesseits wie jenseits des Atlantiks entwickelt und lange Jahre intensiv genutzt wurden, nach der „systemischen Wende“ der Familientherapie grundsätzlicher Kritik an jeder Form von Diagnostik ausgesetzt waren und zunehmend verschwanden.

Aufbau und Inhalt

Der Kern des Buches besteht aus acht Kapiteln, die drei Teilen zugeordnet sind. Ihm vorangestellt sind ein längeres Vorwort, eine knappe Danksagung sowie zwei Geleitworte zur ersten Ausgabe (1992) von Helm Stierlin einer- und Heinz von Foerster andererseits. Im Vorwort benennt der Autor die Zielsetzung des Buches, gibt eine gedrängte Inhaltsangabe und skizziert eine (Entwicklungs-)Geschichte des Diskurses der / zur Systemischen Therapie: Seit Beginn der 1990er hätten sich nur drei Neuerungen / Erweiterungen ergeben: der Narrative Ansatz, der Soziale Konstruktivismus und eine (intensivere) Betonung der therapeutischen Beziehung.

In Teil I URSPRÜNGE mit den Kapiteln

  • Heilen im Kontext (1.) und
  • Heilen durch das Wort (2.).

Hier skizziert der Autor eine Geschichte des menschlichen Heilens und des Denkens darüber, stellt eine besondere Form solchen Heilens, nämlich die durchs Wort heraus, konturiert Psychotherapie als eine spezifische Form des Heilens durchs Wort und lässt die Evolution der Psychotherapie mit ihrem jüngsten Spross, der Systemischen Therapie, anschaulich werden.

Teil II SYSTEMISCHES DENKEN beinhaltet ebenfalls zwei Kapitel:

  • Biologische Grundlagen (3.) und
  • Sozialwissenschaftliche Voraussetzungen: Soziale und psychische Systeme (4.).

In diesem Teil werden die wesentlichen Denk-Voraussetzungen, auf denen das systemische Denken basiert, kurz und prägnant dargestellt: die biologisch-kognitive (Stichworte: Humberto Maturana, Autopoiesis), die sozialtheoretische (neben den kommunikationstheoretischen Ansätzen ist v. a. an die Theorie sozialer Systeme nach Niklas Luhmann zu denken) sowie (und das ist in dieser Neuauflage gegenüber den früheren aus den 1990er neu) und die psychischer Systeme.

Den größten Teil des Buches, mehr als die beiden vorherigen Teile zusammen, nimmt

Teil III KLINISCHE THEORIE ein, in dem sich vier Kapitel finden:

  • Theoretische Voraussetzungen (5.),
  • Klinische Praxis (6.),
  • Klinische Konstellationen (7.).
  • Evaluation (8.).

Dieser dritte Teil, der mir der zentralste erscheint und in dem der Autor in aller Prägnanz deutlich wird, lässt sich in aller notwendigen Kürze mit dessen eigenen Worten zusammenfassen:

„Der dritte Teil – klinische Theorie – befasst sich zunächst mit den am therapeutischen und beraterischen Geschehen beteiligten Systemen und mündet in die Formulierung einer klinischen Theorie, das heißt, einer Theorie der Praxis aus systemischer Sicht. Im Anschluss daran wird unter Verwendung von drei klinischen Konstellationen – kindliche Unruhe, jugendliche Magersucht und psychotische Krise – illustriert, wie diese klinische Theorie in die tatsächliche Praxis umgesetzt werden kann. Der dritte Teil endet mit einer summarischen Darstellungen der Ergebnisse, aber auch der Probleme, die sich im Hinblick auf eine empirische Evaluation der Psychotherapie insgesamt und des systemischen Ansatzes insbesondere ergeben.“ (S. 12)

Das Buch schließt mit einem umfangreichen Verzeichnis der Literatur sowie knappen Angaben Über den Autor.

Diskussion

Der Verlag bewarb die 1992er Ersterscheinung der Ludewigschen „Systemischen Therapie“ mit den Worten: „Hier finden Therapeuten und Studenten alle grundlegenden Informationen zur systemischen Therapie – eine neue Form der Psychotherapie, die versucht, das heutige Verständnis des Menschen als eines prinzipiell autonomen und kommunizierenden Lebewesens in die Praxis umzusetzen.“ (www.systemagazin.de) Und Wolfgang Loth (www.kopiloth.de) begann seine Rezension in systhema, einer seit 1987 vom Weinheimer Institut für Familientherapie heraus gegebenen Zeitschrift, mit den Worten: „Wenn es darum geht, Systemische Therapie konzeptionell und methodologisch kohärent als eigenständigen Ansatz zu beschreiben, gehört Kurt Ludewig zu denjenigen, die in den letzten Jahren dazu entscheidende Vorarbeiten geleistet haben. Mit dem vorliegenden Buch präsentiert er nun das Ergebnis seiner fast fünfzehnjährigen Auseinandersetzung mit diesem Thema. Mein Eindruck ist – um es vorweg zu sagen –, dass damit eine wegweisende Grundlage für die weitere Diskussion zur Verfügung steht.“ (ebd.)

Beide Zitate illustrieren die Bedeutung, die vorliegendes Buch bei seiner Erstveröffentlichung hatte – und führen zugleich vor Augen, wie sehr sich der der Stand des Wissens über und die Diskussion um die Systemische Therapie geändert hat. Wer heute zur Systemischen Therapie ein Einführungs-, Grundlagen- oder Lehrbuch auf dem derzeitigen Kenntnis- und Diskussionsstand sucht, ist anderwärts mit seinem Anliegen besser aufgehoben; bei allen Aktualisierungs- und Überarbeitungsanstrengungen kam doch ein Buch von Gestern heraus. Und wer wissen will, welchen spezifischen und für hier und heute aktuell bedeutsamen Beitrag Kurt Ludewig zur Entwicklung und Konsolidierung der Systemischen Therapie zu leisten imstande ist, sei verwiesen auf seine jüngeren Bücher, von denen zwei hier eigens genannt seien: „Entwicklungen systemischer Therapie. Einblicke, Entzerrungen, Ausblicke“ (Heidelberg: Carl-Auer, 2013; socialnet-Rezension: www.socialnet.de/rezensionen/17578.php) sowie „Einführung in die theoretischen Grundlagen der systemischen Therapie“ )Heidelberg: Carl-Auer, 2005; socialnet-Rezension der 2. Aufl.: www.socialnet.de/rezensionen/3199.php).

Fazit

Man kann das Buch in aller Redlichkeit nur jemandem zur Lektüre empfehlen, dem keine der früheren Auflagen des Buches (mehr) zugänglich sind, der sich aber ein eigenes Bild davon machen möchte, wie alles anfing mit der Systemischen Therapie in Deutschland.

Literaturnachweis

  • Heekerens, H.-P. (1997). Familiendiagnostik ungeklärt – Diagnose unklar. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 46, 489-498.
  • Heekerens, H.-P. (2002). Die Funktionale Familientherapie. In S. K. D. Sulz & H.-P. Heekerens (Hrsg.), Familien in Therapie. Grundlagen und Anwendung kognitiv-behavioraler Familientherapie (S. 159-183). München: CIP-Medien, 2002.
  • Heekerens, H.-P. (2006a). Die Funktionale Familientherapie: Ein effektives klinisches Behandlungsverfahren. Psychotherapie, 11, 16-24.
  • Heekerens, H.-P. (2006b): Die Multisystemische Therapie – Ein evidenz-basiertes Verfahren zur Rückfallprophylaxe bei Jugendlichendelinquenz. Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe, 17(2), 163-171.
  • Heekerens, H.-P. (2006c).Ein effektives und effizientes Verfahren bei schweren Störungen des Sozialverhaltens: die Multisystemische Therapie. Neue Praxis, 36, 658-664.
  • 23-35.
  • Liddle, H. (2010). Treating adolescent substance abuse using Multidimensional Family Therapy. In J. Weisz & A. Kazdin (Eds.), Evidence-based psychotherapies for children and adolescents (2nd ed., pp. 416-432). New York: Guilford.
  • Ludewig, K. (2013). Entwicklungen systemischer Therapie. Einblicke, Entzerrungen, Ausblicke. Heidelberg: Carl-Auer (socialnet-Rezension: http://www.socialnet.de/rezensionen/17578.php).
  • Sydow, K.v., Beher, S., R. Retzlaff, R. & Schweitzer, J. (2007). Die Wirksamkeit der Systemischen Therapie/Familientherapie. Göttingen: Hogrefe.

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 21.05.2015 zu: Kurt Ludewig: Systemische Therapie. Grundlagen, klinische Theorie und Praxis. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2015. ISBN 978-3-8497-0060-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18335.php, Datum des Zugriffs 23.08.2019.


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