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Frank Eger (Hrsg.): Lösungsorientierte Soziale Arbeit

Cover Frank Eger (Hrsg.): Lösungsorientierte Soziale Arbeit. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2015. 256 Seiten. ISBN 978-3-8497-0019-5. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,90 sFr.
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Thema

Der lösungsorientierte Ansatz, entwickelt von Insoo Kim Berg und Steve de Shazer in Milwaukee, wurde als Beratungsansatz entwickelt. Werden Philosophie, Lerntheorie und Praxis dieses Ansatzes in die Soziale Arbeit übersetzt – so Herausgeber und Autor*innen dieses Sammelbandes, ergeben sich fruchtbare neue Anstöße und ein neues Paradigma für die Theorie und Praxis Sozialer Arbeit.

Herausgeber

Frank Eger lehrt als Professor für Kinder- und Jugendhilfe an der ‚Ostfalia‘ Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, Fakultät Soziale Arbeit. Neben seiner akademischen Qualifikation und seiner Tätigkeit als systemischer Coach verfügt er als ausgebildeter Sozialarbeiter über umfangreiche Erfahrungen in der praktischen Sozialen Arbeit mit Klient*innen, Verwaltung und Jugendhilfeplanung.

Aufbau

Ein Vorwort von Heiko Kleve und die Einführung von Frank Eger stellen den Band und seine Grundlagen vor. Die einzelnen Beiträge behandeln schwerpunktmäßig zunächst die theoretischen Grundlagen und dann die praxisrelevanten Aspekte einer lösungsorientierten Sozialen Arbeit. Die ersten Beiträge behandeln Querschnitt-Themen, während die letzten Beiträge sich mit der Anwendung in ganz speziellen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit beschäftigen.

Inhalt

Im Vorwort von Heiko Kleve und in der Einleitung (‚Zur Einführung‘) von Frank Eger wird skizziert, was das Kernthema dieses Sammelbandes sein wird: Lösungsorientierung stellt bei konsequenter Umsetzung einen Paradigmenwechsel für die Soziale Arbeit dar. Traditionell bilden Problembetrachtung und Ursachensuche die Grundlage für sozialarbeiterische Interventionen. Hier geht die Lösungsorientierung einen radikal anderen Weg. Sie initiiert Veränderungen über die Exploration eines Wunders, einer erwünschten, problemlosen Zukunft, die wenig gemein hat mit der klassischen Zielformulierung Sozialer Arbeit. Weiterhin richtet Lösungsorientierung den Fokus auf Merkmale und Bedingungen problemfreier Zeiten, Zonen und Vergangenheiten, um diese für die Zukunft nutzbar zu machen. Das Handwerkszeug der Lösungsorientierung lädt die Aufmerksamkeit behutsam zu neuen Perspektiven ein, beleuchtet wenig Beachtetes, Ausgeblendetes, Verdrängtes und Vergessenes und setzt damit Kreativität, Energie und Motivation frei.

Der erste Beitrag ‚Zukunft, die wir uns wünschen. Lösungsorientierte Soziale Arbeit‘ stammt vom Herausgeber Frank Eger selbst. Eine lösungsorientierte Soziale Arbeit hat als Disziplin und Profession eine neue, veränderte Ausrichtung: ihr Gegenstand sind nicht mehr personale und soziale Probleme, die gründlich zu analysieren und zu lösen sind, sondern sie will kontextbezogen, ressourcen- und zielorientiert Entwicklungsanregungen geben.

Dies führt Eger im Folgenden genauer aus. Dazu beschreibt er zunächst die theoretischen Grundlagen der Lösungsorientierung, u.a. Konstruktivismus und die Sprachphilosophie Wittgensteins. Aus Egers Sicht ist der lösungsorientierte Ansatz auch durch Pragmatismus und Utilitarismus geprägt.

Eger möchte lösungsorientierte Arbeit als Handlungstheorie entwerfen, die neben den Basistheorien auch die Theorie und Praxis des methodischen Handelns integriert.

Der Gegenstand Sozialer Arbeit wird sicher in der Disziplin nicht einheitlich definiert, aber wichtige Vertreter*innen verorten soziale Probleme als Gegenstand Sozialer Arbeit. Dies provoziert aus Egers Sicht erhebliche Nachteile. Soziallagen werden in soziale Probleme transformiert und diese wiederum in Fälle. Angesichts enger öffentlicher Kassen werden vor allem da Hilfen gewährt, wo ein Fall besonders problematisch und gravierend erscheint. Das führt zu einer Festschreibung von Problemen, die ihrerseits wiederum das Selbstbild der Klient*innen negativ beeinflusst und Lösungen im Wege steht.

Aus lösungsorientierter Sicht besteht dagegen kein notwendiger und eindeutiger Zusammenhang zwischen Problem und Lösung. Lösungsorientierte Soziale Arbeit entspricht eher sozialpädagogischer Tradition, die – beispielsweise in der Kinderbetreuung – als Handlungsanlass allein von einem Entwicklungsbedürfnis ausgeht und keine Problemlage braucht, um tätig zu werden. In ähnlicher Weise sollte aus Egers Sicht die gesamte Soziale Arbeit tätig werden. Sie soll sich statt an Problemlagen an Zielen, Ressourcen und Lösungen orientieren.

  • Ziele bedeuten in der Lösungsorientierung nicht Abwesenheit von Problemen, sondern Anwesenheit erwünschter Gegebenheiten und Ressourcen. Im Gegensatz zur Therapie haben Professionelle in der Sozialen Arbeit nicht selten Mehrfachmandate und handeln Ziele auf unterschiedlichen Systemebenen aus. Zusätzlich bringt die Soziale Arbeit von sich aus gesellschaftliche und Ziele der Profession ins Spiel, als emanzipatorische und/oder Gerechtigkeitsziele. Für Soziale Arbeit im Zwangskontext, mit unfreiwilligen Klient*innen rät Egers der Anregung von Harro Kähler in seinem Buch ‚Erstgespräche‘ zu folgen und deutlich zwischen Pflicht- und freiwilligen Anteilen der Hilfe zu unterscheiden, ebenso deutlich bestimmte Ziele als Ziele Dritter zu markieren.
  • Ressourcen tragen als personale, soziale und materielle Ressourcen zur Bewältigung von Entwicklungsaufgaben personaler und sozialer Systeme bei.
  • Lösung steht schließlich nicht für rezeptartige Auflösung, sondern für Haltung, Operation und Kontext, für einen ‚Modus‘ personaler und sozialer Systeme, der eine Fokussierung auf Ziele und Ressourcen ermöglicht.

Für Egers sollten nicht mehr Probleme, sondern Entwicklungsaufgaben, Gegenstand Sozialer Arbeit sein. Ihre Funktion soll sein, ‚(…) die Entwicklung personaler und sozialer Systeme ressourcen- und zielorientiert anzuregen.‘ (36)

Während die Gründer*innen des lösungsorientierten Ansatzes sich politischer Statements enthielten, denkt Egers die Lösungsorientierung konsequent weiter. Wer die Entwicklung personaler und sozialer Systeme anregen möchte, wird sich gemeinsam mit den Klient*innen für verstärkte Teilhabe, Partizipation und Gerechtigkeit einsetzen.

Um gelingende Identität im Sinne von Erickson in einer Zeit der Pluralisierung und Individualisierung möglich zu machen, sind Balance und Kontinuität wichtige Leistungen des Individuums. Lösungsorientierte Soziale Arbeit soll hier sowohl Stabilität wie Flexibilität anregen.

Auch im methodischen Bereich sind die Modelle der Gründer*innen, die vor allem auf Einzel- und Gruppenarbeit abstellten, längst erweitert worden und auf die Unterstützung unterschiedlichster Systemebenen ausgerichtet. Als ein Beispiel nennt Egers die lösungsorientierte Netzwerkarbeit.

Mit seiner Skizze will Egers die Diskussion um eine lösungsorientierte Neuorientierung der Sozialen Arbeit anregen.

Im Buchteil „Bestimmungen und Standpunkte“ kommt zunächst Wilfried Hosemann, langjähriger Professor für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit und Mitherausgeber des Journals der Deutschen Gesellschaft für Systemische Soziale Arbeit, zu Wort. Er fordert ‚Soziale Gerechtigkeit zuerst!‘ und beschreibt in seinem gleichnamigen Beitrag ‚Lösungsorientierte Soziale Arbeit als gesellschaftliches Handeln‘. Wenn Soziale Arbeit Selbstverwirklichung unterstützen will, muss sie selbstverständlich auch Bedingungen für Selbstverwirklichung einfordern und verwirklichen helfen. Daraus ergibt sich im lösungsorientierten Modell der gesellschaftliche Wirkungs-, Gestaltungs- und Veränderungsauftrag. Im Anschluss an Luhmanns Modell ausdifferenzierter Teilsysteme und unter Bezug auf die normative Theorie Axel Honneths skizziert Hosemann eine anspruchsvolle, in der Gesellschaft und all ihren Teilsystemen wirkende lösungsorientierte Soziale Arbeit.

Tobias Kosellek, der an der Universität Gießen Pädagogik des Jugendalters lehrt, diskutiert auf der Grundlage der neueren Systemtheorie Parallelen zwischen der Perspektivenerweiterung durch Beratung und durch Kunst. Aus seiner Sicht erscheint es nur folgerichtig, wenn lösungsorientierte Beratung von Familien Kommunikation, Anschlussfähigkeit und neue Perspektiven mit Hilfe von Bildverfahren herstellt. Sein Beitrag ‚Familie im Bild – Beziehungsbilder als Medium lösungsorientierter systemischer Beratung‘ zeigt, wie Bilder, Fotos und szenische Elemente wie Symbole in der lösungsorientierten Familienberatung eingesetzt werden können. Bilder und Szenen können Komplexität abbilden, Komplexität aber auch reduzieren und belastende Anteile externalisieren. Dazu hat Kosellek viele Praxisbeispiele, die seine innovative Herangehensweise verdeutlichen.

Stefan Bestmann, Sozialarbeitsforscher mit Schwerpunkt Sozialraumorientierung, zeigt Parallelen zwischen einer lösungsorientierten Grundhaltung und den Grundideen einer sozialräumlich orientierten sozialen Arbeit auf. Die Prinzipien des Fachkonzepts Sozialraumorientierung: 1. Orientierung an den Interessen und am Willen der Individuen 2. Unterstützung von Eigeninitiative und Selbsthilfe 3. Konzentration auf die Ressourcen und 4. zielgruppen- und bereichsübergreifende Sichtweise, so Bestmann, passen genau zu der lösungsorientierten Grundhaltung und Praxis. Bestmann zeigt in seinem Beitrag ‚Die Haltung des Nichtwissens und der sozialraumorientierte Ansatz‘ auf, wie eine konsequente Orientierung an der lösungsorientierten Grundhaltung und Praxis sozialräumliche Aktion beweglich und ertragreich werden lässt. Auch für Bestmann hat sich die Lösungsorientierung von einem Beratungsansatz zu einem Paradigma in der Sozialen Arbeit entwickelt, das mit seiner Haltung des Nichtwissens und seiner zuversichtlichen Suche nach Hoffnung, Ausnahmen, ersten Schritten und ungewöhnlichen Lösungsstrategien gerade in komplexen Situationen Hoffnung vermittelt. Bestmann skizziert nun, wie das lösungsorientierte Arbeiten sinnvoll in einen einzelfallunspezifischen Arbeitskontext übersetzt werden und für den ganzen Sozialraum fruchtbar eingesetzt werden kann.

Katharina Gerber, systemische Beraterin, Coach und Ausbilderin, schildert (‚Den Auftrag aushandeln – Lösungsorientierung im Zwangskontext‘)- illustriert durch ein Fallbeispiel aus der Zwangsberatung bei Arbeitslosigkeit – wie sich der lösungsorientierte Ansatz im Zwangskontext konsequent, humorvoll und voller Verständnis für den Klienten umsetzen lässt. Wenn Kählers Anregung, klar zwischen Pflicht und Kür in der Zwangsberatung zu unterscheiden, in einem lösungsorientierten Kontext angewandt wird, lassen sich auch mit skeptischen Klient*innen tragfähige Arbeitsbündnisse herstellen, auch wenn diese nicht immer den konkreten Vorstellungen dritter Auftraggeber*innen entsprechen.

Benjamin Landes und Hans-Georg Weigel (‚Einfach, aber nicht leicht. Lösungsorientierte Hilfeplanung bei den Hilfen zur Erziehung‘) wagen sich auf ein formalisiertes und defizitorientiertes Feld Sozialer Arbeit und stricken den Hilfeplan nach lösungsorientiertem Muster mit Gewinn neu. Ihre neuformulierten Phasen stecken voller Möglichkeiten für Klient*innen.

Gleich zwei Beiträge des Bandes beschäftigen sich mit der Umsetzung des lösungsorientierten Konzeptes in die Arbeit mit Jugendlichen, die von der Jugendhilfe als schwierig eingestuft werden und als pädagogisch nur schwer ansprechbar gelten.

Frauke Mangels (‚Unerreichbare erreichen. Lösungsorientierte Individualpädagogik mit traumatisierten Jugendlichen‘) legt zunächst noch einmal dar, in welcher Lebenssituation sich traumatisierte Jugendliche befinden und zu welchen Reaktionen sie aus heutiger neurobiologischer Sicht überhaupt fähig sind. Sie beschreibt, wie dieses naturwissenschaftlich abgesicherte neue Wissen einerseits und die lösungsorientierte Grundhaltung andererseits es ermöglicht, im aufwändigen pädagogischen 1:1-Setting behutsam Arbeitsbündnisse zu schaffen und die Jugendlichen in freierer Weise erlebnis- und handlungsfähig zu machen. Anhand einer Fallgeschichte werden die Besonderheiten der traumapädagogischen und lösungsorientierten Herangehensweisen deutlich.

Marianne und Kaspar Baeschlin sind in lösungsorientierten Kreisen als die engagierten Gründer*innen der Werkschule Grundhof in Winterthur/Schweiz bekannt. Ihr Pionierprojekt, das den lösungsorientierten Ansatz mit der Heimpädagogik in Beziehung setzte, wurde langjährig von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg, den Gründer-Eltern des lösungsorientierten Ansatzes, begleitet und gecoacht. Der Heimaufenthalt, der in die Metapher des Trainingsaufenthalts für Jugendliche gefasst wird, muss vom Jugendlichen selbst angefragt und getragen werden -­ ein Schritt, der vom Konzept z.B. durch ein Patensystem (Begleitung durch einen bereits dort lebenden Jugendlichen) sehr unterstützt wird. Die Jugendlichen beschreiben selbst ihre Lernziele und schließen nach mehreren Besuchen und Bedenkzeiten einen Aufnahmevertrag mit der „Wohnschule Wunderland“. Der Heimalltag ist genauso vom Ringen um Normen, Regeln, Grenzen gekennzeichnet wie in anderen Heimen auch, aber in der Werkschule sind die Gespräche um Alltagsorganisation und Regeleinhaltung strikt getrennt von sogenannten „Oasengesprächen“, in denen allein die Fortschritte und Entwicklungen eines Jugendlichen lösungsorientiert betrachtet werden. Rückschläge werden als Lerngelegenheiten begriffen, aber angekündigte Sanktionen auch durchgehalten. Das Fallbeispiel „Rafi“ macht auch in diesem Beitrag deutlich, wie Lösungsorientierung hier konkret in die Praxis übersetzt wird.

Der letzte Beitrag des Sammelbandes von Karl-Heinz Gröpler beschäftigt sich mit Umsetzung der Lösungsorientierung in die Schulsozialarbeit (‚Vom Profil zur Unabhängigkeit. Rahmung für systemisch-lösungsorientierte Schulsozialarbeit‘). Schulsozialarbeit als Arbeitsfeld in Entwicklung zeigt zurzeit ein breites Spektrum von Auslegung der Aufgaben. Gröpler skizziert, wie die Ausrichtung an lösungsorientierten Grundsätzen die Arbeit verändern könnte und verändert. Im Beitrag wird aber deutlich, dass es angesichts der wenigen Stellen für ein riesiges Schulzentrum schwer wird, die Sozialpädagogik als gleichberechtigte Partner*in zu etablieren und gute Strukturen für alle Schüler*innen zu entwickeln. Dies gelingt aber in Teilbereichen wie in dem geschilderten buddY-Projekt und bei der Unterstützung der Schülervertretungen.

Diskussion und Fazit

Lösungsorientierung wurde von ihrem Gründerpaar Steve de Shazer und Insoo Kim Berg zunächst als Ansatz für die Einzeltherapie und -beratung geschaffen und später für Gruppen erweitert. Besonders durch Insoo Kim Berg wurde der Ansatz dann für schwierige Situationen Sozialer Arbeit auch im Zwangskontext weiterentwickelt, beispielsweise für Drogenprobleme, Alkoholprobleme, Vernachlässigung von Kindern oder häusliche Gewalt.

Soziale Arbeit hat aber als Disziplin und Profession auch einen deutlichen gesellschaftlich-politischen Auftrag, der auf die Veränderung hinderlicher und Vorantreiben förderlicher Strukturen für Klient*innen und Gemeinwesen zielt. Für diesen Bereich hat die klassische Lösungsorientierung keine expliziten Konzepte. Eger und seine Mitautor*innen in diesem Sammelband wollen diese Lücke schließen und leiten aus ihrer theoretischen und praktischen Arbeit ein lösungsorientiertes Paradigma ab, das für die gesamte Soziale Arbeit gelten kann.

Meines Erachtens gelingt ihnen das überzeugend.

Ein spannender Band, ein theoretisch wie praktisch anspruchsvoller und dennoch gut lesbarer Band, interessant für alle, die lösungsorientierte Impulse oder gar eine lösungsorientierte Neuorientierung ihrer Arbeit anstreben. Unbedingt zu empfehlen für Bibliotheken an Hochschulen, die Soziale Arbeit ausbilden.


Rezensentin
Prof. Dr. Lilo Schmitz
Ethnologin und Dipl. Sozialpädagogin
Hochschule Düsseldorf, Lehrgebiet Methoden der Sozialarbeit am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
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Zitiervorschlag
Lilo Schmitz. Rezension vom 09.09.2015 zu: Frank Eger (Hrsg.): Lösungsorientierte Soziale Arbeit. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2015. ISBN 978-3-8497-0019-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18337.php, Datum des Zugriffs 22.08.2019.


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