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Gerburg Crone, Hubert Liebhardt (Hrsg.): Institutioneller Schutz vor sexuellem Missbrauch

Cover Gerburg Crone, Hubert Liebhardt (Hrsg.): Institutioneller Schutz vor sexuellem Missbrauch. Achtsam und verantwortlich handeln in Einrichtungen der Caritas. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2015. 128 Seiten. ISBN 978-3-7799-3235-2. D: 16,95 EUR, A: 17,50 EUR, CH: 23,90 sFr.

Studien und Praxishilfen zum Kinderschutz.
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Herausgeber

Gerburg Crone arbeitet in der Stabsstelle Prävention / Kinderschutz beimCaritasverband der Diözese Rottenburg/Stuttgart e.V.

Hubert Liebhardt arbeitet in der wissenschaftlichen Projektleitung „caritasspezifischer Kinderschutz“ an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie / Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm.

Aufbau

Das Buch untergliedert sich in mehrere Beiträge verschiedener Autoren aus differenten Fachzusammenhängen. Insgesamt sind 13 Beiträge von 20 AutorInnen versammelt, von denen die meisten AutorInnen in unterschiedlichen Arbeitszusammenhängen der Caritas zuzuordnen sind.

  1. Unter Auslassung des Vorworts wird im ersten Beitrag das institutionelle Schutzkonzept des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart von Wolfgang Tripp vorgestellt (S. 11-22).
  2. Der zweite Beitrag, verfasst von Hubert Liebhardt, Jörg Michael Fegert und Carolin Schloz stellt das Caritas-Projekt des institutionellen Kinderschutzes auf 16 Seiten näher vor (S. 23-38).
  3. Im dritten Beitrag beschreibt Mechthild Wolff Organisationsanalysen als Ausgangspunkt der Entwicklung eines besseren KlientInnenschutzes (S. 39- 49).
  4. Hubert Liebhardt diskutiert im vierten Artikel Beschwerdeverfahren als Teil einer Fehlerkultur (S. 50-62).
  5. Den Umgang mit potentiell grenzverletzenden Verhaltensweisen in der aufsuchenden Familienarbeit der Frühen Hilfen am Standort Ludwigsburg schildern Claudia Kempinski und Ursula Gampper im fünften Aufsatz (S. 63-68).
  6. Jung und Alt miteinander unterwegs zu Achtsamkeit und Verantwortung ist Karin Lakottas Titel des sechsten Beitrags im vorliegenden Band (S. 69-75).
  7. Volker Schnabel erläutert im 7. Artikel das Projekt Grenzensetzer (S. 76-83).
  8. Im 8. Beitrag, betitelt Grenzen achten vor unterschiedlichem kulturellen Hintergrund – Jugendmigrationsdienste von IN VIA, erörtern Hildegard Eckert, Ulrike Mucke, Anja Schmid und Kornelia Zorembski die Teilnahme dreier der Dienste am Caritas-Projekt (S. 84- 91).
  9. Sabine Schöning-Müller diskutiert Mitbestimmung als wesentliches Element des Kinderschutzes in stationären Einrichtungen im 9. Beitrag (S. 92-98).
  10. Dikea Kypriotou beschäftigt sich im 10. Kapitel mit gegenseitigem Schutz in einem Mädchenwohnheim der Caritas unter der Perspektive (S. 99-106).
  11. Selbstverständliche Schutzkultur in offenen Lebens- und Feizeiträumen von Familienferiendörfern steht im Mittelpunkt des Aufsatzes von Sophia Clemenz, Jörg Stein und Horst Wichmann (S. 107-116).
  12. Sabine Andresen rekurriert im 12. Artikel auf multidimensionale Perspektiven und Konzepte bei Kinderschutz im Alltag (S. 117-126).
  13. Gerburg Crone beschließt mit dem 13. Beitrag zu pastoraltheologischen Impulsen für ein institutionelles Schutzkonzept der Caritas (S. 127-146) den vorliegenden Band.

Ausgewählte Inhalte

Wie bei Sammelbänden üblich wird eine Auswahl der vorliegenden Beiträge rezensiert. Dabei wird die Auswahl nach inhaltlichen Gesichtspunkten vorgenommen: die Implementation des Schutzkonzepts, die Projektvorstellung, einen der 4 Fachartikel und eines der 7 Praxisbeispiele. Damit wird dem Aufbau und der Konzeption des Buches Rechnung getragen.

Wolfgang Tripp eröffnet den Band mit einer detaillierten Darstellung des institutionellen Schutzkonzeptes des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Darin zeichnet er die Entstehung des Schutzkonzeptes in kondensierter Form nach, erörtert Träger und Auftrag des Projekts und hält im Abschnitt Ergebnisse – oder: Was entsteht? leitende Ziele der verbandlichen Qualitätsentwicklung fest, die unter anderem ein transparentes Qualitätsmanagement mit Beteiligung externer Partner vorschreibt. Im dritten Abschnitt rekurriert Tripp auf die Veränderungsprozesse, die auf 3 unterschiedlichen Ebenen angestoßen wurden. So sind zum einen die Dienstleistungsprozesse, zu denen unter anderem die Schaffung der Stelle des Unabhängigen Missbrauchsbeauftragten gehört, die Managementprozesse, in denen die Handlungsanweisungen des DiCV gefasst wurden, und die Reflexionsprozesse, in denen unter anderem der Rechenschaftsbericht vorgelegt wird, darin dargelegt. Im 4. Abschnitt erläutert Tripp die Struktur. In 8 kurzen, sehr knapp gehaltenen Absätzen werden hier die Leitlinien zur Prävention, den Ehrenkontrakt des DiCV, den unabhängigen Missbrauchsbeauftragten und weitere Verfahrensschritte dargestellt. Tripps Resümee streift dabei die intern aufgetretenen Kontroversen, zeigt aber auch die Horizonte auf: „Es liegt wohl in der Natur der Sache, dass von dieser Form und Ansage des genauen Hinschauens in einer Organisation nicht alle gleichermaßen überzeugt waren und der Vorwurf nicht nur hinter vorgehaltener Hand zu hören war, man baue einen Popanz auf und schieße mit Kanonen auf Spatzen. Die Erfahrungen jedoch, die bislang in jenen Fällen gemacht wurden, in denen es … eine Intervention gegeben hat, sind für den Verband Motivation genug, auf diesem Weg weiter zu gehen, auch wenn er mühsam ist“ (S. 21).

Hubert Liebhardt, Jörg Michael Fegert und Carolin Schloz beschreiben in ihrem gleichnamigen Artikel das empirisch ausgerichtete Projekt zur Entwicklung eines institutionellen Kinderschutzkonzepts unter Vorstellung der Ziele, Methoden, Grenzen und Erkenntnisse. Begonnen wird mit einer knappen Skizzierung der Ausgangssituation, an die sich die Darstellung des Projekts anschließt. In diesem 2. Abschnitt werden Zielsetzung, Struktur, Verlauf der 2 Projektjahre und Limitationen. Darin werden die Online-Erhebung mit ihren ausgewerteten Ergebnissen und die Umsetzung in Partnereinrichtungen dargestellt. Alle AutorInnen verweisen auf z. T. erhebliche Schwierigkeiten im Projektverlauf und betonen die große Kooperationsbereitschaft von Partnereinrichtungen, die ursprünglich mit 4 Einrichtungen veranschlagt wurden und mit 7 beteiligten Einrichtungen zu Ende ging. Als Fazit resümieren die AutorInnen, dass in Anknüpfung an den verbandlichen Leitlinienprozess ihr Praxisbegleitprojekt einen ersten Beitrag leistet, „…über die eigenen Grenzen hinweg miteinander ins Gespräch zu kommen, voneinander zu lernen und zu erkennen, dass Kinderschutz als selbstverständliches Thema einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche zu verstehen ist, aber auch und vor allem ein persönliches Thema ist, dass die Kultur von Achtsamkeit und Verantwortung bei jedem persönlich beginnt“ (S. 37).

Mechthild Wolff verweist in ihrem Beitrag auf Organisationsanalysen als Ausgangspunkt der Entwicklung eines besseren KlientInnenschutzes und beschreibt die Vorschaltung von Organisationsanalysen (vor der Entwicklung von Schutzkonzepten), „… in denen die professionellen Beziehungen, die methodischen Ansätze und die Rahmenbedingungen alltäglicher Arbeit im Fokus stehen“ (S. 39) als Muss und definiert diese als partizipativ getragene passgenaue Vereinbarungen und verstetigte Schlüsselprozesse, welche die Wahrnehmungsbereitschaft und -fähigkeit innerhalb der eigenen Strukturen schärfen. Insofern rekurriert Wolff auf soziale Dienstleistungsunternehmen als Hochzuverlässigkeitsorganisationen. Fehlerentstehung in solchen (komplexen) sozialen Systemen beschreibt sie als Machtmissbrauch, der eben nicht nur durch einzelne Personen verursacht wird: „Kommt es in Institutionen zu Machtmissbrauch, handelt es sich nie um ein singuläres Geschehen, das sich ausschließlich zwischen zwei Personen abspielt. Es gibt keine Unbeteiligten in Organisationen, in denen Fehler passieren“ (S. 42). In Anwendung des Eisbergmodells verweist Wolff auf die Notwendigkeit des Erkennens bereits schwacher Signale (also eben nicht nur die Spitze des Eisbergs) und bezieht subjektive Organisationsanalysen als kollektive Lernprozesse mit ein. Als partizipative Organisationsanalysen bieten sie zudem Chancen kognitiven Lernens. Als Ausblick und dringend nötigen Anschub für Veränderungen in sozialen Dienstleistungsunternehmen (auch, aber nicht nur im Sinne einer Professionalisierung von Kinder- bzw. KlientInnenschutz) schlägt Wolff zudem wertebasierte Organisationsanalysen vor: „Soziale Dienstleistungsorganisationen müssen einen geforderten Weitblick entwickeln, weil sie eine zivilgesellschaftliche und ethische Verantwortung haben. Dies sind weitere Anknüpfungspunkte, um Organisationsanalysen als eine strategisch und menschlich notwendige Form der Selbstvergewisserung zu nutzen und um Machtmissbrauch in Organisationen langfristig zu vermeiden“ (S. 48).

Claudia Kempinski und Ursula Gampper stellen in ihrem Artikel den Umgang mit potentiell grenzverletzenden Verhaltensweisen in der aufsuchenden Familienarbeit der Frühen Hilfen am Standort Ludwigsburg vor. In mehreren Abschnitten beschreiben sie das erarbeitete Verfahren. Im ersten Abschnitt werden Zielsetzung und Vorgehen erläutert, das unter anderem in der Erarbeitung einer Ampel und der Entwicklung eines Beschwerdeverfahrens resultiert. Im zweiten Abschnitt werden die Arbeitsschritte der Risikoanalyse als Ampelmodell festgehalten, wobei die Risikoanalyse sowohl das Verhalten der MitarbeiterInnen als auch der Klientel umfasst. Im dritten Abschnitt wird das Informationsblatt für Klienten und Klientinnen vorgestellt, während im vierten Abschnitt die Notwendigkeit der Entwicklung einer niedrigschwelligen, telefonischen Beschwerdemöglichkeit als zukünftige Option dargestellt wird. Im letzten Abschnitt resümieren beide Autorinnen: „Wir stehen mit der Qualitätsentwicklung des Kinderschutzes am Anfang“ (S. 68).

Diskussion

Im ersten Beitrag des Bandes verweist Tripp auf die Notwendigkeit der Erstellung die Implementation des Kinderschutzkonzeptes des Caritasverbands in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Schwierigkeiten auf diesem Weg werden kurz angedeutet, aber nicht weiter ausgeführt. Kritisch zu werten ist aus inhaltlicher Sicht, dass zwar Schulungen zu Prävention stattgefunden haben,, aber es bleibt zu bezweifeln, ein so komplexes und schwieriges Thema angemessen in 4 Stunden so zu vermitteln, dass darauf aufbauend Handlungskompetenzen erworben bzw. gestärkt wurden. Ein Schutzkonzept aber, das der Prävention darin dann doch einen eher untergeordneten Stellenwert (in den Fortbildungen) zuweist, erfordert genaueres Hinsehen. Positiv hervorzuheben ist der Versuch, das (oder gegebenenfalls die) Kartell(e) des Schweigens zu brechen.

Hubert Liebhart, Jörg M.Fegert und Carolin Schloz beschreiben das Empirieprojekt der verbandlichen Umsetzung der Leitlinien der Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Ihr Projekt, als Dreischritt von Empirie, Konzeption und Praxisbegleitung angelegt, setzte, den Mindeststandards korrespondierend, Risikoanalyse, Reflexion des Beschwerdemanagements und Entwicklung adressatenorientierter Informationsmaterialien als Schwerpunkt. Aus den vorliegenden Materialien ist jedoch der Schwerpunkt der Präventionsarbeit nicht ohne Weiteres erkennbar – und das 2 Jahre nach Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes. Die geforderte und geförderte Kultur der Achtsamkeit ist, soweit aus den Ergebnissen ablesbar, mit leichten Stolperschritten auf den Weg gebracht worden – soweit eine positive Bilanz. Von einer vertieften und verstetigten Etablierung der Kultur kann sicherlich nach knappen 2 Jahren noch nicht gesprochen werden, von daher wäre eine Verlängerung des Projekts und eine Begleitevaluation sicherlich hoch wünschenswert gewesen. Insofern bleibt unverständlich, warum die Bilanz des Projekts bereits jetzt gezogen wird.

Mechthild Wolff zeigt in ihrem Beitrag den potentiellen Nutzen subjektiver Organisationsanalysen auf, die jedem Schutzkonzept einerseits vorangestellt sein sollten, andererseits einen flankierenden Prozess in der Umsetzung und Anwendung eines Schutzkonzeptes darstellen (müssen). Sie kennzeichnet zudem Mängel in der Erforschung der Praxis von Organisationskulturen und in den Diskursen über Methoden der Anwendung in Einrichtungen der stationären und /oder ambulanten Kinder- und Jugend- und Familienhilfe. Organisationsanalysen sind so als Teil von Maßnahmen der Verhinderung von Machtmissbrauch (der seinerseits eine der Voraussetzungen für sexuelle Gewalt an Kindern / Jugendlichen darstellt) anzusehen, kritisch festzuhalten bleibt aber, dass zumindest in diesem Projekt eine eher hierarchische Verbandsstruktur nicht ausgeschlossen werden kann, so dass die angestrebten Veränderungen (oder, was vermutlich eher angestrebt wurde, eine Veränderungskultur) wahrscheinlich von vielen als Top-down-Prozess erlebt wurde – das hinwiederum ist partizipativer Organisationsanalyse nicht eben förderlich.

Claudia Kempinski und Ursula Gampper verweisen zu Recht in ihrem Artikel auf die Schwierigkeiten der Koordination in der Fachstelle, da die einzelnen Träger (die nur im Informationsblatt aufgeführt werden) unterschiedliche Schwerpunkte setzten und heterogene Verfahrensweisen anwandten. Beide verweisen zudem darauf, dass es noch am einheitlichen Beschwerdemanagement mangelt, dass eine gemeinsame Verständigung auf eine gemeinsame Haltung hin notwendig ist. Daraus darf wohl geschlussfolgert werden, dass es an der gemeinsamen Haltung mangelt – dies hätte deutlicher gemacht werden können. Etablierte Formen einer Organisationskultur in Frage zu stellen löst oft (und mitunter sicher berechtigt) Ängste und Verunsicherungen aus – es ist aber auch Teil des Change Managements, diese aufzugreifen, zu thematisieren und (neue) Handlungsoptionen zu eröffnen. Diese wurden, wenn es sie denn gab, nicht klar kenntlich gemacht in diesem Beitrag.

Fazit

Begrüßenswert bleibt die Initiative des Caritas-Verbands der Diözese Rottenburg-Stuttgart, eine Kultur der Achtsamkeit und des verantwortlichen Umgangs zu etablieren. Deutlich wird aber auch, dass sich diese angestrebte Kultur als sehr zartes Pflänzchen noch im Anfangsstadium befindet und über Verstetigung der Prozesse und über eine Begleitevaluation nicht stringent berichtet wird – insofern wäre eine spätere Publikation mit weiteren Ergebnissen wünschenswert gewesen. Als Dokument der Veränderungsprozesse ist das Buch lesenswert.


Rezension von
Dr. Miriam Damrow
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Diversity Education und Internationale Bildungsforschung
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Zitiervorschlag
Miriam Damrow. Rezension vom 27.02.2015 zu: Gerburg Crone, Hubert Liebhardt (Hrsg.): Institutioneller Schutz vor sexuellem Missbrauch. Achtsam und verantwortlich handeln in Einrichtungen der Caritas. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2015. ISBN 978-3-7799-3235-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18438.php, Datum des Zugriffs 23.01.2020.


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ISSN 2190-9245

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