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Jörg Fischer, Ronald Lutz (Hrsg.): Jugend im Blick

Cover Jörg Fischer, Ronald Lutz (Hrsg.): Jugend im Blick. Gesellschaftliche Konstruktionen und pädagogische Zugänge. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2015. 326 Seiten. ISBN 978-3-7799-3236-9. D: 34,95 EUR, A: 35,90 EUR, CH: 45,90 sFr.
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Thema

Die vorliegende Publikation konkretisiert mit überzeugenden Fundierungen Ansatzpunkte und Anforderungen für die kritisch-konstruktive Weiterentwicklung professioneller Förderangebote für Heranwachsende, wie sie beispielsweise im 14. Kinder- und Jugendbericht (BMFSFJ 2013) ausgewiesen werden. Gehaltvoll und unbequem wird gespiegelt, was leider noch zu oft Stand von Sozialpädagogik als Profession ist. Blind, naiv und fahrlässig wirken keinesfalls wenige Angebote, die Sozialpädagogik vor allem benachteiligten Jugendlichen unterbreitet.

Trotz evidenter Professionsdefizite, die in Jugendarbeit und Jugendhilfe zwar schon lange bekannt sind, und zumindest in Fachkreisen thematisiert werden, scheint ein gewohntes Festhalten an volkstümlich inszenierten und harmonisierenden Verständnissen von Hilfe die Projektlandschaft zu dominieren. Selbstkritische Reflexivität stört im Bild der Idyllen erfolgreicher Projekte der Jugendförderung und gefährdet das lieb gewonnene sozialpädagogische Selbstverständnis der besseren, weil scheinbar an Jugendlichen ausgerichteten Pädagogik. „Jugend“ dient als Projektionsfläche. Je dramatischer und unterstützungsbedürftiger sie dargestellt wird, desto bedeutsamer kann sich Sozialpädagogik fühlen, wenn sie unkritische Fortschreibungen alter Muster betreibt. Attributierungen wie praktisch, lebensweltlich und ganzheitlich dienen keinesfalls selten der Kaschierung struktureller Schwächen. Die schon professionsgeschichtlich Sozialpädagogik prägenden Ambivalenzen zwischen Bildung und Befähigung des ‚Hoffnungsträgers Jugend‘, Erziehung und Disziplinierung der ‚Halbstarken‘ sowie Ausrichtungsprobleme im Verhältnis von Macht und demokratisch legitimierter Herrschaft konfrontieren anhaltend mit strukturellen Grenzen in etablierten (sozial-)pädagogischen Denkmustern, in Jugendpolitik und ebenso in Kinder- und Jugendhilfe wie auch in Kinder- und Jugendarbeit.

Nachdem erziehungswissenschaftliche Debatten etwa in den Kontexten von Schule und Sonderpädagogik erheblich zur Durchbrechung durchaus ähnlich gelagerter naiv-dogmatischer Propagandachiffren des pädagogischen Fortschritts beitrugen, setzten mit zeitlicher Verzögerung vor dem Hintergrund kritischer Diskurse zur Professionalisierung von Sozialer Arbeit vergleichbar kritisch-reflexive Auseinandersetzungen ein. Aufklärung als professionelle Selbstkritik kollidiert mit etablierten Leitbildern, die im Kern kaum mehr zu bieten haben als bezahlte Betroffenheit. Zielgruppenwissen ist bekanntlich Grundlage für die Ausrichtung und Ausgestaltung sozialpädagogischer Angebote. Nur, dieses imperative Mantra sozialpädagogischer Selbstverpflichtung offenbart bei Näherungen an Begriffe und Phänomene von „Jugend“ evidente Legitimations- und Realisierungsprobleme – ebenso wie auch faktisches Unwissen über Zielgruppen, welches leider nicht selten sogar durch reflektionsaversive Züge bei Fragen zur Reichweite der eigenen Profession verstärkt wird. Fatal ist die Vertauschung von Jugend als Subjekt rsp. Objekt in der Gestaltung von Hilfe. Aus jugendlicher Sicht werden zu oft Mogelpackungen geboten. Wahlmöglichkeiten, Freiwilligkeit, Partizipation und Ressourcenorientierung sowie weitere sozialpädagogische Postulate erweisen sich nicht selten als nicht eingelöste Versprechen. Was für sie ausgewiesen wird, empfinden und erleben viele Jugendliche nicht selten als gegen sie gerichtet. Obwohl nicht wenige Befunde rekonstruktiver Studien und professionskritische Diskussionsbeiträge zumindest Facetten dieser Widersprüche und Brüche zu bestätigen scheinen, fehlt es nicht an Fortschreibungen von Professionsmythen. Dass viele Jugendlichen die postulierte Nähe der Sozialpädagogik zu ihnen nicht sehen, ist unbequem und wird ebenso gern ausgeblendet wie ein kritisches Reflektieren über die Logiken von Hilfe, die etwa in Begriffskontexten wie Prävention, Hilfebedürftigkeit, Leistungsanspruchsberechtigung usw. über eigentlich geschlossene Curricula mit Kontrollbedürfnissen und implizierten Defiziten wirken.

Herausgeber

  • Jörg Fischer ist Professor an der Fachhochschule in Erfurt und ausgewiesener Experte für kommunale Planung und Entwicklung.
  • Ronald Lutz ist ebenfalls als Professor an der Fachhochschule in Erfurt tätig und profiliert im Themenfeld besondere Lebenslagen und Armut.

In den Fachdiskussionen der Sozialen Arbeit / Sozialpädagogik sind beide Herausgeber auch bekannt für ihre kritisch-konstruktiven Beiträge und ihr Bemühen um die Überwindung alter Investitur- und Erbfolgerivalitäten zwischen Universitäten und Fachhochschulen. Die Herausgeber und ebenso auch zentrale Akteure dieses Sammelbandes sind in anderen Publikationen als Exponenten einer unbequemen und entschiedenen Sozialpädagogik hervorgetreten.

Entstehungshintergrund

Ein Ausgangspunkt des Sammelbandes waren Ergebnisse des Fachtages „Arme Jugend. Generation Zukunft?“, der 2013 als Kooperationsveranstaltung des Deutschen Kinderschutzbundes, LV Thüringen, der Bundeszentrale für politische Bildung, Thüringen, sowie der FH Erfurt stattfand.

Hervorhebenswert in den Zielsetzungen ist das Anliegen einer fachlich fundierten Anwaltschaft für benachteiligte Heranwachsende.

Aufbau

Der Sammelband ist klar und leicht nachvollziehbar strukturiert. Eine Rahmung dient grundlegenden Orientierungshilfen ebenso wie auch sehr zurückhaltenden Hinweisen des Einordnens der einzelnen Beiträge. Sämtliche Darstellungen sind erfreulich kompakt und zugleich sorgfältig fundiert gehalten. Lesens- und lohnenswert erscheint jeder Beitrag. Wohl als Folge des Konsenses der Mitwirkenden wirkt das redaktionelle Setting nicht erdrückend; Eigenheiten und Profile der Verfasserinnen und Verfasser treten in den Aussageführungen facettenreich hervor und bereichern das Gesamtarrangement. Ein Verzeichnis der Autorinnen und Autoren mit Hinweisen zu den Arbeits- und Forschungsprofilen sowie mehrheitlich auch Kontaktzugängen unterstreicht die diskursive Ausrichtung dieser Publikation.

Nach einer Einführung durch die Herausgeber mit Hinweisen zur Ausrichtung und Zielsetzung der Publikation folgen drei Beitragsforen, einfach funktional ausgewiesen als Teil 1, Teil 2 und Teil 3 sowie eine abschließende Bündelung zentraler Aussagen in den Ausblicken.

Zu Teil 1: Begriffe und Zugänge

Im ersten Beitragsforum, Teil 1: Begriffe und Zugänge, werden Überblicke zum Diskussionsstand und offene Fragen referiert.

Marius Harring, Matthias D. Witte und Anja Wralich richten den Blick auf Lebenslagen Jugendlicher in Deutschland und fokussieren auf das Aufwachsen unter Bedingungen von Pluralität und Entgrenzung. Ihr Beitrag bietet eine Übersicht zentraler Diskussionslinien.

Michael Winkler fokussiert in seinem herausragenden Beitrag Jugend – Wiederkehr eines vergessenen Themas phänomenologisch auf massive Sehschwächen sozialpädagogischer Wahrnehmungen Heranwachsender. Aus verschiedenen Blickwinkeln werden souveräne Scharfstellungen unternommen, die auf Brüche, Widersprüche und Verkürzungen im Jugendbild ebenso verweisen wie auch auf unterkomplexe, zum Teil sogar trivialisierende Settings in manchen Diskursen. Eigens hervorzuheben ist die Einbindung europäischer Frage- und Diskussionslinien, die gleichsam Vexieren Vielschichtigkeiten und Ambivalenzen vergegenwärtigen.

Michael Klundt skizziert in Jugendpolitik - eine kritische Bestandsaufnahme vor dem Hintergrund sozialer Segregationsprozesse eine ernüchternde Bilanz dessen, was jugendpolitisch bewirkt wurde und wird. Sehr offensiv wird sozialpolitisches Versagen thematisiert und für einen grundlegenden demokratisch-partizipativen Richtungswechsel plädiert.

Stefan Rappenglück verweist in seinem Beitrag Jugendliche in der EU – Quo Vadis? auf die noch zu oft ausgeblendete Relevanz von Europa als jugendliches Bildungsthema. Angesichts des Trends, Europa zunächst als Finanzierungsressource für Projekte zu verstehen, wird kritisch über Formen und Instrumente der ‚Europa-Didaktik‘ referiert, welche trotz existentieller Bedeutung Jugendarmut und Jugendarbeitslosigkeit nur unzureichend berücksichtigt. Herkunft und Stand fördern ‚Europagewinner‘, benachteiligen ‚Europaverlierer‘ und konfrontieren mit Legitimationsproblemen.

Sandra Fleischer und Peter Kroker stellen in Mediale Zugänge Jugendlicher – verschmolzene Lebenswelten dem defizitär dominierten Bild medialer Abhängigkeiten und Wirklichkeitsfluchten durchaus auch konfrontativ Potentiale jugendlicher Lebensweltgestaltung entgegen, welche, wie exemplarisch am Beispiel sozialer Medien verhandelt, von Erwachsenen oft nicht verstanden werden.

Zu Teil 2: Benachteiligungen und Ambivalenzen,

Im zweiten Beitragsforum, Teil 2: Benachteiligungen und Ambivalenzen, werden Zerrungen und Brüche gesellschaftlicher Blicke auf Jugend verhandelt.

Ronald Lutz skizziert mit seinem in die Darstellung aufgenommenen und hierfür überarbeiteten Essay Mythos Jugend. Zwischen Realität und gesellschaftlicher Wahrnehmung Erblindungen gegenüber sozialer Disparitäten und strukturell verfestigten Ausgrenzungen.

Thomas Eppenstein verweist in Jugend in Migrationskontexten auf seit Jahrzehnten überfällige Präzisierungen und Komplementierungen in den Betrachtungen von jugendlichen Sozialisationsformen und Bewältigungsmustern jenseits von einseitigen Alarmismen mehrheitskultureller Hegemonien.

Ronald Lutz bündelt in Erschöpfte Jugendliche. Auf dem Weg in die nächste Generation armer Menschen zentrale Aussagen und Befunde aus der Armutsforschung. Zentriert um den Topoi der Erschöpfung wird ein Konträrszenario zum Leitfigurismus des sozialen Aufstiegs entwickelt.

Jan Skrobanek und Frank Tillmann heben den Bedarf für Präzisierungen im Verorten nicht erreichter Heranwachsender hervor. In ihrem Beitrag DropOut oder verlorene Jugendliche. Junge Menschen jenseits institutioneller Anbindung werden Mythen einer postulierten Zielgruppennähe aufklärend durchbrochen. Deutlich tritt hervor, wie unzureichend sozialbürokratische Kategorisierungen für die Konzeptualisierung von Hilfen des (Wieder-) Erreichens sind.

Christiane Meiner konkretisiert in ihrem Beitrag Wer bin ich? Das gesetzgeberische Verständnis von Jugend und Jugendlichen in den Existenzsicherungsgesetzen Legitimationsprobleme eines Strukturrahmens von Hilfe als Mechanismen einer Exklusion per Gesetz.

Zu Teil 3 Herausforderungen und Ansätze

Im 3. Teil: Herausforderungen und Ansätze wird in exemplarischen Bestandsaufnahmen Fragen der Reichweite von Hilfe nachgegangen.

Werner Lindner konkretisiert mit der ihm eigenen erfreulichen Deutlichkeit Mogelpackungen einer Jugendsozialarbeit, die sich in untertäniger Marktkonformität gegen Eigenständigkeit und existentielles Befähigen Heranwachsender richtet. „Die haben mich halt hier rein gesteckt“. Jugend und Sozialarbeit im Spannungsfeld sozialpädagogischer Herausforderungen und politisch-institutioneller Verlegenheiten liest sich wie eine überfällige Dogmenkritik am Setting des sozialpädagogischen Ablaß- und Behandlungsmarktes der Ware benachteiligte Jugendliche.

Erich Hollenstein und Frank Nieslony plädieren für eine erweiterte Konfiguration von Schulsozialarbeit im Kontext moderner Bildung. Grenzen der Reichweite vergegenwärtigend, werden strategisch Vernetzung und Sozialräumlichkeit sowie mehr Mut zu profilierten sozialpädagogischen Zügen in Schule eingefordert.

Jörg Fischer wirft die Frage nach der Zuständigkeit für Jugend? auf und umreißt die Bedeutung der Netzwerke als kommunaler Zugang zur eigenständigen Jugendpolitik. Kritisch-konstruktiv entwickelt werden rahmende Konturen eines lokalen und damit auf Nähe ausgerichteten Handelns, u.a. durch (Rück-)Besinnungen auf anwaltschaftliche Funktionen, Allianzen für Jugend und eine eigenständige Jugendberichterstattung auf kommunaler Ebene.

Johannes Kniffki und Christian Reutliner führen in ihrem Beitrag Jenseits hinterfragter Gewissheiten. Thematisierung des Zusammenhangs Jugend und Beteiligung aus gewohnten Jugenddiskussionskontexten einer alternden Gesellschaft hinaus und lenken Blicke auf jugendliche Gesellschaft in Lateinamerika. Die Betrachtungen münden im Vorschlag Protagonismus und Beteiligung für weiter führende diskursive Zentrierungen zu nutzen.

Im Ausblick weisen die Herausgeber in philosophischer und doch prägnanter Form Herausforderungen und Orientierungen in einer ambivalenten Moderne aus, die abgrenzend zu Verständnissen sog. jugendlicher Sozialisationsaufgaben eben nicht im vorrangig normativen Inventarisieren und Katalogisieren von Jugend als Objekt liegen. Systemtheoretische Überlegungen implizierend, wird ein diskursives Vermessen des Vermessens im Rahmen nachhaltiger, sozial-verträglicher Koordinaten eingefordert.

Diskussion

Mit klaren Aussageführungen wird aufklärend in aktualisierter Form die demokratische Legitimationsfrage des kardinalen Arbeitsfeldes von Sozialer Arbeit aufgeworfen – Hilfe für Heranwachsende ist schließlich ihr größtes Arbeitsfeld. Mit neuen Bezügen wird unterlegt, dass Sozialpädagogik, entgegen vieler postulierter Selbstverständnisse, fest zum Bund der Wahlverwandtschaften der alten Doppelehen (samt ihrer neuen Partnerschaftsformen) von Bildung und Besitz und Thron und Altar zählt. Thematisiert wird, hierbei einordnend auf zurückliegende Diskussionslinien verweisend, eine „Entmündigung durch Experten“ (Illich) ohne Expertise.

Die Ausrichtung der Publikation an neuen Formulierungen der „Lebensfragen der Civilisation“ (Diesterweg) aus jugendnaher Sicht offenbart sozial exkludierende Strukturen von Hilfe, Brüche in reklamierten Führungsfunktionen und evidente Defizite einer Profession, die „Jugend als Objekt der Wissenschaft“ (Dudek) verwertet und als Ware im Markt von Hilfe handelt. Nach neo-liberalen Phasen einer stark funktionalistisch ausgerichteten Sozialen Arbeit erfolgen somit reflexive Besinnungen mit emanzipativen Zügen auf das, was das Soziale kennzeichnen sollte – und was seit den Anfängen professioneller Hilfe politisch nicht realisiert wird. Aufklärung wird von den Lesenden ab- und eingefordert, die bereit sind, sich auch selber als Mitwirkende mit manifesten Seh- und Wahrnehmungsstörungen in Settings von Dilemmata, Kollateralschäden und friendly fire zu sehen.

Es ist sicher einfacher, dem mainstream zu folgen, rezeptologisch denken zu wollen, Schuldzuweisungen zu betreiben und der sokratischen Reflexivität dieser Publikation samt ihren Aufforderungen zum Tragen von Mitverantwortung auszuweichen.

Fazit

Der rezensierte Sammelband dürfte in besonderer Weise geeignet sein, um als Basisliteratur Studierende und in Hilfeprozesse Einsteigende in ihrer Reflexivität über Jugend zu fördern. Zu hoffen bleibt zudem, dass die Publikation durch breite Rezeption dazu beiträgt, dass professionelle Jugendförderung nicht, wie leider noch zu oft, als Trivialkonstrukt sozialpädagogischer Sendeanstalten ausgestrahlt wird. Denn, um einen Gedankengang der Herausgeber in den Ausblicken professionskritisch aufzugreifen (S. 321); zu hinterfragen bleibt, ob die proklamierte Zielgruppennähe so mancher Angebote des Marktes der Hilfen für Jugendliche nicht gleichvoll gehaltsam in Substanz und wissenschaftlicher Unterlegung ist wie das gern belächelte „Unterschichtenfernsehen“ (Nolte), welches vermutlich zumindest mit geringeren Produktions- und sozialen Folgekosten größere Zielkreise durchaus funny erreicht.


Rezensent
Prof. Dr. Dirk Plickat
Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbuettel Fachbereich Fakultät Handel und Soziale Arbeit. Nach langjähriger eigener pädagogischer Praxis in Jugendhilfe und Schule als Erziehungswissenschaftler in Hochschule in Schnittfeldern von Schule, Kinder- und Jugendhilfe sowie beruflicher Bildung (auch historisch und vergleichend) tätig
Homepage www.fh-wolfenbuettel.de/cms/de/fbs/not_in_menu/pers ...
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Zitiervorschlag
Dirk Plickat. Rezension vom 01.03.2016 zu: Jörg Fischer, Ronald Lutz (Hrsg.): Jugend im Blick. Gesellschaftliche Konstruktionen und pädagogische Zugänge. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2015. ISBN 978-3-7799-3236-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18442.php, Datum des Zugriffs 19.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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