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Katharina Winter: Ansichtssache Stadtnatur

Cover Katharina Winter: Ansichtssache Stadtnatur. Zwischennutzungen und Naturverständnisse. transcript (Bielefeld) 2015. 262 Seiten. ISBN 978-3-8376-3004-6. D: 29,99 EUR, A: 30,90 EUR, CH: 40,10 sFr.
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Thema

Natur in der Stadt, Stadtparks, Luftschneisen und Grünflächen kennen wir. Wir kennen auch Brachen, die anders nicht nutzbar sind oder doch zwischengenutzt werden. Inzwischen hat sich eine Diskussion entfaltet, die nicht nur mit der Frage verbunden ist, wie eine Zwischennutzung aussehen könnte. Vielmehr machen sich Städte auch Sorgen über die Frage, wie eine schrumpfende Bewohnerschaft mit der Nutzung der vorhandenen Freiflächen umgeht, welche Bedeutung Grünflächen und Parks noch für die zurückbleibende Bevölkerung haben und welche Nutzung damit verbunden ist.

Urban Gardening ist ja eine eher prominente Variante dieser Nutzung, wo bei hier weniger der Bauerngarten gemeint ist als das Gemüsebeet für Leute, die sich auf diese Weise versorgen, auch weil sie keinen Zugang zum Markt haben. Und der sozial-kommunikative Aspekt gemeinsamen Gärtners spielt oft auch eine Rolle.

Autorin

Dr. Katharina Winter ist Stadt- und Kulturgeographin und forscht im Bereich der Stadtentwicklung und der Mensch-Umwelt-Verhältnisse.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in sieben Kapitel:

  1. Einleitung
  2. Theoretischer Rahmen
  3. Methodologie und Methoden
  4. Fallstudie Garten der Poesie
  5. Fallstudie Tentstation
  6. Fallstudie Wagenburg Lohmühle
  7. Zusammenfassung

Es folgen dann noch eine Literaturliste und ein Anhang mit einer Aufstellung der Interviews sowie einer Erläuterung der Transkriptionsregeln.

Zu I. Einleitung

In ihrer Einleitung erläutert die Autorin den Forschungsgegenstand und dessen Relevanz. Es geht in dieser Untersuchung um Bewertungen, Bedeutungen und Vorstellungen von Natur, konkretisiert an Zwischennutzungen von Verfügungsflächen. Und es geht um die Reflexion des Zusammenhangs von Stadtnatur, Naturverständnis und Zwischennutzung. Diese Begriffe werden näher erläutert. Zwischennutzung meint eine zeitlich befristete Nutzung von Flächen, die nicht konventionell genutzt werden. Die Betrachtung der Naturauffassungen basiert auf dem Konstruktivismus; d. h. es gibt keine „wahres“ Naturverständnis, sondern nur ein jeweils konstruiertes und damit gesellschaftlich abhängiges Naturverständnis. Stadtnatur meint aus der Sicht einer politisch-ökologischen Perspektive vor allem Brachflächen und ihre Nutzungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Daraus ergeben sich einige Forschungsfragen:

  • Welche Naturverständnisse treffen im Umgang mit Zwischennutzungen aufeinander und inwiefern unterscheiden sie sich?
  • Inwiefern unterscheiden sich die Naturverständnisse in den Fallstudien und was ist ihnen gemeinsam?
  • Welchen Zusammenhang gibt es zwischen der Art der Nutzung und evidenten Naturkonzepten?

Zu II. Theoretischer Rahmen

Hier wird der theoretische Rahmen abgesteckt, innerhalb dessen sich die Autorin den Zusammenhängen nähert. Dabei geht sie zunächst auf die Stadt ein und auf Stadtentwicklungsprozesse, die darauf aufbauen. Dann geht es um Brachflächen und um die Frage, ob sie als Räume der Leere betrachtet werden können. In dem Spannungsverhältnis von genutzter und damit sinnvoller Brache und verwilderter Brache bewegt sich die Argumentation. Und ob es Freiräume sind, ist auch offen – in welchem Sinne frei? Die Autorin zitiert dann die naturschutzfachliche Literatur, um dann auf die Aneignung von Brachflächen als Beispiel für Zwischennutzungen einzugehen. Dies wird ausführlich erörtert, etwa wenn es um Temporalität der Nutzung geht oder um Nutzungsvielfalt und Eigenart der Zwischennutzung, um Arten und Orte der Zwischennutzung und um Akteure der Zwischennutzungen.

Weiter diskutiert die Autorin die Fragen der Zwischennutzung als Pioniernutzungen und der Stadtentwicklung mit Zwischennutzung, geht kurz auf den Begriff der Aneignung ein und erörtert am Beispiel der Tempelhofer Freiheit das Leitbild der Zwischennutzung.

Im zweiten Teil dieses Kapitels geht es um die Natur, um die Natur als Konstruktion. Dabei werden konstruktivistische Ansätze ausführlich dargestellt, um dann ausführlicher auf den Ansatz der politischen Ökologie einzugehen, die den Naturbegriff zwischen Natur-, Politik- und Gesellschaftswissenschaften verortet.

Es werden dann Naturkonzepte diskutiert, wie etwa unterschiedliche Konzeptionen politisch-strategiescher Naturverständnisse. Dazu zählen Naturverständnisse in ethischen Naturschutzbegründungen, Naturverständnisse im (Stadt-)Naturschutz und um Naturvorstellungen und gesellschaftliche Orientierungen in Umwelt- und Technikkonflikten und in ökologischen Diskursen.

Weiter geht es der Autorin um wissenschaftlich-paradigmatisch begründete Naturkonzeptionen wie um Typen menschlicher Verhältnisse zur Natur, um Naturauffassungen im Umgang mit Begriffen wie Landschaft, Wildnis, Ökosystem, um den Naturbegriff der klassischen Geographie und um Metabolismus und Kolonialisierung als Konzepte der Naturbeziehung.

Im dritten Teil dieses Kapitels geht es um die Stadtnatur. Standen Stadt und Natur zunächst auch in einem Spannungsverhältnis – ähnlich dem Verhältnis von Natur und Zivilisation, steht hier Stadtnatur für die Bearbeitung der Natur in der Stadt. Die Autorin stellt in Anschluss an Ingo Kowarik vier Stadtnaturen vor: die Vegetation der ursprünglichen Naturlandschaft, die Vegetation der landwirtschaftlichen Kulturlandschaft, die symbolische Natur gärtnerischer Anlagen sowie die urbane-industrielle Natur. K. Winter beschäftigt sich dann ausführlicher mit dem Stadtgärtnergrün und mit Stadtunkraut und der Brachflächennatur.

All dies wird gründlich an Hand der Literatur und des aktuellen Forschungsstandes referiert.

Zu III. Methodologie und Methoden

Zunächst beschreibt die Autorin die Charakteristika eines qualitativen Forschungsprozesses und die der Forschung zugrunde liegende konstruktivistische Perspektive. Dabei erläutert sie das Modell eines zirkulären qualitativen Forschungsprozesses, der auf der ständigen Reflexion der theoretischen Vorannahmen beruht.

Dann begründet K. Winter den Untersuchungsraum Berlin und die Auswahl der Fallstudien. Dabei werden Unterscheidungskriterien relevant, die sich auf die Nutzungsart, die Motivation der Nutzung und das Stadium des Implementationsprozesses der jeweiligen Projekte beziehen.

Methodisch konzentriert sich die Untersuchung auf leitfadengestützte qualitative Interviews. Die Interviewpartner sind Nutzer und Mitarbeiter der Behörden oder anderer Organisationen.

Als weitere Methode wird die teilnehmende Beobachtung vorgestellt und ihr Ansatz im Projekt verdeutlicht.

Zu den Fallstudien (Kapitel IV – VI)

Die Gesamtstudie basiert auf drei Fallstudien – die Orte liegen alle in Berlin:

  • Garten der Poesie,
  • Tentstation,
  • Wagenburg Lohmühle.

Die Untersuchungsgebiete werden vom Rezensenten kurz charakterisiert, dann werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Zwischennutzung herausgearbeitet – dies folgt der Intention von K. Winter.

  • Der Garten der Poesie liegt inmitten des dicht besiedelten Wohnbezirks Neukölln-Rixdorf und soll zu einem interkulturellen Gemeinschaftsgarten entwickelt werden. Vorerst ist es ein ungenutzter Platz, eine Wiese mit einigen Obstbäumen.
  • Tentstation war früher ein Freibad und soll in Zukunft eine Wellnessbad werden. Zwischenzeitlich wird der Platz als innerstädtischer Zeltplatz genutzt.
  • Die Wagenburg Lohmühle ist ein Bau- und Wohnwagen-Siedlung, deren Bewohnerschaft auf freiwilliger Basis dort lebt und die Freiheit genießt, die mit einer solchen Ansiedlung verbunden ist. Die Siedlung liegt auf dem Gebiet des ehemaligen Mauerstreifens. Dort leben die Bewohnerinnen und Bewohner bereits über 20 Jahren; die Siedlung ist als e. V. organisiert und beschränkt die Bewohnerschaft auf 20 Stellplätze.

Alle drei Fälle werden ausführlich analysiert und von ihren sozialstrukturellen, sozio-kulturellen und sozialökologischen Aspekten her beleuchtet.

Zu VII. Zusammenfassung

Im ersten Teil der Zusammenfassung arbeitet K. Winter eine alle drei Fallstudien durchziehende Gemeinsamkeit in der Naturauffassung heraus. Es geht um einen dichotomen Naturbegriff, der die Natur die Stadt, der Kultur entgegensetzt und der auch die Landschaft einerseits der Stadt andererseits entgegen stellt. Man könnte den Gedanken noch weiterfassen und formulieren: hier wird Landschaft mit Freiheit in Verbindung gebracht und Herrschaft mit Bindung – und Landschaft und Herrschaft sind dem Verfassungshistoriker ein durchaus bekanntes Gegensatzpaar des frühmodernen Staats. Und der Stadt-Land-Unterschied wird auch deutlich.

Dabei wird dieser Stadt-Natur-Gegensatz als durchaus auch ambivalent umschrieben, als etwas, was überrascht. Man trifft in der Stadt auf Ländliches und man sieht von diesem Gebiet auch die Stadt, den Fernsehturm.

Dies wird an Hand von Zitaten aus den Interviews anschaulich dokumentiert.

Natur wird so zum Inbegriff von Sehnsucht und von Ursprünglichem, während die Stadt, das Urbane als eher etwa abgeleitetes, von Menschen gemachtes betrachtet wird.

Die Autorin geht dann auch auf das Gegensatzpaar Drinnen und Draußen im Zusammenhang mit der Natur ein.

Die Wagenburg-Bewohnerinnen und Bewohner sehen diesen Gegensatz nicht so deutlich. Draußen ist schon Natur im Gegensatz des Drinnens, im Wagen – aber das scheint ein übliches Charakteristikum zu sein: man wohnt drinnen und ist draußen - auch in der Stadt. Hier wird von der Autorin auch eine Überwindung des Stadt-Natur-Gegensatzes in der Zwischennutzung gesehen. Diese Überwindung wird auch im Garten der Poesie gesehen; zumindest als Rechtfertigung für die Einrichtung des interkulturellen Gartens wird dieses Argument angeführt.

Zwischennutzungen sind also nicht nur zeitlich zwischen zwei funktionalen Nutzungen zu sehen; Zwischennutzungen sind auch Nutzungen zwischen zwei qualitativen und strukturellen Kontexten: zwischen Stadt und Urbanität einerseits und Natur und Ursprünglichkeit andererseits.

Im zweiten Teil ihrer Zusammenfassung erstellt K. Winter eine Synopse, die sich an ihren Forschungsfragen orientiert.

Welche Naturverständnisse und Konzepte treffen im Umgang mit Zwischennutzungen aufeinander und inwiefern unterscheiden sie sich?

Im Garten der Poesie herrscht die Idee der nützlichen Natur vor, die zugleich im Sinne einer gewissen Ordnung bedürftig ist, auch schutzbedürftig ist.

Der Zeltplatz der Tentstation war von der Idee der Nachhaltigkeit geprägt vor dem Hintergrund eines anthropozentrischen Verständnisses der Natur als Ressource.

Die Wagenburg Lohmühle durchzieht ein dichotomes Bild von Stadt und Natur, wobei es auch um ein ökologisches Verständnis von Naturschutz geht.

Inwiefern unterscheiden sich die Naturverständnisse, wo liegen Parallelen und welchen Zusammenhang gibt es zwischen der Art der Nutzung und dem Naturverständnis?

Das gärtnerische Motiv ist beim Garten der Poesie durchaus zu erkennen, während die Tentstation einen ökonomischen Nutzen anstrebt und der Wunsch der Bewohnerschaft der Wagenburg Lohmühle ist, ein ökologisches naturnahes Leben zu führen. Sie sehen sich auch nicht in der Position als Zwischennutzer. Die Tentstation unterdessen sieht schon die zeitliche Beschränkung ihrer Nutzung.

Lassen sich die Akteure in Bezug auf ihre jeweiligen Naturvorstellungen untertscheiden?

Gruppenspezifische Muster zeigen sich bei den kommunalen Akteuren und den Mitarbeitern des Liegenschaftsfonds bei der Tentstadtion. Sie sehen ein bedürftiges Areal und haben auch Ordnungsvorstellungen, die sie durchsetzen wollen, auch Verwertungsinteressen kommen durch.

Die zivilgesellschaftlichen Nutzer haben unterdessen vielfältige Naturauffassungen, von Fallstudie zu Fallstudie verschieden.

Welchen Einfluss haben die Naturverständnisse auf den Prozess der Nutzungsentscheidung?

Sehr deutlich wird dieses Naturverständnis in der Entscheidung beim Garten der Poesie: es geht um Ordnung und Bedürftigkeit der Natur, die wirksam die Entscheidung dort beeinflussten. Bei der Tentstation war es dann eher die Nachhaltigkeit, die die Nutzungsentscheidung prägte und bei der Wagenburg Lohmühle spielte die Ökologie eine entscheidende Rolle bei der Frage, wie man lebt.

Diskussion

Wie möchte man eigentlich in der Stadt leben und welche Vorstellungen von Urbanität und Natur in der Stadt haben die Stadtbewohner?

Wir müssen uns in Zukunft mit diesen Fragen stärker auseinandersetzen, und zwar nicht nur, weil die Natur verschwindet, weil alles zugebaut wird, sondern weil mehr oder weniger unbeabsichtigt und ungeplant Zwischenräume entstehen, die nicht mehr urban sind, aber trotzdem zur Stadt gehören. Oder muss man inzwischen sagen: sie sind urban, weil sie zur Stadt gehören und der Begriff der Urbanität, bzw. des urbanen Lebens verändert sich?

Zwischennutzung verweist auf die zeitliche Dimension der Nutzung. Ergibt sich daraus auch eine andere Form der Nutzung, ein anderes Natur- und Raumverständnis, weil Nutzung schließlich nicht auf Dauer angelegt ist?

Die Fallstudien machen ja auch deutlich, dass wir es mit anderen Akteuren zu tun haben als solchen, die sich auf die Organisation kollektiver Daseinsvorsorge und Güter durch die Stadt verlassen, die sich einmischen wollen, die auch zu Aushandlungsprozessen bereit sind. Und diese Diskussion wird umso virulenter, je mehr wir in den Städten mit Schrumpfung, Rückbau und vernachlässigten Räumen zu tun haben, die man vorher durchaus nutzte, weil sie gebraucht wurden – aber jetzt?

Brauchen wir also auch ein anderes Verständnis von Stadtplanung, Stadtentwicklung, ja insgesamt von Stadtpolitik im Kennzeichen von Governance und Beteiligung? Die Fallstudien machen auch noch etwas anderes deutlich: dahinter steckt ja auch nochmal eine weitere Frage, die sich zunehmend in den Diskursen durchsetzt: Wem gehört die Stadt? Und diese Frage ist eng mit der Frage nach dem Recht auf Stadt verbunden.

Fazit

Katharina Winter hat mit ihrer Arbeit deutlich gemacht, dass die Frage nach Zwischennutzungen weit über die zeitlich begrenzte und deshalb auch sachlich/thematisch, kulturell und sozial beschränkte Frage hinausgeht, wie man eine Brache in der Stadt sinnvoll nutzt.


Rezensent
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 23.04.2015 zu: Katharina Winter: Ansichtssache Stadtnatur. Zwischennutzungen und Naturverständnisse. transcript (Bielefeld) 2015. ISBN 978-3-8376-3004-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18529.php, Datum des Zugriffs 14.10.2019.


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