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Marianne Künzel-Schön: Wenn alte Eltern Hilfe brauchen. Psychologie und Praxis

Cover Marianne Künzel-Schön: Wenn alte Eltern Hilfe brauchen. Psychologie und Praxis. Verlag C.H. Beck (München) 2004. 222 Seiten. ISBN 978-3-406-51073-1. 12,90 EUR, CH: 22,60 sFr.

Reihe: Beck'sche, Band 1571.
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Thema/Anliegen

Viele ältere pflegebedürftige Menschen werden von ihren Kindern unterstützt, was durch den Wunsch nach Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen und der eigenen Lebensvorstellungen der Kinder nicht ohne Konflikte bleibt. Die Autorin gibt einen Einblick in die Problematik zwischen erwachsenen Kindern und ihren hilfsbedürftigen Eltern, erklärt die Psychologie, die es hinter den Beziehungen, Handlungsmustern und Konflikten zu beachten gibt und versucht, eine Hilfestellung für den Umgang mit den Sorgen, Nöten und Problemen zu geben.

Aufbau und Inhalte

Das Thema wird in 14 Kapiteln behandelt, begleitet von zahlreichen Praxisbeispielen und belegt durch statistische Daten. Die letzten Kapitel geben sehr umfassende und gut nachvollziehbare Informationen über die gesetzlichen Rahmenbedingungen (mit Angabe der Gesetzesquelle) und informieren über die verschiedenen Möglichkeiten und Gegebenheiten professioneller Hilfe. Den Abschluss bildet ein Adressenverzeichnis einzelner Informations- und Beratungsstellen und Bezugquellen für Informationsmaterialien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Einige ausgewählte Inhalte der Kapitel sollen einen Eindruck geben, welche Vielfalt und Tiefe der Leser hier erwarten darf.

(1-3) Eine lebenslange Beziehung; Nähe und Distanz; Bindung und Bindungsstile

Längere Lebenszeit und damit längeres Zusammenleben der Generationen lassen im Alter die Familien aus praktischen und emotionalen Gründen wieder enger zusammenrücken. Da Beziehungen die Grundlage für das Umgehen miteinander sind, sie sich aber nicht immer gleich gestalten und zahlreichen Einflüssen unterworfen sind, werden aktuelle und frühere Erfahrungen aus Beziehungen in ihrem Einfluss auf zukünftige Beziehungen und ihre Auswirkungen auf emotionale sowie auf räumliche Nähe und Distanz beleuchtet. Zum Verständnis folgt ein (recht umfangreicher) Exkurs in die Bindungstheorie von John Bowlby, um die Entwicklung von Bindung anhand der verschiedenen Bindungsstile zwischen Mutter und Kind aufzuzeigen. Auf dem Hintergrund dieser "Denkmodelle" und dem Wissen, dass diese früh erworbenen Bindungsstile zu einem erheblichen Teil ins Erwachsenenalter mitgenommen werden, erklärt sie anhand von Handlungsmustern die Übertragung dieser Bindungsstile auf das Erwachsenenalter und gibt Erklärungsansätze für Situationen, die im Umgang häufig zu Problemen führen.

(4-5) Offenheit - Vertrauen - Verstehen; Sorgen und Konflikte

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal einer guten Beziehung ist ohne Frage Offenheit, die aber zunächst Vertrauen und empathisches Verstehen voraussetzt. Die Autorin schildert, was unter Offenheit, eingebunden in die verschiedenen Lebensphasen von Eltern und Kindern, zu verstehen ist und wovon sie beeinflusst wird. Sie erklärt verschiedene Einflussfaktoren (von gesellschaftlichen Normen, entwicklungsbedingten Gründen im Leben bis hin zu negativen Erfahrungen), die wechselseitige Offenheit, Verstehen einschränken und Gründe für Sorgen und Nöte sind, sowie Faktoren, die vertrauensvolle Offenheit för­dern. Sie verdeutlicht, dass empathisches Verstehen auch der Gefahr von Fehlinterpretation unterliegt, einer durch eigene Wünsche, Vorstellungen gefärbten Wahrnehmung und Interpretation. Dies ist ein besonders wichtiger Aspekt für pflegende Angehörige, die häufig Entscheidungen "zum Besten der Eltern" treffen. Wer diesen Denkanstoß aufnimmt, ein "Innehalten" sowie eine Überprüfung der verschiedenen Sichtweisen zulässt, sieht in der Reflexion manche Situation in einem anderen Licht und erweitert den Blickwinkel für zukünftige Entscheidungen.

Wo verschiedene Persönlichkeiten aufeinander treffen, sind Konflikte nicht auszuschließen. Wie kann man mit diesen Konflikten umgehen, wie können Konfliktsituationen entschärft werden? Die Autorin stellt als eine Möglichkeit der Konfliktbearbeitung ausführlich das Modell der "Kooperativen Konfliktlösung" von Karl Berkel vor, grenzt die Praktikabilität jedoch direkt wieder ein. Der Ansatz der kooperativen Konfliktlösung ist, "den Konflikt gemeinsam im Gespräch zu lösen" und gerade das "nicht miteinander reden können" ist häufig die größte Problematik zwischen pflegenden Kindern und ihren Eltern. Auch die empfohlene Unterstützung durch eine Beratungsstelle scheitert oft an der nicht vorhandenen Bereitschaft einer Partei. Ein von dieser Situation betroffener Leser mag sich möglicherweise durch diese Einschränkung der Hoffnung, einer Lösung näher zu kommen, beraubt fühlen. Andererseits zeigt die Offenheit der Autorin die Problematik deutlich auf und fordert auf, sich der Konfliktaustragung/Konfliktbewältigung zur Wahrung der eigenen Identität sowie der des Anderen zu stellen, um sich (trotz evt. nicht idealem Konfliktverlauf) durch die "vermittelten Grenzen" besser zu verstehen und so für "zukünftig realistischere wechselseitige Erwartungen" zu sorgen. Diese Erkenntnis kann ein wichtiger Schritt zu einer für die Beteiligten tragbaren Lösung sein und die Fähigkeit fördern, Ambivalenzen zuzulassen, sich damit zu arrangieren und sich zu öffnen, um externe Hilfe zuzulassen.

(6-7) Autonomie und Selbstbestimmung; Solidarität und Unterstützung

Als Einstieg in die Thematik "Autonomie und Selbstbestimmung" wählt die Autorin einen Ansatz der Identitätstheorie und erklärt die nötige Balance von "personaler" und "sozialer" Identität für eine gesunde Identität. Sie definiert die Begriffe "Autonomie" und "Selbstbestimmung", die in der hoch individualisierten Zeit jeder gerne für sich in Anspruch nimmt, und erinnert daran, dass Selbstbestimmung eine Orientierung nicht nur an den eigen erstellten Regeln und Gesetzen bedeutet, sondern auch die Beachtung der Pflichten gegenüber anderen, die Auswirkungen des eigenen Handelns auf andere Menschen und gesellschaftliche Normen und Werte, sowie eine Prüfung der moralischen Vertretbarkeit des eigenen Handelns erfordert. Dieser Aspekt verdient für die Lebenssituation von Pflegenden und Pflegebedürftigen eine besondere Beachtung.

Die Autorin schildert Situationen von Menschen mit eingeschränkter (dauerhaft/vorübergehend) Entscheidungsfähigkeit, zeigt Möglichkeiten der Unterstützung auf, weist aber auch auf mögliche Gefahren hin.

Sie zeigt die verschiedenen Formen von Solidarität und Unterstützung auf und beschreibt die Motive für Unterstützung. Es wird verdeutlicht, dass der positiv besetzte Begriff "Unterstützung" sehr differenziert beurteilt werden muss. Ob Unterstützung angemessen und/oder förderlich ist oder als solche empfunden wird, erfährt aus der Rolle des "Hilfeempfängers", des Helfers oder durch Dritte stets eine andere Beurteilung. Die Autorin gibt Beispiele, wie (gut gemeinte) unangemessene Unterstützung das Selbstwertgefühl des Empfängers untergräbt und so auf Dauer das Selbstbild beschädigt.

(8) Alltagskompetenzen lassen nach

Mit diesem Kapitel kommt die Autorin an einen sensiblen Punkt, da sie die körperlichen und psychischen Veränderungen und die damit verbundenen Krankheiten im Alter aufzeigt und bei so manchem Leser durch die erschreckenden Aussichten die Leselust gebremst werden kann. Sie schildert diese Entwicklung mit schnörkellosen, klaren Worten und beschreibt die Funktionseinbußen und Beeinträchtigungen, die die Betroffenen zunächst durch Kompensation erfolgreich bewältigen, doch - sobald "Überlebensstrategie" und Kompetenzen nicht mehr ausreichen - unvermeidbar zu Hilfebedarf führen. Sie schildert den individuellen Hilfebedarf und gibt Anregungen, wie oft durch technische Hilfe eine weitestgehend eigene Lebensführung länger erhalten werden kann.

(9-10) Hilfe und Pflege durch die erwachsenen Kinder; Belastungen

Die hohen Zahlen der häuslichen Unterstützung durch die "erwachsenen Kinder" mögen so manchen Leser überraschen. Egal, aus welchen Motiven die Unterstützung erfolgt, so sind sie doch ein Zeichen, dass in der heutigen, stark individualistisch geprägten Gesellschaft, die Bereitschaft zu gegenseitiger Hilfe und die familiäre Solidarität stark ausgeprägt sind. Viele Hauptpflegepersonen werden aber unvorbereitet "Opfer der Verhältnisse" und geraten unreflektiert in eine dauerhafte Pflegesituation. Der hohe gesellschaftliche Druck durch die verinnerlichte "Norm der Verpflichtung", trägt nicht unerheblich dazu bei, dass bis an den Rand der eigenen Kräfte und bis zur Selbstaufgabe alleine ohne (familiäre oder professionelle) Hilfe gepflegt wird. Beispiele zeigen, dass diese neue Lebenssituation gemeinsam gemeistert werden kann, aber auch, dass Eltern und/oder Kinder sich bewusst für eine andere Form der Unterstützung entscheiden, sei es aus beruflichen, familiären Gründen der Kinder, aus Rücksichtnahme der Eltern gegenüber den Kindern oder aufgrund bestehender Beziehungsprobleme. Auch wenn von der Gesellschaft erwartet wird, dass Kinder ihre pflegebedürftigen Eltern in den eigenen Haushalt aufnehmen, können getrennte Haushalte für die Pflegesituation weniger belastend sein und beiden Seiten ein Stück Intimsphäre erhalten. Diese Entscheidungen "gegen die Norm" sind jedoch noch immer der "Verurteilung", dem sozialen Druck ausgesetzt und damit stets Quelle von Zweifeln und Schuldgefühlen.

Der große Teil der pflegenden Angehörigen (überwiegend Frauen in der traditionell vorgegebenen Pfle­gerolle) ist nicht erwerbstätig bzw. hat aufgrund der Pflege den Beruf eingeschränkt oder aufgegeben. Der Leser erhält ein Bild, wie die häusliche Situation durch die Pflegesituation belastet wird und vor welche einschneidenden Veränderungen Familien gestellt werden. Die Autorin beschreibt die Rollenumkehr ("Eltern ihrer Eltern") und die sich daraus ergebenden Konflikte im alltäglichen Umgang miteinander, die Auswirkungen auf Selbstbewusstsein, Selbstbild und den Spagat berufstätiger Frauen in ihrer Rolle als Ehefrau, Mutter, Pflegerin und Arbeitnehmerin. Sie sensibilisiert für die Sicht der Pflegebedürftigen, die eine neue und äußerst schwierige Rolle des Hilfeempfängers annehmen lernen müssen. Ihr Hinweis ist angebracht, dass "Verantwortung für die Eltern übernehmen" nicht heißt, trotz aller Fürsorge und Sorge, diesen das Recht auf ein (so weit wie möglich) selbstbestimmtes Leben zu nehmen.

(11-12) Bewältigungsstrategien; Hilfen durch Angehörige, Freunde, Nachbarn u. finanzielle Entlastung

Eine schwierige Aufgabe in der Pflegerolle ist, nicht nur die subjektiven und objektiven Belastungen zu realisieren und die Anforderungen mit den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten abzugleichen, sondern die Zielvorgaben mit der veränderten Situation neu anzupassen, auch wenn es zuletzt einen Umzug in ein Pflegeheim bedeutet und vor allem Hilfe anzunehmen. Die Gründe für die Ablehnung oder Vermeidung von Hilfe sind vielschichtig und Hilfe anzunehmen muss vor allem von den Hauptpflegepersonen gelernt werden. Die Autorin führt den Leser sehr gut durch die Phasen, die in der Pflege zu erwarten sind und die zu bewältigen sind. Sie gibt zahlreiche Hinweise zu Bewältigungsformen (Information, aktives Handeln, Beeinflussung der eigenen Person über Entspannung, Ablenkung, Sport, Änderung des Anspruchsniveaus, Einbinden von Mithelfern ...). Ihre Anregungen sind hilfreich für diejenigen, die beschlossen haben, "Pflege nicht wie ein Naturereignis über sich ergehen zu lassen" und es schaffen "Herr der Lage zu sein", sich abzugrenzen und vor allem lernen wollen, wieder Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Allen anderen mögen diese positiven Aussichten als Anregung dienen, professionelle Unterstützung (vor allem in Angehörigengruppen/Beratungsstellen...) anzunehmen, um gemeinsam praktikable Wege für die Bewältigung der eigenen Situation zu finden. Auch ungeeignete Strategien (Passivität, Ausweichen, Verleugnung...) sowie "Bewältigung durch Gewalt" werden angesprochen.

(13-14) Hilfen durch Dienste und Einrichtungen; Helfen und sich helfen lassen

In diesem und dem bereits vorangegangenen Kapitel werden die finanziellen Unterstützungsmaßnahmen und ihre Bedingungen vorgestellt. Die Autorin nennt die zuständigen Behörden, gibt Einblick in das Pflegeversicherungsgesetz, in die zur Verfügung stehenden technischen Hilfen und Pflegehilfsmittel, und erklärt die (häufig nicht gänzlich bekannten) Varianten von ambulanter Pflege, Kombinationsleistungen, reiner ambulanter/häuslicher Pflege. Sie zeigt auf, dass die Inanspruchnahme/Nichtinanspruchnahme von Leistungen vielfältige Gründe (Vorurteile/Ängste/Tradition/Unwissen ...) hat, die zunächst bearbeitet werden müssen, um offen das Für und Wider der Unterstützungsmaßnahmen abwägen zu können. Viele dieser wichtigen Maßnahmen dienen nicht nur der Verzögerung einer Heimeinweisung aus Sicht der Betroffenen, sondern tragen zu Lebensqualität und Entlastung der Angehörigen bei.

Die jeweils kurz erklärten Wohnformen (Betreutes Wohnen, Wohngruppen, teilstationäre und stationäre Einrichtungen) geben eine sehr gute Übersicht der aktuellen Angebote. Der Hinweis auf die Tages-, Nacht- oder Kurzzeitpflegeangebote, die eine häusliche Pflege unterstützen, runden das Bild der Möglichkeiten ab. Der Hinweis auf das häufig nicht bekannte Pflegeleistungsergänzungsgesetz, das gerade für pflegende Angehörige von Demenzkranken, die einen erheblichen Bedarf an allgemeiner Betreuung und Beaufsichtigung haben, eine weitere Entlastung (Kosten/Pause) im Rahmen der Tages- oder Nachtpflege bedeutet, zeigen die Sorgfalt, mit der die Autorin die Recherche betrieben hat. Mit dieser Übersicht der (ergänzenden) Versorgungsmöglichkeiten erhält jeder Betroffene, der sich darauf einlässt, eine ausgezeichnete Basis zur Ausarbeitung einer individuellen Lösung mit einer möglichst hohen Bedürfnisbefriedigung beider Seiten.

Ihr letztes Kapitel fasst kurz die wichtigsten Aspekte von "Helfen und sich helfen lassen" zusammen und lässt "jemanden aus der älteren Generation zu Wort kommen".

Buchgestaltung

Ihre Entscheidung, das gesamte Werk im Fließtext darzustellen, geht leider zulasten der Transparenz. Nicht nur für das erste Lesen, sondern vor allem für das spätere, konsultierende Lesen, wäre es hilfreich gewesen, die zahlreichen wertvollen Informationen in Tabellen-/Grafikform und die Praxisbeispiele als Kastentext hervorzuheben. Ein Register und ein Verzeichnis dieser Tabellen/Abbildungen würden diesen Ratgeber zu einem übersichtlichen Nachschlagewerk verhelfen. Bei einer Neuauflage könnte zumindest die Lese­struktur über eine aktive Auszeichnung für Suchbegriffe (fetter Schriftschnitt, Hinterlegung o. Ä.) deutlich verbessert werden.

Fazit

Die Autorin hat dieses äußerst sensible und komplexe Thema nicht nur sehr einfühlsam, sondern über ihre eigene Fachdisziplin hinaus umfangreich und sachlich fundiert für Betroffene recherchiert und aufbereitet. Sie vergisst nicht, auch auf die besondere Situation der Pflegenden von Demenzerkrankten in diversen Kapiteln einzugehen, mit dem Wissen, dass es für diese Zielgruppe eines eigenständigen Ratgebers bedarf.

Sie lässt den Leser nicht mit psychologischen Erklärungsansätzen allein, sondern zeigt Handlungsmöglichkeiten sowie mögliche Gefahren auf und gibt Denkanstöße für eigene Lösungsansätze. Fakten, die für Behördengänge, Leistungsanträge oder weitere Recherchen wichtig sind, wurden zum einen mit der notwendigen Terminologie und/oder Quellenangabe versehen, was auch in dieser Materie ungeübten Angehörigen Kompetenzen für den Umgang mit den zuständigen Stellen vermittelt.

Das Buch entstand (laut Vorwort) durch die Kommunikation mit Betroffenen, MitarbeiterInnen von Beratungsstellen und zahlreiche Hospitationen. Durch diesen Praxisbezug und die bewusst gewählte nicht zu wissenschaftliche Sprache ermöglicht dieses psychologisch aufgebaute und (fachübergreifend) mit sozialarbeiterischem Bezug versehene Werk, auch fachlich wenig vorgebildeten Lesern einen Zugang. Der Untertitel "Psychologie und Praxis" lässt die Annahme zu, dass sie es eben­falls für psychologisch interessierte professionelle (auch besonders ehrenamtliche) Helfer geschrieben hat, die eine Fülle von Informationen und Anregungen für ihre Tätigkeit erwarten können. Darüber hinaus eignet es sich für jeden, der sich "vorbeugend" mit dem Thema Älterwerden befassen mag, um möglichst früh wichtige Weichen zu stellen.


Rezension von
Anna Marita Bongartz
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Zitiervorschlag
Anna Marita Bongartz. Rezension vom 19.10.2004 zu: Marianne Künzel-Schön: Wenn alte Eltern Hilfe brauchen. Psychologie und Praxis. Verlag C.H. Beck (München) 2004. ISBN 978-3-406-51073-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/1853.php, Datum des Zugriffs 07.07.2020.


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