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Gunther Graßhoff, Stéphanie-Aline Yeshurun u.a.: Jugendliche als Adressatinnen und Adressaten der Jugendhilfe

Cover Gunther Graßhoff, Stéphanie-Aline Yeshurun, Laura Paul: Jugendliche als Adressatinnen und Adressaten der Jugendhilfe. Rekonstruktionen von jugendlichen Biografien im Kontext von Jugendarbeit und Erziehungshilfe. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2015. 380 Seiten. ISBN 978-3-7799-3238-3. D: 34,95 EUR, A: 35,90 EUR, CH: 45,90 sFr.
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Thema und Entstehungshintergrund

Es handelt sich um eine empirische Studie, die Jugendliche als Adressatinnen und Adressaten eines Jugendzentrums und einer Jugendhilfeeinrichtung in den Mittelpunkt stellt. Nähere Angaben zu den zeitlichen, regionalen und institutionellen Kontexten der Untersuchung werden nicht gemacht.

Aufbau und Inhalt

Die Studie folgt in ihrem Aufbau dem klassischen Muster empirischer Analysen:

  • Darstellung der theoretischen Grundlagen,
  • Vorstellung von Forschungsdesign und Vorgehen in Erhebung und Auswertung; f
  • olgend werden Ergebnisse vorgestellt.
  • Daran schließen sich vertiefte Analysen und weiter führende Diskussionen an. Diese sollen im Einzelnen folgend in den wichtigsten Essentials vorgestellt werden.

Die Untersuchung versteht sich einerseits in der Tradition der sozialpädagogischen Adressat_innenforschung stehend, indem sie konsequent die Perspektive von Adressat_innen in institutionellen Kontexten in den Blick nimmt, diese aber andererseits kritisch reflektiert.

Im ersten Kapitel werden der Forschungsstand des mittlerweile etablierten Untersuchungsfeldes von Adressat_innenforschung innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe referiert und das eigene methodische Vorgehen skizziert. Zur Adressat_innenforschung zählen u.a. Forschungsansätze über Nutzer_innen sozialpädagogischer Angebote, Studien über ‚agency‘ sowie Forschungen über Wirkungen von Jugendhilfe.

Die vorliegende Studie verfolgt die Doppelperspektive im Kontext des Konzeptes von Lebensweltorientierung in einem höchst komplexen Design: Zum einen geht es um die biographischen Verarbeitungsformen von Jugendlichen in der Kinder- und Jugendhilfe, zum anderen um biographische „Passungen“ erzieherischer Hilfen bzw. Angebote im Sinne der Ermöglichung bzw. Erweiterung von Handlungsoptionen für Adressat_innen. Die Autor_innen haben dabei durchgängig einen ganzheitlichen, „normalen“ und nicht-normierenden Blick auf Jugendliche. Dieses Anliegen wird zugleich auch als herausfordernd gesehen, konstruieren Jugendliche in Jugendhilfemaßnahmen doch ihre Biographie als Adressat_innen von Jugendhilfe. Daher begründen die Autor_innen ihre Vorgehensweise im Forschungsprojekt eben nicht nur Adressat_innen bezogen, sondern auch der Wechselwirkung und der Dynamik von biographischen Verläufen und Institutionen Rechnung tragend. Logischer Weise müssen dann auch organisationskulturelle Analysen von Jugendhilfeangeboten angestellt werden. Diese bilden gleichsam den Rahmen, in dem sich jugendliche Biographien bewegen und entwickeln. In den Blick werden dabei Wechselwirkungen von rechtlichen Rahmenbedingungen, kollektiven Deutungsmustern der Professionellen sowie Interaktionen zwischen Professionellen und Adressat_innen genommen.

Der von den Autor_innen beabsichtigte „normale“ Blick auf Jugendliche jenseits stationärer Settings erfordert mindestens eine kontrastierende Einrichtung – in diesem Falle ein Jugendzentrum. Da es in der vorliegenden Studie um Wechselwirkungen von Biographie und sozialpädagogischen Angeboten gehen sollte, bedurfte es eines entsprechenden theoretischen und zugleich heuristischen Konstrukts. Dieses wurde in dem mittlerweile in der sozialpädagogischen Community gut etablierten Trias von Bildung, Bewältigung und Biographie begründet, auch wenn dieser durchaus kontrovers diskutiert wird (vgl. z.B. Arbeiten von Böhnisch, Bolay, Bütow, Daigler, Schwanenflügel, Thiersch, Zeller). Insbesondere scheint der Beitrag von Jugendhilfe und Jugendarbeit zu Bildungsprozessen bei Jugendlichen in empirischen Studien und der Diskussion ihrer Ergebnisse oft fragmentarisch (S.28). Daher werden in der vorliegenden Untersuchung Biographien Jugendlicher im Kontext von Jugendhilfeinstitutionen nicht per se als Bildungsprozesse analysiert, sondern als offene Möglichkeiten betrachtet.

Das Mehrebenen-Design umfasst neben zwei Einrichtungen der Jugendhilfe die Befragung von Jugendlichen. Die Sample-Bildung erfolgte in mehreren Schritten. In einem ersten Schritt wurden diejenigen Einrichtungen in einer Großstadt kontaktiert, die in ihrem Selbstverständnis eine explizite Adressat_innenorientierung betonten. In Sondierungsgesprächen haben sich zwei kontrastive Einrichtungen herausgestellt, die sich in Hinsicht auf die Enge der pädagogischen Beziehungen und hinsichtlich des Grades der Institutionalisierung maximal voneinander unterschieden (S. 36f.). In beiden Einrichtungen wurden verschiedene Datenerhebungen vorgenommen: Expert_inneninterviews, Gruppendiskussionen und ethnographische Beobachtungen. Letztere waren ebenfalls mehrstufig angelegt, um „pädagogisches Handeln“ angemessen zu erfassen. Die Ebene der Jugendlichen wurde mittels biographisch-narrativer Interviews analysiert.

Die Vielzahl an unterschiedlichen Datensorten und Ergebnissen wurde mittels Triangulation aufeinander bezogen. Grafiken und Tabellen helfen dabei Außenstehenden, in der Komplexität der Studie den Überblick zu behalten. Die Autor_innen selbst werten nicht alle Facetten ihres Materials aus. Vielmehr stellten sich im Auswertungsprozess zwei jeweils kontrastierende Konstellationen heraus: Zum einen die biographischen Konstellationen Jugendlicher im Hinblick auf ihre Lebensbewältigung und Handlungspotentiale, zum anderen, ob und wie die Einrichtungsangebote Jugendliche in ihren Bedarfen und Möglichkeiten unterstützen und damit Handlungsfähigkeiten verbessern können. Der ursprünglich intendierte interinstitutionelle Vergleich wurde im Verlauf der Analyse obsolet, da sich biographische Konstellationen von Jugendlichen im Grunde nicht davon unterscheiden, ob sie ein Jugendzentrum besuchen oder in einer Jugendgruppe im Betreuten Wohnen leben.

Im zweiten Kapitel werden die zwei Einrichtungsprofile in ethnographischen Portraits näher vorgestellt. Es handelt sich bei beiden Einrichtungen um Resultate des Kampfes um Anerkennung spezifischer Bedarfe von Jugendlichen bzw. ihrer Familien – zeitlich verortet in den 1970er und folgenden Jahren im Kontext sozialer Bewegungen (jene sind nur bei einer Einrichtung explizit genannt, aber die Datierung der Gründungen lässt diesen Schluss auch bei der anderen zu). Bei beiden Einrichtungen erweist sich Gründungsgeschichte bis heute als wichtig. Dieses wird sichtbar durch die seit Anbeginn noch Tätigen, zeigt sich aber auch im Umgang mit den gesellschaftlichen Wandlungsprozessen. Interessant sind in diesem Kontext der aus dem Material rekonstruierte „pädagogische Mythos“ (S. 56) im Selbstverständnis des Jugendzentrums sowie die zu bewältigende Problematik der generationalen Differenz im Team (S. 59). Beide Einrichtungen verfolgen einen konsequent adressat_innenbezogenen Ansatz im pädagogischen Alltag und praktizieren vielfältige Formen von Partizipation auf Mitarbeiter_innen- und auf Jugendlichen-Ebenen. Einer der Unterschiede besteht darin, dass es um JUZ oft keine Trennung zwischen Privatheit und Öffentlichkeit im pädagogischen Alltag existiert, während beim Betreuten Wohnen beides strikt getrennt wird.

Im dritten Kapitel werden Biographien von Jugendlichen als Portraits vorgestellt, die sowohl positive Impulse der jeweiligen Einrichtungen nahelegen als auch problematische. Es wird auch deutlich, dass die von den Autor_innen herausgearbeitete Übereinstimmung vieler Merkmale von pädagogischen Einrichtungen aus der Sicht von Jugendlichen eine empirische Entsprechung hat. Zugleich kann es aber immer auch fluide Übergänge geben. Dies zeigt sich bei problematischen Biographien von Jugendlichen sehr deutlich, wo das JUZ aufgrund seiner niedrigschwelligen Struktur durchaus wichtige Scharnier- und Beratungsfunktionen innehaben kann. Es gibt aber auch empirische Belege, wo Jugendhilfe (leider) regelhaft bestimmte Schwierigkeiten und Diskontinuitäten von Jugendlichen dadurch verstärkt, dass es keine stabilen Bezugspersonen gibt oder geben kann, es daher an unbedingter Anerkennung fehlt und Muster der Lebensbewältigung daher prekär bleiben. Durch Vergleiche der Biographien konnten vier Problemkomplexe der Bewältigung herausgearbeitet werden:

  1. Familie bzw. Beziehungen;
  2. Beziehungen zu Peers;
  3. Körper;
  4. Religion, Jugendkultur und Sport.

In einem vierten Kapitel werden Ergebnisse aus ethnographischen Beobachtungen der pädagogischen Praxis im Jugendhaus und der Wohngruppe vorgestellt. Insbesondere wird der Alltag in den jeweiligen Einrichtungen plastisch beschrieben: Während im Jugendhaus der Zeitvertreib an Spielkonsolen, Computern, Fernsehern und beim Billard typisch ist und der Konsum von Angeboten eine ebenso große Rolle spielt wie auch die jugendkulturelle Nutzung von Freiräumen (bspw. um Musik zu machen), spielt in der Jugendwohngruppe die Versorgung eine besondere Rolle im Alltag. Freizeitgestaltung und jugendkulturelle Aktivitäten sind in der Jugendwohngruppe ebenso typisch wie im JUZ. Unterschiedliche Muster zeigen sich v.a. durch die institutionellen Rahmungen, etwa durch die jeweiligen Hausregeln. Pädagogische Interaktionen finden sich eher beim Betreuten Wohnen als im Jugendhaus.

Im abschließenden fünften Kapitel werden die zunächst einzeln dargestellten Ergebnisse zusammengeführt und unter der Perspektive der Erweiterung biographischer Handlungspotentiale im Kontext von Jugendhilfe diskutiert.

  1. Vertieft und problematisiert werden erstens Fragen biographischer Bildungsprozesse, die auch mit der vorliegenden Studie ebenso wenig schlüssig beantwortet werden kann, wie die Problematik der komplizierten Wechselwirkungen von Subjektivierungsweisen von Jugendlichen und institutionellen Adressierungen. Diese verweisen vielmehr auf den weiteren Forschungsbedarf.
  2. Zweitens problematisieren die Autor_innen pädagogisches Handeln bzw. professionelle Settings, die sich nicht „einfach“ intentional mit Gewissheiten gestalten lassen, sondern als steter Prozess der „Herstellung von Professionalität“ (S. 358) – auch unter Berücksichtigung des Nicht-Sprachlichen, des Körperlich-Leiblichen – zu begreifen und zu reflektieren sind. Dabei kommt der professionellen Gestaltung der Generationen-Differenz im Alltag eine zentrale Bedeutung zu.
  3. Drittens arbeiten die Autor_innen heraus, dass Organisationskulturen von Jugendhilfe durch bestimmte Personen besonders geprägt sind und dadurch für Jugendliche wirksame Vorbilder sein können. Dies sind jedoch keine spezifischen Kennzeichen von Jugendhilfe und treffen daher auf viele Organisationen zu.
  4. Was Jugendhilfe nach den Forschungsergebnissen der vorliegenden Studie aber besonders auszeichnet, sind viertens ihre pädagogisch gestalteten Passungsverhältnisse: Diese sind mehrdimensional auf den Ebenen von Affekten, Körperlichkeit und Leiblichkeit sowie kognitiv, motivational und psychisch in den Blick zu nehmen, um Prinzipien der Lebensweltorientierung prozess- und einzelfallbezogen auszubalancieren.

Diskussion

Das Forscher_innen-Team um Günter Graßhoff legt mit dieser Studie eine sehr komplexe Feinanalyse zu Wechselwirkungen von Adressat_innen der Jugendhilfe und den institutionellen Rahmenbedingungen vor. Hervorzuheben ist das Anliegen, eine Doppelspur der Analyse anzustellen, nämlich einerseits konsequent die Sicht von Adressat_innen und andererseits durch die Untersuchungsanlage möglichst viele Ebenen zu berücksichtigen. Zugleich wird versucht, der Prozesshaftigkeit und „Flüchtigkeit“ pädagogischen Handelns vor dem Hintergrund der Lebensweltorientierung gerecht zu werden. Die Studie schließt daher einerseits an Traditionen einer an Adressat_innen orientierten Forschung in der Sozialpädagogik an, erweitert diese aber durch den Einbezug der Ebenen von Organisationen und der Herstellungspraxis pädagogischer Professionalität. Damit werden viele wichtige Spannungsfelder exemplarisch erkundet, beschrieben und problematisiert. Es bleiben jedoch mehr Fragen als Antworten. Damit werden weitere Forschungsfelder geöffnet. Ein wichtiges Thema bilden dabei die immer wieder in der aktuellen Adressat_innenforschung beschriebenen biographischen Bildungsprozesse. Die vorliegende Studie sensibilisiert dafür, dass Biographien von Jugendlichen in der Jugendhilfe immer auch institutionell geprägt werden – und zwar auf mehrfache Weise. Will man also Bildungsprozesse empirisch erfassen, bedarf es nicht nur einer gründlichen Debatte über Konzepte von Bildung im Kontext sozialpädagogischer Institutionen bzw. pädagogischen Handelns, sondern auch über entsprechende methodologische Rahmungen. Für die dabei zu berücksichtigenden Ebenen hat die Studie viele Hinweise gegeben.

Offen muss bleiben, ob und inwiefern die Erkenntnisse der vorliegenden Fallstudie über eine Jugendhilfeeinrichtung bzw. ein Jugendhaus sich auf das gesamte Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendhilfe sowie alle Regionen in Deutschland übertragen lassen (dies war auch keine Absicht der Autor_innen).

Fazit

Gunther Grasshoff, Laura Paul und Stéphanie-Aline Yeshurun legen mit ihrer Studie über Jugendliche als Adressat_innen der Jugendhilfe eine differenzierte Fallstudie zu Wechselwirkungen von jugendlichen Biographien und institutionellen Rahmungen vor. Diese Studie liefert sehr dezidierte Einblicke in mögliche Wirkungen von Jugendhilfe aus der Sicht bzw. im Fokus der Biographien von Jugendlichen. Diese werden ebenso problematisiert wie pädagogisches Handeln. Daher bietet dieses Buch insbesondere für Praktikerinnen und Praktiker wichtige Impulse zur Reflexion von professionellen Routinen und organisationalen Kulturen. Auch für Forschende eröffnet sich eine Fülle an interessanten Fragen und Themen, die in weiteren Studien zu bearbeiten sind.


Rezensentin
Univ.-Prof. Dr. Birgit Bütow
Tätigkeitsfelder: Soziale Arbeit mit Frauen und Mädchen; Kinder- und Jugendhilfe; Theorien und Geschichte der Sozialen Arbeit


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Zitiervorschlag
Birgit Bütow. Rezension vom 03.02.2016 zu: Gunther Graßhoff, Stéphanie-Aline Yeshurun, Laura Paul: Jugendliche als Adressatinnen und Adressaten der Jugendhilfe. Rekonstruktionen von jugendlichen Biografien im Kontext von Jugendarbeit und Erziehungshilfe. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2015. ISBN 978-3-7799-3238-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18541.php, Datum des Zugriffs 24.08.2019.


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