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Peter Buttner: Was brauchen Menschen mit Demenz?

Cover Peter Buttner: Was brauchen Menschen mit Demenz? Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2015. 96 Seiten. ISBN 978-3-7841-2739-2. D: 14,50 EUR, A: 15,00 EUR, CH: 21,50 sFr.

Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 01/ 2015.
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Thema

Demenz als Krankheit ist kein Konstrukt mehr, sondern erlebte Wirklichkeit in Familien und in Pflegeeinrichtungen. Vorrangig sind Menschen im höheren Lebensalter betroffen und hiervon überwiegend Frauen. Die deutsche Bevölkerung altert und mit diesem Trend steigt auch die Zahl der Neuerkrankungen. Derzeit leben in Deutschland 1,5 Millionen Menschen mit Demenz. Bis zum Jahre 2050 wird sich diese Zahl verdoppelt haben. Diese Prognose verlangt immer häufiger nach Patentlösungen im Umgang mit der Krankheit und fordert Präventionsmaßnahmen im medizinischen und sozialen Bereich. Die Autorinnen und Autoren in dem vorliegenden Band befassen sich mit dem beispielhaften Umgang mit Demenzkranken und richten dabei ihren Fokus auf die verschiedenen Unterstützungssysteme und darauf, wie diese vermehrt ressourcenorientiert agieren können. Darüber hinaus werden Überlegungen angestrengt, wie nicht nur Integration, sondern auch Inklusion gelingen kann, ohne rigide Strukturen gänzlich aufzulösen. Der Wunsch nach einer sozial-implementierten Einbettung für demenziell Erkrankte wird als zu erreichendes Ziel herausgestellt und unterlegt diese primäre Forderung mit der Notwendigkeit zur Aneignung korrespondierender Fach- und Methodenkompetenzen seitens Pflegepersonal, Mediziner/innen, Angehörigen und Kommunen.

Herausgeber, Autoren/Autorinnen

Der Herausgeber Prof. Dr. Peter Buttner lehrt an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München auf den Gebieten Sozialmedizin und Ethik. Die Autorinnen und Autoren der verschiedenen Beiträge sind jeweils Expert/innen auf dem referierten Gebiet, die alle zu dem Thema in einem beruflichen Bezug stehen.

Aufbau

Die 10 Themenblöcke bilden den aktuellen Stand der Pflegereform, der Altenarbeit und der häuslichen-, ambulanten- sowie stationären Pflegestandards ab.

  1. Martin Schölkopf: Die Berücksichtigung von Demenz in der Pflegereform
  2. Bettina Leonhard: Demenz und Selbstbestimmung – Anforderungen an das Betreuungsrecht
  3. Reimer Gronemeyer: Warum die Demenz medikalisiert wird
  4. Ingeborg German: „Demenzquartiere“ oder inklusiver Sozialraum? Zur Diskussion über Sonderwohnformen für Menschen mit Demenz
  5. Verena Rothe: Demenzfreundliche Kommune: Erfahrungen mit der Schulung von Multiplikatoren
  6. Daniela Holle, Margarete Halek: Herausforderndes Verhalten verstehen – „Verstehende Diagnostik“ in der Pflege von Menschen mit Demenz in Einrichtungen der stationären Altenhilfe
  7. Nicole Osterholz: Pflege ohne freiheitsentziehende Maßnahmen
  8. Gabriele Tamm-Parr: „Manchmal möchte ich wegrennen…!“ Konflikte und Aggressionen in der häuslichen Pflege alter Menschen
  9. Frank, Menzel, Thomas Kaul, Anne Gelhardt: Angebote für gehörlose Menschen mit Demenz: das Projekt GIA
  10. Astrid Henrisken: Demenz kann mehr: „Über Schiffe gehen“

Inhalt

Der Inhalt orientiert sich am Aufbau des Buches und gibt nachstehend eine Darstellung der Ausführungen aus den jeweiligen Kapiteln.

1. Beitrag (S. 4). Der erste Beitrag greift die Reform der Pflegeversicherung auf und beleuchtet den neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit. Demenz spielte bisher in der Berücksichtig materieller und immaterieller Hilfen eine untergeordnete Rolle, der nur mit einer sozialpolitischen Regulierung in der Pflegeversicherung begegnet werden kann. Die erreichten Meilensteine seit ihrer Einführung 1995 sind lobenswert erwähnt, haben jedoch auch ihre Grenzen, insbesondere bei der Klassifizierung von demenziell Erkrankten. Mit diesem Anspruch werden das Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz von 2002, das Pflege-Weiterentwicklungs-Gesetz von 2008, das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz von 2012 und schließlich das Pflegestärkungs-Gesetz von 2015 in ihren Leitungsspektren analysiert. Als Ziel der gesetzlichen Reformen kann der Autor herausstellen, dass somatisch, kognitiv und psychisch beeinträchtigte Pflegebedürftige gleichermaßen erfasst werden sollen, anstatt der Messung von Zeiten für pflegerische Verrichtungen. Neben den Vorzügen der angepassten Grundkriterien werden aber auch offene Fragen zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff erörtert und damit die Grenzen des Machbaren, z.B. in Bezug auf allzu hohe Erwartungen angesichts der weiterhin bestehenden begrenzten finanziellen Ressourcen, aufgezeigt.

2. Beitrag (S. 14). Die Wichtigkeit von Selbstbestimmung für Menschen mit Demenz wird im Zusammenhang des Betreuungsrechts begutachtet. Als Ausgangsbasis wird eine häufig getätigte Beobachtung angeführt, in denen Demenzpatient/innen nicht mehr als entscheidungsfähiges Subjekt wahrgenommen werden und dadurch ihren mündigen Charakter als Entscheidungsträger/in verlieren. Generell wird dafür plädiert, dass betreuungsrechtliche Hilfen auf ein Minimum zu beschränken oder gar ganz auszuschließen sind, wenn es gegen den Willen des betreuten Menschen ist. Hier verfolgte die UN-Behindertenrechtskonvention ein radikales Selbstbestimmungskonzept, was aber zu einem Zielkonflikt zwischen Wille und Wohl führen kann. Daher bleibt immer zwischen Schutz und Selbstbestimmung abzuwägen.

3. Beitrag (S. 28). Demenz ist eine Alterserscheinung, keine Krankheit. Entlang dieser These wird skizziert, welchen hohen Stellenwert die Demenz-Diagnostik in der Medizin erfährt und ihr gegenüber aber keine wirkungsvollen Therapien erfolgen können oder gar Heilungschancen in Aussicht stehen. Demenz ist hiernach eine Alterserscheinung und die Folge eines alternden Gehirns, was mit fortgeschrittenem Lebensalters als Normalität zu akzeptieren sei. Nach Meinung des Autors braucht es keiner Medikalisierung, sondern eines Umdenkens im Umgang mit Betroffenen und deren Angehörigen. Die Akzeptanz für die Menschen muss wieder in den Vordergrund gestellt werden, aber nicht die versuchte Therapie.

4. Beitrag (S. 40). Dieser Beitrag greift die Idee der Demenzquartiere auf und mit ihm den sozialpolitisch geforderten Inklusionsgedanken. Dabei werden neben vielen befürwortenden Aspekten auch die Grenzen eines speziell geschaffenen Wohnmilieus für Demente deutlich. Dem Argument eines Ortes mit höchstmöglicher Lebensqualität steht das der gesellschaftlichen Scheinintegration gegenüber. Nach der Feststellung zu Risiken und Chancen von Demenzquartieren werden die Thesen anhand verschiedener Beiträge von Aktionsträger/innen solcher Initiativen miteinander verglichen.

5. Beitrag (S. 52). Den Kausalzusammenhang zwischen einer demenzfreundlichen Kommune und dem positiven Verlauf der Krankheit bildet dieses Kapitel ab. Es wird zwar kein Patentrezept gegeben, welche Gestaltungsformen in den Städten und Gemeinden vorzunehmen sind, aber es wird herausgestellt, dass alles unterstützend wirken kann, wenn kooperative Strukturen umfänglich vorhanden wären. So sollten bspw. der Polizei, der Feuerwehr, dem Einzelhandel sowie Verwaltungen die Möglichkeit zur Weiterbildung im Umgang mit demenziell Erkrankten gegeben werden. Hier wird auf den Spagat verwiesen, der zu Stande kommen kann, wenn das Ehrenamt als schlecht bezahlte Dienstleistung verstanden werden sollte, deren Sinn darin liegt, einen Expertenanspruch auf dem Gebiet der Freiwilligkeit zu erheben.

6. Beitrag (S. 58). Als Lösungsmaxime gilt hier die „Verstehende Diagnostik“, welche es u.a. zulässt, bestehendes Verhalten zu belassen, solange es zu keiner Gefährdung kommt. Für die Durchführung dieses diagnostischen Ansatzes wird ein interdisziplinäres Team gefordert, was Betroffene auf multiple Einflussfaktoren hin untersucht. Um dies durchführen zu können, beschreibt die Autorin ein demenzorientiertes Assessment System (IdA), welches Pflegende unterstützt, herausforderndes Verhalten zu kategorisieren und zu dokumentieren. Damit es in den Pflegealltag integriert werden kann, bedarf es des zusätzlichen Instruments der Fallbesprechung. Nur durch das Vereinen beider Methoden kann ein umfassendes Bild vom erkrankten Menschen entstehen. Dass damit viele Herausforderungen für das pflegende Personal verbunden sind, bleibt unumstritten, jedoch wird auf die ersten Ergebnisse der Assessment-Versuche verwiesen, die eine erhebliche Verbesserung im gegenseitigen Verstehen beider Parteien mit sich brachten.

7. Beitrag (S. 68). Laut Autorin ist es ein ferner Wunsch vieler professioneller Pflegekräfte, aber auch Angehöriger von Menschen mit Demenz, diese nicht ihrer ursprünglichen Freiheit zu berauben. Freiheitsentziehende Maßnahmen bspw. das Fixieren am Bett, abgeschlossene Türen oder Medikamente sind kein Mittel der Wahl und ihr Gebrauch indiskutabel. Es wird konstatiert, dass beinahe jede/r Patient/in mit Demenz einen erhöhten Bewegungsdrang hat und diesem auch nachgehen möchte. Wenngleich Begrifflichkeiten wie Hin- und Weglauftendenz entstanden sind, gilt bei beiden Phänomen zu beachten, dass ihnen stattgegeben werden muss, auch wenn damit Gefährdungssituationen für die Betroffenen einhergehen. Es werden verschiedene Alternativen betrachtet, die es den Pflegenden ermöglicht ihre Patient/innen ohne freiheitsentziehende Maßnahmen bestmöglich zu betreuen.

8. Beitrag (S. 78). Der Inhalt des nächsten Kapitels beschäftigt sich mit der breit debattierten Annahme, dass Menschen mit Demenz häufig Aggressionen und Konflikten durch ihre pflegenden Angehörigen oder Fachkräften ausgesetzt sind. Diesem Tabuthema nähert sich die Autorin mit verschiedenen Fallbeispielen, an denen sie Überlastungssituationen und Hilflosigkeit plausibel darstellen kann. Ohne das Thema emotionslos erscheinen zu lassen, werden Faktoren, die vor allem in der häuslichen Pflege gewaltbegünstigend wirken, rational aufgezählt. Der Rollentausch zwischen Eltern und Kinder sowie die große emotionale und körperliche Nähe seien hier als Beispiele genannt.

9. Beitrag (S. 84). Für gehörlose Menschen birgt die Krankheit Demenz große Risiken der Vereinsamung und Vernachlässigung. Gehörlosengemeinschaften sind im Falle von eingeschränkter Mobilität nicht mehr erreichbar, Familiennetzwerke sind oft nicht ausreichend vorhanden und eine Pflege in der sich adäquat verständigt werden kann, ist mangelhaft oder durch große Barrieren geprägt. Somit entsteht hier ein besonderes Bedürfnis, durch welches das Projekt „Gehörlose Menschen im Alter“ initiiert wurde. Die Forderung nach Kompetenzzentren für Gehörlose ist zentrales Anliegen und soll drei Handlungsfelder umfassen: (1) Beratung und Begleitung, (2) Information und Aufklärung und (3) Verbesserung der Versorgung.

10. Beitrag (S. 89).Die Ressourcen von demenziell Erkrankten stehen im letzten Kapitel noch einmal im Fokus. Beschrieben wird die erfolgreiche Aufführung des Theaterstückes „Über Schiffe gehen“, an dem sechs Menschen mit einer mittleren bis schweren Demenz mitwirkten. Die Aufführung wurde zu einem großen Erfolg und fortgesetzt. Die Demenzpatient/innen konnten durch ihren Auftritt der Öffentlichkeit, den Pflegenden und den Familienangehörigen zeigen, welches Potential in ihnen steckt und wie sie durch eine klare Zielstellung ihren Enthusiasmus entdeckten.

Zielgruppe

Als Zielgruppe lassen sich vorrangig Personen identifizieren, die bereits Erfahrungen im Umgang mit demenziell Erkrankten haben. Dabei ist es nicht entscheidend, aus welchen Bereichen diese Erfahrungen resultieren. Sowohl Fachkräfte in der Pflege als auch Wissenschaftler/innen oder Angehörige werden in diesem Band ein Thema finden, über welches sie sich informieren können.

Diskussion und Fazit

In der Vierteljahresschrift stehen in dieser Ausgabe die Bedürfnisse von Menschen, welche an einer Demenz erkrankt sind im Blickpunkt. In 10 Beiträgen mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung können u.a. rechtliche, ethische, medizinische sowie pflegerische Aspekte in der Betreuung von Menschen mit Demenz aufgeschlüsselt werden. Ausgehend von dem aktuellen Ist-Stand in den Zuwendungsstrukturen werden vorrangig Methodenkompetenzen beschrieben, welche sich anzueignen sind, um Hilfeformen im Alltag optimal implementieren zu können. Denkanstöße in Bezug auf Präventionseffekte erfolgen gleichwohl mit praktischen Hinweisen, die im Umgang mit der Personengruppe demenziell Erkrankter zu erwerben sind. Generell bildet das Buch die derzeitigen Tendenzen in der Versorgung von Patient/innen sehr gut ab und bemüht sich um einen Ausblick, der vorrangig positiv geprägt ist, wenn an den getätigten Fortschritten angeknüpft wird.

Die Publikation enthält interessante Beiträge, die alle durch Aktualität geprägt sind und den Menschen mit Demenz im bestehenden System in den Fokus rückt. Dabei geht es den Einzelnen nicht darum, den „moralischen Zeigefinger“ zu erheben und zu appellieren, sondern darum, auf Belange, Bedürfnisse und Möglichkeiten Demenzkranker zu verweisen und dafür eine Akzeptanz einzufordern. Die Frage im Buchtitel „Was brauchen Menschen mit Demenz?“ wird in jedem Beitrag beantwortet. Einerseits kann man die Vielseitigkeit der Texte positiv betonen, andererseits bieten sie aber keine Forcierung. Es wird thesenhaft oder mit vereinzelten Fallbeispielen gearbeitet, die eine umfängliche Analyse oder detaillierten Einblick nicht zulassen. Hier ist die Leserin/der Leser aufgefordert, sich weiter zu vertiefen und in dieser weiterführenden Arbeit die Denkanstöße aus dem Buch aufzunehmen.


Rezensentin
Dipl. Sozialpädagogin Katja Knauthe
M.A., Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl für Soziale Gerontologie, Hochschule Zittau/Görlitz
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Zitiervorschlag
Katja Knauthe. Rezension vom 01.07.2015 zu: Peter Buttner: Was brauchen Menschen mit Demenz? Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2015. ISBN 978-3-7841-2739-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18543.php, Datum des Zugriffs 17.11.2019.


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