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Axel Uhlig: Die Vergewaltigung durch einen fremden Täter

Cover Axel Uhlig: Die Vergewaltigung durch einen fremden Täter. Eine kriminalistisch-) kriminologische 10-Jahres-Studie aus dem Land Brandenburg. Verlag Dr. Kovač GmbH (Hamburg) 2015. 434 Seiten. ISBN 978-3-8300-8030-5. D: 129,80 EUR, A: 133,50 EUR, CH: 175,00 sFr.
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Thema

Die vorliegende Studie befasst sich mit der Optimierung der Polizeiarbeit in Fällen überfallartiger Sexualdelikte (Vergewaltigung). Mit kriminalwissenschaftlichem Fokus beinhaltet sie die Aktenanalyse von 318 vollendeten bzw. versuchten Sexualdelikten, welche im Zeitraum von 1999 bis 2008 in Brandenburg durch den Opfern unbekannte Einzeltäter verübt wurden. Auf Grundlage eines knapp 300 Variablen umfassenden Analyse- und Fragenkatalogs wird die konkrete Tatbegehung aus Sicht der Opfer, Täter und Ermittler dargestellt und diskutiert. Vor dem Hintergrund der empirischen Befunde werden praxisnahe Schlussfolgerungen für die Optimierung der polizeilichen Aufklärungsarbeit aufgezeigt. Daneben werden Aspekte des Opferverhaltens und Anleitungen zur Identifikation von Falschanzeigen erörtert. Die Veröffentlichung wurde der Universität Potsdam 2014 als Dissertation vorgelegt und verteidigt und für diese Publikation gekürzt und überarbeitet.

Autor

Axel Uhlig studierte Kriminalistik an der Humboldt-Universität Berlin und arbeitet seit 2001 als Ermittler und polizeilicher Fallanalytiker am LKA Brandenburg. 2014 Promotion zum Dr. juris an der Universität Potsdam, seit 2015 Leiter des Sachgebiets Operative Fallanalyse beim LKA Brandenburg.

Aufbau und Inhalt

Der Band ist in sieben Abschnitte unterteilt welche neben einer Einleitung und Darstellung des aktuellen Forschungsstandes, das Forschungsdesign der vorliegenden Studie, die Darstellung der Ergebnisse und deren Diskussion, sowie Schlussfolgerungen daraus und ein Fazit beinhalten. Daneben findet sich neben einem Vorwort und Abkürzungsverzeichnis ein umfangreicher Tabellenanhang, der die empirischen Daten aus der Untersuchung darstellt.

Einleitung. Der polizeiliche Ermittlungsdruck bei Fällen von Vergewaltigung durch einen unbekannten Täter ist enorm. Die Aufklärung solcher Straftaten weist eine erhebliche Bedeutung für die Strafrechtspflege und darüber hinaus als gesellschaftspolitische Aufgabe auf, was die Zusammenfassung des Wissens in diesem Bereich (Täterüberführung) und die Überprüfung dieses Wissens notwendig macht, um möglichst optimale Arbeitsergebnisse erzielen zu können. Uhlig nähert sich dieser Problemstellung durch die Zusammenführung der forensischen Wissenschaften der Kriminalistik und Kriminologie mit der kriminalpolizeilichen Ermittlungstätigkeit. In der polizeilichen Praxis des Bundeslandes Brandenburg sieht der Autor „ein eher individuell-heterogenes Wissen über die Vergewaltigung ohne vorherige Täter-Opfer-Beziehung“ (2), ein qualitativer Mangel, der durch die strukturierte Analyse von Falldaten aus diesem Arbeitsbereich und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Ermittlungsarbeit angegangen werden soll. Dieser Ansatz erfolgt auf drei Ebenen, indem 1. durch eine vertiefte Darstellung der Erscheinungsformen aggressiver Sexualdelikte ein vertieftes Fallverständnis bei den Ermittlern induziert werden soll; 2. Dadurch und durch die Berücksichtigung möglicher statistisch signifikanter Beziehungen zwischen den Tatbegehungsmerkmalen und den Fahndungsmerkmalen praxisrelevante Ermittlungsansätze abgeleitet werden und 3. Versucht wird aus der Grundgesamtheit der untersuchten Fallgruppe von Sexualstraftätern eine kriminalistische Standardversion über diesen Tätertyp herauszuarbeiten, ein allgemeines Tätermodell, welches vor allem in der Anfangsphase von Ermittlungen Ansatzpunkte für die weitere Ermittlungsarbeit bieten soll und kann.

Forschungsstand. Uhlig nähert sich in diesem Abschnitt den Grundlagen menschlicher Sexualität und führt dazu den aktuellen Wissensstand und die sich daraus ergebenden konzeptionellen und theoretischen Figuren (u. a. bezieht er sich auf die Beiträge von Beier, Fiedler, Eibl-Eibesfeldt) zusammen, bevor er näher auf den empirischen Erkenntnisstand zu sexuell aggressivem Verhalten, auf Tatmotive und schließlich auf die vorliegenden (ausschließlich) deutschsprachigen Studien über fremde Vergewaltigungsdaten eingeht. Er beschreibt die in diesen Studien erarbeiteten Aussagen hinsichtlich möglicher Tat- und Tätermerkmale und geht auf das Phänomen der vorgetäuschten Vergewaltigung (Falschanzeigen) ein.

Forschungsdesign. Der dritte Abschnitt beschreibt das Design der vorliegenden Studie. Uhlig benennt hier seine forschungsstrategischen und -methodologischen Bezugspunkte (u. a. den Grounded-Theory-Ansatz von Strauss & Glaser), seine Datenquellen (Ermittlungs- und Vollstreckungsakten, Kriminalakten, Fallausdrucke aus der ViClAS-Datenbank (welche Täter- und Opfermerkmale ermittelter und überführter Fälle beinhaltet), Bundeszentralregisterauszüge, sowie weitere Sammlungen und Auszüge polizeilicher Kommunikations- und Datenquellen). Der Autor beschreibt hier detailliert, wie er auf Grundlage seiner Auseinandersetzung mit dem Datenmaterial Kategorien und Analysebereiche definiert hat, welche dann in eine statistische Datenbank (SPSS) eingearbeitet wurden. Der so generierte Erhebungsbogen umfasst schließlich 291 Variablen, welche sich inhaltlich auf die Bereiche Tatzeit, Tatort, Opfermerkmale, Tatverhalten der Opfer, Tätermerkmale, Tatverhalten und Ausgang des Strafverfahrens beziehen. Die Datenanalyse erfolgte durch deskriptive Datenauswertungen (Häufigkeitsverteilung) und Berechnung statistischer Zusammenhänge.

Forschungsergebnisse. Das über 100 Seiten umfassende Kapitel erfasst die Forschungsergebnisse, welche aus insgesamt 318 berücksichtigten gewaltsamen Sexualdelikten generiert wurden. Die sehr detaillierten Darstellungen (oft in Tabellenform oder Schaubildern) geben Auskunft zu Tatort, -zeit, -dauer, Opfermerkmalen (u. a. Alter, Nationalität, Körpergröße, Familienstand etc.), Tätermerkmalen (Nationalität, Alter, Körpermerkmale, Drogenkonsum etc.), Tatvorlaufsaspekten und Tatmerkmalen. Schwerpunkte liegen hier auf verbalen und nonverbalen aggressiven Verhaltensweisen des Täters (Gewalteinsatz) und den konkreten sexuellen Handlungen im Tatablauf (Abfolge, Dynamik des sexuellen Verhaltens, sowie bei der Betrachtung der Merkmale zum Tatabschluss, Täter-Opfer-Trennung) und zum Anzeigeverhalten, zur Täterermittlung und den Ermittlungsfaktoren (Wohnort, Kfz-Kennzeichen, strafrechtliche Vorbelastung, DNA-Zuordnung, biografische Merkmale). Aus der Zusammenschau der erhobenen Daten entwickelt Uhlig eine kriminalistische Standardversion (122) zum fremden Täter. Hier sind typische und statistisch signifikante Tätermerkmale zusammengeführt, welche als Ausgangspunkt für polizeiliche Ermittlungen wertvolle Hinweise auf den unbekannten Straftäter geben können. Z. B. waren über 88% der erfassten Straftäter bereits vorher polizeibekannt, über 73% hatten Gerichtserfahrung, der Großteil der Täter war zwischen 16 und 38 Jahre alt (91,4%). Bei knapp 80% der ermittelten Täter ist ein Mangel an sexuellen Aktivitäten im Vortatenzeitraum festzustellen.

Diskussion der Befunde. Auf weiteren gut 100 Seiten diskutiert Uhlig in Kapitel fünf die erhobenen Forschungsergebnisse. Einleitend hinterfragt er das Forschungsdesign und die erhobenen Befunde nach den zentralen Gütekriterien sozialwissenschaftlicher Forschung wie Objektivität, Reliabilität und Validität. Dabei zeigt sich, dass die angewandte Form kriminalwissenschaftlicher Forschung, die Datenquellen und deren Auswertung in allen Ebenen des Forschungsverlaufs wissenschaftlichen Standards entsprechen. Der Autor unterzieht z. B. das verwendete Datenmaterial aus einem Zehnjahreszeitraum im Bundesland Brandenburg einem Gruppenvergleich mit Datenbeständen aus dem gesamten Bundesgebiet und diskutiert abweichende Werte und begründet damit nachvollziehbar, dass die erhobenen Befunde deutschlandweit generalisierbar sind und für eine Anwendung in der kriminalpolizeilichen Praxis bundesweit herangezogen werden können. Im Weiteren werden sämtliche Daten auf der Ebene der Variablen des Erhebungsbogens ausführlich analysiert und diskutiert. Aus der Struktur der Daten und deren Bewertung ergibt sich, dass die zu Tage getretene Gewaltkriminalität durch sozial eher integrierte Personen begangen wird, welche in der Mehrzahl der Fälle (ca. 90%) dort straffällig werden, wo sie auch wohnen, diese Form der Kriminalität als vordringliches regionales Phänomen aufgefasst werden kann, was erhebliche Konsequenzen für die polizeilichen Ermittlungsstrategien nach sich zieht. Ein klarer Befund ergibt sich ebenfalls hinsichtlich der polizeilichen Vorbelastung der (überführten) Vergewaltiger: über 80% der Täter waren zur Tatzeit bereits als Tatverdächtige in anderen Ermittlungszusammenhängen in Kontakt mit der Polizei gewesen. Aus der Vielzahl der Befunde sei hier abschließend noch auf den Aspekt der Tatplanung und -vorbereitung eingegangen. Die untersuchten Vergewaltigungsfälle zeigen, dass es sich meist um spontane, wenig vorgeplante oder vorbereitete Straftaten handelt. Uhlig benennt hier einen möglichen Zusammenhang zwischen Täterpersönlichkeit und Tatdurchführung: „Wer … nicht gelernt hatte, intelligent, fleißig und gut vorbereitet an die täglichen Herausforderungen heranzugehen, konnte dies auch während der Tat nicht. Die Mehrzahl der Täter schätzte demzufolge nur oberflächlich ein, ob die Tatsituation für die Erreichung der sexuellen Handlungsziele wirklich günstig gewählt war. Sie waren lediglich zu einer einfachen, eher statischen und weniger prozesshaften gedanklichen Vorwegnahme des Tatverlaufs in der Lage“ (220f). Auch wenn die Interpretationsmöglichkeiten der Datenlage hier an ihre Grenzen kommen (um den Zusammenhang zwischen Täterpersönlichkeit und Deliktdurchführung beschreiben zu können bräuchte es hier konkrete Aussagen der Täter und eine eingehende forensisch-psychiatrische Befunderhebung, die in der Mehrzahl der Fälle nicht vorlag) ergibt sich hier ein wertvoller Hinweis für die polizeiliche Ermittlungsstrategie: wenn man davon ausgehen kann, das fremde Vergewaltiger mehrheitlich unvorbereitet, d. h. ungeplant und spontan Straftaten begehen, erhöht sich dadurch das Fehlerrisiko auf Seiten der Täter hinsichtlich Identitätsverschleierung, Spurenvermeidung und Fluchtplanung, woraus sich eine erhebliche Bandbreite von Ermittlungsansätzen ergeben dürfte.

Schlussfolgerungen. In diesem Abschnitt entwickelt Uhlig Vorschläge zur Verbesserung der kriminalpolizeilichen Ermittlungstätigkeit und Ansätze für eine erfolgreiche Ermittlungsstrategie. Auf Grundlage der zuvor analysierten Datenlage schlägt der Autor ein vierphasiges Ermittlungsmodell vor, in dem unterschiedliche Ermittlungsaktivitäten zur Anwendung kommen:

  • Erster Zugriff (u. a. sofortiger Einsatz verfügbarer Polizeikräfte zur Tätersuche, Befragung des Opfers nach fahndungsrelevanten Tätermerkmalen, Nahbereichsfahndung, Fährtenhund-Einsatz, Zeugenermittlung auf den Zu- und Abgangswegen des Täters, Tatortsicherung und Opferuntersuchung, Alibiüberprüfung einschlägig vorbestrafter)
  • Zweiter Zugriff (u. a. strukturiert-überlegte Tatortarbeit mit Kriminaltechnikern und Ermittlern, Opfer-Nachvernehmung, erste operative Spurenauswertung)
  • Fallbearbeitung nach fallanalytischen Grundsätzen (u. a. Ermittlungsgruppe, Verschriftung und Ordnung des Tatablaufs, Untersuchungs- und Maßnahmenplan, Datenbankabfragen, Konsultation der Operative-Fallanalyse-Einheit [OFA], Generierung neuer Ermittlungsansätze auf Grundlage fallangepasster kriminalistischer Täterversion)
  • Kreativitätsphase (Kriminalpolizeiliche Ausschreibung, Fernsehfahndung, Ideenkonferenz, Konsultation der Operative-Fallanalyse-Einheit)

Der Abschnitt endet mit Überlegungen zur Opferprävention (mit Hinweisen auf mögliche Strategien zur Abwehr von Tätern und zur Beeinflussung des Deliktablaufs), zu Strategien zur Aufklärung von Falschaussagen und mit Hinweisen zu offenen Forschungsfragen.

Eine Zusammenfassung der einzelnen Kapitel findet sich am Ende des Buches.

Zielgruppe

Die Studie und die aus dem Datenmaterial abgeleiteten Handlungsstrategien zur Ermittlung und Überführung von Straftätern ist für Fachpersonal im polizeilichen Kontext geschrieben.

Diskussion

Axel Uhlig verfolgt mit der aufwändigen kriminalistischen Studie ein ehrgeiziges Ziel: die Verbesserung polizeilicher Ermittlungsarbeit im Deliktfeld der Vergewaltigung durch einen fremden (unbekannten) Täter auf Grundlage empirischer Datenanalysen. Dafür wertete er die Akten von 318 vollendeten bzw. versuchten Vergewaltigungen, welche von 1999 bis 2008 in Brandenburg durch fremde Einzeltäter verübt worden aus. Bereits diese Vorgehensweise stellt ein Alleinstellungsmerkmal in der kriminalwissenschaftlichen Forschung dar. Die Datentiefe ergibt sich einerseits aus dem langen Beobachtungszeitraum des entsprechenden Deliktbereichs, andererseits aus einer gründlich getroffenen und plausibel begründeten Fallauswahl.

Die Orientierung der Forschungsstrategie am Modell der Grounded Theory von Glaser & Strauss und dem Konstrukt einer „gegenstandsverankerten Theorie“ untermauert, worum es Uhlig geht: um die Ableitung theoretischer Konstrukte aus der systematischen Erhebung und Analyse sozialer Phänomene (hier: Straftaten). Dies gelingt dem Autor in allen Phasen seiner Untersuchung: von der Konzeption der Studienanlage, über die Datenauswahl, Datenerhebung und -auswertung, bis zur Ableitung praxisorientierter Theoriekonstrukte.

Es spricht für die Gründlichkeit des Autors, dass diese Einzelschritte durchweg nachvollziehbar und z. T. umfangreich beschrieben bzw. dokumentiert werden, nicht zuletzt in einem sehr umfangreichen Tabellenanhang. Uhlig begründet seine Forschungsstrategie und die Begrenzung seines Datenpools auf polizeiliche und staatsanwaltliche Akten nachvollziehbar. Die eindimensionale Vorgehensweise (es werden z. B. keine Befragungen von Tätern durchgeführt, die Befunde beziehen sich ausschließlich auf eine Sekundäranalyse der Akten) ist angemessen und vertretbar. Neben dem direkten Ertrag dieser Arbeit, der Optimierung polizeilicher Ermittlungsarbeit, gelingt Uhlig noch etwas anderes: die sachliche Darstellung der Täter- und Tatmerkmale und die Hinweise zur polizeilichen Ermittlungsarbeit zeichnen ein unaufgeregtes und sachliches Bild eines oft skandalisierten und boulevardhaft-verzerrten Bereichs gesellschaftlicher Zusammenhänge. Seine Datenanalyse belegt, dass die Kriminalität, auch im Bereich der Vergewaltigung durch fremde Täter, oftmals banal, einfach und unstrukturiert erfolgt.

Uhlig geht es nicht um spektakuläre Einzelfälle mit breitenwirksamem Erregungspotential, ihn interessieren keine „kriminellen Bestien“ und abscheulichen Deliktabläufe. Im Fokus seiner Forschung steht die alltägliche Kriminalität, deren Strukturen und sichtbaren Merkmale. Uhlig geht es nicht um persönliche Erfahrungen seiner langjährigen beruflichen Tätigkeit als Ermittler und Fallanalytiker (zum Vergleich http://www.socialnet.de/rezensionen/17702.php). Gleichwohl fließt diese Berufserfahrung in die Konzeption seiner Studie, die Auswahl und Auswertung der Daten ein und beeinflusst die daraus abgeleiteten Empfehlungen für die polizeiliche Praxis. Auch in diesem Sinn handelt es sich hier um ein hervorragendes Beispiel praxisrelevanter und -naher Forschung, die auf diesem Weg einen sachlichen Blick auf einen Teilbereich gesellschaftlicher Wirklichkeit ermöglicht.

Neben der Relevanz für polizeiliche Zusammenhänge dürfte das Buch auch für kriminaltherapeutisch arbeitende Berufsgruppen von Interesse sein. Die hier publizierten Hinweise zu Tatmotiven, zum Zusammenhang von Täterpersönlichkeit und Tatbegehungsmerkmalen bieten auch Hinweise für die therapeutische Deliktrekonstruktion.

Fazit

Eine gut angelegte und gut lesbare kriminalwissenschaftliche Studie. Auf Grundlage einer breiten Datenbasis und -analyse werden wertvolle Hinweise zur Erstellung verwertbarer Täterprofile erarbeitet, welche die Optimierung polizeilicher Aufklärungsarbeit vorantreiben kann.


Rezensent
Dr. phil. Gernot Hahn
Dipl. Sozialpädagoge (Univ.), Sozialtherapeut
Klinikum am Europakanal Erlangen Forensische Ambulanz
Homepage www.gernot-hahn.de
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Zitiervorschlag
Gernot Hahn. Rezension vom 21.10.2015 zu: Axel Uhlig: Die Vergewaltigung durch einen fremden Täter. Eine kriminalistisch-) kriminologische 10-Jahres-Studie aus dem Land Brandenburg. Verlag Dr. Kovač GmbH (Hamburg) 2015. ISBN 978-3-8300-8030-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18549.php, Datum des Zugriffs 17.10.2017.


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