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Peter Neudeck: Expositions­verfahren. Techniken der Verhaltenstherapie

Cover Peter Neudeck: Expositionsverfahren. Techniken der Verhaltenstherapie. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2015. 193 Seiten. ISBN 978-3-621-28159-1. D: 26,95 EUR, A: 27,70 EUR, CH: 37,10 sFr.

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Thema und Entstehungshintergrund

Das vorliegende Buch ist der erste Band der von Peter Neudeck herausgegebenen Reihe „Techniken der Verhaltenstherapie“. Ziel dieser Reihe ist es, fachlich interessierten Lesern auf nachvollziehbare Weise Grundlagentechniken aus dem Bereich der Verhaltenstherapie zu vermitteln. Im ersten Buch daraus, stellt der Herausgeber die Expositions- bzw. Konfrontationstherapie in den Vordergrund. Bei der Exposition handelt es sich um eines der wichtigsten und wirksamsten therapeutischen Verfahren, bei denen Therapeut und Patient gemeinsam vorwiegend bisher vermiedene Situationen aufsuchen, deren Konfrontation zumeist starke, unangenehme Emotionen ausgelöst hat. Ziel dabei ist es – vereinfacht gesagt – sich der Situation ohne Vermeidungsverhalten so lange auszusetzen, bis ein deutliches Abnehmen der unangenehmen emotionalen Reaktion spürbar ist.

Ziel des Autors ist es, mit seinem Buch auf übersichtliche, aber kompakte Weise in die Expositionstherapie einzuführen, ein solides und anwendungsbezogenes Wissen darüber zu vermitteln und praxisrelevante Besonderheiten bei unterschiedlichen Störungen herauszuarbeiten. Letztlich wird die Expositionstherapie als störungsübergreifender, transdiagnostischer Ansatz verstanden, der zwar der Verhaltenstherapie entstammt und dort häufige Anwendung erfährt, anderen therapeutischen Richtungen jedoch genauso empfohlen und nahegebracht wird.

Herausgeber

Dipl-Psych. Dr. Peter Neudeck ist als Psychologischer Psychotherapeut mit Vertiefungsgebiet Verhaltenstherapie in eigener Praxis in Köln niedergelassen. Er ist als Lehrtherapeut und Supervisor in der psychotherapeutischen Ausbildung tätig. Zudem ist er Lehrbeauftragter am Institut für Klinische Psychologie der TU Dresden sowie Dozent an mehreren universitären Ausbildungsstätten. Seine Behandlungsschwerpunkte liegen im Bereich der Chronischen Depression und der Reizkonfrontation.

Aufbau

Das Buch ist in vier Teile untergliedert, die jeweils unterschiedliche Kapitel beinhalten.

  1. Grundlagen
  2. Therapiekomponenten
  3. Exposition bei Angststörungen
  4. Exposition bei anderen Störungen

Neben einem ausführlichen Vorwort verfügt das Buch über einen Teil mit Prüfungsfragen, Hinweisen zu online verfügbaren Arbeitsmaterialien und einem obligatorischen Literatur- und Sachwortverzeichnis. Die Gestaltung des Textes ist sehr übersichtlich, mit vielen extra gekennzeichneten Merksätzen, Tabellen, Beispielen und Fallvignetten versehen.

Zu I. Grundlagen

Im ersten Kapitel liefert Neudeck eine Einführung in die Methode. Nach einem kurzen historischen Abriss der Angstbehandlung, der Warnung vor unwissenschaftlichen Therapiemethoden und dem Hinweis auf den in seiner Wirkung gut belegten Ansatz, der kognitiven Verhaltenstherapie, wird Exposition als darin begründete, effektive Methode zur Behandlung von Ängsten vorgestellt. Neudeck skizziert die empirische Wirksamkeit und gibt Hinweise, zur Einbindung der Exposition in den Therapieverlauf und Behandlungsplan bei unterschiedlichen psychischen Störungen. Für den Rest des Kapitels werden die wesentlichen Inhalte und Unterschiede der verschiedenen Expositionsverfahren (z.B. Implosionsverfahren; systematische Desensibilisierung, interozeptive Exposition) dargestellt.

Im zweiten Kapitel erfährt der Leser Hinweise zu Indikation und Kontraindikation. Im Rahmen der Indikation arbeitet Neudeck wesentliche Ansatzpunkte der Verfahren heraus und erläutert das zugrundeliegende kognitiv-verhaltenstherapeutische Störungsmodell, während im weiteren Verlauf auf wichtige Ausschlusskriterien und Nebenwirkungen hingewiesen wird. Ethische Aspekte werden ebenso bedacht, wie das Zusammenwirken mit Psychopharmaka, die z.B. Habituations- und Attributionsprozesse deutlich erschweren können.

Zu II. Therapiekomponenten

Kapitel 3 gibt praktische Anhaltspunkte für die Diagnostik. Es werden nicht nur diagnostische Maßnahmen wie z.B. Laboruntersuchungen und medizinische Konsile erwähnt, gerade der individualisierten Erfassung des Störungsbildes und damit einhergehender Komponenten kommt große Bedeutung zu. So schlägt Neudeck Beispielfragen zur Exploration der Störung und der Entwicklung, gibt Hinweise zur Erfassung von Sicherheitsverhalten, befürchteten Konsequenzen und Auslösern durch die Erstellung von Verhaltensanalysen und weist auf die Wichtigkeit der Erfragung der Therapiemotivation hin.

Kapitel 4 ist mit der Bedeutung von Psychoedukation und kognitive Vorbereitung auf die Expositionstherapie befasst. Neudeck begründet die Wichtigkeit einer ausführlichen Aufklärung auch über eine reine Informationsvermittlung hinaus und stellt bezogen auf Angststörungen verschiedene Modelle und deren Bestandteile dar. Die Ableitung des psychoedukativ erarbeiteten Therapierationals wird anhand von Gedankenexperimenten vollzogen. Mit dem fünften Kapitel gibt Neudeck konkrete Hinweise zur Durchführung und Anwendung der Techniken. In Abhängigkeit vom gewählten Vorgehen und der zu bearbeitenden Störung gibt es Unterschiede in der Struktur der Sitzungen, oder in der praktischen Umsetzung. Der Autor geht ebenfalls auf förderliches Therapeutenverhalten und hilfreiches Patientenverhalten während der Exposition ein. Weiterführende Instruktionen während der konkreten Arbeit werden ebenso vorgestellt, wie die Weiterbearbeitung im Selbstmanagement und der Einbezug von Angehörigen.

Zu III. Exposition bei Angststörungen

Zwar gibt es etliche Weiterentwicklungen und Abwandlungen für andere Störungen, Exposition ist jedoch weiterhin das Mittel der Wahl bei unterschiedlichen Formen von Angststörungen. In den folgenden 8 Kapiteln stellt Neudeck jeweils die Planung und Durchführung störungsspezifischer Exposition, wie auch mögliche Probleme und entsprechende Lösungen für folgende Ängste vor:

  • Situations- und ortsbezogene Ängste
  • Körperbezogene Ängste
  • Soziale Ängste
  • Ängste vor Tieren
  • Blut-, Verletzungs- und Spritzenphobie
  • Exzessives Sorgen
  • Zwanghafte Rituale und aufdringliche Gedanken
  • Quälende Erinnerungen und intrusive Gedanken nach einem Trauma

Damit geht Neudeck die einzelnen Angststörungen durch und erweitert diese um durch die Einführung des DSM-5 den Angststörungen mittlerweile ausgegliederte Störungen wie Zwangsstörungen und Posttraumatische Belastungsstörungen, deren wesentlicher Bestandteil das Erleben von Angst in unterschiedlichen Kontexten darstellt.

Zu IV. Exposition bei anderen Störungen

Wie bereits erwähnt, finden Expositionsverfahren auch Anwendung bei anderen psychischen Störungen. Dass Exposition nicht immer nur real und am eigenen Körper (in vivo) erfahrbar sein muss, sondern auch kognitive Konfrontationstechniken gute Wirkungen erzielen, erweitert das Wirkspektrum entsprechend.

In Kapitel 14 stellt Neudeck Exposition bei Patienten mit einer Borderlinestörung vor. Hierzu nimmt er eine Trennung zwischen Borderlinepatienten mit Angststörungen und jenen mit zum Teil mehrfachen Traumatisierungen vor. Je nach Störung kommt dem Einsatz von Skills, entsprechenden Fertigkeiten zum Umgang mit Belastungen, besondere Bedeutung zu. Der Autor benennt einige davon und fügt theoretisches Wissen zur Bedeutung des Diskriminationslernens an. Betroffene sollen demnach lernen, aktuelle Reize von solchen zu trennen, die mit belastenden Emotionen verknüpft sind. Jene Strategien gelten als Stützstrategien für das weitere expositionsbasierte Vorgehen.

Vor dem Hintergrund der Erlebnisvermeidung diskutiert Neudeck im vorletzten Kapitel das Vorgehen im Rahmen einer expositionsbasierten Therapie bei Depression. Als Hauptansatzpunkt wird in diesem Kapitel der Bereich der Emotionsregulation gesehen, so dass sich depressive Patienten mit vermiedenen Erfahrungen und als aversiv erlebten Gedanken und Emotionen konfrontieren sollen, um eine Veränderung des depressiven Erlebens zu ermöglichen. Neudeck verweist auf hierfür zu nutzende emotionsfokussierte Techniken sowie auf die interpersonellen Diskriminationsübungen aus dem CBASP, einer Technik, bei der sich betroffene Menschen mit vermiedenem interpersonellem Verhalten und damit einhergehenden unangenehmen Emotionen konfrontieren.

Den Abschluss bildet eine Übersicht über Exposition als „cue exposure“. Diese Technik, die vor allem bei Essstörungen und Alkoholabhängigkeit zum Einsatz kommt, setzt an einem gestörten Annäherungsverhalten, dem „craving“ an. Die Konfrontation mit dem suchtassoziierten Reiz stellt hier die wesentliche Intervention dar. Neudeck repliziert hier eine Anleitung zur Durchführung, ergänzt durch eigene Hinweise.

Im Anhang findet der Leser Prüfungsfragen, Hinweise zum Arbeitsmaterial, welches im Internet heruntergeladen werden kann sowie Literatur- und Sachwortverzeichnis.

Diskussion

Das vorliegende Buch ist der Pilot zu einer neuen, im Beltz Verlag erscheinenden Reihe zu Techniken der Verhaltenstherapie. Damit ist das Themenfeld dahingehend abgesteckt, dass es sich um einer Darstellung eben jener Techniken, Strategien und Fertigkeiten handelt, die ein Praktiker benötigt, um Verhaltenstherapie zu praktizieren, im hiesigen Fall Exposition. Das Buch möchte kein Behandlungsmanual mit Schritt-für-Schritt-Instruktionen sein, sondern Übersichtswerk mit praktischer Anwendungsmöglichkeit. Dennoch ist dem Autor beides gelungen. Beeindruckend ist sowohl der theoretische Gehalt, der neben allgemeinen und spezifischen Wirkprinzipien auch Nebenwirkungen, Fallstricke und Verknüpfungen mit anderen Ansätzen liefert. Auf verhältnismäßig wenigen Seiten ist es Neudeck darüber hinaus gelungen, dem Leser das praktische Vorgehen nachvollziehbar und anwendungsbezogen zu vermitteln. Natürlich finden ausführliche Fallvignetten und sich entwickelnde psychische Prozessveränderungen keine größere Berücksichtigung. Damit mag das Buch manchem Leser unpersönlich und technizistisch erscheinen. Dennoch ist es mit klinisch-praktischem Leben gefüllt und der Leser mag dies Aussage von Kurt Lewin, „nichts ist praktischer als eine gute Theorie“, darin bestätigt finden.

Das Buch ist vielseitig zu nutzen, vor allem in Ausbildungskontexten wie dem Psychologiestudium oder im Rahmen der Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten. Lediglich Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten werden nicht weiter erwähnt, entsprechende Besonderheiten und Abänderungen in der Arbeit mit Jüngeren finden sich nicht wieder. Dies ließe sich als Kritikpunkt anführen, betrachtet man den beruflichen Hintergrund des Verfassers, erscheint dies nur konsequent. Der Zweck des Buches liegt demnach darin begründet, klares und umfassendes Wissen zu einer der einflussreichsten und wirksamsten Behandlungsverfahren in kompakter, übersichtlicher und dennoch anwenderfreundlicher Weise zu präsentieren. Damit trägt Neudeck möglicherweise zu einer stärkeren Bewusstwerdung des expositionsbasierten Vorgehens bei, welches aufgrund von unterschiedlichen Studien oft in unbefriedigender Weise in der Praxis umgesetzt wird. So gibt der Autor gerade im ersten Teil des Buches Hinweise, Hilfestellungen und Notwendigkeiten für eine Berücksichtigung und Einarbeitung in den therapeutischen Behandlungsplan. Gerade im ambulanten Versorgungssystem ist die sinnvolle Einbettung und Durchführung auch über mehrere Behandlungsstunden hinweg nicht nur aufgrund von Kostenfaktoren zumindest kompliziert und daher praktisch oft wenig verwirklicht. Das ist dem Autor, der dies für sich besser handzuhaben weiß, mit Sicherheit nicht anzulasten. Im Gegensatz, die Genauigkeit der Ausarbeitung von Rahmenbedingungen und praktischem Vorgehen macht sogar Hoffnung, junge PsychologInnen verstärkt dazu zu bewegen, die Stärke von expositionsbasierter Therapie zu nutzen. Die Gründe dazu liefert Neudeck direkt, wie indirekt. Beeindruckend ist die systematische Aufarbeitung der Exposition als Behandlungsmöglichkeit für eine ganze Reihe an psychischen Störungen. Positiv anzumerken ist auch der Blick über den Tellerrand, indem auch Störungen jenseits von Angsterkrankungen mitbedacht wurden. Zwar finden sich auch hier Hilfestellungen und Überlegungen zur Umsetzung, im Gegensatz zu den übrigen Kapiteln bleiben diese jedoch eher oberflächlich und verbleiben bei einer Replikation aus Publikationen anderer Autoren. Was ebenfalls schade ist, ist das Ausbleiben von neueren Entwicklungen, die zumindest indirekt auf Expositionsverfahren Einfluss nehmen. So unterbleibt eine Diskussion der Unterschiede zwischen Subjekt- und Objektkonstituierung, ebenso wie die Wichtigkeit von Zielen und Werten jenseits der reinen Angstbewältigung, wie sie z.B. in der Akzeptanz- und Commitmenttherapie propagiert werden, nicht weiter beachtet werden. Dabei kann es in der therapeutischen Arbeit hilfreich und der Überwindung der Angst zuträglich sein, wenn nicht ausschließlich diese in den Fokus gerät, sondern die Wichtigkeit der Annäherungsziele, der Wert, wieder etwas mit Freunden unternehmen zu können, stärker betont wird.

Was ist nun das besondere an diesem Buch und was rechtfertigt eine erneute Veröffentlichung zu diesem Thema? Mit Sicherheit punktet Neudeck durch die Klarheit und die Struktur seines Buches, in dem wirklich alles Relevante zu diesem Thema verdichtet, aber verständlich aufbereitet wurde. Durch den eindeutigen Fokus auf die Theorie gelingt es, dem Leser ein tragendes Fundament für die Behandlung von Menschen mit psychischen Störungen durch Expositionsverfahren mitzugeben, so dass dieser auch von einer allzu oberflächlichen Anwendung gewarnt wird. Gerade unsachgemäß durchgeführte Expositionen haben gehöriges Nebenwirkungspotenzial, so dass die sichere Beherrschung dieser Technik selbstverständlich sein sollte. Dass Neudeck dabei nicht versäumt, auf den Spaß bei der Anwendung und die Flexibilität dieser Methode hinweist, rundet das Buch ab.

Fazit

Im vorliegenden Buch stellt Peter Neudeck kenntnisreich Expositionsverfahren zur Behandlung verschiedener psychischer Störungen vor. Das Buch besticht vor allem durch seine theoretische Dichte bei gleichzeitig hohem Anwendungsbezug. Damit ist das Buch Übersichtswerk und Kurzmanual zugleich. Der Leser erfährt durch die Lektüre nicht nur Möglichkeiten der Anwendung bei Angst- und weiteren Störungen, Neudeck liefert wichtige Hinweise zu Rahmenbedingungen, allgemeinem Vorgehen sowie zu Kontraindikationen. Damit trägt er eindrucksvoll zur Festigung der Exposition als wichtiges Basisverfahren bei und wirbt indirekt für eine stärkere, auch theoretische Beschäftigung damit.


Rezensent
Dipl.-Psych. Tobias Eisenmann
Dipl.-Soz.päd.
Ehem. Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Lehrstuhl für Psychologische Diagnostik, Universität Erlangen-Nürnberg; in Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten in Verhaltenstherapie
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Zitiervorschlag
Tobias Eisenmann. Rezension vom 09.09.2015 zu: Peter Neudeck: Expositionsverfahren. Techniken der Verhaltenstherapie. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2015. ISBN 978-3-621-28159-1. Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18580.php, Datum des Zugriffs 22.04.2019.


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