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Sylvia Helbig-Lang: Psycho­therapeutische Hausaufgaben

Cover Sylvia Helbig-Lang: Psychotherapeutische Hausaufgaben. Techniken der Verhaltenstherapie ; mit E-Book inside und Arbeitsmaterial. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2015. 126 Seiten. ISBN 978-3-621-28160-7. D: 26,95 EUR, A: 27,70 EUR, CH: 37,10 sFr.
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Thema und Entstehungshintergrund

Mit dem Buch von Sylvia Helbig-Lang erscheint bereits nach kurzer Zeit der zweite Band der von Peter Neudeck herausgegebenen Reihe „Techniken der Verhaltenstherapie“ (vgl. die Rezension zum ersten Band). In dieser Reihe werden verhaltenstherapeutisch fundierte Grundlagentechniken Schritt für Schritt vermittelt. Der Transfer in die Praxis soll durch eine klare Struktur, anschauliche Beispiele und die Integration von wissenschaftlichen Erkenntnissen und exemplarischen Dialogen erleichtert werden. Fragen zur Wissensüberprüfung unterstützen diesen Transfer, ermöglichen aber auch eine gezielte Prüfungsvorbereitung im Rahmen diverser Ausbildungen in Klinischer Psychologie und Psychotherapie.

Mit ihrem Beitrag erinnert die Autorin an die Bedeutung von Hausaufgaben für den psychotherapeutischen Prozess und definiert diese als wichtige Standardtechnik. Wichtiges Anliegen ist ihr, den Begriff der Hausaufgaben möglichst weit zu spannen, so dass neben dem Bearbeiten von Fragebögen und Arbeitsblättern auch explizit Konfrontationsübungen oder Elemente eines Aufmerksamkeitstrainings einbezogen werden. Helbig-Lang möchte einen roten Faden aufzeigen, der von der Planung einer spezifischen Aufgabe über die Durchführung bis hin zur Nachbesprechung reicht. Übergeordnetes Ziel ist es, Anfängern und erfahrenen Praktikern Unterstützung sowie neue Impulse zu vermitteln, um die Bedeutung von strukturierten, störungsrelevanten Hausaufgaben zu betonen.

Herausgeber

Dipl-Psych. Dr. Sylvia Helbig-Lang hat die Approbation als Psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie und ist Mitglied der Arbeitsgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Angstdiagnostik, Aufmerksamkeitsprozesse bei Angststörungen und Mechanismen der Expositionstherapie.

Aufbau

Nach einem einleitenden Vorwort enthält das Buch vier Abschnitte mit jeweils mehreren Unterkapiteln:

  1. Einführung in die Methode
  2. Indikation und Kontraindikationen
  3. Anwendung
  4. Besondere Probleme und Problembereich

Im Anhang finden sich Therapieinformationen zur Kognitiven Verhaltenstherapie für Patienten, die bereits erwähnten Prüfungsfragen, Hinweise zum verwendeten Arbeitsmaterial und das obligatorische Literatur- und Sachwortverzeichnis.

Inhalt

I. Einführung in die Methode. Im ersten Kapitel diskutiert Helbig-Lang die Bedeutung von Hausaufgaben im therapeutischen Kontext und versucht, eine Definition abzugeben. Wichtig ist ihr hierbei, dass Hausaufgaben auf einem lerntheoretischen Prinzip basieren und dem Zweck dienen, Erfahrungen und Lernprozesse einer Therapie in den Alltag zu transferieren. Somit stellen Hausaufgaben nicht einfach nur mögliche Interventionen dar, sondern erscheinen als bedeutsamer Wirkfaktor für den Erfolg einer Therapie. Um diesen Prozess zu fördern, bedarf es konkreten Zielen, die im Gegensatz zu unspezifischen Zielen veranschaulicht werden. Durch den konsequenten Einbezug kann nicht nur auf die Motivation und Selbstwirksamkeit des Patienten geschlossen und damit gearbeitet werden, auch Lernprozesse lassen sich anwendungsbezogen nutzen. Breiten Raum nimmt daher die lerntheoretische Begründung des Einsatzes von Hausaufgaben ein. Helbig-Lang skizziert verschiedene theoretische Annahmen, z.B. die Theorie des geplanten Verhaltens oder der Selbstwirksamkeitserwartung und verknüpft diese mit den Hausaufgabenbezogenen Implikationen. Nach einem Abriss über Forschung, Wirksamkeit und Effekte von Hausaufgaben werden die unterschiedlichen Arten von Hausaufgaben vorgestellt. Helbig-Lang ordnet diese unterschiedlichen Therapiephasen zu, betont jeweils spezifische Ziele und gibt konkrete Beispiele. So stehen am Anfang einer psychotherapeutischen Behandlung eher Informationssammlung und -gewinnung sowie bibliotherapeutisch-psychoedukative Maßnahmen im Vordergrund, während sich im Verlauf eine Verschiebung in Richtung vermehrter Selbstbeobachtung ergeben sollte. Die Autorin geht insbesondere auf die Zielfindung und -skalierung ein und weist auf die Bedeutung der konkreten Zielformulierung hin. Eine Sonderform von Hausaufgaben ist der Einsatz von Verhaltensverträgen. In einem eigenen Kapitel werden vor allem die Rolle von Kontingenz- und Non-Suizid-Verträgen diskutiert, wobei neben den typischen Inhalten die zugrundeliegenden Lern- und Verstärkerprinzipien hervorgehoben werden.

II. Indikation und Kontraindikation. An das erste Kapitel anknüpfend, diskutiert Helbig-Lang zu Beginn des zweiten Kapitels den Begriff Hausaufgabe, in dem sie vor allem Einstellungen von Patienten zur Bearbeitung von Hausaufgaben wiedergibt. Ausgangspunkt ist die Frage, inwiefern es harte Kriterien für Indikation und Kontraindikation zum Hausaufgabeneinsatz gibt. Für Helbig-Lang orientiert sich der Einsatz von Hausaufgaben vor allem an der Einstellung des Therapeuten und dessen Fähigkeit, damit verbundene Wirkfaktoren entsprechend motivierend zu vermitteln. Grundlegend ist die Beziehungsgestaltung, in deren Rahmen die Vermittlung der Sinnhaftigkeit und der möglichen Ziele des Hausaufgabeneinsatzes stattfindet. Zum allgemeinen Verständnis benennt Helbig-Lang einige Punkte, z.B. dass die Hausaufgabenvergabe und Nachbesprechung ausreichend Zeit in den Sitzungen erfordern, was entsprechend eingeplant werden muss. Besonders geht sie auf den Umgang mit dem Nichterledigen von Hausaufgaben ein, bevor sie Möglichkeiten der Einbettung in einen Gesamtbehandlungsplan aufzeigt. Beispielhaft entwickelt sich ein roter Faden vor dem Hintergrund der Behandlung von Krankheitsangst, in dem einzelne Sitzungsinhalte in Beziehung mit möglichen Hausaufgaben gesetzt und eingefügt werden können. Anhand von Fallbeispielen weist die Autorin auf die Bedeutung der Individualisierung des Fallkonzeptes und damit der spezifischen Abstimmung mit Patientenpersönlichkeit und individuellen Behandlungszielen hin. Zum Abschluss des Kapitels erfährt der Leser relative Kontraindikationen, z.B. mangelnde Absprachefähigkeit, oder das Vorliegen einer akuten Krise, und es wird auf mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufmerksam gemacht. So können sich beispielhaft mögliche Gefährdungen im Rahmen eigenverantwortlich durchgeführter Expositionsübungen ergeben. Neben direkten Nebenwirkungen werden auch Misserfolge beachtet und typische Fehlerquellen verdeutlicht.

III. Anwendung. Nach der Beschäftigung mit der Einbettung von Hausaufgaben in die psychotherapeutische Behandlung erfährt der Leser im dritten Kapitel näheres zum Prozess der Anwendung mit besonderem Schwerpunkt auf die Vereinbarung und Auswertung. Zur Ableitung von Hausaufgaben gibt Helbig-Lang zwei unterschiedliche Herangehensweisen vor, die sich am allgemeinen Therapieprozess oder den einzelnen Sitzungsinhalten orientieren. Darauf aufbauend entfaltet die Autorin fünf Phasen, besonders wird jedoch auf die Konkretisierung der Aufgabe eingegangen, um die Annahme und Umsetzung durch den Patienten zu erleichtern. Anhand eines Fallbeispiels werden sämtliche Phasen veranschaulicht, bevor im letzten Abschnitt ausführlich verschiedenste mögliche Anwendungsprobleme vorgestellt und diskutiert werden.

IV. Besondere Populationen und Bereich. Auch wenn nach Ansicht der Autorin sämtliche Inhalte der bisherigen Kapitel als allgemeingültig angesehen werden können, geht Helbig-Lang im letzten Kapitel einige Besonderheiten für unterschiedliche Patientengruppen durch. Für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen werden vor allem mögliche auftretende Probleme sowie der Einbezug der Eltern diskutiert, während in der Arbeit mit älteren Menschen kognitive Einschränkungen und besondere Wert- und Normvorstellungen zu beachten sind. Auf die Wichtigkeit der Beziehungsgestaltung bei Menschen mit Persönlichkeitsstörungen weist Helbig-Lang ebenso hin, wie sie praktische Tipps für die Hausaufgabengestaltung mit Menschen mit narzisstischen oder abhängigen Persönlichkeitsstilen gibt. Auch auf Besonderheiten in der Arbeit mit Menschen, die von einer psychotischen Störung betroffen sind, wird geachtet. Den Abschluss bilden wichtige Aspekte zum Einsatz von Hausaufgaben in der Gruppentherapie.

Diskussion

Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um den zweiten Band der Reihe „Techniken der Verhaltenstherapie“. Ziel dieser Reihe ist es, wichtige Grundlagentechniken strukturiert, detailliert und anschaulich zu vermitteln und diese anhand von aussagekräftigen Beispielen zu verdeutlichen. Theoretischer Hintergrund ist dabei ganz klar der kognitiv-verhaltenstherapeutische Ansatz. Trotz einiger Hinweise zu bestimmten psychischen Störungen lässt sich das Buch jedoch transdiagnostisch, also störungsübergreifend nutzen.

Zu Beginn war ich überrascht und neugierig, da ich mir ein Buch ausschließlich über psychotherapeutische Hausaufgaben nur schwer vorstellen konnte. Zwar spielen gerade in der verhaltenstherapeutischen Praxis Hausaufgaben eine große Rolle, praktisch sollten diese sich jedoch vorrangig an den in der Sitzung erarbeiteten Inhalten orientieren. Ein entsprechender Erfindungsreichtum sollte für Praktiker ebenso Voraussetzung sein, wie die Überprüfung und Besprechung der durchgeführten Hausaufgaben. Warum dann also ein Buch, welches sich ausdrücklich nicht als Materialsammlung versteht? Nun, weil es gerade in der Praxis oft anders läuft, als man es sich eigentlich gedacht, bzw. vorgestellt hat. Mögliche Gründe und Erklärungen versucht Helbig-Lang mitunter in diesem Buch zu geben. Das, was der Autorin mit dem Buch gelingt, ist durchaus beeindruckend. Nach dem Lesen entsteht der Gedanke, dass wirklich alles, was es zum Thema zu sagen gibt, in diesem Band enthalten ist. Die Abfolge des Buches ist logisch, nachvollziehbar und auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Helbig-Lang rekurriert dabei nicht nur auf allgemein Befunde, dass Hausaufgaben überhaupt sinnvoll und wirksam sind, auch differenzielle Aspekte zu unterschiedlichen Arten, oder zur wiederholten Bearbeitung werden skizziert. Mit diesen und anderen Ergebnissen sowie den lerntheoretischen Grundlagen bekommt der Leser profunde Kriterien an die Hand, um Hausaufgaben auch für den Patienten nachvollziehbar in die Praxis zu integrieren.

Je weiter der Leser voranschreitet, desto dichter wird das theoretische Fundament gewoben, desto mehr steigt auch die Sicherheit. Hervorzuheben ist, dass Helbig-Lang auch die Zieldefinition als psychotherapeutische Hausaufgabe sieht und wertvolle Hinweise, z.B. zur Verwendung des Goal-Attainment-Scaling (GAS) gibt. Auch der Exkurs zum Einsatz von Verträgen darf positiv hervorgehoben werden. Im weiteren Verlauf gewinnt das Buch zunehmend an Praxisbezug, wenn Fallvignetten, kurze Beispiele und z.T. auch längere Patient-Therapeut-Dialoge eingearbeitet werden. Diese haben, wie häufig, zwar etwas statisches, illustrieren einzelne Vorgehensweisen dennoch anschaulich und geben dementsprechend Halt. Als äußerst nützlich sollten sich auch die mehrfach vorhandenen Analyseschemata sowie die Hinweise auf Fallstricke, Missverständnisse und Fehler erweisen. Zu Recht weist die Autorin darauf hin, dass Hausaufgaben nach entsprechender Planung und Einführung hilfreich und praktisch sein können, darüber hinaus jedoch immer auch Auslöser von Schwierigkeiten darstellen können. Diese auszuräumen und produktiv umzusetzen ist wichtig für den weiteren therapeutischen Prozess.

Im gesamten Buch erhält der Leser immer wieder wichtige Informationen zum Einsatz von Hausaufgaben, zu möglichen Problemen und zu unterschiedlichen Lösungsansätzen. Damit schafft das Buch einen guten Ausgleich zur doch starken Theorielastigkeit. Zwar ist der Schreibstil, gemessen am Thema, locker und verständlich, die schiere Fülle an Informationen und die immer wieder vorhandene Verzahnung mit theoretischen Grundlagen muten zuweilen allerdings auch geradezu erdrückend an.

Nichtsdestotrotz enthält das Buch alles wesentliche, um effektiv psychotherapeutische Hausaufgaben zusammen mit Patienten zu nutzen. Über das Grundgerüst hinaus, überlässt es Helbig-Lang jedoch dem Leser, sich um konkrete, aber passende Interventionen eigenständig Gedanken zu machen. In etlichen Beispielen sind praktische Interventionen genannt, die Fülle an Möglichkeiten lässt sich in einem derartigen Buch dann doch nur anreißen. So könnten Hausaufgaben, die während einer schematherapeutischen Behandlung entwickelt wurden, anders aussehen, als z.B. die Planung und Durchführung wertgeleiteter Aktivitäten im Rahmen einer ACT-Behandlung. Hier bleibt dem Leser, selbst den Transfer herzustellen, bzw. mit entsprechender Lektüre zu ergänzen.

Im Prinzip ist das Buch für all jene nützlich, die mit Menschen in beratenden und helfenden Kontexten arbeiten und regelhaft auf Hausaufgaben zurückgreifen. Aufgrund der theoretischen Grundausrichtung und der wiederholten Verknüpfung mit v.a. lerntheoretischen Grundlagen empfiehlt sich das Buch jedoch vor allem Ausbildungskandidaten und Studierenden. Erfahrene Praktiker werden durchaus ebenfalls von der Lektüre profitieren, hier aber womöglich eher punktuell.

Fazit

Mit dem vorliegenden Buch liefert Sylvia Helbig-Lang eine eindrucksvolle Übersicht über den Einsatz von psychotherapeutischen Hausaufgaben in verhaltensorientierten Therapien. Hervorzuheben ist die konsequente Verbindung von praktischen Interventionen und theoretischen Grundlagen. Auf nachvollziehbare Weise führt das Buch anschaulich in die Planung, Ein- und Durchführung sowie Nachbesprechung und Auswertung von Hausaufgaben ein, weist auf Stolpersteine hin und gibt Hilfestellung bei der Problemlösung. Auch über die Berücksichtigung von Besonderheiten bei speziellen Patientengruppen hinaus, ist das Buch störungsübergreifend nutzbar.


Rezensent
Dipl.-Psych. Tobias Eisenmann
Dipl.-Soz.päd.
Ehem. Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Lehrstuhl für Psychologische Diagnostik, Universität Erlangen-Nürnberg; in Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten in Verhaltenstherapie
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Zitiervorschlag
Tobias Eisenmann. Rezension vom 24.11.2015 zu: Sylvia Helbig-Lang: Psychotherapeutische Hausaufgaben. Techniken der Verhaltenstherapie ; mit E-Book inside und Arbeitsmaterial. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2015. ISBN 978-3-621-28160-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18581.php, Datum des Zugriffs 24.08.2019.


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