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Annette Leonhardt, Katharina Müller u.a. (Hrsg.): Die UN-Behindertenrechts­konvention und ihre Umsetzung

Cover Annette Leonhardt, Katharina Müller, Tilly Truckenbrodt (Hrsg.): Die UN-Behindertenrechtskonvention und ihre Umsetzung. Beiträge zur Interkulturellen und International vergleichenden Heil- und Sonderpädagogik. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2015. 614 Seiten. ISBN 978-3-7815-1943-5. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,90 sFr.
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Thema

Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN) von 2006, die seit März 2009 auch für Deutschland verbindlich ist und erstmals neben den Nationalstaaten von der Europäischen Union als solcher eigenständig unterzeichnet wurde, trägt neue Töne in die Menschenrechtsdebatte ein. Der Grund hierfür sind drei Perspektiven, die den Text durchgängig prägen: Empowerment oder Ermächtigung, Diversity und soziale Inklusion oder Einbeziehung. Findet sich die Idee sozialer Inklusion an prominenter Stelle erstmals 1994 in der sogenannten Salamanca-Erklärung der Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur der Vereinten Nationen (UNESCO), wird sie in der Behindertenrechtskonvention konzeptionell weiterentwickelt. Bisher sind die Folgen, die mit diesem Paradigmenwechsel im internationalen Menschenrechtsregime verbunden sind, gesellschaftlich noch wenig spürbar. Dies könnte sich ändern, wenn das Vertragswerk erst einmal eine entsprechende Dynamik in der politischen Auslegung und Rechtsprechung in Gang setzt (wobei in Deutschland die Verwaltungsgerichte sich hier bisher deutlich zurückhaltender zeigen als die Sozialgerichte). Emotional besetzt ist vor allem die Frage, welche bildungspolitischen Folgerungen aus der Forderung nach sozialer Inklusion zu ziehen sind.

Der Münchner Sammelband untersucht mit Hilfe von Methoden international vergleichender Forschung, wie unterschiedlich die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention zu sozialer Inklusion weltweit in einzelnen Ländern verstanden und umgesetzt werden.

Herausgeber

Die drei Herausgeberinnen kommen vom Lehrstuhl für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Annette Leonhardt ist Lehrstuhlinhaberin und zugleich Dekanin der Fakultät für Psychologie und Pädagogik. Katharina Müller ist am genannten Lehrstuhl als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig; Tilly Truckenbrodt, Lehramtsanwärterin, war dort bis 2014 als wissenschaftliche Projektmitarbeiterin tätig.

Entstehungshintergrund

Der Sammelband dokumentiert das sechste Symposium für Internationale Heil- und Sonderpädagogik, das unter dem Motto „Die UN-Behindertenrechtskonvention – Umsetzung und Auswirkungen weltweit“ vom 3. bis 5. Oktober 2013 in München stattfand. Ein Teil der Beiträge wurde durch Reiko Onishi vom Englischen ins Deutsche übersetzt.

Aufbau

Der umfangreiche Sammelband, der insgesamt fünfundsechzig Beiträge von hundertvier Autoren vereint, gliedert sich in sieben Blöcke:

  1. Als erstes werden wissenschaftstheoretische und methodische Grundlagenfragen einer international vergleichenden Forschung im Kontext der Behindertenrechtskonvention diskutiert.
  2. Danach folgen Darstellungen zu internationalen Forschungsprojekten und Kooperationen.
  3. Der dritte Block vereint Länderberichte zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in unterschiedlichen nationalen Kontexten. Die Palette der Länder reicht von Luxemburg, Ungarn, Österreich und Schweden über Japan bis Ostafrika, Nigeria und Äthiopien.
  4. Die weiteren drei Blöcke 4 bis 6 widmen sich dem zentralen Prinzip der UN-Behindertenrechtskonvention: der sozialen Inklusion. Im vierten Block werden zunächst allgemeine Fragen diskutiert.
  5. Der fünfte Block fragt danach, wie soziale Inklusion im Bereich der Schule in unterschiedlichen Ländern verstanden und umgesetzt wird.
  6. Der folgende sechste Block widmet sich dem Bereich beruflicher Inklusion.
  7. Der abschließende siebente und zugleich mit allein zwei Beiträgen kürzeste Block diskutiert Mehrsprachigkeit als ein im Kontext der Globalisierung vermehrt zu beobachtendes Phänomen.

Gerahmt werden die sieben Blöcke durch ein Vorwort der Herausgeberinnen und ein Verzeichnis der Mitarbeiter des Bandes.

Aus der Fülle der Beiträge können jeweils nur zwei je Block exemplarisch hervorgehoben werden.

Zu 1. Grundlagen der International Vergleichenden Forschung und die UN-Behindertenrechtskonvention

Annette Leonhardt, eine der drei Herausgeberinnen, fragt zu Beginn des Bandes: „Warum Forschen im Vergleich?“ Der Beitrag dient gleichzeitig dazu, in Thematik und Aufbau der zugrundeliegenden Tagung einzuführen. Die Heil- und Sonderpädagogik, so Leonhardt, sei traditionell auf internationalen Austausch angewiesen, da die Möglichkeiten zum Austausch vor Ort geringer seien als in anderen pädagogischen Disziplinen. Dennoch habt sich eine Vergleichende Pädagogik erst nach dem Zweiten Weltkrieg als eigene Disziplin durchgesetzt. Beachtet werden müsse bei vergleichender Forschung, dass sich der Sprachgebrauch von Land zu Land mitunter erheblich unterscheide; eine sorgfältige Klärung terminologischer Fragen bleibe daher unerlässlich. Die Behindertenrechtskonvention fördere auch in Schwellen- und Entwicklungsländern zunehmend den Ausbau einer eigenen Sonderpädagogik. Für die künftige Forschung sei es interessant, darauf zu achten, ob diese Länder nun nachholend ähnliche Phasen – von der Integration bis zur Inklusion – durchlaufen werden wie die westlichen Industrieländer oder ob der Aufbau eines gegliederten Sonderschulsystems im Licht des aktuellen Verständnisses von Behindertenrechten übersprungen werde. Dies könnte sich durchaus als problematisch erweisen, insofern das gegliederte Sonderschulsystem historisch seinen Verdienst am Aufbau eines spezialisierten Fachwissens im Bereich der Sonder- und Heilpädagogik sowie entsprechender praktischer Erfahrungen habe.

Inklusion hat gleichsam ein Doppelgesicht: Das Prinzip bedeutet Förderung von Autonomie durch Einbezug in die Gemeinschaft. Anton Leist warnt in seinem Beitrag „Behinderung in einer Kultur der Freiheit“ davor, Behinderte wie Gesellschaft gleichermaßen durch eine unangemessene Gleichheitsrhetorik zu überfordern. Als Vertreter einer nonegalitaristischen Position verteidigt er eine Schwellenkonzeption von Gerechtigkeit, bei der die Anspruchsrechte nicht überzogen werden. Notwendig sei es, eine Schwelle zu definieren, die jeder überschreiten können sollte. Leist greift bei seiner nonegalitaristischen Auslegung von Inklusion und Teilhabe auf den Fähigkeitenansatz der amerikanischen Philosophin Martha C. Nussbaum und Axel Honneths Ethik der Anerkennung zurück.

Zu 2. Internationale Forschungsprojekte und Kooperationen

Reinhard Markowetz, Jean-Claude Batiano und Felix C. Compaore erläutern am Beispiel Burkina Faso Aufgaben einer inklusionsorientierten Begleitforschung in der Entwicklungszusammenarbeit, in diesem Fall gemeinsam getragen durch die einheimische Universität Koudougou und die Ludwig-Maximilians-Universität München. Burkina Faso zählt zu jenen Ländern, welche die für 2015 anvisierten Millenniumentwicklungsziele deutlich verfehlen. Die sozialraumorientierte Begleitforschung soll nicht zuletzt dazu dienen, diese Ziele über 2015 hinaus weiterzuschreiben und einzufordern.

Birgit Spohn und Francine Zeller untersuchen, inwieweit Schulen mit dem – in der Inklusionsdebatte besonders umstrittenen – Förderschwerpunkt Lernen in Baden-Württemberg ihren Schülern internationale Kontakte ermöglichten. Ihre Studie zeigt, dass internationale Kontakte in dieser Schulform bisher eine recht geringe Rolle spielen.

Zu 3. Länderberichte

Tsutomu Kuboshima gibt einen Überblick über die Inklusionsdebatte in Japan. Der Professor der Shiga-Universität in Otsu warnt davor, dass gemeinsamer Unterricht auch zur Isolation führen könne. Kinder hätten ein Recht auf gemeinsamen Unterricht, aber auch auf ein eigenes inneres Lerntempo – beides müsse in der Inklusionsdebatte zusammengedacht werden. Daher könnten auch Sonderschulen, Sonderklassen oder individuelle Förderung Bestandteile sozialer Inklusion sein.

Corina Hoffmann thematisiert – am Beispiel Ostafrikas – die Rolle von Dachverbänden und Interessenorganisationen bei der Implementation von Inklusion. Dabei stellt sie gegenläufige Tendenzen fest: Auf der einen Seite fördere die Behindertenrechtskonvention Bottom-up-Ansätze, mithin den Einbezug Betroffener. Auf der anderen Seite bestehe die Gefahr, dass einzelne Behindertengruppen weniger berücksichtigt würden. Die Ursachen, dass deren Interessen weniger beachtet werden, seien vielfältig: ein abweichendes Selbst- oder Fremdbild, Konkurrenz- oder Ressourcenkonflikte, mangelnde Bildung oder ungenügende Professionalität.

Zu 4. Soziale Inklusion

„Ist Sozialraumarbeit die Lösung?“, fragt Sarah Reker in ihrem Beitrag. Die Antwort fällt zwiespältig aus. Was als Sozialraumorientierung deklariert werde, sei häufig ein künstlich konstruierter Sozialraum – beispielsweise ein Sommerfest mit der Gemeinde, das aber nicht wirklich in die Lebenswelt der Betroffenen eingebunden sei. Bei genauerem Hinsehen zeige sich, dass viele Behinderte weiterhin auf die Akteure in der Behindertenhilfe konzentriert seien. Sozialraumarbeit im Kontext der Inklusionsdebatte müsse sich noch tiefer als bisher die Frage stellen, wie überhaupt erst einmal grundlegend Zugänge zum sozialen Raum hergestellt werden könnten.

Ruth Hampe zeigt auf, wie ästhetisches Erleben und Gestalten bei geistiger Behinderung dazu dienen können, ein Kohärenzgefühl herzustellen. Zudem biete ästhetisches Gestalten die Möglichkeit, eigene Erlebens- und Erfahrungshorizonte darzustellen und anderen zu vermitteln. Ästhetische Projektarbeiten im öffentlichen Raum könnten entsprechend dazu dienen, im Sinne der Inklusion erwünschte „Kommunikationsbrücken“ zwischen Menschen mit und ohne geistiger Behinderung herzustellen.

Zu 5. Schulische Inklusion

Oskar Dangl greift die Debatte um die Zukunft der Sonderschulen im Rahmen eines inklusiven Bildungssystems auf. Inklusion gelte auch für Kinder mit schwerster oder schwer mehrfacher Behinderung. Gefragt werden müsse, wie auch diese bestmöglich gefördert und unterstützt werden könnten. Dies könne durchaus in spezialisierten Sonderschulen geschehen, wenn die Beschulung in einem inklusiven Rahmen sich im Einzelfall als schlechter erweise. Inklusion als Norm werde dadurch nicht in Frage gestellt, sondern vielmehr gestützt.

Andrea C. Schmid vergleicht in ihrem Beitrag die Standards der sonderpädagogischen Lehrerbildung im internationalen Rahmen. Im Rahmen des üblichen Viererrasters von Fach-, Methoden-, Sozial- und Personalkompetenz, das Schmid auch für die inklusive Pädagogik übernimmt, werden von ihr besonders folgende Anforderungen an sonderpädagogische Fachkräfte betont: eine spezifische heilpädagogische Haltung im Rahmen des eigenen Berufsethos, ein advokatorisches Mandat für benachteiligte, ausgegrenzte Kinder und Jugendliche sowie die Entwicklung personaler Kompetenzen auf Seiten der Heranwachsenden.

Zu 6. Berufliche Inklusion

Birgit Drolshagen und Ralph Klein widmen sich der inklusiven Hochschule. Diese orientiere sich an den Bedarfen der Lernenden und schaffe barrierefreie Strukturen sowie angemessene Vorkehrungen, damit die Einzelnen selbstbestimmt und gleichberechtigt am tertiären Bildungssystem teilhaben könnten. Vorgestellt wird der Dortmunder Arbeitsansatz zur Realisierung einer inklusiven Hochschuldidaktik.

Stephan Sallat und Markus Spreer fragen nach den Berufschancen von Menschen mit sprachlichen Beeinträchtigungen. Die bisherige Sprachheilschule – so ihr Fazit – vereinbare Unterricht, Sprachtherapie und spezifische Förderung mit dem Ziel, den Betroffenen bestmögliche berufliche Perspektiven zu eröffnen. Die Sprachheilförderung stehe nun vor der Aufgabe, diese Förderung auch unabhängig vom konkreten Lernort innerhalb eines inklusiven Bildungssystems zu sichern.

Zu 7. Mehrsprachigkeit durch Internationalisierung und Globalisierung

An den vorstehenden Beitrag schließt Vassilia Triarchi-Herrmann indirekt an. Die in München arbeitende Forscherin verweist auf diagnostische und therapeutische Erfolge bei mehrsprachigen Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen.

Marion Baldus schließlich stellt abschließend ein Mannheimer Projekt zur individuellen Sprachbegleitung für Kinder mit Migrationshintergrund vor. Dieses vereine Sprach- und Beziehungsarbeit miteinander, was ein erfolgversprechender Weg der Förderung sei.

Diskussion

Das Konzept der sozialen Inklusion entstammt der Systemtheorie, stellte in deren Kontext allerdings noch kein Element kritischer Gesellschaftsanalyse dar. Inklusion meinte im anfänglichen Sinne die Einbeziehung in die verschiedenen gesellschaftlichen Teilsysteme aufgrund funktionsbezogener Entscheidungen. Dem zunächst funktionsbezogenen Verständnis von Inklusion wurde erst viel später der Gegenbegriff „Exklusion“ entgegengestellt, ohne den Inklusion nicht strategisch verwendet werden kann. Von Exklusion ist dort zu sprechen, wo Personen für kommunikativ irrelevant erklärt und nicht mehr innerhalb eines bestimmten Funktionssystems, beispielsweise innerhalb des Erziehungssystems, sozial adressiert und als Person anerkannt werden. Ausgrenzung kann sich beispielsweise im fehlenden Zugang zu bestimmten Bildungsangeboten oder in Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt zeigen.

Mit der Behindertenrechtskonvention hat sich auf breiter Linie ein stark normativ aufgeladenes Verständnis von Inklusion durchgesetzt. Der vorliegende Sammelband folgt diesem Inklusionsverständnis, ohne das Konzept grundlegend zu problematisieren oder infrage zu stellen. Damit bleibt der Band zunächst innerhalb des Erwartbaren der gegenwärtigen wissenschaftlichen Diskussion. Die Beiträge sind dabei von unterschiedlicher Tiefe. Einzelne Beiträge stellen summarisch den Forschungsstand oder laufende Forschungsprojekte vor, andere diskutieren Einzelaspekte der Inklusionsforschung, ohne den Diskussionsrahmen noch einmal darüber hinaus zu weiten. Andere Beiträge wiederum stellen kritische Rückfragen an die Inklusionsdebatte selbst, benennen blinde Flecken der aktuellen Inklusionsdebatte oder zeigen inspirierend auf, in welche Richtungen weitergeforscht werden sollte. Insgesamt liefert der Band aus Perspektive der International vergleichenden Heilpädagogik weitverzweigte Einblicke in ein Forschungsfeld, das in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen ist. Dabei kommen – ein Pluspunkt des Bandes – auch Themen zur Sprache, die abseits der Mainstreamdebatte um Inklusion liegen.

Auch wenn der Band grundsätzlich dem Inklusionsparadigma folgt, bleiben differenzierende Untertöne, beispielsweise in Gestalt einer nonegalitaristischen Auslegung des Inklusionsprinzips, nicht ausgespart. Die Beiträge folgen längst nicht durchgängig einem radikalen Verständnis von Inklusion, das alles auf die eine Karte setzt. Für das Selbstverständnis sowie die Rolle der Heil- und Sonderpädagogik sind im Kontext der Inklusionsdebatte künftig noch gewichtige, sicher auch kontroverse Klärungsprozesse zu erwarten. Die international vergleichende Forschung kann hierzu wichtige Gesprächsbeiträge bringen, wie der vorliegende Band zeigt.

Positiv hervorzuheben ist am Ende, dass die Herausgeberinnen sich dafür entschieden haben, durchgängig das generische Maskulinum zu verwenden. Dies fördert die Lesbarkeit des Bandes und hebt diesen wohltuend von anderen Bänden ab, bei denen das Lesevergnügen durch gekünstelte oder rigide inklusive Sprachvorgaben deutlich getrübt wird.

Fazit

Die UN-Behindertenrechtskonvention hat mit der Forderung nach sozialer Inklusion ein breites Diskussionsfeld eröffnet, das uns noch lange beschäftigen wird. Denn mit der normativen Forderung ist noch nicht über die Umsetzbarkeit entschieden, weder fachlich noch politisch noch rechtlich. In dieser Debatte, die gesellschaftlich nolens volens ansteht, werden sicher auch überzogene Erwartungen zu bremsen sein. Der Band bringt die International vergleichende Heil- und Sonderpädagogik als wichtigen Gesprächspartner für diese Debatte ins Spiel.


Rezensent
Dr. theol. Dipl.-Päd. Axel Bernd Kunze
Privatdozent am Bonner Zentrum für Lehrerbildung (BZL) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Homepage www.axel-bernd-kunze.de
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Zitiervorschlag
Axel Bernd Kunze. Rezension vom 27.08.2015 zu: Annette Leonhardt, Katharina Müller, Tilly Truckenbrodt (Hrsg.): Die UN-Behindertenrechtskonvention und ihre Umsetzung. Beiträge zur Interkulturellen und International vergleichenden Heil- und Sonderpädagogik. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2015. ISBN 978-3-7815-1943-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18603.php, Datum des Zugriffs 15.11.2019.


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ISSN 2190-9245

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