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Lars Geiges, Stine Marg u.a.: Pegida. Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft?

Cover Lars Geiges, Stine Marg, Franz Walter: Pegida. Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft? transcript (Bielefeld) 2015. 208 Seiten. ISBN 978-3-8376-3192-0. D: 19,99 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 28,00 sFr.
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Autoren und Autorin

Dr. Stine Marg und Dr. Lars Geiges arbeiten am Göttinger Intitut für Demokratieforschung, Prof. Dr. Franz Walter ist Leiter dieses Institutes.

Entstehungshintergrund und Gegenstand

Die Veröffentlichung behandelt die Pegida-Demonstrationen bis zum Februar 2015, sie ist, wie die Autoren betonen, „work in progress“, und insofern als Zwischenstand noch unabgeschlossener Forschungen der ebenso noch fortdauernden Protestbewegung „Pegida“ zu betrachten. Im Zentrum steht Pegida, aber auch Legida wurde von der Göttinger Forschungsgruppe untersucht. Die „Spaziergänge“ dieser Bewegungen hatten im Januar 2015 ihren – zumindest vorläufigen – Höhepunkt in Dresden und Leipzig, nach dem Rücktritt von Lutz Bachmann Ende Januar, gefolgt von dem Rücktritt weiterer Personen aus dem Organisationsteam von Pegida (u.a. Kathrin Oertel, die zwischenzeitlich bei Günter Jauch als Repräsentantin der Bewegung fungierte) und internen Streits hat die Bewegung an Zulauf verloren.

Aufbau und Inhalt

Im ersten Kapitel wird der ideologische Hintergrund der Hauptpersonen der Bewegung geschildert und die organisationalen Voraussetzungen der Gründung von Pegida – die Bewegung war zunächst eine Facebookseite, die dann gewissermaßen „offline“ ging.

Das zweite Kapitel stellt zunächst die Eindrücke dar, die das Forscherteam um Franz Walter bei der teilnehmenden Beobachtung bei verschiendenen -ida „Spaziergängen“ im Winter 2014/15 sammeln konnte.

Im dritten Kapitel werden die Ergebnisse einer quantitativen Stichprobe dargestellt, dabei wurde auch die NoPegida Bewegung untersucht; im vierten Kapitel werden qualitative Forschungsergebnisse zu „kollektiven Wahrnehmungen“ vorgestellt, wobei neben Heimatkonstruktionen, Bildern von den „Anderen“, Motiven für die Teilnahme auch Kritiken an der „Lügenpresse“ und Vorstellungen von der Politik thematisiert werden.

Das fünfte Kapitel behandelt den deutschen Diskurs zu Pegida, das sechste Kapitel betrachtet das Verhältnis von Pegida zur AfD. Im siebten Kapitel werden Beurteilungen zu Pegida aus dem Ausland vorgestellt.

Das achte Kapitel fasst die (Zwischen-)Ergebnisse der Studie in Bezug auf die These von der „schmutzigen Seite der Zivilgesellschaft“ und der „politischen Heimatlosigkeit“ zusammen.

Diskussion

Die Studie enthält eine sehr gute Übersicht über die Bewegung, sie stellt Standpunkte von und zu Pegida sowie den Ablegern (vor allem: Legida) gut dar. Besonders interessant ist, wie dabei auf verschiedene Äußerungen von TeilnehmerInnen der Spaziergänge und von den „Anführern“ der Bewegung eingegangen wird. Das in seinen verschiedenen Facetten geschilderte rechte Weltbild können die AutorInnen phänomenologisch vielschichtig darlegen, sie ordnen zudem die Kritik von NoPegida und auch Wahrnehmungen von wissenschaftlicher, politischer und öffentlicher Seite mit ein. Auch Perspektiven aus dem Ausland werden in dieser ersten umfassenderen Studie, die nicht mit dem Maßstab einer theoretisch abschließenden Analyse gemessen werden sollte, berücksichtigt.

Neben den vielen interessanten Beobachtungen, die in weiteren Studien aufgearbeitet werden müssen, erhoben die Göttinger Forscher im Rahmen ihrer empirischen Feldforschung auch sozio-ökonomische Daten der TeilnehmerInnen der Pegida-Demonstrationen, darunter auch den Stand der Beschäftigung. Die landläufig unterstellte, auch von den Autoren an manchen Stellen des Buches geteilte Auffassung vom Kausalzusammenhang zwischen materiellen Problemen wie Arbeitslosigkeit und rechten bzw. rechtsextremen Ideologien konnte in diesem Zusammenhang – wenn man die von der Autorengruppe genannten Probleme der Repräsentativität (62) abzieht – empirisch widerlegt werden. 75,5% der befragten DemonstrantInnen sind vollzeiterwerbstätig (69), interessanterweise kann fast die Hälfte der DemonstrantInnen entweder ein Studium, einen Hochschulabschluss oder gar einen akademischen Titel vorweisen. Der empirischen Untersuchung zufolge handelt es sich also gerade nicht um ein „Phänomen von Wende-Enttäuschten“ (Heinz Bude).

Spannend ist dabei auch die Erfahrung, die die Göttinger ForscherInnen bei der Untersuchung der Beschäftigungssituation gemacht haben, denn die Frage nach „der persönlichen Berufssituation“ löste „häufig einen spürbar intensiven Widerhall aus.“ (43) Bereits die Frage danach, ob die DemonstrantInnen einer Arbeit nachgehen, haben jene offenbar als Angriff auf ihre Ehre aufgefasst, gegen den sie sich mit einem Dementi erwehren mussten. Die DemonstrantInnen seien „rechtschaffene, fleißige, normale Bürger […] die für ihren Lebensunterhalt – natürlich! – arbeiteten.“ (43) Daraus schließen die AutorInnen völlig zurecht, dass der „Arbeitsbegriff […] mit viel Bedeutung versehen“ (43) ist. Arbeit gilt den DemonstrantInnen als fraglos guter Dienst an „unserer“ deutschen Gemeinschaft, als Ausweis moralischer Tugenden. Man kann in diesem Dementi schon heraushören, dass es sich nicht nur gegen die „Sozialschmarotzer“ in der eigenen „Heimat“ richtet, die es am guten Willen zur Arbeit fehlen lassen und sich „auf unser aller Kosten“ vom Staat aushalten lassen. Die Betonung des eigenen Fleißes, der im Arbeiten „selbstverständlichen“ Ausdruck erhalte, richtet sich vor allem gegen „die“ oder zumindest „die falschen“ Ausländer, denen unterstellt wird, dass sie als Nicht-Zugehörige zu unserer „Heimat“ auch nicht ohne Weiteres aus guter Gesinnung heraus den gemeinschaftsnützlichen Arbeitsdienst erbringen wollen; die daher auf Integration verpflichtet werden müssten und die, wenn sie „straffällig“ werden, abgeschoben gehören.

In den öffentlich geäußerten Auffassungen nicht nur der TeilnehmerInnen der Demonstrationen, sondern auch der offiziellen Stellungnahmen des mittlerweile aufgelösten „Orga-Teams“ von Pegida zeigt sich somit ein ausländerfeindlicher und islamfeindlicher Kern. Die Gegenüberstellung der „verständnisvoll-bürgerlichen Seite“ (16) von Pegida – die im übrigen nur ein begrenztes Verständnis für AusländerInnen enthält – mit einem hinter dieser vermeintlich täuschenden Erscheinungsform liegenden, in Wirklichkeit xenophoben Wesen, konstruiert insofern einen problematischen Gegensatz. Nicht nur sind in den offiziellen Stellungnahmen von Pegida bereits ausländerfeindliche Positionen hinreichend erkennbar. Auch die Vorstellung von einer „verständnisvoll-bürgerlichen“ Mitte, die keine Ressentiments gegenüber Ausländern pflegt, ist nicht zu halten, wie Studien, unter anderem von der Friedrich Ebert Stiftung, schon seit Jahren zeigen: rechte Auffassungen werden in der Mitte der Gesellschaft vertreten. Es kann somit nicht von einem Gegensatz zwischen den Vorstellungen der „Mitte der Gesellschaft“ und den von Pegida vertretenen Standpunkten ausgegangen werden, vielmehr liegt es nahe, dass eine ideologische Verbindung zwischen dem „weltoffenen“ Standpunkt der Mitte und den auf Ausgrenzung und/oder Integrationszwang liegenden Vorstellungen vom Ausländer als Bedrohung des nationalen „wir´s“ besteht.

Diese Verbindung wird im Buchtitel, der die These der „schmutzigen Seite der Zivilgesellschaft“ in Frage stellt, zugleich behauptet wie bestritten. Denn einerseits sei Pegida eine Seite der Zivilgesellschaft, gehöre also zu dieser dazu; zugleich aber sei Pegida die schmutzige Seite, insofern also das Gegenteil von der „sauberen“ Seite der Zivilgesellschaft. Die „Schmutz“-Kategorie wäre im Übrigen auch als Kategorie selbst unbedingt zurückzuweisen.

Nach der einen Seite hin wird mit dem Kontrast „sauber“ – „schmutzig“ eine Entlarvung und moralische Verurteilung der Pegida-Bewegung angestrebt. Diese Entlarvung wurde in der Öffentlichkeit betrieben, insofern die Forderungen von Pegida nicht ihrem Inhalt nach beurteilt und kritisiert wurden, sondern die Personen hinter Pegida – wie es zum Teil leider auch das vorliegende Buch im ersten Kapitel tut – als Vertreter ungehöriger rechter Gesinnungen überführt wurden. Gegen Lutz Bachmann wurde in der Öffentlichkeit beispielsweise ein Facebookfoto, auf dem er als Hitler posiert, vorgebracht, womit er als unglaubwürdige Führungsperson demaskiert werden sollte und in den Augen Vieler auch wurde. Nicht nur blieben seine Positionen somit unkritisiert, sondern diese moralisierende Extremismuskritik landete auch bei einer Entschuldigung des „normalen“ deutschen „zivilen“ Mainstreams, aus dem – merkwürdigerweise – doch immer wieder rechtsextreme Auffassungen entspringen bzw. in dem diese Auffassungen sich „zu Hause“ fühlen können.

Die Autorengruppe weist die Vorstellung vom „Schmutz“ der Zivilgesellschaft allerdings zugleich auch als unzureichende Analyse zurück. Vielmehr solle man Pegida kein unreflektiertes Ideal der Zivilgesellschaft entgegenstellen, man dürfe Pegida nicht als bloße Kehrseite der „Friedensfackel“ der Zivilgesellschaft, als Absage an „Gewaltlosigkeit, Toleranz, Mündigkeit“ (193) etc. betrachten. Dieser Argumentation ist zuzustimmen, da sich schließlich Pegida schon dem eigenen Selbstverständnis nach als betont „gewaltfrei“ auffasst und an der sogenannten Islamisierung vor allem den „Stellvertreterkrieg auf deutschen Boden“ kritisiert. Islamisierung ist für sie die Durchsetzung einer „gewaltbetonte[n] politische[n] Ideologie“ (Punkt 10, Positionspapier von Pegida), ihre eigene Auffassung sei demgegenüber überhaupt nicht „gewaltbetont“, obwohl sie für die Durchsetzung der Gesetze, mehr Polizei und ein hartes Durchgreifen der staatlichen Gewalt gegen „integrationsunwillige“ und „straffällige“ Asylbewerber ziemlich gnadenlos eintreten. Pegida will die „Werte des Abendlandes“ gegen eine vorgestellte islamistische Überfremdung verteidigen, insofern liegt die Schlussfolgerung der AutorInnen durchaus nahe, dass zur „Zivilgesellschaft […] auch pathologische Ängste und Aggressionen, soziale und ethnische Ausgrenzung und Verdrängungsbemühungen, Zynismus und Verachtung gegenüber dem demokratischen Prozess“ (194) dazugehören.

Pegida TeilnehmerInnen, das zeigt die qualitative Befragung der Forschungsgruppe, haben ein prinzipiell positives Verhältnis zu ihrer eigenen Lebenswirklichkeit, sie erkennen in Sachsen ihre Heimat, die sie für kulturell überlegen halten (93f). Neben dem Lob der besonderen Schönheit der Natur – ein Teilnehmer vergleicht es mit dem Ruhrgebiet, das für ihn ein „einziges Drecksloch“ (94) sei – sei auch die Kultur in Dresden (und Leipzig) ganz besonders zu Hause und gebe einen guten Grund für Heimatstolz ab. Pegidisten heben die Vortrefflichkeit „der“ (familienfreundlichen, gastfreundlichen usw.) Sachsen hervor, die sie interessanterweise insbesondere für ihre Vernunft und Kritikfähigkeit loben, die sie u.a. als Vorreiter der friedlichen Revolution 1989 unter Beweis gestellt hätten. In Leipzig und Dresden gäbe es zudem ein besonderes „Zusammengehörigkeitsgefühl“ jenseits von „auf den eigenen Vorteil“ (96) bedachten Einstellungen, die man anderswo und ´leider´ auch in wachsendem Maße in der eigenen Heimat vorfinde. Diese Heimat zu verteidigen sei, so die Analyse der AutorInnen, ein „tieferliegendes Antriebsmoment“ (97) für die Pegidsten.

Dabei verortet Pegida die Heimat im Kontext des „Abendlandes“, sie befinde sich somit in einem größeren Kollektiv mit anderen Heimaten in Europa, das sich über ihre geteilten Werte konstituiere. Dieses supranationale Wertekollektiv, als das die EU imaginiert wird, ist dieser rechts-nationalen Weltanschauung zufolge gegen „Islamisierung“ als Feind der Zivilisation zu verteidigen. Im Fokus stehen dabei, wie die Autoren ermitteln, meist Bauprojekte (98) und eine abstrakte Furcht vor dem Islam. Pegida sieht sich dabei nicht nur in einem ideellen Kulturkampf, womöglich in einer Auseinandersetzung über die „richtige“ Religion; die empirische Untersuchung ermittelt hierzu übrigens, dass 70,2% der Pegida-DemonstrantInnen (in Dresden) konfessionslos sind (67). Pegida bekämpft in der „Islamisierung“ mehr als nur ein kulturelles oder religiöses Phänomen, die Bewegung tritt für den Erhalt von „Werten“ als imaginierter Basis der deutschen bzw. der europäischen Gesellschaften ein. Die Bewegung lebt somit von dem Glauben an die eigene, „zivilgesellschaftliche“ Heimat, die ebenso wie die europäischen Nachbarheimaten die Verwirklichung von moralischen Prinzipien sei, die es zu verteidigen gelte. In der Islamisierung erkennen Pegidaanhänger somit einen Angriff auf das Innerste der europäischen Wertegemeinschaft.

Vor dem Hintergrund dieser Überlegung muss eine weitere These des Buches diskutiert werden, nämlich die, dass „Populismus“ vor allem in solchen „gesellschaftlichen Räumen“ „gedeiht“, in denen „zuvor die Lebenswelten prägende Vergemeinschaftungen und Normen sozialkulturell entleert wurden.“ (186) Abgesehen vom Populismusbegriff, der oftmals in politischen Auseinandersetzungen zur Abqualifizierung von unliebsamer Konkurrenz genutzt wird und insofern meines Erachtens keine trennscharfe Kategorie darstellt, ist die These von den „entleerten“ Räumen problematisch. Den großen Zuspruch zu Pegida vor allem im Osten Deutschlands deduziert diese Sichtweise nicht aus den vorhandenen Konstruktionen von „vorgestellten Gemeinschaften“ (Benedict Anderson), eben den von der Forschungsgruppe ausführlich geschilderten Konstruktionen von „Heimat“. Vielmehr sei der außerordentliche Zuspruch zu Pegida aus einer rätselhaften Leere heraus verständlich: „Populismus und geistige Obdachlosigkeit, organisatorische Verwaisung und politischer Repräsentanzverlust gehören zusammen.“ (186) Dass den Pegida-DemonstrantInnen ein „Obdach“ fehle, ist eine schwer zu beweisende These, denn schließlich sehen sie im zu verteidigenden „Abendland“, ihrer nationalen Sinnkonstruktion entsprechend, durchaus ein „Obdach“. Dieses fehlt insofern für sie nicht, sondern wird als weitgehend oder zumindest „eigentlich“ vorhanden und im Grunde intakt vorgestellt. Die Islamisierung unterminiere dieses Obdach, „unsere“ politischen Repräsentanten lassen diesen vorgestellten Skandal der nationalen Entfremdung zu, mit ihrer Untätigkeit, ihrer Verblendung, Korruptheit usw. würden sie zusammen mit der „Lügenpresse“ die durch fremdländische Elemente bewerkstelligte Zerstörung „unserer“ Wertebasis gewähren lassen. Gerade als Retter der höchsten Werte des Abendlandes, als der sich die Pegida Bewegung in ihrer eigensinnigen Logik ja imaginiert, fehlt dieser Bewegung ihrer Selbstsicht zufolge vielleicht ein starker Führer, der den notwendigen Schutz des „Abendlandes“ bewerkstelligen und die Bewegung vorantreiben könne; aber an Heimatvorstellungen fehlt es der Bewegung ganz sicher nicht, wie es der qualitative Teil der Feldforschung auch deutlich zeigt (92ff). Daher ist auch die These von der „organisatorischen Verwaisung“ schwierig, denn aus dem Umstand, dass die rechten Kritiker sich in den anerkannten Parteien nicht mehr oder nicht ausreichend repräsentiert sehen – sonst würden sie ja eventuell auch nicht demonstrieren – lässt sich nicht schlussfolgern, dass sie deshalb politisch aktiv werden, weil sich die bundesdeutsche Parteienlandschaft nicht um die organisatorische Eingemeindung dieser vermeintlich „lebensgeschichtlich unbehausten und ängstlichen“ (188) Bürger kümmern würde.

Diese kritischen Überlegungen sollen hier aber nicht den Stellenwert dieser ersten Pegida-Studie schmälern, sie sind vielmehr als Reflexion des „Zwischenstandes“ der Forschung und insofern als Hinweis zur weiteren Analyse dieser Bewegung zu werten.

Fazit

Die vorgestellte Studie ist ein wichtiger Beitrag zur Analyse der neuen rechten Bewegung Pegida, sie ist ohne Frage eine Pflichtlektüre für die sozialwissenschaftlich interessierten BeobachterInnen/ForscherInnen.

Zitierte Literatur

  • Anderson, Benedict 1996. Die Erfindung der Nation. Zur Karriere eines erfolgreichen Konzepts. Frankfurt/New York: Campus.
  • Deutschlandradio Kultur 2014. Interview mit Heinz Bude, „Pegida ist ein regionales Phänomen von Wende-Enttäuschten, online abrufbar unter: http://www.deutschlandradiokultur.de/soziologe-heinz-bude-pegida-ist-ein-regionales-phaenomen.990.de.html?dram:article_id=310223
  • Pegida 2014. 19 Punkte Positionspapier, online abrufbar unter: http://www.svz.de/mv-uebersicht/mv-politik/das-19-punkte-positionspapier-id8665346.html

Rezensent
Prof. Dr. Malte Thran
Professur für Sozial- und Kulturpolitik, Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur, Hochschule Merseburg


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Zitiervorschlag
Malte Thran. Rezension vom 05.05.2015 zu: Lars Geiges, Stine Marg, Franz Walter: Pegida. Die schmutzige Seite der Zivilgesellschaft? transcript (Bielefeld) 2015. ISBN 978-3-8376-3192-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18660.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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