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Renate Huch, Klaus D. Jürgens (Hrsg.): Mensch Körper Krankheit

Cover Renate Huch, Klaus D. Jürgens (Hrsg.): Mensch Körper Krankheit. Urban & Fischer in Elsevier (München, Jena) 2015. 7. Auflage. 496 Seiten. ISBN 978-3-437-26793-2. D: 54,99 EUR, A: 54,50 EUR, CH: 70,90 sFr.

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Thema

Der Körper und seine Krankheiten dürften Menschen wohl zu allen Zeiten interessiert und beschäftigt haben. Dabei haben bis heute immer wieder neue Erkenntnisse zur Krankheitsentstehung die Möglichkeiten der frühen Diagnostik und der ärztlichen und pflegerischen Intervention zum Vorteil der erkrankten Menschen verbessert. Es versteht sich fast von selbst, dass grundlegende Kenntnisse der Anatomie und Physiologie sowie verschiedener Krankheitsbilder besonders wichtig für alle Berufe des Gesundheitswesens sind. „Mensch, Körper, Krankheit“ versteht sich hierzu als Lehrbuch und Atlas.

HerausgerIn und AutorInnen

Für die Herausgabe des Buches „Mensch, Körper, Krankheit“, an dem mehr als ein halbes Dutzend AutorInnen mitgewirkt haben, zeichnen sich Renate Huch (Zürich) und Klaus D. Jürgens (Hannover) verantwortlich.

Prof. Dr. med. Dr. med. mult. Renate Huch, Frauenärztin, habilitierte Physiologin und Universitätsprofessorin, war bis zu ihrer Emeritierung 2004 leitende Ärztin an der Klinik für Geburtshilfe des Universitätspitals in Zürich und Leiterin der perinatalen Forschungsabteilung. Sie ist Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin sowie in verschiedenen Fachverbänden und erhielt zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen und Preise, wie beispielsweise die Ehrenpromotion der Universität Uppsala 1984. Renate Huch veröffentlichte zahlreiche Fachbeiträge, darunter auch die beiden Bücher „Glücklich schwanger von A bis Z“ und „Schwangerschaft, Geburt & erste Babymonate“. Im vorliegenden Lehrbuch wirkte sie an den Kapiteln 4, 7, 11, 14, 15, 20, 21 und 23 mit.

Prof. Dr.-Ing. Dr. rer. biol. hum. habil. Klaus D. Jürgens, Studium der Elektrotechnik in Braunschweig und medizinisches Aufbaustudium in Hannover, promovierte 1981 zum Dr.-Ing. mit einer interdisziplinären Dissertation. 1982 erfolgte seine Fachanerkennung für Medizinische Physik, 1988 die Habilitation. Nach Tätigkeiten als Gastwissenschaftler in Seattle (USA) und Banyuls-sur-Mer (Frankreich) ist er seit 1995 Professor für Physiologie in Hannover, seit 1998 Akademischer Direktor. Klaus D. Jürgens, der zahlreiche wissenschaftliche Auszeichnungen erhielt, veröffentlichte zahlreiche Fachbeiträge, darunter auch das Buch „Physiologie und Pathophysiologie“. Im vorliegenden Lehrbuch wirkte er an den Kapiteln 1, 5, 6, 8, 9, 10, 12, 13, 18 und 19 mit.

Die weitere Beiträge des Lehrbuchs stammen von Dr. med. Hubert Hasel, Wangen (Kap. 17); Dr. med. Maren Koop, Main (Kap. 3); Dr. rer. nat. Katharina Munk, Idstein (Kap. 2); Dr. med. Herbert Renz-Polster, Vogt (Kap. 16, 22, 24). Die Texte „Gesundheit und Lebensstil“ steuerte Dodo Fessel, Zürich (Kap. 1, 3, 5, 6, 7, 9, 10, 13, 15, 16, 18, 20, 22) bei.

Ferner wirkten an der Bearbeitung der Neuauflage mit: Giulia Calia, Drensteinfurt (Kap. 10); Kai Gold, Ibbenbüren (Kap. 10); Prof. Dr. med. Beatrice Beck-Schimmer, Zürich (Kap. 14,15); Dr. med. Nicole Menche, Langen und Dr. med. Imke Weyers, Lübeck (Kap. 5, 6).

Die Grafiken stammen von Gerda Raichle, Ulm.

Entstehungshintergrund

1993 erstmals veröffentlicht, erscheint das Werk nach der 6. Auflage 2011 (vgl. die Besprechung des Rezensenten in: www.socialnet.de/rezensionen/11823.php) 2015 nun in 7. Auflage.

Zur Entstehung und Bedeutung des Lehrbuches heißt es im Vorwort: „Im vorliegenden Lehrbuch wird versucht, die Einteilung der klassischen Lehrbücher mit […] Spezialkapiteln zu vermeiden, sondern, basierend auf der Erkenntnis der modernen Wissenschaften, die alten Fragen der Medizin wieder ins Blickfeld zu rücken, sie aber im Zusammenhang – also integriert – zu behandeln.“ Hierbei gehe es vor allem um folgende Fragen:

  • Was macht den Menschen zu dem, was er ist; was treibt ihn an, wie ist er aufgebaut und wie funktioniert er
  • Warum werden Menschen krank?
  • Wie kann man Krankheiten vorbeugen?
  • Wie erkennt man Krankheiten?
  • Wie ist der Verlauf von Krankheiten?
  • Was hilft, um Kranke wieder gesund zu machen?

In diesem Zusammenhang weisen die Herausgeber darauf hin, dass es für diese „ganzheitliche“ Darstellungsweise keine einfachen Lösungen geben kann. Gerade die Berücksichtigung zentraler neuer Erkenntnisse aus der Immunologie, aus der Hormonforschung oder aus den Wechselbeziehungen zwischen Verhalten, Krank- und Gesundsein stelle sowohl an die Autoren als auch an den Leser hohe Anforderungen.

Aufbau

„Mensch, Körper, Krankheit“ gliedert sich in die folgenden 24 Hauptkapitel, die ihrerseits jeweils zahlreiche Unterkapitel aufweisen:

  1. Notwendiges aus Chemie und Biochemie (S. 1-18)
  2. Von der Zelle zum Organismus, Genetik und Evolution (S. 19-42)
  3. Gesundheit und Krankheit (S. 43-62)
  4. Gewebe des Körpers (S. 63-74)
  5. Knochen, Gelenke, Muskeln (S. 75-90)
  6. Bewegungsapparat (S. 91-130)
  7. Haut (S. 131-140)
  8. Nervensystem (S. 141-180)
  9. Sensibilität und Sinnesorgane (S. 181-202)
  10. Psyche und psychische Erkrankungen (S. 203-218)
  11. Hormonsystem (S. 219-234)
  12. Blut und Lymphe (S. 235-252)
  13. Immunsystem und Infektionen (S. 253-274)
  14. Herz (S. 275-294)
  15. Kreislauf und Gefäßsystem (S. 295-308)
  16. Atmungssystem(S. 309-330)
  17. Verdauungssystem (S. 331-360)
  18. Stoffwechsel, Wärmehaushalt und Ernährung (S. 361-374)
  19. Niere, Harnwege, Wasser- und Elektrolythaushalt (S. 375-392)
  20. Geschlechtsorgane und Sexualität (S. 393-412)
  21. Entwicklung, Schwangerschaft und Geburt (S. 413-430)
  22. Kinder (S. 431-444)
  23. Ältere Menschen (S. 445-456)
  24. Notfälle (S. 457-474).

Ergänzt wird die Darstellung durch ein umfangreiches Register (S. 475-488).

Inhalt

„Mensch, Körper, Krankheit“ enthält laut Verlagsangaben (Rückentext) „reich bebildert, übersichtlich strukturiert und anschaulich geschrieben“:

  • Anatomisches und physiologisches Grundlagenwissen
  • Enge Vernetzung mit den häufigsten Erkrankungen
  • Hinweise zu Therapie und Pflege
  • Extrakapitel zur Psychologie und Psychiatrie
  • Sondertexte zu Gesundheit und Lebensstil, orientiert an Prävention und Lebensqualität
  • Extrakapitel zu Notfällen, inklusive der aktuellen Reanimationsrichtlinien.

Unter dem Motto „Elsevier-Pflegebücher sind einen Schritt voraus!“ enthält das Buch zudem eine persönliche (freizulegende) PIN-Nummer (sie muss vor Erscheinen der Neuauflage dieses Produkts eingegeben werden, sonst verfällt sie), die dem jeweiligen Käufer nach entsprechender Registrierung den Zugang zum „PflegeHeute-Online-Angebot“ (auf www.pflegeheute.de) erlaubt. Damit kann er kostenfrei:

  • auf unterschiedliche Themenbereiche zugreifen
  • mit exklusiven Zusatzinhalten zu dem Buch arbeiten und
  • auf viele weitere multimediale Angebote zugreifen.

Zu dem Angebot gehören unter anderem ein/e:

  • Bilddatenbank, alle 900 zumeist anatomischen Abbildungen des Buches sowie über 200 Abbildung ohne Beschriftung zum Download
  • Fallbeispiele aus der Praxis zur Verknüpfung von Theorie und Praxis
  • Glossar mit über 5.000 Stichwörtern zum schnellen Nachschlagen
  • Hörfälle (Auszüge aus dem „Hörbuch“ zu „Biologie Anatomie Physiologie“)
  • Literatur (verwendete und vertiefende Literatur zu jedem Kapitel)
  • Malvorlagen zu (fast) jedem Kapitel
  • Interaktive Wiederholungsfragen zu jedem Kapitel (Lückentexte, Multiple Choice Fragen, Abbildungsbeschriftungen) zum Überprüfen des Gelernten

Der Zugang zu den Online-Inhalten und -Materialien erhält der Käufer beziehungsweise die Käuferin ausschließlich für den eigenen Gebrauch. Nutzung durch Bibliotheken, Institute und Lehreinrichtungen sind nicht erlaubt. Der Zugang darf nicht gemeinsam genutzt, verkauft oder anderweitig weitergegeben werden. Der Austausch von Passwärtern ist nicht gestattet. Bei Missbrauch wird der Zugang durch den Verlag sofort und ohne weiteres gesperrt.

„Ein Bild sagt mehr als viele Worte“, heißt es in einem Sprichwort. Damit gerade schwierige Zusammenhänge leichter verstehbar sind, wurde die Darstellung in „Mensch, Körper, Krankheit“ mit rund 900 durchgängig farbigen Abbildungen und Tabellen illustriert. Positiv ins Auge fallen hierbei die umfangreichen und präzisen Beschriftungen auf, die ein Verstehen auch ohne großes Herumsuchen im Lehrbuchtext ermöglichen.

Diskussion

Seit seiner ersten Auflage im Jahre 1993 präsentiert sich „Mensch, Körper, Krankheit“ als großformatiges „Lehrbuch und Atlas“ der Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre, das sich nicht nur an Auszubildende der Pflege wendet, sondern auch an andere „health professionals“ wie MTA, Rettungssanitäter, Ergotherapeuten, Heilpraktiker, Psychologen sowie medizinisch Interessierte. Die am Krankenpflegegesetz und den aktuellen Lehrplänen orientierte Darstellung der aktuellen Auflage ist erneut sehr übersichtlich gegliedert und durchgängig mit Farbabbildungen reichlich illustriert. Auffallend ist, dass die Herausgeber- und Autorenschaft nahezu ausnahmslos Mediziner sind, während man VertreterInnen der Pflegewissenschaft vergeblich sucht.

Die Handhabung und Nutzung des Buches wird durch ein integriertes Farbleitsystem stark erleichtert. So sind wichtige, aber auch zusammenfassende oder ergänzende Inhalte in einem orangenen „Merke-Kasten“ hervorgehoben. Blaue „Medizin-Kästen“ (Krankheitslehre und klinische Medizin) schlagen die Brücke vom Grundwissen über die physiologischen Körperfunktionen hin zu den am häufigsten zu beobachtenden Krankheitsbildern und ihre Behandlung, wodurch der Lernende krankhafte oder gar lebensbedrohliche Zustände rasch und zielsicher erkennen kann. Die grünen „Pflege-Kästen“ (Pflegehinweise) vernetzen den Lernstoff aus Anatomie und Physiologie mit der Berufspraxis in der Pflege, wodurch die Anwendung des erlernten Wissens im professionellen Arbeitsalltag erleichtert wird. Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Einzelfunktionen – diese Erkenntnis wollen die lila Sondertexte („Ganzheitsmedizin“) ins Blickfeld rücken. Denn auch das intensive, oft detailorientierte Studium etwa der Anatomie und Physiologie darf nicht davon wegführen, die Begegnung mit dem kranken Menschen ganzheitlich zu gestalten, das heißt auch seine psychischen und sozialen Bedürfnisse im Blick zu behalten. Die roten „Notfall-Kästen“ zeigen die Erstmaßnahmen und Verhaltensregeln für das richtige Erkennen bedrohlicher Zustände sowie das richtige Verhalten und die Pflege bei medizinischen Notfällen. Schließlich verdeutlichen Sondertexte zu „Gesundheit & Lebensstil“, wie Gesundheit und Krankheit durch das eigene Tun und Handeln beeinflusst werden. In diesen Abschnitten werden die Möglichkeiten und Aufgaben gezeigt, die der Einzelne hat, der Entstehung von Krankheiten durch bewusste Lebensführung vorzubeugen. Genannt werden bei dieser „Prävention“ unter anderem die Vermeidung von schädigenden Einflüssen wie intensive Sonnenbestrahlung, Alkohol, Drogen, Zigaretten, Lärm und die Bekämpfung von Übergewicht. Während über diese Punkte weitgehend Konsens herrscht, dürfte die in diesen Kanon aufgenommene Akzeptanz von Impfungen von VertreterInnen der sogenannten Alternativmedizin eher kritisch gesehen werden (vgl. den Abschnitt „Der Streit ums Impfen“, S. 261-262).

Für die aktuelle Auflage wurde das Buch im Hinblick auf Inhalt und Layout gründlich überarbeitet. Hierbei wurden die Abbildungen vollständig revidiert und modernisiert und die Inhalte um diverse Aspekte, wie beispielsweise individualisierte Medizin, Prävention, Transplantation, Geruchssinn, Behandlung von Typ-2-Diabetes, Resistenzen, Venenpunktion, erweitert.

Bei einem umfangreichen Lehrbuch stellt sich immer die Frage, wie sich die NutzerInnen darin zurechtfinden, zumal wenn auf ein Gesamtinhaltsverzeichnis am Anfang des Buches bewusst verzichtet wurde? Erschlossen werden kann das Werk zunächst über eine Kurzübersicht am Anfang des Buches, dann durch Kapitelanfangsübersichten jeweils auf der ersten Seite eines Kapitels und schließlich über ein Register am Ende des Buches mit über 5.000 Stichwörtern.

Insgesamt betrachtet hat sich „Mensch, Körper, Krankheit“ für die Berufe im Gesundheitswesen und die Ausbildung aller medizinischen Assistenzberufe nicht zuletzt aufgrund seiner durchdachten Konzeption und großartigen Ausstattung in der Praxis bestens bewährt, so dass die Herausgabe der nun vorliegenden siebten, komplett überarbeiteten und aktualisierten Auflage nur eine Frage der Zeit war und sehr zu begrüßen ist.

Der Band dürfte, zumal er in vielen Ausbildungseinrichtungen des Gesundheitswesens seit Jahren fest etabliert ist, wiederum hohe Verkaufszahlen erreichen und sich so auch für Elsevier unter ökonomischen Gesichtspunkten rechnen. Gleichwohl ist es dem Verlag scheinbar wichtig, das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplare mit dem unübersehbaren Stempelaufdruck „Kostenloses Rezensionsexemplar. Dieses Exemplar darf nicht verkauft werden“ zu verunstalten. Während ein solches Vorgehen vielleicht bei Büchern mit in der Regel nur sehr schwer zu finanzierenden Kleinstauflagen durchaus nachvollziehbar und angemessen erscheinen mag, ist dies bei Großverlagen mit entsprechend hohen Auflagen nur schwer nachvollziehbar.

Fazit

„Mensch, Körper, Krankheit“ hat sich als ansprechend gestaltetes Lehrbuch zu einem Lehrbuchklassiker entwickelt, mit dem man sich einen fundierten Überblick über den menschlichen Körper und seine Funktionen verschaffen kann. Von daher gehört es zunächst in die Hände von Auszubildenden der Gesundheitsberufe. Darüber hinaus kann es aber auch vom examinierten Pflegepersonal immer wieder hilfreich zur Hand genommen werden, ebenso wie von allen an medizinisch-pflegerischen Fragen Interessierten. Aus diesem Grund sollte der Band auch in keiner Bibliothek des Gesundheitswesens fehlen.


Rezension von
Dr. Hubert Kolling
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Zitiervorschlag
Hubert Kolling. Rezension vom 16.04.2015 zu: Renate Huch, Klaus D. Jürgens (Hrsg.): Mensch Körper Krankheit. Urban & Fischer in Elsevier (München, Jena) 2015. 7. Auflage. ISBN 978-3-437-26793-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18672.php, Datum des Zugriffs 27.01.2020.


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ISSN 2190-9245

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