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Bruno Sternath, Reinhard Zweidler: Einsatz von Video in der Evaluation

Cover Bruno Sternath, Reinhard Zweidler: Einsatz von Video in der Evaluation. Umsetzung von Evaluationsstandards und Datenschutz. Cuvillier Verlag (Göttingen) 2012. 256 Seiten. ISBN 978-3-95404-003-2. D: 39,00 EUR, A: 40,10 EUR.
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Thema

Das Buch beschäftigt sich mit Videoeinsatz bei Evaluationen. Die Evaluationsstandards der Schweizerischen Evaluationsgesellschaft (SEVAL) und der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) (und orientierend die Standards des Joint Committee on Standards in Educational Evaluation (JCSEE)) werden auf Hinweise zum Umgang mit Videoeinsatz hin geprüft und diskutiert. Zudem widmet sich die Arbeit dem aktuellen Thema Datenschutz in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich mit dem Schwerpunkt auf Videoeinsatz.

Autoren

Reinhard Zweidler, Evaluator (MAS Universität Bern) sowie Fürsprech und Notar, ist derzeit als wissenschaftlicher Berater beim schweizerische Bundesamt für Umwelt (BAFU) in der Sektion Politische Geschäfte tätig. Ferner unterrichtet er seit 2013 an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) im Bereich Umweltrecht und -politik.

Dr. Bruno Sternath, Evaluator (MAS Universität Bern) sowie Arbeits- und Organisationspsychologe, leitet das Unternehmen HumanPsychology. Dort werden Unternehmen und Privatpersonen Seminare und Beratung u. a. im Bereich Kommunikation angeboten. Er unterrichtet außerdem an verschiedenen Schweizer Fachhochschulen Kommunikation und Projektmanagement.

Entstehungshintergrund

Während Literatur zum Videoeinsatz in Evaluationen im angelsächsischen Raum bereits in nennenswertem Umfang verfügbar ist, bestehen hier im deutschsprachigen Raum große Lücken. Bruno Sternath und Reinhard Zweidler betrachten das ihnen aus ihrer Praxis bekannte Feld aus ihren fachwissenschaftlichen Perspektiven. Dabei fließen einerseits rechtswissenschaftliches, andererseits sozialwissenschaftliches Wissen, und von beiden Seiten evaluatorisches Wissen ein.

Aufbau

Das Buch beinhaltet neben einer kurzen Zusammenfassung und zahlreichen Anhängen einen in viele Unterkapitel unterteilten Hauptteil.

  • Nach einer Einleitung werden Zielsetzung und Fragestellungen der Arbeit erläutert. Als Datengrundlage zur Bearbeitung der Fragestellungen dienen sechs Interviews mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Datenschutz, Evaluation mit Video und SEVAL-Standards.
  • Daraufhin folgen die Kapitel zur Umsetzung von Evaluationsstandards bei der Verwendung von Videos in Evaluationen.
  • Der mittlere Abschnitt behandelt den Datenschutz, gegliedert nach Rechtslage in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich.
  • Es folgt ein Praxisteil mit jeweils zwei Beispielen zu Videoeinsatz in der Evaluation aus den drei Ländern.
  • Abschließend wird ein kurzer Ausblick zu Chancen und Risiken im Umgang mit Videos in Evaluationen gegeben und es wird eine Checkliste für das Arbeiten mit Videos in Evaluationen zur eigenen Verwendung zur Verfügung gestellt.

Inhalt

Im Folgenden liegt der Schwerpunkt auf den drei Hauptteilen des Buches: Evaluationsstandards, Datenschutz und Praxisbeispiele zum Videoeinsatz in Evaluationen.

Im ersten Kapitel wird allgemein in das Thema Evaluationsstandards eingeführt.

Im darauf folgenden Kapitel werden die SEVAL-Standards näher betrachtet. Die Autoren beschreiben ihre Bedeutung, ihre Entwicklung aus den JCSEE-Standards sowie ihre vorgesehene Handhabung. Zudem wird die Arbeitsgruppe „Evaluationsstandards der SEVAL“ vorgestellt. Die Standards werden unter Berufung auf Fallbeispiele und Äußerungen der interviewten Experten sowie der SEVAL-Mitglieder kritisch diskutiert.

Das dritte, deutlich kürzere Überkapitel dieses Abschnitts skizziert die Entwicklung der DeGEval-Standards.

Auf den darauf folgenden Seiten werden die einzelnen Standards dargestellt, die aus Sicht der Autoren für das Thema Videoeinsatz relevant sind. Dabei sind jeweils der schweizerische Standard, der DeGEval-Standard und der zugrunde liegende Standard des Joint Committee abgedruckt. Die drei Standards werden zueinander in Beziehung gesetzt, ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet und kritisch hinterfragt. Je nach Inhalt der Standards folgen Ausführungen zur praktischen Umsetzung in unterschiedlichem Umfang. So werden bspw. Softwarelösungen zur Datenauswertung von Videoaufnahmen angeboten, die Verwendung von Videosequenzen zu Berichtszwecken diskutiert und Aussagen aus den Experteninterviews zum Kosten-Nutzen-Verhältnis von Videoeinsatz abgebildet.

Der Abschnitt zu Datenschutz und Datensicherheit beginnt mit einer Darstellung der Rechtslage in der Schweiz. Es wird dargelegt, dass es unterschiedliche Rechtsvorschriften im Bundes-, kantonalen und kommunalen Recht gibt. Es gilt das Recht derjenigen Ebene, die die „Daten im datenschutzrechtlichen Sinne bearbeitet“ (S. 91); im Falle privater Erhebungen ist dies ebenfalls das Bundesrecht. Werden externe Evaluatoren oder Evaluatorinnen vom Bund für eine Evaluation beauftragt, tragen die Auftragnehmenden die Verantwortung für die Einhaltung des Datenschutzgesetzes. In den folgenden Kapiteln werden Aspekte des Datenschutzrechts des Bundes detailliert erklärt: Transparenzgebot, Freiwilligkeit, Archivierung und Vernichtung von Daten etc. Es wird darauf hingewiesen, dass Datensammlungen der Bundesbehörden dem Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten gemeldet werden müssen. Abschließend wird auf 1,5 Seiten der Bezug zum Videoeinsatz ausgeführt. Hierbei wird insbesondere aufgezeigt, welche Schritte zu unternehmen sind, um zu prüfen, ob ein Videoeinsatz im Rahmen einer Evaluation überhaupt zulässig ist. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit dem Thema urheberrechtlich geschütztes Material.

Das deutsche Datenschutzgesetz wird vorerst in die Richtlinien der Europäischen Union eingeordnet, bevor zwischen Landes-, Bundes- und Kirchengesetzen unterschieden wird. Auch in Deutschland fällt die Erhebung durch Private unter das Bundesdatenschutzgesetz. Es wird neben der Freiwilligkeit u. a. auf die erforderliche Einwilligung der Betroffenen, die Zweckbindung der Erhebung sowie das Recht am eigenen Bild eingegangen.

In Österreich wird ebenfalls unterschieden nach Bundes- und Landesgesetzen. Dort werden „automationsgestützte“ Erhebungen und die Datenverarbeitung von manuellem Vorgehen gesondert betrachtet. Das automationsgestützte (=computerisierte; im Falle einer Evaluation nahezu immer der Fall) Vorgehen fällt unter das Bundesrecht. Zudem muss eine Datenanwendung an die Datenschutzkommission gemeldet werden (außer in Ausnahmefällen, sogenannten Standardanwendungen). Neben den Grundprinzipien der Datenverwendung wird u. a. auf die Rechte der Datengebenden eingegangen. Ein letztes, sehr kurzes Kapitel zeigt die in Österreich geltenden rechtlichen Schranken des Einsatzes von Video bei Evaluationen auf.

Zudem gilt in allen drei Ländern das sogenannte „Forschungsprivileg“, das gewisse Ausnahmeregelungen vom restlichen geltenden Datenschutzrecht umfasst, wenn es sich um wissenschaftliche Untersuchungen handelt.

Die sechs Praxisbeispiele zum Videoeinsatzsind eine bunte Mischung aus verschiedenen Sparten:

  1. Umbau einer öffentlichen Sekundarschule in altersgemischte Lerngruppen (Schweiz)
  2. Integration von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen in Regelklassen (Schweiz)
  3. Fall-Laboratorium: Plattform mit Video-Fallbeispielen für die Aus- und Weiterbildung (Deutschland)
  4. Besucherverhalten im Londoner Museum Tate Britain (Großbritannien, deutsche Forschergruppe)
  5. Sportanalyse im Handball (Österreich)
  6. Delfinschwimmen als Therapie für autistische Kinder (Österreich)

In den Praxisbeispielen werden das jeweils anwendbare Datenschutzrecht, die Datenschutzpraxis im Projekt und die Berücksichtigung ethischer Standards in unterschiedlichem Umfang behandelt. Abschließend wird eine datenschutzrechtliche Beurteilung des Projekts durch die Autoren vorgenommen.

Diskussion

Inhaltlich ist das Buch abschnittsweise sehr spannend und praxisorientiert geschrieben, mit Beispielen und Expertenmeinungen ausgeschmückt. Andere Abschnitte sind hingegen eher trocken und technisch verfasst. So ließen sich bspw. die Abschnitte zur Entstehung der SEVAL-Standards, zum Datenschutz bei Erhebungen der Kantone und Gemeinden in der Schweiz, die Auflistung der Gesetzgebungszuständigkeiten des deutschen Bundes oder die Abhandlung über das Rechtsschutzverfahren in Österreich getrost kürzen, um den Lesenden Durststrecken zu ersparen. Liest man das Buch mit der Brille einer Evaluatorin, die Video als Datenerhebungsmethode einsetzen möchte, stößt man an einigen Stellen auf hilfreiche Tipps: Die Kriterien für den Einsatz von Videos (S. 62) (auch die Checkliste, S. 164f.), die Softwarelösungen zur Datenauswertung (S. 39f.) (hier haben mir allerdings Erfahrungsberichte der Autoren gefehlt), die Analysemethoden (S. 69ff.), die Hinweise zur Verwendung von Video zu Berichtzwecken (S. 120f.) und die rechtlichen Schranken des Einsatzes von Video bei Evaluationen (u. a. S. 131) geben Anregungen für die eigene Praxis.

Bei den Praxisbeispielen sind insbesondere die zwei Beispiele aus der Schweiz umfangreich dokumentiert, gut nachvollziehbar und dadurch hilfreich für die eigene Praxis. Es werden Hintergrundinformationen zu den Projekten gegeben, die eine Einordnung und Bewertung ermöglichen. Beim ersten Fall handelt es sich allerdings nicht um eine Evaluation.

In den vier weiteren Fällen aus Deutschland und Österreich fehlen zum Teil wichtige Informationen: Zweimal müssen die Autoren berichten, dass eine Anfrage „zur Beantwortung von Fragen zur praktischen Handhabung von Ethikcodes und Datenschutz […] zunächst positiv beantwortet, später aber ohne weitere Begründung abgelehnt“ (S. 149 und S. 159) wurde. Bei den anderen zwei Projekten wurde scheinbar nicht nachgefragt. Es fehlen Hinweise dazu, wie aus Sicht der Autoren in den Projekten mit Missständen in Bezug auf den Datenschutz umgegangen werden könnte. Dies führt zu einem eher geringen Lerneffekt für die Leserin oder den Leser trotz des sehr sinnvoll gewählten Ansatzes der Beispiele aus der Praxis. Hilfreich hingegen ist die Einordnung der Praxisbeispiele in das jeweils greifende Datenschutzrecht.

Der knappe Ausblick schließt mit einem Exkurs zur Videobrille: Einerseits interessant, andererseits bleibt es unklar, was genau dem oder der Lesenden hiermit zu Abschluss des Buches vermittelt werden soll. So fühle ich mich als Leserin auch am Ende des Buches etwas zu sehr auf mich allein gestellt, bevor ich mich durch die unkommentierte Checkliste für Arbeiten mit Video bei Evaluationen, das Literaturverzeichnis und 72 Seiten unkommentierten Anhang arbeite.

Hinsichtlich der Struktur und Übersichtlichkeit ist Folgendes zu sagen: An einigen Stellen ist es für die Lesenden nicht einfach, die für sie relevanten Informationen ausfindig zu machen und zu erfassen. So stellt bereits das Inhaltsverzeichnis eine Herausforderung dar: Das Buch ist in rund 130 Unterkapitel gegliedert, die Überschriften sind teilweise etwas lang und die unterschiedlichen Ebenen ausschließlich durch ihre Nummerierung und grafisch durch Einrückung des Textes dargestellt. So bedarf es einiger Zeit, bis ein gesuchtes Kapitel gefunden ist. Bspw. wäre das Kapitel „Aufbau der folgenden Kapitel“ zu Beginn des Buches hilfreicher als auf Seite 25. Mit Tabellen und Abbildungen, die das Verständnis an der ein oder anderen Stelle erleichtern würden (bspw. im Kap. 2.1.2 zur Darstellung der für den Videoeinsatz relevanten Standards), ist sparsam umgegangen worden. Die einzige Abbildung im Hauptteil des Buches hat eine schwer lesbare x-Achsenbeschriftung. Zudem stimmen die Informationen in Text und Grafik an einer Stelle nicht überein. Dem Text ist nicht zu entnehmen, welche Themen in den Experteninterviews behandelt wurden. Zu den Interviews vermisse ich vorerst den Interviewleitfaden, entdecke ihn später im Anhang. An mehreren Stellen fehlen Verweise auf Zusatzinformationen im Anhang oder sind nicht korrekt (bspw. S. 25, S. 38, S. 156). An anderen Stellen finden sich zwar Verweise auf hilfreiche Tabellen im Anhang (bspw. S. 40), allerdings muss man dazu erst zur Fußnote blättern, die viele (15) Seiten weiter hinten zu finden ist.

Für eine einfachere Handhabung und ein schnelleres Verständnis wären Zusammenfassungen der Hauptteile des Buches, jeweils zu ihrem Beginn, hilfreich gewesen.

Fazit

Die Autoren haben sich mit den Themen Evaluationsstandards und Datenschutz einer sehr herausfordernden Aufgabe gestellt, die sie nicht immer leserfreundlich gemeistert haben. Evaluierende, die Video nutzen wollen, finden verborgene Schätze in Form von praxisorientierten und detaillierten Hinweisen, wenn sie eine Weile danach suchen. Das Potenzial des Buches wird durch seine unklare Struktur nicht voll ausgenutzt. Dem bzw. der ein oder anderen Lesenden werden wahrscheinlich die Themen Datenschutz und Standards zu ausführlich, technisch und teilweise mit zu vielen Fremdwörtern abgehandelt sein. Wer sich in der Schweiz, in Deutschland oder Österreich mit Videoeinsatz in der Evaluation beschäftigt, dem ist zu diesem Werk geraten, nicht zuletzt weil es bisher das einzige seiner Art im deutschen Sprachraum ist, das sich nicht auf ein spezifisches Handlungsfeld beschränkt.


Rezensentin
Katharina Klockgether
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Univation - Institut für Evaluation - Dr. Beywl & Associates GmbH, Redakteurin des Portals www.selbstevaluation.de, Sprecherin des Nachwuchsnetzwerks der Gesellschaft für Evaluation und Veranstalterin des Evaluationsstammtisches im Rheinland
Homepage www.selbstevaluation.de
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Zitiervorschlag
Katharina Klockgether. Rezension vom 31.07.2015 zu: Bruno Sternath, Reinhard Zweidler: Einsatz von Video in der Evaluation. Umsetzung von Evaluationsstandards und Datenschutz. Cuvillier Verlag (Göttingen) 2012. ISBN 978-3-95404-003-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18724.php, Datum des Zugriffs 18.01.2019.


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