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Hildegard Ameln-Haffke: Emotionsbasierte Kunsttherapie

Rezensiert von Ulrike Koch, 30.06.2015

Cover Hildegard Ameln-Haffke: Emotionsbasierte Kunsttherapie ISBN 978-3-8017-2396-5

Hildegard Ameln-Haffke: Emotionsbasierte Kunsttherapie. Methoden zur Förderung emotionaler Kompetenzen. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2015. 348 Seiten. ISBN 978-3-8017-2396-5. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 53,90 sFr.

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Thema

Das Buch handelt von der Emotionsbasierten Kunsttherapie. Diskutiert werden die theoretischen und kunsttherapeutischen Grundlagen der Arbeit mit Emotionen. Es werden kunsttherapeutische Methoden zur emotionsbasierten Wahrnehmungsförderung, Ausdrucks- und Kreativitätsförderung und zur Förderung von Kommunikationskompetenzen beschrieben. Hierbei wird Kunst als Stimulus für emotionales Erleben herausgearbeitet.

Autorin

Hildegard Ameln-Haffke: Die Diplom- und Heilpädagogin fokussierte sich in ihrer Studienzeit auf die Schwerpunkte Kunst und Musik. Sie war an der Musikschule Bonn beschäftigt, ist seit 1992 freie Mitarbeiterin am Kunstmuseum Bonn und arbeitet seit 2002 als Lehrbeauftragte für das Fach Kunsttherapie an der Heilpädagogischen Fakultät der Universität Köln. Dem Geleitwort (Martin Schuster) kann entnommen werden, dass Hildegard Ameln-Haffke nicht allein 20 Jahre Erfahrung als Museumspädagogin vorweisen kann, sondern sich im Rahmen ihrer Promotion mit der rezeptiven Kunsttherapie empirisch auseinander setzte.

Entstehungshintergrund

Ihr wissenschaftliches Interesse an einer emotionsbasierten Kunsttherapie findet ihren Ursprung in der rezeptiven Kunsttherapie mit der sich Hildegard Ameln-Haffke im Rahmen ihrer Promotion auseinandersetzte. In ihrer Einleitung zum vorliegenden Buch, bezogen auf die Aktualität von emotionsfokussierenden Therapien, betont sie „[…] es sei an der Zeit […] auch aus Sicht der Kunsttherapie den Anschluss daran nicht zu verlieren.“ (S. 11). Die Autorin möchte mit diesem Buch „[…] Methoden emotionsbasierter Kunsttherapie […]“ (S.12) vorstellen und empfehlen.

Zielgruppe

Hildegard Ameln-Haffke richtet sich mit diesem praxisbezogenen Buch vor allem an „[…] Kunsttherapeuten, Psychotherapeuten und Verantwortliche in sozialen Einrichtungen […]“ (S.12).

Aufbau

Das Buch ist in vier Teile gegliedert:

Teil I: Grundlagen (S. 17 – 55)

Dieser Teil umfasst zwei Gliederungspunkt, die ihrerseits weiter untergliedert sind:

  1. Allgemein theoretische Grundlagen (S. 17 – 40) und
  2. Kunsttherapeutisch theoretische Grundlagen (S. 41 – 55).

Teil II: Methoden emotionsbasierter Kunsttherapie zur Förderung emotionaler Kompetenzen (S. 59 – 245)

Der zweite Teil kann als Schwerpunktkapitel betrachtet werden. Dies nicht allein mit Blick auf den Umfang, sondern, weil die Autorin hier in vier Punkten das grundlegende Thema des Buches detailliert referiert:

  1. Einführung (S. 59 – 61),
  2. Emotionsbasierte Wahrnehmungsförderung (s. 62 – 75),
  3. Emotionsbasierte Ausdrucks- und Kreativitätsförderung (S. 76 – 170),
  4. Emotionsbasierte Förderung von Kommunikationskompetenzen (S. 171 – 241) und
  5. Hinweise für die Durchführung emotionsbasierter Kunsttherapie (S. 242 – 245).

Die einzelnen Punkte sind weiter unterteilt, wobei Anzahl und Länge variieren.

Teil III: Trainingsprogramm „Förderung emotionaler Kompetenzen durch Kunst (FeKK)“ (S. 249 – 289)

Das Trainingsprogramm wird in sechs Punkten dargestellt:

  1. Vorbereitung (S. 251f.),
  2. Materialien (S. 253 – 256),
  3. Phasen (S. 257 – 265),
  4. Kurzüberblick (S. 266 – 272),
  5. Die zwölf Module (S. 273 – 286) und
  6. Erfassung von Veränderungen im Verlauf (S. 287 – 289).

Auch in diesem Teil variieren Anzahl und Länge der Unterpunkte.

Teil IV: Anhang (S. 293 – 348)

Der Anhang umfasst:

  • Literaturliste (S. 293 – 306),
  • Übersicht über die Materialien auf der CD-Rom (S. 307),
  • Verzeichnis der Methoden (S. 309 – 317),
  • Sachregister (S. 318 – 323) und
  • (Kopien von) Gemälden für das FeKK-Trainingsprogramm (S. 325 – 348).

Wie erwähnt, liegt dem Buch eine CD-Rom bei. Auf dieser finden sich in Form von PDF-Dateien verschiedene Materialien für das FeKK.

Zu Teil I

Stets bezogen auf Emotionen erörtert Hildegard Ameln-Haffke Kunsttherapie aus Sicht unterschiedlicher Disziplinen. Hierbei finden Ansätze, Konzepte, Strategien und Anwendungsfelder und ebenso mögliche Ziele Beachtung.

Zunächst zeichnet die Autorin allgemein theoretische Perspektiven von Psychologie (S. 17 – 26), Psychotherapie (S. 26 – 32) und Neuropsychotherapie (S. 32 – 34) nach. An dieser Stelle wird auch auf Programme und Trainings (S. 34 – 40) zur Förderung emotionaler Kompetenzen eingegangen. Anschließend stehen die theoretischen Grundlagen von Kunsttherapie (S. 41 – 61) im Mittelpunkt der Darstellung. Hildegard Ameln-Haffke betont, „Die Ansätze und die Methodenvielfalt der Kunsttherapie […] bieten den Einstieg, um eine theoretische Ableitung des Förderns und Trainierens emotionaler Kompetenz mittels Kunst vornehmen zu können.“ (S. 41) Ebenso deutlich weist sie darauf hin, dass Emotionen in bisherigen Methodenbüchern nicht in den Fokus genommen worden seien (vgl. S. 41). Die Ausführungen beziehen sich vor allem auf „[…] unterschiedliche Kompetenzfelder […].“ (S. 12) Neben dem Konzept stellt die Autorin auch die Ziele, Strategien und Anwendungsbereich dar. Sehr ausführlich geht sie auf das „[…] Rahmenmodell einer emotionszentrierten Kunsttherapie […]“ (S. 41) von Norbert Schütz (Explorationsraum der Bilder, 1999) ein (S. 40ff.). Im Weiteren zentrieren sich ihre Ausführungen auf den Aspekt des Förderns. Beachtung finden hier Wahrnehmung, Ausdruck und Kreativität (S. 48f.) sowie der Aspekt Kommunikationskompetenz (S. 49f.).

Zu Teil II

Aufbauend und vertiefend stellt Hildegard Ameln-Haffke im zweiten Teil ausgewählte und wirksame Methoden (vgl. S. 12) heraus. Im Fokus stehen v.a. ressourcen-aktivierende Methoden. Die Autorin betont, die Ressourcenorientierung werde als Hauptwirkfaktor des kunsttherapeutischen Geschehens bei der Emotionsfokussierung angenommen (vgl. S. 12). Als Schwerpunkte benennt sie die Wahrnehmungsförderung (S. 62 – 75), die Ausdrucks- und Kreativitätsförderung (S. 76 – 170) sowie die Förderung von Kommunikationskompetenzen (S. 171 – 241).

Wahrnehmungsförderung: Nach einem kurzen Einblick auf aktuelle Erkenntnisse aus der Hirnforschung (S. 62f.) und aus weiteren künstlerisch angelegten Therapieformen (S. 63f.) stehen im Weiteren Methoden der emotionsfokussierenden Bildrezeption im Mittelpunkt. Hildegard Ameln-Haffke hält fest, dass die Rezeptive Kunsttherapie von der Vielfalt der Inhalte und der Verschiedenartigkeit der vorgestellten Kunstwerke lebe (vgl. S. 65). Über die Rezeption von Bildern in therapeutischen Settings hinaus, geht die Autorin auch auf emotionsfokussierende Musikrezeption (S. 67) ein. Unter Punkt Drei finden sich Tabellen zu verschiedenen Varianten rezeptiver Methoden (S. 69 – 75).

Ausdrucks- und Kreativitätsförderung: Hier geht die Autorin auf die Förderung aktiver Gestaltungsmöglichkeiten ein, wobei sie einleitend darauf verweist, dass der psychiatrisch-psychotherapeutische Ansatz ein breites Spektrum an künstlerischem Materialangebot beinhalten sollte (vgl. S. 76). Beachtung finden: Flächiges Gestalten (S. 76ff.), Räumliches Gestalten (S. 78f.) und Szenisches Spiel (S. 79f.). Es folgen Ausführungen zu weiterführenden künstlerisch-kreativen Ansätzen (S. 80ff.). Am Ende des Kapitels finden sich zu jeder Gestaltungsvariante eine Vielzahl an Tabellen (S. 83 – 170). Mit den Tabellen erhalten die Leserinnen und Leser einem Überblick auf die verschiedenen kreativen Themenbereiche, thematischen Zuordnungen, der Bildfunktion, den Settings- und der Zielgruppe, dem jeweiligen Ziel, dem Material. die Vorbereitung, die Durchführung bzw. auf die Aufgabenstellung, auf den Zeitbedarf, auf mögliche Variationen, auf Querverweise und auf die jeweils maßgeblichen Quellen.

Emotionsbasierte Förderung von Kommunikationskompetenz: Hildegard Ameln-Haffke beginnt hier mit den Worten „Kommunikationskompetenzen berühren zunächst alle Kompetenzen […]“. (S. 171) Die Autorin geht auf mögliche Themenfelder ein, die diesen Förderbereich tangieren: Biografie, Selbstbild, Persönliche Entwicklung, Beziehungsgestaltung, Lebenssinn und Spiritualität und kreative Weltaneignung. Auch hier finden sich am Ende des Kapitels punktuell erklärende Tabellen.

Den zweiten Teil beschließt die Autorin mit überleitenden Erläuterungen zur Durchführung einer emotionsbasierten Kunsttherapie. Sie betont die Wichtigkeit der Voraussetzungen für gelingende Gestaltungsprozesse.

Zu Teil III

Beginnend mit einleitenden Worten (S. 249f.) zu grundlegenden Faktoren, zum Hauptziel und zur Zielgruppe eröffnet die Autorin erste Eindrücke und Einblicke in das nachfolgend näher beschriebene Trainingsprogramm. Im ersten Kapitel (S. 251f.) des dritten Teils geht es um die Vorbereitung des Trainingsprogramms. Schwerpunkte sind: das Rollenverständnis des Trainers, räumliche Aspekte und die Vorbesprechung mit der Klientin/dem Klienten. Neben dem Thema Material (S. 253 – 256) werden auch die Phasen des Trainingsprogramms (S. 257 – 265) detailliert beschrieben: Eröffnungsphase, Entspannungsphase, Kernphase sowie Abschiedsphase und Hausaufgabenstellung (S. 265). Anhand einiger Tabellen gibt Hildegard Ameln-Haffke noch einen Kurzüberblick auf das Trainingsprogramm und auf die entsprechenden Module (S. 266 – 286). Den dritten Teil beschließt die Autorin mit Ausführungen zu Evaluationsmöglichkeiten und -methoden (S. 287ff.).

Zu Teil IV

Hier finden sich die Literaturliste, eine tabellarische Übersicht auf die Materialien der beiliegenden CD-Rom, ein Methodenverzeichnis, ein Sachregister und Kopien der Gemälde für das Trainingsprogramm FeKK.

Diskussion

Dem gesamten Buch liegt die Idee zu Grunde, dass Kunst als Stimulus für emotionales Erleben sein kann und deshalb Kunst in therapeutischen Settings zum wirksamen Faktor bei der Förderung emotionaler Kompetenzen werde, so die Autorin (vgl. Cover-Rückseite). Dies wird vor allem im zweiten Teil des Buches sehr deutlich herausgearbeitet, denn hier stehen die Methoden der emotionsbasierten Kunsttherapie im Mittelpunkt.

Bereits mit den Ausführungen zur Wahrnehmungsförderung setzt Hildegard Ameln-Haffke einen markanten Punkt heraus, in dem ihre Ausführungen auf aktuellen neurophysiologischen und psychotherapeutischen Forschungsergebnissen fußen (vgl. S. 62ff.). Mit der Darstellung der Methoden wird klar, dass es in kunsttherapeutischen Settings nicht immer kreatives Tun im Vordergrund steht, sondern viel mehr auch der kommunikative Austausch von Bedeutung ist, bei dem inneres Erleben – anhand emotionszentrierter-rezeptiver und perspektivischer Deutung – möglich wird. Die Autorin beschreibt, Kunstwerke bzw. deren jeweilige Ausdrucksgestalt als von Bedeutung gebende Faktoren.

Im Weiteren geht es um Ausdrucks- und Kreativitätsförderung und hier betont Hildegard Ameln-Haffke die Bedeutung des Zusammenspiels von kreativem Tun und rezeptivem Austausch unter der Prämisse eines – dem therapeutischen Ziel - entsprechendem Auftrags. Bei den Gestaltungsvarianten geht die Autorin sowohl auf flächiges Gestalten (Zeichnen, Malen, Collagen, Drucken, Frottieren, Klecksografie etc.), räumliches Gestalten (Formen, Modellieren, Bauen etc.) und szenisches Spiel (Rollenspiele, Figurentheater etc.) und darüber hinaus auf weitere kreative Ausdruckmöglichkeiten (therapeutisches Schreiben/Poesietherapie, Arbeit mit Fotos/Videos, Arbeit mit Musik, Tanz/Bewegung etc.) ein. Allen gleich sind die Ressourcenaktivierung zur Bewusstmachung mittels Kunst und die Schaffung von Möglichkeiten für emotionsbasierten Austausch.

Bezogen auf den Aspekt Förderung geht es anschließend um Kommunikationskompetenz, die, so die Autorin andere Kompetenzen tangiert (Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz), dies insbesondere für den Umgang mit anderen Menschen (vgl. S. 171). Beachtung finden v.a. auch bis dahin noch nicht erwähnte Methoden (kreativ-dynamische Bildsynthese, dialogisches Gestalten, ästhetisches Forschen) „[…] weil diese künstlerischen Verfahren speziell biografische Aspekte fokussieren helfen […]“ (S. 171). Entlang spezifischer und für therapeutische Settings maßgeblichen Themenfelder (Biografie, Selbstbild, persönliche Entwicklung, Beziehungsgestaltung, Lebenssinn und Spiritualität, kreative Weltaneignung). Am Ende des zweiten Teils zeichnet Hildegard Ameln-Haffke zentrale Aspekte für die Durchführung einer emotionsbasierten Kunsttherapie nach und bereitet hiermit einen Bogen zum im nachfolgenden dritten Teil beschriebenen Trainingsprogramm (FeKK) „Förderung emotionaler Kompetenzen durch Kunst“.

Fazit

Für die von Hildegard Ameln-Haffke genannte fach- und sachkundige Leserschaft ist das Buch nicht allein ein Grundlagenwerk zum Thema, sondern ein vertiefendes und weiterführendes Fachbuch, v.a. mit der Betonung auf emotionales Erleben. Das vorliegende Buch ist unweigerlich auch eine Ergänzung im Hinblick auf die Beachtung dessen, dass Kunsttherapie immer auch eine (rezeptiv-) kommunikative (innere und/oder äußere) Phase des Austauschs einschließt. Vor allem mit Blick auf die vielen Tabellen im methodischen zweiten Teil des Buches hätte ich mit doch eine etwas ausführlichere Form der Beschreibung gewünscht. Wer sich allerdings bereits in bisherige Fachliteratur zum Thema eingelesen hat, für die/den ist dieses Buch ein Gewinn.

Für mich hat sich ein gutes Bild des Miteinanders im therapeutischen Setting ergeben und Kunst und Kunstwerke stellen sich in diesem Zusammenhang für mich als Brücke zwischen Therapeutin/Therapeut und Klientin/Klient und noch deutlicher als wirksames Medium zwischen äußerer wahrnehmbarer Realität und innerem Erleben für das betrachtende Subjekt.

Rezension von
Ulrike Koch
M.A., Zusatzqualifikationen als Systemische Beraterin und Kulturpädagogin. Zwischen 2009 und 2018 tätig in den Bereichen Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, Beratung von Familien, vertiefende Berufsorientierung, Jobcoaching und zum Schluss als Sozialarbeiterin im Kinderschutz.
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Es gibt 14 Rezensionen von Ulrike Koch.

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Zitiervorschlag
Ulrike Koch. Rezension vom 30.06.2015 zu: Hildegard Ameln-Haffke: Emotionsbasierte Kunsttherapie. Methoden zur Förderung emotionaler Kompetenzen. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2015. ISBN 978-3-8017-2396-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18739.php, Datum des Zugriffs 27.05.2024.


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