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Lothar Harles, Dirk Lange (Hrsg.): Zeitalter der Partizipation

Rezensiert von Dr. Rolf Frankenberger, 31.07.2015

Cover Lothar Harles, Dirk Lange (Hrsg.): Zeitalter der Partizipation ISBN 978-3-89974-833-8

Lothar Harles, Dirk Lange (Hrsg.): Zeitalter der Partizipation. Paradigmenwechsel in Politik und politischer Bildung? Wochenschau Verlag (Frankfurt am Main) 2015. 272 Seiten. ISBN 978-3-89974-833-8. D: 26,80 EUR, A: 27,60 EUR, CH: 36,90 sFr.
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Thema

Partizipation ist in aller Munde. Und dies nicht erst seit der Krisendiagnose des britischen Politikwissenschaftlers Colin Crouch, in der „Postdemokratie“ verliere die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Demokratie zunehmend an Bedeutung und es mache sich in der Bevölkerung aufgrund einer starken Orientierung an den Leistungen des politischen Systems sowie des steigenden Einflusses transnationaler Unternehmen und Eliten zunehmend politische Apathie breit (vgl. Crouch 2008). Denn die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an demokratischen Prozessen ist ein zentrales Merkmal einer lebendigen Demokratie. Nicht zuletzt deswegen ist Partizipation ein wichtiges Thema auch und gerade für den Bereich politische Bildung, denn „bei der Frage nach der Entwicklung der Demokratie handelt es sich um Kernthemen der Disziplin“ (S.8), wie die Herausgeber des vorliegenden Sammelbandes betonen.

AutorIn oder HerausgeberIn

Dies sind Lothar Harles, Bundesvorstand des Bundesausschusses Politische Bildung (bap) und unter anderem Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (AKSB) und Dirk Lange, Bundesvorsitzender der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB) und Professor für Didaktik der Politischen Bildung am Institut für Politikwissenschaft der Leibniz Universität Hannover. Beide sind ausgewiesene Experten und zentrale Akteure in der politischen Bildungslandschaft Deutschlands.

Aufbau

Der vorliegende Sammelband ist in drei große inhaltliche Blöcke gegliedert:

  1. Theorie (sieben Kapitel, 98 Seiten),
  2. Didaktik (sechs Kapitel, 60 Seiten) und
  3. Praxis (vierzehn Kapitel, 87 Seiten).

Dieser Dreischritt bietet eine gute Verknüpfung theoretischer Erkenntnisse mit Fragen der Vermittlung und Lehr/Lernstrategien sowie Beispielen der Praxis politischer Bildung im Bereich Partizipation.

Einleitend findet sich nach dem Vorwort der Herausgeber ein Grußwort des Präsidenten der Bundeszentrale für Politische Bildung, Thomas Krüger sowie ein in Englisch gehaltener Essay des eingangs schon erwähnten Colin Crouch, in dem er sich mit neuen Formen der Partizipation in der Postdemokratie auseinandersetzt (S.7-19).

Zu 1 (Theorie)

Im ersten inhaltlichen Block Theorie werden zentrale Ansätze, Thesen und Entwicklungen der Partizipationsforschung von Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftlern in sieben Kapiteln dargelegt.

Ray Hebestreit und Karl-Rudolf Korte umreißen die sich verändernden Herausforderungen für politisches Entscheiden. Als prägend erachten sie dabei allgegenwärtige und kaum zu überschauende Risiken sowie eine zunehmende Komplexität gesellschaftlicher Zusammenhänge. Vor diesem Hintergrund diskutieren die Autoren unterschiedliche demokratietheoretische Zugriffe auf Partizipation. Denn je nach theoretischem Standpunkt und je nach Betonung liberaler, partizipatorischer oder deliberativer Aspekte verändere sich die Bedeutung von Partizipation. Um nun dem diagnostizierten „Substanzverlust der Demokratie“ (S.33) entgegen zu wirken, müsse das repräsentativdemokratisch verfasste politische System mit der „Demokratie als gesellschaftliche Lebensform“ verknüpft werden: „ergebnisorientierte Mitwirkung der Bürger im Sinne einer modernen Partizipation“ (S.32)

Brigitte Geißel verweist in ihrem Beitrag auf die Tatsache, dass Partizipation vom der individuellen Ressourcenausstattung abhänge. Je niedriger Einkommen und Bildungsgrad seien, desto weniger partizipieren Menschen und „verschwinden vom Radar der politischen Entscheidungsträger“ (S.45). Neben dem Abbau dieser sozioökonomischen Ungleichheiten sei die Bereitstellung „spezifischer Maßnahmen zur Inklusion bildungsferner Schichten“ besonders zentral.

Norbert Kersting differenziert und definiert in seinem Beitrag unterschiedliche Formen politischer Beteiligung. Zudem präsentiert er international vergleichende Befunde zu Wahlen, Demonstrationen und direktdemokratischen Beteiligungsformen: Interessant ist dabei, dass zwischen einzelnen Ländern deutliche Unterschiede in der Nutzungshäufigkeit gezeigt werden können, was darauf hindeutet, dass es keine Musterlösungen für die Ausgestaltung und Kombination von politischen Beteiligungsformen gibt.

Everhard Holtmann geht in seinem Beitrag der Frage nach, ob mehr direkte Beteiligung zu mehr Gerechtigkeit und Demokratie führe. Für Deutschland kommt er zu dem Schluss, dass Demokratie nicht auf aktive Partizipation beschränkt werden könne und direktdemokratische Beteiligung im Gegenteil zu einer weiteren Polarisierung und Ausgrenzung bisher schon nicht aktiver Gruppen führen könne, was im Lichte des Beitrages von Brigitte Geißel durchaus plausibel erscheint. So plädiert Holtmann denn auch für eine Stärkung der Parteien, da diese am ehesten in der Lage seien, diese Kluft zu überwinden.

Mit dem Wandel politischer Partizipation im Internet beschäftigt sich Sigrid Baringhorst. Sie bescheinigt der netzbasierten Kommunikation und Partizipation ein Potential für die Erweiterung des politischen Raums, schränkt jedoch ein, dass die „von webbasierten Protesten generierte Öffentlichkeit nicht (…) zwangsläufig demokratischer“ sei (S.80)

Fritz Reheis mahnt an, dass der Blick auf Demokratie „zeitsensibel“ sein sollte, denn gerade die Dimension Zeit spiele in politischen Prozessen eine wichtige Rolle – sowohl bei der „Wiederkehr des Ähnlichen“ als auch bei der „Hervorbringung des Neuen“ (S.94)

Wolfgang Gaiser und Martina Gille illustrieren in ihrem Aufsatz die Partizipationsdebatte im Hinblick auf Kinder und Jugendliche und identifizieren Familie, Schule, Verbände, Neue Soziale Bewegungen und Politik als wichtige Einflussfaktoren für die Beteiligungssozialisation von Kindern und Jugendlichen. Für sie ist es zentral, neben mehr „demokratischem Grundwissen“ auch die Möglichkeiten frühzeitiger demokratischer Praxis durch eine Erweiterung von Partizipationsmöglichkeiten zu stärken.

Zu 2 (Didaktik)

Den breiten Bereich der Didaktik der politischen Bildung decken sechs Kapitel ab. Das Spektrum reicht dabei von Schule als Ort politischen Handelns (Reinhold Hedtke) bis hin zu Fragen der Nachhaltigkeit in den Beiträgen von Bernd Overwien und Birgit Weber.

Reinhold Hedtke begreift Schule als genuin politischen Ort, der vom Spannungsverhältnis zwischen Partizipation, Macht und Ungleichheit geprägt sei. Dies spiegle sich auch in der Praxis wider, denn gerade in der Schule herrschten „eher paternalistische Formen von Pseudopartizipation“ (S.125) vor. Daher könnten Sie Partizipation in dieser Institution gar nicht wirkungsvoll einüben, womit eine wichtige Chance des D3emokratielernens vergeben werde.

Armin Scherb erläutert die Perspektiven der Pragmatischen Politikdidaktik auf Partizipation und diskutiert die Frage, ob letztere lediglich ein „Mit-Denken“ oder sehr viel mehr ein „Mit-MACHEN“ (S.129) sein solle. Vor dem Hintergrund der Theorien von John Dewey und Charles Sanders Peirce kommt er zu dem Schluss, dass das Ziel der Politischen Bildung eine „Befähigung zur Partizipation“ sein solle.

Werner Friedrichs weist darauf hin, dass die Ausweitung von Partizipationsmöglichkeiten „nicht automatisch eine selbstbestimmte Teilhabe der Mitglieder unserer Gesellschaft“ (S.141) zur Folge habe. Er gibt zu bedenken, dass dies ebenso zu einer Partizipationsverdrossenheit oder dem Zwang zur Beteiligung führen könne. Es geht ihm in diesem Zusammenhang um die Frage, wie Subjekte in einer Gesellschaft konstituiert, hervorgebracht und spezifischen Formen von Herrschaft unterworfen werden. So plädiert er für eine kritische Betrachtung der Partizipationsdiskurse und deren Wirkungen.

Ähnlich kritisch setzen sich Andreas Eis, Sven Rößler, David Salomon und Alexander Wohnig mit dem „Mythos Mündigkeit“ (S.150) auseinander. Gerade unechte oder „Pseudo-Partizipation“, also solche Partizipation, die eben nicht gänzlich frei gewählt und selbst bestimmt ist, erachten sie als ein Kernproblem partizipativer Praxis wie auch politischer Bildung.

Bernd Overwien skizziert an der Klima- und Globalisierungsdebatte die Bedeutung einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung und deren Spannungsverhältnis zum Beutelsbacher Konsens in der politischen Bildung.

Birgit Weber bearbeitet Nachhaltigkeit vor dem Hintergrund der Standardisierung von Bildung und der Erfassung von Kompetenzen und Lernstand. Gerade die Kompetenzorientierung der neuen Curricula könne problematisch sein, wenn Kernkonzepte nicht in „sinnvolle Problemlösungszusammenhänge“ eingebettet seien. Auch müssten Lernende in die Lage versetzt werden, Lerninhalte kritisch zu prüfen und Lernprozesse selbst mitzugestalten.

Zu 3 (Praxis)

Im dritten Block Praxis werden Beispiele für Partizipation in der Politischen Bildung gegeben. Hier finden sich konkrete Projekte, in denen entweder partizipatorische Verfahren in der politischen Bildung angewandt werden oder Partizipation Gegenstand der Vermittlung ist. Folgende Themen werden hier adressiert:

  • Wie Bildung für nachhaltige Entwicklung konkret umgesetzt werden kann, zeigt Henrik Peitsch anhand der Praxisbeispiele „Nachhaltige Mobilität“ und „Pädagogische Energieberatung an Schulen“
  • Die Einbindung außerschulischer Partner illustriert Günter Terhalle am Beispiel des Vereins für Ökologie und Umweltbildung Osnabrück e.V.
  • Stuttgart 21 verwenden Andreas Brunold und Bernhard Ohlmeier als „Lehrstück für Partizipation“ und zeichnen an diesem Beispiel die verschiedenen Etappen des Politikzyklus nach.
  • Den Einsatz von partizipativen Verfahren in der politikdidaktischen Forschung erläutert Sabine Thormann am Beispiel von Gruppendiskussion und Dokumentarischer Methode. Die dokumentarische Methode hat dabei das Ziel „den Zusammenhang von kollektiven Orientierungen und praktischen Erfahrungen zu rekonstruieren“ (S.199) Sie kann zeigen, dass das so genannte Brückenproblem mit handlungsorientierten Zugängen gelöst werden könne.
  • Am Beispiel eines Workshops zu „Politischer Partizipation und Bildung durch Flashmobs und Co.“ (s.205) beleuchten Felix Ludwig, Jana Trumann und Tim Zosel die Rolle von unkonventionelle Aktionsformen in Hinblick auf die Definition zentraler Begriffe politischer Bildung wie etwa „öffentlicher Raum“ oder „Politik“.
  • Ist der Klassenrat ein Lernort für Partizipation in der Schule? Das fragt Oskar Brilling vor dem Hintergrund von Erfahrungen von LehrerInnen, ReferentInnen und DezernentInnen im Bereich der politischen Bildung. Er kommt zu dem Schluss, dass dies in der Tat möglich sei, jedoch in kritischer Absicht geschehen sollte.
  • Ein Projekt zu experimentbasiertem Forschenden Lernen zum Partizipationsverhalten in der Schulgemeinde stellen Oliver Krebs und Andrea Szukala vor. Dabei konnte gezeigt werden, dass die persönliche Ansprache von BürgerInnen durch Schüler als Wahlaufrufer die Bereitschaft zur Partizipation bei Wahlen erhöht und gleichzeitig im Forschungsprozess zentrale Handlungs- und Forschungskompetenzen vermittelt werden konnten.
  • Wie Integration partizipativ gestaltet werden kann, zeigen Caroline Auner und Marica Münch beispielhaft am Projekt „Active 4 Diversity“, in dessen Rahmen Seminare für Jugendliche und junge Erwachsene durchgeführt wurden. Deren zentrales Element ist das so genannte „peer-to-peer-education concept“ (S.227): Die TeilnehmerInnen sollten im eigenen Umfeld kleine Projekte durchführen, um gelerntes Wissen und erworbene Kompetenzen umzusetzen.
  • Sascha Rex stellt die Idee des Demokratieführerscheins „als Partizipationsanreiz für Jugendliche in der Kommune“ vor. Dabei werden den TeilnehmerInnen in mehreren Modulen Kompetenzen und Handlungsbefähigungen zum Thema Kommunalpolitik vermittelt.
  • Martin Panke und Dieter Starke stellen das Modellprojekt „Schule als Just Community“ im Land Brandenburg vor. Ziele des Projekts waren unter anderem die Entwicklung einer demokratischen Partizipationskultur und die „Reflexion institutioneller „Rahmenbedingungen des Lernens und Lehrens“ (S.236). Die Autoren bilanzieren, dass politische Bildung in Kooperation mit Berufsschulen den Lernort Schule für „junge Erwachsene aus bildungsfernen Milieus“ stärken und Bildungswege stabilisieren könne.
  • Svetlana Alenitskaya und Sascha Meinert berichten vom Didaktik Dialog im Rahmen des Projektes teamGLOBAL. Auf dieser Tagung wurden Instrumente und Initiativen vorgestellt, welche die Erweiterung von Partizipationsmöglichkeiten auf europäischer und globaler Ebene zum Ziel haben. Unter anderen werden Projektbeispiele aus der politischen Bildung wie „Dialog macht Schule“, Jugenddelegierte zur UN-Vollversammlung oder „Chance EUROPA 2020“ vorgestellt
  • Dorothee Hildebrandt und Lothar Jansen stellen das Projekt „Netzwerk Q. Fortbildung, Qualifizierung, Training für Integration und Vielfalt“ vor, in dessen Rahmen eine „dreisemestrige Ausbildung von Studierenden zu Trainerinnen und Trainern für Zivilcourage“ konzipiert und implementiert wurde (S.253).
  • Das Projekt „Heimat, deine Sterne“ wird von Thierry Bruehl, Theo W. Länge und Victoria Schnier vorgestellt. Gegenstand dieses Projekts ist die Dokumentation des „Heimatgefühls der Menschen in ländlichen Regionen der östlichen Bundesländer“ (S.259) und der politischen, ökonomischen und sozialen Veränderungen der letzten Jahre. Diese Dokumentationen dienen in einem zweiten Schritt der Reflexion und der Entwicklung von Zukunftsstrategien.
  • Einen Mini-Überblick über die Diskussion zu Fachzeitschriften zur Politischen Bildung liefern Hannes S. Macher und Kuno Rinke.

Diskussion

Der Band liefert einen guten ersten Einstieg und Überblick in das komplexe Themenfeld Partizipation. So skizzieren die stärker theoretischen Beiträge des ersten Teils den Erkenntnis- und Diskussionsstand der politikwissenschaftlichen Diskurse über Partizipation vergleichsweise pointiert. Dass im Rahmen eines solchen Sammelbandes an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und politik-didaktischer Praxis keine umfassende Darstellung und kritische Würdigung demokratietheoretischer Debatten und empirischer Befunde erfolgen kann, ist einleuchtend. Der Aufriss von Problemlagen und Forschungsdesideraten gelingt dennoch angemessen. Besonders hervorheben möchte ich den vergleichsweise großen Anteil von gesellschafts- und fachkritisch reflektierenden Beiträgen im Didaktik-Block. Gerade die kritische Auseinandersetzung mit dem „Partizipations-Paradigma“ ist in den Beiträgen zur Didaktik der politischen Bildung gründlich und ausgefeilt. Damit bilden diese Beiträge einen wohltuenden Kontrast zur politischen Diskussion und knüpfen konsistent und in produktiver Weise an den Theorie-Block an. Die zahlreichen Praxisbeispiele veranschaulichen die Einbettung und Umsetzung von Partizipation in der konkreten Bildungsarbeit und bieten zahlreichen Anregungen für interessierte Praktiker.

Fazit

Die Herausgeber des Bandes „Zeitalter der Partizipation“ finden eine gute Balance zwischen theoretischen, didaktischen und praxisorientierten Beiträgen zum Verhältnis von Partizipation und Politischer Bildung. So vermittelt das Werk einen sehr guten Überblick und ermöglicht einen fundierten Einstieg in das Thema.

Literatur

Colin Crouch (2008): Postdemokratie. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Edition Suhrkamp). ISBN 978-3-518-12540-3, 159 Seiten

Rezension von
Dr. Rolf Frankenberger
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Es gibt 21 Rezensionen von Rolf Frankenberger.

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Zitiervorschlag
Rolf Frankenberger. Rezension vom 31.07.2015 zu: Lothar Harles, Dirk Lange (Hrsg.): Zeitalter der Partizipation. Paradigmenwechsel in Politik und politischer Bildung? Wochenschau Verlag (Frankfurt am Main) 2015. ISBN 978-3-89974-833-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18743.php, Datum des Zugriffs 04.07.2022.


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