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Tania Singer, Matthieu Ricard: Mitgefühl in der Wirtschaft

Cover Tania Singer, Matthieu Ricard: Mitgefühl in der Wirtschaft. Ein bahnbrechender Forschungsbericht. Albrecht Knaus Verlag (München) 2015. 255 Seiten. ISBN 978-3-8135-0657-0. D: 16,99 EUR, A: 17,50 EUR, CH: 24,50 sFr.
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Thema

Das Buch beinhaltet die Vorträge und Diskussionen einer 2010 in Zürich stattgefundenen Konferenz des Mind and Life Institutes (www.mindandlife.org). Anlässlich dieser Tagung stellten verschiedene Wissenschaftler und Praktiker aus dem Wirtschaftssektor ihre Forschungsergebnisse sowie ihre Erfahrungen zu einer Praxis von Mitgefühl und Altruismus vor. Im Anschluss wurden diese Erkenntnisse zusammen mit Mitgliedern des Mind and Life Institute und dem IVX. Dalai Lama diskutiert. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Frage, ob Mitgefühl lernbar ist und welche Auswirkungen Mitgefühl auf die Wirtschaft hat.

Herausgeberin und Herausgeber

Tania Singer ist Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und leitet u.a. das ReSource-Project (www.resource-project.org), das die Verbesserung sozialer Kompetenzen und mentaler Gesundheit u.a. durch das Training von Aufmerksamkeit, Empathie und Mitgefühl mithilfe verschiedener westlicher und fernöstlicher Übungen erforscht. Sie untersucht die Grundlagen sozialen Verhaltens in entwicklungspsychologischer, hormoneller und neuronaler Hinsicht.

Matthieu Ricard ist promovierter Molekularbiologe und lebt als buddhistischer Mönch in einem Kloster in Nepal. Er ist wie Tania Singer Mitglied des Board of Directors des Mind and Life Institutes, und zudem der französische Übersetzer des Dalai Lama.

Entstehungshintergrund

Das Mind and Life Institute mit Sitz in Louisville (USA) entstand aus interkulturellen Dialogen zwischen dem IVX. Dalai Lama und verschiedenen Wissenschaftlern über das Verhältnis von Buddhismus und Wissenschaft. Der Dalai Lama gehört dem Board of Directors des Mind and Life Institutes an. Im Zentrum der Institutsaktivitäten steht unter anderem die Förderung der Erforschung von Auswirkungen kontemplativer Techniken auf das Bewusstsein.

Aufbau und Inhalt

Vorwort des IVX. Dalai Lama

Einführung: Plädoyer für eine mitmenschliche Wirtschaft (Tania Singer, Matthieu Ricard, Diego Hangartner) – Einblick in die Tagung „Altruismus und Mitgefühl in Wirtschaftssystemen“, ein erstes Plädoyer für eine mitmenschliche Wirtschaft, Bezüge zu Adam Smiths „Der Wohlstand der Nationen“ und eine Übersicht über die Kapitel des Buches

Teil I: Wissenschaftliche Forschung zu Altruismus und prosozialem Verhalten

Kap. 1: Die Egoismus-Altruismus-Debatte aus einer psychologischen Perspektive - Dan Batson (Sozialpsychologe, emeritierter Professor an der University of Kansas) schildert die Egosimus-Altruismus-Debatte, hinter der die (westliche) Annahme steht, dass altruistisches Verhalten immer egoistisch motiviert sei, und die entgegengesetzte Empathie-Altruismus-Hypothese, die annimmt, aus empathischer Anteilnahme entstehe eine altruistische Motivation. Es folgen Beispiele aus seinen Forschungen hierzu, die letztere Annahme stützen. Diskussion der Tagungsteilnehmer mit Bezügen zur buddhistischen Meditation und Philosophie.

Kap. 2: Empathie und Mitgefühl aus der Perspektive der sozialen Neurowissenschaften - Tania Singer differenziert unterschiedliche Formen des Mitempfindens für Andere: emotionale Ansteckung, Empathie, kognitive Perspektivübernahme, Mitgefühl, und betont die Bedeutung der Unterscheidung von Empathie und Mitgefühl. Sie diskutiert die Frage, ob man durch die Kultivierung von Mitgefühl die Veranlagung, von Empathie zu Schadenfreude zu wechseln, verändern kann. Schließlich folgt ein kurzer Einblick in Ergebnisse ihrer Mitgefühlsforschung: Grundsätzlich sei es möglich, durch das Training der Meditation der liebenden Güte auch bei unerfahrenen Meditierenden Mitgefühl so zu kultivieren, dass dieser Zuwachs in den entsprechenden neuronalen Netzwerken im fMRT dargestellt werden kann.

Kap. 3: Die neuronalen Grundlagen des MitgefühlsRichard Davidson (Professor für Psychologie und Psychiatrie) unterscheidet drei Arten von Empathie (mit positiver bzw. negativer Wertigkeit, Mitfreude), und verdeutlicht die beiden ersten an einer Studie mit Kindern zur Schmerzwahrnehmung bei anderen Menschen. Anschließend präsentiert er die Netzwerke im Gehirn, die bei Langzeitmeditierenden bei der Kultivierung von Mitgefühl aktiviert sind, und die Auswirkungen eines Mitgefühlstrainings auf die altruistische Anteilnahme bei einem sogenannten „Umverteilungsspiel“, die auch anhand plastischer Veränderungen im Gehirn nachzuweisen sind.

Kap. 4: Altruismus aus Sicht eines BuddhistenMatthieu Ricard erläutert Altruismus aus buddhistischer Sicht: altruistische Liebe mit dem Ziel, Glück zu fördern, nicht parteiisch, nicht moralisch. Mitgefühl entsteht, wenn altruistische Liebe auf Leid trifft, und hat zum Ziel, dieses zu lindern. Ricard wendet sich dann der Frage zu, ob sich Mitgefühl trainieren lässt zu, und bejaht dies, wobei er insbesondere auf die Bedeutung derartiger Trainings für Menschen im Gesundheitswesen verweist, dass diesen helfen könne, sowohl sich selbst als auch den Patienten besser gerecht zu werden.

Kap. 5: Biologische Notwendigkeiten für das Überleben: weitere Überlegungen zum Thema AltruismusJoan Silk (Professorin an der School of Human Evolution and Social Change der Arizona State University) stellt die biologische Definition von Altruismus vor: Verhalten, das einem anderen Nutzen bringt, aber zu Lasten des Handelnden geht. Dieses als altruistisch definierte Verhalten wird aber z.B. in der Primatenforschung in der Regel nur als auf Mitglieder der eigenen Gruppe beschränktes Verhalten beobachtet. In der anschließenden Diskussion weist der Dalai Lama daraufhin, dass die Entwicklung von Mitgefühl bzw. eines über die eigene Gruppe hinausreichenden Altruismus mit Intelligenz verknüpft zu sein scheint.

Teil II: Altruismus und prosoziales Verhalten – Forschungsergebnisse aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich

Kap. 6: Das VertrauensexperimentErnst Fehr (Professor für Mikroökonomik und experimentelle Wirtschaftsforschung an der Universität Zürich) zeigt in seinem Vortrag die Auseinandersetzung mit der Frage auf, ob Altruismus wirklich existiert. Er entlarvt die pessimistischen Annahmen einiger Wirtschaftsnobelpreisträger, dass das menschliche Handeln stets von Eigeninteresse geprägt ist, als nicht wissenschaftlich belegte Glaubenssätze. Anhand eines Experiments aus der Kategorie „soziales Dilemma“ zeigt sich, dass Altruismus auch in wirtschaftlichen Entscheidungen vorhanden ist, und auch in Form einer altruistischen Sanktionierung, quasi als Erziehung anderer zum altruistischen Verhalten, belegbar ist.

Kap. 7: Erste Überlegungen in Richtung einer buddhistischen ÖkonomieJohn Dunne (außerordentlicher Professor an der Emory University, forscht zur buddhistischen Philosophie, Kognitionswissenschaft und Meditationspraxis) verfeinert das Altruismusverständnis, wie es vorangehend definiert wurde, im Sinne des tibetischen Buddhismus als „eine Motivation mit dem Bestreben, dem anderen von Nutzen zu sein“ (101) und fragt, ob es eine vollkommen altruistische Handlung geben kann. Es schließt eine Diskussion an, wie man Altruismus und Mitgefühl kultivieren kann, und welche Bedingungen dafür erfüllt sein müssen (z.B. die Anerkennung der fundamentalen Gleichwertigkeit aller Menschen, 103).

Kap. 8: Die Ökonomie des Glücks - Richard Layard (emeritierter Professor für Wirtschafts­wissenschaften an der London School of Economics) zeigt die Schwachstelle der wirtschaftstheoretischen Annahme, dass freie Märkte einen größtmöglichen Anstieg von Glück innerhalb der entsprechenden Bevölkerung bringen würden, da sich dieses in Studien nicht beweisen lassen konnte. So entsteht das Paradox, dass in westlichen Industrienationen seit dem 2. Weltkrieg zwar das Pro-Kopf-Einkommen signifikant anstieg, das Glücksempfinden aber nach einem (nachkriegszeitbedingten) Anwachsen keinen weiteren signifikanten Anstieg verzeichnete.

Kap. 9: Woraus erwächst Spendenbereitschaft?William Harbaugh (Professor für Wirtschaftswissenschaften an der University of Oregon) legt in seinem Vortrag die wirtschaftlichen Kosten und den psychologischen Nutzen wohltätiger Spenden dar, und erläutert den „Warm-Glow-Altruismus“, den „eigennützigen“ Altruismus, bei dem geholfen/ gespendet wird, um selbst ein gutes Gefühl zu haben. Letztlich scheint dieser für die Hilfe von Bedürftigen effektiver zu sein als der reine Altruismus, der in einer Volkswirtschaft aus verschiedenen Gründen nicht zwangsläufig zu mehr Hilfs-/Spendenbereitschaft führt.

Kap. 10: Altruistische Sanktionen und die Schaffung öffentlicher GüterErnst Fehr geht der Frage nach, welche Rolle Altruismus bei der Bereitstellung öffentlicher Güter spielt, und setzt sich in diesem Kontext auch mit der Position eigennütziger Menschen auseinander, die er als Trittbrettfahrer hinsichtlich der Schaffung öffentlicher Güter versteht. Experimente haben gezeigt, dass altruistische Kooperationsbereitschaft alleine nicht ausreicht, da kleine Gruppen eigennütziger Menschen diese Motivation auf Dauer zunichtemachen. Die Sanktionierung unkooperativen Verhaltens ist dagegen eine Möglichkeit, dieses eigennützige Verhalten tatsächlich einzuschränken – wenn auch kulturabhängig in unterschiedlichem Maß.

Teil III: Die Einführung des Prosozialen in Wirtschaftssysteme

Kap. 11: Sinnvoller ProfitAntoinette Hunziker-Ebneter (Geschäftsführerin einer Vermögensmanagementverwaltung) – zeigt die Möglichkeit auf, mit einer Geldanlage entsprechend bestimmter Nachhaltigkeitskriterien (z.B. Innovationsförderung, CO2-Ausstoß, fairer Umgang mit Kunden) verantwortungsbewusste Rendite zu erwirtschaften, die nicht zwangsläufig weniger Gewinn bedeutet als in den herkömmlichen Investitionsbereichen. Weiterhin diskutiert sie notwendige Veränderungen im Wirtschaftssystem, wie z.B. eine am Umweltschutz orientierte Marktwirtschaft, die Orientierung an einem Bruttonationalglück-Index, wie ihn Bhutan eingeführt hat, und verantwortliche Eigenkapitalquoten von Banken.

Kap. 12: Was kann eine Mikrofinanzierung leisten? – Arthur Vayloyan (20 Jahre in Führungspositionen bei der Credit Suisse) schildert das Engagement der Credit Suisse im Bereich Mikrofinanzierung und gibt dabei einen Einblick in die Prinzipien und die Organisation dieses Finanzierungssystems, auch aus Sicht der Investoren in Mikrofinanzfonds. In der anschließenden Diskussion werden u.a. der Begriff der selbstlosen Ökonomie und die Veränderungen hinsichtlich der extremen Armut in verschiedenen Bereichen der Welt diskutiert.

Kap. 13: Das Barefoot CollegeSanjit „Bunker“ Roy (indischer Sozialaktivist und Social Entrepeneur) berichtet von Intention und Erfolgen des von ihm gegründeten Barefoot College in Indien, das sich der Ausbildung der Landbevölkerung, vor allem von Frauen (oftmals Großmütter und meist Analphabetinnen) zu qualifizierten Fachkräften z.B. für Solarenergie verschrieben hat. Heute schult man im Barefoot College auch Frauen aus anderen Ländern (z.B. Afghanistan), bewahrt traditionelles Wissen verknüpft mit sinnvollem neuem Wissen, schult die Landbevölkerung und betreibt Schulen, in denen der Unterricht abends stattfindet, weil die Kinder tagsüber Tiere hüten müssen. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die Versorgung der Bevölkerung mit Solarstrom und die Schulung der Frauen, damit sie die Anlagen sowohl nutzen als auch warten können. Diskutiert wird u.a. der Nebeneffekt, dass man damit der Abwanderung der Landbevölkerung in die Städte – was meist ein Leben in Slums bedeuten würde – entgegenwirken kann.

Kap. 14: Mitgefühl bei FührungskräftenWilliam George (Professor für Management an der Harvard Business School) stellt die Qualitäten echter Führungspersönlichkeiten vor: mitfühlende, glaubwürdige Persönlichkeiten, die er als für eine gesunde Gesellschaft unverzichtbar ansieht. Er sieht einen Teil des Versagens der Wirtschaft u.a. in der Wirtschaftskrise von 2008 darin begründet, dass Führungskräfte ihr Eigeninteresse über ihre Verantwortung für Unternehmen und Gesellschaft stellen. Er konstatiert ferner, dass man zur Führungspersönlichkeit nicht geboren wird, sondern dass man diese Fähigkeit entwickeln muss und kann. An diesem Punkt knüpft auch die anschließende Diskussion mit dem Dalai Lama an: wie man Mitgefühl und positive Emotionen als Gegengewicht zu einer materialistischen Haltung kultivieren kann.

Kap. 15: Mitgefühl ist kein Luxus – der Dalai Lama, Richard Davidson, John Dunne und Ernst Fehr diskutieren abschließend unter Moderation von Joan Halifax (buddhistische Lehrerin und Zen-Priesterin) die Themen und aufgekommenen Fragen der Tagung.

Diskussion

Mitgefühl, das macht dieses Buch deutlich, ist nicht einfach ein weiterer „soft skill“, mit dem das Arbeitsleben ein wenig kuscheliger gemacht werden soll, sondern ein reeller Einflussfaktor für die dringend notwendigen Veränderungen im Wirtschaftssystem hin zu einer gesunden Gesellschaft, in der eine altruistische Haltung kein Spinnertum einzelner Individuen, sondern ein relevanter Faktor für ein sowohl mitfühlendes wie wirtschaftlich erfolgreiches Miteinander ist.

Deutlich wird:

  • Mitgefühl wird von Menschen in relevanten wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Einflusspositionen nicht nur diskutiert, sondern auch praktiziert.
  • Mitgefühl ist eine Haltung, die man trainieren kann, und deren Anwachsen anhand plastischer Veränderungen im Gehirn darstellbar ist.
  • Mitgefühl ist unverzichtbar, wenn man z.B. die bereits vorhandenen Möglichkeiten zur Überwindung von absoluter Armut nutzen und die Abwanderung der armen Landbevölkerung in die Slums der Großstädte verhindern will.
  • Mitgefühl zu trainieren und zu praktizieren kann unter anderem zur Entlastung von Mitarbeitern im psychisch belastenden Berufen wie dem Gesundheitswesen beitragen.

Mitgefühl zu kultivieren, so kann man als Aussage des Buches zusammenfassend konstatieren, ist eine wichtige Aufgabe für Gesellschaft wie Wirtschaft, um das Gemeinwohl zu stärken.

Einige wenige Kapitel sind abschnittsweise etwas anspruchsvoller geschrieben, insgesamt aber bieten die Vorträge, die für diese Veröffentlichung nachträglich noch redaktionell bearbeitet wurden, eine gut zu lesende, hoch informative und anregende Lektüre.

Fazit

Eine informative Lektüre für all diejenigen, die schon oft darüber nachgedacht haben, dass es der Wirtschaft weltweit an einer mitmenschlichen, mitfühlenden Haltung mangelt, aber bisher eher ratlos waren, ob Veränderungen überhaupt möglich sind oder was sie persönlich tun können

Eine hilfreiche Lektüre für all diejenigen, die sich gelegentlich in ihrer mitfühlenden Alltagspraxis alleine fühlen oder aufgrund ihrer altruistischen Haltung im Wirtschaftsleben eher belächelt werden.

Und nicht zuletzt ist das Buch eine geeignete Lektüre für all diejenigen, die Argumente brauchen, um für ein mitfühlendes Wirtschaftssystem wie Gemeinwesen zu plädieren.


Rezensentin
Dipl.-Pädagogin Bettina Wichers
Gerontologin (M.Sc.), Dipl.-Pädagogin & Coach
CommuniCare. Kommunikation im Gesundheitswesen, Göttingen
Homepage www.xing.com/profile/Bettina_Wichers
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Zitiervorschlag
Bettina Wichers. Rezension vom 22.07.2015 zu: Tania Singer, Matthieu Ricard: Mitgefühl in der Wirtschaft. Ein bahnbrechender Forschungsbericht. Albrecht Knaus Verlag (München) 2015. ISBN 978-3-8135-0657-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18750.php, Datum des Zugriffs 01.05.2017.


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