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Andreas Hartmann, Oliwia Murawska (Hrsg.): Representing the future

Cover Andreas Hartmann, Oliwia Murawska (Hrsg.): Representing the future. Zur kulturellen Logik der Zukunft. transcript (Bielefeld) 2015. 236 Seiten. ISBN 978-3-8376-3015-2. D: 28,99 EUR, A: 29,80 EUR, CH: 39,20 sFr.
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Die Gewissheit der Erinnerung?

Wir brauchen eine neue Erinnerungskultur, angesichts des aktuellen, gewordenen, lähmenden und lärmenden, globalisierten Momentanismus (Peter Bubmann, Hans Dickel, Hrsg., Ästhetische Bildung in der Erinnerungskultur, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/17788.php).Die Erkenntnis, dass Kultur Erinnerung braucht, wie auch Erinnerung Kultur benötigt, hat sowohl die zivilgesellschaftliche Kritik an den traditionellen und traditionalistischen Entwicklungen entfacht (Hermann Mückler / Gerald Faschingeder, Hrsg., Tradition und Traditionalismus. Zur Instrumentalisierung eines Identitätskonzepts, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/12770.php), als auch den Ruf nach einem zeitgemäßem Gedächtnis- und Erinnerungsbewusstsein verstärkt (Astrid Erll, Gedächtnis- und Erinnerungskulturen, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12634.php; sowie: Christian Gudehus, u.a., Hrsg., Gedächtnis und Erinnerung, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/12904.php). Darüber, ob zwischen dem, „was in Zukunft unter allen Umständen der Fall sein wird, und dem, was in Zukunft zwar der Fall sein wird, aber auch nicht der Fall sein könnte“, und Fragen, ob Ereignisse, „die in der Gegenwart noch nicht wahr oder falsch sind, sondern sich erst in der Zukunft bewahrheiten oder als falsch erweisen werden“, haben Philosophen immer wieder nachgedacht (Hermann Weidemann, in: Otfried Höffe, Aristoteles-Lexikon, Stuttgart 2005, S. 341f).

Es ist der Mix aus Euphorie, Optimismus und Pessimismus, der unser privates und öffentliches Bewusstsein kennzeichnet und sich in Stimmungen ausdrückt, die von der „Leichtigkeit des Seins“ bis hin zur „Bürde der Alltagslast“ reichen. Es ist die Last und die Lust, die uns Menschen hin- und her reißt, die uns, wie Aristoteles in seiner Nikomachischen Ethik zum Ausdruck gebracht hat, „sich freut, woran man soll, und hasst, was man soll“. Philosophen, Anthropologen und Zukunftsforscher haben sich immer wieder an diesem Popanz gerieben und haben dafür oder dagegen ihre eigenen Fragen nach dem Sinn des Lebens der Menschen gestellt. Die vielfältigen und kontroversen Antworten jedoch bündeln eine Gewissheit, die in der Alltagsbewältigung oft genug zu kurz kommt, um pessimistische oder gar fatalistische Gedanken zu überdecken: Der Mensch ist ein wandelbares Wesen! Er ist in der Lage und fähig, sich zu (ver)ändern, körperlich, geistig und sozial. Appelle zur Veränderung gibt es genug; und Einrichtungen, wie etwa der Club of Rome, fordern immer wieder zum Wandel heraus, lokal und global. Die von den Vereinten Nationen einberufene Weltkommission für Kultur und Entwicklung hat 1995 in ihrem Bericht aufgefordert: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“ (Deutsche UNESCO-Kommission, Unsere kreative Vielfalt, 2. erweit. Ausg., Bonn 1997, S. 18). Zukunftsfragen können nicht aus dem Kaffeesatz gelesen werden; sie werden auch nicht von Wahrsagern oder mit esoterischen Manipulationen beantwortet, sondern lassen sich nur seriös mit dem Bewusstsein denken, dass ein bewusstes Wollen der Veränderbarkeit menschlichen Daseins Zukunftssicht schafft (Matthias Horx, Das Buch des Wandels. Wie Menschen Zukunft gestalten, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/9735.php).

Entstehungshintergrund und Herausgeber

Über Zukunft voraus- und nachdenken können wir zum einen spekulativ, wenn wir das seriös und mit dem wissenschaftlichen Anspruch der Zukunftsforschung tun. Da kommt das Spielerische in den Blick, z. B. mit der Frage, wie die Welt, wie wir sie Hier und Heute erleben, wie sie uns befähigt und bedrängt, in einhundert Jahren aussehen könnte (Ernst A. Grandits, Hrsg., 2112. Die Welt in 100 Jahren, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/18192.php); zum anderen in einer interdisziplinären Auseinandersetzung, der die Annahme zugrunde liegt, dass Erinnerungen aus Wahrscheinlichkeiten Gewissheiten ableiten, während sich aus Prognosen Wahrscheinlichkeiten ergeben können: „Die Zukunft ist ein Chamäleon, das den wichtigsten Besitz des Menschen, das Gedächtnis chargiert. Befragen wir die Theorien und Konzepte, wie sie sich in der Zukunftsforschung darstellen, so können wir zwischen dem individuellen, dem kommunikativen und dem kulturellen Gedächtnis unterscheiden: Wir sind in die Ereignishaftigkeit des Seins hineingeboren, und nur dank dieses dynamischen Prinzips ist es möglich und sinnvoll, über die Zeitmodi Zukunft und Vergangenheit nachzudenken“. Mit dem Begriff „Gedächtnis“ lässt sich das Phänomen im interdisziplinären Diskurs nur unzureichend thematisieren.

Wenn Begriffe Situationen und Ereignisse nicht eindeutig und umfassend beschreiben, hat der Forscher zwei Möglichkeiten: Die eine ist die Umschreibung, mit der punktgenauer eine Analyse des Forschungsgegenstands möglich wird; die andere ist die Neuerfindung eines passenderen Begriffs. Der Volkskundler von der Universität Münster, Andreas Hartmann, und die wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Volkskunde / Europäische Ethnologie, Oliwia Murawska, nehmen den zweitgenannten Weg, um in einem Sammelband über die kulturelle Logik der Zukunft nachzudenken: Sie erfinden den Begriff „Erdächtnis“, mit dem sie „den individuellen bzw. kollektiven, zu einem gegebenen Zeitpunkt zugänglichen Speicher sowie die kognitiven und operativen Herstellungsweisen der Gesamtheit des auf die Zukunft gerichteten Erdachten und Erdenklichen“ bezeichnen. Der Anker ihrer prometheischen, nicht fatalistischen und katastophenbesetzten Welthaltung liegt in der Hoffnung und im Willen, Zukunft vorstellbar zu machen darin, „Ordnungslosigkeit in Ordnung, Nicht-Struktur in Struktur, Kontinuität in Diskontinuität, Amorphes in Form, Chaos in Kosmos (zu) transformieren“.

Aufbau und Inhalt

Zehn Autorinnen und Autoren nehmen die Herausforderungen an, um über „Representing the Future“ fachbezogen und interdisziplinär zu reflektieren. Andreas Hartmann und Oliwia Murawska führen in den Sammelband ein, indem sie den Begriff „Erdächtnis“ erläutern und über die kulturelle Logik der Zukunft nachdenken.

Die Wirtschaftssoziologin Ekaterina Svetlova und der Dipl.- Volkswirt von der „Long Term Investing Research AG“ und Lehrbeauftragter an der Hochschule Karlsruhe, Karl-Heinz Thielmann, setzen sich mit ihrem Beitrag „Prognosekulturen an Finanzmärkten“ mit der Frage auseinander: „Was ist paradox an den Wirtschaftsprognosen?“. Mit anschaulichen Bildern zeigt das Autorenteam zum einen die Unmöglichkeiten auf, genaue Vorhersagen über wirtschaftliches Wachstum und Wirtschaftsentwicklung in Volkswirtschaften leisten zu können; zum anderen informieren sie über die vielfältigen Prognosekulturen und Instrumente und diskutieren die Strukturen, wie sie sich auf der „Hinterbühne“ der Finanzmarktexpertisen abspielen, und auf der „Vorderbühne“ in der Öffentlichkeit präsentiert werden. Dabei differenzieren sie zwischen „Prognosen“, die sich auf präzise Zahlenangaben und Informationen für einen bestimmten Zeitraum beziehen; diese ordnen sie einer „Show-Prognosekultur“ zu, während sie „Vorhersagen“ als unpräzise Angaben über Tendenzen für Entwicklungen in mögliche Richtungen, nicht jedoch zur Qualität und zu bestimmten Zeitpunkten bezeichnen und als „Ergebnis-Prognosekultur“ klassifizieren.

Die Sinologin von der Universität Freiburg, Nicola Spakowski, informiert mit ihrem Beitrag „Zukunft ?“ über Zukunftskonzepte in der Volksrepublik China seit 1949. Sie nimmt die in den westlichen und globalen Wahrnehmungen und Prognosen gängige Einschätzung auf, dass die Zukunft der Menschheit chinesisch sein würde und konfrontiert sie mit den gesellschaftlichen und politischen „Wirklichkeiten“, wie sie sich seit der Ausrufung der Volksrepublik China im Oktober 1949 entwickelt haben, diskutiert werden und politisch relevant sind. Dabei lassen sich drei Konstante erkennen: Zum einen sind es die bis ins späte 19. Jahrhundert zurückreichenden Empfindungen und Analysen, dass China im Vergleich mit den westlichen, industrialisierten Gesellschaften Entwicklungsdefizite aufweise, die durch eine forcierte, „nachholende Entwicklung“ beendet werden müssten. Die zweite Konstanze stellt die Politik und Ideologie dar, wonach China sich als sozialistisches und kommunistisches System behaupten könne. Und drittens sind es die Strukturen, wie sie sich in einem Einheits-Parteistaat als zentralistische, staatliche Form etabliert haben. Mit der Perspektive „Öffnung nach außen“ hat eine Entwicklung begonnen, die im Zeitalter der Globalisierung Möglichkeiten und Gefahren für das Land und die Menschen schafft, deren zukünftigen Ergebnisse und Richtungen in vollem Gange und nicht vorhersagbar sind.

Der Sozialanthropologe von der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, Jos D. M. Platenkamp, hat in Südostasien Feldforschungen über Formen von sozialer Organisation, Kosmologie und gesellschaftlichem Zeit-Bewusstsein durchgeführt. Mit seinem englischsprachigen Beitrag „On the Confrontation between Perennial Models in 19th Century Halmahera (Indonesia)“ zeigt er die Diskrepanzen und Störungen auf, die sich durch die Konfrontation der kosmologischen Vorstellungen und kulturellen Prägungen der Bevölkerung mit denen der niederländisch-calvinistischen Missionare zeigen. Damit verdeutlicht er exemplarisch die historischen und kulturellen Zusammenhänge bei den Gegenwarts- und Zukunftsvorstellungen der Menschen: „The idea that past, present and future events be determined by perennial orders is the epistemic precondition of all prognostic praxis“.

Der Informatiker (em.), Gründungsmitglied des Hermann von Helmholtz-Zentrums an der Berliner Humboldt-Universität und Forscher beim Berliner Exzellenzcluster „Bild Wissen Gestaltung“, Bernd Mahr, diskutiert „Modelle der Bezugnahme auf Zukünftiges“. Diese philosophische, anthropologische, existentielle und alltägliche Fragestellung über das, was sein wird, stellt sich als Einbahnstraße und Autobahn zugleich dar. Sie lässt sich lapidar und gleichzeitig vieldeutig beantworten mit: „Es ist, was es ist“, wie auch mit der Erkenntnis, „dass wir uns auf Zukünftiges beziehen, wenn wir uns in einem geistigen Zustand befinden, der auf Zukünftiges gerichtet ist“. Alleine dieser Spagat macht deutlich, dass eine intellektuelle Modellbildung bei der Suche nach der Zukunft einem Irrgarten ähneln kann, wie auch einem vorgegebenem Plan. Der Autor benennt dabei drei Perspektiven: Die eine zeigt den Blick auf, „der von einer subjektunabhängigen realen Welt ausgeht und in einem Objekt etwas sieht, das dem Subjekt als eine außerhalb und unabhängig von ihm existierende Entität gegenübersteht…“; diese bezeichnet er als „reflektierend“; der zweite Blick richtet sich darauf, dass zwischen dem Subjekt und dem Objekt eine Symbolik besteht, die gewissermaßen „vermittelnd“ wirkt; und zum dritten ist es „der Blick, der vom Subjekt ausgeht, das bei der Bezugnahme über Leistungen der sinnlichen Wahrnehmung und des Gehirns einen Bezug zu etwas herstellt, das ihm in seinem Bewusstsein als Objekt erscheint“; diese Perspektive benennt er „erzeugend“. Im Forschungskontext lassen sich diese Zugänge als empirisch, mathematisch und psychologisch einordnen, und sie verdeutlichen sich in wissenschaftlichen Modellen, wie sie in der Geschichte des menschlichen Denkens entwickelt wurden: Parmenides, Leibniz, Brentano, Twardowski, Husserl, Searle.

Der Artistic Director of Artship Ensemble, San Francisco, California and the Principal Researcher of the Artship Inquiry, both programs of Artship Foundation, Kunsthistoriker und Künstler Slobodan Dan Paich, stellt mit seinem englischsprachigen Beitrag „Future of the Past – History of Architecural Paradigms, Pragmatic Concerns, Social Innovations and Envisioning Narratives“ städtebauliche, künstlerische Utopien vor. Er thematisiert urbanistische Zukunftsvisionen von Thomas Campanellas „City of the sun“, Ebenezer Howards „Garden Cities of To-morrow“ und eigene Modelle als „Cities – as Constellations“. Dabei stellt er heraus, dass es Anstrengungen bedarf, wie Zukunft gestaltet werden kann und sollte und fragt: „What is the role and responsibility of urban planning and architectural history in helping this flow?“.

Die Historikerin on der Fernuniversität Hagen, Felicitas Schmieder, reflektiert „Zukunftswissen im mittelalterlichen Lateineuropa“. Sie zeigt Determinanten, Einflüsse und Entwicklungen auf, die sich auf das soziale und politische Handeln der Menschen im europäischen Mittelalter auswirkten. Sie verdeutlicht, „wie sich die Christen seit der Spätantike bemühten, diese Zeit vor dem Ende… und damit ihre eigenen Handlungsspielräume vor dem (eschatologischen, JS) Ende zu erweitern und damit eine bessere Welt, einen gerechten Ausgleich oder eine politische Wende deutlich vor dem Ende zu initiieren…“. Sie verdeutlicht damit, wie „politische Prophetie“ zur politischen Sprache wurde, ein Phänomen, das sich bis heute in den verschiedensten Formen, Ausprägungen und Ideologien zeigt; etwa in den „rationalen Prognosen“ der Neuzeit.

Den Schlussbeitrag liefert die Sozialwissenschaftlerin Sinkwan Cheng mit ihrem Beitrag „Translation, the Introduction of Western Time Consciousness into the Chinese Language, and Chinese Modernity“. Sie verweist auf die Einflüsse von westlicher Prognosekultur auf die chinesische Gesellschaft, Politik und Sprache. Sie registriert Wandlungsprozesse, die sich im Denken und Handeln ihrer Landsleute darstellen, Bewusstseinsveränderungen vor allem beim Umgang mit der linearen Zeit bewirken und durch die Übernahme von (westlichen) Begriffen wie „Fortschritt, Dynamik, Entwicklung“ sogar einen weltanschaulichen Wandel erkennen lassen.

Fazit

Die Frage, wie die Menschheit (in der Gegenwart und Zukunft) leben will, lässt sich nicht mit Illusionen und Spekulationen beantworten, sondern mit Visionen denken (Dieter Korczak, Hg., „Visionen statt Illusionen. Wie wollen wir leben?“, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/18045.php). Das Dilemma (oder auch das Glück?), dass Zukunft nicht wirklich vorhersehbar ist, weil der Mensch ein „welthaftes“ Lebewesen ist (vgl. dazu z. B.: Wolfgang Welsch, Homo mundanus. Jenseits der anthropischen Denkform der Moderne, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14323.php), gilt es zu begreifen und anzuerkennen. Gerade deshalb ist der Mensch aufgefordert, über die kulturelle, intellektuelle und anthropologische Logik der Zukunft nachzudenken; nicht um Zukunft zukünftig verlässlich und treffsicher managen zu können, sondern kraft seiner Vernunft erkennen lernt, welche Chancen und Notwendigkeiten bestehen, das Verhältnis des Menschen zur Zukunft zu kennen und bei der Suche nach einem guten, gelingenden Leben für alle Menschen auf der Erde einsetzen zu können. Der vorgeschlagene Begriff „Erdächtnis“ kann dabei behilflich sein!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 21.05.2015 zu: Andreas Hartmann, Oliwia Murawska (Hrsg.): Representing the future. Zur kulturellen Logik der Zukunft. transcript (Bielefeld) 2015. ISBN 978-3-8376-3015-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18833.php, Datum des Zugriffs 18.10.2019.


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