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Lukas Betzler, Manuel Glittenberg: Antisemitismus im deutschen Mediendiskurs

Cover Lukas Betzler, Manuel Glittenberg: Antisemitismus im deutschen Mediendiskurs. Eine Analyse des Falls Jakob Augstein. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2015. 318 Seiten. ISBN 978-3-8487-1672-2. D: 59,00 EUR, A: 60,70 EUR, CH: 83,90 sFr.
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Abschweifung und Thema

Der Rezensent erlaubt sich, bevor er das vorliegende Buch bespricht, zunächst eine Abschweifung: Ob sich Leserinnen und Leser noch erinnern oder ob sie es gar nicht wahrgenommen haben, was eine Kommentatorin des NDR kürzlich über Kiril Petrenko schrieb, weiß der Rezensent nicht. Kiril Petrenko, zurzeit noch Generalmusikdirektor in München, wurde von den Berliner Philharmonikern zum künftigen Chefdirigenten gewählt. Die besagte NDR-Kommentatorin verglich den in der Wahl unterlegenen Christian Thielemann mit dem Göttervater Wotan und Petrenko mit Alberich, den „winzigen Gnom, die jüdische Karikatur“. Inzwischen ist der entsprechende Kommentar auf der Webseite des NDR gelöscht. Geblieben ist – und nicht nur beim Rezensenten – ein großes Unbehagen; vor allem aber die erneute Einsicht in die nach wie vor wirksamen antisemitischen Klischees. Antisemitische Klischees und Stereotype funktionieren noch; sie werden auch in den Qualitätsmedien transportiert und sie scheinen auch für die bürgerliche Mitte in diesem Lande anschlussfähig zu sein.

Um antisemitische Stereotype und Vorurteile, um deren mediale Verbreitung und massenwirksame Anschlussfähigkeit geht es auch im Buch von Lukas Betzler und Manuel Glittenberg.

Autoren

Lukas Betzler, B.A., studierte in Göttingen und Paris Deutsche Philologie, Musikwissenschaft, Soziologie und Geschlechterforschung. Manuel Glittenberg, M.A., studierte Politikwissenschaft und Soziologie in Gießen und Frankfurt a.M. und arbeitet gegenwärtig in der politischen Bildung.

Aufbau und Inhalte

Auch daran werden sich heute nur noch wenige Leserinnen und Leser erinnern; oder tun sie es doch? Im Dezember 2012 veröffentlichte das Simon-Wiesenthal-Center (SWC) seine jährlich erscheinende Liste der „Top Ten Anti-Semitic/Anti-Israel Slurs“. Auf dieser Liste standen 2010 u.a. Thilo Sarazin (Platz 5) und im Jahre 2011 der dänische Filmregisseur Lars von Trier (Platz 5). Nun also im Jahre 2012 wurde nicht nur Mahmoud Ahmadinejad (Platz 2), der damalige iranische Präsident, sondern auch Jakob Augstein (Platz 9) auf die Liste gesetzt. Genauer gesagt, nicht Jakob Augstein als Person, sondern fünf Textpassagen aus seinen SPIEGEL-Online-Kolumnen wurden vom SWC auf die Top-Ten-Liste der antisemitischen Verunglimpfungen platziert.

Im Januar 2013 begann dann eine, wie die Autoren des vorliegenden Buches beschreiben und analysieren, „Augstein-Debatte“, die sich um die Kolumnen Augsteins und um die medienöffentlichen Auseinandersetzungen drehte. Mit diesen beiden Seiten der Debatte, mit dem Verbal-Antisemitismus Augsteins und den Reaktionen der Medienöffentlichkeit, beschäftigen sich Lukas Betzler und Manuel Glittenberg in ihrem Buch ausführlich. Die Autoren bedienen sich dabei einer ausgefeilten Sprach-, Text- und Diskursanalyse.

Das Buch ist in sieben Kapitel gegliedert.

Im Kapitel 1 (Einleitung) schildern die Autoren den Anlass ihrer Studie – eben die Platzierung von Augsteins Textpassagen auf den Top Ten Anti-Semitic/Anti-Israel Slurs –, gehen auf das sehr diffizile methodische Vorgehen (Textanalyse und Diskursanalyse) ein und machen deutlich, dass ihr Forschungsinteresse weniger auf die Person Augstein als auf dessen Antisemitismus gerichtet ist.

Kapitel 2 (Theorien des Antisemitismus) liefert die theoretischen Grundlagen der Studie. Dabei werden die drei zentralen Konzepte (Moderner Antisemitismus, Sekundärer Antisemitismus und Antisraelischer Antisemitismus) anhand der entsprechenden und bekannten Theorieansätze (z.B. von Moishe Postone, 1995; Klaus Holz, 2001; Shulamit Volkov, 1990; Peter Schönbach, 1961; Lars Rensmann, 2004; Samuel Salzborn, 2014; Monika Schwarz-Friesel & Jehuda Reinharz, 2013) entwickelt. Mit diesen theoretischen Grundlagen werden gleichzeitig auch die methodischen Suchschritte im Rahmen der nachfolgenden Text- und Diskursanalysen fundiert. Wie gesagt, die theoretischen Grundlagen sind nicht neu, machen aber deutlich, dass eine umfassende und komplexe Theorie des Antisemitismus noch immer fehlt.

Im Kapitel 3 (Antisemitische Textanalyse) geht es zur Sache: Die Kolumnen Augsteins werden mit einem kognitionslinguistischen Ansatz, der sich an der Methode von Schwarz-Friesel und Reinharz (2013) orientiert, untersucht. Empirische Basis ist ein Korpus von neun Kolumnen, die zwischen Februar 2011 und Dezember 2014 auf SPIEGEL-Online erschienen sind und sich mit Israel oder dem Nahost-Konflikt beschäftigen. Die Befunde sind ziemlich überzeugend, auch wenn der Rezensent gestehen muss, nicht alle Analyseschritte stringent nachvollziehen zu können: „Die Analyse der Inhalte und der verbalen Formen der Äußerungen Jakob Augsteins zeigt, dass sich dessen Antisemitismus ganz überwiegend in antiisraelischer Form artikuliert. Das Referenzobjekt des Antisemitismus verschiebt sich also von ›den Juden› auf den Staat Israel, er verliert dadurch jedoch nicht seinen antisemitischen Gehalt: Ganz überwiegend hat Augsteins ‚Israelkritik‘ nichts mit kommunikativ legitimer Kritik an Israel gemeinsam“ (S. 127). Bekanntlich eignet sich die „Israelkritik“ mittels Umwegkommunikation „hervorragend“, um in diesem Lande latente antisemitische Stereotype und Vorurteile transportieren zu können. Das ist zwar skandalös, aber nicht sonderlich neu. Neu und skandalös ist der Befund, der – wie im Falle von Augstein – darauf verweist, dass eine derartige Umwegkommunikation eben auch in Qualitätsmedien stattfinden kann. Man mag einwenden, dass sich Augstein vehement gegen einen solchen Vorwurf, antisemitische Stereotype und Vorurteile kommuniziert zu haben, zur Wehr zu setzen versuchte und auf den Unterschied zwischen „Israelkritik“ und Antisemitismus insistierte. Aber allein schon das Wort „Israelkritik“ ist ein absonderliches. Zwar hörte der Rezensent kürzlich im Kontext der Griechenland-Krise auch schon einmal die Rede von einer „Deutschlandkritik“, aber wenn, wie in manchen Aussagen Augsteins, das jüdische Volk und Israel in eins gesetzt werden und eine „Israelkritik“ von ihm als legitim angesehen wird, dann hört der Spaß auf und die Grenze zum Antisemitismus wird überschritten. Ob Augstein dies wollte oder nicht, ist eine andere Frage.

Kapitel 4 widmet sich der „antiamerikanismuskritischen Textanalyse“. Die Autoren meinen, in Augsteins Kommentaren zahlreiche „Verbalisierungen von Antiamerikanismus“ (S. 182) nachweisen zu können. Beispiele: So unterstelle Augstein der amerikanischen Bevölkerung pauschal Fanatismus und Paranoia sowie die Missachtung rechtsstaatlicher Prinzipien (S. 158). Obama werde von Augstein als „Chef des größten und totalsten Kontrollsystems“ bezeichnet (S. 168). Deutschland, so Augstein, unterwerfe sich freiwillig der „totalitären Kontrolle“ Amerikas (S. 172). So überzeugend der Rezensent die Analysen im Kapitel 3 des Buches fand, so unzufrieden machen ihn die Argumentationen in diesem vierten Kapitel. Dass ein großer Teil der US-amerikanischen Bevölkerung tatsächlich der Meinung ist oder war, die US-Regierung tue oder tat nicht genug im Kampf gegen den Terrorismus, zeigt z.B. eine repräsentative Erhebung des US-amerikanischen, unabhängigen Meinungsforschungsinstituts Pew Research. Und: Zwischen Februar 2009 und November 2009 waren 44 bzw. 54 Prozent der US-Amerikaner der Meinung, Folter sei oft oder manchmal gerechtfertigt, um wichtige Informationen von Terroristen zu erfahren (Pew Research Center, 2009). Fanatismus oder Paranoia? Auch dass die NSA über eines der größten digitalen Kontroll- und Überwachungssysteme verfügt und Präsident Obama nun mal die Richtlinienkompetenz besitzt, lässt sich nicht von der Hand weisen. Tja, und die Reaktionen der Bundesregierung auf die NSA-Ausspähungen sind auch eine Sache für sich.

Im Kapitel 5 (Diskursanalyse der Augstein-Debatte) stellen die Autoren die Ergebnisse zu den öffentlichen Reaktionen auf Augsteins Platzierung auf o.g. Top-Ten-Liste vor. Ausgewertet wurden Beiträge aus der Frankfurter Rundschau, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Welt, dem Tagesspiegel, der Süddeutschen Zeitung, der Tageszeitung, der Zeit und dem Spiegel. Wiederum springt der immense Arbeits- und Forschungsaufwand der Autoren ins Auge. Sie analysieren u.a. die Aussagen von Augstein-Unterstützern (z.B. Gregor Gysi) und Augstein-Gegnern (z.B. Henryk M. Broder), von Wissenschaftler/innen (z.B. Micha Brumlik, Michael Wolffsohn oder Juliane Wetzel), Kommentare des Zentralrats der Juden in Deutschland (ZJD), Stellungsnahmen des Simon-Wiesenthal-Center und das im Spiegel erschienene Streitgespräch zwischen Jakob Augstein und dem damaligen Präsidenten des ZJD, Dieter Graumann. Jakob Augstein kommt im Ergebnis dieser Analysen nicht gut weg. Die Autoren lehnen sich aber in ihren Interpretationen hin und wieder auch etwas zu sehr aus dem Fenster, etwa, wenn sie meinen, die Experten würden sich meist gar nicht auf die als antisemitisch kritisierten Aussagen Augsteins beziehen, sondern viel häufiger die Seriosität des Simon-Wiesenthal-Center (SWC) anzweifeln. So wird z.B. der Münchner Historiker Michael Wolffsohn zitiert, der die Mitarbeiter des Simon-Wiesenthal-Center als „Krachmacher“ (S. 226) bezeichnete. Die Interpretation der Autoren dazu: „Doch seine (Wolffsohns, WF) Aussage ist in diesem Kontext problematisch, da die Darstellung des SWC und seiner vermeintlichen Motivation für die Publikation der TTAS-Liste einem Repertoire antisemitischer Stereotype entlehnt ist. Zunächst ist seine Charakterisierung, die VertreterInnen des SWC seien ‚Krachmacher‘, eine Variante des antisemitischen Stereotyps von den Juden als Störenfriede…“ (S. 226). Dem Rezensenten versagte an dieser Stelle die Tastatur und er sich eines Kommentares.

Welche Konsequenzen hat oder hatte die Augstein-Debatte für die Antisemitismusforschung? Mit dieser spannenden Frage befassen sich Autoren im Kapitel 6 („Die Rezeption der Augstein-Debatte in der Antisemitismusforschung“) ihres Buches. Um es kurz zu machen: Am Beispiel von Micha Brumlik, Juliane Wetzels, Lena Gorelik und Peter Ulrich meinen die Autoren zeigen zu können, „dass die untersuchten Beiträge die Tragweite der antisemitischen Äußerungen Augsteins und die antisemitischen Dynamiken in der Augstein-Debatte nur unzureichend erfassen“ (S. 284). Mit anderen Worten: Die Antisemitismusforscher haben nichts Neues gesehen oder nichts dazu gelernt. Vielleicht ist es hohe Zeit, die wissenschaftlichen Anstrengungen zu bündeln und auf die Gefahren zu richten, die von den diversen Antisemitismen in unterschiedlichen Gewändern ausgehen und wirklich tödlich werden könnten.

Und das scheinen die Autoren auch so zu sehen. Im Kapitel 7 (Schlussbetrachtung: Antisemitismus mit gutem Gewissen) schreiben sie: „Der gegen Israel gerichtete ›Antisemitismus mit gutem Gewissen‹, der sich selbst für besonders kritisch und anti-antisemitisch hält, ist die im Mediendiskurs vermutlich am weitesten verbreite Form des Antisemitismus“ (S. 296). Recht haben sie und der Rezensent hat dem nichts hinzuzufügen.

Fazit

Das ist ein Buch, mit dem seine Autoren demonstrieren, wie konkrete Antisemitismusforschung funktionieren kann. Manche Passagen lesen sich zwar etwas langatmig; auch mit einigen Interpretationen muss man nicht einverstanden sein. Aber gerade deshalb sei es Wissenschaftler/innen, Journalist/innen und engagierten Menschen im Kampf gegen den Antisemitismus zur Lektüre empfohlen. Zahlreiche sozialwissenschaftliche Befunde haben seit einigen Jahren die diversen Verschleierungen der Judenfeindlichkeit belegen können. Gleichzeitig zeigen diese Befunde, dass der modernisierte Antisemitismus (Rensmann, 2004, S. 79) keinesfalls seine Gefährlichkeit verloren hat. Dass auch solche Personen, die sich in klassischer Weise im linken politischen Lager verorten, antiisraelische und antizionistische Äußerungen zur Bestätigung ihrer Vorurteile nutzen bzw. im öffentlichen Raum auf Anti-Israelismus und Antizionismus als ersatzweise antisemitische Kommunikation zurückgreifen, gehört gleichfalls zu den eindeutigen Befunden. Am Beispiel von Jakob Augstein wird dies im vorliegenden Buch erneut bestätigt.

Und zur Fortsetzung der Lektüre empfiehlt der Rezensent das neue Buch von Wilhelm Kempf „Israelkritik zwischen Antisemitismus und Menschenrechtsideen“ aus dem Jahre 2015.

Zitierte Literatur

  • Holz, K. (2001). Nationaler Antisemitismus. Wissenssoziologie einer Weltanschauung. Hamburg: Hamburger Edition.
  • Kempf, W. (2015). Israelkritik zwischen Antisemitismus und Menschenrechtsideen. Berlin: Verlag Irene Regener.
  • Pew Research Center (2009). Quelle: www.people-press.org; aufgerufen am 25.7.2015.
  • Postone, M. (1995). Nationalsozialismus und Antisemitismus. Ein theoretischer Versuch. In Michael Werz (Hrsg.), Antisemitismus und Gesellschaft. Frankfurt a. M.: Verlag Neue Kritik.
  • Rensmann, L. (2004). Demokratie und Judenbild. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Salzborn, S. (2014). Antisemitismus, Geschichte, Theorie, Empirie. Baden-Baden: Nomos.
  • Schönbach, P. (1961). Reaktionen auf die antisemitische Welle im Winter 1959/1960. Frankfurter Beiträge zur Soziologie. Frankfurt a. M.: Europäische Verlagsanstalt.
  • Schwarz-Friesel, M. & Reinharz, J. (2013). Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert. Berlin/Boston: De Gruyter.
  • Volkov, S. (1990). Jüdisches Leben und Antisemitismus im 19. Und 20. Jahrhundert. München: C.H. Beck.

Rezensent
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Kommunikationswissenschaft - Abteilung Kommunikationspsychologie
Homepage www.ifkw.uni-jena.de
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Zitiervorschlag
Wolfgang Frindte. Rezension vom 31.07.2015 zu: Lukas Betzler, Manuel Glittenberg: Antisemitismus im deutschen Mediendiskurs. Eine Analyse des Falls Jakob Augstein. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2015. ISBN 978-3-8487-1672-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18871.php, Datum des Zugriffs 17.11.2018.


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