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Annelie Keil: Wenn die Organe ihr Schweigen brechen und die Seele streikt

Cover Annelie Keil: Wenn die Organe ihr Schweigen brechen und die Seele streikt. Krankheit und Gesundheit neu denken. Scorpio Verlag GmbH & Co. KG (München) 2014. 269 Seiten. ISBN 978-3-943416-82-4. D: 17,99 EUR, A: 18,50 EUR, CH: 25,90 sFr.
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Thema

Wenn wir krank werden und eine schwere medizinische Diagnose wie Brustkrebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall erhalten, eine seelische Erkrankung wie Angststörung, Depression, Psychose oder eine diagnostische Mischung wie Burn-out oder allgemeine Schmerzzustände ermittelt wird, ruft das Leben mit vielen Fragen um Hilfe, und die Suche nach Antworten besetzt den Lebensalltag. Nichts ist wie vorher, und der Erkrankte möchte im Aufruhr der Diagnose möglichst schnell herausfinden, was diese Krankheit bedeutet, welche Behandlungen und Hilfen es gibt, welche Folgen für das eigene Leben zu erwarten sind und welche Heilungsaussichten bestehen. Die Bedrohung der Gesundheit durch eine Krankheit wirft grundsätzliche Fragen zur menschlichen Existenz auf. Mit den Fortschritten der Medizin und den Erkenntnissen der Psychotherapie verband sich immer wieder auch die Hoffnung, dass Krankheit letztlich vermeidbar sei. Doch Krankheit gehört zum Leben wie der Tag zur Nacht. Ohne sie wüssten wir gar nicht, was Gesundheit letztlich bedeutet. Annelie Keil ist der Verborgenheit der Gesundheit in der Krankheit auf der Spur. Warum jetzt und gerade hier an dieser Stelle unseres Leibes sind wir krank geworden? Welche besonderen Lernanforderungen stellt die jeweilige Krankheit an Körper, Geist und Seele? Haben wir etwas falsch gemacht oder unterlassen? Im Dschungel von Diagnosen und Befunden übernehmen Hilflosigkeit und Angst, Schuld, Scham und Schmerz oft das Ruder. Sie müssen erkannt und bewältigt werden, um im kritischen Dialog mit sich selbst und den „Experten“ die subjektiv mögliche Gesundheit zu fördern und Krankheit und Krisen in die eigenen Hände zu nehmen.

Autorin

Annelie Keil ist seit 2004 emeritierte Professorin für Sozial- und Gesundheitswissenschaften. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Gesundheitswissenschaft und psychosomatische Krankenforschung, Biografie- und Lebensweltforschung sowie die Arbeit mit Menschen in Lebenskrisen, schwer Kranken und Sterbenden.

Aufbau

  1. Hauptsache gesund und ohne Befund
  2. Über den Anfang der Gesundheit im Leben: Offenheit, Überraschung, Koexistenz
  3. Der Leib – das Zuhause der Organe, der Seele und der Krankheit
  4. Wenn die Organe ihr Schweigen brechen und eine Krankheit spricht

Zu Kapitel 1

Im Werte-Ranking ist Gesundheit, auch für die junge Generation, die Spitzenreiterin, gefolgt von Freiheit und Erfolg. Gesundheit wird als neue Religion gefeiert. Eine Armee von Ratgebern ist angetreten, um den Glauben an eine machbare, käufliche und vor allem körperliche Gesundheit zu festigen. Neben jungen Menschen und Frauen mittleren Alters entpuppen sich die Angehörigen der älteren Generation als eifrige Anhänger der neuen Ersatzreligion Gesundheit. Sie orientiert sich wie auch in anderen Lebensbereichen am Haben und Besitzen und nicht an einer Kultur des Seins (Erich Fromm). Dennoch beschleicht viele Menschen schon früh im Leben bisweilen das Gefühl, nicht genug darüber zu wissen, was Gesundheit und Krankheit für sie persönlich bedeutet. Aus Überforderung oder Hilflosigkeit begeben sie sich daher früher als nötig in die Hände von (oftmals selbst ernannten) Experten und öffnen damit dem systematischen Prozess der „Enteignung von Gesundheit“ (Iwan Illich) Tor und Tür. Von der Geburtstation bis ins Sterbezimmer halten uns Fachleute und selbst ernannte Gesundheitsflüsterer auf Trab. Statt also die die biografische Lebensleistung zu Gesundheit und Krankheit würdigend wahrzunehmen, mit den Erkenntnissen aus Wissenschaft und Therapie zu verbinden und daraus zu lernen, dass „Gesundheit“ weder eine medizinische Einbahnstraße, Einkaufsmeile oder Leertaste noch „Krankheit“ eine Strafe für falsches Verhalten oder eine sinnlose Gemeinheit ist, sucht man weiter nur nach „pathologischen Substraten“ oder dem „statistischen Mustermenschen“ in allen Altersklassen. Erkenntnismerkmal: Hauptsache normal, gesund und ohne Befund!

Zu Kapitel 2

Gesundheit ist die lebenslange Aufgabe, ein Wohlbefinden zu erreichen, das die fünf verschiedenen Dimensionen der Gesundheit in der menschlichen Existenz umfasst: (1) die körperlich-somatische Dimension (2) die seelische, emotionale Dimension, (3) die geistige, mentale Dimension, (4) die soziale und ökologische Dimension, und (5) die ethische und spirituelle Dimension.

Das wesentliche Kennzeichen der körperlichen Seite der Gesundheit ist die Fähigkeit zur biologisch-somatischen Pulsation – der Fähigkeit des Organismus, sich selbst in einer natürlichen Pendelbewegung zwischen Anspannung und Entspannung, Aufnahme und Verdauung, Tag- und Nachtrhythmus zu organisieren. Die Aufgabe besteht darin, im Rhythmus des Herzens zu bleiben, Systole und Diastole zu balancieren, den rhythmischen Atem mit der jeweiligen Tiefe des Ein- und Ausatmens auszugleichen, Energieverausgabung und Regeneration in ein angemessenes Verhältnis zu setzen. Der gesamte Stoffwechsel, auch das vegetative System mit seinen Partnern, den Organen, dem Hormon- und Immunsystem oder den spezifischen Teilen des Gehirns, sind aus diesem sich wechselseitig bedingenden Spiels der polaren Kräfte aufgebaut. Sie modulieren und gestalten unsere Lebens- und Arbeitsenergie, unsere Sexualität, den körperlichen Ausdruck unserer Gefühle wie Zärtlichkeit, Freude, Wut und Angst. Die körperliche Lebensenergie ist mehr als eine „Muskelkraft“, die man aufputschen und an Maschinen trainieren kann, sondern eine hochkomplexe Leistung unseres Organismus, die immer im Zusammenspiel mit emotionalen, geistigen und sozialen Faktoren entsteht.

Das wesentliche Kennzeichen der seelischen Seite der Gesundheit ist ebenso eine Form von Rhythmus und Pulsation. Auch sie fragt nach Offenheit, Beweglichkeit und Erregungspotenzial. Was regt uns an, was regt uns auf, was löst Ärger und was Freude aus? Gefühle sind vegetative und körperlich spürbare Impulse, müssen Ausdruck und „Auslauf“ bekommen, also in höchst individuelle Gestaltbewegungen umgesetzt werden. Menschen drücken ihre Gefühle sehr unterschiedlich aus. Lust und Unlust brauchen ein Betätigungsfeld, müssen sich öffnen und auch zurückziehen können. Die Erforschung der psychobiologischen Regulation von Hemmungen ist längst zu einem wichtigen Thema des Verhältnisses von Emotionen, Gesundheit und Krankheit geworden. Studien zur gehemmten Emotionalität und Emotionsverarbeitung und ihre Bedeutung in fast jedem Krankheitsbild sind längst keine psychosomatischen Spekulationen mehr, sondern gehören zu den Forschungsergebnissen aus Neurobiologie, Sozialpsychologie, Anthropologie, Stressforschung oder den klinischen wie ambulanten psychosomatischen Praxisfeldern. Seelische Gesundheit basiert auf der Fähigkeit, sich zur Welt hin zu öffnen, zu lieben und sich zu binden. Sie braucht auch die Fähigkeit, sich zwischen Gefühlsanforderungen zu bewegen, nicht einseitig in einem Gefühl wie Kränkung, Eifersucht, Neid oder Angst stecken zu bleiben, sondern positive, sich zuwendende und kreative Gefühle ebenso wie negative, sich abwendende, depressive und Gefühle von Langeweile und Verzweiflung zuzulassen, mit ihnen leben zu lernen oder sich helfen zu lassen.

Auch für die geistige, mentale Dimension der Gesundheit gilt das Prinzip von Pulsation und Bewegung. Neugier ist ein Kind der Freiheit, Wissen eine Form der Macht, Erkenntnis ein dauerhafter Unruheherd. Intellekt und Affekt, Denken und Gefühle gehören unabdingbar zusammen. Neugier ist der fühlende, neurobiologische Stachel, der das Gehirn in Schwung setzt und gestaltet. Ohne die Sehnsucht, wissen zu wollen, ohne gestalterische Lust, andere Menschen und die Welt zu entdecken, wären die Landschaften des Lebens eine Wüste. Die geistige Dimension der Gesundheit dient der Öffnung, stellt sich gegen Abschottung, braucht die Fähigkeit zur Reflexion, zur Analyse, zum Umdenken. Das Bedürfnis nach emotionalem und geistigem Austausch bleibt lebenslang erhalten, und eine gehemmte Emotionsverarbeitung wirkt sich nicht nur als physiologische Dysregulation, sondern auch über geistige Unbeweglichkeit und Denkblockaden aus. Dogmatisches Denken und Rechthaberei sind Formen der „Erstarrung“, gefährden den lebendigen Diskurs und beeinträchtigen das Wohlbefinden. Freies Denken, Mitdenken, Eindenken oder Umdenken sind Fähigkeiten und Qualitäten, die die Förderung der Gesundheit und die Bewältigungsarbeit in der Krankheit dringend brauchen. Die geistige Dimension befähigt den Menschen durch seine Ausstattung mit einem spezifischen Gehirn, sich seiner selbst bewusst zu werden und sich als ein Wesen zu begreifen, das sich nicht nur zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bewegt, sondern in diesem Rahmen auch handelt.

Die soziale und ökologische Dimension der Gesundheit hängt mit der Erfahrung vom Sozialität und Koexistenz zusammengefügt. Viele Menschen erleben an Leib und Seele die Folgen von Einschränkungen oder Abbrüchen sozialer Beziehungen für ihr Wohlergehen. Die Liebe zum Leben lässt sich nur in der Form sozialer Beziehungen verwirklichen und lebt wie alle Formen der Liebe über das Gemeinsame im Dialog mit dem Gegenüber – ob als Partner-, Kinder-, Natur- oder Menschenliebe. Für das Miteinander in privaten wie öffentlichen Beziehungen bedarf es neben Respekt, Achtsamkeit und der sozialen Kompetenz des Teilens beim einzelnen Menschen eines gesellschaftlichen Klimas in Kultur und Politik, das primäre Bedürfnisse nicht unterdrückt und bereit ist, den natürlichen und spezifischen Ausdrucksformen von Sozialität wie dem friedlichen Zusammenleben von Menschen Raum zu geben, zu schützen und zu fördern. Natur, Familien, Schulen, Betriebe, soziale und kulturelle Einrichtungen sind Übungsräume für die soziale Dimension der Gesundheit und gleichzeitig die Orte, an denen wir ihre Gefährdung durch die Verbreitung von Vorurteilen, Feindbildern, Gewalt, Vandalismus oder Mobbing beobachten können. „Liebe, Arbeit, Wissen – sind die Quellen unseres Lebens. Sie sollten es auch beherrschen“, schrieb Wilhelm Reich im Angesicht dessen, was er die Verfolgung des Lebendigen durch die „emotionale Pest“ nannte.

Die spirituelle Dimension der Gesundheit ist die Fähigkeit des Menschen, an den Erfahrungen eines universellen Rhythmus und dem Erleben eines den Menschen übergreifenden Geschehens teilzuhaben. Sie ist zutiefst mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und der Suche nach Antworten verbunden. In den Gebotstafeln der Religionen, den heiligen Büchern, in Mythen und Volksmärchen, in philosophischen Schriften und den Lehren der Lebenskunst kann man viel über die Diskurse zu Ethik und Kultur und die Bedeutung der spirituellen Dimension erfahren. Ziele des menschlichen Zusammenlebens wie Frieden, Gerechtigkeit, Toleranz, Würde, Gewaltverzicht sind mehr als abstrakte politische und ethische Leitlinien und Präambeln für Verfassungen, Grundgesetze, Leitbilder oder Berufseide im Gesundheitssystem, sondern brauchen, um zu wirken und lebendig zu bleiben, eine spirituelle Haltung in den Menschen selbst. Der Mensch ist ein Geschöpf, das nicht Herr seiner selbst ist, allein nicht überleben kann, aber sich in einem übergreifenden Zusammenhang verorten und verstehen lernen muss, wie immer er diesen nennt oder beschreibt. Nur indem wir unsere Endlichkeit, Abhängigkeit und Verletzlichkeit anerkennen und uns gleichzeitig als wahrnehmbaren Teil der Natur, der menschlichen Gemeinschaft und Schöpfung begreifen, können wir uns die für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit relevante Frage stellen, was unserem Leben Sinn gibt, für was wir Lebenszeit und Lebenskraft einsetzen wollen, was uns, der Menschheit und der Welt schadet und zu Sinnkrisen und Vertrauensverlusten führt, die das Wohlbefinden auf allen Ebenen beeinträchtigen.

Zu Kapitel 3

Angst hat viele Gesichter. Sie ist Bedrohung, Herausforderung und zugleich Wächterin und Schwester, die uns mahnt, achtsam zu sein, uns nicht zu überfordern und Sorge für die Zukunft zu tragen. Wer sich ständig fragt, ob er noch gesund sei, wer alles an medizinischer Unterstützung in Anspruch nimmt, was ihm zusteht, wer immer nach den neuesten Medikamenten fahndet, der ist jedoch auf dem besten Weg, seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Wer sich allerdings nie fragt, was ihm seine körperlichen und seelischen Befindlichkeitsstörungen mitteilen wollen, der ist ebenfalls in Gefahr. In beiden Fällen ist eigenes Denken gefragt. Wenn die Organe ihr Schweigen brechen und die Seele streikt, tritt eine Krankheit mit ihren Befindlichkeitsstörungen gleichberechtigt als eine Weise des Menschseins auf die Lebensbühne. Sie will nicht nur hingenommen werden, sondern neben der bevorzugten Gesundheit als komplementäre Ausdrucksform des Lebendigen angenommen und verstanden werden, damit wieder heil und neu zusammengefügt werden kann, was aus der Balance geraten ist. Jede Krankheit verlangt diese Auseinandersetzung auf verschiedenen Ebenen: Eine medikamentöse Behandlung mit ihren Nebenwirkungen, eine Operation, die Sprachstörung nach einem Schlaganfall, die seelische Eintrübung bei einer Depression, die Desorientierung bei einer Demenz zwingt den Betroffenen in die „Berührung“ mit der Krankheit und verlangt nach neuen und anderen Formen seiner „Einbettung“ ins Leben. Menschen mit Behinderungen oder mit Langzeitfolgen ihrer Erkrankungen, Menschen in außergewöhnlichen Lebenssituationen, in denen nichts mehr selbstverständlich ist, sind auf ihre Weise Musterschüler des Lebens, das sie praktisch „neu“ erfinden müssen.

Zu Kapitel 4

Leben steht aus unterschiedlichen Gründen nicht nur gegenwärtig unter großem Zeit- und Ergebnisdruck. Die meisten Menschen sind auch dann, wenn es in ihrem Leben kracht, es nicht gewohnt und oft auch nicht gewillt, sich selbstkritisch ihren Alltagsroutinen, ihren stagnierenden Liebes- und Partnerbeziehungen, den Binnenstrukturen der Erwerbs- und Familienarbeit, dem nachbarschaftlichen Gefüge, dem beunruhigenden politischen Geschehen oder den eigenen Visionen achtsam, neugierig, gefühlsbereit und in dialogischer Weise mit einem entsprechenden Zeitbudget zu nähern. Der Zugang zur Krankheit braucht Zeit und Geduld, weil Krankheit ohnehin viel mit Ertragen und Erdulden zu tun hat.

Zielgruppen

Zielgruppen sind Gesunde und Kranke, die sich jenseits des Mainstreams mit dem Thema Gesundheit auseinandersetzen möchten, sowie GesundheitswissenschaftlerInnen, ÄrztInnen, medizinisches Fachpersonal und AkteurInnen aus gesundheitsbezogenen Selbsthilfegruppen.

Fazit

Die renommierte Gesundheitswissenschaftlerin Annelie Keil lässt die LeserInnen an ihren umfangreichen Reflexionen über das Thema Gesundheit und Krankheit teilhaben. Diese beruhen sowohl auf den Ergebnissen interdisziplinärer wissenschaftlichen Studien als auch auf vielfältigen biografischen Erfahrungen.


Rezensent
Prof. Dr. Uwe Helmert
Sozialepidemiologe


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Zitiervorschlag
Uwe Helmert. Rezension vom 18.08.2015 zu: Annelie Keil: Wenn die Organe ihr Schweigen brechen und die Seele streikt. Krankheit und Gesundheit neu denken. Scorpio Verlag GmbH & Co. KG (München) 2014. ISBN 978-3-943416-82-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18899.php, Datum des Zugriffs 18.08.2019.


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