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Helga Simchen: AD(H)S - Hilfe zur Selbsthilfe

Cover Helga Simchen: AD(H)S - Hilfe zur Selbsthilfe. Lern- und Verhaltensstrategien für Schule, Studium und Beruf. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2015. 243 Seiten. ISBN 978-3-17-023351-5. 26,99 EUR.
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Thema

Das Buch vermittelt nützliche und erprobte Strategien für Schule, Studium und Beruf. Es ist praxisorientiert. Es weist auf die große Bedeutung des Selbstmanagements als Bestandteil jeder AD(H)S-Behandlung hin. Das macht Mut. Als Betroffener kann man viel tun, muss dieses Phänomen nicht erdulden. Es kann gelingen, das Leistungsvermögen und das Sozialverhalten zu verbessern und eigene Fähigkeiten zu fördern.

Autorin

Helga Simchen ist vielseitig ausgebildet. Sie ist Kinderärztin und Neuropädiaterin, Kinder- und Jugendpsychiaterin, Verhaltenstherapeutin sowie systemische Familientherapeutin. Sie führte eine Spezialpraxis für ADS und Teilleistungsstörungen. Sie arbeitete als Dozentin am Institut für Rehabilitationspädagogik. Jahrelang war sie im Vorstand der Gesellschaft für Rehabilitation. Zudem hat sie zahlreiche Bücher zum Thema ADS veröffentlicht. Als sie ihre Praxis in Mainz schloss schrieb sie dieses Buch, um ihr Wissen und ihre Erfahrung weiter zu geben.

Aufbau und Inhalt

Das Buch umfasst 241 Seiten, die sich in 16 Kapitel gliedern. Auf jeder Seite findet man am oberen Rand den Titel des jeweiligen Kapitels. Jedes Kapitel enthält mehrere Unterkapitel, in denen der Inhalt vertieft wird. Zudem findet der Leser zahlreiche Abbildungen vor. Textboxen fassen wichtige Merk-Informationen zusammen.

  1. Anders sein und viele Fähigkeiten haben – das ist AD(H)S
  2. Nur wenn ich weiß, warum ich so bin, kann ich bewusst etwas dagegen tun
  3. Sport und Bewegung – wichtige Bestandteile jeder AD(H)S-Therapie
  4. Erfolgreich lernen und studieren, den Lernprozess automatisieren
  5. Selbstwertgefühl und soziale Kompetenz auf Dauer verbessern
  6. Konkrete Strategien zur Verbesserung von Leistung und Verhalten
  7. Besonderheiten bei der Behandlung von Jugendlichen
  8. Erwachsene mit AD(H)S
  9. AD(H)S bedeutet Stress von Anfang an
  10. Versagen trotz sehr guter Intelligenz
  11. Strategien zur Diagnostik und Behandlung von AD(H)S-bedingter Leserechtschreib- und Rechenschwäche
  12. Fernsehen, Computerspiele und AD(H)S
  13. Wie kann die Schule bei AD(H)S unterstützen und fördern?
  14. Die Wirkungsweise der Medikamente und was man darüber wissen sollte
  15. Wie können die wichtigsten Therapiefehler vermieden werden?
  16. Leistungsstark, selbstbewusst und psychisch stabil - therapeutische Strategien und ein gutes Selbstmanagement machen es möglich

Im ersten Kapitel Anders sein und viele Fähigkeiten haben - das ist AD(H)S werden die besonderen Fähigkeiten von Menschen mit AD(H)S hervorgehoben, über die sie meist nicht jederzeit verfügen können. Es ist hilfreich, gut über AD(H)S informiert zu sein, therapeutische Strategien zu verstehen und eigene für sich zu entwickeln. Man kann sagen, dass es immer die gleichen Probleme sind, die den Erfolg verhindern und deshalb der Behandlung bedürfen. Probleme können durch aktive Mitarbeit mit individuellen Strategien bewältigt werden.

Im zweiten Kapitel Nur wenn ich weiß, warum ich so bin, kann ich bewusst etwas dagegen tun wird erklärt, dass am Anfang der Therapie die Problemanalyse des Betroffenen steht. Er muss die neurobiologischen Ursachen des AD(H)S und deren Folgen kennen. Die Autorin erläutert dabei, dass sich ein AD(H)S-Gehirn therapeutisch verändern lässt. Das bedeutet Hürden zu nehmen, Klippen zu meistern und sich Hilfe zur Selbsthilfe geben wie z.B. verhaltenstherapeutische Strategien zur Selbsthilfe. Eine große Bedeutung haben Selbsthilfegruppen für AD(H)S-Betroffene. Bewährt haben sich Strategien zur Verbesserung von Konzentration und Daueraufmerksamkeit, Strategien, die Gefühle besser steuern und aggressives Verhalten zu vermeiden sowie Verhaltensstrategien zum Beherrschen der äußeren und inneren Unruhe.

Im dritten Kapitel geht es um Sport und Bewegung – wichtige Bestandteile jeder AD(H)S-Therapie. Es wird erklärt, warum Bewegung und Sport so wichtig sind. Es wird eine praktische Anleitung zum Bewegungstraining gegeben. Wichtig ist, eine passende Sportart zu wählen. Es wird erläutert, welche Sportart bei AD(H)S zu empfehlen ist. 

Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den Themen erfolgreich lernen und studieren, den Lernprozess automatisieren. Dabei geht es darum, sein eigener Therapeut zu sein und dabei zu wissen, wie das Lernen bei AD(H)S leichter gelingt. Eine frühe Diagnostik und Behandlung ist zentral. Auch wird darüber reflektiert, was Eltern zu raten ist, wenn sie bei ihrem Kind AD(H)S vermuten.

Das fünfte Kapitel beschäftigt sich damit, Selbstwertgefühl und soziale Kompetenz auf Dauer zu verbessern. Es sollten individuelle Therapieziele erarbeitet werden und ein Wissen darum vorhanden sein, wovon ein positives oder negatives Selbstwertgefühl abhängt. Große Bedeutung hat die soziale Kompetenz, deshalb werden die wichtigsten Strategien zur Verbesserung dieser Kompetenz erläutert. Dazu kommen noch Elemente wie Ordnung und Pläne, Ziele, die man sich steckt und der Umstand, dass es hilfreich ist, einen Platz in der Familie zu haben. Eltern können die Rolle als Coach übernehmen.

Im sechsten Kapitel geht es um konkrete Strategien zur Verbesserung von Leistung und Verhalten in Bezug auf den Lern- und Leistungsbereich wie z.B. die Verbesserung der Mitarbeit in der Schule und im Seminar, Strategien für ein erfolgreiches Studium mit AD(H)S, Strategien zum Erledigen von Hausarbeiten oder zum Auswendiglernen als besondere Herausforderung, Übungen, um gezielt gute Aufsätze zu schreiben oder schriftliche Arbeiten termingerecht zu erledigen. Beschrieben werden auch therapeutische Strategien zur Verhaltensänderung und Faktoren, die die Entwicklung des Verhaltens beeinflussen. Ein schwieriger Spagat des Umfeldes ist, zu lieben und zu belohnen, ohne zu verwöhnen. Auch sind manchmal Sanktionen erforderlich, das Kapitel beleuchtet, welche es sein könnten.

Das siebte Kapitel beschäftigt sich mit Besonderheiten bei der Behandlung von Jugendlichen und definiert behandlungsbedürftige AD(H)S-Symptome bei Jugendlichen. Ein zentrales Therapieziel in dieser Gruppe ist, eine altersentsprechende soziale Reife zu erlangen. Deshalb spielt die Arbeit mit Gruppen eine wichtige Rolle.

Das achte Kapitel handelt von Erwachsenen mit AD(H)S. Die AD(H)S-Symptomatik ändert sich, was Auswirkungen auf die Diagnosefindung hat. Ein Problem für viele Erwachsene ist das Zeitmanagement. Es werden geschlechtsspezifische Besonderheiten der AD(H)S-Symptomatik erläutert. Oft wird die Diagnose mit der Suche nach einer Erklärung für das eigene Anderssein begleitet und mit der Suche nach einem Therapeuten. Es wird beleuchtet, welche therapeutischen Möglichkeiten bei AD(H)S im Erwachsenenalter sinnvoll sind. Weitere Themen sind die richtige Berufswahl, AD(H)S und Mobbing, eine Kombination, die häufig ist sowie häufige berufliche Schwierigkeiten. Arbeits- und/oder Berufsunfähigkeit ist in dem Zusammenhang auch ein Thema.

Das neunte Kapitel widmet sich dem Thema Stress. Es gilt, einen Umgang mit Stress zu erlernen, dessen Folgen zu kennen und negativen Dauerstress zu vermeiden. Stress sollte man durch aktives Entspannen reduzieren, denn negativer Dauerstress hat Langzeitfolgen. Es geht um Strategien zur Vermeidung stressbedingter Krankheiten, Stress und Blackout-Reaktionen, Stress und Burnout, Stress und Schlafstörungen, AD(H)S – Stress und muskuläre Verspannungen. Menschen reagieren unterschiedlich auf Stress. AD(H)S ist eine Hauptursache für emotionalen Stress und für Essstörungen. Das Kapitel schließt mit der Betrachtung der eigenen negativen Stressfaktoren, denn wenn man sie kennt, kann man sie eher vermeiden. 

Das zehnte Kapitel beschäftigt sich mit dem Versagen trotz sehr guter Intelligenz. AD(H)S und Hochbegabung erfordern eine Balance zwischen hohem Selbstanspruch und ständiger Enttäuschung. Nicht selten ergibt die Diagnostik Lern- und Verhaltensauffälligkeiten trotz sehr guter Begabung. Es werden therapeutische Hilfen bei AD(H)S und Hochbegabung betrachtet.

Im elften Kapitel Strategien zur Diagnostik und Behandlung von AD(H)S-bedingter Leserechtschreib- und Rechenschwäche wird erklärt, warum Üben allein bei AD(H)S Diagnose nicht reicht. Es beschreibt diagnostische Kriterien einer AD(H)S-bedingten Rechtschreibschwäche und damit therapeutische Besonderheiten der AD(H)S-bedingten Rechtschreibschwäche, AD(H)S-bedingten Leseschwäche und AD(H)S-bedingten Rechenschwäche. 

Das zwölfte Kapitel ist dem Thema Fernsehen, Computerspiele und AD(H)S gewidmet und zielt darauf ab, den richtigen Umgang mit den Medien zu finden. Besprochen werden Strategien zum richtigen Umgang mit Computer, Fernsehen und Internet. Die Autorin erläutert, warum Fernsehen, Internet und Computerspiele das Lernen beeinträchtigen. Alle genannte Medien (Fernsehen, Internet und Computer) haben Suchtpotential. Es ist nicht leicht, eine Computersucht zu erkennen und zu behandeln, was an vier Fallbeispiele aus der AD(H)S-Praxis gezeigt wird. 

Im dreizehnten Kapitel geht es um die Frage, wie kann die Schule bei AD(H)S unterstützen und fördern? Diese Perspektive ist wichtig, weil Häufigkeit und Schwere der AD(H)S-Problematik zunehmen. Es wird besprochen, was von Seiten des Schulsystems und der Lehrer getan werden könnte, um Kindern mit einer AD(H)S- Problematik die Schullaufbahn zu erleichtern. AD(H)S-Kinder möchten so wie ihre Mitschüler sein. Sie wollen erfolgreich lernen, können es aber oft nicht, darunter leiden sie!

Das vierzehnte Kapitel widmet sich dem Thema der Wirkungsweise der Medikamente und was man darüber wissen sollte. Dabei geht es konkret um Besonderheiten im Umgang mit Stimulanzien (Methylphenidat, Atomoxetin, Amphetamine) und deren Wirkung. Auch allgemeine Aspekte der Stimulanzienbehandlung werden angesprochen. Es wird beleuchtet, wann bei AD(H)S der Einsatz von Stimulanzien unbedingt erwogen werden sollte, welche therapeutischen Ziele bei einer erfolgreichen Stimulanzientherapie auch mit einbezogen werden sollten. Dazu gibt es noch Empfehlungen zur Vermeidung von Nebenwirkungen der Stimulanzientherapie. Ein Hauptproblem stellen Appetitstörungen dar, es gibt häufige Probleme mit Kopfschmerzen, der Erhöhung der Herzfrequenz (Tachykardie), mit Bauchschmerzen, Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Hier findet man auch wichtige Hinweise zum Umgang mit Methylphenidat z.B. Methylphenidat und die Einnahme anderer Drogen, AD(H)S und Tic-Symptomatik, AD(H)S und Krampfanfälle, Schilddrüsen-Überfunktion und Glaukom, Besonderheiten bei Auslandsreisen und Methylphenidat und Fahrverhalten.

Das Kapitel fünfzehn handelt davon, wie die wichtigsten Therapiefehler vermieden werden können und das letzte Kapitel (sechzehn) gibt einen Ausblick auf therapeutische Strategien und ein gutes Selbstmanagement, die es möglich machen leistungsstark, selbstbewusst und psychisch stabil zu werden.

Das Buch endet mit einer Linkliste.

Diskussion

Die ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) gehört zu den häufigsten Verhaltensstörungen im Kindes- und Jugendalter und wurde intensiv beforscht. Nach dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand wird davon ausgegangen, dass AD(H)S eine neurobiologische Störung ist, die zu einer Dysfunktion von neuronalen Netzwerken führt und damit Einfluss auf die Impulskontrolle, das Arbeitsgedächtnis und die Motivation hat. Mögliche Folgen sind fehlende soziale Integration, Schulabbruch, Arbeitslosigkeit und Depressionen. Lange Zeit galt AD(H)S als pädagogisches, mittlerweile wurde es als ein psychodynamisches Phänomen interpretiert. AD(H)S ist also weder zu einer Modediagnose zu verharmlosen noch sollte den bereits schwer belasteten Eltern die Schuld gegeben werden.

Das Buch ist äußerst praxisorientiert, was schon im Inhaltsverzeichnis zu sehen ist. Die einzelnen Kapiteltitel sagen aus, was im Text behandelt wird. Aus dieser Form ergibt sich die Möglichkeit sehr gezielt nach Fragestellungen und Themen zu suchen.

Es ist der Autorin anzumerken, dass sie einen großen Erfahrungsschatz in diesen Fachgebieten hat. Sie gibt mit diesem Buch Einblicke in ihre Arbeit und in praxiserprobte Lern- und Verhaltensstrategien für Schule, Studium und Beruf. In ihrem Erwerbsleben behandelte sie nicht nur betroffene Kinder und Jugendliche, sondern das gesamte Familiensystem und das soziale Umfeld in dieser Psychodynamik. Das Buch geht zudem auch ausführlich auf das Erwachsenenalter ein.

Aus meiner Sicht ist der Umgang mit Stress ein zentrales Thema. Menschen reagieren unterschiedlich auf Stress. Es gilt einen Umgang mit Stress zu erlernen, seine Folgen zu kennen und negativen Dauerstress vermeiden. Das Buch zeigt Techniken, um Stress durch aktives Entspannen zu reduzieren und damit die Langzeitfolgen vom negativen Dauerstress zu vermeiden. Dazu gehören stressbedingte Krankheiten, Stress und Blackout-Reaktionen, Stress und Burnout, Stress und Schlafstörungen, AD(H)S – Stress und muskuläre Verspannungen. Das Kapitel schließt mit der Betrachtung der eigenen negativen Stressfaktoren, denn wenn man sie kennt, kann man sie eher vermeiden.

Da es zu wenig AD(H)S Verhaltenstherapeuten gibt, ist es sehr wichtig, dass Betroffene sich selber helfen können, um ein erfolgreiches Leben zu führen. Wer ein Buch sucht, um Strategien zur Selbsthilfe kennenzulernen sollte sich dieses Buch kaufen.

Fazit

Dieses Buch ist praxisorientiert und spannt einen großen inhaltlichen Bogen. Es weist auf die nicht zu unterschätzende Bedeutung des Selbstmanagements als Bestandteil jeder AD(H)S-Behandlung hin. Als Betroffener kann man viel tun, muss dieses Phänomen nicht erdulden. Es kann gelingen, das Leistungsvermögen und das Sozialverhalten zu verbessern und eigene Fähigkeiten zu fördern. Das Buch vermittelt nützliche und erprobte Strategien für Schule, Studium und Beruf. Das macht Mut! Wenn das gelingt passt der Titel des ersten Kapitels als Fazit: Anders sein – und viele Fähigkeiten haben- das ist AD(H)S.


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 21.07.2015 zu: Helga Simchen: AD(H)S - Hilfe zur Selbsthilfe. Lern- und Verhaltensstrategien für Schule, Studium und Beruf. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2015. ISBN 978-3-17-023351-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18901.php, Datum des Zugriffs 16.11.2018.


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