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Uwe Böning, Claudia Kegel: Ergebnisse der Coaching-Forschung

Cover Uwe Böning, Claudia Kegel: Ergebnisse der Coaching-Forschung. Aktuelle Studien – ausgewertet für die Coaching-Praxis. Springer (Berlin) 2015. 212 Seiten. ISBN 978-3-662-43519-9. D: 39,99 EUR, A: 41,11 EUR, CH: 50,00 sFr.
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Thema

„Coaching“ ist in vieler Munde – und damit auch in manch einem unberufenen Mund. „Coaching“ ist chic – und verkommt deshalb in manchen Bereichen zum reinen Modeschmuck. „Coaching“ suggeriert rasche Wirksamkeit – und das macht es für viele Einsatzbereiche attraktiv. Wenn Begriffe häufig und unpräzise benutzt werden, wirken sie am Ende gebraucht und abgenutzt. Es ist eine kollektive Aufgabe für die Coach-Community, das Format aus zwielichtigen Zusammenhängen zurückzuholen, das Stammgebiet zu beschreiben und ein sinn-volles Reden von Coaching zu beschreiben. Böning und Kegel haben sich diese Aufgabe zu eigen gemacht, indem sie einerseits Grenzen ziehen, innerhalb derer sinnvoll von „Coaching“ gesprochen werden kann, und andererseits die aktuelle wissenschaftliche Erforschung des eingegrenzten Gebietes nachvollziehen und auswerten.

Im Vorwort werden die Fragen genannt, die in der Öffentlichkeit gestellt werden: „Was ist ein gutes Coaching? Wer ist ein seriöser Coach? Sind Kosmetik-Coaching und Schlagfertigkeits-Coaching genauso ernst zu nehmen wie Führungskräfte-Coaching im Businessbereich oder ein Life-Coaching bei Partnerschaftsproblemen? Oder ist ein IT-Seminar … ein echtes Coaching? Was sind denn die Merkmale eines echten Coachings?“ (S. V) Im Zuge der Rezeption der wissenschaftlichen Arbeiten kommen weitere Fragen hinzu, z.B. ob es ein in allen Arbeitsbereichen geltendes Verständnis von Coaching geben kann, wie der Erfolg eines Coachingprozesses gemessen werden kann, und andere. Es geht also um Antworten auf Fragen, die dem Coaching „von außen“ (Kunden, Öffentlichkeit) und „von innen“ (Coaching-Professionals) gestellt werden. Die Perspektive der Wissenschaft ist eine dritte: sie nimmt in der Forschungsarbeit eine externe Position ein, zugleich sind aber manche der WissenschaftlerInnen auch selbst als Coaches tätig. Das macht die wissenschaftliche Sicht, die auch das vorliegende Buch bestimmt, so wertvoll.

AutorInnen

Uwe Böning ist einer der Coachingpioniere in Deutschland. Er ist Psychologe, hat seit 1979 als Führungskräftetrainer gearbeitet und bereits vor 30 Jahren die jetzige „Böning-Consult GmbH“ gegründet. Er ist Mitbegründer des DBVC und der „Ekeberger Coaching-Tage“, arbeitet mit Lehraufträgen an einer Reihe von Hochschulen. Sein Arbeitsgebiet als Businesscoach sind Topmanager in DAX-Konzernen und Spitzenfirmen.

Claudia Kegel ist Diplompsychologin und seit sieben Jahren bei Böning-Consult GmbH als Businesscoach, Mediatorin und Managementberaterin tätig. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin ist sie Autorin verschiedener Publikationen zu Coachingthemen.

Aufbau und Inhalt

Die Vorüberlegungen beginnen mit Einleitung und Nutzer-Hinweise. Es wird der Charakter des Buches beschrieben: „Dieses Buch soll Praktikern sowie Studierenden und Wissenschaftlern als Nachschlagewerk und Arbeitsbuch dienen.“ (S. 4) Ferner wird das Strukturprinzip bzw. der „Systematisierungsansatz“ benannt, nämlich nicht, wie sonst häufig, nach methodischen oder konzeptionellen Zugängen, auch nicht nach Themen, sondern nach Anwendungsfeldern bzw. „Milieus“. Das Milieukonzept greift zurück auf Arbeiten von Bourdieu und anderen und wird im Folgeband von Böning: Coaching jenseits von Tools und Techniken ausführlicher dargestellt.

Der „Containerbegriff“ Coaching kann weiter differenziert werden nach den anvisierten Ebenen und Inhalten (kognitiv, emotional, Verhaltensebene und Orientierung, Klärung, Verbesserung des Selbstmanagements, eigene berufliche Weiterentwicklung etc.) sowie nach dem Verhalten des Coaches bzw. dessen Interventionsrichtungen: Unterstützung, Empathie, Förderung, Stärkung etc. Die wissenschaftliche Erforschung des Coachings wird, so vermuten Böning und Kegel, weiter voranschreiten und einen „fundierenden Beitrag zur Professionsbildung des Coachings“ leisten. (S. 6) Diesem Ziel dient allerdings nicht die Mehrzahl der im Bereich Coaching publizierten Bücher: die weitaus meisten sind Sammlungen von „Tools“ und kommen der Sehnsucht von Coaching-Neulingen entgegen, Interventionssicherheit durch Techniken zu gewinnen.

Der zweite Beitrag des Abschnittes Vorüberlegungen heißt „Metaphern zur Systematisierung eines Feldes“ und bietet drei verschiedene Metaphern, die helfen sollen das Feld des Coachings zu strukturieren: der Baum, die Weltkarte und der Fächer. Aus verschiedenen Wurzeln wie Therapie, Führungskräftetraining, Sport, Supervision etc. wächst der Baum des Coachings, der sich dann in verschiedene Äste verzweigt: Business-Coaching, Life-Coaching, Gesundheits-Coaching, Bildungs-Coaching u.a. – „das Bild des Baums verdeutlicht also in erster Linie das organische Wachstum eines Feldes.“ (S. 20) Die Weltkarte zeigt unterschiedliche kulturelle Prägungen auf, die im Feld des Coachings eine Rolle spielen. Und der Fächer schließlich präsentiert die inhaltliche Differenzierung der Coaching-Arbeitsfelder: Coaching im Non-Profit-Bereich (Verwaltung, Militär, Wohltätigkeitsorganisationen, Sozialarbeit, Politik), Business-Coaching (Leadership-Coaching, Managerial-Coaching, Workplace-Coaching), Life-Coaching (private Lebensthemen, Gesundheit, Bildung) und Sport-Coaching. Als Ziel dieser Strukturüberlegungen nennen die Autoren: „Deswegen sollte es Ziel der wissenschaftlichen wie auch der Praxis-Community sein, gemeinsam einen seriösen, praktikablen und nachvollziehbaren Kernbestand von Coaching herauszuarbeiten.“ (S. 25)

Der zweite große Abschnitt des Buches umfasst die Kapitel 3 bis 10 und ist überschrieben mit Forschungsstudien. Das 3. Kapitel zeigt „Die systematische Ordnung aus der Sicht der empirischen Forschung“ auf. Strukturprinzip sind die im Fächer beschriebenen Anwendungsfelder bzw. Milieus des Coachings, die allerdings sehr unterschiedlich in wissenschaftlichen Studien repräsentiert sind: 61 Studien befassen sich mit Themen des Business-Coachings (Kapitel 4), 51 mit Life-Coaching-Themen (Kapitel 5), nur 23 mit Coaching im Non-Profit-Bereich (Kapitel 6) und schließlich 10 Studien mit Sport-Coaching (Kapitel 7). Alle Darstellungen der Studien folgen derselben Gliederung: Teilnehmer der Studien, Coaching-Themen, Vorgehen im jeweiligen Coaching, Ergebnisse der Studien und Forschungsdesigns.

Das vierte Kapitel (Business-Coaching) beginnt mit 32 Studien zum Thema „Leadership-Coaching“, in dem es vor allem um die Entwicklung der Führungskompetenzen der Führungskräfte geht. Im Vorgehen steht das Einzelcoaching mit durchschnittlichen 5 bis 12 Sitzungen im Vordergrund. Coaching wird von den Führungskräfte als wirksam und hilfreich erlebt, vor allem von jungen und neu ernannten Führungskräften. Es folgen 8 Studien zum Workplace-Coaching, was eine relativ geringe Zahl ist. Workplace-Coaching richtet sich an Berufstätige aus den unterschiedlichen Branchen und zielt vor allem auf die Verbesserung des Verhaltens, die Effektivität bei der berufsbezogenen Zielerreichung sowie auf Feedbackprozesse sowie die Entwicklung der eigenen Karriere. Den dritten thematischen Komplex bildet mit 21 Studien das Managerial-Coaching („Die Führungskraft als Coach“). In den Studien geht es zum einen um die Frage, wie ein coachender Führungsstil von Vorgesetzten sich auf die Leistung der Mitarbeitenden auswirkt, und zum anderen um die Kompetenzentwicklung der coachenden Vorgesetzten selbst. Die Wirkung des Coachings durch Vorgesetze wird von den Mitarbeitenden durchweg positiv eingeschätzt, wobei – neben einem guten Rapport, Vertrauen und Commitment – die Rollenklarheit des coachenden Vorgesetzten ein wichtiger Faktor ist.

Das fünfte Kapitel befasst sich mit den 51 Studien zum Life-Coaching. Darüber, was unter Life-Coaching verstanden werden soll, herrscht im deutschsprachigen Raum keine Einigkeit. Migge orientiert sich dabei an den behandelten Themen: Zum Life-Coaching gehören Themen wie Partnerschaft, Familie, Work-Life-Balance u.ä. Eine präzise Abgrenzung zum Business-Coaching ist aber schwer, weil es größere oder auch nur kleinere Unterscheidungen gibt. Der größte in den Studien repräsentierte Bereich ist das Gesundheitscoaching. Thema ist zum Beispiel der Umgang mit Krankheitsbildern wie Diabetes, Bluthochdruck, mit Ernährungsumstellungen, Essstörungen etc. Interessanterweise haben sich gerade im Gesundheits-Coaching neben dem klassischen Face-to-Face-Coaching Formen wie Telefoncoaching, Coaching via E-Mail oder Onlinecoaching etabliert. 22 Studien befassen sich mit Coaching im Bildungskontext, in Anspruch genommen wird Coaching von Lehrern, Schülern, Schulen, Schulleitern und Hochschulen. Neben pädagogischen Themen stehen Führungsthemen, die Begleitung von Veränderungsprozessen und andere entwicklungsbezogene Fragen im Zentrum der Arbeit. Auch in diesem Feld wird Coaching als hilfreiche und zielführende Maßnahme erfahren. Lediglich 4 Studien befassen sich mit Coaching zu privaten Lebensthemen. Das ist auf den ersten Blick überraschend, da sich (gefühlt) die Mehrzahl der Coachingangebote auf genau diese Themen bezieht. Hier zeigt sich aber der Vorteil der Prägnanz wissenschaftlicher Fragestellungen: Nicht alles, was als „Coaching“ firmiert, ist auch wirklich Coaching. Vielmehr betritt man gerade in diesem Bereich die Grenzgebiete zur Psychotherapie, zur Supervision, Familientherapie, Psychologische Beratung etc., so dass manche dieser Fragestellungen in anderen Disziplinen erforscht worden sind.

Das sechste Kapitel reflektiert die 23 Studien zum Anwendungsbereich „Coaching im Non-Profit-Bereich“, zuerst 10 Studien zum Coaching im Verwaltungskontext. Auch hier sind es, wie in fast allen Anwendungsfeldern des Coachings, vor allem Führungskräfte, an die sich das Coaching richtet. Es wird vor allem in der Form des Einzelcoachings angeboten. In der Verwaltung geht es vor allem um die Kompetenz, Changeprozesse mit z.T. großen Teams erfolgreich zu führen und zu begleiten. Dabei wird Coaching als sehr wertvolle Unterstützung erlebt. Zudem hat es positive Effekte auf das Betriebsklima, die Leistung, die Zusammenarbeit etc. Führungsverhalten steht auch im Coaching beim Militär sowie im Coaching in Wohltätigkeitsorganisationen im Vordergrund der Themen. Im Bereich der Sozialen Arbeit gibt es nur wenige, nämlich 4 Studien – vermutlich nicht zuletzt deshalb, weil hier das Format Supervision den Markt beherrscht. Allerdings ist Coaching mittlerweile auch im Bereich der Sozialen Arbeit angekommen, wie die Studie von Krczizek und Kühl gezeigt hat. (vgl. S. 170) Die wissenschaftliche Bearbeitung des Feldes „Coaching in der Politik“ ist bisher noch nicht sehr weit fortgeschritten, aber auch im Bereich der Politik hat Coaching als Beratungsform mittlerweile Einzug gehalten.

Im Sport-Coaching (Kapitel 7) kehrt Coaching sozusagen zu einer seiner Wurzeln zurück: Im Unterschied zum (physischen) Training bezieht sich Coaching auf die psychologische Begleitung und die mentale Unterstützung von Athleten.

Das achte Kapitel enthält die Schlussbemerkungen von Böning und Kegel. Als ein Fazit kann der Satz gelten: „Die Literaturübersicht zeigt, dass der Begriff Coaching ohne einen akademischen Titelschutz sich zu entleeren und durch seine beliebige Verwendung zu noch weniger als einem Synonym für ‚psychologische Beratung‘ zu werden droht.“ (S. 199)

Einen Überblick über Internationale Coaching-Journale bietet das neunte Kapitel, und das zehnte Kapitel schließlich stellt den „Coaching Globe“ vor: eine frei zugängliche Online-Quelle in deutscher Sprache zum Thema Coaching und Coaching-Forschung. Ein kurzes Stichwortverzeichnis beschließt den Band.

Diskussion

Wenn Coaching als professionell gelten will oder, mehr noch, wenn Coach zu einer Profession werden soll, wird das nur über den Weg der wissenschaftlichen Überprüfung und Fundierung gelingen. Andererseits, darauf weisen Böning und Kegel hin, dass ein rein theoretischer Zugang nicht hinreichend ist, um das Feld des Coachings angemessen zu erfassen. Zielführend ist also ein Dialog von Wissenschaft und Praxis, wobei die Praxis der Wissenschaft immer vorausgeht und der Wissenschaft die Aufgabe zukommt, das Wissen und Können der PraktikerInnen zu überprüfen, zu evaluieren, zu begründen, zu korrigieren und zu systematisieren. Dabei muss die Systematik nicht zwangsläufig der Logik der Wissenschaft folgen, sie kann sich auch, wie das vorliegende Buch zeigt, aus den Anwendungsgebieten von Coaching in der Praxis ergeben. Eine der Schwierigkeiten „Coaching“ zu erforschen besteht darin, dass „‚Coaching‘ nach wie vor als Container-Begriff verwendet (wird), hinter dem sich die unterschiedlichsten Ansätze, Konzepte und Interventionslegitimationen verbergen.“ (S. 6) Insofern hilft die Systematik, die das Buch zur Verfügung stellt, dessen Ziel die Autoren so beschreiben: „Dieses Buch soll Praktikern ebenso wie Studierenden und Wissenschaftlern als Nachschlagewerk und Arbeitsbuch dienen.“ (S. 4)

Man wird es also kaum von vorn bis hinten mit gleichbleibender Aufmerksamkeit lesen, sondern eher selektiv je nach eigenem Interessen. Dann allerdings wird man viele spannende Entdeckungen machen: Intuitiv Gewusstes wird begründbar, neue Perspektiven werden geöffnet und manche vertraute (oder auch leidige) Diskussion bekommt einen anderen Kontext. Zum Beispiel tradierte „Territorialansprüche“ (S. 136), die immer wieder Ladung bekommen und letztlich doch nur zeigen, dass Coaching als Beratungsformat attraktiv genug ist, dass es sich lohnt es zu usurpieren. So behauptete beispielsweise zu Beginn des Jahres der neue Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Supervision (!): „Ich bin deshalb auch der Meinung, dass der größte und potenteste deutsche Coachingverband die DGSv ist.“ (Journal Supervision 1/2015) Das von Böning und Kegel eingeführte Milieukonzept ist ein hilfreiches Unterscheidungskriterium, das sich nicht allein auf die Anwendungsfelder, sondern auch auf spezifische Anforderungen, Kontexte, Logiken, Themen etc. bezieht. So ermöglicht das Buch gute Klärungen, vielleicht sogar das Ende manch einer fruchtlosen Diskussion.

Überdies - und das ist das wichtigste Ergebnis – dient das Buch dazu, auch den Coaches, die mit psychologischen und/oder sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden nicht vertraut sind, einen Einblick in den gegenwärtigen Stand der Forschung zu geben. Die Coachingpraxis braucht ein Fundament, sie muss solide gegründet und begründet sein, das Pragmatische, geschweige denn das Technische allein wird auf Dauer weder den Ansprüchen der Kunden* noch den Diskursen der Community gerecht. (*Böning weist dankenswerterweise darauf hin, dass Bezeichnungen wie „Klient“, „Kunde“ und erst recht „Coachee“ einer wertschätzenden Coachingbeziehung nicht entsprechen und schlägt die Bezeichnung „Coachingpartner“ vor.)

Fazit

Das Buch präsentiert die aktuellen Ergebnisse der Coachingforschung, systematisiert nach den Anwendungsgebieten Business-Coaching, Life-Coaching, Coaching im Non-Profit-Bereich und Sport-Coaching. In den Studien werden sowohl Coaches als auch Coachees nach ihren Erfahrungen mit Coaching befragt. Die relevanten und dominanten Themen der jeweiligen Arbeitsfelder werden im Spiegel der Forschung dargestellt. Ein wertvolles Buch, schon in sich und dann vor allem auch deshalb, weil es sich auch um den ersten Teil der Doppelveröffentlichung handelt, deren zweiter Teil der Band von Uwe Böning: „Coaching jenseits von Tools und Techniken“ ist.


Rezensent
Peter Schröder
Pfarrer
(Lehr-)Supervisor (DGSv), Seniorcoach (DGfC)
Homepage www.resonanzraeume.de
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Zitiervorschlag
Peter Schröder. Rezension vom 27.11.2015 zu: Uwe Böning, Claudia Kegel: Ergebnisse der Coaching-Forschung. Aktuelle Studien – ausgewertet für die Coaching-Praxis. Springer (Berlin) 2015. ISBN 978-3-662-43519-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18906.php, Datum des Zugriffs 09.12.2019.


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