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Benedikt Fait (Hrsg.): Identität - Logik - Kritik

Cover Benedikt Fait (Hrsg.): Identität - Logik - Kritik. Festschrift für Ulrich Pardey zum 65. Geburtstag. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2014. 303 Seiten. ISBN 978-3-643-11303-0. 29,90 EUR.

Philosophie: Forschung und Wissenschaft, Bd. 37.
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Thema

Sich seines eigenen Verstandes bedienen, diese verkürzte Kantische Formel wird immer dann herangezogen, wenn es darum geht, sich seiner eigenen Identität und die anderer Menschen zu versichern. Mit der Frage „Wer bin ich?“, und ausgeweitet mit der Nachfrage „Wenn ja, wie viele?“ (David Precht) wird meist festgestellt und dazu ermuntert, nicht andere denken zu lassen, sondern selbst zu denken (Karl Heinz Bohrer, Selbstdenker und Systemdenker. Über agonales Denken, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12903.php) und sich bewusst zu werden, dass jeder Mensch ein Philosoph sein kann (Jos Schnurer, Wer philosophiert – lebt!, 28.01.2014, www.socialnet.de/materialien/174.php). Dem widerspricht nicht, dass es im universitären Bereich Philosophen (und natürlich Philosophinnen) gibt, die diese Tätigkeit professionell ausüben, und die dann im Rahmen ihrer Forschung und Lehre sogar „Schulen“, Zirkel und institutionalisierte Anhängerschaften bilden.

Wie in anderen Berufen auch, werden zu verschiedenen Anlässen, etwa zu Geburtstagen oder Emeritierungen, von Schülerinnen und Schülern, Weggefährten und KollegInnen Symposien veranstaltet und Festschriften vorgelegt, in denen das (bisherige) Lebenswerk des zu Ehrenden gewürdigt und diskutiert wird. Im positivsten Fall dienen die entstandenen Sammelbände nicht nur der Hervorhebung der beruflichen Verdienste des Jubilars, sondern auch dazu, sein Schaffen kritisch zu diskutieren und es weiter zu entwickeln.

Der Jubilar

Ulrich Pardey, 1946 geboren, hat bei Wolfgang Cramer und Hans Radermacher in Frankfurt/M. Philosophie, und als Nebenfächer Germanistik, Evangelische Theologie, Kirchenmusik und in Köln Mathematik und mathematische Logik studiert. Von 1978 bis 1998 übte er die Tätigkeit als Kirchenmusiker und Kirchenmusikdirektor aus. 2005 war er Gastprofessor an der University of California in den USA. Seit 1998 ist er als Professor für Philosophie und (Sprach-)Logik an der Ruhr-Universität in Bochum tätig. Als sein Hauptwerk ist das 2006 erschienene Buch „Begriffskonflikte in Sprache, Logik, Metaphysik“ zu betrachten. Darin formulierte er: „Drei Fähigkeiten scheinen mir unerlässlich für das Philosophieren zu sein: Analytisches Denken…, Sensibilität… und Mut, den eigenen Weg in die Philosophie zu gehen“. Ulrich Pardey ist weiterhin an der Bochumer Universität engagiert und ein gefragter Vortragender und Diskussionspartner.

Herausgeberteam

Benedikt Fait, der von 2007 bis 2012 als Betriebswirtschaftler und Philosoph im Lehr- und Forschungsteam von Ulrich Pardey in Bochum tätig war, und die Erziehungswissenschaftlerin und Mentorin beim Lehrstuhl für Logik und Sprachphilosophie (K. Steigleder), Daniala Zumpf, geben den Sammelband zum 65. Geburtstag von Ulrich Pardey heraus.

Aufbau und Inhalt

Insgesamt 13 Autorinnen und Autoren bringen ihre, an Ulrich Pardeys Schaffen orientierten und weiterführenden philosophischen Gedankengänge ein. Bei der Nennung und Skizzierung ihrer Beiträge fällt dem Rezensenten auf, dass das Herausgeberteam versäumt hat, ein bei Sammelbänden übliches AutorInnenverzeichnis anzufertigen; dies aber wäre für die Handhabung des Buches hilfreich!

Der Bochumer Philosoph und Dozent Friedrich Dudda vertritt sich mit seinem Beitrag „Empirische und grammatische Identitätsaussagen“ die These, „dass reflexive Identitätsaussagen immer grammatische Aussagen im Sinne Wittgensteins sind, während nicht-reflexive Identitätsaussagen auch Erfahrungs- oder empirische Aussagen sein können“. Damit wendet er sich gegen Interpretationen und Theoriebildungen, wie sie von Gottlob Ferge, Hans-Ulrich Horche und Ulrich Pardey vorgenommen werden. „Begriffe können in dem Sinne komplex strukturiert sein, dass sie in unterschiedlichen Kontexten miteinander inkompatiblen Verwendungsregeln folgen“, also „in unterschiedlichen Kontexten miteinander imkompatible Begriffsmerkmale aufweisen“.

Der seit 1996 emeritierte, aber weiterhin sich aktiv am wissenschaftlichen Diskurs über die Vertracktheiten und Sackgassen zur Selbstidentität beteiligende Philosoph Hans-Ulrich Hoche setzt sich mit seinem englischsprachigen Beitrag „Some Remarks on Self-Identity and Identity Proper“ damit auseinander, ob Bertrand Russels Analyse von Identitätsaussagen (und) oder Gottlob Freges Theorie dazu beitragen können, die Metapher von der Trivialität der Selbstidentität entweder zu bestätigen, oder zu widerlegen. Dabei wird er allerdings nur insofern fündig, indem er feststellt, dass sich dabei lediglich „two different concepts of identity…(zeigen, die) could not even serve us as a logically useful limiting concept for the concept…“. Es sei angemerkt, dass der 1985 von Hans-Ulrich Hoche und Werner Strube vorgelegte Band „Analytische Philosophie“ in der Reihe „Handbuch Philosophie“, Bd. 6, weiterhin im wissenschaftlichen Diskurs Beachtung findet, vor allem, das zeigt sich auch in dem aktuellen Beitrag von Hoche, dass die analytische Philosophie im wesentlichen sich über ihr methodisches Instrumentarium erklärt.

Der Literatur- und Medienwissenschaftler von der Universität Köln, Georg Verweyen, erhebt „Zweifel an der Identität“, indem er literarische und philosophische Kommunikation in historischen und aktuellen Texten – von Euripides bis Agatha Christie – danach befragt, wie sich in den Fundstellen Tabus, Verschleierungen, Verschiebungen, Täuschungen, spielerische und witzige Elemente bei Identitätsschilderungen zeigen und dabei sowohl Spannung erzeugen als auch Irritationen bewirken. „Während unsere tägliche Kommunikation von einem gewissen Maß an Aufrichtigkeit und Vollständigkeit lebt, gewinnen manche Texte ihren Reiz gerade durch Unvollständigkeit und das nur schrittweise Aufdecken der Identitäten“.

Wer philosophiert, kommt an Ludwig Wittgenstein nicht vorbei! Die sprachwissenschaftlichen und philosophischen Auffassungen des österreichisch-britischen Philosophen über die „Elementarsätze“, als einfachste Sätze, „aus denen alle komplizierten Sätze durch wahrheitsfunktionale Verknüpfungen gebildet werden“, wird in der Rezeption in unterschiedlicher Weise ausgelegt und entweder als anwendungsrelevant oder als irrelevant abgetan. Der Bochumer Hans Joachim Höh setzt sich mit seinem Beitrag „Attributsskalenlogik – Ein Lösungsvorschlag für Wittgensteins Elementarsatzproblematik“ damit auseinander, indem er mit der von ihm entwickelten Methode aufzeigt, dass die Wittgensteinsche Bildtheorie Möglichkeiten bietet, mit unserer Sprachfähigkeit „die Welt intern zu repräsentieren, um sie dann analysieren und sinnvoll in ihr handeln zu können". Diese Gedanken hat Höh in der Zwischenzeit mit seiner Dissertation „Neuropsychologische Bedeutungstheorie. Eine Neubewertung Wittgensteins, Freges und Quines verschiedener Sprachkonzepte zur Erstellung einer aktuellen neuropsychologischen Bedeutungstheorie“ weiter entwickelt.

Der Bochumer Doktorand Michael Knoop wendet sich mit seinem Beitrag „Präsupposition und logische Implikation bei Strawson“ gegen die vom britischen Philosophen Peter Frederick Strawson (1919 – 2006) geäußerte Kritik an Russels Kennzeichnungstheorie, indem er Strawsons Beweisführung (vollständige) interpretierte Aussagesätze entgegen setzt. „Wenn wir über die logische Beziehung zwischen zwei Aussagen oder zwischen allen Aussagen bestimmter Formen sprechen, dann nehmen wir für die Zwecke der Analyse stets an, dass die betreffenden Aussagen wahr oder falsch sind“. Das aber führt zur Revision der Auffassung, dass eine Aussage dann adäquat sei, wenn mit einem Paar von Aussagesätzen als vermeintlichem Gegenbeispiel argumentiert wird.

Auch Jan Hendrik Reimann wendet sich mit seinem Beitrag „Neural activation and necessity“ Fragen nach den Verbindungsmöglichkeiten zwischen den Neurowissenschaften und der philosophischen Logik zu: „Taking embodiment seriously and using Dynamic Field Theory as a theoretical language of embodied systems indicates that some things that are termed impossible or necessary in philosophical logic might after all be not so infeasible“. In seiner Dissertation „Pinciples of selective stabilization in high-dimensional state spaces: statistical concepts, dynamic modeling and robotics“ (2013) weitet er diese Gedanken aus.

Der deutsch-amerikanische Logiker und Philosoph Kai Frederick Wehmeier von der University of California in Irvine / USA, stattet mit dem Beitrag „Tarskis Lügner“ seinen Dank für die Jahrzehnte andauernde Zusammenarbeit und seine Anerkennung für Ulrich Pardeys Arbeit aus. Der polnisch-US-amerikanische Mathematiker und Logiker Alfred Tarski (1901 – 1983) hat mit seiner „Lügner-Antinomie“ nachgewiesen, dass in der Alltagssprache eine Trennung von Objekt- und Metasprache vorgenommen wird. Die sich daraus ergebende Tarski´sche Auffassung, „dass keine widerspruchsfreie Sprache existieren kann, für welche die gewöhnlichen Gesetze der Logik gelten“, wird von Wehmeier mit einer Reihe von (Sprach-)Formeln widerlegt.

Tania Eden diskutiert mit ihrem Text „“Temporale Existenzaussagen und das Todesproblem“ die sprachlichen, quantorenlogischen Konventionen und Kommunikationsformen beim Übergang vom Leben in den Tod. Sie greift dabei auf verschiedene Erklärungsversuche zurück, um etwa mit Aristoteles´ Satz: „Zu leben ist den Lebewesen das Sein“, mit Tugendhats „Analyse temporaler Existenzaussagen“, wie auch mit Pardeys Einwand vom „zu nichts Werden“, den Fragen nach „realer“ und „vager“ Existenz nachzugehen, um festzustellen: „In dem Maße jedoch, in dem mit der technischen Verfügbarmachung der menschlichen Natur auch die zeitlichen Grenzen des menschlichen Organismus verfügbar werden, büßt auch die Vorstellung von einem Anfang und einem Ende unserer Existenz die Funktion eines unabhängigen, gleichsam durch die Natur diktierten Kriteriums ein“.

Christina Ruta setzt sich in ihrem Beitrag „Relative und absolute Wahrheit – zu den pragmatischen Konsequenzen der unterschiedlichen Wahrheitskonzeptionen am Beispiel der Hirntod-Debatte“ mit der Frage auseinander, ob es wahr ist, dass ein Hirntoter eine Leiche ist. Mit ihren Reflexionen über den wissenschaftlichen, historischen wie aktuellen Diskurs zu den verschiedenen – absoluten und relativistischen – Wahrheitsbegriffen. Sie plädiert dafür, dass „absolute Wahrheit ( ) der ideale Fixpunkt sein (muss), nach dem wir uns bei unseren Urteilen, unseren Definitionen und unseren Handlungen richten“; die Wege dahin sind möglicherweise über eine „relative Wahrheit“ zu erreichen.

Der Professor für Angewandte Ethik am Institut für Philosophie der Ruhr-Universität Bochum, Klaus Steigleder, zeigt mit seinem Beitrag „Würde und Rechte“ charakteristische Merkmale einer Moraltheorie auf, wie sie von Kant als normative Begriffe eingeführt wurden. Nicht nur angesichts der lokalen und globalen, kontroversen Diskussionen um Menschenwürde und Menschenrechte ist es notwendig, eine meta- und moraltheoretische Auseinandersetzung um Begriffsbestimmungen und allgemeinverbindliche Merkmale zu führen, sondern auch anhand von status- und meinungsbildenden, normativen Theorien (etwa bei Alan Gewirth, John Taurek, u.a.) Fragen nach individueller und kollektiver Menschenwürde zu stellen.

Der Mannheimer Philosoph Armin Emmel analysiert mit seinem Beitrag „Logische, ästhetische und metaphysische Wahrheit bei Alexander Gottlieb Baumgarten“ die eingeführten Argumentationslinien und -muster des aufgeklärten, in der Denktradition von Wolff und Leibniz einzuordnenden Philosophen (1414 – 1762). Es sind Zugänge, wie sie für die spätere ästhetische, künstlerische und metaphysische Diskussion und wissenschaftliche Ausprägung kennzeichnend wurden. Die Rezeption des Baumgartnerschen Nachlasses, mit der Armin Emmel befasst ist, verweist darauf, Baumgarten, „stärker als andere Metaphysiker der Wolff-Schule in der Ontologie die Transzendentenlehre, wenigstens als Gliederungsprinzip, wiederhergestellt hat“.

Der Bochumer Philosoph Klaus J. Schmidt verdeutlicht die „Bedeutung des Naturschönen in Kants Kritik der Urteilskraft“. Er zeigt auf, dass die im allgemeinen in der Kant-Rezeption aufgewiesene, in der „Kritik der reinen Vernunft“ herauslesbare Distanz des Königsberger Philosophen zur Natur bei der erneuten Analyse seiner „Kritik der Urteilskraft“ eine andere, ergänzende Aussage ermöglicht. „Wenn nicht mehr die Produkte der Einbildungskraft, die Anschauungen, unter die Produkte des Verstandes, die Begriffe, subsumiert werden können, so bleibt nur noch die Subsumtion des Vermögens der Anschauungen, nämlich die Einbildungskraft, unter das Vermögen der Begriffe, den Verstand“.

Der Philosoph (em.) Werner Strube beschließt den Sammelband mit dem Beitrag: „Kants Theorie der ästhetischen Idee“. Entgegen der tradierten Auffassung von Kants eher vernachlässigtem und geringgeschätztem Interesse an der philosophischen Kunstwahrnehmung, verweist Strube mit einer phänomenologisch orientierten Kunst-Interpretation auf die in Kants „Theorie der schönen Kunst“ vorfindbaren, ästhetischen Phänomene. Seine Analyse vollzieht er in drei Schritten: Zuerst rekonstruiert er die ästhetische Situation in Kants Argumentation, zum zweiten untersucht er die ästhetische Qualität eines Ausgangsbeispiels (eines Gedichtes Friedrichs II.); und zum dritten schaut er nach der ästhetischen Rezeption des Werks.

Diskussion

Einige Anmerkungen zum Schluss sind notwendig:

  • Wissenschaftliche Beiträge in Sammelbänden sind in ihrer Qualität, Aussagekraft und Logik unterschiedlich. Das ist normal und kann aufzeigen, wie intensiv und vielfältig eine Thematik gedacht und bearbeitet werden kann!
  • Sammelbände zeichnen sich (auch) dadurch aus, dass in ihnen vorläufige, unvollständige und kontroverse Texte erscheinen dürfen; und vor allem, dass ihre Argumentations- und Beweisführung auch stenogrammartig erfolgen darf!
  • Leserinnen und Leser dürften enttäuscht sein, wenn in Sammelbänden überwiegend Texte als Nachschriften, Zweit-, oder Drittveröffentlichungen erscheinen!
  • Die qualitative Arbeit von Herausgeberinnen und Herausgebern von Sammelschriften kann sich (auch) darin zeigen, wie unterschiedliche Texte entweder unterschiedlich oder in gewisser Weise auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden!
  • Allzu große Unterschiedlichkeit, vor allem in der formalen Darstellungsweise, jedoch können die Handhabung der Informationen für Leserinnen und Leser behindern! Vor allem dann, wenn bei den einen (fremdsprachigen) Texten deutschsprachige Abstracts und Zusammenfassungen vorangestellt werden, bei den anderen nicht! Wenn einige der Texte neben Fußnoten auch eine Literaturliste enthalten, andere nicht!
  • Selbstverständlich, weil für Leserinnen und Leser sowohl als Information, als auch für eine mögliche, intensivere Weiterbearbeitung von einzelnen Texten sinnvoll und hilfreich, sollten Sammelbände ein AutorInnen-Verzeichnis enthalten!
  • Einleitungen in Sammelbänden zeichnen sich dadurch aus, dass die HerausgeberInnen in ausführlicher(er) Weise Grundsätze von gemeinsamen oder unterschiedlichen wissenschaftlichen Positionen darstellen, und nicht nur weitgehend in knappen, zitathaften, kurzen Sätzen „notiert“ werden!

Fazit

Wir haben zu Beginn festgestellt, dass Festschriften sowohl Lobpreisungen, als auch kritische Bestandsaufnahmen sein können. Die einzelnen Beiträge zeichnen sich überwiegend dadurch aus, dass die Auseinandersetzungen mit dem wissenschaftlichen Schaffen des Bochumer Philosophen Ulrich Pardey weder als Schlussabstimmung, noch als Lobhudelei oder gar Beckmesserei geraten sind. Jeder einzelne Beitrag verdeutlicht eine gute Mischung aus Wahrnehmung von Pardeys Werk und eigenen Weiterführungen; sie können dazu beitragen, die Unvollendetheit philosophischen Denkens und Mühens zu verdeutlichen, ganz im Sinne von Aristoteles, dass dianoia, Verstand, das Seelenvermögen des Menschen darstellt, das diskursives und logisches Denken ermöglicht, die sich als dianoetische Tugenden in Sprache und Haltung ausdrücken ( vgl. dazu: Otfried Höffe, Aristoteles-Lexikon, Stuttgart 2005, S. 640 S.).


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 08.07.2015 zu: Benedikt Fait (Hrsg.): Identität - Logik - Kritik. Festschrift für Ulrich Pardey zum 65. Geburtstag. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2014. ISBN 978-3-643-11303-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18927.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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