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Axel T. Paul, Benjamin Schwalb (Hrsg.): Gewaltmassen (kollektive Gewalt)

Cover Axel T. Paul, Benjamin Schwalb (Hrsg.): Gewaltmassen. Über Eigendynamik und Selbstorganisation kollektiver Gewalt. Hamburger Edition (Hamburg) 2015. 350 Seiten. ISBN 978-3-86854-293-6. 35,00 EUR.
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Thema

Am 21. August 2015 demonstrierten im sächsischen Heidenau ca. 1.000 Personen gegen die Nutzung eines ehemaligen Baumarkts als Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Die Demonstration begann gegen 18.00 Uhr und löste sich nach 19.15 Uhr auf. Kurze Zeit später versammelten sich erst ca. 30 und bald bis zu 600 Personen vor der geplanten Erstaufnahmestelle. Sie errichten Barrikaden, bewarfen Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörper und demolierten das Auto eines Reporters. Die Polizei reagierte mit Tränengas und Pfefferspray. Am Abend des nächsten Tages wurde die Polizei von etwa 150 Rechtsextremen attackiert, die eine Demonstration gegen Rassismus stürmen wollten. Am dritten Tag erhöhte die Polizei ihre Präsenz und sicherte das Gebiet um das Flüchtlingsheim u.a. mit zwei Wasserwerfern. Auf ZEIT-ONLINE wird einer der Randalierer zitiert: „Eine richtig geile Party war das gestern. Erst gab´s eine Bengalo-Party, dann eine Steine-Party“. Er sei nachmittags extra noch bei einem bekannten Dresdner Waffengeschäft vorbeigefahren. „Aber die hatten geschlossen wegen Schulanfang. Gut, dass ich mich vorher schon eingedeckt habe“ (ZEIT-ONLINE, 23.8.2015).

Der Rezensent meint (ganz sicher ist er sich nicht), dass die Meute, die in Heidenau gegen die Einrichtung des Flüchtlingsheims demonstrierte und anschließend randalierte, durchaus als Gewaltmasse bezeichnet werden kann. „Unter Gewaltmassen“, so die Herausgeber des Bandes, „verstehen wir nicht-organisierte, darum jedoch nicht unbedingt unstrukturierte Kollektive kopräsenter Akteure, die gemeinschaftlich, deswegen jedoch nicht planvoll, physische Gewalt gegenüber Dritten ausüben“ (S. 10). Der Begriff Gewaltmassen sei, so die Herausgeber, nicht mit Massengewalt gleichzusetzen, sondern mit dem Begriff werde ein „besonderes Täterkollektiv“ (S. 11), eine gewalttätige Gruppe bezeichnet, die sich außerhalb formaler Strukturen bewege. Mit dem Begriff Gewaltmassen wollen die Herausgeber einerseits an die in Europa weitgehend abgebrochene Tradition der Massenpsychologie anschließen und andererseits einen neuen wissenschaftlichen Blick auf die nicht-organisierte kollektive Gewalt werfen. Mehr noch: Sie wollen Element einer neuen Theorie der nicht-organisierten kollektiven Gewalt zusammentragen, um u.a. folgende Fragen beantworten zu können (siehe auch S. 14): Welche Typen von kollektiver Gewalt können unterschieden werden? Ist das Verhalten der Gewaltmassen besonders emotional geprägt (so, wie Le Bon meinte)? Welche (situativen) Bedingungen führen zur Verstetigung, zur Eskalation bzw. zum Abbruch des Handelns der Gewaltmassen? Usw.

Um diese und weitere Fragen beantworten zu können, haben die Herausgeber exponierte Vertreter der Soziologie, Geschichte, Psychologie, Politikwissenschaft, Ethnologie und Philosophie gebeten, sich am Buchprojekt zu beteiligen.

Herausgeber

Axel T. Paul studierte Soziologie, Geschichte und Publizistik in Göttingen und Freiburg/Br., promovierte und habilitierte sich auch an der Universität in Freiburg, war von 2009 bis 2012 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Siegen und ist seit 2012 Ordinarius für Allgemeine Soziologie an der Universität Basel.

Benjamin Schwalb studierte Soziologie, Psychologie und Kognitionswissenschaft an der Universität Freiburg/Br., an der Universität Basel und der University of Arizona. Er arbeitet gegenwärtig als wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Soziologie der Universität Basel.

Autorinnen und Autoren

Neben Beiträgen der beiden Herausgeber haben 14 weitere Autorinnen und Autoren Beiträge zum Thema des Bandes geliefert. In alphabetischer Reihenfolge:

  • Randall Collins(Professor für Soziologie an der University of Pennsylvania),
  • Scott H. Decker(Professor an der Arizona State University),
  • Donatella della Porta(Professorin für Soziologie am European University Institute Florenz),
  • Paul Dumouchel(Professor für Philosophie an der Ritsumeikan University in Japan),
  • Bernd Greiner(promovierter Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung und Honorarprofessor für Neueste Geschichte an der Universität Hamburg),
  • Jack Katz(Professor für Soziologie an der University of California – Los Angeles),
  • Anthony King(Professor für Soziologie an der University of Exeter, England),
  • Thomas Klatetzki(Professor für Organisationssoziologie an der Universität Siegen),
  • Richard K. Moule Jr. (Doktorand an der Arizona State University),
  • David C. Pyrooz(Assistant Professor an der Sam Houston State University),
  • Stephen Reicher(Professor für Psychologie an der University of St. Andrews, Schottland),
  • Paul Richards(Professor em. für Technologie und ländliche Entwicklung an der Universität Wageningen, Niederlande),
  • Felix Schnell(Senior Lecture an der University of Essex, England),
  • Ferdinand Sutterlüty (Professor für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main).

Aufbau und Inhalte

Im Buch werden drei große Themenfelder behandelt, die sich – wie die Herausgeber hervorheben – an drei Phasen oder Stufen des Gewaltgeschehens orientieren, „die eine spätere vereinheitlichte Theorie nicht-organisierter kollektiver Gewalt wenigstens in Rechnung zu stellen hätte“ (S. 14f.):

  1. Emergenz,
  2. Dynamik,
  3. Institutionalisierung.

Zuvor gibt es ein Vorwort der Herausgeber und einen ausführlichen Einstieg von Axel T. Paul („Masse und Gewalt“). Dieser Einstieg führt den Leserinnen und Leser zunächst die Aktualität der Thematik vor Augen und beginnt mit einer Schilderung des Völkermords zu Beginn der 1990er Jahre in Ruanda: Blutrausch oder Wahnsinn als Teil einer kollektiv geteilten Erfahrung. Von einem solchen kollektiven Wahnsinn berichtet auch Elias Canetti, der im Sommer 1922 Zeuge einer Arbeiterdemonstration in Frankfurt am Main wurde und einige Jahre später sein berühmtes Buch „Masse und Macht“ schrieb. Auch darauf verweist Axel T. Paul; vor allem aber erinnert er an das berühmteste Buch der klassischen Massenpsychologie, an Gustave Le Bons „Psychologie des foules“ aus dem Jahre 1895. Nach Le Bon[1] und von ihm ganz wesentlich beeinflusst haben sich Siegmund Freud („Massenpsychologie und Ich-Analyse“, 1921) oder Theodor Geiger („Die Masse und ihre Aktion“,1926) mit der Gewaltsamkeit der Massen beschäftigt. Im anglo-amerikanischen Forschungsraum entwickelte sich – vor allem durch den Einfluss der Chicagoer Schule für Soziologie und im Gegensatz zur von Le Bon geprägten Massenpsychologie – eine eher rationalisierte Perspektive auf die Masse und deren Gewaltpotential. Axel T. Paul setzt sich beispielhaft mit der sehr einflussreichen „Emergent Norm Theory“ von Ralph Turner und Lewis Killian auseinander. Der Rezensent vermutet, dass diese Theorie ihre Wurzeln auch in einer Arbeit hat, die bereits 1903 in Deutschland geschrieben wurde; gemeint ist die im Jahre 1903 in Heidelberg verteidigte Dissertation von Robert Ezra Park („Masse und Publikum. Eine methodologische und soziologische Untersuchung“). [2] Wichtige Impulse, so Axel T. Paul, für eine später noch zu formulierende Theorie der Gewaltmassen kommen auch von der in den 1960er Jahren aufkommenden historischen Bewegungsforschung, etwa von Charles Tilly (z.B. „From mobilization to revolution“, 1978 oder „The Politics of Collectie Violence“, 2003), auch wenn sich Tilly zumindest in seinen früheren Arbeiten vehement gegen die Annahme einer spezifischen, expressiven und irrationalen Gewalt der Massen ausspricht. Ohne auf den weiteren, von Paul sehr lesenswert und argumentativ vorgestellten Exkurs über die Geschichte der Massenpsychologie ausführlicher einzugehen, bleibt ein Fazit im Gedächtnis des Rezensenten: „…dass es die Masse, wenn auch nicht oder wenigstens nicht notwendigerweise als irrationalen Gewalthaufen, als Unmenge rasender Berserker, sehr wohl als einen ephemeren Zustand körperlicher, affektiver und vorreflexiver Vergemeinschaftung gibt“ (S. 56f.). Das mag auch ein gewichtiger Grund sein, warum auch in der Sozialpsychologie der letzten Jahre den gruppenbasierten Emotionen bzw. Intergruppengefühlen und deren Kontexte zunehmend mehr Beachtung und Aufmerksamkeit geschenkt wird (vgl. z.B. Tiedens & Leach, 2004).

Damit zu den weiteren Beiträgen im vorliegenden Band: Im ersten Teil („Emergenz“) finden sich Aufsätze von Jack Katz („Epiphanie der Unsichtbarkeit…“), Paul Dumouchel („Massengewalt und konstitutive Gewalt“), Richard K. Moule, Scott H. Decker und David C. Pyrooz („Kollektive Gewalt, Gangs und das Internet“) und von Thomas Klatetzki („…Der Lynchmob als temporäre Organisation“). Gemeinsam ist diesen vier Beiträgen, dass ihre Autoren zu zeigen vermögen, wie Gewaltmassen nicht einfach Folge von situativen Umständen oder geplanter Organisation sind, sondern durch unvorhersehbare Ereignisse entstehen und eskalieren können. Katz illustriert das am Beispiel der gewalttätigen Unruhen, die sich 1992 in Los Angeles ereigneten – nachdem ein Polizist, der einen Verkehrssünder (Rodney King) gestellt und niedergeknüppelt hatte, vom Gericht freigesprochen wurde. Eine historische Perspektive auf das Verhältnis von Massengewalt und konstitutive Gewalt führt Dumouchel zu der Hypothese: Konstitutive Gewalt lässt sich somit weder beobachten (auch wenn sie sich vielleicht nicht leugnen lässt), noch lässt sie sich ohne Weiteres mit Massengewalt identifizieren (S. 123). Um zu verstehen, was der Autor meint, muss man seinen Beitrag lesen. Der Rezensent hat es getan, den Beitrag aber wohl doch nicht ganz verstanden. Im Aufsatz von Moule, Decker und Pyrooz geht es u.a. um die Frage, welche Rolle „die Technologien und das Online-Verhalten von Gangs für die Beförderung der Straßengewalt“ (S. 142) spielen. Bandengewalt sei im Netz sichtbarer geworden. Wohlgemerkt, die Autoren befassen sich mit der „alltäglichen“ Gewalt von Straßengangs. Angesichts des Buchthemas „Gewaltmassen“ sind aber auch andere Assoziationen denkbar, z.B. über die Funktion der sozialen Medien (facebook, twitter etc.) in rechtsextremen oder islamistischen Bewegungen. Mit Lynchmorden (und Lynchmobs) als kollektive Aktionen beschäftigt sich Thomas Klatetzki. Er greift den Ansatz der sozial geteilten kognitiven Scripte auf, um zu erklären, wie und warum sich die Beteiligten (also der Lynchmob) „organisieren“ um gemeinschaftlich Rache zu nehmen.

Die vier Beiträge im zweiten Teil des Buches („Dynamik“) machen zumindest zweierlei deutlich: Zum einen bemühen sich die Protagonisten einer zukünftigen Theorie der Gewaltmassen darum, ihre z.T. unterschiedlichen Auffassungen über die Entfaltung der nicht-organisierten Gewalt kollegial (und hier in einer gemeinsamen Publikation) offen zu legen. Zum anderen wird gerade dadurch die Relevanz einer angestrebten allgemeinen Theorie (im Sinne von Arie Kruglanski, 2001) deutlich. Während der vom Rezensenten hoch geschätzte britische Sozialpsychologe Stephen Reicher auf der Folie seines „Elaborated Social Identity Models“ dafür plädiert, gewalttätiges Massenhandeln nicht als Ausdruck einer irrationalen Massenseele zu interpretieren, sieht es Randall Collins offenbar ganz anders. Er diagnostiziert zunächst einen Konflikt zwischen der emotionalen Anspannung und der existenziellen Angst bei den Akteuren der Gewalt und macht situative Kontextbedingungen (z.B. die Distanz zwischen den Gegnern einer Konfrontation) quasi als die Mediatoren verantwortlich, durch die es schließlich zu einer, wie Collins formuliert, „Vorwärtspanik“ kommen kann. Mit Beispielen u.a. aus militärischen Auseinandersetzungen, Polizeiaktionen oder Demonstrationen versucht Collins seine Auffassung zu belegen (vgl. auch Collins, 2011) [3]. Ferdinand Sutterlüty wiederum wendet sich gegen die „Vereinseitigungen situationistischer Gewalttheorien“ und hebt am Beispiel der Jugendaufstände in Paris 2005 und London 2011 die subkulturellen Deutemuster hervor, die kollektives Gewalthandeln motivational möglich machen und legitimieren können. Die Analyse „außergewöhnlicher Fälle“ (S. 258) hält Paul Richards für hilfreicher als die Untersuchung typischer Fälle. Ein solch außergewöhnlicher Fall war wohl die Premiere des Balletts „Le Sacre du printemps“ von Igor Strawinsky am 29. Mai 1913 in Paris. Es war nicht nur ein, vom Publikum divergent wahrgenommener Skandal, sondern artet in Tumulte aus und die Polizei soll eingegriffen haben (was aber nicht belegbar ist). Richards diskutiert diesen „Aufstand“ aus einer „neodurkheimianischen ritualtheoretischen Perspektive“ (wie die Herausgeber des vorliegenden Bandes schreiben, S. 16). Die Nähe zum Ansatz von Randall Collins ist aber auch nicht zu leugnen.

Welche Formen der Institutionalisierung von Gewaltmassen sind denkbar? Darum geht es beispielhaft im dritten Teil des Bandes. Anthony King beschreibt am Beispiel des Bajonettangriffs eine solche Institutionalisierungsform, durch die es möglich wurde, „den Trägheitsmoment, der den Umständen der industriellen Kriegsführung geschuldet war“ zu überwinden (S. 307f.) und die Soldaten voneinander abhängig zu machen. Im Aufsatz von Felix Schnell wird am Beispiel der paramilitärischen Milizen im Russischen Bürgerkrieg von 1918 die Gewalt als Motor für spontane Vergemeinschaftung untersucht. Von den Gewaltexzessen der US-amerikanischen Soldaten während des Vietnamkrieges berichtet Bernd Greiner. Deutlich wird dabei, dass derartige Gewaltexzesse nicht einfach zufällig passieren, sondern unter bestimmten situativen, politischen und militärischen Bedingungen legitimiert und fortgesetzt werden können. Donatella della Porta richtet ihren Fokus auf die politische Gewalt von Untergrundorganisationen (ETA, IRA etc.), die sie mit dem Instrumentarium der Bewegungsforschung analysiert. Den letzten Beitrag im Band liefern die Herausgeber Benjamin Schwalb und Axel T. Paul. Es ist das Fazit und eine „vorläufige Systematisierung des theoretischen Ertrags der einzelnen Beiträge“, die man unbedingt gelesen haben muss; auch um zu erfahren, wie es auf dem Forschungsfeld der Gewaltmassen weitergehen kann.

Fazit

Allein diese Ansammlung von interdisziplinärer Expertise macht den Band lesenswert, aber es finden sich viele weitere Qualitätsmerkmale, die dazu führten, dass der Rezensent das Buch fast wie einen Thriller von Daniel Silva verschlang. [4]

Zitierte Literatur

  • Collins, R. (2011). Dynamik der Gewalt. Eine mikrosoziologische Theorie. Hamburg: Hamburger Edition HIS Verlagsgesellschaft.
  • Kruglanski, A. W. (2001). That „Vision Thing“. The State of Theory in Social and Personality Psychology at the Edge of the New Millennium. Journal of Personality and Social Psychology, Vol. 80, No. 6, 871-875.
  • Tiedens, L. Z. & Leach, C. W. (2004). The social life of emotions. Cambridge, MA: Cambridge University Press.
  • Zeit-Online (23.8.2015). Die nächste Stufe der Gewalt. Quelle: www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/; aufgerufen am 15.11.2015.

[1] Erinnern möchte der Rezensent aber auch an den Italiener Scipio Sighele, der bereits 1891 entscheidende Arbeiten zu den kriminellen Neigungen von Gruppen und Kollektiven veröffentlichte. 1892 erschien die französische Übersetzung seines Buches „La Foule Criminelle“, die auch Le Bon beeinflusst haben soll.

[2]   Robert Ezra Park ist einer der Begründer der Chicagoer Schule der Soziologie.

[3]   Siehe auch: http://www.socialnet.de/rezensionen/11569.php.

[4]   Zur Auflockerung erlaubt sich der Rezensent zum Schluss einen, für diesen Platz ungewöhnlichen Literaturhinweis auf den neuen Roman von Daniel Silva (2015). Der Raub. Hamburg: HarperCollins.


Rezension von
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Kommunikationswissenschaft - Abteilung Kommunikationspsychologie
Homepage www.ifkw.uni-jena.de
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Zitiervorschlag
Wolfgang Frindte. Rezension vom 21.12.2015 zu: Axel T. Paul, Benjamin Schwalb (Hrsg.): Gewaltmassen. Über Eigendynamik und Selbstorganisation kollektiver Gewalt. Hamburger Edition (Hamburg) 2015. ISBN 978-3-86854-293-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18937.php, Datum des Zugriffs 10.08.2020.


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ISSN 2190-9245

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