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Helmut Luft, Monika Vogt: Gutes Altern. Verborgene Chancen und Hindernisse

Rezensiert von Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer, 02.06.2015

Cover Helmut Luft, Monika Vogt: Gutes Altern. Verborgene Chancen und Hindernisse ISBN 978-3-86099-708-6

Helmut Luft, Monika Vogt: Gutes Altern. Verborgene Chancen und Hindernisse. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2014. 2. Auflage. 264 Seiten. ISBN 978-3-86099-708-6. 24,90 EUR.

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Wird man mit dem Älterwerden klüger?

Das ist so eine Frage, die daher kommt wie vom Winde ver(ge)weht, manchmal sogar wie in Stein gemeißelt; selten aber ernst gemeint, sondern eingehüllt in Illusionen und Vorspiegelungen von falschen Tatsachen! Schauen wir uns die Tatsache an. Jeder Mensch, wenn er nicht durch Krankheit, Unfall oder andere Umstände früher stirbt, kann alt werden, zumindest in den westlichen Industrie- und Wohlstandsgesellschaften. Menschen werden durch medizinische und soziale Fortschritte immer älter. Aber da muss schon ein Stopp kommen: Denn jeder Mensch stirbt. Niemand lebt unendlich! Das Methusalem-Gen gibt es nicht! Und doch tun wir so, als ob wir durch Körpermanipulationen, durch Medikamente und Tinkturen für Anti-Aging, unser Leben verlängern könnten! Mit einer Fülle von Ratgebern, Werbeanzeigen, Verlockungen und Versprechungen der obskursten Art wird uns eingeredet, dass es gelingen könne, länger zu leben. Richtig ist allerdings auch, dass wir durch falsche Lebensweisen, durch Überkonsum, Drogen, Leichtsinn, Selbsttötung… unser Leben verkürzen können.

„Du sollst das Alter ehren“, diese Auffassung ist längst anderen Einstellungen gewichen, die bis hin zur Unbarmherzigkeit des Vergessens, des Abschiebens und sogar des Aussetzens von alten, lästigen Menschen reichen, die das Lebensgefühl von jungen Menschen stören. Die zweite Seite der gleichen Medaille freilich sieht so aus, dass die älter werdenden Menschen sich einbilden und danach streben, jung zu bleiben, im Aussehen, bei den Leistungsanforderungen und den Freizeitaktivitäten. Der Kampf ums Jungbleiben wird zum Krampf ums falsche Leben! Die obskure Situation wird dadurch deutlich, dass die Sorgenfalten gegen das Altwerden sich zu deutlichen Altersfalten auswachsen! Aber kommen wir zurück zur Eingangsfrage: Wenn Erfahrung als ein Wert bezeichnet werden kann, der bei der Lebensgestaltung bedeutsam ist, wird man sagen können, dass mehr (Lebens-)Erfahrung auch klüger machen kann. Im wesentlichen aber kommt es darauf an zu erkennen, „die körperlichen und vor allem die psychischen Blockaden, Stolpersteine und Probleme, die das Älterwerden zur Last machen, rechtzeitig zu durchschauen“. Damit ergibt sich die Antwort: Klug ist der Mensch dann, wenn er erkennt, dass er sterblich ist und das Älterwerden bereits mit der Geburt beginnt! Das aber eben nicht als Last, sondern als Chance für ein gutes, gelingendes Leben zu verstehen, ist klug!

Entstehungshintergrund und Autorenteam

Gutes Altern sollte nicht nur als eine körperliche, sondern vor allem als eine geistige Herausforderung begriffen werden. Deshalb gehört die Auseinandersetzung über das Älterwerden der Menschen, wie auch aller anderen Lebewesen auf der Erde, zu den allgemeinbildenden, intellektuellen Aufgaben. Da nämlich haben wir einen erheblichen Nachholbedarf: „Ist es nicht ein Skandal, dass in einer Zeit, in der Anti-Aging zum Modethema geworden ist, immer mehr Kinder und Jugendliche an Bewegungsmangel leiden und Experten bereits jetzt warnen, dass es hierdurch zu einer drastischen Zunahme der so genannten Zivilisationskrankheiten kommen wird?“, gar nicht zu reden von dem Skandal, dass es aufgrund der extrem unterschiedlichen Lebensbedingungen auf der Erde dazu kommt, dass in den industrialisierten, relativ wohlhabenden Ländern in der Welt die (natürliche?) Generationenpyramide zu einer immer stärker verformten und verzerrten Birne geworden ist, mit zunehmenden Alten und immer weniger Jungen. In den Ländern des Südens der Erde hingegen vollzieht sich eine Entwicklung mit teilweise explosionsartig zunehmender junger, aber auch (relativ) älter werdenden Bevölkerung, was aktuell zu riesigen Wanderungs- und Fluchtbewegungen hin zu den vermeintlichen ökonomischen „Paradiesen“ führt, längerfristig aber vermutlich zu Chancen für das wirtschaftliche Wachstum in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas führen könnte. Bereits damit werden die vielfältigen, lokalen und globalen Herausforderungen erkennbar, die es notwendig machen, dem Altern der Menschen eine größere, rationale und emotionale Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Alt werden, das als ein weiterer Aspekt, ist eben nicht nur als körperliches und physisches, sondern auch als ein soziales und kulturelles Phänomen zu betrachten. Es lohnt, das Alter nicht als Sackgasse zu betrachten, sondern als eine Lebensphase, die Hoffnungen, Wünsche, Visionen und Perspektiven bereit hält, wenn man sich nur daran macht, sie sich und seiner Umwelt zuzugestehen und nach Erfüllung zu streben.

Der Psychoanalytiker Helmut Luft macht sich mit dem Buch „Gutes Altern“ auf, um seine Praxis-, wissenschaftlichen und Lebenserfahrungen über die Aspekte des Älterwerdens einem breiteren Leserkreis zu vermitteln. Die Mitautorin, die Ärztin und Medizin-Journalistin Monika Vogt trägt mit ihrem medizinischen und journalistischen Wissen dazu bei, dass das Buch tatsächlich zu so etwas wie einer Lebenshilfe für das Älterwerden werden kann. Das Autorenteam beschränkt dabei nicht nur auf medizinische, biologische und psychologische Aspekte, sondern greift weit aus auf die historische, kulturelle und anthropologische Entwicklung des Menschseins im Rahmen des Alterungsprozesses. Daraus ist erfreulicherweise kein Ratgeber mit den Verdikten „Tu dies…, und das nicht…!“ entstanden; vielmehr bietet das Buch Anregungen und Nachdenkenswertes darüber, wie selbstauferlegte, vor- und mitgegebene Ängste vor dem Altwerden erkannt und mit ihnen umgegangen werden kann; aber auch, wie utopische, unrealistische und verführerische Projektionen eine Lebenslast bringen können, die man entweder vermeiden, oder jedenfalls als Gaukelei durchschauen sollte.

Die Autorin und der Autor haben das Buch „Gutes Altern. Verborgene Chancen und Hindernisse“, 2011 erstmals veröffentlicht. Dazu hat Kurt Witterstätter am 23.09.2011 in socialnet unter www.socialnet.de/rezensionen/11780.php eine Rezension geschrieben. Dass der Verlag nunmehr die unveränderte zweite Auflage vorlegt, zeigt, dass bei den Leserinnen und Lesern ein Bedarf vorliegt und eine Neugier darüber vorhanden ist, wie Altern sich in all den bewussten und unbewussten Prozessen vollzieht. Die am 17. Juli 1917 geborene und am 12. Juni 2012 verstorbene Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich hat in ihrem Geleitwort zum Buch einen Satz geschrieben, der weitergetragen werden sollte: „Die Kunst, zu erlernen im Hier und Jetzt zu leben, hält den alten Menschen am Leben, lässt ihn teilnehmen und verhindert seinen frühzeitigen seelischen Tod oder die Altersstarre“. Denn das könnte auch die Botschaft des Buches sein: Die Gegenwart leben und das Alter als Chance zum rückblickenden, gegenwartsbezogenen und zukunftsorientierten Leben begreifen!

Aufbau und Inhalt

Das Autorenteam gliedert das Buch in zwölf Kapitel und schließt es mit einem Ausblick ab.

Im ersten Kapitel geht es um „Verborgenes sehen lernen“. Es ist die Nachschau über die individuellen Imponderabilien, die von den Autoren in sieben Themenkreisen mit jeweils Verlust- und Gewinn-Bilanzen diskutiert werden und sich in Hoffnungen, Wünschen, Ängsten und Projektionen als Menschheitsgeschichte darstellen. Ein Blick in die Historie und Philosophie des Menschendenkens bietet dabei sowohl Aha-Erlebnisse, als auch Ankerpunkte für das eigene So-Sein und die Selbst-Findung.

Im zweiten Kapitel werden mit der Frage „Wieso denn Altern?“ Phantasien, Mythologien und Unsterblichkeitsvorstellungen vorgestellt und mit unserem aktuellem Wissen über evolutionäre, human-genetische und neurowissenschaftliche Fakten konfrontiert. Weil alt werden viele Gesichter und Existenzstufen hat, kommt es darauf an, sich die verschiedenen Ausprägungen und Daseinsformen des Alterns psychisch, physisch und anthropologisch bewusst zu machen: „Älterwerden ist ein mehrdimensionaler, von körperlichen, psychischen und sozialen Faktoren wechselseitig beeinflusster Prozess, den mitzugestalten wir gute Chancen haben“.

Beim dritten Kapitel wird die schmerzhafte, aber zumutbare Frage gestellt: „Der alternde Körper – eine Zumutung?“. Dieser unabwendbaren Herausforderung begegnet das Autorenteam mit der schönen Geschichte der Gebrüder Grimm über das Altern im tierischen und menschlichen Leben. Da wo der Körper die Regie für Leben übernimmt, bei Krankheiten, Schmerzen und Pein, wo das Alter als Zumutung und Kränkung empfunden wird, kommt es darauf an, die Körperlichkeit des Menschseins nicht als Gegnerschaft, sondern als Partnerschaft zu verstehen: „Unsere Chance, den Verfall des Körpers aufzuhalten oder zumindest zu verzögern, liegt darin, mehr darüber zu lernen, wie die Zumutungen des Körpers oft Hinweise auf verborgene Probleme und versteckte Hilfen sind“.

Im vierten Kapitel wird eine der größten Zumutungen des Alterns diskutiert. Es geht um das „alternde Gehirn“, mit den Auswirkungen des Vergessens und Abwesenheitseins, gleichzeitig aber auch an die erstaunlichen Fähigkeiten, sich an Vergangenes erinnern zu können. Das zunehmende Gespenst der Demenz und der Persönlichkeitsveränderungen bei alternden Menschen erfordert ganz neue Formen von Solidarität und Empathie, die als gesellschaftliche Verantwortung eingeübt und geleistet werden müssen.

Wer Zeit seines Lebens erfolgreich eine berufliche Tätigkeit ausgeübt hat und darin nicht nur einen Job für Geldverdienen, sondern auch eine befriedigende und erfüllende Leistung gesehen und erlebt hat, für den ist der „Abschied vom Beruf“ ein entscheidender Einschnitt in sein Dasein. „Die Kunst des rechtzeitigen Loslassens“ muss frühzeitig eingeübt werden. Dabei ist wichtig, dass dadurch die gewohnten Kontakte und menschlichen Beziehungen, die durch die beruflichen Tätigkeiten selbstverständlich geworden sind, nicht abrupt abreißen, sondern die Loslösung vom Beruf nicht zu einer psychischen Belastung, sondern zu einer Befreiung führen kann: „Für gutes Altern ist wichtig, nicht erst im Alter Interessen und Kontakte zu pflegen, die über Beruf, Partnerschaft und Familie hinausgehen“.

Altern ist kein Prozess, der abgewartet, ausgesessen oder ignoriert werden kann; vielmehr sind die Facetten des Älterwerdens in vielfältiger Weise miteinander vernetzt. Diese Aspekte diskutieren die Autoren im sechsten Kapitel: „Der Lebensfluss wird zu Kaskaden“. Es sind Anzeichen und Anlässe, die vom Körper ausgesendet werden, und die sich als geistige Signale mitteilen. Diese sowohl individuell als auch durch ein gutes Zusammenleben mit anderen Menschen zu erkennen und damit umzugehen, gehört zu den wichtigen Lebensbewältigungen. Sie zeigen sich in einer dreistufigen Entwicklung. In der ersten Stufe lassen sich die eintretenden körperlichen Erscheinungen durch Hilfsmittel (Brillen, Hörgeräte, Medikamente…) zu kompensieren; in der zweiten kommt es darauf an, den Mängeln durch Abwehrstrategien zu begegnen; und in der dritten Stufe zeigen sich Formen von Dekompensation, bis hin zum Nach- und Aufgeben.

Wenn die Selbsttötung als Weg aus der Misere nicht angesagt und auch nicht anzuraten ist, gilt die Einsicht, dass Alterungsprozesse „Reifungsprozesse von der Wiege bis zur Bahre“ sind, wie dies im siebten Kapitel thematisiert wird. Dabei spielt die zutiefst menschliche Herausforderung eine Rolle, die sich in der Erkenntnis verdeutlicht, dass der Mensch als Lebewesen einem dauernden Wandel und Veränderungsprozessen unterliegt.

Die Liebe höret nimmer auf“, mit dieser hoffnungsvollen Metapher setzen sich die Autoren damit auseinander, dass im menschlichen Dasein Liebe, Freundschaft, Zuwendung und Gemeinsamkeit zu den wichtigsten Lebenseigenschaften gehören. Fehlen oder werden sie durch dysfunktionale Entwicklungen gestört, können Störungen eintreten, die die Alterungsprozesse ungünstig beeinflussen. Nicht unwesentlich dabei sind auch kulturell oder religiös tangierte Formen von Leibfeindlichkeit und Tabuisierungen, etwa der Sexualität im Alter, die zu Problemen führen.

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das weiß, dass es sterben muss“; diese Erkenntnis kann das Lebensbewusstsein stärken, aber auch behindern. Die richtigen Einstellungen und Reaktionen darauf zu finden, dem „Schock der Vergänglichkeit“ nicht zu unterliegen, sondern sich mit rationalen und emotionalen Fragen und Antworten damit auseinander zu setzen, dazu geben Autor und Autorin eine Reihe von Anregungen, die von der individuellen bis hin zur kollektiven Beschäftigung mit dem bisherigen Leben reichen.

In einem „Mehrgenerationenhaus“ leben zu können, kann für ältere Menschen Segen und Last sein. Das diskutieren die Autoren im zehnten Kapitel. Vater-Sohn-, Mutter-Tochter-, Großeltern-Enkel-Verbindungen verdeutlichen die vielfältigen positiven wie problematischen Bande. Sie lassen sich in individuellen, familiären, nachbarschaftlichen und sozialen Zusammenhängen verdeutlichen und in künstlerischen und literarischen Darstellungen aufzeigen.

Mit dem elften Kapitel kommt das Autorenteam dann auch zu dem Punkt, der als Endpunkt des Lebens gesetzt wird: „Wenn ich nicht mehr da bin…“. Oft genug motiviert und belastet alte Menschen diese Frage. Als der zum Tode verurteilte römische Philosoph Seneca von seinen Anhängern gefragt wurde, woran sie sich nach seinem Tod an ihm erinnern sollten, da antwortete er: „Ich hinterlasse euch das Einzige, aber doch das Kostbarste, was ich besitze, das Bild meines Lebens“ ( vgl. dazu auch: Franz Peter Waiblinger, Hrsg., Lucius Annaeus Seneca,., De brevitate vitae , 2009, www.socialnet.de/rezensionen/17725.php ).

Das 12. Kapitel widmet sich der professionellen Frage, die vom Autorenteam eo ipso und aufgrund ihrer beruflichen Erfahrungen thematisiert wird: „Psychoanalyse bei Älteren“. Es sind Anregungen und Analyseversuche, die darauf hinweisen, dass in „Klinischen Entwicklungspsychologie des Alters“ eine Reihe von Therapien und Behandlungsmethoden bereit stehen, die bei einem gelingendem Altern hilfreich sein können.

Fazit

Junge sind auf Alte, und Alte sind auf Junge angewiesen! Damit kein „Krieg der Generationen“ stattfindet, sich aber auch kein Vergessenwerden und keine Vernachlässigung der Bedeutung des Alterns für das menschliche Leben eintritt, kommt es darauf an, die Chancen und Probleme für die letzte Lebensphase der Menschen als permanenten, aktiven und positiven Aspekt des menschlichen Daseins zu verstehen; und zwar nicht erst, wenn „es Zeit ist“, sondern zeit des Lebens! Helmut Luft und Monika Vogt thematisieren diese Ansprüche und Herausforderungen des Menschseins mit vielfältigen, alltäglichen und gesellschaftlichen Fragestellungen. Sie fassen ihre professionellen Erfahrungen beim Umgang mit dem Alter als Anregungen zusammen:

Die Vergangenheit entdecken!
Die Gegenwart leben, alle Chancen nutzen!
Mit dem Körper zurechtkommen!
Das Gleichgewicht finden!
Die Kostbarkeit der Zeit erkennen!
Den Augenblick genießen!
Der Zukunft gelassen entgegensehen!

Sie stellen sich nicht als „Gebote“ dar, sondern es sind Anregungen dafür, sich als anthrôpos und zôon politikon aktiv damit auseinander zu setzen, dass der Mensch ein endliches Lebewesen ist (vgl. dazu auch: Jos Schnurer, Das Ende des Lebens, 11.11.2013, www.socialnet.de/materialien/163.php ).

Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 02.06.2015 zu: Helmut Luft, Monika Vogt: Gutes Altern. Verborgene Chancen und Hindernisse. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2014. 2. Auflage. ISBN 978-3-86099-708-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18943.php, Datum des Zugriffs 03.02.2023.


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