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Rainer Dollase: Gruppen im Elementarbereich

Cover Rainer Dollase: Gruppen im Elementarbereich. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2015. 197 Seiten. ISBN 978-3-17-021391-3. 24,99 EUR.
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Autor

Rainer Dollase lehrte Psychologie an der Universität Bielefeld. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehörte die Entwicklung der Kleinkindsozialisation und Gruppenpsychologie.

Entstehungshintergrund

Das Buch „Gruppen im Elementarbereich“ ist in der Lehrbuchreihe „Entwicklung und Bildung in der Frühen Kindheit“ im Kohlhammer-Verlag 2015 erschienen. Die Lehrbuchreihe wird von Manfred Holodynski herausgegeben, der Entwicklungspsychologe an der Universität Münster ist. Darüber hinaus zählen zu den Herausgebern und Herausgeberinnen Dorothee Gutknecht, die als Professorin für Pädagogik der Kindheit an der Evangelischen Hochschule in Freiburg arbeitet. Hinzu kommt der emeritierte Entwicklungspsychologe Herrmann Schöler (Universität Heidelberg). Im Vorwort zur Lehrbuchreihe „Entwicklung und Bildung in der Frühen Kindheit“ schreiben sie, dass die Buchreihe Studierenden und Fachkräften notwendiges Grundlagenwissen vermitteln wolle (vgl. S.5).

Rainer Dollase, ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der Gruppenpsychologie, stellt entwicklungspsychologische Voraussetzungen für Gruppenfähigkeit vor. Darüber hinaus hinterfragt er die These von der positiven Förderung der Kinder in Gruppen. Er provoziere und biete Hinweise auf Strategien des Gruppenmanagements (vgl. S.6). Dollase selbst schreibt, dass er die Bildungs- und Reformwellen des Elementarbereiches seit den 1970er Jahren wissenschaftlich begleitet habe. Bei Fortbildungen mit Erzieherinnen und Hospitationen seien ihm die Alltagsprobleme dieser Berufsgruppe nahe gekommen (vgl. S:12).

Aufbau

Das Buch ist in sieben Kapitel unterteilt, die jeweils eine Zusammenfassung haben und durch Literaturtipps abgerundet werden.

Zu 1.: Einleitung – Bedienungsanleitung für wissenschaftliche Aussagen.

Gleich zu Beginn definiert der Autor was er unter dem Begriff Elementarbereich versteht. Es geht um die erste und freiwillige Stufe des Bildungsbereiches vor der Schule, der für Kinder im Alter von 0-6 Jahren angeboten wird. „Gruppen im Elementarbereich“, so der Buchtitel, seien eine Ansammlung von Kindern und Fachkräften in diesem Bildungsbereich, die sich nicht freiwillig zusammengeschlossen haben. Hier geht es um Erziehung, Bildung und Betreuung (vgl. S. 13). Des Weiteren sei der Begriff Gruppe ein kategorialer Begriff, der auf eine Sozialform verweise, aber vor allem ein Organisationsprinzip sei. Im Elementarbereich werden Kinder seit je her in Gruppen betreut, obwohl Kinder wie in einer Clique interagieren. Der Autor reflektiert des Weiteren das wissenschaftliche Interesse, Lerngruppenprozesse zu untersuchen. Er erläutert die wissenschaftliche Vorgehensweise im Allgemeinen und beschreibt den Prozess der Forschung bis zu einer wissenschaftlichen Veröffentlichung und problematisiert die Dateninterpretation.

Zu 2: Gruppen im Elementarbereich – Geschichte und Effekte der Gruppe

Warum es Gruppen im Elementarbereich gebe, erschließe sich aus der ideen- und sozialgeschichtlichen Perspektive der institutionalisierten Kleinkinderziehung. Kinder werden seit der Antike in Gruppen betreut, weil sich ökonomische und soziale Faktoren weltweit durchgesetzten (vgl. S. 28f). Kindergruppenbetreuung sei billiger und löse das Problem der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Argumente für eine positive Förderung von Kindern in Gruppen seien immer wieder genannt worden, doch psychologisch betrachtet, wurden die positiven Effekte widerlegt oder müssen zumindest relativiert werden. Aufwendige evidenzbasierte Forschungsstudien können aufgrund der Forschungsmethodologie und Interpretationsbedürftigkeit der Daten in keiner Weise als Beweis für die Effektivität von Gruppen im Elementarbereich angesehen werden. Seit der ersten Bildungsreform zu Beginn der 1970er Jahre wird die öffentliche Kleinkindbetreuung in einer Gruppe (durchschnittlich 20 Kinder) kritisiert. Das ökonomische Argument setzte sich bis heute durch.

Zu 3: Die entwicklungspsychologischen Voraussetzungen der Gruppenfähigkeit kleiner Kinder.

„Die Gruppe stellt eine Reihe von Anforderungen an die kognitive, soziale, emotionale und sprachliche Kompetenz von Kindern“ (S.45). Kinder, so Dollase, müssen in der Lage sein, ihre Bedürfnisse zurückzustellen, zu teilen, Frust und Enttäuschungen zu ertragen, und sie brauchen bereits Kooperations- und Kommunikationskompetenzen, um in einer Gruppe zu Recht zu kommen.

Die Entwicklungspsychologie beschreibt und erklärt soziales Verhalten und weist erwünschtes Verhalten als prosoziales Verhalten aus. Innerhalb der Entwicklungspsychologie wird die Annahme geteilt, dass jedes Lebensalter bestimmte Anpassungsleistungen erfordert und Herausforderungen bereit hält. Kleinkinder müssen z. B. ein realistisches Bild von sich und ihrer Umwelt entwickeln. Sie entwickeln ihre Koordinations- und Gleichgewichtskompetenz, um Laufen und Sprechen zu lernen. Die genetische Ausstattung befähigt Kinder zum Lernen und doch sind Kleinkinder extrem auf Entwicklungsförderung angewiesen. In der frühen Kindheit wird die körperliche und emotionale Basis des Menschen grundgelegt. Die Affektsteuerung und Geschlechtsentwicklung finden statt, und Kleinst- und Kleinkinder brauchen in besonderer Weise individuelle Aufmerksamkeit. Aufgrund ihrer Entwicklung sind sie noch gar nicht gruppenfähig. Dollase führt die Einflussfaktoren auf, die eine Gruppe betreffen. Um das Verhalten von Kindern in Gruppen zu beobachten und zu erklären, bedürfe es vieler Perspektiven. „Eine einzige Theorie reicht nicht aus, um das kindliche Verhalten zu erklären“ (S. 78). Damit zeigt er, dass entwicklungspsychologische Theorien, obwohl er sich vor allem auf diese beruft, soziologische, pädagogische und biologische Sichtwesen auf das Thema Gruppe nicht ersetzen. Diese Theorien nähern „sich dem Gegenstand aufgrund anderer Voraussetzungen und mit anderen Methoden“ (S. 81).

Zu 4: Wie viel Gruppe braucht ein Kind?

Bereits in der Kapitelüberschrift stellt der Autor die Frage, die ihm unter den Nägeln brennt. Ist die Gruppe für ein erfolgreiches Aufwachsen wünschenswert? Was „erfolgreich“ meint, wird nicht hinterfragt, denn im Grunde ist klar, dass Dollase eine rhetorische Frage stellt. In Kapitel 4 vertritt er seine Position, für die er in der Fachwelt bekannt ist. So polemisiert der Autor gegen Erwachsene, die gar nicht in der Lage seien, Kindern positive Gruppenerfahrungen zu ermöglichen, weil sie sich selbst in einer Gruppe sozial auffällig verhalten. Dann verweist er auf eine Studie, die herausfand, dass Gruppen die Leistungsbereitschaft eines Menschen einschränken (vgl. S. 85). Eine weitere belegt, dass Kinder ohne institutionelle Erziehung, Bildung und Betreuung ebenfalls in die Gesellschaft hineinwachsen und nicht scheitern, weil sie keine Kindergruppe erlebt hätten.

In Kapitel 4.4 fasst Dollase die Anforderungen an die Kinder zusammen. Obwohl Kleinstkinder aufgrund ihrer Entwicklung noch gar nicht gruppenfähig seien, sondern die Zweierbeziehung brauchen und Ruhe, um mit wenigen Materialien experimentieren zu können, müssen sie die Aufmerksamkeit der Fachkräfte mit vielen anderen Kindern teilen. Sie kommen in Stress, weil sie ihre Bedürfnisse nach Nähe und Pflege aufschieben und sehr viele Reize verarbeiten müssen. Besonders gravierend sei, so der Autor, dass die sogenannte Signalkontinuität des Kindes in der Gruppe verloren gehe. Da das Bedürfnis des Kindes nicht sofort befriedigt werden kann, und auch durch die anderen Kinder relativiert werde, erzeugen Gruppen Frustrationen (vgl. S. 94). Seit Jahrzehnten diskutiere die Fachwelt über den angemessenen Fachkraft-Kind-Schlüssel und fordere von der Politik und den Trägern die Verringerung der Gruppengröße. Die aktuellen Studien von Susanne Viernickel und Liselotte Ahnert und die Ergebnisse der NCHD-Studie verweisen immer noch auf das Problem. Zu große Gruppen erzeugen Aggressivität, Gewalt und Stress und sie befördern statt eines positiven Sozialverhaltens Verhaltensauffälligkeiten. Dollase zitiert sogar aus Internetforen, in denen Eltern mitteilen, dass sie die Anpassungsmechanismen, die eine Gruppe erfordere, kritisch beurteilen, um dem „Schönreden“ der institutionellen Kleinkindbetreuung realistischer entgegenzutreten (vgl. S.112). In diesem Kapitel erwähnt er zudem Strategien, die die negativen Effekte der Gruppe kompensieren helfen. Das freie Spielen, eine Eingewöhnung an die Kindertagesbetreuung, das Bezugskindersystem und Festlegen von Regeln können dazu beitragen.

Zu 5. Gruppenstrukturen im Elementarbereich – Die Gruppe als soziometrisches Risiko.

Damit Kinder von Gruppen profitieren, müssen, so Dollase, die Kommunikations-, Konflikt- und Kooperationsfähigkeiten sowie die Affektregulation entwickelt sein. Er selbst führte soziometrische Untersuchungen durch. So finden z.B. im Kleinkindalter Wahlprozesse statt, die für das persönliche Wohlbefinden und die Motivation zum Besuch einer Kindertageseinrichtung bedeutsam sind. Die soziometrische Untersuchung richtete sich auf interpersonelle Beziehungen der Gruppenmitglieder und wurde durch eine Befragung der Mitglieder erhoben. Dollase erläutert diese, auf Moreno zurückgehende Forschungsmethode, und berichtet, dass bereits dreijährige Kinder in der Lage sind, Beliebtheit, Ablehnung, Ambivalenz und Nichtbeachtung bewusst auszudrücken. Kinder wählen Beziehungen vor dem Hintergrund der erlebten Charaktereigenschaften eines anderen Kindes, den vermuteten Gemeinsamkeiten, z.B. ähnliche kulturelle Herkunft und dem subjektiv erlebten Grad an Beliebtheit des anderen Kindes. Sie erleben die Ablehnung ebenfalls schmerzhaft. Fachkräfte müssen, wenn ein Kind zu sehr abgelehnt oder ausgegrenzt wird eingreifen, denn diese Situation gilt als Risikofaktor für weitere Entwicklungen.

Zu 6: Gruppenführung im Elementarbereich

In diesem Kapitel geht es um die Frage der Gruppenführung. In der Pädagogik diskutierte man schon in den 1920er Jahren über Gruppenführungskompetenz im Bereich der Lehrerbildung. Sowohl für Kinder als auch für Fachkräfte ist die Gruppensituation herausfordernd. Der Autor wiederholt und ergänzt die Liste der Handlungsoptionen (vgl. Kapitel 4) um die Perspektive der Elternberatung, der Selbstbeschäftigung von Kindern durch die anregungsintensive Umwelt und Arbeit nach dem offenen Konzept, die Gestaltung von Funktionsräumen, die Flexibilisierung der Bring- und Abholzeiten, die Einstellung von Ergänzungskräften und die Option der Senkung pädagogischer Ansprüche. Die Auflistung seiner 10 Punkte findet sich auf S. 157. Rainer Dollase benennt das, was viele Fachkräfte erleben und auch denken. „Wer also die Gruppengröße real erhöht, muss konkretisieren, auf welche pädagogischen Ansprüche er verzichten will“ (S. 146). Vom offenen Konzept seien keine Wunder im Sinne besserer Resultate zu erwarten, doch es ermögliche informelles Lernen und das Lernen in Alltagssituationen, die für den Elementarbereich so bedeutsam seien.

Zu 7: Heterogenität und Multikulturalität von Gruppen im Elementarbereich

Gleich zu Beginn dieses Kapitels weist Dollase auf das Problem der Fremdenfeindlich hin, das allerdings keines von Kindern, sondern eines von Erwachsenen sei. Das dahinterliegende Thema des Umgangs mit Andersartigkeit betreffe das pädagogische Handeln. Jede Entwicklung sei durch viele Faktoren günstig oder ungünstig beeinflussbar. Valide wissenschaftliche Aussagen zu diesem Thema seien nur als kann - oder – wenn-dann – Aussagen möglich. Heterogenität gehöre zum Menschsein und betreffe das Geschlecht, das Alter, die Bildung, die Religion, Nationalität und körperliche Seite des Menschen. Im Falle der Migration erscheine das Problem kultureller Heterogenität als multikulturelle Emergenz, die häufig sozialräumlich polarisiert ist. Allzu oft werde übersehen, dass Zugewanderte bereits im deutschen Bildungssystem sozialisiert seien. Darüber hinaus werden die Gemeinsamkeiten übergangen. Alle Menschen kennen Verhaltensweisen, in in Bezug zu bestimmten Lebensthemen stehen, wie Liebe, Tod, Krankheit, Anerkennung und Erfolg (vgl. S. 166). Dass die Unterschiede so stark betont werden, um sie dann durch die Aufforderung zum Umgang mit Vielfalt wieder zu relativieren sei, so Dollase, ein sozialpsychologisches Problem. Kleinst- und Kleinkinder können aufgrund ihrer Entwicklung keinen Fremdenhass oder Fremdenfeindlichkeit ausüben, denn dazu müssten sie älter sein und über ein gefestigteres Identitätserleben verfügen. Erwachsene hingegen sind ihre Vorbilder und Kinder lernen das, was Erwachsene vorleben. Im Elementarbereich können Informationen statt Zuschreibungen dazu beitragen, Vielfalt anzuerkennen. Vorurteile seien mithilfe von Wissen abbaubar. Transparente Regeln, die für alle gelten, tragen zu einem offenen Umgang bei (vgl. S. 176f). Deutschland ist ein Zuwanderungsland. „Der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund wird bis zum Jahre 2030 auf ungefähr ein Fünftel bis ein Drittel der Bevölkerung steigen“ (S. 186). Deshalb, aber wohl auch aufgrund einer eigenen Forschungsstudie von 2003-2006, beschäftigt sich Dollase in diesem Kapitel auch mit Fragen der Einstellungen zu Muslimen und der Überwindung von Vorurteilen.

Diskussion

Beim Lesen des Buches stellte sich mir die Frage, ob die Inhalte des Buches nicht eher in Form eines Aufsatzes zum Thema Gruppen im Elementarbereich besser platziert worden wären. Im Kontext eines Lehrbuches zu Gruppen im Elementarbereich bleiben viele Fragen der Gruppenpädagogik, der verschieden Gruppen in der Kindertageseinrichtung, der Gruppendynamik und der Gruppenarbeit unberücksichtigt. Die Antworten erscheinen teilweise überholt. Unter dem Begriff Elementarbereich fällt heute mehr, als die Definition des Autors aufgreift.

Stilistisch eignen sich Fragestellungen in der Gliederung nicht dazu, wissenschaftliche Publikationen so auszuweisen, dass sie ein Thema möglichst von vielen Seiten her problematisieren. In Kapitel 2 taucht sogar der Begriff „Unterschicht“ auf (vgl. S. 36), der für die aktuelle gesellschaftliche Analyse überhaupt nicht mehr in Frage kommt.

In Kapitel 3, der Darstellung der entwicklungspsychologischen Aufgaben, reproduziert Dollase Stereotype, die in der Geschlechterforschung heute weitgehend als überholt gelten. Er schreibt dort: „Jungen sind medizinisch gesehen von der Geburt an auffälliger, haben folglich auch mehr Verhaltensprobleme. Mädchen sind bei ihren Gleichaltrigen beliebter und profitieren bezüglich ihrer Entwicklung mehr von den vorschulischen Einrichtungen und machen auch größere Entwicklungsschritte (Dollase, 1979)“ (S. 58).

In Kapitel 7 bleibt offen, warum der Autor unter der Überschrift des Kapitels zwar das Problem der Heterogenität eröffnet, dann aber so gut wie ausschließlich nur über fremdenfeindliche Einstellungen nachdenkt. Die Handlungsoptionen im Sinne von Gegenstrategien, die Dollase vorschlägt, um die negativen Wirkungen der Gruppe abzufedern, sind mittlerweile Teil der elementarpädagogischen Realität. Vielleicht ist den Fachkräften nicht immer bewusst, dass das offene Konzept und die Einrichtung von Lernwerkstätten etc. eine Gegenstrategie sei. Sicher ist jedoch, dass in vielen Kindertageseinrichtungen heute ein hohes Maß an Organisationsmanagementkompetenz vorhanden ist.

Außer Frage steht, dass die kritische Betrachtung und Erforschung der negativen Auswirkungen von Gruppen auf Lernprozesse in der Regel viel zu kurz kommt – und vermutlich auch gerne übersehen wird. Ebenfalls unstrittig erscheint mir, dass die Frage, warum Kleinstkinder in so großen Gruppen öffentlich betreut werden, und der Aufwand ihn zu kompensieren extrem hoch ist, tatsächlich zugelassen wird. Insofern halte ich die Lektüre des Buches für den sogenannten Wink mit dem Zaunpfahl. Alle, die diesen Bereich z.Zt. mitgestalten, sollten sich zu diesem Thema positionieren.

Fazit

Dieses Lehrbuch greift ein Fachthema von hoher politischer und pädagogischer Relevanz auf. Das Thema muss diskutiert werden!


Rezension von
Prof. Dr. Christiane Vetter
Leiterin der Studienrichtung Soziale Arbeit in der Elementarpädagogik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
Homepage www.dhbw-stuttgart.de/themen/studienangebot/fakulta ...


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Zitiervorschlag
Christiane Vetter. Rezension vom 19.05.2015 zu: Rainer Dollase: Gruppen im Elementarbereich. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2015. ISBN 978-3-17-021391-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18949.php, Datum des Zugriffs 19.05.2021.


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