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Kirsten Ehrhardt: Henri (Inklusion)

Cover Kirsten Ehrhardt: Henri. Ein kleiner Junge verändert die Welt. Heyne Verlag (München) 2015. 269 Seiten. ISBN 978-3-453-64538-7. D: 8,99 EUR, A: 9,30 EUR, CH: 13,50 sFr.
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Thema

Die zu besprechende Publikation ist die Geschichte des mit Downsyndrom geborenen Henri. Nach erfolgreich abgelaufener Inklusion in einer allgemeinen Grundschule gestaltete sich der Übergang auf eine allgemeine Schule im Bildungsbereich der Sekundarstufe I schwierig. „Außerdem ist es eine Geschichte mitten in einem gesellschaftlichen Wandel, der Inklusion heißt, sowie eine Geschichte in einer aktuellen Debatte um unser deutsches Schulsystem im Speziellen und Bildung im Allgemeinen“ (S. 9).

Autor

Die 1963 geborene Autorin ist seit 2013 Projektleiterin des Vereins Gemeinsam Leben – gemeinsam Lernen in Baden-Württemberg. Mit ihrem Partner und zwei gemeinsamen Kindern lebt sie in Walldorf bei Heidelberg.

Aufbau

  • Teil 1: Henris Weg ins Leben
  • Teil 2: Schulkind Henri
  • Teil 3: Henri und das Gymnasium

Inhalt

Henris Weg ins Leben beginnt mit seiner Geburt am 14. Februar 2003 – und er beginnt mit Startschwierigkeiten, die sich in einem Downsyndrom manifestieren. Henri ist das jüngste Mitglied der Familie Ehrhardt. Emily ist die ältere Schwester. Weitere Startschwierigkeiten liegen in einer Neugeborenengelbsucht und einer Darmfehlbildung vor, was häufige Klinikaufenthalte, oft auch auf der Intensivstation, notwendig macht. Dort erleben die Eltern, „wie es ist, wenn Fachleute Eltern nicht auf Augenhöhe begegnen und sie nicht wirklich als Partner ansehen. […] Wie es uns Eltern geht, scheint völlig egal zu sein“ (S. 17 f.).

Viele Menschen sagen das man da ja heute ganz viel machen kann. Die Autorin erkennt einen Defizitblick auf Menschen mit Behinderung, welcher ein Blick durch die Sonderbrille ist. Häufige Kinderarztbesuche sind am Lebensanfang nötig, weil die Verfasserin sich einem Förderdruck ausgesetzt sieht, der durch unglückselige Worte, wie denen, dass man da ja heute viel machen kann, geschürt ist. Der Kinderarzt aber holt die Mutter dann immer wieder auf den Boden zurück, indem er ihr klar macht das sie natürlich das ganze Therapieangebot täglich ausschöpfen oder aber Henri einfach nur lieb haben kann.

Henri hat Schlafprobleme. „Wahrscheinlich hat Henri im Krankenhaus unter Neonlicht und bei den vielen nächtlichen Störungen das Schlafen schlicht und einfach verlernt“ (S. 24).

Nach der Entlassung aus der Kinderklinik tritt Frau Strobel von der städtischen Frühförderstelle in Henris Leben. In der Frühförderung geht es zunächst erst um Emily, denn: „Wenn die Familie als System mit dem Kind mit Behinderung zurechtkommt und es als Ganzes trägt, dann geht es auch dem Kind gut“ (S. 25). In dieser Zeit wird auch der Kontakt zur Selbsthilfe geknüpft. Die Selbsthilfe bietet einen wichtigen Blick über den Tellerrand einer bestimmten Behinderung hinaus.

Und, weil man da ja heute so viel machen kann, wird die Krankengymnastik bemüht, welche der verzögerten Entwicklung entgegenwirken soll. Aber nach einem Elternseminar ist zu klären, was die Eltern mit ihren Kindern mit Behinderung machen müssen und warum, denn der Rasen wächst nicht schneller, wenn man an jedem Grashalm zieht.

Neben der Selbsthilfegruppe, in der die Therapie und Förderwelt bevorzugt thematisiert wird, sind Kirsten Ehrardt auch die, teilweise frustrierenden, Sandkistenrunden wichtig.

Henris Mutter befürchtet die Existenz von zwei Parallelwelten, denn „bei Emily dreht sich alles ums Ballett, um Bibi Blocksberg am Computer oder Kindergartenfreundschaften, bei Henri aber um Förderungen, Therapien und Verordnungen“ (S. 32).

Der Ehrhardtsche Freundes- und Bekanntenkreis sortiert sich mit Henris Behinderung. „Wer sich bislang nur mit uns treffen wollte, weil ich beim Radio arbeite und wir in einer schicken Altbauwohnung wohnten, bleibt kommentarlos weg“ (S. 34).

Die Tage mit Henri sind ausgefüllt und schwer. Neben dem Alltäglichen ist da jetzt auch noch die Auseinandersetzung mit den Behörden, als da beispielsweise wäre die Beantragung eines Schwerbehindertenausweises, die Beantragung auf Zuerkennung einer Pflegestufe oder der Umgang mit einem ablehnenden Bescheid. „Wir zahlen im Umgang mit Behörden in den folgenden Jahren noch viel Lehrgeld. […] Um Pflegestufen kämpfen Familien mit Kindern mit Behinderung oft lange und erbittert […]. Einem Gutachter detailliert zu beschreiben, was das geliebte Kind alles nicht kann, ist schwer auszuhalten“ (S 37 f.).

Neben dem normalen Gespräch vollzieht sich das Sprechen mit Henri gebärdenunterstützt, denn „seine Sprachentwicklung wird keine normale sein“ (S. 42).

Der Frühförderin fällt auf, dass Emily reifer als ihre Freundinnen ist, was auch mit ihrem Bruder Henri in Zusammenhang zu bringen ist. Auch verschiebt er „Wertigkeiten im Leben und rückt sie zurecht. Dinge, die früher einmal wichtig waren, werden nebensächlich“ (S. 47).

Kirstens Lebensgefährte, Henris Vater, erhält eine Führungsposition in Süddeutschland. Nun steht der Umzug von Köln nach Walldorf an. Der dreijährige Henri findet in einem katholischen Kindergarten einen Platz in einer integrativen Gruppe für Kinder mit Behinderungen. Diesen Kindergarten hat die ältere Schwester vorher auf ihre Integrationsfähigkeit quasi getestet. In dem Kindergarten hat er Freunde, mit denen er mithalten möchte.

Die Verfasserin gründet mit anderen eine Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern mit Downsyndrom.

Es kommt darüber hinaus zu einem Engagement im Kindergottesdienst der katholischen Kirche. Aber: „Henris Leben findet im Spannungsfeld von Anpassung und Anderssein statt. Immer wieder werden wir herausfinden müssen: Wie reagiert ein System mit Normen und Vorschriften auf sein Anderssein“ (S. 52)?

Es machen sich zwischen den Geschwistern unterschiedliche Interessenschwerpunkt aus. Emily befasste sich als Dreijährige mit „Bobo Siebenschläfer“ und Henri liebt große starke Tiere und Playmobil.

Henri geht in die Tanzschule zum Kindertanz und verbringt seinen Urlaub mit einem Kinderreiseveranstalter. „Der Gründer des Reiseunternehmens hat selber einen Sohn mit einer Behinderung. Es wird auch von einem anderen Urlaub berichtet, bei dem der Reiseveranstalter eine ungenügende Kinderbetreuung angeboten hat.“

Mit vier Jahren erhält Henri musikalische Früherziehung. Im Kurs ist er unkonzentriert und chaotisch. Hörprobleme stellten sich später als unbegründet heraus. „Hatten wir mal wieder ein medizinisches Problem erwartet, nur weil Henri ‚behindert‘ ist“ (S. 69).

Beim Öffnen von zwei Flaschen mit einem Kronkorken machen sich ungeahnte Kompetenzen bemerkbar.

„Vieles läuft so, wie es mit zwei Kindern ohne Behinderung auch laufen würde. […] In diesen Jahren senkt sich die Waage immer mehr in Richtung normales Kinderleben“ (S. 71).

Henri feiert Weihnachten und spielt im Krippenspiel der Kleinen Kirche mit. 2009 ist er ein Vorschulkind.

Der Weg in die Schule nun gestaltet sich problembehaftet. In einer Heidelberger Selbsthilfegruppe werden Ausschließungserlebnisse diskutiert. „Henris Schullaufbahn wird kein Sonntagsspaziergang“ (S. 80)!

2009: „Deutschland unterschreibt die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen […], eine Präzisierung der allgemeinen Menschenrechte. Darin verpflichtet sich Deutschland dazu, eine inklusive Gesellschaft zu werden, auch in seinem Bildungssystem. Inklusion ist also Menschenrecht […], ‚eine humane und demokratische Verpflichtung‘“ (S. 81).

Kirsten Ehrhardt schaut sich verschiedene Schulen an. Den Zuschlag erhält letztlich die Grundschule in Walldorf. „Der Rektor ist aufgeschlossen. Aus seiner Sicht spricht nichts dagegen, dass Kinder mit Behinderungen an seiner Schule lernen. […] Alle Kinder aus Walldorf sollen auch in Walldorf zur Schule gehen können“ (S. 86). Henri wird mit sieben Jahren eingeschult.

Die Einschulung ist geschafft. „Die äußeren Bedingungen in der Klasse sind gut: Hier unterrichten […] die Grundschullehrerin und zwei Sonderpädagoginnen“ (S. 95). Henri weigert sich von diesem ersten Schultag an das Klassenzimmer zu betreten.

Die Autorin macht jeden Tag ein anderes Problem aus, als da wären:

  • eine Schuhantipathie;
  • der schwere Schulranzen;
  • das etwas nicht bunt anmalen wollen. Grau ist Henris Lieblingsfarbe;
  • das Pausenproblem: Henri bleibt nach der Pause auf dem Schulhof. Die Lösung dieses Problems weiß der Rektor: „Er spielt den Büffel, und Henri soll ihn jagen. Blitzartig sind Jäger und Gejagter im Klassenraum“ (S. 99);
  • Henris Langsamkeit.

Henris Klassenkameraden wohnen alle in Walldorf und dieselben gewöhnen sich schneller und besser an Henri, als die Lehrer. Mit verantwortlich für diese Gewöhnung ist der Schulweg, den fünf Kinder mit Henri gemeinsam zur Grundschule zurücklegen.

Wichtig sind Henri coole Klamotten. Dieser Frage steht auch die Autorin positiv gegenüber, denn: „Wenn ich alte Fotos, von Menschen mit einer Behinderung betrachte, die schon 60 oder 70 Jahre alt sind, dann sehe ich oft Menschen mit dicken Brillen und wirklich unvorteilhafter Kleidung“ (S. 117).

In der Schule darf Henri alles lernen, was er lernen kann – und das ohne Sondermaterial. An der Pädagogischen Hochschule Heidelberg wird jedoch bei der Darstellung der Kooperation einer Grundschule mit einer Sonderschulklasse eine unterschiedliche didaktische Vorgehensweise vorgetragen: Die Grundschüler lesen etwas und die Sonderschüler frühstücken. „Warum dieser Unterschied?, frage ich mich. Müssen die einen nicht […] frühstücken und die anderen nicht lesen lernen“ (S. 120)? Ausgeschlossen wird Henri allerdings vom Englischunterricht. Im zweiten Schuljahr darf er dann aber die englische Sprache lernen. Dafür spricht dann auch, dass in Bayern ein junger Mann mit einem Downsyndrom lebt, „der lange mit seiner Familie in den USA war. Dort hat er einen Highschool-Abschluss und ein Diplom gemacht. […] Seit die Familie nach Deutschland zurückgekehrt ist, arbeitet er an einer privaten Grundschule und bringt den Kindern dort spielerisch und mit viel Musik Englisch bei“ (S. 123 f.).

Henri lernt durch Abgucken.

Schüler der vierten Klasse übernehmen für die Erstklässler eine Patenschaft. Henri baut zu seiner Patin eine gute Beziehung auf, die lange, also auch über das erste Schuljahr hinaus, anhält.

Das übliche Berichtszeugnis erhalten Henri und seine Mitschüler am Ende des ersten Schuljahres zusammen mit einem so genannten Kinderzeugnis. Es kristallisiert sich heraus, dass Henris Stärken im Empathischen und im Anteilnehmen liegen.

Im zweiten Schuljahr stolpert Henri auf dem Schulhof über eine Baumwurzel und bricht sich sein Schienbein. Die Fortbewegung erfolgt von diesem Zeitpunkt an für weitere acht Wochen im Rollstuhl. Nach dem erneuten Laufenlernen soll Henri das Fahrradfahren erlernen.

Henri lernt anders als die anderen Kinder in seiner Klasse. Er benötigt größer kopierte Texte, weil die für ihn nach weniger Lesestoff ausschauen. Schwierig ist für ihn das Auswendiglernen eines kleinen englischen Dialogs. Große Probleme hat die Hauptperson mit der Mathematik. Es stellt sich die Frage, wie Zugänge gefunden werden, die es Henri ermöglichen, die mathematischen Zusammenhänge verstehbar zu machen. Ein weiteres Problem ist dann auch das Schreiben. Hierfür wird in den Ferien Schreibschrift gepaukt.

Henri erhält einen zieldifferenten Unterricht: Alle lernen am selben Gegenstand, aber jeder auf seinem Niveau. Die Ziele der Schüler in einer Klasse unterscheiden sich, das Unterrichtsthema dagegen nicht. Dasselbe gilt dann auch für die Klassenarbeiten, die Henri auf seinem Niveau mitschreibt. Die Differenzierung wird in einem sogenannten Differenzierungsraum durchgeführt. Der Differenzierungsraum ist ein kleiner Raum, der in das recht große Klassenzimmer eingebaut ist.

In der dritten Klasse werden die ersten Klassenarbeiten geschrieben. Anders als es in einer Förderschule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt geistige Entwicklung üblich ist, werden Henris Klassenarbeiten mit einer Leistungsnote versehen. Allerdings gibt es hier Differenzen mit dem Leiter der zuständigen Förderschule. Letzterer fordert für Henri weiterhin ein Berichtszeugnis, so wie es für seine Schulform vorgesehen ist.

Henri ist begeistert von sportlichen Aktivitäten. Besonders engagiert er sich für Laufen, Werfen, Springen und Schwimmen. In der zuletzt genannten Aktivität erhält er dann auch das Seepferdchen.

Zu seinem zehnten Geburtstag veranstaltet Henri mit zehn Freunden eine Übernachtungsparty.

Im kirchlichen Bereich betätigt sich Henri als Messdiener. „Bei den Messdienern steht Henri zwar noch nicht am Altar, aber die Rituale des Gottesdienstes liebt er weiterhin“ (S. 191).

In der vierten Klasse verbessern sich Henris Leistungen in Mathematik.

In der Berufswahl schwankt Henri zwischen Feuerwehrmann, Koch, Dichter und Schriftsteller.

Als Henri elf Jahre alt und im vierten Schuljahr ist werden die Überlegungen und dann auch Planungen zur Einrichtung einer Inklusionsklasse am Gymnasium in Walldorf konkret.

Der Übergang auf die weiterführende Schule, der Übergang auf das Gymnasium ist bei Henri dann mit zahlreichen Hürden gespickt. Das Produzieren einer Inklusionsklasse auf einem Gymnasium ist v. a. „eine Folge schulpolitischer Entscheidungen Deutschlands und des Landes Baden-Württemberg“ (S. 195).

Von den Grundschullehrern bekommen aus Henris Klasse, bis auf drei, alle Kinder eine Empfehlung zum Besuch des Gymnasiums. Und Henri „geht selbstverständlich davon aus, dass er mit dem Großteil seiner Klassenkameraden zusammenbleibt“ (S. 201). Jedoch äußert sich die Leitung des Gymnasiums in diesem Punkt zunächst zurückhaltend. Nach einer Hospitation im Grundschulunterricht dann verschließt sich die Gymnasialdirektorin der Inklusion dann völlig, indem sie dem Rektor der Grundschule mitteilt, diese Arbeits- und Unterrichtsweise auf dem Gymnasium nicht anbieten zu können und zu wollen. Und auch das zuständige Dezernat im Regierungspräsidium zeigt wenig Interesse für die Inklusion. Von der politischen Seite her bekommt Henri auf seinem Weg hin zu einer Inklusion auf dem Gymnasium lediglich vom Beauftragten der Landesregierung für Menschen mit Behinderung in Baden-Württemberg Unterstützung. Er findet die Ablehnungen beschämend und fordert, dass das Projekt einfach in Angriff genommen werden soll. Gegenwind bekommt Henri aber auch von einigen Grundschuleltern, die die Inklusion in der weiterführenden Schule auf gar keinen Fall fortsetzen wollen. Ein Freund der Ehrhardts startet eine Onlinepetition für die Inklusion, die von etwa 30000 Menschen unterzeichnet und kommentiert wird. Eine Gegenpetition will die Sonderschule in das rechte Licht rücken und lehnt für Henri die Inklusion im Gymnasium ab.

Die Schulkonferenz, das höchste Gremium einer Schule, hat die Inklusion im Gymnasium schließlich auch abgelehnt.

Als Kompromiss wird die Inklusion in der örtlichen Realschule angestrebt, die aber letztlich von der Lehrerschaft abgelehnt wird. Nun zeichnet sich als Zwischenlösung der, um ein Jahr verlängerte, Besuch der Grundschule ab und: „Henris Geschichte ist nicht zu Ende“ (S. 268).

Fazit

Die Publikation ist ein Lehrstück für Inklusion. Sie muss von der Integrations- und Inklusionsforschung nicht nur wahrgenommen, sondern sorgfältig studiert und für weitere Projekte in Richtung Inklusion bearbeitet werden.


Rezensent
Dr. Carsten Rensinghoff
Dr. Carsten Rensinghoff Institut - Institut für Praxisforschung, Beratung und Training bei Hirnschädigung, Leitung: Dr. phil. Carsten Rensinghoff, Witten
Homepage www.rensinghoff.org
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Zitiervorschlag
Carsten Rensinghoff. Rezension vom 03.07.2015 zu: Kirsten Ehrhardt: Henri. Ein kleiner Junge verändert die Welt. Heyne Verlag (München) 2015. ISBN 978-3-453-64538-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18952.php, Datum des Zugriffs 23.01.2018.


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