socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Ralf Junkerjürgen, Isabella von Treskow (Hrsg.): Amok und Schulmassaker

Cover Ralf Junkerjürgen, Isabella von Treskow (Hrsg.): Amok und Schulmassaker. Kultur- und medienwissenschaftliche Annäherungen. transcript (Bielefeld) 2015. 255 Seiten. ISBN 978-3-8376-2788-6. D: 24,99 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 34,70 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Kommunikation über Gewalt ist aus ethischer Sicht wichtig

Über Massaker und Amoktaten in Schulen gibt es mittlerweile eine Reihe von wissenschaftlichen Analysen, Ursachenforschungen und Auseinandersetzungen. „Amok im Kopf“ als pädagogische und erzieherische Herausforderung (Peter Langman, Amok im Kopf, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/7996.php), und School Shootings als soziologisches Phänomen (Robert Brumme, School Shootings. Soziologische Analysen, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10717.php). Immer werden dabei diskutiert die individuellen und gesellschaftlichen, psychologischen und psychopathologischen, sozialen und kriminologischen Aspekte, die ein „Profiling“ der Täter wie auch des Umfeldes ermöglichen sollen. Nicht selten herrschen dabei Unverständnis und Ohnmacht vor, und die Erklärungsversuche und prophylaktischen und therapeutischen Maßnahmen wirken allzu oft wie kaum wirksame Reparaturvorschläge.

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Damit wirksame und mit dem ganzheitlichen, interdisziplinären Blick veranlasste Analysen und möglichst wirksame, soziokulturelle Präventionsmaßnahmen gegen Schoolshootings weiter entwickelt werden können, müssen die Gewalttaten und die dazu führenden Phänomene aus vielfältigen und vielschichtigen Blickrichtungen betrachtet werden.

Der Kulturwissenschaftler Ralf Junkerjürgen und die Literaturwissenschaftlerin Isabella von Treskow, beide von der Universität Regensburg, legen mit dem Sammelband „Amok und Schulmassaker“ die Ergebnisse der wissenschaftlichen Tagung „Amok, Schulmassaker, Gewaltexzess – Gesellschafts- und Medienanalyse“ vor, die im Herbst 2010 an der Regensburger Universität durchgeführt wurde. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch weitere Beiträge zur Thematik: „Auch wenn Kommunikation per se immer wieder neue Kommunikation generiert, so hat die Kommunikation über Gewalt eine besondere ethische Qualität, weil sie sich gegen das Vergessen wendet, einen Moment der einfühlenden Mittrauer darstellt oder ganz konkret Präventionsmaßnahmen einleiten will“.

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband wird in zwei Kapitel gegliedert.

  1. Im ersten werden „medizinische, kriminologische und sicherheitspolitische Perspektiven“ diskutiert;
  2. im zweiten Kapitel geht es um „Literatur- und medienwissenschaftliche Analysen“.

Der Ärztl. Direktor, Geschäftsführer des Ökumen. Hainich-Klinikums in Mühlhausen und Professor für Psychiatrie an der Universität Göttingen, Lothar Adler, zeigt mit seinem Beitrag „Amok“ die Geschichte und Forschungsergebnisse des Phänomens aus psychiatrischer Perspektive auf. Er verdeutlicht darin, „dass es sich beim Amok um ein komplexes Zusammenwirken psychischer Erkrankung mit soziologischen und biologischen Faktoren handeln dürfte“. Nach seinen eigenen Erfahrungen und aus der historischen und aktuellen Analyse gewonnenen Erkenntnissen verdeutlicht der Autor, dass für die empirische Forschung eine aussagekräftige und operationalisierbare Definition von „Amok“ bedeutsam ist, um Hypothesen bilden zu können, „die den inneren Zusammenhang zumindest als begründete und nachprüfbare Vermutung herzustellen versuch(en)“. Für die Analyse, Prophylaxe und Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Amok und Schoolshooting werden im allgemeinen zwei Konzepte herangezogen: Soziologische und Biologische Hypothesen.

Der Regensburger Rechtswissenschaftler Henning Ernst Müller setzt sich mit seinen „Anmerkungen zum Schulmassaker aus kriminologischer Sicht“ auseinander. Dabei wählt er den phänomenologischen Zugang zur Problematik und entwickelt daraus Erkenntnisse über Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen bei Schulmassakern in den USA und Europa, wie z. B.: Tatort ist die eigene (frühere) Schule oder Ausbildungsstätte; der Tatort befindet sich meist in Klein- oder Mittelstädten, weniger in Metropolen oder „sozialen Brennpunkten“; die Tat wird selten spontan ausgeführt, sondern langfristig und minutiös geplant; der Täter verfügt und hantiert mit Waffen; der überwiegend männliche Täter trägt dunkle (Tarn-)Kleidung, oder er ist maskiert; die Tat wird konzentriert und in ruhiger, überlegter Weise ausgeführt; entweder werden die Opfer vorher in einer „Todesliste“ festgelegt, oder wahllos angegriffen, oft bevorzugt weibliche Personen; als Beispiele dienen frühere Massaker, oder aus Filmen, Internetspielen oder anderen Medien entnommenen Aktionen; die Tat wird in vielen Fällen vorher, mit Hinweisen gegenüber Mitschülern oder Familienangehörigen, oder im Internet, angekündigt; als „Auslöser“ für die Tat wirken persönliche Statusverluste und Misserfolge; in Videos, Briefen oder Tagebüchern hinterlässt der Täter eine Nachricht an die „Nachwelt“. Der Autor identifiziert „das Phänomen Schulmassaker … als eine besonders gefährliche Form des jugendlichen Mitnahmesuizids“. Die ätiologische Ursachenforschung muss deshalb einhergehen mit der individuellen, sozio-kulturellen und kriminologischen Ursachensuche, um Präventionsmaßnahmen ergreifen zu können.

Der bayerische Landespolizeipräsident Wilhelm Schmidtbauer und Andreas Neumair von der Bereitschaftspolizeiabteilung in Dachau berichten mit ihrem Beitrag „Amokalarm an der Schule – die große Herausforderung für die Polizei“ über Maßnahmen und Konsequenzen bei Einsatzmaßnahmen bei möglichen und tatsächlichen Amoktaten. Sie thematisieren, anhand einer Reihe von Massakern die präventiven und aktiven polizeilichen Maßnahmen bei Amokdrohungen und -ausführungen, das formale und institutionelle Vorsorge- und Sicherheitsdesign an Schulen. Sie diskutieren Präventions- und Reaktionsmaßnahmen und plädieren für „eine breit angelegte Diskussion über Risikofaktoren sowie Möglichkeiten, mit Instrumenten staatlichen und gesellschaftlichen Handelns“.

Der Dipl.- Psychologe von der Polizeiakademie Niedersachsen, Bernd Körber, diskutiert mit seinem Beitrag „Führen und Leiten als Auftrag“ Fragen des polizeilichen Einsatzhandelns zur Vermeidung und Abwehr von Aggression und Gewalt. „Aktive Polizeiarbeit umfasst alle Maßnahmen zur Gewährleistung der inneren Sicherheit und Ordnung, wobei ein bedeutsamer Faktor der operativen Tätigkeit die aktive Präsenz vor allem in Form der bürgernahen Fußstreife ist, sowie die … Fähigkeit, potentielle Gefahrenmomente oder Eskalationsfaktoren zu erkennen und diesen nach Möglichkeit deeskalativ entgegenzuwirken“. Dafür liefert die Polizeipsychologie wesentliche Bausteine und Ausführungshilfen. Der Autor entwickelt dabei das Konzept „Aktiv sehen“ und verbindet es mit der Expertise „Deeskalative Verhaltenssteuerung“.

Das zweite Kapitel eröffnet der wissenschaftliche Mitarbeiter beim Institut für Soziologie der Universität Gießen, Daniel Ziegler. Mit seinem Beitrag „Der Fall ‚Breivik‘“ setzt er sich mit gesellschaftlichen Verarbeitungspraktiken von Phänomenen entgrenzter Gewalt in den Massenmedien auseinander. Dabei geht er der Frage zum Verhältnis von Gewalt und den medialen Wirkungen nach und arbeitet die symbiotischen Zusammenhänge heraus. Anhand von ausgewählter Online-Berichterstattung rekonstruiert er, wie die öffentliche Wahrnehmung der Tat und des Täters zum Ausdruck kommt, und wie die unterschiedlichen Erklärungsversuche zum Tatmotiv thematisiert werden. Durch die unterschiedliche mediale Berichterstattung, wie auch durch die alltäglichen, professionellen, propädeutischen, psychologischen, bis hin zu populistischen Reaktionen ergeben sich „Herausforderungen für das Vertrauen in die Sicherheit einer Gesellschaft, die sich als gewaltfreier Raum konstituiert“.

Die Sozialanthropologin von der Universität Zürich, Brigitte Frizzoni nimmt eine Amoktat in der Schweizerischen Stadt Biel im Spätsommer 2010 zum Anlass, um über populärkulturelle Deutungsmuster bei der Darstellung von Gewalttaten zu reflektieren: Der „Amok-Opa“. Mit dem historischen Muster eines zu Unrecht verfolgten und gedemütigten „Opfers“ von staatlicher Gewalt (Kohlhaas), vollzieht sich in der öffentlichen Meinung eine Umdeutung vom Amokläufer zum Sympathieträger. Solidaritätsbekundungen knüpfen an die Formel an: „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht“. Die Verfolgung des Täters wird zum öffentlichen Spiel: „Catch me if you can“, zur Provokation und zur Polizistenschelte.

Ralf Junkerjürgen analysiert „Form und Ethik in spielfilmischen Inszenierungen von School Shootings“. Er zeigt anhand der Filme „Elephant“ (2003), „Polytechnique“ (2009) und „We Need to Talk About Kevin“ (2011) die Diskrepanzen auf, die sich bei der Darstellung von Gewalt in Spielfilmen ergeben. Spielfilme zielen im allgemeinen darauf, in den Darstellungen ein visuelles und emotionales Nacherleben und Verstehen zu ermöglichen. Bei Gewaltszenen besteht dabei die Gefahr von Voyeurismus und durch narratives Erleben Gräueltaten mit rationalen Erklärungsmustern zu relativieren. Die Alternative zum Spielfilm, die Dokumentation, hingegen kann dazu verleiten, dass beim Nachstellen von Gewalttaten die emotionalen Bezüge zu kurz kommen. Diesen Spagat zwischen dem Fiktional-Rituellen des Spielfilms und dem Dokumentarisch-Reißerischen der Dokumentation verdeutlicht der Autor an den drei genannten Filmen: „Elephant“ wurde 2003 bei den Filmfestspielen in Cannes mit der Goldenen Palme und dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet. Im Film „Polytechnique“ wird 2009, 20 Jahre nach der Amoktat in der Ecole polytechnique im kanadischen Montreal nachgespielt, wie ein 25jähriger Mörder vierzehn junge Frauen erschießt, bevor er sich selbst tötet. Beim Film „We Need to Talk about Kevin“ handelt es sich nicht um die Nacherzählung von Amokläufen, das Vorbild liefert vielmehr der Briefroman der US-amerikanischen Schriftstellerin Lionel Shriver aus dem Jahr 2003, in dem eine Mutter über ihre subjektiven Erlebnisse und Erfahrungen bei der Erziehung ihres Sohnes, der School Shooting begeht, erzählt. Die unterschiedlichen filmischen Ausdrucksweisen und Szenen verdeutlichen dabei, dass bei Gewaltdarstellungen eine lineare Erzählweise nicht angebracht ist; vielmehr geht es darum, mit „labyrinthische(n) Strukturen“ zu arbeiten, und so Abstand von einer „sensationalistische(n) und erregende(n) Inszenierung von Gewalt (zu nehmen), gegen den Reduktionismus kausaler Erklärungsansätze, gegen eine Objektivierung des Bösen und gegen das Vergessen“ zu argumentieren.

Der Mitarbeiter für Gender-Studies an der Universität Regensburg, Sven Schmalfuß, setzt sich mit seinem Beitrag „Amok spielen“ mit der Entstehungsgeschichte, den Zielsetzungen und den Wirkungen des Videospiels „Super Columbine Massacre RPG!“ (2005) auseinander, mit dem der Amoklauf an der Columbine High School im April 1999 mit den Mitteln des Programms „RPG-Maker“ als Collage- und Rollenspiel-Technik nachgespielt wird. Mit seiner Analyse geht Sven Schmalfuß der Frage nach, ob es sich bei dem genannten Spiel um ein „persuasive game“ im Sinne des Digitalspielforschers und Spieldesigners Ian Bogost handelt, der für diese Form von digitalen Spielen fordert, dass sie „erfolgreich eine Form von prozedualer Rhetorik verwenden, um bestimmte Aspekte interaktiv bzw. ludisch zu erörtern“.

Die Gießener Doktorandin Silke Braselmann äußert mit ihrem Beitrag: „Wie Need to Talk About School Shootings“, indem sie nachschaut, welche Funktionen von School Shooting-Literatur am Beispiel von L. Shrivers We Need to Talk About Kevin auffindbar sind. Im Gegensatz zu den Auseinandersetzungen mit konkreten Gewaltfällen und Massakern, bedarf es bei der Betrachtung von fiktionalen Darstellungen anderer Zugangs- und Analyseformen. Die Autorin befragt die im wissenschaftlichen Diskurs gängigen Annahmen, dass vor allem fiktionale Gewaltdarstellungen dazu beitrügen, sie nachzuahmen. Mit einem rezeptionstheoretischen Ansatz argumentiert sie darüber hinausgehend, „wie diese Darstellungen das gesellschaftliche Verständnis des Phänomens und die Bewertung des Diskurses beeinflussen“. Ihre Erkenntnis: „Für School Shootings gibt es keine einfachen Gründe und Erklärungen, und auch School Shooting-Literatur kann die Taten nicht begreifbar machen. Sie kann jedoch ein neues Verständnis des Phänomens ermöglichen… und dadurch seine gesellschaftliche Bearbeitung ermöglichen“.

Isabella von Treskow beschließt den Sammelband mit ihrem Beitrag „First-Person-Shooter“, indem sie Versuche von Täterprofilierungen bei Einzeltätern in Amok-Darstellungen im wissenschaftlichen Diskurs aus den Jahren 2000 – 2010 von E. Carrère, M. Rhue, N. Niemann und C. Meyer thematisiert. Damit verweist sie, im Gegensatz zu den historischen Gewaltdarstellungen, auf neue Aspekte der Auseinandersetzung mit Massakern, nämlich der emotionalen Bedeutung. Das Täterprofil wird im Zusammenspiel von Einfühlungsästhetik und Gesellschaftskritik charakterisiert und mit den erzählerischen Mitteln – Schock, Schauder, Spannung und Alltagsnähe – ausgefüllt. Damit, und das führt hin zur lokalen und globalen gesellschaftlichen Wirklichkeit, in der sich Unsicherheiten, Ängste und Ohnmächte zeigen, sich substantielle Schwachstellen der Gesellschaft auftun und die „Sorge der Verletzung vermeintlicher Schutzräume – Familie und Schule“ erkennbar wird.

Fazit

Amoktaten als im allgemeinen nicht vorhersagbare und damit auch nur bedingt verhinderbare Massaker dürfen nicht als fatalistische Ereignisse hingenommen werden. Sie müssen im gesellschaftlichen Kontext und mit den Mitteln des menschlichen Verstandes, des Bewusstseins von Menschenwürde, dem Sicherheitsbedürfnis und der Empathie diskutiert und kommuniziert werden; und zwar als umfassende Auseinandersetzung. Daran müssen alle Bereiche des gesellschaftlichen Ganzen beteiligt sein. So paradox das auch klingen mag: „Die konkrete zerstörerische Gewalt dient… dazu, eine Verbindung zwischen Menschen herzustellen, die sie gleichzeitig zerstört, und sie ist zusätzlich ein Akt, der in einer zweiten Welle zu unzähligen Reaktionen führt“.

Nur mit vielen Bausteinen kann es gelingen, Amoktaten in ihren Entstehungsverläufen und Ursachen zu verstehen, um präventiv und vorsorglich zu ihrer Verhinderung beizutragen. Der Sammelband „Amok und Schulmassaker“ ist ein solcher Baustein, der im gesellschaftlichen Diskurs eingesetzt werden sollte.


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
E-Mail Mailformular


Alle 1410 Rezensionen von Jos Schnurer anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 05.06.2015 zu: Ralf Junkerjürgen, Isabella von Treskow (Hrsg.): Amok und Schulmassaker. Kultur- und medienwissenschaftliche Annäherungen. transcript (Bielefeld) 2015. ISBN 978-3-8376-2788-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18958.php, Datum des Zugriffs 26.01.2020.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung