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Gerhard Gamm, Andreas Hetzel (Hrsg.): Ethik - wozu und wie weiter?

Cover Gerhard Gamm, Andreas Hetzel (Hrsg.): Ethik - wozu und wie weiter? transcript (Bielefeld) 2015. 234 Seiten. ISBN 978-3-8376-2916-3. D: 29,99 EUR, A: 30,90 EUR, CH: 40,10 sFr.
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Entstehungshintergrund

Der vorliegende Band „Ethik – wozu und wie weiter?“ geht auf eine gleichnamige Ringvorlesung im Wintersemester 2013/14 am Institut für Philosophie der Technischen Universität Darmstadt zurück, die in die Abschiedsvorlesung des Herausgebers Gerhard Gamm „Von rechten Dingen. Über den Ort der Moral heute“ mündete. Vor dem Hintergrund seines dialektischen Verständnisses von Ethik, das er schon in „Nicht nichts“ (2000) ausführt, komme Ethik erst dort ins Spiel, wo ein Moment der Selbstentmächtigung wirksam werde. „Es gibt Sprachen der Moral, die ihr nicht angemessen sind, es gibt ein Sprechen über Moral, das ihr nicht gerecht wird“ (ebd.: 228).

Thema

Dementsprechend reihen sich die zehn Beiträge des vorliegenden Bandes entlang einer Infragestellung jener Typen von Ethik auf, die eine geregelte Antwort auf die Frage zu liefern behaupten, wie sich moralisch gutes von schlechtem Handeln unterscheiden lasse. Stattdessen machen die Beiträge auf einen „Eigensinn des Ethischen“ (11) aufmerksam, den die zeitgenössischen Ethiken aufgrund ihrer Tendenz zur Verwissenschaftlichung und den Drang, sich den Mächten der Welt anzudienen, nicht in der Lage seien zu akzeptieren (10). Andreas Hetzel argumentiert vor der gleichen Folie alteritätsethischer Konzeptionen (wie z.B. von Emmanuel Lévinas), die in einigen Beiträgen des Bandes mehr oder weniger explizit werden (Hendrich, Liebsch, Mersch, Gamm). Sowohl Gamm als auch Hetzel verweisen auf eine Öffnung, durch die allein Ethik wirksam werde und ihrem eigenen kritischen Anspruch genügen könne. So besehen stehen die Beiträge des Bandes in der Tradition der Moralkritik von Marx, Nietzsche, Freud, Adorno bis hin zu Foucault (12), ohne sie indes zu verwerfen.

Aufbau

Der Sammelband besteht aus zwei Teilen.

  • Teil I beleuchtet in fünf Beiträgen (Gehring, Schiller, Gerhardt, Hubig, Nordmann) Aktualität und Grenzen angewandter Ethiken. Dabei werden sowohl das Verhältnis des Ethischen zum Technischen, Ökonomischen und Politischen betrachtet als auch die Engführungen thematisiert, denen zeitgenössische Anwendungsethiken oftmals unterliegen.
  • Teil II geht in fünf Beiträgen (Hendrich, Rehbock, Liebsch, Mersch, Gamm) auf das Spezifische der Ethik näher ein und erhellt Ort und Eigensinn der Moral heute.

In fast allen Beiträgen des ersten wie zweiten Teils manifestiert sich dieses Spezifische nicht als ein Positivum, sondern als seine inhärente Überschreitung. Gamm dazu: „In ein und derselben (grundlegenden) Hinsicht ist die Moral – wenn sie denn gesellschaftlich ortlos, philosophisch ursprungs- und begründungslos ist – der Ausnahmezustand des Ethischen, die Krisis, jederzeit und an jedem Ort für das Gute wie für das Böse offen“ (227).

Ausgewählte Inhalte

Anhand ausgewählter Beiträge werden im Folgenden die Grenzen zeitgenössischer Ethiktypen ausgelotet, die – so die Autorinnen und Autoren – oftmals pragmatisch, regularistisch, szientifisch und verobjektivierend vorgehen. Es geht aber auch darum, das Verständnis der Ethik aus den genannten Engführungen zu befreien und damit anzudeuten, was man die unendliche Öffnung des Ethischen nennen könnte.

Der erste Teil startet mit dem Beitrag Ethik und Politik, Ethik als Politik, Ethikpolitik von Petra Gehring. Ausgangspunkt von Gehring ist eine grundlegende Skepsis gegenüber den nahezu übermächtig werdenden Ethikdiskursen, die sie als eine neue Form der Politik identifiziert. Während sich Ethik und Politik, so zeigt die Autorin, bis ins späte 20. Jahrhundert hinein, voneinander distanzierten, näherten sie sich in jüngster Zeit verstärkt einander an. Insbesondere die angewandten Ethiken könnten als eine Maschine der Ermöglichung gefasst werden, die dem politisch und ökonomisch Gewollten sich zu etablieren verhelfe. „Angewandte Ethik ist eine Art Ermöglichungsmaschine: Kasuistik, Debatten, Sprache etwa der Bioethik laufen einer normativen Realität voraus, die sie eben dadurch mitschaffen. Diese Art von Ethik ist ein Käfig, der sich einen Vogel sucht“ (34). Ausgehend von dieser „Sondermission“, die ihr kritisches Potential eingebüßt habe, bewege sich Philosophie immer mehr auf konventionelle politische Felder zu. In den Rassenlehren des beginnenden 20. Jahrhunderts war diese Distanzlosigkeit der Ethik gegenüber dem Bestehenden bereits angelegt. Die Theorien zur Sozialhygiene leisteten der Verbreitung rassistischer Argumentationsmuster Vorschub. Gehring verschärft ihre Diagnose für die angewandte Ethik noch: Ethik sei nicht nur nicht in der Lage, Probleme zu lösen, sondern „sie ist ein Werkzeug, das es erlaubt, Probleme ungelöst zu lassen“ (39). Hiermit bringt Gehring den Begriff der „Ethikpolitik“ ins Spiel. Ethikpolitik sei jener Mechanismus, der politische Problemlagen „abpuffert“ und „vernebelt“, „verschleiert“ und unter Kontrolle hält. Bezogen auf das Beispiel der Biotechnologie bedeute dies, diese auf Probe einzuführen und sie im Modus eines vorauseilenden Gehorsams schon moralisch legitimiert zu haben. Gehring bedauert es für die Philosophie, eine solche Ethik adoptiert zu haben, für die sich die Frage nach dem „Wozu?“ nahezu aufdränge (39).

In dieser Hinsicht aufschlussreich ist auch der Beitrag von Hans-Ernst Schiller Wen das Los trifft, der ist schuldig. Fairness und Selbstverantwortung in der Markt-Moral. Schiller zeigt, welchem Wandel zentrale ethische Grundbegriffe (Verantwortung, Gerechtigkeit) unterliegen, wenn der Markt sich ihrer bemächtigt. Verantwortung werde in einen Zwang zur Selbstoptimierung überführt und Gerechtigkeit mit Fairness übersetzt. Die damit einhergehende „Markt-Moral“ kenne nur die Wechselseitigkeit des Nutzens, die aus den Interaktionspartnern mäßig zuverlässige und vor allem scheinheilige Freunde mache. Man wisse nie, ob der Andere ehrlich ist oder aus kluger Abschätzung seiner Situation agiert (49). Verantwortung individualisiere sich, so dass Erfolg und Misserfolg immer weniger den gesellschaftlichen Verhältnissen, sondern fast ausschließlich den Folgen des eigenen Handelns zugerechnet würden. „Das Urteil, das den Daumen nach oben oder unten richtet, wird von keinem Tyrannen gefällt und ist doch nicht weniger autoritär“ (55). Die einzelnen würden so zu Selbstunternehmern und Selbstoptimierern, die nirgends Entlastung fänden und dadurch einer permanenten Selbstüberforderung ausgesetzt seien (57). Chancengleichheit müsse aber, so Schiller, mehr bedeuten als eine bloße „Teilnahme am Spieltisch“, nämlich die Möglichkeit, sein Selbst in seinen Fähigkeiten frei entfalten und verwirklichen zu können (60).

Besonders die Beiträge des zweiten Teils umkreisen mit ihrem Gespür für das Unbedingte und Unbestimmte des Ethischen zugleich das Spezifische des Humanen. Dieter Mersch „entschält“ (195) mit seinem Beitrag Performativität und Gewalt. Überlegungen zur Tragödie des Ethischen, dass wir mit unserem Existieren den Raum des Unverfügbaren immer schon betreten haben. Wir verfügen niemals darüber, so Mersch, wohin sich ein Handeln oder ein Gesagtes wandeln wird. „Etwas geschieht, dessen sich die Einzelnen auf keine Weise inne werden können, das jedoch etwas mit ihnen macht und die Potenz besitzt, sie ihrer Souveränität zu berauben“ (194). Wir kommen nicht umhin, die Paradoxie auszuhalten, von Anderen ebenso geachtet wie verletzt, belogen wie wahrhaftig behandelt zu werden. „Handeln heißt, im aktiv-passiven Sinne sich exponieren zu müssen, heißt sich vorzuführen, auszustellen, zugleich aber auch, sich selbst aufzudrängen und durch die schiere Präsenz Macht ausüben – wie Sich-Aussetzen gleichfalls immer meint, sich prinzipiell des Übergriffs und der Willkür anderer zu überlassen“ (198). Wir müssten unweigerlich ins Offene hinein handeln, ohne die Situation beherrschen zu können. Unmöglich, sich zurückzuhalten und nicht zu handeln (202). Mersch markiert, unter Bezugnahme auf Heideggers „Erde“, damit die generelle tragische Struktur performativer Szenen sozialer Beziehungen (192). Ausgehend vom Standpunkt des Performativen, von dem Mersch her denkt, sind wir so unbedingt ins Ethische hineingestellt, „dass es schlechterdings keine Ausnahme, keine Unterbrechung und keinen Freiraum gibt“ (202) – was, wie man bei aller Sympathie zu dieser Position bedenken muss, den Eigensinn des Ethischen leicht wieder verspielt.

Gerhard Gamm greift in seinem Beitrag Von rechten Dingen. Über den Ort der Moral heute die überkommene Unterscheidung von Moral und Ethik auf, er gibt ihr eine neue Wendung. Er sieht das Spezifische der Moral darin, dass sie zugleich die Grundlage und der Ausnahmezustand des Ethischen ist. Moral ist die Kritik des Ethischen im Sinn des Ethos, das heißt der je herrschenden Sitten und Gebräuche. Sie ist aufgrund dieser eigensinnigen Erhebung über das allgemein geteilte Ethos aber immer auch in Gefahr einer mehr als bedenklichen Überheblichkeit. Auf dieser Idee bauen seine Auseinandersetzungen um eine „Ethik als Form und als Forum“ sowie ein „Denken in Gelegenheiten“ und ein „Denken in Verlegenheiten“ auf (206). Ethik als „Form“ beziehe sich auf die im gewöhnlichen Leben habitualisierten Lebens- und Denkformen. „Forum bedeutet demgegenüber, die Form, in der wir leben, zu begreifen bzw. sich über sie zu verständigen“ (207). Ethik als Form und als Forum wirken, so Gamm, konstitutiv ineinander, zumal das Forum („Markplatz“, „Kanzel“, „Stammtisch“ oder „Blog“) (209) dem Verdeutlichen dessen dient, was zwar selbstverständlich ist, sich aber nicht von selbst versteht. „Es zielt darauf, ein so grundlegend wie allgemeines Selbstverständnis zu entfalten“ (211). An diese Differenzierung von Form und Forum schließt Gamm sein zweites Kapitel an, das „Ethik als Kritik der Ungleichheit“ entfaltet (213). Darin kritisiert er John Rawls „Schleier des Nichtwissens“ als eine Verschleierung und Unsichtbarmachung des Unrechts, insofern es die „reale Ungerechtigkeit der Ausgangslagen“ vergessen mache (215). Mit Judith Shklar plädiert Gamm stattdessen dafür, den Sinn für Gerechtigkeit ausgehend von der Ungerechtigkeit zu entfalten (218). „An schreiender Ungerechtigkeit tritt Gerechtigkeit negativ zutage“ (218). Im dritten Kapitel seines Beitrags beschäftigt sich Gamm mit der „Ethik im öffentlichen Gebrauch“. Ein „Denken in Gelegenheiten“ meint einen ethischen „Occasionalismus“ aus dem „Geist der Optimierung“ (224). Eine solche Ethik passe sich den Erfordernissen des Marktes, etwa in Gestalt der Corporate Social Responsibility, bruchlos an und lasse ethische und ökonomische Erwägungen ununterscheidbar werden. „Neben die Ausstellung der wirtschaftlichen Potenz, der effizienten mensch- und naturschonenden Produktion tritt die Ethik als Leuchtreklame und Selbstrechtfertigung, als Rettungsschirm für angegriffene Unternehmen“ (222). Ethik verliere dadurch, so Gamm, ihre „Ortlosigkeit“: jederzeit dort auftauchen zu können, wo man sie nicht erwartet habe. „In ihrer generellen Ortlosigkeit steht sie im Begriff, sich jeglicher Kontrolle zu entziehen, ihr Geist weht, wo er will. Sie ist anders als die Wirtschaft oder das Recht, die Kunst oder die Wissenschaft in keinem gesellschaftlichen Teilgebiet zu Hause. Kein Ort, nirgends“ (224). Mit einem „Denken in Verlegenheiten“ hält Gamm an dieser Differenz zwischen Ort und Ortlosigkeit, Ethik und Markt unbedingt fest.

Diskussion und Fazit

Ein Sinn für das Ethische und seinen möglichen und unmöglichen Ort heute bewegt sich – vor allem den Beiträgen des zweiten Teils nachkommend – an den Grenzen des menschlichen Verstandes. „Ethische Gewalt“ (Judith Butler) resultiert daraus, das Tragische und Unverfügbare des Lebendigseins leugnen zu wollen, mithilfe von Regularien, die einen enormen Druck ausüben. Negativ dialektische Ansätze von Ethik legen einen Konflikt nahe mit funktionalistischen, instrumentalistischen, rationalistischen und reduktionistischen Typen von Ethik, die sich in einer Vielzahl von „sozialen Rahmenbedingungen, Gesetzen, Konventionen, Normen oder Etiketten verkörpern, die ihrerseits selbst dazu tendieren, ins Repressive umzuschlagen“ (199). Ethiken, die versuchen, das für uns Beste über immer ausgefeiltere Präzisierungen zu definieren, mittels Anwendungsorientierungen zu kontrollieren, in Gestalt von Unternehmensstrategien zu ökonomisieren oder im Modus der Verständigung zu diktieren, haben den eigentlichen Sinn des Moralischen, so könnte man die Inhalte des Bandes zusammenfassen, nicht verstanden, da sie einem „Denken in Gelegenheiten“ folgen und sich insofern der modernen Gesellschaft nur anpassen (206). „Ethik ist »in«. In ihrer wechselseitigen Durchdringung [von Ethik und Gesellschaft, S.D.] hat sie fast alle kritischen Möglichkeiten verloren, ja es scheint, als habe sie sich zu Tode gesiegt“ (222).

Die ethischen Reflexionen, die in diesem Band geführt werden, weisen weit darüber hinaus, Ethik nur als das zu verstehen, das sich in den gesellschaftlichen Rahmen bruchlos einbettet, um den Menschen in seinem sozialen Handeln zu umzingeln und entstehende Konflikte stromlinienförmig zu moderieren. Darin liegt auch der besondere Reiz dieses Bandes, da er erfrischend von den sich ausweitenden Ethikdebatten, die mit Philosophie nicht mehr viel zu tun haben, abweicht. „Philosophisch im Sinn der praktischen Philosophie denken heißt, im Modus verworfenen Wissens zu denken, zumal bei der Ethik als Studium von rechten Dingen als Dingen der Unmöglichkeit“ (220). Die ethischen Reflexionen in fast allen Beiträgen des Bandes verstehen sich als eine ideologiekritische Auseinandersetzung mit der Ethik selbst; sie sind skeptisch gegenüber dem Weg der Theorie, etwas für uns als absolut und definitiv zu erklären. Schon Kant ließ nicht den „geringsten Zweifel“ daran aufkommen: „Praktische Philosophie kann nicht Theorie sein: ‚über die Naturbestimmungen hinaus gibt es keine Theorie‘“ (216). Will Ethik „echte“ selbstkritische Ethik sein, so sollte sie sich von ihren eigenen Verengungen distanzieren, prekäre gesellschaftliche Verhältnisse transzendieren, im Wissen, dass wir uns von der „Monstrosität des Sozialen“ (186) nicht ganz in Abzug bringen können, denn mit unserem Existieren haben wir den Raum des Unverfügbaren immer schon betreten (Mersch). Aus diesem Unverfügbaren erwächst jener Stachel der Moral, den Versuchen der funktionalistischen Vereindeutigung des Ethischen (Ethik des guten Lebens, Ökonomie der Verteilung, Moderation von Konflikten, diskursive Verständigung etc.) zu widerstehen.


Rezensentin
Prof.in (FH) Mag.a Dr.in habil. Susanne Dungs
Homepage www.fh-kaernten.at
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Zitiervorschlag
Susanne Dungs. Rezension vom 30.11.2015 zu: Gerhard Gamm, Andreas Hetzel (Hrsg.): Ethik - wozu und wie weiter? transcript (Bielefeld) 2015. ISBN 978-3-8376-2916-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18980.php, Datum des Zugriffs 22.11.2019.


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