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Elke Kruse (Hrsg.): Internationaler Austausch in der Sozialen Arbeit

Cover Elke Kruse (Hrsg.): Internationaler Austausch in der Sozialen Arbeit. Entwicklungen - Erfahrungen - Erträge. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2015. 250 Seiten. ISBN 978-3-531-17319-1. 24,95 EUR.
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Thema

Methoden und Arbeitsformen der Sozialen Arbeit sind oft über nationale Grenzen hinweg übernommen worden. Nach Ende des 2. Weltkrieges sind auch zu diesem Zweck besondere Programme für Fachkräfte der Sozialen Arbeit aufgelegt worden. Diese Programme sind selten beschrieben und bislang kaum in Hinsicht auf ihre Wirkungen und Erträge untersucht worden.

Herausgeberin, Autorinnen und Autoren

Die Herausgeberin ist Professorin für Erziehungswissenschaft an der Fachhochschule Düsseldorf.

Die Autorinnen und Autoren sind Praktiker/innen oder Lehrende der Sozialen Arbeit in Deutschland, aber auch Norwegen, Finnland, Österreich, der Schweiz, Italien und den USA. Sie haben alle an internationalen Austauschprogrammen teilgenommen und/oder sind damit haupt-, neben- oder ehrenamtlich befasst.

Aufbau

Der Band vereint 21 Beiträge, die in drei Gruppen aufgeteilt sind. Im 1. Teil zeichnen Lehrende die Geschichte der Sozialen Arbeit in Deutschland in den Konturen, die sich aus dem internationalen Austausch ergeben haben. Im 2.Teil werden ein deutsch-russisches Fachkräfteprogramm, eine internationale Sommerschule für Studierende der Sozialen Arbeit und ein in Norwegen entwickelter multinationaler Online-Kurs beschrieben, vor allem aber die Fortbildungsprogramme, die unter den Kürzeln CIP, ISP und CIF (s.u.) bekannt sind. Der 3. Teil zielt darauf ab, die Wirkungen der internationalen Austauschprogramme einzuschätzen. Dazu findet sich ein Beitrag zum fachlichen Austausch zwischen der Schweiz und den USA und ein Bericht über Seminare mit deutschen, spanischen bzw. türkischen Experten und Expertinnen der Sozialen Arbeit mit Migrantinnen und Migranten. Das Schwergewicht liegt indes auf dem Format CIP-ISP-CIF, wozu neben vier deutschen auch die Beiträge aus Finnland, Österreich und den USA gehören.

Insgesamt fünf Beiträge sind auf Englisch mit deutschem Abstract geschrieben, während den deutschsprachigen Beiträgen Abstracts in Englisch vorangestellt werden.

Inhalt

Zur Sozialen Arbeit als Profession und Wissenschaft gehören seit jeher Austausch und Begegnung über Staatsgrenzen hinweg. Eine Momentaufnahme aus der Einführung von Kruse mag dies verdeutlichen: Das Lehrbuch „Social Diagnosis“ von Mary Richmond (1917) hat Alice Salomon nach ersten USA-Aufenthalten bearbeitet, es erschien 1926 in deutscher Sprache.1929 haben Vertreter von Ausbildungsstätten in sieben Ländern ein internationales Komitee gegründet, aus dem nach dem 2. Weltkrieg die „International Association of Schools of Social Work“ (IASSW) wurde, die heute noch funktioniert.

Sonja Matter informiert über die UNO-Programme, die den Schweizer Sozialarbeiterinnen nach 1945 die US-amerikanische Social Casework näherbrachten. C . Wolfgang Müller und Jürgen Kalcher erinnern sich an die prägende Erfahrung der „social group work“, die sie von „visiting experts“ wie Gisela Konopka lernten, die von den Nazis aus Deutschland vertrieben nach dem Krieg wieder in Deutschland lehrten.

Eine besondere Rolle spielte dabei Henry Ollendorff, der 1954 vom State Departement gebeten wurde, ein Austauschprogramm für Praktikerinnen und Praktiker zu schaffen. Nach dem Start 1956 mit 25 Sozialarbeiterinnen und Jugendleitern aus Deutschland waren es in den folgenden Jahren Teilnehmende aus immer mehr europäischen Ländern, die 2-4 Monate in den USA verbrachten, bei Familien wohnten, in Praxisstellen mitwirkten.

Daraus wurden letztlich drei Formate:

  1. CIP steht hier zunächst für das Cleveland International Programm, dann den Council of International Programs.
  2. Im Auftrag des Bundesjugendministeriums führten die Victor-Golancz-Stiftung und dann die AGJ das sog. ISP (Internationale Studienprogramm) durch, wofür sich Fachkräfte prinzipiell aus aller Welt bei den Deutschen Botschaften in ihrem Land bewerben konnten.
  3. Vorwiegend ehemalige Teilnehmer und andere Freiwillige waren und sind es, die als nationale Branches des Council of International Fellowship (CIF) in Italien, Indien, Schweden usf. bis heute Praktiker und Praktikerinnen dazu einladen, in einer kleinen internationalen Gruppe in die lokale Praxis zu gehen (in allen Details dazu Wisbar, Kruse)

Die eigentliche, selbst gestellte Aufgabe ist die, die Wirkungen zu bestimmen, die von diesen Mobilitäts-Programmen ausgehen. Diese könnten auch die gastgebenden Personen und Institutionen oder das fachliche Umfeld betreffen, etwa die Umsetzung neuer Ideen, Standards, Regelungen. Tatsächlich konzentrieren sich die Studien des 3. Teils, eben auch methodisch bedingt, auf Individuen mit Mobilitätserfahrung.

Dies gilt für die Zusammenfassung von zehn Erfahrungsberichten (Svenja Lattwein) und einer Gruppendiskussion mit sieben Teilnehmenden (Beate Arlt), insbesondere aber für die Auswertung verschiedener Fragebögen: 85 aus Finnland (Susanne Holmström), 20 aus Österreich (Manuela Hausegger), 44 aus USA (Michael Cronin) und 138 aus Deutschland (Kruse).

Insgesamt ergibt sich daraus eine Fülle von „Erträgen“ sowohl in fachlicher Hinsicht als auch für die persönliche Entwicklung, sei es eine Neuorientierung in dieser „Auszeit“, sei es der Gewinn an Selbst-Bewusstsein (im doppelten Sinne des Wortes), auch der Erwerb spezifisch interkultureller Kompetenzen.

Diskussion

Die Fülle des Materials kann über die methodischen Probleme nicht hinwegtäuschen. Cronin gibt selbst zu bedenken, dass das Sample klein sei und eine Kontrollgruppe fehle. Der Herausgeberin ist klar, dass den Daten eine positive Auswahl vorausgeht: Im Extremfall werden nur Teilnehmende aus früheren Jahren, die sich jetzt für CIF engagieren, zu Langzeitwirkungen befragt.

Ein Beitrag scheint auch aus diesem Kontext in den Band gerutscht zu sein: Die von Italien begeisterten Statements US-amerikanischer Studierender stammen aus den Jahren 1989-1991.

Insgesamt ist natürlich nicht daran zu zweifeln, dass sich aus der Sicht der Ehemaligen diese oder jene Wirkung ergeben hat. Eigentlich sind es aber doch nur Wirkungen, die behauptet werden. Die Lernsituationen selbst (einschließlich dessen, was die Teilnehmenden damals dazu beitrugen) und ihre Folgehandlungen bleiben weitgehend ohne Anschauung. Eine ehemalige Teilnehmerin aus Deutschland erinnert sich daran, in den USA einmal als „Nazi“ beschimpft worden zu sein – ohne dass sie damals oder die Forscher heute diese Irritation weiter bearbeiten konnten. Was, so möchte man heute noch fragen, haben die Teilnehmenden aus Europa sich gedacht, wenn sie – ganz im Sinne von Ollendorff – in schwarze Familien eingeladen waren, während die Polizei auf der Straße sie nur mit Afroamerikanern gehen ließ, weil sie keine Amerikaner waren?

Konkreter wird da schon Otto Meyer, der von einer Hospitation russischer Fachkräfte bei der AWO berichtet, in deren Verlauf diese den deutschen Kollegen den entscheidenden Hinweis gaben, wie ein bestimmter „Fall“ zu betrachten und zu lösen sei. Ein anderes Aha-Erlebnis findet sich in dem Bericht von Andreas Thimmel: Wenn deutsche Bildungsforscher und Pädagoginnen beklagen, dass Kinder aus türkischen Familien in Deutschland oft in „Sonderschulen“ landen, dann schließen viele Zeitgenossen in der Türkei leicht daraus, alle „Deutschländer“ (Remigranten) seien ungebildet.

Im Zuge der vorliegenden Studie werden Aussagen getroffen, die ausführlich diskutiert werden müssten.So wird unterstellt, dass sich die kulturelle Sensibilität, die jemand „besuchsweise“ im Ausland erwirbt, auch im beruflichen und privaten Alltag zuhause durchsetzt.

Obwohl immer wieder auf die historischen Übersichten von Renate Wisbar und Elke Kruse verwiesen wird, werden einige Vorgänge öfters angesprochen, insbesondere die CIP- Gründungsgeschichte, dabei – durchaus verständlich – vor allem die herausragende, faszinierende Persönlichkeit Ollendorff. Kritische Fragen an die Organisation, etwa der Leistungsfähigkeit der Freiwilligen in den CIF-Branches bleiben außen vor. Dabei könnte auch der Unterschied zwischen CIF-Deutschland und dem üppig finanzierten ISP, das übrigens ausdrücklich in Kooperation mit den Bundesländern (nicht Städten) Berlin, Hamburg und Bayern durchgeführt wurde, angesprochen werden.

Elke Kruse verspricht sich und dem Leser „Wissenszuwachs“. Das ist gelungen, ein Anfang ist gemacht. Fachkräfteprogramme müssen, wie alle Bildungsveranstaltungen, in der Tat sorgfältig geplant und solide durchgeführt, aber eben auch gründlich ausgewertet und erforscht werden.

Im internationalen Austausch sollte dies natürlich auch kollegial, und das heißt bi- oder multilateral möglich sein.

Fazit

Der vorliegende Band stellt Soziale Arbeit als Profession und Wissenschaft vor, die seit jeher auf den fachlichen und persönlichen Austausch über Ländergrenzen hinweg baut. Gerade die Methoden und Arbeitsformen der Sozialen Arbeit sind durch die transatlantische Kommunikation und internationale Konferenzen und Vereinigungen vorangebracht worden.

Eine besondere Rolle spielen dabei Fachkräfte-Programme, also Hospitationen in einem anderen Land. Die Befragung von Ehemaligen hat dabei ergeben, dass diese Erfahrungen sowohl zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen als auch die fachlichen Kompetenzen, einschließlich der interkulturellen, stärken können.

Es stellen sich gleichwohl einige methodologische wie inhaltliche Fragen. Ein Forschungsfeld tut sich auf, das noch wenig beackert ist.

English version, translated from German version by Claudia Mehlmann

International exchange in the social work

Methods and forms of work in social work have often been transferred across national borders. After the end of World War II special programs have been launched for professionals of social work for this purpose. These programs have rarely been described and hardly been examined with regard to their effects and yields.

Editors and Authors

The editor is Professor of educational science at the University of Düsseldorf.

The authors are practitioners or teachers of social work in Germany, but also in Norway, Finland, Austria, Switzerland, Italy and the USA. They have all taken part in international exchange programs, and/or are involved in this full-time, sideline or as volunteers.

English version, translated from German version by Claudia Mehlmann

Structure

The volume comprises 21 contributions divided into three parts. In the 1st part teachers portray the history of social work in Germany as it results from international exchange. In Part 2 a German-Russian experts program, an international summer school for students of social work and a multinational online course developed in Norway are described; above all, the training programs, which are known under the abbreviations CIP, ISP and CIF (see below). The 3rd part aims to assess the effects of international exchanges. For this purpose there is a contribution regarding the professional exchange between Switzerland and the US and a report on seminars with German, Spanish and Turkish experts of social work with migrants. However, the focus is on the Format CIP-ISP-CIF, including four German contributions alongside others from Austria, Finland and the United States.

A total of five contributions are written in English with German abstracts, while the German-speaking articles are preceded by abstracts in English.

Contents

Social work as a profession and science have always included exchanges and encounters across national borders. A snapshot of the introduction by Kruse may illustrate this: Alice Salomon edited the textbook „Social Diagnosis“ by Mary Richmond (1917) after first stays in the US. It was published in 1926 in German. In 1929 representatives of training institutions in seven countries formed an International Committee, which after World War II turned into the „International Association of schools of social work“ (IASSW) and is functioning till today.

Sonja Matter informs us about the UN programs which gave an understanding of the US Social Casework to the Swiss social workers after 1945. C. Wolfgang Müller and Jürgen Kalcher remember the stamping experience of „social group work“ which they learned from visiting experts like Gisela Konopka, who after being expelled by the Nazis from Germany taught here again after the war.

Henry Ollendorff played a special role, who was asked by the State Department in 1954 to establish an exchange program for practitioners. After the start in 1956 with 25 social workers and youth leaders from Germany participants from more and more European countries came, who spent 2-4 months in the United States, lived with families, worked in practice posts in the following years.

Finally three formats came out:

  1. CIP is here initially for the Cleveland International Program, then the Council of International Programs.
  2. Commissioned by the Federal Ministry for Youth, the Victor-Golancz Foundation and then the AGJ conducted the so-called ISP (International Study Program), for which professionals could apply principally from all over the world at the German embassies in their country.
  3. Mainly former participants and other volunteers were and are the ones who, as national branches of the Council of International Fellowship (CIF) in Italy, India, Sweden, have been inviting up to now practitioners to join the local practice in a small international group (all details by Wisbar, Kruse)

The actual, self-imposed task is to determine the effects that emanate from these mobility programs. It could affect the host individuals, institutions, and professional environment alike, such as the implementation of new ideas, standards, regulations. In fact, the studies of the 3rd part concentrate, also due to methodical factors, on individuals with mobility experiences.

This applies to the summary of ten experience reports (Svenja Lattwein) and a group discussion with seven participants (Beate Arlt), but especially for the evaluation of various questionnaires: 85 from Finland (Susanne Holmström), 20 from Austria (Manuela Hausegger), 44 from the United States (Michael Cronin) and 138 from Germany (Kruse).

Altogether this produced an abundance of „income“ both in technical matters as well as for personal development, be it a new orientation in this „time out“, be it the gain in self-awareness (in both meanings of the word), and the acquisition of specifically intercultural competence.

Discussion

The wealth of material can not hide the methodological problems. Cronin herself admits, that the sample was small and lacked a control group. For the publisher it is clear that a positive choice precedes the data: In extreme cases only participants from previous years, who are now committed to CIF, are interviewed about long-term effects.

One contribution seems to have taken its way here from this context: statements by American students, enthusiastic about Italy, are from the years 1989-1991.

Overall, one cannot doubt that this or that effect resulted from the point of view of former participants. Actually, only effects are claimed. The learning situations themselves (including that which the participants contributed at that time) and their subsequent actions remain largely without intuition. A former participant from Germany remembers to have been once reviled in the US as a „Nazi“ – without any possibility to work on this irritation neither for her in the past nor the researchers today.

What did participants from Europe think, if they – all in the spirit of Ollendorff - were invited in black families, while the police on the road let them go only with Afro-Americans because they were not Americans? Otto Meyer is more specific about that, when he reported a job shadowing of Russian professionals at the AWO, during which they gave the German colleagues the crucial hint, how to consider and resolve a certain „case“. Another eye-opener can be found in the report by Andreas Thimmel: If German educational researchers and teachers complain that children of Turkish families in Germany often end up in „special schools“, then many contemporaries in Turkey easily conclude from this, that all „Germaners“ (remigrants) are uneducated.

In the course of this study statements are made which would have to be discussed. So it is assumed that the cultural sensitivity someone acquires „with a visitor status“ abroad, will prevail also in the professional and private life at home.

Although reference is made again to the historical overviews of Renate Wisbar and Elke Kruse, some processes are often addressed, in particular the CIP-foundation story, here especially – quite understandable – the outstanding, fascinating personality Ollendorff. Critical questions to the Organization, such as the performance of the volunteers in the CIF-branches remain outside. Here the difference between CIF-Germany and the richly financed ISP, which was by the way explicitly carried out in cooperation with the federal states (not cities) Berlin, Hamburg and Bavaria, could be addressed.

Elke Kruse promises herself and the reader "knowledge". The result is a success, a start has been made. Specialist programs must, like all training events, indeed be carefully planned and performed solidly, but also thoroughly evaluated and researched.

This should be possible in the international exchange of course among colleagues, and that means bi- or multilaterally.

Conclusion

The present volume introduces social work as a profession and science, which has always been to build on the professional and personal exchanges across national borders. Especially the methods and ways of working of social work have been advanced by the transatlantic communication and international conferences and associations.

Professionals programs, that is to say internships in another country, play a special role. The survey of former participants has thereby shown that these experiences both contribute to the personal development as well as strengthening the technical skills, including intercultural ones.

However some methodological as well as content-related questions arise. A research field emerges, which has only received scant attention so far.


Rezensent
Prof. Dr. Wolfgang Berg
Hochschule Merseburg
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Kommentare

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Zitiervorschlag
Wolfgang Berg. Rezension vom 15.07.2015 zu: Elke Kruse (Hrsg.): Internationaler Austausch in der Sozialen Arbeit. Entwicklungen - Erfahrungen - Erträge. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2015. ISBN 978-3-531-17319-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/18999.php, Datum des Zugriffs 21.10.2019.


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