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Andreas Kuhn: Ungleichheit, Teilhabe, Exklusion

Cover Andreas Kuhn: Ungleichheit, Teilhabe, Exklusion. Systematische Anfänge der Sonderpädagogik als pädagogische Theorie und Praxis. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2015. 257 Seiten. ISBN 978-3-7815-2034-9. D: 46,00 EUR, A: 47,30 EUR, CH: 61,90 sFr.
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Thema

Ausgehend von der Möglichkeit und Notwendigkeit einer pädagogischen Begründung der Sonderpädagogik und ihrem nach wie vor ungeklärten pädagogischen Selbstverständnis, versucht der Autor in der vorliegenden Arbeit die Sonderpädagogik mit eigenständiger Theorie und Praxis in der Selbstverständigung der modernen Pädagogik zu verorten und als Pädagogik auszuweisen. Entlang der Rekonstruktion der Bearbeitung der Problemstellungen von Gleichheit und Ungleichheit sowie Teilhabe und Ausschluss, die als grundlegende Problemstellungen moderner Pädagogik gesehen werden, in den Werken von Comenius, Rousseau und Pestalozzi entwickelt der Autor die Problemstellung von Inklusion und Exklusion als allgemeinpädagogische Problemstellungen der Sonderpädagogik, wird die Problemstellung moderner Pädagogik und dargestellt. Die Verständigung und Gestaltung der Pädagogik als eigenständige Theorie und Praxis bewegt sich dabei im Verhältnis von Eigenständigkeit und Anerkennung, Legitimation und Verantwortung sowie pädagogischer Transformation und Transformation der Pädagogik.

Autor

Der Autor Dr. phil. Andreas Kuhn arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sonderpädagogik der Universität Koblenz-Landau. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Theorie und Geschichte der Pädagogik und Sonderpädagogik sowie Theorie der Behinderung.

Aufbau

Die vorliegende Arbeit umfasst insgesamt fünf in sich sehr komplexe Kapitel, die alle jeweils vier Unterpunkte aufweisen.

  1. Im Kapitel 1 gibt der Autor eine sehr umfängliche „Einleitung“ in sein Vorhaben. Er skizziert seine Fragestellung und Motivation sowie seine methodischen Überlegungen. Des Weiteren stellt er den Forschungsstand dar und begründet den Verlauf seiner Darstellung.
  2. Hinsichtlich der Rekonstruktion der Bearbeitung der Problemstellungen von Gleichheit und Ungleichheit sowie Teilhabe und Ausschluss, die als grundlegende Problemstellungen einer modernen Pädagogik angesehen werden, greift der Autor auf die Werke von Comenius, Rousseau und Pestalozzi zurück. Das Kapitel 2 ist der Auseinandersetzung mit dem theoretischen Entwurf von Jan Amos Comenius gewidmet.
  3. In dem 3. Kapitel folgt eine Auseinandersetzung mit den theoretischen Vorstellungen Jean Jacques Rousseaus.
  4. Nachfolgend erfolgt im 4. Kapitel eine Auseinandersetzung mit den theoretischen Vorstellungen von Johann Heinrich Pestalozzi.
  5. Vor dem Hintergrund der vorstehenden drei Rekonstruktionen geht der Autor dann im 5. Kapitel auf „systematische Problemstellungen der Sonderpädagogik als moderne Pädagogik – Ergebnisse und Perspektiven“ ein.

Die Arbeit weist ein recht umfängliches Quellen- und Literaturverzeichnis auf. Zudem ist der Arbeit am Schluss noch eine „Zusammenfassung“, ein „Abstract“ in deutscher und englischer Sprache beigegeben. Des Weiteren ist die Arbeit durchzogen von neun Tabellen, die alle in einem Tabellenverzeichnis übersichtlich aufgeführt werden.

Inhalt

Die Einleitung, das Kapitel 1, gliedert sich in die Unterpunkte „Problemaufriss – Motivation und Fragestellung“ (Kapitel 1.1), „Methodische Überlegungen – Systematik und Geschichte“ (Kapitel 1.2), „Forschungsstand – Grundlegung der Arbeit im Kontext der aktuellen Verständigung“ (Kapitel 1.3) und „Begründung und Verlauf der Darstellung – systematische Anfänge der Sonderpädagogik im Kontext der historischen Anfänge der Selbstverständigung moderner Pädagogik“ (Kapitel 1.4).

In seinem Problemaufriss geht der Autor davon aus, dass sich zwar die Sonderpädagogik fortgesetzt als Pädagogik postuliert, man dabei jedoch auf ein ungeklärtes, fragliches und fragiles pädagogisches Selbstverständnis wie auch eine dauerhafte pädagogische Verunsicherung stößt. Das Selbstverständliche, auf das sich die Sonderpädagogik beruft, scheint aber in der Pädagogik nicht so ohne weiteres anzutreffen zu sein. Gleichfalls kann man jedoch auch bei der Allgemeinen Pädagogik bei der Konzipierung einer Allgemeinen Pädagogik – trotz vielfältiger und kontroverser Arbeiten – große Unsicherheiten feststellen. Zudem scheint jedoch auch die Sonderpädagogik in ihrer pädagogischen Selbstverständigung in vielen Fällen nahezu ohne Referenz auf die Selbstverständigung der Pädagogik auskommen. Die Sonderpädagogik reklamiert eine besondere und umfassende Zuständigkeit bezogen auf den Problemzusammenhang „Behinderung“. Das zentrale Anliegen dieser Arbeit ist es nun, die Sonderpädagogik pädagogisch verorten und als Pädagogik begründen und legitimieren zu wollen. Dabei wird jedoch eine Bearbeitung der Fragestellung entlang der Problemstellung Behinderung explizit ausgeschlossen. Die pädagogischen Probleme der Sonderpädagogik sollen vielmehr entlang der Arbeiten von Comenius, Rousseau und Pestalozzi rekonstruiert und entwickelt werden, dort, wo die systematischen Anfänge der Sonderpädagogik zu verorten wären.

Grundlegend soll bei der Herangehensweise sein, eine pädagogische Verständigung der Sonderpädagogik entlang der Möglichkeiten und Grenzen der Pädagogik als eigenständiger Theorie und Praxis zu erzielen. In diesem Zusammenhang werden als gegenstandtheoretische Fragen und Problemstellungen der modernen Pädagogik die Aspekte Gleichheit/Ungleichheit, Teilhabe/Ausschluss und Inklusion/Exklusion unterschieden, an denen entlang nun die Entstehung der sonderpädagogischer Problemstellung moderner Pädagogik erfolgen soll.

Die Schwerpunktsetzungen der nun erfolgenden Rekonstruktionen entlang der Werke von Comenius, Rousseau und Pestalozzi lassen sich inhaltlich ganz gut anhand der Zwischenüberschriften der jeweiligen Kapitel verdeutlich.

Das Kapitel 2 trägt die Überschrift „Johann Amos Comenius – Die Vorbereitung auf die Academia und die Grenzen der Pädagogik“. Nach einer Einleitung (Kapitel 2.1), in der auch historische Übergänge in Comenius´ Werk herausgearbeitet werden, wird im darauf folgenden Kapitel „Die Einrichtung der Welt zum Zweck des Lernens – Zur Konstitution der Problemstellung moderner Pädagogik bei Comenius“ (Kapitel 2.2) bearbeitet. Thema des nachfolgenden Kapitels ist „‚Die Ordnung ist die Seele aller Dinge‘ – Die pansophische Einbindung der Pädagogik in die Welt als Schule“ (Kapitel 2.3). Die Auseinandersetzung mit Comenius endet dann mit „‚Omnes – omnia – omnino‘ – Zur Bedeutung der unbedingten Forderung einer Teilhabe aller für die Entstehung und Bearbeitung der sonderpädagogischen Problemstellung moderner Pädagogik“ (Kapitel 2.4).

Die Auseinandersetzung mit Jean Jacques Rousseau erfolgt im Kapitel 3 und ist überschrieben, Jean Jacques Rousseau – Anfang und Ende der Pädagogik und die pädagogische Selbstbegründung“. Eine Einleitung in dieses Kapitel erfolgt mit einem Eingehen auf „Die Selbstbegründung moderner Pädagogik als eigenständige Theorie und Praxis und die Konstitution der sonderpädagogischen Problemstellung der Pädagogik (Kapitel 3.1). Die weitere Auseinandersetzung mit Rousseau wird dann unter der Überschrift „Ungleichheit, Natur, Gesellschaft und die Allmacht der Erziehung in Gedanken – Die künstliche Natur und die Selbstverständigung der Grenzen einer eigenständigen Pädagogik“ (Kapitel 3.2). Die weitere Akzentsetzung der Rekonstruktion trägt die Überschrift „‚Aber wer eine Pflicht auf sich nimmt, die ihm keineswegs von der Natur bestimmt ist …‘ – Die vertragstheoretische Grundlegung der Erziehung und die technologische Verantwortung einer eigenständig institutionalisierten pädagogischen Praxis“ (Kapitel 3.3). Im sodann folgenden Kapitel wird auf „Negative Pädagogik und das Ende der Pädagogik im Anfang ihrer Selbstverständigung – pädagogische Exklusion als systematische Problemstellung moderner Pädagogik“ (Kapitel 3.4) eingegangen. Bedeutsam in der Bearbeitung Rousseaus bleibt dann die Erkenntnis, dass in der Anerkennung der pädagogisch hervorgebrachten Ungleichheit sowie des Ausschlusses aus Pädagogik eine Problemstellung sichtbar wird, die als pädagogisch zu bearbeitende Problemstellung zu sehen ist.

Die Auseinandersetzung mit Johann Heinrich Pestalozzi erfolgt im Kapitel 4 und ist überschrieben mit „Die Bearbeitung pädagogischer Exklusion und die Frage nach Einheit und Differenz der Pädagogik“. In der „Einleitung“ (Kapitel 4.1) wird insbesondere auch auf die „Einheit und Differenz der Pädagogik als pädagogisches Problem“ eingegangen. Weiter geht es dann mit „Die Ungleichheit der Verhältnisse und die Differenz der Pädagogik – Der Ausschluss aus Pädagogik und die Ungleichheit der Teilhabe als Problem pädagogisch hervorgebrachter und zu bearbeitender Ungleichheit“ (Kapitel 4.2). Eine weitere Akzentuierung erfolgt an der Aussage von Pestalozzi entlang „‚Ob ich also wollte, oder nicht, ich wusste erst die Thatsache durch mich selbst aufstellen, um durch das, was ich that und vornahm, das Wesen meiner Ansichten klar machen‘ – die Verständigung von Einheit und Differenz der Pädagogik im Verhältnis von Erfahrung, Experiment und Reflexion“ (Kapitel 4.3). Die Betrachtungen zu Pestalozzi enden dann mit „Pädagogische Experimente und reflexive Pädagogik zwischen Einheitsideal, Transformation und Entgrenzung der Pädagogik – pädagogische Transformation und Transformation der Pädagogik“ (Kapitel 4.4)

In dem nun folgenden Kapitel 5 erfolgt eine Reflexion der Auseinandersetzungen mit den Werken von Comenius, Rousseau und Pestalozzi, überschrieben mit „Systematische Problemstellungen der Sonderpädagogik als moderne Pädagogik – Ergebnisse und Perspektiven“. Auch in diesem Kapitel zeigen die Überschriften der Teilkapitel recht gut, welche inhaltlichen Akzente der Autor setzt. Das Kapitel 5.1 ist überschrieben mit „Ungleichheit, Teilhabe und Exklusion als grundlegende Problemstellungen moderner Pädagogik im Verhältnis von Eigenständigkeit und Anerkennung, Legitimation und Verantwortung und pädagogische Transformation und Transformation der Pädagogik bei Comenius, Rousseau und Pestalozzi“ (Kap. 5.1). Hier wird noch einmal verdeutlicht, dass sich die pädagogischen Anfänge der Sonderpädagogik nur entlang der Selbstverständigung und -begrenzung moderner Pädagogik entwickeln, darstellen und rekonstruieren lassen. Dabei ist eine Auseinandersetzung mit den Grenzen der Pädagogik notwendig, ohne dass dabei ein Bezug auf die Problemstellung Behinderung erfolgt. Insbesondere gilt es dabei noch einmal die „Reichweite und Grenzen der angestellten Überlegungen für die aktuelle Diskussion in Pädagogik und Sonderpädagogik“ (Kapitel 5.2) herauszustellen. Einer eigenständigen Pädagogik muss es dabei um eine Bearbeitung der Problemstellungen der Ungleichheit, der Teilhabe und der Inklusion, wie auch mit den durch die pädagogische Bearbeitung selbst hervorgebrachten Formen der Ungleichheit, des Ausschlusses aus Pädagogik sowie die Exklusion im Verhältnis von Eigenständigkeit und Anerkennung, Legitimation und Verantwortung gehen. Diesem Kapitel schließen sich „Überlegungen zum systematischen Verhältnis von Allgemeiner Pädagogik und Sonderpädagogik – Die Möglichkeit und Notwendigkeit einer pädagogischen Begründung der Sonderpädagogik und einer (allgemein-)pädagogischen Bearbeitung der Problemstellung der Sonderpädagogik“ (Kapitel 5.3). Hierbei muss es insbesondere darum gehen, auch die Problemstellung der Sonderpädagogik als allgemeinpädagogische Problemstellung auszuweisen und eine Verständigung über und die Gestaltung von den inneren Grenzen der Pädagogik zu erzielen. Derartige Betrachtungen führen perspektivisch zu einem revidierten Verhältnis von Allgemeiner Pädagogik und Sonderpädagogik, nicht aber unbedingt zu einer Aufhebung der Sonderpädagogik in einer Allgemeinen Pädagogik. Die Arbeit schließt ab mit dem Kapitel 5.4, überschrieben mit „Überlegungen zum systematischen Verhältnis von Allgemeiner Pädagogik und Pädagogik – Bearbeitung der sonderpädagogischen Problemstellung der Pädagogik im Rahmen einer Allgemeinen Pädagogik als Ort der Verständigung über Einheit und Differenz der Pädagogik und die Möglichkeit und Notwendigkeit einer transformatorischen Pädagogik“ (Kap. 5.4). Ein wichtiges Fazit wäre hier, wenn die Sonderpädagogik auf ihre Selbstbegründung entlang der Problemstellung Behinderung verzichten würde, ließe sich ihre starke Eigenständigkeit als Pädagogik der Behinderten nicht länger behaupten und legitimieren. Die in der vorliegenden Arbeit angestellten Rekonstruktionen und Überlegungen reichen aber ebenfalls nicht aus, um eine institutionell, professionell und disziplinäre eigenständige Sonderpädagogik zu begründen oder auch sie prinzipiell zu delegitimieren.

Diskussion

In dieser Arbeit erfolgt eine vor dem Hintergrund der im Kapitel 1 aufgeworfenen Fragestellungen eine differenzierte Aufarbeitung derSchriften von Comenius, Rousseau und Pestalozzi. Diese Teile der Arbeit sind sehr komplex, sie fordern vom Leser eine intensive Auseinandersetzung mit diesen Theoretikern. Entlang der referierten Passagen der jeweiligen Schriften werden die von dem Autor vor dem Hintergrund seiner Ausgangsfrage gezogenen Folgerungen schlüssig entwickelt und sind für den Leser gut nachvollziehbar. Interessant erweist es sich in diesem Zusammenhang, sich noch einmal mit diesen Schriften in der Lesart des Autors auseinanderzusetzen, die in der vorliegenden Form so noch nicht auffindbar ist.

Das, was in der vorliegenden Arbeit an den unterschiedlichen Stellen als pädagogische Problemstellung der Sonderpädagogik bezeichnet wird, erweist sich letztendlich als eine allgemeinpädagogische Problemstellung. In diesem Sinne müsste es zu einer Neubestimmung der Pädagogik entlang der Verständigung über die Frage nach Einheit und Differenz der Pädagogik kommen, verbunden mit der Frage nach den Grenzen einer modernen Pädagogik als eigenständige Praxis, Theorie und Forschung. Entlang einer solchen Selbstverständigung moderner Pädagogik müsste sich die Sonderpädagogik pädagogisch verorten und begründen lassen, ohne eine besondere oder gar alleinige Zuständigkeit für die Bearbeitung dieser Problemstellungen beanspruchen zu können.

Fazit

Eine Neubestimmung der Pädagogik müsste sich mit der Frage auseinandersetzen, wie eine Teilhabe aller Menschen an der pädagogischen Praxis trotz vorliegender Ungleichheit und einer Ungleichheit der Teilhabe sowie ein denkbarer Ausschluss aus der Pädagogik pädagogisch begründbar erscheint. Der Autor arbeitet heraus, dass die Ungleichheit der Teilhabe sowie der Ausschluss aus der pädagogischen Praxis als pädagogisch hervorgebrachte und wiederum pädagogisch zu bearbeitende Problemstellungen anzusehen sind. Folglich müsse man darauf verzichten, eine Ungleichheit der Teilhabe sowie eines Ausschlusses aus der pädagogischen Praxis wie auch eine geforderte Teilhabe entlang vor- und außerpädagogisch bestimmten Kriterien zu begründen. Denn eine „Behinderung“ kann nicht als eine konstitutive Problemstellung der modernen Pädagogik dargestellt und entwickelt werden. Folglich muss sich auch die Sonderpädagogik als Pädagogik begründen und legitimieren, statt entlang der vor- und außerpädagogisch bestimmten Problemstellung „Behinderung“ eine eigenständige Sonder-Pädagogik zu konstituieren. Gerade entlang der Thematisierung und Bearbeitung der Ungleichheit der Teilhabe sowie des Ausschlusses aus der pädagogischen Praxis kann man zu einer Verständigung und Gestaltung der Möglichkeiten und Grenzen der Pädagogik als Pädagogik kommen. Der Sonderpädagogik kommt in diesem Zusammenhang die Aufgabe zu, die unterschiedlichen Formen der pädagogisch hervorgebrachten Ungleichheit entlang der Differenz der Pädagogik zu thematisieren und in der fortgesetzten Verständigung und Gestaltung der pädagogischen Theorie und Praxis auf eine „Re-Inklusion“ hin zu orientieren. Als eine Perspektive sieht es der Autor an, die Bearbeitung der sonderpädagogischen Problemstellung der modernen Pädagogik eingebettet in den Rahmen einer Allgemeinen Pädagogik zu vollziehen. Offen bleibt aber in dieser Perspektive, ob die aufgeworfenen Problemstellungen der modernen Pädagogik noch einmal eine spezielle sonderpädagogische Aufarbeitung erfordert.


Rezensent
Prof. Dr. Norbert Störmer
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Zitiervorschlag
Norbert Störmer. Rezension vom 08.07.2016 zu: Andreas Kuhn: Ungleichheit, Teilhabe, Exklusion. Systematische Anfänge der Sonderpädagogik als pädagogische Theorie und Praxis. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2015. ISBN 978-3-7815-2034-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19005.php, Datum des Zugriffs 20.01.2019.


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