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Harald Dreßing, Elmar Habermeyer (Hrsg.): Psychiatrische Begutachtung

Cover Harald Dreßing, Elmar Habermeyer (Hrsg.): Psychiatrische Begutachtung. Ein praktisches Handbuch für Ärzte und Juristen. Urban & Fischer in Elsevier (München, Jena) 2015. 6. Auflage. 848 Seiten. ISBN 978-3-437-22902-2. 199,99 EUR.
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Thema und Zielsetzung

Die Herausgeber Dreßing und Habermeyer sowie die zahlreichen Autoren des Buches haben es sich zum sechsten Mal zum Ziel gemacht, Ärzte und Juristen über (psychiatrische) Begutachtungen aufzuklären und referieren in acht Abschnitten in insgesamt 45 Kapiteln umfassend über diverse Aspekte von (psychiatrischen) Begutachtungen.

Herausgeber, Autorinnen und Autoren

Nachdem das Buch unter den Namen Venzlaff & Foerster bekannt geworden ist, werden diese in der sechsten Auflage nicht mehr als Herausgeber aufgeführt. Als Herausgeber fungieren Prof. Dr. med. Harald Dreßing sowie Prof. Dr. med. Elmar Habermeyer. Prof. Dr. med.

Harald Dreßing ist außerplanmäßiger Professor am Zentralinstitut (ZI) für Seelische Gesundheit in Mannheim und Leiter der Forensischen Psychiatrie sowie des Instituts für Neuropsychologie und Klinische Psychologie. Er wurde 1957 in Ludwigshafen geboren und hat nach seinem Medizinstudium sowohl den Facharzt für Neurologie als auch Psychiatrie sowie die Zusatzbezeichnungen Sozialmedizin als auch Rehabilitationswesen erworben. Er ist seit 1988 am ZI und seit 1993 Leiter der Forensik am ZI und hat in seiner Laufbahn mehrere Tausend Gutachten erstellt sowie supervidiert und in seiner Laufbahn zahlreiche Drittmittel eingeworben und zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze veröffentlicht.

Prof. Dr. med. Elmar Habermeyer ist Direktor der Klinik für Forensische Psychiatrie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Er hat sich zuvor an der Universität Rostock für das Fach Psychiatrie und Psychotherapie habilitiert und war langjährig dort tätig.

Prof. Dr. med. Ulrich Venzlaff als ehemaliger Herausgeber habilitierte sich 1956 in Göttingen und war seit 1962 dort außerplanmäßiger Professor. Nach einer Gastprofessur in den USA war er von 1969 bis 1986 Ärztlicher Direktor des Niedersächsischen Landeskrankenhauses in Göttingen und Leitender Medizinalrat; er starb 2013.

Prof. Dr. med. Klaus Foerster ist emeritierter Professor für forensische Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Tübingen.

Wie in der forensischen Psychiatrie üblich, ist über die behandelnden Ärzte – und das gilt für die Herausgeber / AutorInnen ebenso – wenig öffentlich zu erfahren.

Neben den beiden Herausgebern des Buches und den zwei weiteren Autoren, unter deren Namen das Buch unter Juristen und Ärzten bekannt ist, sind mehrere weitere AutorInnen an verschiedenen Kapiteln des Buches beteiligt: Dr. med. Stephan Bork, Prof. Dr. med. Peer Bricken, PD Dr. med. Andrea Dreßing, Claudia Dreßing, Dipl.-Psych. Sabine Eucker, Dr. Beate Eusterschulte, Prof. Dr. med. Peter Gaidzik, Prof. Dr. Peter Grass, Prof. Dr. med. Marc Graf, Prof. Dr. med. Matthias Graw, Bernd Grüner, Prof. Dr. med. Michael Günter, Prof. Dr. med. Hans-Thomas Haffner, Prof. Dr. med. Dr. phil. Andreas Heinz, Prof. Der. med. Dr. phil. Paul Hoff, Dr. med. Kivanc Karacay, Prof. Dr. med. Norbert Konrad, Prof. Dr. med. Norbert Laygraf, PD Dr. phil. Dipl.-Psych. Andreas Mokros, M.Sc., Dr. phil Sabine Müller, Dr. med. Rüdiger Müller-Osbner, Annette Opitz-Welke, Dr. Regina Prunnlechner-Neumann, Prof. Dr. med. Wolfgang Retz, Anne Rohner, Prof. Dr. iur. Henning Rosenau, Prof. Dr. med. Michael Rösler, Univ.-Prof. Dr. Hans Schanda, Prof. Dr. iur. Dr. iur. H.c. mult em. Hans-Ludwig Schreiber, Prof. Dr. med. Dieter Seifert, Prof. Dr. med. Michael Soyka, Prof. Dr. phil. Max Steller, Dr. Tillmann Upprian, Prof. Dr. Jochen Taupitz, Dr. med. Detlef Thieme, Prof. Dr. phil. Renate Volbert, Ferdinand Weis.

Mehrere AutorInnen sind im Verlauf der sechs Auflagen ausgeschieden bzw. hinzu gekommen.

Entstehungshintergrund

Das Buch liegt mittlerweile in der sechsten Auflage vor und wurde zunächst unter den Herausgebern Ulrich Venzlaff und Klaus Foerster bekannt, wobei Ulrich Venzlaff Begründer der ersten Auflage war und Klaus Foerster mit ihm gemeinsam die zweite Auflage gestaltete und bei der aktuellen Auflage als Berater fungierte.

Das Buch hat somit eine lange Tradition und dient seit Langem Juristen und Ärzten bei Fragestellungen der Begutachtung. Der Untertitel trägt nach wie vor die Bezeichnung „praktisches Handbuch“, wobei die über 800 Seiten nach der langen Historie des Buches nicht gerade Handbuchformat haben.

Aufbau und Inhalt

Das Buch gliedert sich in acht Abschnitte und insgesamt 45 Kapitel und legt auf 826 Seiten die Aspekte von Begutachtungen mit dem Schwerpunkt psychiatrischer Begutachtungen ausführlich dar. Dabei sind am Ende eines jeden Kapitels ausführliche Literaturlisten angefügt, auf die im Text verwiesen wird. Im Text selbst finden sich blau unterlegte Kästchen und markieren besonders wichtige und prägnante Inhalte.

Der erste Abschnitt widmet sich dabei auf 86 Seiten den „Prinzipien der psychiatrischen Begutachtung“. In den sieben Kapiteln dieses Abschnittes werden die Aufgaben und die Stellung des Gutachters ausführlich erklärt sowie die Besonderheiten der forensisch-psychiatrischen Untersuchung dargelegt. Auch über Inhalte von standardisierten Tests, neurobiologischen Aspekten sowie Fehlermöglichkeiten des Gutachters und Haftungs- und strafrechtliche Verantwortlichkeit des Gutachters wird ausführlich Auskunft gegeben. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf „standardisierte und psychometrische Untersuchungsverfahren in der forensisch-psychiatrischen Begutachtung“ gelegt, die einen Bereich von wachsender Relevanz darstellt. Hier werden besonders die Bereiche Objektivität, Reliabilität und Validität aufgegriffen. Darüber hinaus findet auch die Neurobiologie mit ihren ständig wachsenden (Er-) Kenntnissen ausführlich Beachtung.

Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit „Strafrecht: Die Begutachtung der Schuldfähigkeit“ und taucht insgesamt mit seinen 13 Kapitel sehr tief in die entsprechende Materie ein. Hier wird der Leser zunächst über „Rechtliche Grundlagen der psychiatrischen Begutachtung“ informiert, bevor die Rolle des Gutachters vor Gericht besprochen wird. In der Folge widmen sich die Autoren den einzelnen psychischen Störungen, die im Bezug auf die Schuldfähigkeit von Relevanz sind. Dabei orientieren sich die Autoren primär an den vier Voraussetzungen der Prüfung der Schuldfähigkeit (krankhafte seelische Störung, tiefgreifende Bewusstseinsstörung, Schwachsinn sowie schwere andere seelische Abartigkeit). Darüber hinaus aber wird einzelnen Erkrankungen ein eigenes Kapitel gewidmet, was die ausführliche und klar strukturierte Darstellung der Spezifika der jeweiligen Störung ermöglicht. Ein besonders hohes Augenmerk wird hierbei auf die Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis gelegt, was der besonderen strafrechtlichen Relevanz bei der Bemessung der Schuldfähigkeit dieser Erkrankungen Rechnung trägt. Darüber hinaus wird nicht nur über „Störungen durch Alkohol“ und „Störungen durch illegale Drogen und Medikamente“ referiert, sondern darüber hinaus noch auf die rechtsmedizinische Bewertung bzw. Befundinterpretation eingegangen. Auch die nicht-substanzgebundenen Abhängigkeiten werden in diesem Abschnitt am Ende als 20. Kapitel behandelt („Spielen, Stehlen, Feuerlegen: abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle nach ICD-10“).

Nach dem Abschnitt über die Begutachtung der Schuldfähigkeit behandeln die Autoren im folgenden Abschnitt „Strafrecht: Strafverfahren, Strafvollzug und Maßregelvollzug“. Dieser Abschnitt untergliedert sich in fünf Kapitel und gibt zunächst Auskunft über „Psychiatrische Probleme im Justizvollzug“ und lässt somit ein Problembewusstsein der Autoren in diesem Bereich sofort erkennen. Im Anschluss widmet sich der Abschnitt jedoch den Kernaspekten, die bei forensischen Gutachten im Anschluss an die Frage der Schuldfähigkeit im Fokus gutachterlicher Fragestellungen stehen: „Unterbringung im Maßregelvollzug gemäß § 63“ sowie „Unterbringung im Maßregelvollzug gemäß § 64“. Hier erfährt der Leser Ausführliches über die Kriterien der Unterbringung sowie über weitere Aspekte die von Relevanz im Maßregelvollzug sind. Davon abgetrennt ist einer der wohl schwierigsten Aspekte der forensischen Begutachtungspraxis: Die Prognosestellung im Rahmen der Gefahrenabwehr für die Allgemeinheit durch den Maßregelvollzug psychisch kranker Straftäter bzw. die mögliche kontrollierte Lockerung von Maßregeln solcher Straftäter. Hier gehen die Autoren u.a. auf Prognose„methoden“ ein und wägen sie in ihrer Zuverlässigkeit sorgsam ab. Auch scheuen die Autoren sich nicht, mögliche Fehlerquellen zu benennen.

Der vierte Abschnitt wendet sich vom Strafrecht ab und widmet sich dem „Zivilrecht“. Dieser Abschnitt ist in drei Kapitel unterteilt. Er beginnt mit „Juristischen Grundlagen“ und fährt mit „Begutachtung bei zivilrechtlichen Fragestellungen“ sowie „Begutachtungen im Rahmen privater Versicherungen“ fort. Unter dem ersten Kapitel werden u.a. Aspekte wie die Geschäftsfähigkeit, Prozessfähigkeit, Testierfähigkeit sowie das Eherecht, das Schadensersatzrecht sowie weitere Bereiche thematisiert. Das letzte Kapitel ist thematisch wieder unterteilt in Ausführungen über „Private Krankenversicherung“, „Private Lebensversicherung: Leistungen bei Suizid“, „Private Unfallversicherung“ sowie „Private Haftpflichtversicherung“ und nimmt somit eine für den gutachterlichen Alltag relevante Struktur ein.

Mit dem 30. Kapitel als erstes Kapitel des fünften Abschnittes des Werkes verlassen die Autoren das Kerngebiet der psychiatrischen Begutachtungen und betreten das Gebiet des „Sozialrecht“. Hier findet der Leser zunächst „Rechtliche Grundlagen“ des Sozialrechts und wird somit in die soziale Gesetzgebung (SGB) eingeführt. Nach der Einführung in die soziale Gesetzgebung führen die Autoren ihre Ausführungen mit rechtlichen Aspekten in einzelnen Sozialrechtsbereichen wie z.B. gesetzliche Krankenversicherung, gesetzliche Rentenversicherung, etc. fort.

Ein Spezialgebiet der (psychiatrischen) Begutachtung betreten die Autoren mit dem sechsten Abschnitt des Buches: „Begutachtungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie“. Dieser Abschnitt ist in drei Kapitel untergliedert, die sich zunächst mit der strafrechtlichen Begutachtung von Jugendlichen und Heranwachsenden beschäftigen. Bereits hier werden die Besonderheiten der Begutachtung und der Begutachtungsergebnisse von Personen unter 18 deutlich. Ein weiterer wichtiger Bereich ist hier der „Graubereich“ der Heranwachsenden zwischen dem 18. Lebensjahr und den Folgejahren. Hier wird auch der Problembereich der im Fluss befindlichen geistigen und körperlichen Entwicklung thematisiert, der sowohl Kinder- und Jugendpsychiatern als auch Erwachsenenpsychiatern und nicht zuletzt Richtern oftmals vor nicht unwesentliche Probleme stellt. Im darauf folgenden Kapitel wird die „Begutachtung im Familienrecht: Sorgerecht, Umgangsrecht, Sorgerechtsentzug, geschlossene Unterbringung“ thematisiert. Besonders dieser Bereich des Buches dürfte keineswegs nur für Ärzte und Juristen, sondern vielmehr für in diesem Feld Arbeitende anderer Professionen wichtig und interessant sein (z.B. Mitarbeiter von Jugendämtern, Familienhelfer, Sozialarbeiter, etc.). Im Anschluss stellen die Autoren Begutachtungen in den Kontext des Sozialrechts im Hinblick auf Kinder und Jugendliche.

Der vorletzte Abschnitt VII („Spezielle Begutachtungsfragen“) widmet sich „Randgebieten“ der (psychiatrischen) Begutachtungspraxis, die bislang nicht beachtet wurden, da sie in die „größeren“ Kontexte der Begutachtung nicht oder nur randständig eingebunden sind. Hier widmen sich die Autoren in neun Kapiteln auf gut 100 Seiten beamtenrechtlicher Begutachtungen, Begutachtungen zur Fahreignung, Begutachtungen zur Überprüfung der Eignung, Waffen mit sich zu führen sowie weiteren Spezialthemen. In diesem Kontext wird auch „Stalking“ nicht ausgespart. Ein Thema von besonders aktueller und höchster Relevanz im Rahmen der aktuell sich vergrößernden Flüchtlingsströme ist die „Psychiatrisch Begutachtung bei asyl- und ausländerrechtlichen Verfahren“.

Das Buch wird komplettiert durch den achten und letzten Abschnitt über „Forensische Psychiatrie in den Nachbarländern Österreich und Schweiz“. Hier haben beide Länder jeweils ein eigenes Kapitel inne, um die spezifischen Andersartigkeiten in diesen beiden Ländern darzustellen.

Zielgruppe

Die Zielgruppe dieses Buches ist bereits im Titel festgelegt: es sind Ärzte und Juristen. Zweifelsohne ist das Werk aber auch für all jene interessant, die sich nicht primär mit der Gutachtenerstellung, sondern mit den Folgen von (psychiatrischen) Begutachtungen beschäftigen. Zu diesem großen Personenkreis zählen u.a. Bewährungshelfer, Sozialarbeiter, gesetzliche Betreuer und weitere in diesen und artverwandten Bereichen tätige Personen.

Diskussion und Fazit

Das Fazit zu der aktuellen Auflage des Werkes „Psychiatrische Begutachtung – Ein praktisches Handbuch für Ärzte und Juristen“ fällt kurz aus: Es handelt sich um ein äußerst ausführliches und insgesamt exzellentes Werk, das allumfassend Auskunft über sämtliche Aspekte von psychiatrischen Begutachtungen gibt! Dabei dient es nicht nur Personen, die sich im engeren Sinne mit der Erstellung von Gutachten oder der juristischen Umsetzung beschäftigen, sondern liefert auch ausführliche und exzellente (Er-) Kenntnisse über angrenzende Gutachtenbereiche wie der Sozialmedizin für eine breite Leserschaft im Umgang mit (psychiatrischen) Gutachten. Kurzum handelt es sich auch in der aktuellen sechsten Auflage um ein exzellentes Buch, in dem keine Fragen für in den Prozess psychiatrischer Gutachten involvierter Personen offen bleiben.


Rezensent
Prof. Dr. med. et Dr. disc. pol. Andreas G. Franke
M.A. Professur für Medizin in Sozialer Arbeit, Bildung und Erziehung. Hochschule der Bundesagentur für Arbeit Mannheim
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Zitiervorschlag
Andreas G. Franke. Rezension vom 04.09.2015 zu: Harald Dreßing, Elmar Habermeyer (Hrsg.): Psychiatrische Begutachtung. Ein praktisches Handbuch für Ärzte und Juristen. Urban & Fischer in Elsevier (München, Jena) 2015. 6. Auflage. ISBN 978-3-437-22902-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19086.php, Datum des Zugriffs 26.04.2019.


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