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Michael Pfreundner: Auffälliges Verhalten von Kindern aus systemischer Sicht

Cover Michael Pfreundner: Auffälliges Verhalten von Kindern aus systemischer Sicht. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2015. 68 Seiten. ISBN 978-3-451-00174-1. D: 9,95 EUR, A: 10,30 EUR.
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Thema

Der Titel „Auffälliges Verhalten von Kindern aus systemischer Sicht“ benennt direkt das angesprochene Thema des Themenheftes. Der dabei eingenommene Fokus auf auffällige Verhaltensweisen von Kindern in Kindertageseinrichtungen legt möglicherweise die Idee nahe, dass das Heft eine defizitorientierte Sicht einnehmen könnte. Dies ist jedoch keineswegs der Fall! Die systemische Betrachtungsweise eröffnet Umgangsformen, die dem Beziehungsgeflecht Kind – Eltern – Kita Rechnung tragen und versuchen, den aktuellen situativen Bedingungen gerecht werden und damit eine positive Veränderung in der näheren Zukunft in Gang zu setzen.

Autor

Der Autor des Themenheftes, Michael Pfreundner, ist Diplom-Sozialpädagoge (FH) und Paar- und Familientherapeut (DFS). Er ist aktuell tätig als Dozent an einer Fachakademie für Sozialpädagogik in Bayern sowie als Fortbildner und Supervisor. Michael Pfreundner verfügt über langjährige Praxiserfahrungen in der Leitung von Kindertageseinrichtungen und in der Heilpädagogik.

Entstehungshintergrund

„Jeder Einfluss hat eine Wirkung.“ Mit diesem Leitsatz betrachtet Michael Pfreundner im Vorwort des Themenheftes sein eigenes pädagogisches Tätigsein aus heutiger Sicht. Er ermutigt PraktikerInnen zur stetigen Weiterentwicklung der eigenen Möglichkeiten. Der systemische Ansatz bietet dazu aus seiner Sicht einen geeigneten fachlichen Rahmen. Insbesondere hilft er, den Kontext einer Situation zu erfassen, Hypothesen zu bilden und neue Lösungswege zu erschließen. Im Zentrum des Themenheftes steht der Umgang mit Kindern in Kindertageseinrichtungen, die auffällige Verhaltensweisen zeigen.

Michael Pfreundner gibt mit dem Heft eine Einführung in systemisches Arbeiten mit kleinen Kindern und ihren Eltern und zeigt dabei eine Fülle an methodischen Zugängen und Umgangsformen sowie eine konsequent systemische Haltung auf. Er möchte mit dem Themenheft vor allem pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen erreichen und ihnen Möglichkeiten aufzeigen, mit herausfordernden Situationen fachlich und persönlich kompetent umzugehen.

Aufbau

Das 68-seitige Themenheft ist in fünf Abschnitte unterteilt.

  1. Zuerst gibt Michael Pfreundner einen kurzen Einblick in den systemischen Ansatz und seine Grundlagen in der Frühpädagogik.
  2. Der zweite und gleichzeitig größte Abschnitt widmet sich auffälligen Verhaltensweisen von Kindern in Kindertagesstätten. Anhand von elf einzeln besprochenen Falldarstellungen stellt der Autor häufiger beobachtbare Verhaltensbesonderheiten dar, geht auf deren spezifische Entstehung und Ausprägung ein und erläutert systemische Umgangsformen und Lösungsansätze aus Sicht der pädagogischen Fachkräfte.
  3. Im dritten Teil wird die Zusammenarbeit mit den Eltern thematisiert, wobei vor allem die Systemgrenzen zwischen Kita und Elternhaus in den Blick genommen und spezifische Aspekte einer systemischen Gesprächsführung aufgezeigt werden.
  4. Im vierten Abschnitt geht der Autor weiter auf den lebensweltlichen Kontext von Familien ein und betont die Notwendigkeit von Kooperation und Vernetzung der Kita zur Wahrung und zum Schutz des Kindeswohls.
  5. Abschließend wird im fünften Teil der Fokus auf Beobachtung gerichtet. Micheal Pfreundner betont dabei den Stellenwert einer gezielten und systemisch orientierten Beobachtung und beschreibt deren Merkmale in Abgrenzung zu defizitorientierten Beobachtungsformen.

Das Themenheft endet mit den Literaturangaben und einer Danksagung des Autors.

Das Heft im A4-Format ist benutzerfreundlich aufgebaut, indem es wesentliche Aussagen am Rand fettgedruckt hervorhebt, Fachbegriffe im Text rot markiert und mit Fotografien in schwarz-weiß den Inhalt bildlich begleitet und unterstützt. Die einzelnen Abschnitte sind durch eine sinnvolle Binnengliederung mit Teilüberschriften strukturiert und erleichtern so die Orientierung im Text. Grafiken sowie eine tabellarische Übersicht bündeln das aufgeführte Fachwissen und erleichtern die Überschaubarkeit der dargestellten Fälle.

Inhalt

Der systemische Ansatz wird in der Frühpädagogik erst in neuerer Zeit diskutiert und in der Praxis erprobt. Micheal Pfreundner setzt ihn in seinem Themenheft durchgängig ein, um Formen des Umgangs mit Verhaltensweisen von Kindern zu entwickeln, die sich deutlich von normalerweise zu erwartendem Verhalten unterscheiden. Dabei geht er vorerst theoretisch auf den systemischen Ansatz ein, indem er ihn als umfassende Denkform darstellt, die sich aus verschiedenen Disziplinen konstituiert hat. Micheal Pfreundner beschreibt den systemischen Ansatz in seinen Grundgedanken und unterscheidet dabei eine linear-kausale von einer zirkulär in Wechselwirkung stehenden Betrachtungsweise. Wichtig ist ihm vor allem die Arbeit mit Hypothesen – statt mit Diagnosen – die einen wesentlich offeneren Zugang zu dem jeweiligen Verhalten zulassen und die vor allem stets differenzier- und veränderbar bleiben. Entwicklung wird dadurch unterstützt – sowohl beim Kind als auch bei den Fachkräften – und fortgesetzte Beobachtung angeregt.

Der systemische Ansatz nimmt Menschen im Kontext ihrer Lebenswelten wahr. Micheal Pfreundner plädiert für eine anlassbezogene und gezielte hypothesengestützte Beobachtung der Kinder, die vor allem auf die Beziehungen des Kindes zu den Personen seines Umfeldes in Kita und Elternhaus achtet. Er verwendet dazu gleich zu Beginn ein gut nachvollziehbares Fallbeispiel, an dem er exemplarisch deutlich macht, wie die systemische Sicht in der Praxis umgesetzt werden kann und gibt Hinweise, worauf pädagogisch Fachkräfte achten sollten. Eine Übersicht am Ende des ersten Abschnittes macht deutlich, dass die Hypothesenbildung in mehreren Schritten erfolgt und dass durch ihre spezifische Fragestellung mehrere Perspektiven und Lösungsmöglichkeiten eröffnet werden.

Im zweiten Abschnitt, der überschrieben ist mit: „Auffälliges Verhalten verstehen und beantworten“ steigt Micheal Pfreundner direkt in konkrete Fallarbeit ein. In kurzen, sehr klar und schlüssig beschriebenen Fallvignetten geht er auf spezifische Verhaltensbesonderheiten in der frühen Kindheit ein und stellt sie aus der Sicht pädagogischer Fachkräfte dar. Es geht dabei um in der Praxis häufiger beobachtbare Verhaltensweisen, wie Aggressionen, Unruhe, Dominanzstreben, Provokationen, Clownerie, aber auch Angst, Desinteresse, Rückzug, Schweigen oder Traurigkeit, die in den einzelnen Fällen in den lebensweltlichen Kontext des jeweiligen Kindes eingebunden dargestellt werden. Der Autor arbeitet jeweils die aus Beobachtungen resultierenden prägnanten Merkmale des besonderen Verhaltens vor dem Hintergrund des Entwicklungsstandes des Kindes sowie seiner spezifischen Lebenssituation heraus. Zum Teil geht er auf die Ätiologie spezifischer Verhaltensweisen sowie auf entwicklungspsychologische Implikationen ein und diskutiert diese vor dem Hintergrund der Kontextmerkmale des jeweiligen Falles.

Die Hypothesenbildung steht jeweils im Zentrum der Fallarbeit, sie verdeutlicht die Position der pädagogischen Fachkräfte, ist leitend für die Fallreflexion und den Einsatz möglicher Interventionen und Lösungsansätze. So proklamiert der Autor: „Grundsätzlich gilt: Eher wird eine Hypothese aufgegeben als das Kind!“ (S. 21) und macht damit zugleich eine professionelle systemische Haltung deutlich, die immer dem Menschen zugewandt bleibt.

Jede Falldarstellung – die Kinder werden jeweils mit Vornamen benannt – ist nochmals in sich gegliedert und stellt so die Vorgehensweise der pädagogischen Fachkräfte sowie die Entwicklung des Problemverhaltens im zeitlichen Verlauf und in Relation zu den eingesetzten Interventionen dar. Eingesetzte Beobachtungsinstrumente werden aufgezeigt, ihr Einsatz begründet und der daraus entstehende Nutzen aufgezeigt. Letztlich ergibt sich in jedem der Fälle eine individuelle Umgangsform, die in der gezielten Veränderung der räumlichen Umwelt und/oder den Verhaltensweisen der mitbetroffenen Personen liegt. Der Autor zeigt dabei nicht nur die allmählich einsetzenden Veränderungen beim Kind auf, sondern auch die im System – also bei den Eltern, den anderen Kindern, den pädagogischen Fachkräften. Die sinnsuchende Einstellung zum Kind und seiner Familie, der Respekt vor deren eigenen Lösungen, der ressourcenorientierte Zugang zieht sich dabei als pädagogische Haltung wie ein roter Faden durch den Text.

Der dritte, ebenfalls stark an der Praxis orientierte Abschnitt, geht auf die Zusammenarbeit mit den Eltern ein. Micheal Pfreundner betont die Rolle der Eltern als Hauptverantwortliche für die Bildung und Erziehung ihrer Kinder und zeigt – wiederum anhand eines Fallbeispiels – die Aufgaben, aber auch Grenzen pädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen auf. Er umreißt den Beratungsauftrag von Kindertageseinrichtungen und zeigt als wesentliche Beratungstechniken „Türöffner“, Reframing sowie zirkuläres Fragen auf. Auch hier wird deutlich, dass eine systemische Haltung der Fachkräfte einen wesentlichen Einfluss auf den Verlauf von Gesprächen nehmen kann bzw. auch Schutz vor Resignation bietet, falls die Eltern eine Zusammenarbeit verweigern. Im weiteren Verlauf werden in Bezug auf die Studie „Kommunikationsfördernde Gesprächsführung mit Eltern in Kindertageseinrichtungen“ am Staatsinstitut für Frühpädagogik in München (Rückert et al., 2000) neun Umgangsformen mit Gesprächsblockaden in der Form „A statt B“ (z. B. „Nachfragen statt Vorwürfe machen“) aufgezeigt und kurz beschrieben.

Der vierte und kürzeste Abschnitt „Lebensweltorientierung und Vernetzung“ geht auf den sozialpädagogischen Auftrag von Kindertageseinrichtungen ein, angemessene integrierende Angebote in einem Sozialraum vorzuhalten und anzubieten. Die Konzeption einer Einrichtung sowie die Kooperation mit anderen sozialen Diensten im Umfeld der Einrichtung haben hierbei einen hohen Stellenwert, um langfristig und präventiv wirken zu können. Micheal Pfreundner geht in diesem Abschnitt nochmals gesondert auf Kindeswohlgefährdung als besondere Herausforderung ein, definiert diese und gibt Hinweise zum professionellen Vorgehen. Gerade vor dem Hintergrund des kontinuierlichen Schutzes des Wohls der Kinder wird deutlich, wie wichtig die Vernetzung in lokalen Netzwerken ist.

Die gezielte Beobachtung steht im Zentrum des fünften und letzten Abschnittes des Themenheftes. Micheal Pfreundner benennt Beobachtungsgrundsätze wie z.B. die Trennung von Beschreibung und Interpretation einer Beobachtung und betont die Rolle der Beobachterin als Teil des Systems. Damit verbunden ist das Bewusstsein darüber, dass die Beobachtung eigene Emotionen und Persönlichkeitsanteile der Fachkräfte anspricht, die auch in der Reflexion berücksichtigt werden sollten. Der Autor zeigt auf, dass die bewusste Beteiligung des Kindes an der Beobachtung ein hohes Potenzial an Anerkennung mit sich bringt. Er beendet das Kapitel mit einem letzten Anwendungsbeispiel.

Diskussion

Mit dem Themenheft „Auffälliges Verhalten von Kindern aus systemischer Sicht“ gelingt Micheal Pfreundner ein kompakter, sensitiver und konsequent systemischer Zugang zu einem wichtigen und dauerhaft relevanten Thema der pädagogischen Praxis.

Während der theoretische Zugang zum systemischen Ansatz sehr knapp gehalten ist und sich auf wesentliche Grundaussagen beschränkt, legt der Autor großen Wert auf die Darstellung der praktischen Umsetzung, die sich in der Vielfalt der Fallbeschreibungen im zweiten Abschnitt zeigt. Die Auswahl der Fälle und der beschriebenen Verhaltensbesonderheiten bildet dabei die Praxis authentisch ab, ist gut nachvollziehbar und plausibel. Die Falldarstellungen basieren auf einer sensitiven, mehrperspektivischen und wertfreien Beobachtung. Sie sind in ihrer Gesamtheit so zusammengestellt, dass sie einen repräsentativen Überblick über in der Praxis häufiger auftauchende Verhaltensbesonderheiten geben.

Deutlich wird im zweiten Abschnitt auch die herausragende Rolle von Beobachtung. Besonders positiv hervorzuheben ist die Vielfalt an Beobachtungsinstrumenten, die in den Falldarstellungen zum Einsatz kommen. Deutlich wird hierbei, dass je nach Fragestellung und Anlass entschieden werden muss, welches Instrument zu welchem Zweck eingesetzt werden soll. Dazu muss eine Fachkraft die verschiedenen Instrumente kennen, anwenden können und wissen, wie die erhobenen Daten verwendet werden. Hierin wird ein sehr hoher professioneller Anspruch deutlich! Dass die gezielte Beobachtung der methodische Dreh- und Angelpunkt in der Fallbearbeitung ist, wird nochmals durch die separate Thematisierung im fünften Abschnitt des Themenheftes hervorgehoben. Der Autor arbeitet hier unter systemischer Perspektive noch einmal wesentliche Aspekte zur Beobachtungshaltung und -durchführung heraus.

Suchen und Finden von Lösungen sind jeweils am individuellen Fall ausgerichtet und wirken an keiner Stelle plakativ oder rezepthaft. Der Autor nimmt den PraktikerInnen ein wenig den oft beklagten Handlungsdruck, indem er deutlich macht, dass Lösungen Zeit zur Entwicklung brauchen und sich oftmals unabhängig von den Erwartungen der Erwachsenen entfalten. Der Anspruch, die eigenen Lösungen des betroffenen Kindes und seiner Familie zu erkennen und zu respektieren wird nicht nur benannt, sondern in den Falldarstellungen auch eingelöst. Dass dies nicht selten ein Umdenken bei PraktikerInnen erfordert und auch bei ihnen nachhaltige Lerneffekte auslösen kann, wird deutlich. Insofern steht dieses Themenheft nicht für nur methodisch angemessenes Handeln, sondern auch für eine spezifische Haltung zum Kind und seiner Familie.

Der Autor bezieht sich in seinen Ausführungen auf einschlägige Fachliteratur, curriculare Vorgaben sowie Studien im Themenfeld. Da er selbst in Bayern lehrt und tätig ist, liegt es nahe, insbesondere auf fachliche Richtlinien des eigenen Bundeslandes zurückzugreifen. In seiner Gesamtheit wirkt das Themenheft dadurch aber etwas bayernlastig.

Vor dem Hintergrund, dass der systemische Ansatz sich gerade erst in frühpädagogischen Handlungsfeldern etabliert, wäre ein Fazit oder ein Ausblick des Autors als Abschluss des Heftes wünschenswert gewesen.

Fazit

Micheal Pfreundner stellt der frühpädagogischen Praxis mit seinem Themenheft eine praxisnahe und methodisch anregungsreiche Handreichung zur Verfügung, der zu wünschen ist, dass sie sowohl in der Ausbildung als auch in der Praxis von Kindertageseinrichtungen breiten Einsatz findet. Die systemische Sichtweise mit ihrem Fokus auf Ressourcen und Lösungen und mit ihrem Anliegen, die Funktion eines spezifischen Verhaltens zu verstehen, ist für die Praxis des Kindergartens bislang noch wenig publiziert. Von daher bietet das Themenheft einen praxisnahen Zugang zu einer konstruktiven Umgangsform mit einer Problematik, die jede pädagogische Fachkraft betrifft.

Die Zusammenführung von systemischem Denken, heil- bzw. sonderpädagogischen Problemlagen in frühpädagogischen Handlungsfeldern in kompakter Form ist außerordentlich gut gelungen und bietet ein Material, das in Ausbildung, Fallreflexion und Supervision Einsatz finden kann sowie auch für die Selbstreflexion pädagogischer Fachkräfte nützlich ist.


Rezensentin
Prof. Dr. Ines Herrmann
Dipl. Psych., Dipl. Päd., Systemische Familienberaterin und -therapeutin (DFS), Professorin für Methoden der Sozialen Arbeit / Schwerpunkt Beratung an der FH Erfurt
Homepage www.fh-erfurt.de/soz/so/lehrende/prof-dr-ines-herrmann
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Zitiervorschlag
Ines Herrmann. Rezension vom 25.09.2015 zu: Michael Pfreundner: Auffälliges Verhalten von Kindern aus systemischer Sicht. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2015. ISBN 978-3-451-00174-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19122.php, Datum des Zugriffs 17.08.2019.


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