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Nadine Hüllbrock: Die Kinderuni im Praxistext

Cover Nadine Hüllbrock: Die Kinderuni im Praxistext. Medien und Methoden zur Wissenschaftsvermittlung aus Sicht der Kinder. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2015. 289 Seiten. ISBN 978-3-8340-1448-1. D: 28,00 EUR, A: 28,80 EUR, CH: 38,50 sFr.
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Universität und Schule – Theorie und Praxis

Es ist wie mit der Frage nach der Henne und dem Ei: Was war zuerst? Im wissenschaftlichen Diskurs steht die Frage nach der Bedeutung der theôria und der praxis seit Menschen denken können auf der Agenda. In der griechischen Philosophie wird die „theôria“ „als höchste Vollzugsform menschlichen Betrachtens, Erkennens und Wissens“ ausgewiesen, während die „praxis“ als „das Ergebnis des Tätigseins insbesondere im Bereich des menschlichen Lebens verstanden wird“. In der aristotelischen Betrachtungsweise werden die beiden Erkenntnisformen weder getrennt, noch gar wertend interpretiert; vielmehr ist Theorie „Vollendungsform menschlicher Praxis“ (R. Elm, in Otfried Höffe, Aristoteles-Lexikon, Stuttgart 2005, S. 487ff und 584ff). Damit sind wir bei den Auseinandersetzungen, Irritationen und dem Zwiespalt, die sich in den institutionalisierten, wissenschaftlichen Wertvorstellungen, wie auch in der alltäglichen Praxis menschlichen Denkens und Tuns auftun, nämlich: Wie werden theoretische Phänomene und Zusammenhänge vermittelt, damit sie von dir und mir verstanden und in praktische, lebensweltliche Anwendung gebracht werden können? In den Wissenschaften wird deshalb zum einen von der „Grundlagenforschung“, zum anderen von der „Nutzanwendung“ gesprochen (Mike S. Schäfer / Silje Kristiansen / Heinz Bonfadelli, Hrsg., Wissenschaftskommunikation im Wandel, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/19263.php).

Entstehungshintergrund und Autorin

Als im Juni 2002 die Tageszeitung „Schwäbisches Tagblatt“ in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen die erste „Kinder-Uni“ (in Deutschland) mit dem Aufruf ankündigte: „Kinder, stürmt den Hörsaal!“, da trafen die Initiatoren eine gesellschaftliche Erwartungshaltung, die durchaus bestimmt war von Zweifeln: Können ProfessorInnen ihr (Fach-)Wissen so vermitteln, dass es auch Kinder verstehen, ohne allzu populär und einfach zu agieren? Gleichzeitig aber auch auf Einstellungen, die sich im (Hoffnungs-)Begriff „Wissensgesellschaft“ verdeutlichen und begrüßenswerte wie gleichzeitig kritikwürdige Entwicklungen etwa beim schulischen Lernen hervorbringen, wenn Wissensvermittlung per „Ordre mufti“ und mit dem „Nürnberger Trichter“ praktiziert wird. Immerhin: Die Initiative hatte Erfolg. Seitdem gibt es kaum eine Hochschule in Deutschland, die nicht turnusgemäß und durchaus spezifisch und differenziert Kinder-Unis anbietet. Und die Kleinen und Großen strömen hinein in die Hörsäle. Die Medien berichten begeistert darüber. Interessante Kooperationsformen zwischen Schule und Universität tun sich auf. Forscher, Didaktiker und Methodiker publizieren in zahlreichen Print- und virtuellen Medien Zielsetzungen, Themenstellungen und Ergebnisse der meist als Ringvorlesungen angelegten Veranstaltungen (Ulrich Janßen / Ulla Steuernagel,Hrsg., Die Kinder-Uni. Forscher erklären die Rätsel der Welt, 2003, www.socialnet.de/rezensionen/872.php; sowie: Ulrich Janssen / Ulla Steuernagel, Die Kinder-Uni. Forscher erklären die Rätsel der Welt. Drittes Semester, 2005, www.socialnet.de/rezensionen/2723.php).

Bei den überwiegend euphorisch und auf eine positive öffentliche Wahrnehmung der universitären Initiativen zielenden, meist gesponserten Veranstaltungen fehlt nicht selten der kritische Blick über den Sinn und die Wirkungen der Kinder-Unis. Diese Ergänzung will die als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Oldenburg tätige Medienwissenschaftlerin Nadine Hüllbrock vornehmen. 2014 legte sie ihre Dissertation „Erfahrungsbasierte Vorstellungen von Kindern zur Wissenschaftsvermittlung in der Kinderuni Oldenburg der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Eine explorative Studie zur Rolle der in den Vorlesungen eingesetzten Medien und Methoden hinsichtlich ihrer Wirksamkeit in der Wissenschaftsvermittlung aus Sicht der Rezpientinnen und Rezipienten“ vor. Die Studie wird nun vom Schneider-Verlag Hohengehren mit dem Titel „Die Kinderuni im Praxistest. Medien und Methoden zur Wissenschaftsvermittlung aus Sicht der Kinder“ veröffentlicht.

Aufbau und Inhalt

Die Autorin gründet ihre Forschungsarbeit auf vier Fragen:

  1. Welche Vorlesungsinhalte nennen die Kinder auf der Basis ihrer Erfahrungen mit der Kinderuni Oldenburg?
  2. Welche kognitiven Konzepte von Wissenschaft und Wissenschaftsvermittlung nennen die Kinder insbesondere auf der Basis ihrer Erfahrungen mit der Kinderuni Oldenburg?
  3. Wie bewerten die Kinder die in den Vorlesungen eingesetzten Medien und Methoden in Bezug auf ihre Wirksamkeit in der Wissenschaftsvermittlung?
  4. Welche Funktionen beschreiben die Kinder den in den Vorlesungen eingesetzten Medien und Methoden in Bezug auf die Wissenschaftsvermittlung zu?

Die Arbeit wird in elf Kapitel gegliedert.

Im ersten Teil werden „Ausgangssituation, Motivation und Zielsetzung“ erläutert; im zweiten werden„Theoriebasis und Begriffsrahmen der Studie“ vorgestellt; im dritten wird auf die „Entstehung und Konzeption von Kinderuniversitäten“ eingegangen; im vierten verweist die Autorin auf den „Forschungsstand zur Wissenschaftsvermittlung in Kinderunis“, im fünften verdeutlicht sie das „Forschungsdesign und (die)Gütekriterien“; im sechsten zeigt sie ihre „Erhebungsmethodik“ an; im siebten vermittelt sie Quellenmaterialien zur „Auswertungsmethodik“; im achten werden vier ausgewählte Vorlesungen interpretiert und exemplarisch eine Einzelfallanalyse als Interview dargestellt; im neunten werden die Forschungsergebnisse ausgewiesen; im zehnten interpretiert die Autorin die Ergebnisse zu den Forschungsfragen; und im elften und letzten Kapitel verweist sie auf „Perspektiven“ für weitere, vertiefende Anschlussforschungen.

Die o. a. Forschungsfragen fokussieren auf dem Forschungsinteresse der Autorin aus medienwissenschaftlicher Sicht: „Welche Vorstellungen haben die Kinder von der Wissenschaftsvermittlung in Kinderuniversitäten?“ – „Inwiefern erleben die Kinder das Spannungsfeld von Wissenschaftsvermittlung und Marketing in Kinderuniversitäten?“ – „Wie charakterisieren die Kinder die zur Wissenschaftsvermittlung eingesetzten Medien und Methoden?“. Dabei filtert Hüllbrock eine Reihe von ganz konkreten Motiven heraus; etwa „dass die Informationsvermittlung in den Vorlesungen eng mit dem Spaßerleben der Kinder verknüpft zu sein scheint“, erkennbar wird, „dass das Bild von Wissenschaft in den Kinderuni-Vorlesungen naturwissenschaftlich geprägt ist“, und schließlich, „dass die Kinder diese Abwechslung als bereichernd erleben“.

Der medienwissenschaftliche Ansatz der Forschungsarbeit verbindet sich, und das dürfte eine entscheidende, positive Perspektive aufzeigen, mit den pädagogischen Aspekten des Wissens und Lernens. Lernen als Ziel für Verhaltensänderung bedarf des ganzheitlichen, fächerübergreifenden Blicks, und der Auseinandersetzung mit dem institutionalisierten Bildungs- und Lernvorstellungen (vgl. dazu auch: Jos Schnurer, Was ist eine gute Schule? – Haben wir eine gute Schule?, 31.07.2014, http://www.sozial.de/ ).

Die viel zitierte, Albert Einstein zugeschriebene Erkenntnis: „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt“, könnte den Bemühungen zugrunde liegen, die sich in vielfältigen Zusammenhängen und Initiativen kundtun, Kindern wissenschaftliches Wissen so zu vermitteln, dass sie die grundlegenden Inhalte begreifen. Ob die Tübinger Kinderuni-Macher 2002 auf Vorbilder aus universitären Angeboten aus anderen Ländern zurückgreifen konnten, oder ob sie die Initiative aufnahmen, die bereits vorher vom SZ-Magazin eingeleitet wurde: „Nobelpreisträger erklären Kindern die Welt“, lässt sich aus der Geschichte der Kinderunis herauslesen; jedenfalls wurden die Tübinger Aktivitäten sehr schnell von anderen Hochschulen aufgenommen, etwa 2004 von der Oldenburger Carl von Ossietzky Universität. Die Entwicklung dort, das Konzept, die Organisationsform und der „Event“-Charakter der seitdem alljährlich stattfindenden Kinderuni Oldenburg werden von der Autorin in einem aufwändigen, differenzierten, methodischen Verfahren ermittelt und mit ausgewählten Veranstaltungsformen, etwa der Kinderunis in Würzburg, Basel, Braunschweig und Stendal verglichen. Daraus entwickelt die Forscherin in zahlreichen Skizzen, Schaubildern, Tabellen, Interviewleitfaden und Fragebögen Hinweise auf die Forschungsfragen.

Interessant und aufschlussreich sind dabei die von der Autorin durchgeführten Interviews, etwa mit dem neunjährigen Conrad aus der dritten Grundschulkasse, mit dem überwiegend förderndem und motivierendem elterlichem Bildungshintergrund; der 9jährigen Grundschülerin Lena, die bereits mehrmals an Kinderunis teilgenommen hat; der 10jährigen Anna, die sogar schon 10x solche Veranstaltungen besucht hat; der 11jährige Gymnasiast Daniel, der zielstrebig danach Ausschau hält, was er einmal studieren möchte; und der 12jährige Kai, ebenfalls Gymnasialschüler, der mit dem, was er in den Vorlesungen der Kinderuni erfahren hat, in der Schule weiter verwenden kann. Diese und die weiteren, insgesamt 15 Interviews mit Kindern, die an den Vorlesungen in Oldenburg teilgenommen haben, verdeutlichen, dass es den Kindern nicht darum geht, Wissenschaft kennen zu lernen; vielmehr nehmen sie positiv auf, wenn die mit Medien und entsprechenden Methoden präsentierten Informationen einen „Informationswert“ oder einen „Neuigkeitswert“ für sie besitzen und sie anregen, Lern- und Interaktionsmöglichkeiten aufzeigen.

Bei der Darstellung der bei den Vorlesungen eingesetzten Medien differenziert die Autorin sowohl positive als auch negative Wahrnehmungen heraus; etwa welchen Informations-, Neuigkeits- oder Lernwert die einzelnen Medien und Methoden, wie das Bild, der Film, der Versuch, das szenische Spiel, die Fragerunde oder der Vortrag, für die teilnehmenden Kinder haben. Daraus ergeben sich Hinweise und Anregungen sowohl an die Vortragenden und die veranstaltende Institution, als auch – interdiziplinär und lernmotiviert – an die beteiligten Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass die Veranstaltungen der Kinderunis besonders vorteilhaft für Kinder wirken, die offen sind, etwas lernen zu wollen, die einen großen „Wissensdurst“ aufweisen, die aus bildungsnahen Familien stammen, die über hohe Motivation verfügen und die lese- und schreibkompetenz sind.

Die sich daraus zwangsläufig ergebenden Mängel zeigen sich bei den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen vor allem in der bisher nicht differenzierten, offenen Altersheterogenität, so dass die Autorin „ein stärker nach Altersgruppen differenziertes Angebot“ empfiehlt. Ebenso verweisen die erkennbaren geschlechterspezifischen Interessen bei den Vorlesungsthemen auf Veränderungen bei den konzeptionellen und inhaltlichen Planungen. Nicht beantwortet wird dabei die Frage, ob es überhaupt sinnvoll und möglich ist, das Bildungsangebot „Kinderuni“ auch für diejenigen Kinder interessant zu machen und anzubieten, die nicht auf die in der Forschungsarbeit ausgewiesenen Voraussetzungen, wie Bildungsnähe, -freundlichkeit und -fähigkeit der familiären Herkünfte bauen können. Hier böte sich an, was einmal mit dem bildungspolitischen Slogan „Öffnung der Schule“ als schulreformerische Aufbruchstimmung propagiert, aber, wie es scheint, längst dem Anspruch einer quantitativen Wissensanhäufung geopfert wurde (übrigens auch in der Lehreraus- und -fortbildung), nämlich eine intensive Zusammenarbeit von Schule, Lehrerausbildung und Beruf. Dadurch wäre es auch möglich, die „Freizeitveranstaltung“ Kinderuni vorbereitend, integrierend und nachbereitend in schulisches Lernen einzubinden.

Fazit

Die als Exploration eines neuen, interdisziplinären Forschungsfeldes angelegte Forschungsarbeit „Die Kinderuni im Praxistest“ weist fünf Hypothesen aus:

  1. Die Vermittlung wissenschaftlichen Wissens gelingt in der Kinderuni.
  2. Interessen werden in der Kinderuni nicht geweckt, sondern befriedigt.
  3. Metawissen über Wissenschaft ist in der Kinderuni vermittelbar.
  4. Die Kinderuni befriedigt viele Freizeitbedürfnisse der Kinder.
  5. Die kommunikative Reflexion über die Kinderuni ist zu gering.

Die sich in den Ergebnissen versteckenden und nicht selten verborgenen oder bisher nicht erkannten Chancen und Problemstellungen bedürfen der weiteren, theoretischen und praktischen Aufmerksamkeit bei allen Beteiligten. Mit den Kinderuniversitäten wurde, so die Autorin, ein Feuer entfacht, das es nicht nur gilt, als Flamme zu halten; es gilt (auch), dass „Funken durch die Wissenschaftsvermittlung bei den Kindern gezündet werden können“, die mehr sein können, als (nur) denjenigen mehr zu geben, die schon haben oder erwerben können, sondern das Interesse, das sich für das Veranstaltungsformat aufgetan hat, weiter zu verpflanzen auch auf diejenigen, die durch unser Bildungssystem benachteiligt sind (vgl. z. B. auch die Initiativen, die sich für eine (neue) Bildungs- und Schulreform auftun und sich in der Vierteljahreszeitschrift „Gemeinsam lernen“ (GEMEINSAM LERNEN. Zeitschrift für Schule, Pädagogik und Gesellschaft, hrsg. von der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule GGG, dem Verband für Schulen des gemeinsamen Lernens e.V., und dem Debus-Pädagogik-Verlag, ISSN 2364-8880) artikulieren).


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 31.07.2015 zu: Nadine Hüllbrock: Die Kinderuni im Praxistext. Medien und Methoden zur Wissenschaftsvermittlung aus Sicht der Kinder. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2015. ISBN 978-3-8340-1448-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19194.php, Datum des Zugriffs 19.08.2019.


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