socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Anna Moldenhauer: Dialektik der Partizipation

Cover Anna Moldenhauer: Dialektik der Partizipation. Eine rekonstruktive Studie zu Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern mit Partizipation in Gemeinschafts(schulen. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2015. 463 Seiten. ISBN 978-3-8474-0715-7. D: 54,00 EUR, A: 55,60 EUR, CH: 71,90 sFr.

Studien zur Bildungsgangforschung, 4.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Thema

Partizipation von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichsten pädagogischen Handlungsfeldern in Schule und Jugendhilfe ist ein Thema, das in den letzten Jahren in fachlichen und gesellschaftlichen Diskursen an Bedeutung gewonnen hat (vgl. Aufenager et al. 2010; Betz/Gaiser/Pluto 2010; Knauer/Sturzenhecker 2016). Dabei erscheint die Debatte manchmal höchst aufgeladen mit erzieherischen Hoffnungen und normativen Vorstellungen bezüglich einer Jugend, die sich mehr engagieren möge und Verantwortung übernehmen solle, die besser mit den Herausforderungen sozio-ökonomischer Entwicklungen umgehen könne, wenn sie lerne, Entscheidungskompetenz zu entwickeln und die sich allgemein mehr für die Gestaltung demokratischer Gesellschaften interessieren werde, wenn sie bereits früh an gemeinschaftlichen Anliegen beteiligt sei. Deutlicher weniger thematisiert wird ein Recht von Kindern und Jugendlichen auf Beteiligung an allen sie betreffenden Angelegenheiten im Sinne der UN Kinderrechtskonvention (vgl. BJK 2009).

Allgemein kann festgehalten werden, dass neben theoretischen und methodischen Auseinandersetzungen sowie empirischen Untersuchungen zu spezifischen pädagogischen Settings in Schule oder Jugendhilfe bislang kaum Erkenntnisse darüber existieren, wie denn Kinder und Jugendliche selbst Partizipation verstehen und wie sie sich Beteiligungsgelegenheiten in pädagogischen Institutionen aneignen. Das vorliegende Buch von Anna Moldenhauer füllt einen Teilbereich dieser Lücke aus.

Welche Erfahrungen machen Schülerinnen und Schüler mit Partizipation in Gemeinschaftsschulen? Wie verstehen sie Partizipation in der Schule und wie bewerten sie Partizipationsgelegenheiten, die ihnen eröffnet werden? Diesen Fragen geht Moldenhauer im Rahmen ihrer Untersuchung an Berliner Gemeinschaftsschulen nach. Unter Verwendung der dokumentarischen Methode rekonstruiert sie auf Basis von episodischen Interviews, die sie mit Schülerinnen und Schülern von zwei Gemeinschaftsschulen führte, sowohl Orientierungsmuster in Bezug auf Deutung und Umgang mit Partizipation als auch Potentiale, Ambivalenzen sowie förderliche und hinderliche Bedingungen.

Autorin und Entstehungshintergrund

Die vorliegende Dissertationsstudie wurde von der Autorin im Rahmen eines Gesamtprojekts „Wissenschaftliche Begleitung und Pilotphase Gemeinschaftsschule“ erarbeitet, das von 2009 bis 2010 die Einführung der Berliner Gemeinschaftsschulen begleitete. Die Dissertation stellt somit eine spezifische Perspektive zur Verfügung, die sich aus dem Gesamtprojekt ableitet.

Aufbau

Die Studie gliedert sich in vier Teile (I.-IV.).

  1. (Kapitel 2 und 3) führt in die Arbeit ein und skizziert theoretische und empirische Bezüge, die zum einen dem Design der Forschung zugrunde liegen und sich zum anderen im Verlauf der Auswertung als relevant für die Interpretation und das Verständnis der Schüler_innen-Interviews erwiesen haben.
  2. (Kapitel 4, 5 und 6) begründet die Gemeinschaftsschule als Forschungsfeld, die Fragestellung und die rekonstruktive Forschungsperspektive der Studie.
  3. In Teil III – dem Hauptteil der Studie – erfolgt die Ergebnisdarstellung. Die Verfasserin zeichnet anhand zahlreicher Datenbeispiele ihre Typenbildung nach (Kapitel 7 und 8), verweist anschließend auf Potentiale und ambivalente Anforderungen von Schülerpartizipation (Kapitel 9 und 10) und zeigt förderliche und hinderliche Bedingungen für Schülerpartizipation auf, die sich aus den Dimensionen der Typenbildung ergeben.
  4. In Teil IV (Kapitel 12) werden die vorliegenden Ergebnisse zu Schülerpartizipation als dialektische Verhältnisse diskutiert.

Inhalt

Anna Moldenhauer entwickelt in ihrer wissenssoziologisch und sozialkonstruktivistisch orientierten Untersuchung eine empirisch basierte Theorie von Schülerpartizipation als dialektisches Phänomen zwischen Selbst- und Fremdvergesellschaftung. Partizipation als Selbstbestimmung ist nicht von gesellschaftlichen Strukturen zu trennen und von den damit einhergehenden Prozessen der Sozialisierung der Einzelnen in die Handlungsanforderungen und -muster der gesellschaftlichen Bedingungen. Mit Vergesellschaftung fasst Moldenhauer den Vermittlungsprozess zwischen Individuum und Gesellschaft (S. 5). Selbstvergesellschaftung bezeichnet dabei die überwiegend selbstbestimmte Teilhabe der Subjekte an sozialen Gelegenheiten der sie jeweils umgebenden Welt, während Fremdvergesellschaftung demgegenüber Subjektivierungsprozesse meint, d.h. die weitgehend fremdbestimmte Übernahme von Orientierungsrahmen der Institutionen. Für die Frage nach den Erfahrungen mit Schülerpartizipation heißt das, zu ergründen, wie sich Schülerinnen und Schüler in den vorgefundenen Strukturen der Gemeinschaftsschule selbst beteiligen und wie sie in diesem institutionellen Rahmen beteiligt werden.

Partizipation soll auf diese Weise als individuelle und kulturelle Praxis verstanden werden, um von einer pädagogisch-normativen Setzung des Begriffs wegzukommen zugunsten der Frage, wie Partizipation (im Kontext Gemeinschaftsschule) eigentlich im Spannungsfeld zwischen den Bedürfnissen der Individuen und denen der Institution hergestellt wird. Moldenhauer differenziert das Spannungsfeld zunächst in Makro- (Erziehung und Demokratie), Meso- (gemeinschaftliche Herstellung von Partizipation durch Handeln) und Mikroebene (z.B. „Partizipation selbst steuern und verantworten“ S. 46). Es wird deutlich, dass Partizipation von Kindern und Jugendlichen auf allen drei Ebenen zwischen Selbstbestimmung und zweckorientierter Erziehung, zwischen Ermächtigung und Disziplinierung verortet werden kann. Die Darstellung wird komplettiert mit einer umfassenden Auflistung von Partizipationsgelegenheiten in Schulen – vom Klassenrat bis zum Service Learning (S. 56 ff.).

Ein eigenes Kapitel (3) widmet Moldenhauer dem Zusammenhang zwischen Bildungsgangforschung und Schülerpartizipation. Sie bezieht sich hier auf subjektorientierte Lerntheorien (Holzkamp) und die Konstruktion von Sinn als Handlungsorientierung (Berger/Luckmann). Partizipation wird deutlich als Schlüssel für Lernen bzw. Aneignung der Welt (vgl. auch 2.3).

In Kap. 4 und 5 entwirft die Autorin auf Grundlage der dargestellten theoretischen Folien ein subjektorientiertes Forschungsdesign, das mit der dokumentarischen Methode anstrebt, konjunktives – nicht reflexiv zugängliches, gemeinsames Wissen – der Schülerinnen und Schüler zu explizieren und eine Typenbildung hinsichtlich der Erfahrungen der Subjekte mit Schülerpartizipation zu entwickeln.

In Teil III der Studie erschließt Moldenhauer ihre Ergebnisse für zwei Ebenen der Darstellung (S. 148): zum einen die Ebene der Schülerinnen und Schüler – hier konzentriert sie sich auf die Typenbildung, die für die dokumentarische Methode bezeichnend ist – zum anderen die Ebene der Lern- und Schulkultur – hier diskutiert sie unterschiedliche Sinnkonstruktionen und Dimensionen der Typologie. Auch in der Ergebnisdarstellung wird also das Spannungsfeld von individuellen Orientierungsmustern und in Interaktion mit anderen und dem gesellschaftlichen Kontext Schule hergestelltem Sinnkonstruktionen aufgegriffen.

Die Autorin generiert zunächst für jede Schülerin und jeden Schüler, deren Interviews in die Auswertung eingingen, individuelle fallbezogene Orientierungsmuster, die sie nach Schulen geordnet darstellt. Die Typenbildung erfolgt anhand von fünf Dimensionen: Bewertung von Schülerpartizipation (A), Verständnis von Schülerpartizipation (B), Sinnkonstruktion in Bezug auf Schule (1), Sinnkonstruktion in Bezug auf Lernen (2) und Sinnkonstruktion in Bezug auf Verantwortungsübernahme (3). Moldenhauer entfaltet im Folgenden ausdifferenzierte Orientierungsschemata (A+B) und Orientierungsrahmen (1, 2, 3) für diese Dimensionen (S. 284 ff.):

Orientierungsschema:

  1. Bewertung von Schülerpartizipation: überwiegend positiv; ambivalent und überwiegend ablehnend
  2. Verständnis von Schülerpartizipation: Emanzipation; Ansatz für die Regelung des sozialen Miteinanders; Schülerpartizipation als Disziplinarmittel; schulische „Machaufgabe“

Orientierungsrahmen:

  1. Sinnkonstruktion in Bezug auf Schule: Schule als Vorbereitung auf die Zukunft; Schule als sozialer Ort und Lebensraum; Schule als (ambivalente) Pflichtveranstaltung
  2. Sinnkonstruktion in Bezug auf Lernen: Handlungsfähigkeit entwickeln; Leistungsorientierung und Anerkennung; Nutzung vorhandener Möglichkeiten für die eigene Entwicklung, Bewältigung
  3. Sinnkonstruktion in Bezug auf Verantwortung: Von Verantwortung für sich selbst, für andere und für gesellschaftliche Fragen in unterschiedlichen Abstufungen bis hin zu Selbstverantwortung und Verantwortungsübernahme sind kaum Thema (Lehrende tragen Verantwortung für den Unterricht)

Daran schließt sich die relationale Typenbildung an, in der die Autorin vier Typen herleitet:

  1. Reflexivität – Partizipationsgelegenheiten werden differenziert bewertet und sowohl für die eigene Entwicklung als auch für die Gestaltung der Gemeinschaft genutzt.
  2. Zielorientierung – Partizipationsgelegenheiten werden für die Realisierung individueller oder gesellschaftlich determinierter Ziele genutzt.
  3. Vermittlung zwischen gesellschaftlichen Anforderungen und eigenen Interessen – „Mittelweg zwischen der Erfüllung gesellschaftlicher und gemeinschaftlicher Anforderungen und der Realisierung möglichst weitgehender Selbstbestimmung“ (S. 292), wenn die Möglichkeit dafür vorhanden ist.
  4. Naturalisierung bzw. Objektivierung – Schule wird vor allem als Bewältigungsaufgabe verstanden. Partizipation erscheint als schulische Machaufgabe, die ebenfalls bewältigt werden muss: „Auch der fremdbestimmten Aufforderung zur Selbstbestimmung auf fremdbestimmte Ziele hin wird überwiegend widerspruchslos nachgekommen.“ (S. 293)

Im zweiten Teil der Ergebnisdarstellung (Kap. 9, 10 und 11) expliziert Moldenhauer Potentiale, Ambivalenzen sowie förderliche und hinderliche Bedingungen von Schülerpartizipation, die sich aus dem Datenmaterial und den entwickelten Typen ergeben. Es wird deutlich, dass die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit Partizipation zwischen Selbst- und Fremdvergesellschaftung von der schulischen und unterrichtlichen Rahmung abhängen und von der jeweiligen, individuellen Positionierung dazu. Potentiale können sich beispielsweise entfalten, wenn Partizipationsgelegenheiten vielfältig und offen gestaltet sind. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und das Vertrauen der Lehrer_innen in die Möglichkeiten der Schüler_innen spielen eine entscheidende Rolle. Wenn Partizipation dagegen missbraucht wird, um erwünschtes Verhalten zu belohnen und unerwünschtes zu sanktionieren, verkommt sie zum Herrschaftsinstrument der Institutionen über die Individuen.

Diskussion

Die Dissertationsstudie von Anna Moldenhauer rekonstruiert auf sorgfältige, sehr differenzierte und eindrückliche Weise, wie die Schüler_innenperspektive auf Partizipation in der Schule aussieht und wie Partizipation zwischen einem emanzipatorischen Potential der Mehrung von Selbstbestimmung und einer verordneten Anforderung schulisch-gesellschaftlicher Subjektivierung hin und her pendelt – je nach Passung zwischen individuellen Möglichkeiten und kontextabhängiger Ausgestaltung der Partizipationssettings. Ihr Vorhaben, Schülerpartizipation in dieser Dialektik sichtbar zu machen, gelingt ihr auf außerordentlich vielschichtige Weise. Das Buch erweitert den Kenntnisstand hinsichtlich Schülerpartizipation um die entscheidende subjektorientierte Perspektive, die so oft in normativen und/oder pädagogischen Debatten untergeht.

Einen Aspekt aber lässt die Studie in der Diskussion der Ergebnisse vermissen. Partizipation findet nicht nur als Praxis zwischen Selbst- und Fremdvergesellschaftung statt, sondern hat gemäß der UN-Kinderrechtskonvention auch eine rechtliche Dimension. In den von den Schüler_innen beschriebenen Gelingensbedingungen von Partizipation (vgl. S. 372 ff.) wird implizit (auch) der Wunsch nach einer verbindlichen Rechteklärung deutlich (z.B. Felix). Solange Partizipation aber vor allem als Mitmachmöglichkeit in einer Institution oder als Schlüssel zu einer effizienten Lernkultur verstanden wird, ist sie auch als Entscheidungsgelegenheit immer von den „herrschenden“ Erwachsenen abhängig. Diese können zuhören, stattgeben, ablehnen, strafen oder begünstigen. Solange das Kind nicht als Rechtssubjekt adressiert wird, ist Schülerpartizipation zu einem guten Teil Fremdvergesellschaftung – wie Moldenhauer prägnant herausarbeitet. Die Erfahrung als berechtigtes Subjekt im Kontext Schule fehlt aber offenbar nach wie vor weitgehend. Deshalb nennen die Schüler_innen diese Dimension auch nicht, weil sie in ihrer Erfahrung nicht vorkommt. Stattdessen wird irritierender Weise häufig der Begriff der Verantwortung bemüht – auch in den Interviewfragen. Partizipation und Verantwortung sind aber nicht dasselbe. Partizipation ist ein Recht, Verantwortungsübernahme eine mögliche (!) Konsequenz daraus. Mit der Betonung von Verantwortung als Partizipation verfängt sich auch in die Studie ein Aspekt der Fremdvergesellschaftung, den die Schüler und Schülerinnen zu beantworten suchen.

Fazit

Besonders gelungen sind die Fallstudien und die Typenbildung! Die detaillierte Zitation der Interviewpartner_innen vermittelt ein dichtes und packendes Bild der Erfahrungen der Schüler und Schülerinnen mit Partizipation. Die Leser_in kann jederzeit nachvollziehen, wie die Forscherin vorgegangen ist. Die dokumentarische Methode wird kompakt erklärt und ausführlich angewandt. Außerdem gibt Moldenhauer einen stets transparenten Blick auf ihren Forschungsprozess. Auf diese Weise ist das Buch nicht nur für Erziehungswissenschaftler_innen, die das Feld Schule oder Partizipation bearbeiten, anregend, sondern auch für an qualitativer Forschung Interessierte aufschlussreich. Sehr übersichtlich und gut sind auch die zahlreichen Tabellen und Abbildungen, die die Ergebnisse fokussiert zusammenfassen. Gelegentlich – vor allem im ersten und zweiten Teil der Studie – gerät die Sprache etwas sperrig, das ist in einer Dissertation keine Seltenheit, Teil III ist aber durch das dichte Arbeiten an den Daten dafür umso interessanter.

Literatur:

  • Aufenager, S./Hamburger, F./Ludwig, L./Tippelt, R. (Hg.) (2010): Bildung in der Demokratie. Beiträge zum 22. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE). Schriftenreihe der DGfE. Opladen & Farmington Hills: Barbara Budrich Verlag
  • Betz, T./Gaiser, W./Pluto, L. (2010): Partizipation von Kindern und Jugendlichen. Forschungsergebnisse, Bewertungen, Handlungsmöglichkeiten. Schwalbach/Ts.: Wochenschau Verlag
  • Bundesjugendkuratorium (BJK) (2009): Zur Neupositionierung von Jugendpolitik: Notwendigkeit und Stolpersteine. Stellungnahme des Bundesjugendkuratoriums. München
  • Knauer, R./Sturzenhecker, B. (Hg.) (2016): Demokratische Partizipation von Kindern. Weinheim und Basel: Beltz Juventa

Rezensentin
Dr. phil. Kathrin Aghamiri
Dipl. Sozialpädagogin
E-Mail Mailformular


Alle 3 Rezensionen von Kathrin Aghamiri anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Kathrin Aghamiri. Rezension vom 24.03.2016 zu: Anna Moldenhauer: Dialektik der Partizipation. Eine rekonstruktive Studie zu Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern mit Partizipation in Gemeinschafts(schulen. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2015. ISBN 978-3-8474-0715-7. Studien zur Bildungsgangforschung, 4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19212.php, Datum des Zugriffs 17.10.2018.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

Stellenangebote

Erzieher/in für Kindertagesstätte, Jesteburg

Leiter/in für Schulkindbetreuung, Freiburg

Weitere Anzeigen im socialnet Stellenmarkt.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!