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Rudolf Leiprecht, Anja Steinbach (Hrsg.): Schule in der Migrations­gesellschaft

Cover Rudolf Leiprecht, Anja Steinbach (Hrsg.): Schule in der Migrationsgesellschaft. Bd. I: Grundlagen - Differenzlinien - Fachdidaktiken. Bd. II: Sprache - Rassismus - Professionalität. Debus Pädagogik Verlag (Schwalbach/Ts.) 2015. 928 Seiten. ISBN 978-3-95414-025-1. D: 59,00 EUR, A: 60,70 EUR, CH: 78,90 sFr.
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Migration: Wort und Tat

Es hat (allzu) lange gedauert, bis sich - nach wie vor mit Einschränkungen – die Auffassung durchgesetzt hat, dass die deutsche Gesellschaft Einwanderung und damit Veränderung benötigt; vor allem auch, dass nicht Angst vor Zuwanderung angesagt ist, sondern eine gelingende Integration von Eingewanderten eine Bereicherung für eine freie, demokratische, aktive und kreative Gesellschaft darstellt. Der wissenschaftliche Diskurs über Einwanderung und Integration wird intensiv geführt ( vgl. dazu z. B. die annotierten Literaturhinweise: „Deutschland ist ein Einwanderungsland“, 22.12.2014, www.sozial.de/Rubrik „Schnurers Beiträge“ ). Es ist insbesondere der interdisziplinäre, wissenschaftliche, gesellschaftspolitische und pädagogische Diskurs, der darauf aufmerksam macht, dass es in der sich immer interdependenter und entgrenzender entwickelnden (Einen?) Welt einer inter- und transkulturellen Kompetenz bedarf, um den enormen Herausforderungen und Verantwortungen human gerecht zu werden, vor denen die Menschheit steht. Daraus ergibt sich die (neue) globale Erkenntnis, dass Bildung und Erziehung „den Gesamtprozess des sozialen Lebens , innerhalb dessen Einzelpersonen und gesellschaftliche Gruppen es lernen, in ihrer eigenen Gesellschaft und im Rahmen der gesamten Weltgemeinschaft ihre persönlichen Fähigkeiten und Einstellungen, ihr Können und ihr Wissen bewusst und bestmöglich zu entfalten“ (Empfehlung zur „internationalen Erziehung“ der UNESCO vom 19. November 1974/1990).

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Schulische (und außerschulische) Bildung ist also in besonderer Weise gefordert, um bewusst zu machen, , dass Migration, Veränderung und Erneuerung der Gesellschaft, keine unangemessene Zumutungen, sondern Voraussetzungen für eine humane Weiterentwicklung der menschlichen Gemeinschaft sind. Handbücher bieten dafür Anhaltspunkte und Markierungen an. Sie sind Theorie- und Praxishelfer, und sie zeichnen sich durch Vielfalt und Differenzierung des jeweiligen Themenbereichs aus. Mit dem zweibändigen Handbuch „Schule in der Migrationsgesellschaft“ legen der Sozialwissenschaftler und stellv. Direktor des Center for Migration, Education and Cultural Studies (CMC) von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Rudolf Leiprecht, und die Erziehungswissenschaftlerin Anja Steinbach die erweiterte und neu bearbeitete Ausgabe des ersten, 2005 erschienenem Handbuchs vor. Bei der Vorstellung dieses Bandes haben wir zum Schluss der Rezension angemerkt: „Auf das Handbuch „Schule in der Einwanderungsgesellschaft“ haben wir gewartet: Praktiker und Theoretiker und alle, die in Schule und in der außerschulischen Bildung mit dem Anderssein der Menschen zu tun haben – also jeder von uns!“ (Rudolf Leiprecht / Anne Kerber, Hrsg., Schule in der Einwanderungsgesellschaft. Ein Handbuch, 2005, www.socialnet.de/rezensionen/3100.php). Zehn Jahre danach nun liegt das zweibändige Folgewerk vor. Es verdeutlicht nicht nur durch seinen Umfang, dass in diesem Jahrzehnt die Herausforderungen an die „pädagogische Professionalität in der pluriformen Einwanderungsgesellschaft“ gestiegen sind und sich verändert haben, sondern auch, dass die gesamtgesellschaftlichen Integrations- und Inklusionsentwicklungen erweiterte und neue Aufgaben erforderlich machen.

Aufbau des Gesamtwerks

Das zweibändige Handbuch wird differenziert in

  1. „Grundlagen – Diversität – Fachdidaktiken“ (Bd. 1) und
  2. „Sprache – Rassismus – Professionalität“ (Bd. 2).

Zu Band 1 – Aufbau

21 Expertinnen und Experten zeigen mit ihren Fachbeiträgen die vielfältigen Zusammenhänge und fachbezogenen und fächer(disziplin-)übergreifenden Verbindungslinien auf.

Der erste Band wird gegliedert in vier Kapitel.

I. „Herausforderungen und Chancen für die Schule“

  • Paul Mecheril, Das Anliegen der Migrationspädagogik
  • Rolf Meinhardt (+), Winfried Schulz-Kaempf, Einwanderungen nach Deutschland und Migrationsdiskurse
  • Marianne Krüger-Potratz, Migration als Herausforderung für Bildungspolitik;
  • Sara Fürstenau, Transmigration und transnationale Familien
  • Yasemin Karaka?o?lu, Aysun Do?mus, Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund als Gegenstand empirischer Forschung…

II. „Schule als Institution und die rechtliche Lage von Eingewanderten“

  • Mechtild Gomolla, Institutionelle Diskriminierung im Bildungs- und Erziehungssystem;
  • Claudia Schanz, Visionen brauchen Wege – Schulentwicklung und Öffnung der Schule in der Migrationsgesellschaft
  • Wilfried Schulz-Kaempf, Rechtliche Lage und Lebenssituation von Eingewanderten in der Bundesrepublik Deutschland

III. „Diversität in schulischen Zusammenhängen“

  • Rudolf Leiprecht, Helma Lutz, Intersektionalität im Klassenzimmer…
  • Heike Fleßner, Geschlechterbewusste Pädagogik im Kontext diversitätsbewusster Pädagogik
  • Ulrike Lingen-Ali, Die ‚andere‘ Religion…
  • Patricia Baquero Torres, Die reflexive inklusive Perspektive in der Migrationspädagigik;

IV. „Fachdidaktiken und fachspezifisches Lehren und Lernen“

  • Angela Schmitman gen. Pothmann, Frühe mathematische Kompetenzen…
  • Ulf Gebken, Bastian Kuhlmann, Schulsport…
  • Sophie Arenhövel, Musikunterricht…
  • Andreas Eis, Sven Rößler, Diversitätsreflexive Politische Bildung…

Zu Band 1 – Ausgewählte Inhalte

Paul Mecherils Beitrag verdeutlicht die Notwendigkeit, dass sich die Bildungs- und Erziehungswissenschaft intensiver und spezifischer mit den Themenbereichen „Interkulturelles / Globales / Transkulturelles Lernen“ auseinandersetzen muss. Er bietet dazu das Konzept der „Interkulturellen Pädagogik“ an und subsumiert die Lehr- und Forschungsfragen zum Themenkomplex „Migration“ in der „Migrationspädagogik“, mit der „Differenz- und Zugehörigkeitsverhältnisse als Unterscheidungspraxen..., die das gesellschaftliche Geschehen symbolisch, materiell, institutionell und diskursiv für Gesellschaftsmitglieder begreifbar (gemacht werden können)“.

Marianne Krüger-Potratz diskutiert die historischen und aktuellen Kontinuitäten und Diskontunitäten, wie sie sich in den deutschen Schullandschaften und –wirklichkeiten entwickelt haben und in Schulversuchen und Forschungsergebnissen deutlich werden. Es sind Herausforderungen, die in der Lehrerbildung und Lehrpraxis nach einer „interkulturellen Öffnung im Lehrerzimmer“, und natürlich auch in den Klassenzimmern, rufen.

Mechthild Gomalla verweist auf Benachteiligungs- und Diskriminierungseffekte, wie sie sich individuell und institutionell darstellen; und sie zeigt pädagogische Regulative und Interventionsmöglichkeiten auf.

Heine Fleßner thematisiert wichtige Gender-Aspekte und stellt Beispiele für eine geschlechterbewusste Pädagogik vor.

Zu Band 2 – Aufbau

Auch in diesem Band wirken 21 Autorinnen und Autoren mit. Der Band gliedert sich ebenfalls in vier Kapitel.

I. „Mehrsprachigkeit und Schule“

  • Inci Dirim, Umgang mit migrationsbedingter Mehrsprachigkeit in der schulischen Bildung;
  • Wilfried Stölting, Erziehung zur Mehrsprachigkeit
  • Edina Krompàk, Herkunftssprachlicher Unterricht: Ein Begriff im Wandel
  • Inger Petersen, Tanja Tajmel, Bildungssprache als Lernmedium und Lernziel des Fachunterrichts

II. „Rassismus und Schule“

  • Rudolf Leiprecht, Zum Umgang mit Rassismus in der Schule und Unterricht
  • Paul Mecheril, Was Sie schon immer über Rassismuserfahrungen wissen wollten
  • Wiebke Scharathow, Rassismuserfahrungen in der Schule
  • Thomas Quehl, Rassismuskritische und diversitätsbewusste Bildungsarbeit in der Schule
  • Bettina Schmidt, Der Anti-Bias-Ansatz; und: Intersektionalität muss praktisch werden.
  • Astrid Messerschmidt, Selbstkritisches Erinnern…

III. „Pädagogische Professionalität in der Migrationsgesellschaft“

  • Annita Kalpaka, Pädagogische Professionalität in der Kulturalisierungsfalle…
  • Viola B. Georgi, Selbstverwirklichungserwartungen von Lehrkräften…
  • Anja Steinbach, Forschungen zu Sichtweisen von Lehrpersonen im Kontext der Schule in der Migrationsgesellschaft…

IV. „Kooperationen mit weiteren Institutionen und Bildungspartnern“

  • Lalitha Chamakalayil, Anke Spies, Kooperationen zwischen Jugendhilfe und Schule
  • Bedia Akba?, Steffen Brockmann, Kindertagesstätte als Vorbild für Schule?
  • Anwar Hadeed, Beate Seusing, Rudolf Leiprecht, Kooperation mit Eltern
  • Andreas Thimmel, Internationaler Schüleraustausch in der Migrationsgesellschaft…

Zu Band 2 – Ausgewählte Inhalte

Die Sprachdidaktikerin von der Universität Wien, Inci Dirim, formuliert spracherwerbstheoretische Grundlagen und methodische Anregungen, wie mit Mehrsprachigkeit und dem Fach Deutsch als Zweitsprache umgegangen werden. Sie stellt positive Beispiele zur Thematik „Sprachliche Bildung und Mehrsprachigkeit“ vor und verweist darauf, dass „sprachliche Bildung nicht nur auf fachliche bzw. sprachliche Wissenszuwächse hin bewertet werden kann“.

Der in London tätige Sprachwissenschaftler Thomas Quehl setzt sich mit Prinzipien einer rassismuskritischen und diversitätsbewussten schulischen Bildungsarbeit auseinander. Er sieht insbesondere in den individuellen und kollektiven Denk- und Verhaltensweisen von Lehrerinnen und Lehrern große Herausforderungen: „Damit Lehrkräfte die schule verbindlich und kohärent als Handlungsraum für rassismuskritische und diversitätsbewusste Ansätze nutzen können, müssen sie ihre eigene Eingebundenheit in gesellschaftliche und institutionelle Dominanzverhältnisse reflektieren und diese Ansätze dabei auch zu ihrem sonstigen unterrichtlichen Handeln in Beziehung setzen“.

Fragen nach der Bildungsgerechtigkeit sind Angelpunkte für die Entwicklung einer Migrationsgesellschaft. Die Bestandsaufnahme, die Anja Steinbach zu Forschungsprojekten und –ergebnissen zur Bedeutsamkeit und Wirksamkeit für pädagogisches Denken und Handeln bei Lehrpersonen vornimmt. Es gilt, die längst dokumentierten und vielfach diskutierten Defizite, die das deutsche Schulsystem aufweist, nämlich, dass sie „Gleichheit und Gerechtigkeit zwar postuliert, ... jedoch einen bedeutsamen Beitrag dazu leistet, dass Ungleichheit und Benachteiligung verstärkt und (re-)produziert werden“, zu überwinden.

Ein Weg dahin könnte sein, dass Schule sich öffnet hin zur Gesellschaft und eine Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen sucht und praktiziert. Lalitha Chamakalayil und Anke Spies etwa stellen Kooperationsmöglichkeiten zwischen Jugendhilfe und Schule vor. In diesem Spannungsfeld von schulischer und außerschulischer Existenz bieten sich eine Reihe von Bildungs-, Emanzipations- und Förderansätzen an, wie „mit Ungleichheitsverhältnissen, Dilemmata und Widersprüchlichkeiten in der pädagogischen Praxis umzugehen (ist)“.

Diskussion

Es sei zunächst angemerkt, dass die Arbeiten von vielen der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im socialnet Rezensionsdienst vorgestellt worden sind.

Ein Handbuch will ein Wegweiser und Richtungsgeber für eine gesellschaftliche Entwicklung sein, um auf die kulturellen und interkulturellen Herausforderungen in einer Migrationsgesellschaft zu agieren und reagieren. Es ist somit ein Gebrauchsgegenstand. Theoretiker und Praktiker nehmen es zur Hand, um den notwendigen gesellschaftlichen Diskurs vorbereiten und gestalten zu können. Gesellschaftliche Prozesse, die Veränderungen bewirken wollen, bedürfen, um wirksam und wahrhaftig sein zu können, immer des Dialogs auf Augenhöhe; und zwar sowohl zwischen den direkt Beteiligten beiden pädagogischen, individuellen und kollektiven Auseinandersetzungen, als auch bei den nationalen und internationalen, kulturellen und interkulturellen Verläufen. Es kommt also darauf an, „die Dinge beim Namen zu nennen“ und weder Wolkenkuckucksheime noch Potemkinsche Dörfer zu errichten. Die einzelnen Bestandsaufnahmen und Analysen über die differenzierten Bereiche und Zusammenhänge, wie sie im Handbuch „Schule in der Migrationsgesellschaft“ zur Sprache kommen, zeugen von Sachkenntnis, intellektueller Souveränität und wissenschaftlicher Seriosität.

Ein Handbuch ist also ein Handbuch, was bedeutet, dass es die relevanten Themenbereiche und Aspekte anspricht; was aber nicht bedeuten kann, alle Fragestellungen „erschöpfend“ beantworten zu wollen. Den Benutzern sollen die Beiträge und Themenbereiche als Bau- und Mosaiksteine dienen, und die entsprechenden Literaturhinweise und Diskussionsstränge sollen zum Selbst- und Weiterdenken und -handeln anregen. So bleibt es nicht aus, dass angesprochene Aspekte als entweder zu allgemein, zu speziell oder vielfach wiederholte Informationen, oder als fehlend kritisiert werden. Der Rezensent etwa vermisst in den Sammelbänden einige Aspekte, wie etwa zum inter- und transkulturellen Begegnungsbereich nicht nur europa- oder „west“-, sondern global-orientiert, zum historischen Gewordensein wie wir sind, zu Fragen der psychoanalytischen Mediation, um mögliche Barrieren und Mauern im interkulturellen Verstehen überwinden zu können, und Berichte über gelingende Integrationserfahren. In einer sicherlich in einigen Jahren erforderlichen Neuauflage sollten diese Anregungen aufgenommen werden.

Es sei dem Rezensenten zum Schluss erlaubt, beim Unternehmen „Handbuch: Schule in der Migrationsgesellschaft“ an Rolf Meinhardt zu erinnern, der an der Universität Oldenburg das „Interdisziplinäre Zentrum für Bildung und Kommunikation in Migrationsprozessen (IBMK)“ gegründet hat und leider viel zu früh verstorben ist. Am 14. Mai 2009 erlitt er während einer Konferenz, die genau die Fragen nach einer gelingenden gesellschaftlichen Integration von Bürgerinnen und Bürgern mit „Migrationshintergrund“ thematisierte, einen Herzinfarkt. Ganz sicher hätte er die Herausgabe des Handbuchs aktiv und innovativ mitgestaltet! In einem Memento Mori haben wir vom Verein „Initiativen Partnerschaft Eine Welt e.V.“ (IP1) seiner gedacht und seine Arbeit geehrt (www.initiativen-partnerschaft.de).

Fazit

Das Handbuch „Schule in der Migrationsgesellschaft“ gehört in jede Schulbibliothek und sollte Studierenden der Lehrämter und Lehrenden an den Hochschulen zur Verfügung stehen. Es wäre zu wünschen, würden auch Gesellschafts- und Bildungspolitiker, wie auch Schul(aufsichts-)Beamte das Handbuch zur Kenntnis nehmen und bei ihren Entscheidungen zu Rate ziehen.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 20.08.2015 zu: Rudolf Leiprecht, Anja Steinbach (Hrsg.): Schule in der Migrationsgesellschaft. Bd. I: Grundlagen - Differenzlinien - Fachdidaktiken. Bd. II: Sprache - Rassismus - Professionalität. Debus Pädagogik Verlag (Schwalbach/Ts.) 2015. ISBN 978-3-95414-025-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19219.php, Datum des Zugriffs 19.09.2019.


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ISSN 2190-9245

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