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Jürg Frick: Gesund bleiben im Lehrberuf

Cover Jürg Frick: Gesund bleiben im Lehrberuf. Ein ressourcenorientiertes Handbuch. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2015. 392 Seiten. ISBN 978-3-456-85474-8. D: 24,95 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 35,50 sFr.
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Thema

Die Anforderungen und Ansprüche an den Lehrerberuf sind in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Als Lehrkraft zu arbeiten ist anstrengend, kräfteraubend, fordernd und bedingt ein hohes Maß an Engagement und Widerstandsfähigkeit. Es überrascht daher nicht, dass überdurchschnittlich viele Personen in Lehrberufen von stressbedingten Erkrankungen (Burnout-Syndrom etc.) betroffen sind.

Autor

Prof. Dr. Jürg Frick ist Psychologe und arbeitet seit 2002 als Dozent und Berater an der Pädagogischen Hochschule Zürich

Aufbau

Das Buch ist in die folgenden sechs Kapitel unterteilt:

  1. Die Ausgangslage: Beanspruchung, Belastungen und Gesundheit
  2. Innere und äußere Antreiber, Ansprüche und Ideale
  3. Psychologische Grundbedürfnisse: Kennen, klären, befriedigen
  4. Gesund sein – gesund bleiben: Ebenen, Möglichkeiten, Erfordernisse und Grenzen
  5. Wichtige persönliche Pfeiler, um gesund zu bleiben – oder wieder gesund zu werden
  6. Gesundheitsfördernde Aphorismen und Aussagen zur Schule und zu Lehrpersonen

Inhalt

Im ersten Kapitel werden verschiedene Befunde zur Beanspruchung, Belastung und zur LehrerInnengesundheit zusammenfassend dargestellt. Zur allgemeinen LehrerInnengesundheit in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland führt der Autor auf Seite 21 als erstes Folgendes an: „Bei Risiken von Herz- und Kreislauferkrankungen rangieren Lehrpersonen an zweiter Stelle (nach Pilot/-innen, Busfahrern/-innen, Fluglotsen/-innen)!“, Quelle: Kretschmann 1994/2006, S.30. Auf diese lapidare Feststellung wird in der Diskussion noch näher eingegangen. Im Hinblick auf das Burn-out-Syndrom bei LehrerInnen werden die folgende Daten präsentiert. Gemäß der Freiburger Schulstudie (Bauer 2004) befinden sich 35% der Lehrpersonen in einer Burn-out-Konstellation (zentrale Merkmale: hohe Verausgabung, Erschöpfung und Resignation). Auch nach Hillert und Marwitz (2006) sind 30 bis 35% aller deutschen Lehrer ausgebrannt. Und auch die Zahlen für die Schweiz sind ähnlich: Laut Kramis-Aebscher und Kramis (2000) sind 24% leicht und 28% mittel bis stark ausgebrannt. Als wichtigste Gründe für Burn-out im Lehrerberuf gelten Zunahme beruflicher Belastungen bzw. Anforderungen, Verschlechterung der Rahmenbedingungen (Klassengröße, Sparzwänge), Schulklima (Mobbing), mangelnde Anerkennung (Imageverlust, fehlender Leistungsanreiz), Doppelbelastungen (Lehrerinnen), gesellschaftliche Änderungen (Familienstrukturen), geringe individuelle Belastbarkeit und die persönliche Situation.

Dennoch gehört der Lehrberuf zu den sinnhaftesten und zugleich verantwortlichsten Berufen in der Gesellschaft. Bei einer positiv empfunden Ausführung der Berufsrolle als Lehrer kann dies zur Stärkung von Identität und Selbstwertgefühl beitragen, was wiederum zur Stärkung der Gesundheit beiträgt. Allerdings gilt der Lehrberuf – neben dem Beruf der Ärzte, Pflegekräfte, Erzieher und Sozialarbeiter – als psychisch besonders anstrengender Beruf mit der großen Gefahr der übermäßigen Erschöpfung.

Seit den 1990er Jahren wurde die gesundheitliche Situation von LehrerInnen im deutschsprachigen Raum zunehmend zum Gegenstand von Forschungsprojekten und empirischen Untersuchungen. Auslöser für das wachsende Interesse an Studien zur Lehrergesundheit waren die hohen krankheitsbedingten Frühpensionierungsraten bei Lehrerinnen. Einige Studien legten dabei das Schwergewicht auf die Erfassung „objektiver“ andere auf die Erfassung subjektiver Belastungsfaktoren. Besonders gründlich hat sich Scharschmidt (2005) in umfassenden Untersuchungen mit dem Thema beruflicher Belastungen bei Lehrern auseinandergesetzt. In seinen Forschungsprojekten wurden 7700 Lehrpersonen aus elf deutschen Bundesländern befragt. Die Ergebnisse wurden verglichen mit den Ergebnissen von ähnlichen Studien aus Österreich, England, Russland, Polen und Tschechien. Zusätzlich wurden in die Befragungen Pflegekräfte aus Krankenhäusern, Beschäftigte des Strafvollzugs, der Polizei und der Feuerwehr einbezogen, sodass das Untersuchungsteam schließlich Befragungsergebnisse von insgesamt 17000 Personen auswerten und vergleichen konnte. Grundlage der Saarschmidt-Studien ist das diagnostische Instrument AVEM (Arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebnismuster), in dem die elf AVEM-Dimensionen drei umfassenden inhaltlichen Bereichen zugeordnet werden können: Arbeitsengagement, Widerstandskraft und Emotionen.

Ein wichtiges Resultat der Studie ist folgendes: Der Lehrberuf ist einer der anstrengendsten Berufe überhaupt, speziell unter dem Gesichtspunkt der psychischen Belastung. Dabei sind insbesondere die sozial-kommunikativen, emotionalen und motivationalen Anforderungen sehr hoch und erweisen sich zudem als komplex, widersprüchlich und teilweise schwer erfüllbar. Für die Lehrerschaft besteht offenbar sogar „eine prekär gesundheitliche Situation“. „Fakt ist, dass die Lebensqualität der größten akademischen und für die Zukunft einer Gesellschaft sehr wichtigen Berufsgruppe bedroht ist“ (Seite 50). Weitere Ergebnisse: Unterschiedliche Schultypen belasten tendenziell unterschiedlich. Haupt- und FörderschullehrerInnen berichten in der Regel über die höchsten Belastungen, während an den Gymnasien die Belastung etwas geringer zu sein scheint. Als die drei am stärksten belastenden Faktoren wurden (1) das Verhalten schwieriger SchülerInnen, (2) die Klassengröße und (3) die Anzahl zu unterrichtenden SchülerInnen identifiziert. Schließlich wird Lärm, was oftmals vergessen wird, als ein wichtiger Belastungsfaktor wahrgenommen. Mittels Schallmessungen konnte nachgewiesen werden, dass LehrerInnen eine besondere Risikogruppe für Hörprobleme und Hörstürze darstellen. Das Fazit aus den Schaarschmidt-Studien und weiterer Untersuchungen zur LehrerInnengesundheit lautet: „Zu hohe und lang andauernde Anforderungen und Belastungen, verbunden mit (zu) hohen Ansprüchen an sich selbst, kombiniert mit einem Mangel an Anerkennung, Wertschätzung sowie fehlenden Ressourcen, führen über kurz oder lang zu Krankheit, Burn-out, Erschöpfung, Effizienzverlust, Resignation, innerer Distanzierung, Zynismus usw.“ (Seite 88).

In Kapitel 2 wird erläutert, wie verschiedene innere und äußere Antreiber, aber auch Ansprüche und überhöhte Ideale („perfekt sein“) destabilisierend wirken können. Bei den Antreibern handelt es sich um von außen an den Menschen herangetragene beziehungsweise von Menschen verinnerlichte Ansprüche an sich selber, die es zu erfüllen gilt. Solange diese Ansprüche angemessen erscheinen, also sinnvoll und bewältigbar sind, stellen sie im besten Fall einen Motor, einen Antrieb zur Weiterentwicklung dar. In vielen Fällen passen Antreiber, Ansprüche und die vorliegenden Ressourcen auf der einen Seite und die Ausgangslage (konkrete Verhältnisse) auf der anderen Seite nur teilweise oder überhaupt nicht zusammen. Sehr viele gesellschaftliche Ansprüche an die Schule sind überhöht und uneinlösbar. Von daher laufen Menschen in Bildungs- und Sozialberufen Gefahr, selber idealistisch zu hohe Ansprüche an sich zu stellen – und daran schließlich zu scheitern. Ausführlich zur Sprache kommt deshalb in diesem Kapitel, ob und wie eine Grundhaltung des „gut genug“ als gesundheitsfördernder Faktor entwickelt und beibehalten werden kann.

An den folgenden elf bedeutsamen psychologischen Grundbedürfnissen behandelt das 3. Kapitel, wie zentral die angemessene Berücksichtigung dieser Bedürfnisse für die Gesunderhaltung im Beruf ist:

  1. Lustgewinn bzw. Unlustvermeidung
  2. (relative) Autonomie, Selbstbestimmung, Freiheit
  3. Orientierung, Klarheit
  4. Neugier, Interesse, Offenheit
  5. Kontrolle, Kompetenz
  6. Sicherheit, Bindung, soziale Zugehörigkeit, Verbundenheit
  7. Fairness, Gerechtigkeit
  8. Selbstverwirklichung
  9. Resonanz, Bedeutung, Selbstwirksamkeit
  10. Respekt, Anerkennung, Wertschätzung
  11. Sinn

Kapitel 4 widmet sich den verschiedenen Ebenen (Lehrperson und ihr Lebensstil, Team, Schulleitung) und Gegebenheiten im Schulkontext, die zu Gesundheit oder Krankheit beitragen, sowie konkreten Möglichkeiten der Entlastung in der Schule. Das Kapitel enthält zudem einen deutlichen bildungspolitischen Aufruf zur massiven Verbesserung der schulischen Rahmenbedingungen unter anderem mit deutlich erhöhten Investitionen.

Kapitel 5 widmet sich verschiedenen Erkenntnissen und Möglichkeiten auf der persönlichen Ebene, um im Beruf gesund zu bleiben – oder auch um wieder gesund zu werden und mit Elan wirken zu können. Damit ist eine aktive Rolle der einzelnen Person angesprochen. Der erste Schritt zur Veränderung besteht immer darin, unbewusst ablaufende Einstellungen, Haltungen und Mechanismen des Verhaltens wahrzunehmen, zu erkennen und zu akzeptieren. Erst dann wird es möglich, andere Einstellungen und Erkenntnisse einzubeziehen. Der Autor stellt die folgenden 15 Pfeiler der Gesundheit vor:

  1. adaptive Akzeptanz
  2. realistischer Optimismus
  3. angemessene Ideale, Ansprüche und Ziele
  4. Selbstsorge – Selbstfürsorge
  5. Balance zwischen Berufs- und Privatleben
  6. Selbstwirksamkeit und Kontrollüberzeugung
  7. Verantwortung übernehmen und Verantwortlichkeiten teilen
  8. Distanzierungsfähigkeit und angemessenen Abgrenzung
  9. Beziehungsgestaltung, soziale Unterstützung und Netzwerkorientierung
  10. Bewegung, Ernährung, Schlaf, Luft, Tageslicht
  11. lösungsorientiert statt problembehaftet
  12. zukunftsbezogen statt vergangenheitsorientiert
  13. Gelungenes und Positives würdigen und wertschätzen
  14. Sinnfindung und Sinnhaftigkeit

  15. Gelassenheit und Humor.

Diskussion

Das Thema LehrerInnengesundheit hat eine lange Tradition in Deutschland. Kurz zusammengefasst stehen sich zwei Thesen gegenüber:

  1. Die beruflichen Belastungen der LehrerInnen nehmen immer mehr zu. Gründe dafür sind unter anderem die Verschlechterung der Rahmenbedingen durch ständige Sparzwänge, immer mehr Schülerinnen mit Migrationshintergrund, ständige Erweiterung der Arbeitsinhalte, Verschlechterung des Schulklimas bis hin zum Mobbing sowie mangelnde soziale Anerkennung und Imageverlust des Lehrberufs. Die deutliche Belastungszunahme führt langfristig zu einer gesundheitlichen Verschlechterung, insbesondere im Hinblick auf psychosomatische Beschwerden.
  2. Die Zunahme der beruflichen Belastungen sind im Lehrberuf nicht oder nur unwesentlich höher als in anderen nicht-manuellen Berufen. Der individuelle Gestaltungsspielraum bei der Arbeit ist für LehrerInnen größer als bei anderen Berufen. Die direkte Kontrolle durch Vorgesetzte ist eher gering (Im Klassenzimmer gibt es keine Vorgesetzte). Durch die vielen Schulferien verfügen Lehrerinnen über ein relativ großes Erholungspotenzial für ihre belastende Berufstätigkeit. Die Arbeitsplatzsicherheit ist, in erster Linie für beamtete LehrerInnen, weitaus größer als in vielen anderen Berufen. LehrerInnen müssen sich im Hinblick auf ihre Altersversorgung, insbesondere wenn sie verbeamtet sind, weitaus weniger Sorgen machen als Beschäftigte in den meisten anderen Branchen.

Seite 21: „Risiken von Herz-Kreislauferkrankungen: Lehrpersonen rangieren an zweiter Stelle (nach Piloten/innen, Busfahrer/innen, Fluglotsen/-innen)!“ Derartige oberflächliche Aussagen, bei denen für den Leser nicht ersichtlich wird, was mit „Risiken für Herz-Kreislauferkrankungen“ gemeint ist, sind irreführend. Es wird suggeriert, dass der Beruf des Lehrers im Hinblick auf die Häufigkeit von Herz-Kreislauferkrankungen nur noch von den Piloten übertroffen wird. Diese Aussage trägt bestenfalls zu der Mythenbildung bei, dass Lehrer aufgrund ihrer stressigen beruflichen Tätigkeit häufiger einen Herzinfarkt erleiden als andere Berufsgruppen. Dies erinnert an den Mythos aus den 1960er Jahren, dass der Herzinfarkt eine typische Managerkrankheit sei, der sich noch bis in die 1980er Jahre halten konnte. Die im Anschluss angeführten Prozentangaben zum vorzeitigen Ausscheiden aus dem Beruf von Lehrern in Schleswig-Holstein, der vorzeitigen Pensionierung von Lehrern in Niederachsen und die Angaben zum Anteil der vielfach wegen psychischer Überlastung in Teilzeit arbeitenden LehrerInnen in Österreich tragen zu einer weiteren Verwirrung bei. Eine aktuelle Studie zur Lehrergesundheit (Scheuch et al. 2015, Deutsches Ärzteblatt) gelangt zu ganz anderen Ergebnissen. Hier die Kernaussagen der Studie:

  • Kardiovaskuläre Risikofaktoren: Rauchen 14% bei LehrerInnen und 30% in der Allgemeinbevölkerung (ABV), starkes Übergewicht 13% bei LehrerInnen und 23% in der ABV, Hypercholesterinämie 48% bei LehrerInnen und 58% in der ABV. Nur der Bluthochdruck trat bei den LehrerInnen etwas häufiger als in der ABV auf.
  • Lehrkräfte weisen gegenüber der Allgemeinbevölkerung im Durchschnitt ein gesundheitsförderlicheres Verhalten auf.
  • Der Krankenstand von Lehrkräften liegt meist unter dem Durchschnitt der Versicherten der jeweiligen Krankenkassen, die Krankheitsdauer pro Fall ist geringer, ausgenommen bei psychischen Erkrankungen und Atemwegserkrankungen.
  • Psychische Gesundheitsstörungen sind bei Lehrkräften in bevölkerungsbezogenen ärztlichen Untersuchungen, bei Dienstunfähigkeit und im Krankenstand stärker als der Bevölkerungsdurchschnitt ausgeprägt.
  • Klare Aussagen zur Burn-out-Ausprägung sind aufgrund der unterschiedlichen Definitionen, Verfahren und Fragebögen und Interpretationen des Begriffes nicht möglich.

Zusammenfassend liegen bis heute keine verlässlichen Daten vor, die das Ausmaß des Burn-out-Syndroms im Lehrerberuf einschätzen. Auch das aktuelle Gutachten des Aktionsrats Bildung der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. zu psychischen Belastungen und Burn-out beim Bildungspersonal kommt zu diesem Schluss. Aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde besteht dringender Bedarf an exakter epidemiologischer Forschung zu psychosozialen Problemen am Arbeitsplatz und deren Folgen sowie zur verbesserten Operationalisierung des Burn-out-Konzepts. Die widersprüchlichen Befunde reichen nicht aus, Burnout als typische „Lehrerkrankheit“ zu bezeichnen. Dennoch kommt dem Burn-out-Syndrom, insbesondere der Erschöpfungskomponente, eine zentrale Bedeutung unter den Gesundheitseinschränkungen bei Lehrkräften zu.

Insgesamt ist das Design fast aller Studien zur LehrerInnengesundheit zu einfach gestrickt. Nur unter Einbezug intelligent ausgewählter Vergleichsgruppen mit anderen Berufen, ist zu erwarten, dass man belastbare Ergebnisse erhält. Dass der Beruf des Lehrers einer der anstrengendsten Berufe schlechthin ist, ist durch gute wissenschaftliche Studien meines Wissens noch nie nachgewiesen worden. Im Hinblick auf das behandelte Thema wäre es sehr interessant, in Erfahrung zu bringen, ob die Lehrergesundheit in Finnland, dem Land mit zumeist hervorragenden Ergebnissen bei den PISA-Studien, deutlich besser ist als in Deutschland. Des weiteren ist zu fragen, welche Rückschlüsse aus den vorgestellten Ergebnissen für eine Verbesserung der Lehrerausbildung gezogen werden können? Mit Sicherheit wäre eine Integration von Ansätzen zur Stärkung der individuellen gesundheitlichen Ressourcen wünschenswert.

Zielgruppen

LehrerInnen und andere Akteure aus dem Umfeld Schule, Bildungspolitiker, Eltern mit schulpflichtigen Kindern und allgemein am Thema interessierte Zeitgenossen

Fazit

Das Sachbuch liefert eine Fülle von Informationen und praktische Tipps, damit Lehrpersonen mithilfe der eigenen Ressourcen gesund bleiben können. Die Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Forschung zum Thema Lehrergesundheit werden mit Arbeitsblättern, Übungen, Kurztests, Checklisten und Fragebögen ergänzt, die per Download zur Verfügung stehen.


Rezensent
Prof. Dr. Uwe Helmert
Sozialepidemiologe


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Zitiervorschlag
Uwe Helmert. Rezension vom 30.07.2015 zu: Jürg Frick: Gesund bleiben im Lehrberuf. Ein ressourcenorientiertes Handbuch. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle) 2015. ISBN 978-3-456-85474-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19251.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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