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Hilarion Petzold, Ilse Orth u.a.: Mythen, Macht und Psychotherapie

Cover Hilarion Petzold, Ilse Orth, Johanna Sieper: Mythen, Macht und Psychotherapie. Therapie als Praxis kritischer Kulturarbeit. Aisthesis (Bielefeld) 2014. 842 Seiten. ISBN 978-3-89528-976-7. D: 49,80 EUR, A: 46,54 EUR, CH: 66,90 sFr.

Edition Sirius.
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Thema

Auch wenn es heute mitunter gern anders dargestellt werden mag, Psychotherapie ist kein Beruf wie jeder andere. Dies sollte nach der Lektüre dieses Buches endgültig klar sein. Die Entstehung und Entwicklung der Psychotherapie ist historisch im Kontext der Aufklärung, der Entdeckung und Behauptung des Individuums sowie der zunehmenden Tendenz zur Beschäftigung des Individuums mit sich selbst zu sehen. Die Psychotherapie hatte ein merkwürdiges Erbe angetreten: Sie war in einer sich zunehmend säkular legitimierenden Welt an die Stellen von Religion und Seelsorge getreten. Die Praxis der Psychotherapie ähnelt nicht von ungefähr religiös motivierten Geständnisritualen. Das gilt es zu bedenken, wenn man sich dem heute bevorzugt wissenschaftlich vorkommenden Phänomen Psychotherapie zuwendet.

Autor und Autorinnen

Hilarion Gottfried Petzold, Begründer der Integrativen Therapie und einer der „Leitfiguren der Psychotherapie“ sowie seine kongenialen Mitautorinnen und Mitherausgeberinnen Ilse Orth und Johanna Sieper

Aufbau

Das Buch enthält drei größere Kapitel:

  1. Ideologien und Mythen in der Psychotherapie. In diesem Kapitel befinden sich über eigene Beiträge hinaus ein Gespräch zwischen Michel Foucault und Gilles Deleuze sowie „Thesen“ von Albert Ellis.
  2. Psychotherapie, Ideologie und Macht.
  3. Psychotherapie als Kulturkritik, Kulturarbeit und engagierte Praxis mit Patientinnen und Patienten.

Die beiden ersten Teile sind bereits 1999 als Buch erschienen, das damals legendäre „Mythen-Buch“, das schnell vergriffen war. Bereits die Neuauflage erscheint verdienstvoll. Der dritte Teil schließlich enthält zum einen Beiträge zur Ethik der Psychotherapie mit dem Blick auf „den Anderen“ und „das Fremde“, auf iatrogene Therapieschäden und dem Blick auf die Rolle des Patienten, und zum andern Beiträge mit Schwerpunkten auf die Mentalisierung der „dunklen Zeit“ des Nationalsozialismus sowie die Mythotrophie und Mythopathie von Rechtsradikalen.

Wie kam es zu Neuauflage und Erweiterung? Herausgeber und Herausgeberinnen begründeten im Vorwort, dass auch in ihnen das damalige „Mythen“-Buch weitergearbeitet hatte. Also sind sie Fragen weiter nachgegangen und haben sie vertieft, „die Fragen nach Sinn, Unsinn, ja Irrsinn in kulturellen Prozessen“ (III).

Inhalt

Kommen wir zu den Inhalten – zunächst allgemein: Was machte einst das Denken der Aufklärung aus? Das Denken der Aufklärung war wesentlich gekennzeichnet durch den Versuch, der Vernunft gegenüber dem Glauben Dominanz zu verschaffen. Mit der Aufklärung entstand der Mythos vom weltlichen, mythenfreien, vernünftigen Denken. Das Denken der Aufklärung war ein Typus des Denkens, das in seiner Exzentrizität nicht nur die Immanenz der religiösen Weltanschauung samt ihrer Mythen zu verlassen schien, diese kritisierte und zu überwinden versuchte, sondern sich auch daran machte, sich selbst erkenntniskritisch und wissenschaftstheoretisch zum Gegenstand zu machen.

Das Denken der Aufklärung war im deutschen Sprachraum personell repräsentiert durch den Philosophen Immanuel Kant (1724 – 1804). Kant hatte u.a. das Problem der Konstitution von Erkenntnis aufgeworfen und die Idee der Freiheit des Individuums gegen die religiös begründete feudale Herrschaft gesetzt, indem er die Trennung von (äußerem) Recht und (innerer) Moral postulierte und damit die Ethik der Neuzeit begründete. Dieser Hinweis scheint insofern von Bedeutung, als Petzold sich ausdrücklich auf Kant und vernunfttheoretische Weiterführungen in seiner Folge beruft (V). Petzold zufolge herrscht in der modernen Psychotherapie ein Mangel an „Vernunft“. Vernunft werde meistens ausgeblendet – trotz des Redens über „Einsicht“, wie in der Psychoanalyse, über „Kognition“, wie in der Verhaltenstherapie, oder „Meaning“, wie in den sogenannten humanistischen Verfahren. Petzold selbst spricht sich für eine „Transversale Vernunft“ aus.

Petzold differenziert die progredierende Dynamik im mythoformen, irrationalen Fühldenken in Form von „Mythophilie“, sich von Mythen angezogen fühlen, „Mythotropie“, sich an Mythen auszurichten, Mythotrophie, einem mythisch ausgerichteten Lebensstil und schließlich Mythopathie, einer krankhaften, wahnhaften Entgleisung in den „Abersinn“.

Psychotherapie, gerade auch dann, wenn sie als wissenschaftlich fundiert verstanden wird, zur angeblich wertfreien Psychotechnologie geworden ist, findet vor dem Hintergrund des Mythos statt, von dem sie sich abheben will, dem sie entstammt und dem sie in Form der Wissenschaftlichkeit weiterhin huldigt. Psychotherapie ist strukturell vom Mythos durchzogen und offenbar auf diesen enklitisch angewiesen und ausgerichtet. Aus dieser Perspektive erscheinen sowohl die offen irrationalen Varianten der Psychotherapie als auch die rational begründeten Varianten von magischem Denken und daraus abgeleiteten Praktiken gekennzeichnet.

Der Band gründet auf einem breiten Fundament des Wissens – nicht nur über Psychotherapie – und öffnet dementsprechend einen weiten Horizont. Er ist dem Wissenschaftsverständnis seiner Autoren multiperspektivisch ausgelegt. Aus vielfacettig abgehobenen Blickwinkeln erscheinen die konventionell in Schulen institutionalisierten Psychotherapien als theoretisch eher schwach begründete, geradezu schmale, unzulängliche Praktiken, dazu auf beunruhigende Weise von Mythen geleitet. Die Botschaft ist klar. Sie mündet in der Frage: „Psychotherapie, ein integrativer Ansatz oder weiterhin schulengebundene Ideologie?“.

Dysfunktionale Mythen sind ubiquitär. Petzold und Mitautorinnen behandeln folglich zahlreiche Themen und teilen nach vielen Seiten aus. Sie kritisieren die Warenästhetik des Psychomarktes, insbesondere das Angebot emanzipatorischer Ideale und die Realität monetär organisierter Weiterbildungen (320). Sie halten den konventionellen Psychotherapien vor, dass deren Theorien repressive gesellschaftliche und kulturelle Dynamiken reproduzieren. Sie räumen mit zahlreichen Mythen auf: z. B. mit Regressionsideologien, dem beliebten Konzept des „inneren Kindes“, mit der Vergangenheitsorientierung und dem Klischee, dass die Eltern an allem schuld seien. Sie problematisieren Erfolgs- und Leistungsmythen, Elite- und Herrschaftsmythen, Gendermythen. Nicht zuletzt: So habe der Markt der Spiritualität im Markt der Psychotherapie alles getan, um eine wirkliche Auseinandersetzung mit den brennenden Problemen der Gegenwart zu vermeiden (245).

Erhellend und anregend sind die zahlreichen ethischen Bezüge, wobei Ethik immer als die Praxis von Ethik verstanden wird. Diesem Verständnis zufolge ist Therapie letztlich angewandte Ethik. Sie bildet nach Petzold bereits ein normativ-ethisches Empowerment, wenn sie in partnerschaftlicher-mutueller Praxis durchgeführt wird (601). Hierzu passen die kritischen Gedanken und Anmerkungen über die Beziehung zwischen Patienten und Psychotherapeuten und die Rolle des Patienten darin: Patienten als Partner oder als „Widersacher“ und „Fälle“.

Das Buch behandelt nicht nur zahlreiche Themenbereiche, sondern ist auch ein persönliches Buch. Es referiert zahlreiche persönliche Erfahrungen, die immer wieder interessant die vorgetragenen Ansichten illustrieren. Deutlich wird, wer problematisiert, positioniert sich im Konflikt. Die Dekonstruktion, die Demaskierung mythologischer Einschreibungen, führt keineswegs zu allgemeiner Zustimmung und Beifall, sondern provoziert Auseinandersetzungen und ruft bisweilen mächtige Gegenreaktionen hervor. Auf einem anderen Blatt mag stehen, dass Demaskierung der anderen auch zur eigenen Maskierung führen kann.

Petzold ist nicht nur Leitfigur, Polyhistor und Problematisierer der Psychotherapie, sondern auch ein Mitspieler. Er propagiert einen eigenen Ansatz, die Integrative Therapie. Integrative Therapie versteht er – im Gegensatz zur Psychotherapie – als eine auf Hominität ausgerichtete Humantherapie. Integrative Therapie ist im Kern kritische Kulturarbeit.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, inwieweit der eigene Ansatz den vorher aufgestellten Normen genügt resp. auf welche Weise Petzold auf seinen eigenen Problemdiskurs zu antworten oder Aporien zu entgehen in der Lage ist. Ein Weg liegt offenkundig in seiner Neigung zu umfassenden Definitionen – darüber unten mehr.

Gespickt mit Definitionen ist jedenfalls der richtungsweisende, außerordentlich anregende, weit über 200 Seiten umfassende Essay „Mentalisierung an den Schnittflächen von Leiblichkeit, Gehirn, Sozialität. Biopsychosoziale Kulturarbeit – ein Essay zu `dunklen Zeiten´ und darüber hinaus“ – Hilarion G. Petzold im Gespräch mit Ilse Orth und Johanna Sieper.“ Mir stellte sich beim Durcharbeiten die Frage, warum dieser Essay nicht als eigenständiges Buch erschienen ist – zumal er mit allgemeinen Definitionen zum Integrativen Ansatz und zur Kulturarbeit beginnt – er hätte es sicher verdient. Die Autoren behandeln zahlreiche Themen u.a. „Blicke in die dunkle Geschichte – zur Wirkung kollektiver Mentalisierungen“, „Sozialpsychologische Perspektiven zur „dunklen Geschichte“ des Nationalsozialismus“, „Zur Transmission kollektiver Mentalisierungen anhand des Themas der Jugend im Dritten Reich“.

Geht man davon aus, dass die Idee der Mythenfreiheit selbst einen Mythos darstellt, dann stellt sich die Frage, welchen Mythen Petzolds Ansatz unterliegen könnte. Aus meiner Sicht lassen sich seine Mythen gut in christlicher Tradition verorten: Den Ideen des „Altruismus“ bzw. der „Nächstenliebe“ (555) und dem Projekt der „Meliorisierung“. Zu altruistischer und melioristischer Kulturarbeit sieht er keine Alternative (590). Denn in unserer Kultur fehlt es ihm, „auf einen Nenner gebracht, an generalisierter Humanität“ (587). Ihm geht es um eine realistische, realisierbare melioristisch-emanzipatorische Praxis (553). Das wäre eine altruistische Arbeit humanitärer Hilfeleistung aus einer Haltung „komplexer Achtsamkeit“ heraus, in der Wahrnehmung einer „kritischen Wächterfunktion“ gegenüber Unrecht und Inhumanität (555). Petzold plädiert für Konvivialität und Friedenskultur, für Angrenzung statt Abgrenzung (595). Kontakt, Berührung und Grenzerfahrung bieten die Chance zur „Angrenzung, auf die offenbar vor allem weibliche Kontaktgestaltung zentriert“ (596). Nur am Rande gefragt: Unterliegt die Idee einer „weiblichen Kontaktgestaltung“ samt positiver Konnotation nicht auch einem Mythos? Petzold spricht sich für ein Friedensnarrativ aus – im Gegensatz zu biologischen Narrativen, in deren Windschatten die Lehre angeblich naturgegebener Aggressivität und Destruktivität des Menschen tradiert wird. Er glaubt, genauso wie Aggression durch Bahnung bestärkt werde, könnten durch die „Übung des Friedens“ Friede und Friedfertigkeit als emotionale Qualitäten gebahnt werden.

Petzolds Ausführungen münden in Projekten. Die Projekte zielen auf Meliorisierung im Sinne von Hominität, der Vermenschlichung des Menschen. Die Menschen sind offenbar noch gar nicht bei sich selbst angekommen: Menschwerdung ist ein Prozess. Dieser Prozess ist schwierig und stets gefährdet. So wird zwar das Problem der polaren Natur der menschlichen Kreativität anerkannt, doch diese Polarität ist in Richtung auf ein moralisches Projekt aufzulösen – der Bemühung zum Guten.

Einen Höhepunkt des Buches bietet die originelle, kenntnisreiche Untersuchung „Infernalisches Schreien in der rechtsextremen Musikszene – Mythotrophe und mythopathische Dimension des „National Socialist Black Metal“, des „Black Metal“ and „Death Metal“. Auch dieser Beitrag beginnt mit einer allgemeinen Vorbemerkung zur Kulturarbeit. Er charakterisiert aus der Position erinnernder Selbstbeobachtung den mythotropen Kontext – „Fiction als Faszinosum lustvoller Angstbewältigung“ und skizziert die Mechanismen von der Angstlust bis hin zur Adrenalinsucht. Im aufgeheizten Klima eines irrationalen Fühldenkens kann die Schwelle zur Devianz leicht überschritten werden. Die infernalischen Schreie transportieren explizit Terror, Horror und Destruktion. Petzold problematisiert die „Mythopathie“ – ein irrationales, abersinniges, abnormes Fühldenken gegen Vernunft.

Den letzten Beitrag dieses vielseitigen, anregungsreichen, zu Diskussionen auffordernden Buches bildet das „Manifest der Integrativen Kulturarbeit“, gemeinschaftlich verfasst von Petzold, Orth und Sieper. Wegen seiner zahlreichen Definitionen und insgesamt definitorischen Form kommt der Artikel wie ein programmatisches Vermächtnis vor. Diesen umfassenden Definitionen ist eigen, dass sie stets nach vorn offen sind, weil ihnen Entwurfcharakter, Prozessualität, Vorläufigkeit eingeschrieben ist, und sie stets raumzeitlich in konkrete historische Situationen und Beziehungen einzubetten sind. Allesamt Charakteristika, die ihnen paradoxerweise einerseits etwas Zeitloses und andererseits damit Endgültiges verleihen.

Diskussion

Was bliebe zum Schluss zu sagen? Ein ausgezeichnetes Buch. Ein Buch wie ein Gebirge, mit zahlreich hervorragenden Gipfeln, die es – nachdem keine bequemen Landstraßen zur Wissenschaft führen – es zu besteigen lohnt, auch wenn es Mühe bereitet, weil es interessante, anregende, kritische Ansichten ermöglicht.

Über Sigmund Freud weiß man, dass sein Interesse für technische Fragen der Psychoanalyse abgenommen und er sich in den letzten zwanzig Jahren seines Lebens vornehmlich metatheoretischen und kulturkritischen Fragen zugewandt hat. Eine ähnliche Tendenz scheint auch Petzolds gigantisches publizistisches Werk aufzuweisen. Die Veröffentlichungen der letzten Jahre befassen sich mit zahlreichen Themen der Wissenschaft und Kulturkritik, nicht aber mit der Weiterentwicklung der Praxeologie der von ihm begründeten Integrativen Therapie. Ist in dieser Hinsicht schon alles gesagt?

Fazit

Das umfangreiche Buch befasst sich mit den zahlreichen Mythen der Psychotherapie und unterzieht sie einer grundlegenden Kritik. Es bleibt aber nicht bei der Kritik der Psychotherapie stehen, sondern weist Perspektiven auf. Es spricht sich für eine an dem Entwurf einer Humantherapie orientierte Kulturarbeit aus.


Rezensent
Prof. Dr. Hans Waldemar Schuch
Lehr- und Kontrollanalytiker, Lehrsupervisor, Vis. Professor am Departement für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit der Donau-Universität Krems
Homepage www.hwschuch.de
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Zitiervorschlag
Hans Waldemar Schuch. Rezension vom 23.03.2017 zu: Hilarion Petzold, Ilse Orth, Johanna Sieper: Mythen, Macht und Psychotherapie. Therapie als Praxis kritischer Kulturarbeit. Aisthesis (Bielefeld) 2014. ISBN 978-3-89528-976-7. Edition Sirius. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19297.php, Datum des Zugriffs 10.12.2018.


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