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Kristin Pfeifer: „Wir sind keine Araber!“

Cover Kristin Pfeifer: „Wir sind keine Araber!“. Amazighische Identitätskonstruktion in Marokko. transcript (Bielefeld) 2015. 361 Seiten. ISBN 978-3-8376-2781-7. D: 36,99 EUR, A: 38,10 EUR, CH: 48,10 sFr.
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Thema

Die Studie beleuchtet den Prozess der amazighischen Identitätsbildung in Marokko aus ethnologischer Perspektive. Die Autorin zeichnet nach, wie Amazigh-Aktivisten selektiv auf das amazighische kulturelle Inventar zurückgreifen, um eine Differenz gegenüber der arabischen Bevölkerung zu unterstreichen und die Gruppe der Imazighen zu konstituieren. Anhand der identitätsstiftenden Merkmale Sprache, Genderbeziehungen und Indigenismus analysiert sie die Beziehungen zwischen Diskurs und Praxis der Aktivisten und geht dem Wechselspiel zwischen lokaler, nationaler und internationaler Ebene der Bewegung nach. Das Buch legt anhand empirischer Daten aus einer multilokalen Feldforschung dar, in welchem Spannungsverhältnis sich Soziale Bewegungen heute befinden.

Autorin

Dr. phil. Kristin Pfeifer arbeitet in Dresden. Ihr wissenschaftliches Interesse gilt der Ethnologie Nordafrikas, sozialen Bewegungen, kollektiver Identität und Translationsprozessen.

Entstehungshintergrund

Bei dem Buch handelt es sich um die Dissertationsschrift der Autorin, die 2011 an der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften der Universität Leipzig angenommen wurde. Der Hauptgutachter war Prof. Dr. Günther Schlee.

Aufbau

  1. Einleitung
  2. Die Amazighbewegung in Marokko – Hintergrund, Geschichte und Gegenwart
  3. Tamazight – Wichtiges identitätsstiftendes Merkmal mit (vormals) negativem Image?!
  4. „Héroines du Passé, Victimes du Présent“ – Die Amazighfrau in Diskurs und Praxis der Amazighbewegung
  5. Das Konzept der indigenen Völker und seine Aneignung durch die marokkanische Amazighbewegung

Zu Kapitel 1

Das Anliegen des Buches ist es, den Prozess der amazighischen Identitätsbildung in Marokko nachzuzeichnen. Die drei zentralen Themen, die der Autorin während ihrer Feldforschung in Marokko besonders ins Auge fielen, sind die amazighische Sprache (Tamazight), die Rolle der Frau in der amazighischen Gesellschaft und Imazighen als indigenes Volk/Indigenismus. Für eine Analyse der Amazighbewegung stellen sich die folgenden Fragen:

  • In welchem Kontext erfolgt die Herausbildung ethnischen Bewusstseins und damit verbunden die Formierung einer Wir-Gruppe ´Imazighen´?
  • Auf welche gruppen- bzw. identitätskonstituierenden Merkmale wird dabei zurückgegriffen?
  • Von welchen gesellschaftlichen Kräften wird sie getragen?
  • Durch welche Institutionen oder Personengruppen werden die identitätskonstituierenden Merkmale bestimmt?
  • Welche Ziele werden damit verfolgt?
  • Wie spiegeln sich diese Merkmale in der Vereinspraxis der Bewegung und in der Alltagspraxis der Aktivisten wieder

In Bezug auf diese Fragen zur Analyse der Amazighbewegung wird ein multi-lokaler Forschungsansatz verwendet. Die Daten für die Studie wurden von der Autorin während einer 14-monatigen Feldforschung zwischen 2007 und 2009 an verschiedenen Orten Marokkos (Rabat, Agadir, Tinghir) sowie in Paris erhoben. Im Zentrum der empirische Erhebung steht der Amazighverein „Tamaynu“. Dieser hat sich aufgrund seiner Struktur und Arbeitsweise für die Feldforschung als besonders geeignet erwiesen, weil der Verein sowohl auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene aktiv ist.

Die Ethnonyme Amazigh/Berber, die heute ganz selbstverständlich für die Bezeichnung der amazighophonen Bevölkerung des Mahgreb verwendet werden, sind durch eine erhebliche Uneinheitlichkeit gekennzeichnet. Heute nehmen Imazighen mehr und mehr Abstand von der Fremdbezeichnung ´Berber´und bezeichnen sich als ´Imazighen´ (Singular: ´Amazigh´), ihre Sprache als ´Tamazight´und Nordafrika als ´Tamazagha´. Diese neue Eingenbezeichnung stellt den ersten emischen Kollektivbegriff von Imazighen in Nordafrika dar. Der bis dahin verwendete Kollektivbegriff ´Berber´ stellt eine Fremdbezeichnung dar, die von den Griechen eingeführt wurde und sich besonders während der französischen Kolonialzeit als Bezeichnung für die indigene Bevölkerung des Mahgreb etabliert hat.

Zu Kapitel 2

Das Problem, das mit dem Übergang von multiethnischen Kolonialstaaten zu Nationalstaaten auftaucht, „wer dessen Nation sein darf“, wurde in Marokko schon mit der arabo-islamischen Ausrichtung der Nationalbewegung vorweggenommen. Die bedeutet, dass der unabhängige marokkanische Staat eine „ethnonationale Einfärbung“ (arabo-islamisch) erhalten und ein Volk (Araber) bestimmen musste, in dessen Name er herrsche. Der damit zusammenhängende zwangsläufige Ausschluss anderer ethnischer Gruppen bildet jedoch unausweichlich die Grundlage zur Entstehung neuer Spannungsfelder, sowohl im Hinblick auf die politische und ökonomische als auch die symbolische Partizipation. Im Mittelpunkt des Kapitels steht die Herausbildung der Amazighbewegung in Marokko in den 1960er Jahren, die laut Mohammed Chafik, einem der ersten Amazighaktivisten, als Reaktion auf den Ausschluss von Imazighen aus der offiziellen Staats- und Gesellschaftskonzeption zu sehen ist. Die ersten Amazighaktivisten in den sechziger und siebziger Jahren stammten aus semi-urbanen Intellektuellenkreisen (Studenten, Universitätsangehörige, Lehrer, Schriftsteller, Künstler und Anwälte) aus dem mittleren Atlas, dem Süden (Souss, Hoher Atlas, Haha) und dem Rif.

Die am Konzept der Volkskultur orientierte Auseinandersetzung mit der amazighischen Identität fand zu dieser Zeit unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Besonders nach den Putschversuchen von Amazighoffizieren gegen König Hassan II 1971 und 1972 wurde jeglicher oppositioneller Widerstand rigoros niedergeschlagen. Marokko entwickelte sich von einem autoritären zu einem totalitären Staat, dessen Verfügungsanspruch sich auf die Privatsphäre eines jeden Bürgers ausdehnte. Die folgenden sozialen Unruhen in den achtziger Jahren, die sogenannten Brotrevolten, waren ein wichtiges Anzeichen für die Unzufriedenheit der Bevölkerung und die daraus erwachsenden konkreten Forderungen nach sozialem Wandel. Den Parteien als mögliche Träger einer Veränderung war das Vertrauen entzogen geworden, es gelang ihnen nicht mehr, das vorhandene Protestpotenzial an sich zu binden. Dieses Vertrauensvakuum wurde von den sich bildenden und erstarkenden zivilgesellschaftlichen Strukturen in Marokko gefüllt.

Seit dem Ende der achtziger Jahre verfolgte Hassan II eine „Politik der kontrollierten Öffnung“ gegenüber der sich herausbilden Zivilgesellschaft. Diese Zivilgesellschaft kann als eine sozio-kulturelle Opposition bezeichnet werden, die durch zahlreiche Vereine, aber auch Individuen, wie die Soziologin Fatima Mernissi, gekennzeichnet ist. Diese setzten sich im Rahmen ihres Engagements für Demokratisierung und gesellschaftliche Öffnung, und, unabhängig von parteipolitischen Interessen, für neue und teilweise tabuisierte Themen, wie Menschenrechte oder speziell für Frauenrechte ein und trugen dadurch zur Wahrnehmung dieser Themen in der marokkanischen Gesellschaft bei. Besonders die drei großen Bewegungen der marokkanischen Zivilgesellschaft – die Islamistische Bewegung, die Frauenbewegung und die Amazighbewegung – aber auch Menschenrechtsgruppen beteiligten sich an der Debatte über eine Neudefinition der marokkanischen Identität und setzten sich dabei mehrheitlich für die Etablierung einer pluralistischen Gesellschaft ein. Nach und nach wurden Elemente des offiziellen Diskurses über die nationale Identität modifiziert, wobei allerdings die Rolle der Monarchie als überragendes Symbol der Nation unangetastet blieb. Mit dieser politischen und gesellschaftlichen Öffnung tritt auch die Amazighbewegung Anfang der neunziger Jahre in eine neue Phase ein und kann nun auch wieder in die marokkanische Öffentlichkeit zurückkehren. Einen bedeutenden Schritt hin zu einer Neudefinition der marokkanischen Identität erfolgte durch die Amazighbewegung mit der Verabschiedung des ersten kollektiv verfassten Grundsatzprogramms der Bewegung, der „Charte d´Agadir“, nach der Sommeruniversität von 1991. Seit der Verabschiedung der „Charte d´Agadir“ bezeichnet die Amazighbewegung ´Amazighité´ als eine nationale Verantwortung. Dieser Wortlaut wurde später von Mohammed VI in seinen Reden zu Amazighité wieder aufgegriffen.Von der Charta ging eine große Signalwirkung aus. Die erstmals öffentlich formulierte Forderung nach der verfassungsrechtlichen Anerkennung von Tamazight fand Resonanz bei einigen politischen Parteien (PPS. OAPD, USF) und in weiten Teilen der sich herausbildenden Zivilgesellschaft.

Als ein Wendepunkt in der offiziellen Amazighpolitik kann das Jahr 1994 angesehen werden. Nach einer Demonstration zum 1. Mai wurden sieben Mitglieder des Amazighvereins „Tilelli“ (Freiheit) in Goulmima in Südost-Marokko verhaftet, weil sie auf einem Transparent in Tifnagh-Buchstaben die offizielle Anerkennung des Tamazight und dessen Einführung in den marokkanischen Schulunterricht forderten. Von der Staatsanwaltschaft wurde diese Aktion als Störung der öffentlichen Ordnung und Verletzung der staatlichen Werte eingestuft, woraufhin die sieben verhafteten Aktivisten vor Gericht gestellt wurden. Der Antrag der Verteidigung auf Freilassung gegen Kaution wurde abgelehnt. Daraufhin traten die Gefangenen in einen Hungerstreik, um den Status von politischen Gefangenen zu erhalten. Der „Prozess von Tilelli“, der sowohl von weiten Teilen der marokkanischen Bevölkerung als auch vom Ausland verfolgt wurde, avancierte von einer regionalen zu einer nationalen Angelegenheit und trug die Amazighfrage ins Bewusstsein der marokkanischen Öffentlichkeit. Am 17. Mai wurden vier der sieben Angeklagten wieder freigelassen, während drei von ihnen am 27. Mai zu Gefängnisstrafen zwischen ein und zwei Jahren verurteilt wurden. Das harte Urteil zog eine Protestwelle aus ganz Marokko, aber auch aus dem Ausland, insbesondere aus Frankreich und Algerien nach sich. Der internationale Druck auf Marokko wurde schließlich so stark, dass die Gefangenen am 3. Juli durch königlichen Gnadenerlass freikamen. Als Reaktion auf den wachsenden Druck öffnete sich König Hassan II in einer Fernsehansprache am 30. August anlässlich des marokkanischen Nationalfeiertags der Amazighfrage. Zum ersten Mal in der Geschichte Marokkos würdigte der König die Rolle der amazighischen Widerstandskämpfer im Kampf um die nationale Unabhängigkeit und bezeichnete die marokkanischen „lahajat“ (Dialekte) als konstituierende Elemente der marokkanischen Identität. Er betonte darüber hinaus die besondere Rolle der Dialekte in der Abwehr der kulturellen „Invasion des Westens“. Aus diesem Grund müssten die Dialekte in das marokkanische Schulsystem integriert werden. Allerdings betonte er gleichzeitig auch die Vorrangstellung der arabischen Sprache, als heilige Sprache des Koran und als alleinige Amtssprache Marokkos. Von nun an hob Hassan II bis zu seinem Tod 1999 in seinen öffentlichen Reden Tamazight als eine der drei bedeutenden Komponenten der marokkanischen Identität neben dem Arabischen und dem Hassani (Varietät des Arabischen in der Westsahara) hervor.

Als Mohammed VI, ältester Sohn von Hassan II, am 30. Juli 1999 den Thron bestieg, waren die in ihn gesetzten Hoffnungen und Erwartungen groß. In seiner Rede würdigte er erstmals Amazighité als Bestandteil der marokkanischen Identität. Ganz nach dem Motto „Unité dans la diversité“ betonte der König, dass es nur ein marokkanisches Volk mit einer Identität gebe. Diese setze sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, von denen Amazighité eine darstelle. Mit diesem Ansatz wollte er ein Zeichen gegen die Konstruktion zweier in Marokko lebender Völker (Araber/Imazighen) im Sinne eines Multikulturalismus setzen. Darüber hinaus kündigte er die Einrichtung eines königlichen Amazigh-Institutes zur Bewahrung und Verbreitung der amazighischen Sprache und die Einführung des Tamazighunterrichts in das marokkanische Schulsystem an. Die Gründung des „Institut Royal de la Cultur Amazighe“ (IRCAM) wurde am 17. Oktober 2001 in Ajdir im Mittleren Atlas verkündet.

Zu Kapitel 3

In diesem Kapitel beschäftigt sich die Autorin mit dem wichtigsten Element des amazighischen Diskurses und zugleich wichtigstem vereinenden kulturellen Merkmal von Imazighen: der amazighischen Sprache (Tamazight). Nach einer Analyse des aktivistischen Diskurses zu Tamazight werden Arbeiten zur amazighischen Sprache und Aktivitäten von Amazigh-Intellektuellen und -Vereinen vorgestellt. Dabei wird auch auf die Sprachpraxis in den Vereinen und auf die der Aktivisten eingegangen. Der letzte Teil des Kapitels befasst sich mit der aktuell offiziellen Sprachpraxis und -politik zu Tamazight.

Zu Kapitel 4

Das Kapitel zur Rolle der Frau in der amazighischen Gesellschaft beginnt mit einer Vorstellung marokkanischer Genderkonzeptionen. Die Rolle der Amazighfrau als zentrales Thema hat neben dem Tamazight eine wichtige Bedeutung im aktivistischen Diskurs. Am Schluss des Kapitels erfolgt eine Darstellung von Aktivitäten für Frauen außerhalb der Amazigbewegung.

Zu Kapitel 5

Im letzten Kapitel folgt die Analyse eines der neuesten und umstrittensten identitätskonstituierenden Merkmale: Imazighen als indigenes Volk. Zunächst wird das Konzept der indigenen Völker im UN-Kontext erläutert und dessen aktuelle Bedeutung als Instrument marginalisierter Völker weltweit dargestellt. Danach wird aufgezeigt, wie durch die Teilnahme von AktivistInnen in den neunziger Jahren am internationalen indigenen Engagement das Konzept in die Amazighbewegung nach Marokko gelangt ist, welche Ziele mit der Aneignung des Konzepts verfolgt werden und vor allem wie das Konzept von marokkanischen AktivistInnen auf den marokkanischen Kontext zugeschnitten wird.

Zielgruppen

Zielgruppen sind EthnologInnen, Historikerinnen, Politologinnen und Sprachwissenschaftlerinnen, die sich mit der Region Marokko/Nordafrika befassen und alle Leserinnen mit Interesse an Marokko.

Fazit

Das sehr sorgfältig gestaltete und sehr gut lesbare Buch gewährt den Leserinnen einen umfassenden Einblick in das sich seit seiner Unabhängigkeit von Frankreich vielfach gewandelte Königreich Marokko. Zur Sprache kommen unter anderem die Veränderungen im Kontext des „Arabischen Frühlings“, die Fortschritte im Hinblick auf die Demokratisierung, die Reformen in der Sprachenpolitik und die für ein mehrheitlich arabisch/muslimisches Land bemerkenswerten Fortschritte hinsichtlich der Gleichberechtigung der Frau.


Rezensent
Prof. Dr. Uwe Helmert
Sozialepidemiologe


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Zitiervorschlag
Uwe Helmert. Rezension vom 14.08.2015 zu: Kristin Pfeifer: „Wir sind keine Araber!“. Amazighische Identitätskonstruktion in Marokko. transcript (Bielefeld) 2015. ISBN 978-3-8376-2781-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19363.php, Datum des Zugriffs 22.10.2019.


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ISSN 2190-9245

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